Tag Archiv: Streik

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Warnstreiks in Bamberg & Coburg: Busse stehen wieder still

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bestreikte am Anfang der Woche erneut den Öffentlichen Personennahverkehr in Bamberg. Das bedeutet, dass der Stadtbusverkehr am heutigen Montag (26. Oktober) und auch am Dienstag (27. Oktober) komplett still steht. Auch in der Stadt Coburg haben die Fahrer im privaten Omnibusgewerbe die Arbeit niedergelegt.

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Warnstreik in Bamberg: Am Montag & Dienstag fahren keine Stadtbusse

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di bestreikt zum Beginn der kommenden Woche erneut den Bamberger Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV). Am Montag (26. Oktober) und am Dienstag (27. Oktober) steht der Stadtbusverkehr wieder komplett still, wie die Stadtwerke Bamberg am Freitagvormittag (23. Oktober) in einer Pressemeldung mitteilten. Weiterlesen

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Öffentlicher Dienst: ver.di kündigt bayernweite Warnstreiks für Montag an!

Am heutigen Donnerstag (15. Oktober) kam es in Oberfranken erneut zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst. Hierzu rief wiederum die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf. Am Morgen gingen Arbeitnehmer unter anderem in Bamberg, Bayreuth und Kulmbach auf die Straße.

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Warnstreiks im Öffentlichen Dienst: Wo es in Oberfranken zu Einschränkungen kommt

Noch immer gibt es keine Einigung im Tarifstreit des Öffentlichen Dienstes. In dieser Woche ruft die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zu diversen Streikaktionen in Oberfranken auf. Das teilte ver.di am Dienstag (13. Oktober) mit. Weiterlesen

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Bayreuth: ver.di ruft zum ganztätigen Warnstreik auf!

Vor dem Hintergrund der aktuellen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und kommunalen Arbeitgebern ruft die Dienstleistungsgesellschaft ver.di, am kommenden Donnerstag (15. Oktober), zu einem ganztätigen Warnstreik auf. Weiterlesen

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Bamberg: Stadtbusverkehr steht am Freitag komplett still!

Wie die Stadtwerke Bamberg (STWB) mitteilen, hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für den Freitag (9. Oktober) erneut zu Warnstreiks aufgerufen. An diesem Tag steht damit der Stadtbusverkehr in der Domstadt wieder komplett still.

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Arbeitskampf bei der Deutsche Post: Warnstreik in Coburg

Es ist der dritte Tag in Folge, an dem die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zu Warnstreiks bei der Deutschen Post aufrief. Wir berichteten. In Bayern wird an sieben Standorten gestreikt. In Oberfranken ist am heutigen Freitag (11. September) der Zustellstützpunkt in Coburg betroffen.

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Warnstreik bei der Post: Auch Oberfranken ist von dem Arbeitskampf betroffen

Wer in diesen Tagen in Oberfranken auf wichtige Briefe wartet, der könnte auf die Zustellung länger warten. Der Grund: Im Moment laufen Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Post und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Die Verhandlungen vollziehen sich allerdings eher zäh, denn die Gewerkschaft fordert ein Lohnplus von 5,5 Prozent. 1,5 Prozent bot die Post in der ersten Runde der Verhandlungen an.

Streik mit Auswirkungen auf die Brief- und Paketzustellung

Eine Einigung scheint derzeit noch in den Sternen zu stehen. Die Folge sind Warnstreiks, so in der Nacht zum Donnerstag (10. September) und am Morgen an den Briefzentren Bamberg und Hof / Oberkotzau. Dies kann zu Auswirkungen auf die Briefzustellung in den Postleitzahlenbereichen 96 (westliches Oberfranken) und 95 (östliches Oberfranken) führen. In Forchheim wird zudem der Zustellstützpunkt bestreikt. Für die Stadt und den Landkreis Bamberg bedeutet dies, dass neben einer stockenden Zustellung von Briefen auch der Paket-Bereich betroffen ist. Ein Ende des Arbeitskampfes, der am gestrigen Mittwoch (09. September) im Briefzentrum München seinen Auftakt fand, ist momentan nicht in Sicht. In den nächsten Tagen werden wohl weitere Aktionen in dieser Causa erfolgen.


Talk mit Matthias Than, ver.di Oberfranken Ost
Post-Tarifverhandlungen: Weitere Warnstreiks in Oberfranken möglich

Oberfranken: Zugverkehr wegen Streik bis 9:00 Uhr eingestellt

Geduld müssen heute Morgen (10. Dezember) mal wieder alle Zugreisenden in der Region haben. Die Bahn streikt erneut. Im Regionalverkehr fahren bis auf wenige Ausnahmen keine Züge. Auch Fernverkehrszüge verkehren bis 9:00 Uhr nicht. Streik in ganz Deutschland Wegen des Warnstreiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) kommt es in ganz Bayern im Nah- und Fernverkehr zu erheblichen Einschränkungen. Bis Ende des Streiks verkehren bundesweit keine Fernverkehrszüge. Auch der Regionalverkehr in Bayern und somit natürlich auch in Oberfranken ist bis 9:00 Uhr bis auf wenige Ausnahmen eingestellt. Eine Übersicht zur momentanen Betriebslage gibt es hier. Probleme auch noch nach Streikende Die Deutsche Bahn weist darauf hin, dass es auch nach Streikende noch zu Verspätungen und Ausfällen kommen kann, da sich die ausgefallenen Züge zunächst nicht an den benötigten Einsatzorten befinden werden. Bis in die Nachmittagsstunden kann es noch Probleme bei Zugverbindungen geben.

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Zahlreiche Warnstreiks am Mittwoch in Oberfranken

Nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden mit den Arbeitgebern dehnt die Gewerkschaft ver.di ihre Warnstreiks im Tarifpoker im Öffentlichen Dienst aus. Betroffen sind am morgigen Mittwoch (11. April) auch zahlreiche Städte in Oberfranken. Ver.di ruft in der Auseinandersetzung in Bayreuth, Kulmbach, Marktredwitz, Arzberg, Wunsiedel, Bischofsgrün, Pegnitz und Pottenstein zu ganztägigen Warnstreiks auf.

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Bayern / Bamberg: IG Metall mit weiteren Warnstreiks

Am heutigen Dienstag (23. Januar) verschärft die IG Metall ihre Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie erneut. Insgesamt ruft die IG Metall die Beschäftigten in 66 Betrieben zu Warnstreiks auf. Schwerpunkte sind am Dienstag zwei zentrale Kundgebungen in Augsburg und München.

Größere Warnstreiks in Augsburg und Bamberg

Größere Warnstreiks finden zudem in Augsburg statt, wo sich 24 Betriebe an der Kundgebung beteiligen. In Bamberg kommt es aktuell zu einem Demonstrationszug  von Bosch-Beschäftigten. In der Domstadt beteiligen sich an den Warnstreiks zudem Mitarbeiter von Wieland Electric und Trench Germany.

IG Metall fordert unter anderem sechs Prozent mehr Lohn

Am vergangenen Montag (15. Januar) brachte die dritte Tarifverhandlung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie in Nürnberg ebenfalls kein Ergebnis hervor. Nun will man sich am 25. Januar erneut zusammensetzen. Die Gewerkschaft fordert für ihre 835.000 Beschäftigten in der Branche in Bayern unter anderem sechs Prozent mehr Lohn und einen Anspruch auf die befristete Absenkung der Wochenarbeitszeit auf bis zu 28 Stunden. Die Arbeitgeber boten zuletzt in Sachen Lohn ein Plus von zwei Prozent.

  • TVO berichtet ab 18:00 Uhr aus Bamberg über die Warnstreiks.
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Weiterführende Informationen
Warnstreiks in Bamberg: IG Metall fordert mehr Lohn & weniger Arbeitszeit
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Coburg: Am Freitag streiken die Busfahrer

Die Gewerkschaft ver.di ruft am morgigen Freitag (28. Juli) die Busfahrer in Coburg und Würzburg zu einem zeitlich befristeten Streik auf. Der bayerische Landesverband der Arbeitnehmervertretung reagiert damit auf den Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmer (LBO). Dieser lehnt die geforderten deutlichen Lohnerhöhungen in der aktuellen Tarifrunde ab.

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Lichtenfels: Obermain-Tageblatt zieht in den Arbeitskampf

Ab Montag (28. November) 08:00 Uhr bestreikt ver.di die Tageszeitung Obermain-Tagblatt in Lichtenfels. Der Warnstreik ist befristet und endet am Mittwoch, (30. November) um 24:00 Uhr. Streikziel ist, die Geschäftsführung der MPO Medien GmbH zu ernsthaften Verhandlungen über einen Anerkennungstarifvertrag zu bewegen. Dafür veranstaltete die Zeitung am Samstag (26. November) auf dem Marktplatz in Lichtenfels die „Operation Hinkelstein".

Zaubertrank für faire Arbeitsbedinungen

Das Obermain-Tagblattes aus Lichtenfels machte am Samstag auf dem Lichtenfelser Marktplatz mit der „Operation Hinkelstein“ auf eine etwas andere Weise auf ihren Arbeitskampf aufmerksam. Mit kostenlosem Zaubertrank und dampfendem Kessel lockten sie lokale Politiker bis hin zur Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Landrat Christian Meißner, den Kabarettisten Mac Härder als "König von Franken", viele Bekannte und Schaulustige an.

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Neun Jahre ohne Gehaltserhöhung

Die Redakteure und angestellten Verlagsmitarbeiter kämpfen gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und Bayerischer Journalkistenverband um einen Haustarif, faire Arbeitsbedingungen und nach neun Jahren ohne Gehaltserhöhung um mehr Geld für gute Arbeit. Es geht ihnen dabei auch um den Erhalt einer Zeitung.

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