Tag Archiv: Straftat

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Hof / A9: Cash oder Knast? – Pole bezahlt Strafe in bar!

Bundespolizisten vom Revier Hof griffen am Karfreitagmorgen (14. April) im Bereich Hof/West – Leupoldsgrün an der Autobahn A9 einen mit Haftbefehl gesuchten polnischen Staatsangehörigen auf. Wie man am heutigen Dienstag (18. April) mitteilte, kam bei der Überprüfung ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg ans Tageslicht.

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Gewaltverbrechen in Bayreuth: 88-Jähriger schwer verletzt

Nach einem telefonischen Hinweis fanden am späten Mittwochabend (12. April) Polizeibeamte in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Roter Hügel in Bayreuth einen schwerstverletzten 88-jähriger Rentner auf. Schränke und Schubladen in dem Anwesen waren durchwühlt. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth haben noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Am Donnerstagmorgen wurde die Ermittlungskommission (EKO) „Inn“ ins Leben gerufen.

Polizei findet Rentner schwer verletzt auf

Gegen 23:15 Uhr ging über den Notruf die Mitteilung bei der Polizei ein, dass in einem Anwesen in der Innstraße in Bayreuth eine Straftat geschehen sei. Umgehend begaben sich Streifenbesatzungen zu dem Anwesen in dem Wohngebiet. Dort entdeckten die Polizeibeamten den offensichtlich schwerverletzten Hausbesitzer. Der 88-Jährige war nicht ansprechbar und kam unter notärztlicher Betreuung in ein Krankenhaus.

Durchwühlte Wohnung deutet auf Gewaltverbrechen hin

Die geöffnete Haustüre und die Gesamtsituation in der Wohnung deuteten auf ein Gewaltverbrechen hin, weshalb sofort die Kriminalpolizei Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen übernahmen. Derzeit laufen in dem Anwesen umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen. Erkenntnisse zu einem möglichen Tatverdächtigen liegen bislang nicht vor.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Wie die Ermittler der EKO „Inn“ bislang feststellen konnten, wurde der 88-Jährige zuletzt am Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr gesehen. Was danach geschah, ist Gegenstand der derzeit auf Hochtouren laufenden Ermittlungstätigkeiten von Staatsanwaltschaft und Kripo. Insbesondere prüfen die Beamten, ob aus dem Anwesen Gegenstände fehlen.

Die Kriminalpolizei bittet auch um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wer hat am Mittwoch oder auch schon in den Tagen zuvor im Bereich der Innstraße verdächtige Personen und / oder Fahrzeuge beobachtet?
  • Wer hat den 88-Jährigen am Mittwoch nach 16:00 Uhr noch gesehen?

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0 zu melden.

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Landgericht Bamberg: Asylbewerber wegen Vergewaltigung vor Gericht

Am Montagvormittag (6. März) begann vor dem Landgericht Bamberg der Prozess gegen einen 1990 geborenen Asylbewerber, angeblich aus Nordafrika. Der Mann soll im Mai 2016 bei Kersbach (Landkreis Forchheim) versucht haben, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Wir berichteten! Eine weitere versuchte Vergewaltigung (September 2015 in Schwabach), sowie eine Vergewaltigung in Mering (September 2015) werden ihm ebenfalls zu Last gelegt.

Versuchte Vergewaltigung in Kersbach bei Forchheim

Dem Mann wird zur Last gelegt, am 28. Mai 2016 in der Nähe des Bahnhofes Kersbach, direkt an der Kreisstraße FO25, das 17-jährige Opfer angegriffen und in den Straßengraben gezogen zu haben. Laut Anklageschrift wurde die junge Frau dort mit dem Rücken auf den Boden gerückt. Der Beschuldigte legte sich dann auf sie und äußerte die Worte "Einmal ficken, einmal ficken". Unter Gewalteinwirkung gelang es ihm, die Jugendliche teilweise zu entkleiden. Die Hilferufe der 17-Jährigen hörte ein Autofahrer (24), der zufällig mit seinem Fahrzeug an dem Tatort vorbei fuhr. Als dieser wendete und sich dem Szenario nähere, fühlte sich der Angreifer ertappt, ließ von der 17-Jährigen ab und flüchtete.

Tatverdächtiger nach kurzer Flucht festgenommen

Die Einsatzkräfte der Forchheimer Polizei nahmen den Flüchtigen nach einer eingeleiteten Fahndung in der Nähe des Bahnhofs in Kersbach kurze Zeit später fest. Die 17-Jährige wurde aufgrund der erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Weitere Anklagepunkte

Dem Angeklagten werden neben dem Fall von Kersbach zudem eine Vergewaltigung im schwäbischen Mering im September 2015 sowie eine versuchte Vergewaltigung in mittelfränkischen Schwabach (September 2015) zur Last gelegt. Opfer waren damals ein 16-jähriges Mädchen beziehungsweise eine junge Frau (20).

Angeklagter mit mehreren Identitäten unterwegs?

Laut Anklage handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 26-jährigen Syrer. Zum Prozessauftakt machte der Angeklagte aber ganz andere Aussagen. So sei er ein 27-jähriger Landarbeiter aus Tunesien. In Deutschland habe er sich als Syrer ausgegeben, um Asylleistungen zu erschleichen. Auch in Österreich und der Schweiz habe er demnach falsche Identitäten angegeben.

Urteil für Anfang April erwartet

Das Urteil am Landgericht Bamberg wird für den 3. April erwartet. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Asylbewerber bis zu 15 Jahre Haft. Der Prozess findet teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Aktuell-Bericht vom ersten Prozesstag (6. März)
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Hohes Aggressionspotential: Dies ist die gefährlichste Straße in Coburg!

Nach Auskunft der Polizeiinspektion Coburg besteht in der Zeit zwischen Mitternacht und 06:00 Uhr im Stadtgebiet von Coburg in einer bestimmten Straße das höchste Risiko, Opfer eines Aggressionsdelikts zu werden. Rund 37 Prozent aller im Stadtgebiet im Jahre 2016 zu dieser Zeit registrierten Vorfälle dieser Art gegen Personen ereigneten sich hier. Die Rede ist vom Steinweg!

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Angebliche Horror-Clown Attacke in Trabelsdorf: Urheber einer Fake-News ermittelt

Neben einer ersten Horror-Clown Attacke in Oberfranken in der Samstagnacht (22. Oktober) in Bamberg (Wir berichteten!) tauchte am Montag im Internet die Nachricht über eine Clown-Attacke in Trabelsdorf (Landkreis Bamberg) auf. Wie die Polizei recherchierte, handelte es sich dabei um eine Falschmeldung, die auf einem entsprechendem Fake-News-Portal im Internet gepostet wurde. Der Urheber der Nachricht wird jetzt von den Behörden zur Verantwortung gezogen.

Keine Clowns ins Trabelsdorf

Ausgangspunkt waren die sozialen Netzwerke, über die sich am Montag (24. Oktober) eine Meldung über die sogenannten Horror-Clowns verbreitete. Diese, so die Nachricht, trieben ihr Unwesen am Sonntagabend (23. Oktober) in Trabelsdorf (Landkreis Bamberg), einem Ortsteil von Lisberg. Angeblich waren dort als Clowns verkleidete Personen mit Pistolen und Baseballschlägern bewaffnet unterwegs und hätten Passanten auf der Straße angegriffen.

Falschmeldung tausende Mal geteilt

Der Eintrag in einem sozialen Netzwerk wurde innerhalb weniger Stunden zig-tausendmal geteilt und sorgte für Aufsehen. Bei Nachforschungen durch die Polizeiinspektion Bamberg-Land kam heraus, dass der Mitteiler der Nachricht eine Fake-Seite nutzte, um die Nachricht zu verbreiten.

38-jähriger Urheber ermittelt

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bamberg wurden Ermittlungen nach dem Urheber der Nachricht aufgenommen. Diese führten noch am Montag zum Fahndungserfolg. Nach Recherchen im Umfeld der angeblich geschädigten Personen konnte ein 38-Jähriger aus dem Landkreis Bamberg ermittelt werden. In einer polizeilichen Vernehmung räumte der Mann ein, die falsche Gruselgeschichte in das Internet gestellt zu haben.

Behörden waren vor Verbreitung von Falschmeldungen

Gegen ihn wurde jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Dieses Vergehen kann laut Polizei mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden. Die Staatsanwaltschaft sowie die Polizei warnen ausdrücklich vor der Verbreitung solcher falschen Meldungen im Internet, die die Polizei unnötig belasten und die Bürger verunsicher.

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Versuchter Mord in Kulmbach: Mutmaßlicher Täter (25) wurde festgenommen

Wie die Polizei am Dienstag (25. Oktober) mitteilte, kam es am Sonntagabend (23. Oktober) zu einer Eifersuchtstat in Kulmbach. Hierbei wurde ein 26-Jähriger durch einen anderen Mann (25) niedergestochen. Der mutmaßliche Täter konnte festgenommen werden. Ein Verfahren wegen versuchten Mordes wurde eingeleitet.

Opfer kommt mit schweren Stichverletzungen ins Krankenhaus

Täter und Opfer sowie ein weiterer Mann aus Kulmbach waren am Sonntag in der Wohnung einer gemeinsamen Bekannten in der Negeleinstraße von Kulmbach zu Besuch. Laut den bisherigen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth holte der 25-Jährige kurz nach 21:00 Uhr plötzlich ein Messer aus der Küche und stach unvermittelt auf sein Opfer ein. Hierbei erlitt der 26-Jährige schwere, aber nicht lebensgefährliche Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers. Der Mann kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Motiv: Eifersucht

Den 25-jährigen Messerstecher nahmen Kulmbacher Polizeibeamte fest und übergaben ihn für die weiteren Ermittlungen an die Kriminalpolizei in Bayreuth. Gegen den geständigen Tatverdächtigen aus Baden-Württemberg, der Eifersucht als Motiv für seine Messerattacke angab, leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes ein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging am Montag (24. Oktober) gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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Bayreuth: Kripo überführt Einbrecher

Den versuchten Einbruch in eine Tankstelle und eine Tiefgarage im Sommer 2016 im Stadtgebiet von Bayreuth konnten Beamte des der Kripo Bayreuth nun aufklären. Der tatverdächtige Bayreuther (21 Jahre) muss sich jetzt für seine Taten strafrechtlich verantworten.

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A9 / Gefrees: Polizei deckt mehrere Straftaten in einem Pkw auf

Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof stellten am Sonntagnachmittag (29. Mai)  auf der Autobahn A9 zwischen den Anschlussstellen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg bei der Kontrolle eines Pkw mehrere Straftaten fest. Nun ermittelt die Bundespolizei.

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Lichtenfels: Was macht der Unbekannte im Wohnzimmer?

Am Mittwochnachmittag ereilte einer 19-Jährigen ein großer Schreck, als bei ihr im Wohnzimmer plötzlich ein fremder Mann stand. Dieser wollte angeblich zu einer benachbarten Familie. Die Polizei in Lichtenfels sucht jetzt nach dem Unbekannten.

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Bayreuth: Polizei klärt Straftatenserie auf

Die Bayreuther Polizei hat mehr als 20 Fälle von Sachbeschädigungen im Bereich der Rathstraße in der Wagnerstadt aufklären können. Verantwortlich für die Taten wird ein 60-jähriger Mann gemacht. Der Sachschaden liegt in fünfstelliger Höhe.

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Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): 52-Jährige erfindet Überfall!

Eine 52-jährige Frau aus Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) schilderte am Donnerstag (7. Januar) der Polizei, dass sie am Morgen beim Entsorgen von Altglas von zwei Männern angegriffen und dabei mit einer Glasscherbe verletzt wurde. Ermittlungen der Kripo Hof ergaben, dass die Erzählungen nicht der Wahrheit entsprachen.

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© Polizeipräsidium Oberfranken (Symbolfoto / Archiv)

Marktredwitz: Crystal-Schmuggler im Zug festgenommen

Fahnder der Marktredwitzer Polizei stellten bei einem 21-jährigen Zugreisenden aus Baden-Württemberg am Mittwochnachmittag (9. September) am Bahnhof in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) eine kleine Menge Crystal sicher. Der junge Mann muss sich jetzt gleich wegen mehrerer Delikte strafrechtlich verantworten.

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Kriminalstatistik Bayern 2014: Weniger Gewalt, Mehr Drogen und Einbrüche

Innenminister Joachim Herrmann hat heute in München die bayerische Kriminalstatistik für das Jahr 2014 vorgestellt. Demnach ist Bayern weiterhin das sicherste Bundesland: Das Straftatenrisiko ist zwar ganz leicht gestiegen, mit 5.164 Straftaten pro 100.000 Einwohner ist es aber weiterhin bundesweit das geringste. Auch die Aufklärungsquote dürfte mit 64,4 Prozent wieder eine der höchsten in Deutschland sein. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Bamberg: Versicherungsbetrug – Audi war unter Planen versteckt!

Nach vier Jahren klärte sich jetzt im Landkreis Bamberg ein vermeintlicher Autodiebstahl auf. 2010 hatte ein Mann seinen Audi S4 (Wert: 60.000 Euro) bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Jetzt flog der mutmaßliche Versicherungsbetrug auf: Die Polizei entdeckte den Audi. Er war unter Planen auf einer Wiese versteckt. Der 46-Jährige hatte es vermutlich auf die Versicherungssumme abgesehen. Weiterlesen
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