Tag Archiv: Straftaten

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Oberfranken: Bundespolizei am Wochenende im Dauereinsatz

Einige Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz sowie mehrere Haftbefehle vollstreckten Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb am vergangenen Wochenende (im Osten von Oberfranken. Dies teilte die Bundespolizei am heutigen Montag (08. April) mit.

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A9 / Berg: Fünf Straftaten auf einen Streich!

Ein Auto mit fünf Reisenden kontrollierten am Donnerstag (14. März) Fahnder der Hofer Verkehrspolizei auf der Rastanlage Frankenwald an der Autobahn A9. Die Beamten wurden bei allen Fahrzeuginsassen fündig. Diese müssen sich nun wegen verschiedener Straftaten verantworten müssen.

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Länderübergreifende Polizeikontrollen: Oberfränkische Polizei mit im Einsatz

Das Polizeipräsidium Oberfranken beteiligte sich am vergangenen Donnerstag (7. Februar) an einer sogenannten gemeinsamen Schwerpunktfahndungs- und Kontrollaktion im Kampf gegen den Wohnungseinbruchsdiebstahl. Die Kontrollen fanden länderübergreifend in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen statt. In Oberfranken kam es zu Kontrollen an den Autobahnen in Hochfranken.

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Zapfendorfer Straftaten-Serie aufgeklärt: Drei Mädchen tyrannisierten ganze Marktgemeinde

Eine Serie von Sachbeschädigungen in Zapfendorf beschäftigte seit dem Sommer 2017 die Polizeibeamten aus Bamberg und sorgte in der Bevölkerung für Aufmerksamkeit und Verunsicherung. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es nun, drei Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren zu ermitteln, gegen die sich der Tatvorwurf erhärtete.

Vorfälle starten mit beschädigten Bäumen

Die Serie der Sachbeschädigungen begann in der Nacht zum 30. August 2017, als die damals Unbekannten nahe der Zapfendorfer Kirche zunächst einen Baum beschädigten und flüchteten. Einige Monate später, in der Nacht zum 20. April 2018, sägten Vandalen auf dem Parkplatz des Schwimmbades in Zapfendorf ein Hagebuttenbäumchen um und entkamen ebenfalls unerkannt. Gut einen Monat später kam es zu einem ähnlichen Vorfall. Als Unbekannte gegenüber des Rathauses einen Nussbaum beschädigten.

Schwimmbad mit Pferdekot verunreinigt

Die Reihe an Straftaten setzte sich Anfang August fort, nachdem die Täter zweimal innerhalb einer Woche das Zapfendorfer Schwimmbad mit Pferdekot verunreinigten. Auch in den darauffolgenden Wochen sägten sie wiederum auf dem Freibadgelände und an einem Kinderspielplatz in Zapfendorf mehrere Bäume ab. Anfang November beschmierten die Vandalen einen Fahrkartenautomaten am Bahnhof mit einem Stift und verunreinigten auch einen Aufzug mit Hundekot. Außerdem beschädigten sie die Hinweistafel eines Kindergartens.

Aktuell-Beitrag vom 16. Januar 2019
Motiv Langeweile: Drei Mädchen tyrannisieren Zapfendorf!

Christbaum gefällt und Fahrkartenautomat mit Eiern beschmiert

Selbst die Weihnachtszeit hielt die Baumfrevler nicht von ihren Taten ab und so brachten sie in der Nacht zu Heiligabend sogar den Christbaum vor der Kirche in Zapfendorf gewaltsam zu Fall. Die Serie der Sachbeschädigungen endete in den Morgenstunden des Neujahrstages, als Unbekannte am Bahnhofsplatz einen Fahrkartenautomaten mit Eiern beschmierten.

Drei Mädchen im Visier der Ermittler

Neben einer Beunruhigung der Bevölkerung sorgte die Serie an Straftaten in Zapfendorf auch in den örtlichen Medien für große Aufmerksamkeit. Aufgrund der akribischen Ermittlungsarbeit und umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen gerieten schließlich die drei Mädchen in das Visier der Kriminalbeamten. Sie stammen aus den Landkreisen Bamberg und Lichtenfels und begingen die Straften jeweils zu zweit, wobei sich im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen eine heute 15-Jährige als Hauptverdächtige herauskristallisierte. Insgesamt verursachten die Minderjährigen einen Sachschaden von über 5.000 Euro.

Pure Langeweile als Tatmotiv der Jugendlichen

In den polizeilichen Vernehmungen zeigte sich das jugendliche Trio zum Teil geständig und räumte die vorgeworfenen Delikte weitestgehend ein. Als Motiv nannten die jungen Vandalen, die weder fremdenfeindliche noch politisch motivierte Ziele verfolgen, dass sie die Straftaten aus purer Langeweile begangen haben. So äußerte eine der Beteiligten gegenüber den Ermittlern im Hinblick auf den umgesägten Weihnachtsbaum, dass sie schon immer mal einen Christbaum umsägen wollte. Alle Drei müssen sich nun wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen verantworten. Außerdem prüfen die Ermittler, ob sie auch noch für weitere Taten in Frage kommen.

Tatverdächtiger im Fall der abgelegten Bombenattrappen ermittelt

Ebenfalls im Sommer und Herbst vergangenen Jahres sorgten jeweils verdächtige Gegenstände in einem Postzentrum in Bamberg, in der Nähe des Bahnhofes von Zapfendorf sowie an einer Autobahnbrücke bei Zapfendorf für Polizeieinsätze mit umfangreichen Absperrmaßnahmen. Im Zuge dieser Ermittlungen geriet Ende Oktober 2018 ein heute 35 Jahre alter Tatverdächtiger ins Visier der Kriminalbeamten. Der Mann ist mittlerweile aufgrund eines Unterbringungsbefehls in der geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses einstweilen untergebracht, während die Ermittlungen in diesen Fällen noch andauern.

 

Aktuell Beitrag (vom 24.10.2018)
Bombenattrappen, Kot im Schwimmbad, gefällte Bäume: Wer ist der Tyrann von Zapfendorf?
Weiterführende Informationen
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Bayreuth: Polizistin bei Verkehrskontrolle angefahren & verletzt

Wegen zahlreicher Straftaten muss sich seit Mittwochmittag (31. Oktober) ein 30-Jähriger in Bayreuth verantworten, der bei einer Verkehrskontrolle eine Polizeibeamtin anfuhr, verletzte und anschließend zu Fuß flüchtete. Der Mann konnte bereits kurz darauf vorläufig festgenommen werden.

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Kronacher Freischießen 2018: Polizei zieht positive Bilanz

Die Polizei hat eine positive Bilanz für das Freischießen 2018 in Kronach gezogen. Im Vergleich zum vorherigen Jahr sank die Anzahl der Straftaten. Unter dem Strich verlief das traditionelle Schützenfest laut Pressemeldung „sehr ruhig“. Weiterlesen

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Coburg: Videoüberwachung am Steinweg wird beendet

Das Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth teilte am Freitagmittag (17. August) mit, dass die Bewertung des mehrmonatigen Probebetriebs der Videoüberwachung im Coburger Steinweg abgeschlossen wurde. Demnach ergab sich in den Monaten April bis einschließlich Juni keine Reduzierung sicherheitsrelevanter Straftaten. Eine Fortführung durch das Polizeipräsidium Oberfranken ist somit nicht geplant.

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Coburger Steinweg: Videoüberwachung wird verlängert

Zwei Monate lang wurde der Coburger Steinweg an den Wochenenden für einige Stunden in der Nacht per Videokameras überwacht. Zuvor war es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Besuchern der Partymeile gekommen. Um für mehr Sicherheit zu sorgen wurden probeweise Überwachungskameras installiert. Das Fazit des Probebetriebs fällt durchweg positiv aus, deshalb werden die Kameras auch weiterhin eingesetzt.

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Landkreis Bamberg: Zahl der Straftaten im Jahr 2017 um fast 9 Prozent angestiegen

Die Zahl der Straftaten hat sich im Landkreis Bamberg im Jahr 2017 auf 4.045 Fälle erhöht. Dies bedeutete ein Plus von 8,7 Prozent zum Vorjahr. 2016 wurden 3.722 Straftaten bilanziert. Die Aufklärungsquote sank von 72,1 Prozent auf 67,7 Prozent.

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Lichtenfels / Hamburg: Jugendliche nach zahlreichen Straftaten festgenommen

Erhebliche Straftaten verübten in den letzten Tagen mehrere Jugendliche aus Bamberg im Landkreis Lichtenfels und im benachbarten Thüringen. Letztendlich erfolgte am Mittwochmorgen (21. Februar) ihre Festnahme in Hamburg. Dort waren sie mit einem in Thüringen geraubten Fahrzeug in eine Kontrolle geraten. Die zentralen Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Coburg.

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Thiersheim: 29-Jähriger aus dem Spreewald hat es faustdick hinter den Ohren!

Bei der Kontrolle eines 29-Jährigen durch die Bundespolizei klärten die Beamten am Montagabend (6. November) auf dem Autohof Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) gleich mehrere Straftaten auf.

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Kronacher Freischießen: Körperverletzungsdelikte stiegen deutlich an

Insgesamt 22 polizeilich bekannt gewordene Körperverletzungsdelikte hat die Polizeiinspektion Kronach dieses Jahr im Zusammenhang mit dem Kronacher Freischießen zu verzeichnen. Gerade an den ersten drei Festtagen stieg die Zahl der Raufereien im Vergleich zum Vorjahr deutlich an.

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Hochfranken / Sachsen: Polizei zieht nach Schwerpunktkontrolle Bilanz

Die oberfränkische Polizei zieht ein positives Fazit zur am Dienstag (30. Mai) durchgeführten, länderübergreifende Schwerpunktaktion zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität. Diese fand zusammen mit der sächsischen Polizei statt. Dabei klärten die Beamten im Bereich Hochfranken mehrere Straftaten auf. Zudem wurde ein gesuchter Mann festgenommen.

Mehr als 70 Beamte waren im Einsatz

Oberfränkische Fahnder führten in Zusammenarbeit mit Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei von Dienstagnachmittag bis in die Abendstunden gezielt Kontrollen durch. Mehr als 70 Beamte konzentrierten sich vorrangig auf überregionale Verkehrswege im Bereich Hochfranken. Die sächsische Polizei führte in ihrem angrenzenden Bereich Fahndungsmaßnahmen durch. Zudem waren Beamte der Bundespolizei und des Zolls eingesetzt.

Über 200 Personen und rund 50 Fahrzeuge kontrolliert

 An verschiedenen Örtlichkeiten unterzogen die Beamten vorrangig auf den Autobahnen A9 und A93 insgesamt mehr als 200 Personen und rund 50 Fahrzeuge intensiven Kontrollen. Die Fahnder nahmen bei dieser Gelegenheit nicht nur Autofahrer, sondern auch Busse und Lastwagen sowie deren Insassen genau unter die Lupe.

Mehrere Straftaten aufgedeckt

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen deckten die Beamten mehrere Straftaten auf. Dabei handelte es sich vorrangig um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Verkehrsstraftaten. Darüber hinaus ging den Polizisten ein Mann ins Netz, nach dem Behörden aus Baden-Württemberg seit einigen Tagen fahndeten.

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Straftaten beim Kulmbacher Volksfest: Polizei ermittelte bereits in vier Fällen

Nach der Hälfte des diesjährigen Kulmbacher Volksfestes hat die Kulmbacher Polizei eine Zwischenbilanz gezogen. Während im Vorjahr eine einzige Straftat wegen Verleumdung angezeigt wurde, mussten die Beamten in diesem Jahr bereits vier Fälle aufnehmen.

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Oberfranken: Anstieg der Straftaten im Jahr 2016

Am Donnerstag (16. März) wurde die Kriminalstatistik 2016 für Oberfranken vorgestellt. Auch für das Jahr 2016 kann in Oberfranken wiederholt eine gute Sicherheitsbilanz gezogen werden. Die große Anzahl ausländerrechtlicher Straftaten wirkte sich regional unterschiedlich stark auf die Kriminalstatistik aus. Ohne Berücksichtigung dieser Verstöße ist die Aufklärungsquote mit 73,8 Prozent in Oberfranken weiter gestiegen und nimmt im bayernweiten Vergleich den ersten Platz ein.

Mehr Straftaten in Oberfranken

In Oberfranken wurden im vergangenen Jahr insgesamt 53.526 Straftaten registriert. Nach einem leichten Anstieg der Fallzahlen der Straftaten in 2015  (+ 1,9 Prozent) wurde auch für 2016 eine Erhöhung um 3,8 Prozent festgestellt. Die Entwicklung der Gesamtstraftaten wird nach wie vor durch den Anstieg der Straftaten nach dem Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsgesetz, insbesondere in den Grenzregionen, aber vermehrt auch in Polizeipräsidien mit Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften beeinflusst.

Rückgang der Straftaten in den Landkreisen Bamberg, Bayreuth, Forchheim, Hof und Wunsiedel

  • Im Bamberger Landkreis sank die Anzahl der Straftaten um 5,3 Prozent: -207 Fälle auf 3.722
  • Im Landkreis Bayreuth sanken die Straftaten um -1,1 Prozent. Das ist ein Rückgang von 35 Fällen, auf 3.107
  • Im Forchheimer Landkreis wurde ein Rückgang um 148 Straftaten (- 4,0 Prozent) auf 3.515 zu verzeichnet
  • Im Landkreis Hof waren es mit 4.597 Fällen, 789 Straftaten (- 14,6 Prozent) weniger als im Jahr 2015
  • Im Landkreis Wunsiedel verringerte sich die Anzahl der Fälle um 487 (- 11,2 Prozent) auf 3.878

Steigerung der Straftaten in den Landkreisen Kulmbach, Lichtenfels, Coburg und Kronach

  • Im Kulmbacher Landkreis stieg die Anzahl der Fälle von 1.134 Fällen auf 3.819 Fällen (+42,2 Prozent)
  • Im Lichtenfelser Landkreis erhöhten sich die Straftaten um 163 Fälle (+ 5,5 Prozent) auf 3.103
  • Im Landkreis Coburg stiegen die Delikte um 6,5 Prozent auf 3.295
  • Im Landkreis Kronach gab es ein Plus von 27 Fällen zum Vorjahr (+ 1,1 Prozent) auf 2.560

Im Jahr 2016 konnten bei folgenden Deliktsbereichen ein Rückgang der Fallzahlen verzeichnet werden:

  • Diebstahlsdelikte: - 0,4 Prozent
  • Straßenkriminalität: 0,0 Prozent
  • Wohnungseinbruchsdelikte: - 4,7 Prozent
  • Politisch motivierte Straftaten: -0,6 Prozent

Im Jahr 2016 konnte bei folgenden Delikten eine Steigerung der Fallzahlen verzeichnet werden:

  • Straftaten gegen das Leben: +24,7 Prozent
  • Gewaltkriminalität: +13,6 Prozent
  • Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: +0,2 Prozent
  • Sonstige Straftaten gem. StGB: +3,8 Prozent
  • Rauschgiftdelikte: +26,7 Prozent
  • Anstieg der Straftaten durch Zuwanderer: +25,4 Prozent
  • Reichsbürger: Anstieg auf 379 Verdachtsfälle
Aktuell-Bericht vom Donnerstag, 16. März 2017
Bayreuth: Mehr Straftaten in Oberfranken
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