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Bad Staffelstein: Über 60 Heuballen im Vollbrand!

Im Zeitraum zwischen Samstagabend (31. August) und Sonntagabend (01. September) wurden die Einsatzkräfte zweimal bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) zu einem Brand alarmiert. Aus bislang unerklärlichen Gründen fingen mehrere Heuballen Feuer. Die Kripo Coburg nahm hierzu die Ermittlungen auf.

Drei Strohballen stehen in Flammen

Am Samstag gegen 18:00 Uhr trafen die Einsatzkräfte in der Straße "Am Säulengraben" ein. Dort standen bereits drei Strohballen in Flammen. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle.

60 Einsatzkräfte bekämpfen Brand

Auf einer Wiese in der Rosenstraße gingen am Sonntag gegen 20:30 Uhr ebenfalls mehrere Heuballen in Flammen auf. Insgesamt brannten 60 Strohballen komplett nieder. Vor Ort waren 60 Einsatzkräfte, die das Feuer bekämpften. Hierbei entstand ein Gesamtschaden von wenigen Tausend Euro.

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Kripo Coburg sucht nach Zeugen:

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer: 09561 / 645 0 entgegen.

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Hof: Unbekannte brechen im Stadtgebiet mehrere Baucontainer auf

Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Mittwoch (28. August) mehrere Baucontainer in Hof auf und verursachten dabei einen Schaden von 5.000 Euro. Die Diebe entwendeten Werkzeuge im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Kripo Hof sucht nach Zeugenhinweisen. Weiterlesen
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Mit 200 km/h durch die Nacht: Halsbrecherische Verfolgungsjagd bei Rödental!

Eine halsbrecherische Verfolgungsjagd lieferte sich die Polizei am Donnerstagabend (22. August) in Rödental (Landkreis Coburg) mit zwei bislang noch Unbekannten. Nachdem die Beamten die Unbekannten einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten, ergriffen sie die Flucht vor der Polizei. Die Fahndung läuft. Weiterlesen
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Selb: Betrunkener 21-Jähriger löst nach Betriebsfest großen Polizeisucheinsatz aus

Viele Selber wunderten sich, warum in der Nacht vom Freitag (28.06.19) auf Samstag (29.06.19) ein Polizeihubschrauber über dem Stadtgebiet kreiste. Grund dafür war die Suche nach einem betrunkenen 21-Jährigen.

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Alarm am Hofer Untreusee: Badegast (55) am Mittwochabend vermisst

Am Untreusee kam es am Mittwochabend (26. Juni) zu einem größeren Rettungseinsatz. Ein 55-Jähriger ging zur Abkühlung ins Wasser und kam nicht mehr zurück. Seine Freunde schlugen nach einer Stunde Alarm. Freunde verständigen den Notruf Als der Mann nach über einer Stunde immer noch nicht wieder an seinem Platz war und auch seine persönlichen Sachen zurückließ, verständigten seine Freunde die Polizei. Wegen der Gesamtumstände musste diese von einem Badeunfall ausgehen. Sofort wurden auch noch Einsatzkräfte von Wasserwacht und Feuerwehr zur Suche des Vermissten alarmiert. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert. Vermisster holt seine Sache und fährt offenbar davon Als dann jedoch die persönlichen Sachen und der abgestellte Wagen des Badegastes plötzlich verschwunden waren, konnte schnell Entwarnung gegeben werden.  Eine Wohnungsüberprüfung ergab Gewissheit. Der 55-Jährige aus dem Landkreis Hof war laut den Angaben der Polizei wohlauf. Der vermeintliche Badeunfall war glücklicherweise ein falscher Alarm.

Hof: Lkw-Fahrer provoziert Auffahrunfall auf der B173

Wegen eines mutmaßlich absichtlichen Bremsmanövers ermitteln Beamte der Polizei Hof gegen einen unbekannten Lastwagenfahrer, der am Mittwochabend (22. Mai) auf der Bundesstraße B173 einen Unfall verursacht haben soll. Dabei entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Erst überholt und dann ausgebremst Der Unbekannte war gegen 22:55 Uhr mit seinem 40-Tonnener mit Anhänger auf der B173 in Richtung Köditz unterwegs. Erst überholte er einen 48-jährigen Mann aus Coburg, der in gleicher Richtung mit seinem Lkw fuhr, dann soll er absichtlich stark gebremst haben. Dem hinteren Lkw-Fahrer gelang es nicht mehr, ein Auffahren auf den Tandemanhänger des Vordermanns zu verhindern. Nach dem Zusammenstoß, bei dem der 48-Jährige unverletzt blieb, sein Führerhaus jedoch stark beschädigt wurde, setzte der unbekannte Unfallverursacher seine Fahrt fort. Weißer Anhänger mit polnischem oder tschechischem Kennzeichen Von dem flüchtigen 40-Tonner ist nur bekannt, dass der weiße Anhänger ein polnisches oder ein tschechisches Kennzeichen trug. Die durch die Polizei eingeleitete Fahndung blieb bisher ohne Erfolg. Beamte der Polizei Hof nahmen den Unfall auf und ermitteln nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Zeugen, die das gesuchte Fahrzeug gesehen haben werden gebeten, sich mit der Polizei Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.

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Sexuelle Belästigung in Bayreuth: Polizei sucht Zeugen

Bereits am Samstagabend (18. Mai) ermittelten Beamte einen Exhibitionisten, der im Stadtgebiet offenbar mehrere Frauen belästigte. Die Polizei sucht jetzt nach weiteren Geschädigten. Vorfall in der Oswald-Merz-Straße  Gegen 22:00 Uhr teilte eine 21-jährige Bayreutherin mit, dass sie im Bereich der Oswald-Merz-Straße zu Fuß unterwegs war. Ein dunkler Wagen verfolgte sie im Schritttempo. An der hell beleuchteten Kreuzung der Erlanger Straße blickte die Frau ins Fahrzeug und erkannte, dass sich der Fahrer selbst befriedigte. Die 21-jährige flüchtete zu Fuß und verständigte die Polizei. Sofortige Fahndung führt zu Erfolg Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nahm die Polizisten ein verdächtiges Auto ins Visier. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann aus dem Nürnberger Raum, konnte auf Befragen keine schlüssige Antwort für seine Anwesenheit geben. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Mann dann als Tatverdächtiger identifiziert. Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt ermittelt gegen den 28-Jährigen. Polizei sucht nach weiteren Zeugen In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nun weitere Zeugen, insbesondere eine junge Frau, die offensichtlich in gleicher Art und Weise belästigt wurde und in unbekannte Richtung davongelaufen war.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt unter der Rufnummer 0921/506 – 2130.

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Übergriff in Hallerndorf: Erst aufgelauert – dann beleidigt, getreten & geschlagen

Ein ungewöhnlicher Vorfall ereignete sich am Sonntagabend (12. Mai) in Hallerndorf im Landkreis Forchheim. Ein Unbekannter täuschte eine Notlage vor. Als ein 52-Jähriger helfen wollte, wurde dieser beleidigt, getreten und geschlagen. Übergriff auf dem Gehweg Gegen 22:15 Uhr lauerte der bislang Unbekannte seinem Opfer auf. Der Täter lag regungslos auf dem Gehweg nach der Kanalbrücke aus Richtung Neuses kommend. Als der 52-Jährige den Mann ansprach, um ihm seine Hilfe anzubieten, griff dieser unvermittelt und vor allem grundlos an. Er beleidigte, trat und schlug sein Gegenüber. Beschreibung des Täters Der unbekannte Angreifer war etwa 35 Jahre alt, 175 cm groß und hatte dunkles kurzes Haar. Die Polizei ermittelt in dem Fall und hofft auf die Mithilfe der Bevölkerung.

Hinweise nimmt die Dienststelle Forchheim unter der Telefonnummer 09191 / 70900 entgegen.

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Versuchter Raub in Coburg: 34-Jährigen mit Messer bedroht

Zwei bislang unbekannte Täter bedrohten Freitagfrüh (10. Mai) einen Mann im Coburger Stadtteil Neuses mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Wertgegenständen. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zwei Männer gehen 34-Jährigen an Gegen 2:30 Uhr sprachen zwei Männer den 34-jährigen Coburger in der Rodacher Straße an. Im Verlauf des Gespräches zückte einer der Täter ein Messer, bedrohte den Geschädigten und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse und des Handys. Nachdem der Mann auf die Forderung nicht einging, ergriffen sie die Flucht in unbekannte Richtungen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen blieb bislang ohne Ergebnis. Beschreibung der beiden Täter Von den zwei Männern liegt folgende Beschreibung vor:
  • Zirka 35 Jahre alt
  • Südländisches Aussehen, schlanke Statur
  • Einer der Täter trug eine sogenannte Bomberjacke
Das Fachkommissariat für Eigentumsdelikte der Kriminalpolizei Coburg ermittelt und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich der Rodacher Straße Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 6450 zu melden.

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Bayreuth: Unbekannte wollten Geldautomat in der Bamberger Straße sprengen

UPDATE (10:35 Uhr):

Gegen 4:15 Uhr am heutigen Freitagmorgen (10. Mai) versuchten zwei Männer mittels Gas den Geldautomat einer Bankfiliale in der Bamberger Straße zu sprengen. Ein Passant hörte einen Knall und sah die beiden im Anschluss auf einem Motorroller über den Kundenparkplatz des gegenüberliegenden Einkaufsmarktes flüchten.

Polizei sucht mit Hochdruck nach den Männern

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung entkamen die Täter unerkannt. Zwei Beamte der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalsamts wurden alarmiert und untersuchten die Bankfiliale. Diese stellten fest, dass von den im Vorraum hinterlassenen Gasflaschen keine Gefahr mehr ausging. Durch die Sprengung wurde der Geldautomat zwar beschädigt, jedoch konnten die Unbekannten kein Bargeld erbeuten. Die Bamberger Straße war im Bereich des Tatorts bis 9:30 Uhr für den Verkehr gesperrt. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Die Männer waren bei der Tatausführung dunkel gekleidet und trugen Sturmmasken.

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Zeugen, die am frühen Freitagmorgen verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge, insbesondere den Motorroller gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921 / 5060 in Verbindung zu setzen.

Bayreuth: Polizei sucht zwei Männer nach versuchter Geldautomaten-Sprengung
(Unkommentiertes Videomaterial)
Bayreuth: Unbekannte versuchten Geldautomat mit Gas zu sprengen
(Statement Polizei)

ERSTMELDUNG (10:01 Uhr)

Unbekannte Täter versuchten in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (10. Mai) einen Geldautomaten in der Bamberger Straße zu sprengen. Gegen 4:15 Uhr hörten Anwohner dort einen lauten Knall aus einer Bankfiliale. Zeugen sahen laut Angaben des Polizeipräsidiums Oberfranken noch, wie zwei Täter aus dem Kreditinstitut rannten und mit einem Motorroller flüchteten. Die Polizei Bayreuth fahndet mit mehreren Streifen nach den Unbekannten. Der Tatort war am Morgen weiträumig abgesperrt. Die Kripo Bayreuth hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

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Forchheim: BMW fährt kleines Mädchen auf dem Rad an

Am heutigen Dienstagmorgen (7. Mai) fuhr eine 25-Jährige in der Bayreuther Straße mit ihrem BMW ein kleines Mädchen auf dem Fahrrad an. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Fahrerin übersieht rosanes Fahrrad Beim Einfahren in die Straße übersah die BMW-Fahrerin das Kind auf seinem Zweirad. Es wurde dabei leicht verletzt und klagte über Schmerzen am Bein, fuhr aber trotzdem weiter. Die Polizeiinspektion Forchheim sucht nun nach dem verletzten Kind, das wohl 6 oder 7 Jahre alt gewesen sein dürfte und mit seinem rosafarbenem Rad unterwegs war.

Wer den Vorfall beobachtet hat, wird gebeten sich mit der Polizei Forchheim unter der Telefonnummer 09191/7090-0 in Verbindung zu setzen.

Bad Staffelstein: 36-jähriger Andreas Fischer wird vermisst

Seit dem 14. April wird der 36 Jahre alte Andreas Fischer aus Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen führten bislang nicht zum Erfolg. Die Polizei bittet jetzt um Zeugenhinweise.

 

Vermisster wohl in psychischem Ausnahmezustand

Die Arbeitsstelle des 36-Jährigen meldete ihn am 15. April 2019 als vermisst. Aufgrund der festgestellten Erkenntnisse der Polizeibeamten muss davon ausgegangen werden, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Unverzüglich erfolgten Überprüfungen seines Umfeldes und umfangreiche Suchmaßnahmen im Bereich Bad Staffelstein und Umgebung sowie Teilen von Lichtenfels, insbesondere in Schney. Hierbei unterstützen Personensuchhunde der Polizei mit ihren Führern die weitläufige Suche über mehrere Tage. Auch die Freiwilligen Feuerwehren waren im Einsatz. Bisher konnte der Vermisste jedoch nicht angetroffen werden.

Beschreibung des 36-Jährigen Bad Staffelsteiners

Andreas Fischer ist 178 Zentimeter groß und sehr schlank. Er ist bekleidet mit einer schwarzen Jeans, einem schwarzen Sweatshirt und einer schwarze Jacke. Zudem trägt er graue Schuhe der Marke „Adidas“. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen übernommen und bitte die Bevölkerung um Mithilfe.

 

 

Personen, die Hinweise zu dem Aufenthaltsort von Andreas Fischer geben oder sonst sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561/645-0 zu melden.

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B173 / Lichtenfels: 41-Jährige prallt gegen Wasserdurchlass & überschlägt sich

UPDATE (13:06 Uhr):

Am heutigen Donnerstagmorgen (02. Mai ) gegen 3:00 Uhr befuhr eine 42-jährige VW-Fahrerin die Bundesstraße 173 in Fahrtrichtung Kronach. Hierbei kam sie kurz nach der Ausfahrt Lichtenfels-Ost von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich dabei. Im Pkw befanden sich außerdem ihre zwei Hunde, ein schwarzer Pudel und ein schwarzer Terrier, die sofort nach dem Unfall flüchteten. Der Unfallschaden beträgt ca. 20.000 Euro. Hinweise zu den zwei flüchtigen Hunden erbittet die Polizeiinspektion Lichtenfels unter der Telefonnummer 09571/9520-0.

Videomaterial vom Unglückort
B173 / Lichtenfels: Hunde flüchten panisch nach schwerem Unfall
(Unkommentiertes Video)
Lichtenfels: Schwerer Unfall mit Überschlag auf der B173
(Statement der Polizei)

ERSTMELDUNG (9:38 Uhr):

Auf der Bundesstraße B173 hat sich am heutigen Donnerstagmorgen (02. Mai) gegen 3:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 41-Jährige verlor die Kontrolle über ihren VW, prallte gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich. Die Frau erlitt schwere Verletzungen.

VW kommt nach rechts von der Straße ab

Die 41-Jährige war auf der B173 in Richtung Kronach unterwegs, als sie laut Angaben von News5 an der Ausfahrt Lichtenfels-Ost plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der VW fuhr ein großes Ausfahrtsschild um, geriet auf einen rund 50 Meter langen Grünstreifen und prallte gegen einen betonierten Wasserdurchlass. Der Wagen wurde durch den Crash ausgehebelt, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die 41-Jährige wurde schwer verletzt.

Zwei Vierbeiner mit im Unfallwagen

Mit im Fahrzeug befanden sich zwei Hunde. "Lucky" und "Benschi" gerieten durch den Unfall in Panik und nahmen erst einmal Reißaus. Während ihr schwerverletztes Frauchen von Rettungskräften versorgt wurde, kam laut News5 einer der Hunde zurück. Alle Versuche den Vierbeiner einzufangen scheiterten.

Polizei bittet um Vorischt auf der B173

Die Polizei bittet daher alle Autofahrer im Bereich der Ausfahrt Lichtenfels-Ost der B173 besonders vorsicht zu fahren und die Augen nach den beiden Hunden offen zu halten. Die Bundesstraße war während der Bergung voll gesperrt. An dem VW entstand Totalschaden in Höhe von knapp 30.000 Euro.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (02. Mai 2019)
B173 / Lichtenfels: Schwerverletzte nach Pkw-Überschlag!
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Oberaurach / Bamberg: 48-Jährige seit Freitag vermisst!

UPDATE (08. Mai 2019):

Die 48-Jährige wurde von der Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen. Weitere Informationen HIER...!

ERSTMELDUNG (18. April):

Seit Freitagmittag (12. April) wird eine 48-jährige Frau aus Oberaurach (Landkreis Hassberge) vermisst. Sie verließ ihr Wohnhaus, dass sich im Ortsteil Kirchaich befindet, mit ihrem schwarzen Hund der Rasse "Spitz" und ist seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei sei sie am Samstagmorgen (13. April) im Bamberger Bahnhof gesichtet worden. Die Polizeiinspektion Haßfurt bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Fahndung nach der vermissten Frau.

Polizei kontrolliert Manuela Eberhart im Bamberger Bahnhof

Den aktuellen Erkenntnissen zufolge lief die 48-Jährige am vergangenen Freitag mit ihrem Hund in Richtung Eltmann und fuhr von dort aus mit dem Zug nach Bamberg. Am darauffolgenden Samstag wurde sie gegen 6:30 Uhr von der Bundespolizei im Bamberger Bahnhof kontrolliert, da sie verbotswidrig rauchte. Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings noch nicht als vermisst gemeldet.

Der Hund der Vermissten wird in Frankfurt herrenlos aufgefunden

Vermutlich fuhr die Vermisste von Bamberg aus mit dem Zug in Richtung Frankfurt am Main. Gegen 18:00 Uhr wurde ihr Hund am Frankfurter Bahnhof herrenlos aufgefunden und schließlich in ein Tierheim untergebracht.

Aktuell liegen noch keine Straftaten im Zusammenhang mit dem Verschwinden vor

Die Polizei Haßfurt kann aktuell nicht ausschließen, dass der Vermissten nichts zugestoßen ist. Allerdings liegen noch keine Hinweise auf Straftaten vor, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Frau stehen.

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Bayreuth / Bindlach: Zwei Kastenwagen für 72.000 Euro gestohlen

Zwei Mercedes-Kastenwagen entwendeten bislang unbekannte Täter seit Sonntag (14. April) im Raum Bayreuth. Die Polizei sucht nun nach dem schwarzen Vito und dem weißen Sprinter mit dem Kennzeichen WI-VR3283. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Diebstahl in Bayreuth Im Zeitraum von Montagabend (15. April) 18:00 Uhr bis Dienstagmorgen (16. April) 8:00 Uhr stahlen die Täter von dem Ausstellungsgelände eines Autohauses in der Peter-Henlein-Straße einen schwarzen Mercedes-Benz Vito. Im Fahrzeug befand sich noch ein Komplettsatz Reifen mit Felgen. Bei dem Diebstahl entstand vermutlich an der vorderen linken Fahrzeugseite eine kleine Beschädigung. Diebstahl in Bindlach Bereits zwischen Sonntagnachmittag (14. April) 15:00 Uhr und Montagnachmittag (15. April) 15:00 Uhr entwendeten unbekannte Diebe einen weißen Mercedes Sprinter mit dem Kennzeichen WI-VR3283. Der Kastenwagen stand auf dem Parkstreifen in der St.-Georgen-Straße in Bindlach als er Ziel der Langfinger wurde. Polizei hofft auf Mithilfe Ob die Diebstähle in Zusammenhang stehen ist derzeit Teil der Ermittlungen. Insgesamt hatten die beiden Fahrzeuge sowie der Reifensatz mit Felgen einen Gesamtwert von zirka 72.000 Euro. Zeugen, die in der Peter-Henlein-Straße oder im Gewerbegebiet Süd-West in Bindlach verdächtige Personen/und oder Fahrzeuge beobachten konnten, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0.
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