Tag Archiv: Suche

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Großeinsatz in Pegnitz: Polizei sucht nach flüchtigem Autodieb!

Seit Donnerstagnachmittag (14. Januar) sucht die Polizei mit mehreren Streifen, Hubschrauber und Polizeisuchhunden nach einem flüchtigen Autodieb im Bereich Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Die Kripo Bayreuth nahm hierzu die Ermittlungen auf und sucht mithilfe einer Täterbeschreibung. Weiterlesen

HWK für Oberfranken: Kammer sucht neuen Hauptgeschäftsführer

Die Handwerkskammer für Oberfranken sucht ab dem heutigen Dienstag (05. Januar) einen neuen Hauptgeschäftsführer / eine neue Hauptgeschäftsführerin. Interessenten können bis zum 28. Februar ihre Bewerbungen bei der Kammer einreichen. Weiterlesen

Kulmbach: Dringend Helfer für Pflegeheime gesucht

Die Covid-19-Pandemie stellt alle gesellschaftlichen Bereiche Tag für Tag vor große Herausforderungen. Im Landkreis Kulmbach hat es insbesondere die Alten- und Pflegeheime massiv getroffen. Drei Einrichtungen haben mit hohen Zahlen an Infizierten und Kontaktpersonen zu kämpfen. Drei Viertel aller Infizierten im Landkreis Kulmbach sind in den Heimen zu finden – ob unter den Mitarbeitern oder den Bewohner. Im Pflegeheim „Am Rasen“ der Arbeiterwohlfahrt sind derzeit 36 Bewohner sowie 18 Mitarbeiter infiziert, in der ebenfalls von der AWO getragenen „Karl-Herold-Seniorenwohnanlage“ sind es 78 Bewohner und 36 Mitarbeiter. Und auch das Heim „Pro Seniore“ in Wirsberg vermeldet 39 infizierte Bewohner und 11 Mitarbeiter.

Helfer aus der Bevölkerung gesucht 

Daher schlagen Stadt und Landkreis Kulmbach nun Alarm. In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz haben Landrat Klaus Peter Söllner und Kulmbachs 2. Bürgermeister Frank Wilzok den Ernst der Lage herausgestellt.

„Es werden dringend Helfer gesucht, die medizinische oder pflegerische Erfahrung haben oder die sich zutrauen, in unseren Heimen auszuhelfen, so lange Not am Mann ist“, erklärt 2. Bürgermeister Frank Wilzok. „Es betrifft die vulnerabelste Gruppe unserer Gesellschaft. Die älteren und schwachen Bewohner unserer Heime. Hier gilt es mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, Leben zu schützen und den Senioren gleichzeitig eine angemessene Versorgung zu bieten“, so Wilzok weiter.

Seit vielen Wochen arbeiten die Beschäftigten in den Heimen von morgens bis abends, zahlreiche Mitarbeiter machen täglich Doppelschichten, um den Personalausfall aufgrund der infizierten oder der als Kontaktpersonen eingestuften Kollegen aufzufangen.

„Die Mitarbeiter arbeiten unter Hochdruck und sind am Limit. Wir können von keinem noch mehr erwarten, da alle Betroffenen schon an den Grenzen der Belastbarkeit stehen“, mahnte Landrat Klaus Peter Söllner.

Er hatte bereits in der vergangenen Woche alle weiteren sozialen Träger weiterer Heime gebeten, zur Verfügung stehende Kräfte in den betroffenen Einrichtungen einzusetzen. Da die Personaldecke allerdings bei allen Alten- und Pflegeheimen sehr dünn ist, ist die Rückmeldung nur gering ausgefallen. In Zeiten des Katastrophen-Zustandes – wie derzeit in Bayern – könne der Landrat als letztes Mittel Mitarbeiter auch von Amtswegen verpflichten, in den Heimen vorübergehend zu arbeiten, um einen tatsächlichen Pflegenotstand mit aller Kraft zu vermeiden. Derzeit versuchen es Stadt und Landkreis aber noch ein letztes Mal mit einem Appell an die Freiwilligkeit und Solidarität der Bürgerinnen und Bürgern.

„Aus diesem Grund wenden wir uns an die Bevölkerung. Wer aus den Bereichen Medizin oder Pflege kommt und helfen kann, der möge sich bitte bei uns melden. Zusammen mit dem Führungsstab Katastrophenschutz am Landratsamt werden wir unter dem Namen ‚Helfende Hände‘ eine Datenbank mit Freiwilligen erstellen, um diese in den betroffenen Heimen aushelfen zu lassen“, fuhr Wilzok fort.

Selbstverständlich wird darauf geachtet, dass keiner der freiwilligen Helfer auf Intensivstationen oder in den schwer vom Virus befallenen Bereichen der Heime arbeiten muss. Denn auch die nicht-infizierten Bewohner brauchen natürlich Pflege, Betreuung und Kontakt.

„Und auch alle weiteren Personen, die ihre Hilfe anbieten möchten, können sich melden. Es werden in vielen Bereichen Kräfte gesucht, ob in den Küchen, ob als Putzkräfte oder für Botendienste oder ähnliches. Ein jeder der helfen kann und will, soll sich bitte bei uns melden. Jede helfende Hand wird nur allzu dringend benötigt“, ergänzt der Pressesprecher der Stadt Kulmbach, Jonas Gleich. „In einem nächsten Schritt werden wir von städtischer Seite zusätzlich auch alle Vereine und Organisationen im Stadtgebiet anschreiben, in der Hoffnung, dass sich auch hier Freiwillige finden, die die Mitarbeiter in unseren Heimen unterstützen können und die unseren Appell breitgefächert an ihre Mitmenschen kommunizieren und so hoffentlich noch mehr Personen erreichen“, so Gleich weiter.

Alle Personen, die in Stadt und Landkreis Kulmbach oder in den umliegenden Gemeinden helfen möchten, können sich per E-Mail an vanessa.gramlich@stadt-kulmbach.de oder telefonisch unter 09221/940-223 melden. Dort werden alle Helfer gelistet und koordiniert.

„Im Namen der Stadt Kulmbach, aber auch aller Betroffener und Heimbewohner möchte ich mich bereits jetzt für die Mithilfe eines jeden einzelnen bedanken. Gerade in dieser von der Pandemie gebeutelten Zeit ist die Solidarität und Loyalität von uns allen gefragt“, so Bürgermeister Frank Wilzok abschließend.

Der Aktuell-Beitrag zum Hilferuf aus Kulmbach:
Hilferuf aus Kulmbach: Freiwillige Helfer für die Pflege gesucht
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Niederfüllbach: Unbekannte entwenden Firmenfahrzeug

UPDATE (31. Dezember / 16:19 Uhr):

Ein Mann entdeckte den in der Nacht zum Dienstag (29. Dezember) in der Uferstraße von Niederfüllbach gestohlenen Opel Zafira in Triebsdorf, einem Ortsteil von Ahorn (Landkreis Coburg). Am Mittwoch informierte er die Polizei, dass der entwendete Wagen bereits seit Dienstagmorgen vor einer Gaststätte in Triebsdorf steht. Wer das Fahrzeug dort abstellte, ist unbekannt. Die Beamten der Kripo Coburg suchen weiterhin Zeugen des Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 09561 / 645-0 entgegen.

 

ERSTMELDUNG (30. Dezember / 11:18 Uhr):

Bislang Unbekannte entwendeten in der Nacht zum Dienstag (29. Dezember) das Firmenfahrzeug einer Gaststätte in Niederfüllbach im Landkreis Coburg. Die Kripo Coburg bittet in diesem Fall um Hinweise aus der Bevölkerung. Täter gelangen an den Fahrzeugschlüssel, der an der Rezeption des Gasthauses verwahrt war In der Zeit von Montagabend (28. Dezember, 18 Uhr) bis Dienstagfrüh (5 Uhr) entkamen die Täter mit dem Opel Zafira. Das Auto war neben dem Haupteingang der Gaststätte geparkt. Um den Wagen starten zu können, verwendeten die Unbekannten den Fahrzeugschlüssel, der an der Rezeption des Gasthauses und Beherbergungsbetriebs verwahrt war. Wie sie an den Schlüssel gelangen konnten, wird derzeit ermittelt. Das Auto besitzt das Kennzeichen CO-OL 398. Kripo bitte um Zeugenhinweise Der entwendete Opel hat einen Zeitwert von 2.000 Euro. Eine polizeiliche Fahndung nach dem Fahrzeug blieb bislang erfolgslos. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 64 50 entgegen.

Hiltpoltstein: Täter sprengen Geldautomaten und entkommen mit hoher Summe

Bislang Unbekannte sprengten in der Nacht zum Montag (28. Dezember) einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Hiltpoltstein im Landkreis Forchheim. Trotz sofortiger Fahndung flüchteten die Täter unerkannt mit einem Bargeldbetrag im fünfstelligen Bereich. Die Kripo Bamberg übernahm gemeinsam mit Unterstützung der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts die Ermittlungen. Weiterlesen
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Nach illegalem Tiertransport: Hundewelpen in Hof suchen ein neues Zuhause

Nachdem die Polizei im vergangenen November einen illegalen Tiertransport auf der A93 stoppte, suchen nun fünf Hundewelpen ein neues Zuhause. Ab Anfang Januar können die inzwischen sechs Monate alten Tiere an neue Besitzer abgegeben werden. Interessierte können sich an das Veterinäramt des Landkreises Hof wenden.

Polizei findet sechs Rassenhunde im Fahrzeug mit slowakischem Kennzeichen

Am 1. November kontrollierte die Polizei auf der A93 ein Fahrzeug mit slowakischem Kennzeichen. Die beiden Insassen stammten aus der Ukraine, ihr geplantes Reiseziel ist bislang nicht bekannt. In dem Fahrzeug fanden die Beamten sechs junge Rassehunde, die in Deutschland oder der übrigen EU verkauft werden sollten.

Hunde werden beschlagnahmt und gegen Tollwut geimpft

Zwar wurden Impfnachweise vorgelegt, doch es fehlten die notwendigen Nachweise über den vorgeschriebenen Antikörpertest und die anschließende dreimonatige Wartezeit, um die Wirksamkeit der Impfung zu garantieren. Wären alle Vorschriften eingehalten worden, hätten die Hunde frühestens im Alter von sieben Monaten nach Deutschland eingeführt werden dürfen. Da dies offensichtlich nicht der Fall war, wurden die Hunde beschlagnahmt, unter amtlicher Beobachtung in einem Tierheim im Landkreis untergebracht, dort noch einmal gegen die Tollwut geimpft und 30 Tage später getestet.

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Alle Hunde sind geimpft, auf Antikörper getestet und gechipt 

Ab Anfang Januar 2021 können die inzwischen circa sechs Monate alten Hunde nun an neue Besitzer abgegeben werden. Es handelt es sich dabei um einen Welpen der Rassen Akita Inu (männlich), Golden Retriever (weiblich), Chihuahua (weiblich) sowie um zwei Pomeranian Spitz (männlich). Ein Shih-Tzu konnte bereits vermittelt werden.  Die anderen fünf Vierbeiner warten noch auf ein gutes, neues Zuhause. Die Hunde wurden entwurmt, gegen Tollwut geimpft, auf Antikörper getestet und gechipt.

Interessierte müssen sich an Versorgungskosten beteiligen

Tierfreunde, die einen der Hunde bei sich aufnehmen möchten, melden sich beim Veterinäramt des Landratsamtes Hof unter der Telefonnummer 09281/57215 oder unter der E-Mail-Adresse veterinaeramt@landkreis-hof.de melden. Alleine durch den zweimonatigen Tierheim-Aufenthalt, die Impfungen, den Tollwuttest und das Chippen sind für jeden Hund inzwischen Kosten von circa 1.000 Euro angefallen. Wer einen der reinrassige Hunde übernehmen möchte, sollte bereit sein, sich angemessen an den Versorgungskosten zu beteiligen.

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Weismain: 50 Regenbogenforellen plötzlich verschwunden

Wie die Polizei am Mittwoch (23. Dezember) mitteilte, hatten es ein oder mehrere Täter auf Regenbogenforellen aus einer privaten Fischzuchtanlage in Krassach im Landkreis Lichtenfels abgesehen. Die Tat geschah in der Nacht auf den vergangenen Dienstag. Weiterlesen
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Bamberg: Bewohnerin erwischt Einbrecher auf frischer Tat

Eine 43 Jahre alte Bewohnerin überraschte einen bislang unbekannten Mann auf frischer Tat, der in Bamberg in ihr Einfamilienhaus eingebrochen war, so die Polizei am Dienstag (22. Dezember). Dem Täter gelang die Flucht. Die Kripo Bamberg sucht in diesem Fall nach Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Burgkunstadt: Zwölfjähriger auf Bahngleisen unterwegs?

Wie die Polizei am Montag (21. Dezember) bekannt gab, teilten am gestrigen Sonntag zwei junge Männer eine Person mit, welche sich zwischen Neuses und Burgkunstadter Ortsteil Weidnitz (Landkreis Lichtenfels) auf den Bahngleisen befinden würde. Hierbei soll es sich um einen circa 12 Jahre alten Jungen gehandelt haben. Weiterlesen
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Kronach: Einbrecher entkommen mit mehreren Tausend Euro Bargeld

Bislang Unbekannte verschafften sich am Montag (07. Dezember) Zutritt in eine Wohnung in Kronach und entkamen unerkannt mit Bargeld und Schmuck. Die Kripo Coburg nahm hierzu die Ermittlungen auf und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen

Weißenstadt: Zwei Jugendliche im Alter von 15 & 16 Jahren spurlos verschwunden

UPDATE (08. Dezember, 17:22 Uhr):

Seit Ende November wurden zunächst zwei Jugendliche aus einer Jugendhilfeeinrichtung bei Weißenstadt im Fichtelgebirge vermisst. Wir berichteten. Während der 15-jährige noch vermisst wird, wurde nun das 16-jährige Mädchen in Mittelfranken unversehrt aufgegriffen und befindet sich inzwischen in Obhut. Die Polizei Wunsiedel sucht weiterhin mithilfe einer Öffentlichkeitsfahndung nach Hinweise zum vermissten Jungen. 

Seit Ende November werden zwei Jugendliche, die aus einer Jugendhilfeeinrichtung bei Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) stammen, vermisst. Der 15-jährige sowie eine 16-jährige entkamen am 23. November 2020 aus der Einrichtung. Die Polizei Wunsiedel sucht nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach den Jugendlichen.

Umfangreiche Suche bleibt bislang ohne Erfolg

Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei verliefen in den letzten Tagen ohne Ergebnis. Es liegen den Behörden aktuell auch keine Erkenntnisse vor, wo sich die Jugendlichen genau aufhalten könnten. Die Polizei nimmt an, dass sich die zwei Jugendlichen in ihrem ehemaligen sozialen Umfeld aufhalten könnten und sich zusammen abgesetzt haben. Der Junge stammt aus dem Raum Lichtenfels und das Mädchen aus dem Raum Nürnberg.

Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Jugendlichen geben oder sonst sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Wunsiedel unter der Rufnummer 09232 / 9947-0 in Verbindung zu setzen.

 

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Kasendorf: Hausbesitzer schlägt Einbrecher in die Flucht

Von der Rückkehr des Hausbesitzers überrascht, waren offenbar am Dienstagabend (01. Dezember) in Kasendorf (Landkreis Kulmbach) bislang unbekannte Einbrecher, die daraufhin die Flucht ergriffen. Die Kripo Bayreuth bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen

Promilleunfall in Konradsreuth: Mann flüchtet nach Crash & lässt verletzte Mitfahrer liegen

Am frühen Sonntagmorgen (29. November) kam es in Konradsreuth (HO) zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss. Vier Männer wurden dabei verletzt, einer erlitt sogar schwere Verletzungen. Der Fahrer saß mit 1,2 Promille am Steuer. Auto kommt auf der Seite zum Stehen Ein Mann aus dem Landkreis Hof fuhr mit seinem Pkw den Schwarzenfurthweg stadtauswärts. Dabei kam der Wagen nach links von der Fahrbahn ab, fuhr ins Bankett und kam dort auf der Seite zum Stehen. Die vier Insassen konnten sich selbständig durch das Schiebedach aus dem Fahrzeug befreien. Der Unfallverursacher flüchtete anschließend zu Fuß. Rettungsdienst versorgt verletzte Mitfahrer Die medizinische Versorgung der drei verletzten Mitfahrer erfolgte durch einen Rettungsdienst samt Notarzt. Während zwei Männer glücklicherweise nur leichte Verletzungen erlitten, musste ein weiterer junger Mann mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Bei der Bergung des Unfallfahrzeugs unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Konradsreuth. Polizeihubschrauber entdeckt geflüchteten Fahrer Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten schließlich auch zum Erfolg. Die Besatzung eines eingesetzten Polizeihubschraubers konnte den Unfallversucher im Nahbereich des Unfallortes, in der Nähe einer Scheune ausfindig machen. Dort konnte der Unfallflüchtige aus dem Landkreis Hof, mit leichten Verletzungen, festgenommen werden. Fahrer saß mit 1,2 Promille am Steuer Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Der Mann musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 18.000 Euro.
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Vandalismus in Bamberg: Diese drei Männer werden gesucht

Ein Zeuge beobachtete am frühen Donnerstagmorgen (26. November), wie bislang drei unbekannte Männer am Stephansplatz in Bamberg mehrere Autos beschädigten, so die Polizei am Freitag. Diese werden derzeit mit einer Personenbeschreibung gesucht. Weiterlesen
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