Tag Archiv: Straße

Selb: Loch tut sich auf / Umleitung bei Anfahrt zum Eishockeyspiel

Am Donnerstagfrüh (23. Januar) brach beim Befahren der Hanns-Braun-Straße in Selb auf Höhe des Anwesens Nr. 8 die Straßendecke ein. Es entstand ein circa ein Meter tiefes Loch. Durch den Vorfall kam ein Auto zu Schaden. Der Pkw erlitt einen Spurschaden. Ursache für das tiefe Loch ist eine unterirdische Ausspülung, worum sich nun die Abwasserversorgung Selb kümmern wird. Laut Polizei wird für das Eishockeyspiel VER Selb gegen Klostersee am Freitagabend (24. Januar) auf der Anfahrtstrecke vermutlich eine Umleitung über die Nobelstraße eingerichtet.

 


 

 

Weißdorf (Lkr. Hof): Gemeinde erhält 220.000 Euro Förderung für Straßenbau

Die Gemeinde Weißdorf im Landkreis Hof erhält für den Ausbau der Straße zwischen Albertsreuth und Götzmannsgrün 220.000 Euro Fördermittel von der Regierung von Oberfranken. Die Gelder stammen aus Mitteln des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) und des Finanzausgleichgesetzes. Der Ausbau wird auf 525 Metern Länge vorgenommen, die Gesamtkosten werden auf 275.000 Euro geschätzt.

Der Ausbau der bisher teils sehr schmalen Fahrbahn soll vor allem zur Verkehrssicherheit beitragen, was auch Regierungspräsident Wilhelm Wenning bekräftigt: „Mit dem Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße leistet die Gemeinde Weißdorf einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.“

 


 

 

A73 / Landkreis Bamberg: Übermüdung ist Grund für zwei Unfälle

Heute berichtete die Polizei, dass Übermüdung die Ursache zweier Verkehrsunfälle ist, die sich am Montagnachmittag und am Dienstag in den frühen Morgenstunden auf der A73 ereigneten. Ein Audi-Fahrer fuhr bei Zapfendorf frontal auf das Heck eines vor ihm fahrenden 22-Jährigen. Da beide Pkw´s nicht mehr verkehrstauglich waren, mussten abgeschleppt werden.

Auf Höhe Hirschaid geriet ein Lkw-Fahrer ins Mittelbankett,  beschädigte hierbei die Mittelschutzplanke und verschmutzte die Fahrbahn. Zum Glück brachte der 33-Jährige sein Lkw wieder unter Kontrolle und kam auf dem Standstreifen zum Stehen.

Bei beiden Unfällen entstand ein Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro.

 


 

 

Forchheim: Unfallopfer mit 1,5 Promille

Ein 65-jähriger Mann aus dem Lkr. Forchheim wollte am späten Sonntagnachmittag mit dem Linienbus von der Adenaueralle kommend nach links zum Bahnhof abbiegen. Genau zu diesem Zeitpunkt fuhr stadteinwärts ein 45-Jähriger auf der Theodor-Heuss-Allee. Der Bus nahm dem Audi-Fahrer die Vorfahrt und der Pkw prallte beim Abbiegen in die rechte Seite des Busses. Der Unfallverursacher blieb unverletzt doch der 45-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Doch die Beamten nahmen bei dem Audi-Fahrer Alkoholgeruch wahr und führten einen Test durch, der einen Wert von über 1,5 Promille ergab. Im Klinikum wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Während der Pkw abgeschleppt werden musste, war der Bus noch fahrbereit. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 40.000 Euro. Es wird gegen beide Fahrzeugführer Anzeige erstattet.

 

 


 

 

A9/Creußen (Lkr. Bayreuth): Zwei Verletzte nach Überholmanöver

Ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten ereignete sich heute Morgen (2. Dezember) auf der A9 Höhe Creußen in Richtung München. Mit seinem Ford Transit scherte ein 24-Jähriger von der mittleren auf die linke Fahrspur aus um einen Lkw zu überholen. Der Brandenburger übersah dabei einen Volvo. Dieser konnte nicht mehr ausweichen und prallte auf den Ford auf. Der 44-jährige Volvo-Fahrer aus Mühlberg und sein 36-jähriger Beifahrer aus Senftenberg wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Der Unfallverursacher blieb unverletzt und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.

 


 

 

Igensdorf (Lkr. Forchheim): Porsche Cabrio gestohlen

Am Wochenende stahl ein unbekannter Täter in der Bayreuther Straße in Mitteldorf ein gebrauchtes schwarzes Porsche Cabriolet mit dem Kennzeichen „HEB-NM 2“.

Der Eigentümer des Porsche 911 hatte sein Auto am Freitagnachmittag um 15:00 Uhr auf dem Gelände eines Autohandels in der Bayreuther Straße abgestellt. Er wollte das Fahrzeug am Montag um 15:00 Uhr wieder abholen. Da war es aber schon verschwunden. Der sieben Jahre alte Porsche hat einen Wert von ca. 45.000 Euro.


 

 

Naila (Lkr. Hof): Aquaplaning bei Überholmanöver

Montagnachmittag schlägt ein Überholmanöver auf der Bundesstraße 173 bei Naila fehl. Als ein 18-jähriger Kurierfahrerwieder einscheren will, kommt es zum Aquaplaning. Der Fahrer kommt von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlägt sich auf dem Seitenstreifen und bleibt anschließend auf der Seite liegen. Glücklicherweise erleidet der Kurierfahrer nur leichte Verletzungen. Der Kleinlaster mit einem Zeitwert von ca. 25.000 Euro ist komplett kaputt.

 


 

 

Sonnefeld / B 303 (Lkr. Coburg): Totalschaden und 2 Verletzte bei Kollision

Heute morgen (25. Oktober 2013) war  gegen 7:00 Uhr ein 58-jähriger VW Polo-Fahrer auf der Bundestraße von Ebersdorf kommend in Richtung Weidhausen unterwegs. Bei Sonnefeld wollte dieser nach links in die Frohnlacher Straße abbiegen.  Allerdings kam ihm in diesem Moment ein VW Golf entgegen. Die beiden Fahrzeugen kollidierten und der Polo wurde in den angrenzenden Grünstreifen geschleudert. Dabei erfasste und beschädigte dieser noch ein Verkehrsschild bevor er zum Stillstand kam. Die 42-jährige Golf-Fahrerin und der Polo-Fahrer wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Sonnefeld kümmerte sich um die Absicherung der Unfallstelle sowie notwendige Verkehrsmaßnahmen. Die Fahrbahn wurde durch die Straßenmeisterei wieder gereinigt.

 

 


 

 

Lichtenfels: Stadt erhält 1,1 Mio EUR zur Sanierung der Kreisstraße

Das Hochwasser im Sommer dieses Jahres richtete entlang der Donau und der Elbe immense Schäden an – doch nicht nur diese Regionen waren betroffen, auch in Oberfranken kam es durch Dauerregen und Hochwasser zu Zerstörungen.

Insgesamt zwölf hochwasserbedingte Schadensfälle sind in Oberfranken bislang bekannt, die mit Abstand höchste Schadenssumme trat bei der Lichtenfelser Kreisstraße LIF 7 auf, die durch einen Hangabrutsch schwer beschädigt wurde.

 

Die Sanierung der seither gesperrten Straße ist nun finanziell gesichert, der Landrat des Landkreises Lichtenfels Christian Meißner und der zweite Bürgermeister der Stadt Bad Staffelstein Hans-Josef Stich erhielten am heutigen Freitag aus den Händen von Regierungspräsident Wilhelm Wenning den Förderbescheid über die erste Teilrate von 800.000 Euro.  Das Geld für die Sanierung stammt aus dem Programm für die Wiederherstellung der durch das Sommerhochwasser 2013 geschädigten Infrastruktur. Wenning führte dazu aus: „Ich freue mich außerordentlich, dass es gelungen ist, die Sanierung der Kreisstraße LIF 7 in den Ausbauhilfefonds des Bundes aufzunehmen und aufgrund des drastischen Schadensausmaßes eine 100-prozentige Förderung zu gewähren. Die Sanierungsarbeiten können nun auf den Weg gebracht werden. Die Kosten für die hochwasserbedingte Sanierung der Kreisstraße LIF 7 belaufen sich auf rd. 1,1 Millionen Euro und stellen damit die mit Abstand höchste Schadenssumme in Oberfranken dar. Die Stadt Bad Staffelstein als Zuwendungsempfängerin, der Landkreis Lichtenfels als Straßenbaulastträger, die Regierung von Oberfranken als Fachaufsicht und Bewilligungsstelle sowie die weiteren beteiligten Fachbehörden haben hier hervorragend zusammengearbeitet, so dass die Fördermittel in extrem kurzer Zeit bewilligt werden konnten.“

 

Möglich wurde die 100-prozentige Förderung durch die Entscheidung der Landesregierung Ende August, die Fördergebietskulisse zu erweitern, die zunächst nur den Einzugsbereich von Donau und Elbe berücksichtigte. „Unsere Erleichterung war groß“, sagte Wenning, „als auch diejenigen bayerischen Landkreise in die Fördergebietskulisse aufgenommen wurden, in denen Soforthilfen für Hochwasserschäden auch außerhalb des Elbe / Donaueinzugsbereichs nach dem Aufbauhilfegesetz ausbezahlt worden waren. Damit sind alle neun oberfränkischen Landkreise durch die Gebietskulisse abgedeckt.“

 

Was im Juni genau geschah sehen Sie in unserem Beitrag zm Thema vom 03. Juni 2013

 

 


 

 

Kulmbach: Straßenerneuerung läuft auf Hochtouren

In Kulmbach laufen die Bauarbeiten in der Kulmbacher EKU- und Hans-Hacker-Straße auf Hochtouren. Oberbürgermeister Henry Schramm freut sich bei der Besichtigung, dass diese nicht einfachen Arbeiten durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes fachmännisch ausgeführt werden können. „Wir mussten hier einfach handeln“, erklärt Schramm angesichts der Spurrillen und Straßenschäden in diesem Bereich, „denn die EKU-Straße gehört zu einer der wichtigsten Zufahrtsstraßen in unsere Innenstadt.“

Kosten betragen 15.000 Euro

Die Maßnahme führt der städtische Bauhof unter der Leitung von Michael Barnickel kostengünstig und fachgerecht in Eigenregie durch. „Bei reinen Oberflächensanierungen wie hier haben damit wir sehr gute Erfahrungen gemacht“, so OB Schramm. Die Kosten für dieses Straßenprojekt belaufen sich auf rund 15.000 Euro.

„Der Schadensbereich ist in diesen beiden Straßenzügen aber größer als bislang angenommen. Wir arbeiten natürlich trotzdem mit Hochdruck daran, die Maßnahme schnellstmöglich abzuschließen“, so Bauhofleiter Michael Barnickel.

Freier Verkehr in den Abendstunden & am Wochenende

Unter anderem müssen einige Entwässerungsschächte und Einläufe angeglichen oder erneuert werden, bevor mit den Asphaltierungsarbeiten begonnen werden kann. „Um den Verkehrsfluss so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, werden wir in den Abendstunden und am Wochenende die Baustelle für den Verkehr öffnen“, erläutert Barnickel.

(Bild: Die Fräsmaschine kämpft sich Stück für Stück vor: Oberbürgermeister Henry Schramm (ganz rechts) überzeugt sich mit Bauhofleiter Michael Barnickel (Zweiter von rechts) in der Hans-Hacker-Straße vom Fortschritt der Bauarbeiten.)

Marktredwitz: Teures Fahren auf schneeglatter Straße

Ein Verkehrsunfall mit 15.000,- Euro Sachschaden hat sich am Montagabend auf der B 303 ereignet. Eine 32-jährige Autofahrerin aus Bamberg wollte an der Anschlussstelle Marktredwitz Mitte in die bevorrechtigte Bundesstraße einfahren. Auf schneeglatter Fahrbahn war die Frau aber zu schnell unterwegs, sodass sie nicht mehr rechtzeitig anhalten konnte und mit ihrem Fahrzeug auf die Vorfahrtsstraße rutschte. Ein dort fahrender 29-jähriger LKW-Fahrer aus dem benachbarten Tschechien konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und stieß mit dem Wagen der Bambergerin zusammen. Dieser wurde durch den Zusammenstoss so schwer beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Die Fahrerin blieb glücklicherweise unverletzt.

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