Tag Archiv: Syrer

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„Live“-Einbruch in Hof: Diebe lassen sich bei der Tat beobachten

Im wahrsten Sinne des Wortes „live“ bei einem Einbruch dabei war am Sonntag (28. April) der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Theresienstraße in Hof. Er meldete den Vorfall der Polizei und die erwischte die Diebe dann auf frischer Tat.

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Selb: Illegal über die Grenze, mit Illegalem zurück nach Deutschland

Eine Streife der Grenzpolizei Selb hat am Freitagmittag (05. April 2019) ein kriminelles Trio aufgegriffen, das versucht hatte, diverse gefälschte Handtaschen, Uhren, Parfums, Geldbeutel und Sonnenbrillen über die Grenze nach Deutschland zu schmuggeln. Weiterhin stellten die Beamten Waffen sicher sowie einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz fest: Die drei Syrer hätten nicht nach Tschechien reisen dürfen.

Kontrolle kurz hinter der Grenze

Die 17, 23 und 33 Jahre alten in Kiel gemeldeten Männer waren mit einem Kleintransporter unterwegs, der kurz hinter der Grenze in den Fokus einer Streife der Grenzpolizei Selb geriet. Auf der Ladefläche fanden die Beamten bei der Kontrolle eine ganze Reihe verschiedenster Plagiate teurer Modeaccessoires, die als Originale mehrere tausend Euro Verkaufspreis erzielen würden. Das Trio hatte offenbar auf dem Vietnamesenmarkt in Asch eine derartige Menge gefälschter Artikel besorgt, dass von einem gewerblichen Handel damit auszugehen ist.

Messer und Schlagring im Auto

Im vorderen Bereich des Transporters fanden die Fahnder zudem zwei verbotene Springmesser sowie einen Schlagring, außerdem ein weiteres Messer, das aufgrund seiner Klingenlänge dem Waffenrecht unterliegt. Die verbotenen Gegenstände wurden daraufhin sichergestellt.

Syrer hätten gar nicht nach Tschechien reisen dürfen

Auch damit war allerdings noch nicht Schluss mit der Reihe von Straftaten. Wie die Polizei weiter feststellte, verfügen die drei syrischen Staatsbürger lediglich über eine Aufenthaltserlaubnis. Mit einer solchen ist es nicht gestattet, nach Tschechien zu reisen. Neben den Verstößen gegen das Marken- und das Waffengesetz erwartet das Trio damit auch noch ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz. Die Ermittlungen wurden an die Kriminalpolizei Hof weitergegeben.

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Bamberg: Syrer gibt Drogen an 13- und 14-Jährige weiter!

Nach Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg muss sich jetzt ein 23-jähriger Syrer wegen der Weitergabe von Drogen an ein Kind (13) und drei Jugendliche im Alter von 14 Jahren verantworten. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Bamberg am Montagnachmittag (25. Februar) mitteilten, wurde der Mann bereits am Freitag (22. Februar) festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft.

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A9 / Berg: Polizei stellt hunderte Gramm Marihuana sicher

Einige hundert Gramm Marihuana hatten am Donnerstag (18. Oktober) drei Autoinsassen dabei, als sie von Beamten der Hofer Polizei auf der Autobahn A9 bei Berg (Landkreis Hof) kontrolliert wurden. Die Männer im Alter von 22, 26 und 27 Jahren sitzen inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof in Untersuchungshaft.

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Gefährliche Körperverletzung in Hof: Vier Männer schlagen & treten auf 20-Jährigen ein!

Wegen einer gefährlichen Körperverletzung ermittelt die Kriminalpolizei Hof gegen vier junge Männer im Alter von 16, 17, 18 und 24 Jahren. Die mutmaßlichen Täter schlugen am Donnerstagabend (06. September) im Hofer Stadtgebiet auf einen 20-Jährigen ein und verletzten ihn.

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Nach Messerattacke in Bamberg: Polizei sucht wichtige Zeuginnen!

Mit einem Messerstich in den Arm endete am letzten Dienstag (07. August) ein Streit zwischen zwei Männern am Ufer der Regnitz in Bamberg. Wir berichteten! Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger Syrer, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Polizei sucht nun zwei wichtige Zeuginnen, die die Tat beobachtet haben müssten.

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Gefährliche Körperverletzung in Bamberg: Syrischer Messerstecher (18) in Haft!

Seit dem heutigen Nachmittag (09. August) sitzt ein 18-jähriger Syrer auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg in Untersuchungshaft. Der junge Mann steht im dringenden Verdacht, gegen 20:00 Uhr am Dienstagabend (07. August) einen 27-jährigen Polen während eines Streits mit einem Messer bedroht und verletzt zu haben. Der Polizei gelang es, den geflüchteten Tatverdächtigen am Mittwoch festzunehmen.

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Hof: Schlag gegen die örtliche Drogenszene – 15 Männer in Haft!

Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof führten in den vergangenen Wochen zu zahlreichen Festnahmen und der Sicherstellung von mehreren Kilogramm Rauchgift. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am heutigen Mittwoch (16. Mai) verkündeten, wurden 14 Syrer sowie ein Deutscher aus Hof festgenommen.

Erste Festnahme im November 2017

Die erste Festnahme gelang Beamten der Bundespolizei bereits im November 2017 als sie einen 21-Jährigen am Bahnhof in Hof festnahmen. Der Syrer war im Besitz von fast 500 Gramm Cannabis und 100 Ecstasy Tabletten.

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Ermittlungen decken Bandenstrukturen auf

Die weiteren Ermittlungen der Kriminalbeamten zum Lieferanten des Festgenommenen, führten zu einem 26-jährigen Syrer aus Mecklenburg-Vorpommern, der sich überwiegend in Hof aufhielt. Hierbei verdichteten sich die Erkenntnisse, dass der Mann eine größere Gruppierung von Landsmännern beim Handel mit Betäubungsmittel koordinierte. Hierbei sollen kiloweise Drogen den Besitzer gewechselt haben. Dieser Verdacht bestätigte sich, als ein weiterer Syrer (21) Anfang Dezember 2017 mit einem Kilogramm Marihuana in München verhaftet wurde.

 

Festnahme nach Fahrzeugkontrolle und Wohnungsdurchsuchungen

Im Januar 2018 gelang es der Hofer Kripo, die Führungsriege des Drogenringes dingfest zu machen. Bei einer Fahrzeugkontrolle wurde ein Kilogramm Marihuana sichergestellt. Drei Syrer (22, 24, 26) wurden festgenommen. Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen fanden die Ermittler noch 1,5 Kilogramm Haschisch, 200 Gramm Heroin und 250 Gramm Kokain. Im Zuge dieser Maßnahme wurden weitere Tatverdächtige im Alter zwischen 20 und 27 Jahren verhaftet.

Über 20 Kilo Drogen veräußert

Die bisherigen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof gaben Hinweise darauf, dass die Bande über 20 Kilogramm Cannabis-Produkte sowie weitere Drogen wie Heroin, Kokain und Ecstasy veräußerte. Bis dato ergingen fünfzehn Haftbefehle. Die Männer sitzen seitdem in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein. De Ermittlungen in diesem Fall dauern an.

Großer Coup in Hof: Kripo sprengt Drogenring
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Selb: Streit unter mehreren Syrern endet mit zahlreichen Anzeigen!

Wie die Polizeiinspektion in Marktredwitz am heutigen Tag mitteilte, kam es bereits am Donnerstagabend (05. April) in Selb (Landkreis Wunsiedel) zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf syrischen Staatsangehörigen. Hierbei wurde ein Pärchen von drei Männern zuerst provoziert und anschließend körperlich angegangen. Wie die Polizei in der Folge ermittelte, besitzen vier Streithähne keine reine Weste.

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Festnahme in Scheßlitz: Syrer sticht mehrfach auf Ehefrau ein!

In einer Asylunterkunft in Scheßlitz (Landkreis Bamberg) nahmen Polizeibeamte am Sonntag (28. Januar) einen 37-jährigen Syrer fest. Der Mann hatte zuvor mit einer Schere auf seine Frau (35) eingestochen. Zudem schlug er sie mit einem Nachttischkästchen blutig. Der Asylbewerber sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

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Münchberg: Bundespolizei weist illegal eingereisten Syrer aus

Bundespolizisten aus Selb ertappten in der Nacht zum Mittwoch (10. Januar) auf der Autobahn A9, im Bereich des Autohofs Münchberg, einen wiederholt unerlaubt eingereisten Syrer. Der 27-Jährige war Insasse eines Fernreisebusses von Berlin nach Zürich unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er nicht nach Deutschland hätte einreisen dürfen. 

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Terrorverdächtiger in Pegnitz festgenommen: Statement des Ersten Bürgermeisters!

Nach dem Bekanntwerden der Festnahme eines terrorverdächtigen Asylbewerbers in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) im Juni 2017, äußerte sich der Erste Bürgermeister der Stadt, Uwe Raab (SPD), am gestrigen Donnerstag (30. November) vor dem TVO-Mikrofon. Per Brief gab es am heutigen Freitag nochmals eine Stellungnahme von ihm. Wie berichtet, verhinderte die Polizei im Sommer womöglich einen geplanten Terroranschlag. Ein damals 18-jähriger Syrer, der in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) wohnte, hatte sich Baupläne zum Bau einer Bombe besorgt. Zudem stellten die Ermittler ein Bekennervideo bei einer Wohnungsdurchsuchung sicher. Der Syrer sitzt seit seiner Festnahme in Untersuchungshaft.

 

Der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Uwe Raab (SPD) hat sich am heutigen Freitag (1. Dezember) mit folgendem Brief an die Öffentlichkeit zu Wort gemeldet:

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

entgegen anders lautender Vermutungen weiß ich erst seit Dienstagnachmittag von einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung von der Verhaftung eines 18-jährigen Syrers wegen Terrorverdachtes. Offensichtlich kam es bereits im Juni zu dieser Verhaftung. Das Ausmaß der Anklage und der Beweisführung ist mir, außer dem was der Presse zu entnehmen ist, nicht bekannt.

 

Ich war und bin bestürzt über die Pläne des jungen Mannes sowie froh und erleichtert, dass er gefasst wurde, bevor er seine Gedanken in Taten umsetzen konnte. In diesem Zusammenhang danke ich noch mal ausdrücklich für die gute Polizeiarbeit, die hier geleistet wurde.

 

Es ist mir aber insbesondere ein Anliegen, Ihnen noch folgendes dazu mitzuteilen:

 

  1. Ich habe null Toleranz für Kriminalität oder gar Terrorismus. Ich verstehe diesbezügliche Ängste und Sorgen. Wer in Deutschland Straftaten begeht, muss mit der vollen Härte der Justiz und mit weiteren Konsequenzen bezüglich seines künftigen Aufenthaltsortes rechnen. Das sind wir unserer Bevölkerung schuldig, die zu Recht von staatlichen Institutionen Sicherheit und Ordnung einfordert.

 

  1. Ich bitte Sie jedoch, einen kühlen Kopf zu bewahren. Uns allen liegen nicht genügend Informationen vor, um diesen Fall abschließend beurteilen zu können. Begehen wir keine Vorverurteilungen. Das führt uns nicht weiter. Die Rechtsprechung in unserem Land obliegt unabhängigen Richtern, die nur dem Gesetz verpflichtet sind. Wilde Spekulationen, rechtspopulistisches Mobbing und diffamierende Äußerungen in den sozialen Netzwerken helfen niemandem, tragen nicht zur Aufklärung bei und vergiften das Klima unseres gemeinsamen Zusammenlebens.

 

  1. In Pegnitz leben knapp 150 Geflüchtete, die größtenteils vor Krieg und Terrorismus geflohen sind, in der Hoffnung, hier in Frieden leben zu können. Bitte begegnen Sie diesen Menschen nicht mit Vorurteilen und stigmatisieren Sie diese nicht für die Vergehen weniger Einzelner.

 

  1. Der großartige Einsatz der vielen Ehrenamtlichen, der Stadtverwaltung, der Schulen und der Firmen, die sich um die Integration der Geflüchteten bemühen, ist ein wichtiger Baustein für das gute und friedliche Zusammenleben in unserer Stadt. Diese Helfer und Institutionen setzten sich dafür ein, unsere Sprache, Werte und Kultur zu vermitteln und tragen so in hervorragender Weise zur Integration bei. Das Handeln dieser Menschen und Institutionen steht in der unserer christlichen Tradition der Nächstenliebe. Wer dieses großartige Wirken als Terrorhilfe bezeichnet verkennt, dass eine solche Solidarität schon immer für Wohlstand und Frieden in unserem Land gesorgt hat.

 

  1. Die Masse der Geflüchteten selbst ist zutiefst bestürzt über solche Handlungen und schämt sich für solche Vergehen.

 

Ihr Uwe Raab

Reaktionen aus Pegnitz mit einem Statement des Ersten Bürgermeisters, Uwe Raab
Reaktionen aus Pegnitz: Fassungslosigkeit nach Festnahme eines Terrorverdächtigen
(Aktuell-Bericht vom 30.11.17)

Terror-Alarm in Oberfranken: Polizei verhaftet Bombenbauer

Prozess in Bayreuth: Urteil gegen mutmaßlichen Gefährder

UPDATE

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Gefährder aus Pegnitz ist nun in Bayreuth ein Urteil gefallen. Dem 19-jährigen Syrer wird vorgeworfen einen Terroranschlag geplant zu haben. Bei dem jungen Mann wurde eine Anleitung zum Bau einer Bombe, ein Bekennerschreiben und eine Anleitung zum beschaffen eines Lkw gefunden. Nun wurde der Asylbewerber nach Jugendstrafrecht zu einem Jahr und sechs Monaten verurteilt.


Mit der Festnahme eines Asylbewerbers in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) verhinderte die Polizei womöglich einen Terroranschlag. Wie die "SZ" in ihrer Online-Ausgabe schreibt, hatte sich der damals 18-jährige Syrer wohl schon die Baupläne zum Bau einer Bombe besorgt. Zudem soll er bereits ein Bekennervideo gedreht haben.

Festnahme im Juni 2017

Die Festnahme des Verdächtigen, der im Frühsommer 2015 nach Deutschland kam und hier Asyl beantragte, erfolgte bereits im Juni 2017, wie die Generalstaatsanwaltschaft München jetzt gegenüber der Zeitung bestätigte. Ermittler fanden bei einer Wohnungsdurchsuchung Beweismaterial, welches sich der Asylbewerber beim sogenannten Islamischen Staat (IS) beschafft haben soll. Die Fahnder konnten damals allerdings keine Informationen vorfinden, die ein bestimmtes Anschlagsziel ausmachten.

Pläne zum Bau einer Bombe sowie ein Bekennervideo entdeckt

Der Asylbewerber wurden von den bayerischen Sicherheitsbehörden nicht als Gefährder geführt. Der 18-Jähriger fiel aufgrund einer anderen Straftat auf, die die Oberstaatsanwaltschaft in München allerdings nicht veröffentlichte. Wie Georg Freutsmiedl, Leiter der bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Terrorismus gegenüber TVO bestätigte, wurden bei einer Durchsuchung eines Privathauses, in dem der 18-Jährige in Pegnitz wohnte, unter anderem die Pläne zum Bau einer Bombe und die Anleitung zur Beschaffung eines Lkw entdeckt. Weiterhin wurde ein selbstgedrehtes Bekennervideo sichergestellt. Der 18-Jährige wurde daraufhin sofort festgenommen.

Syrer sitzt in Untersuchungshaft

Auf die Frage, warum die Öffentlichkeit bislang nicht informiert wurde, verwies man von Seiten der Behörden auf laufende Ermittlungen. Auch das Polizeipräsidium Oberfranken bestätigte auf TVO-Anfrage die Festnahme des Syrers. Er sitzt seitdem in U-Haft. Gegen ihn wird Anklage wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat erhoben. Wann ein Prozess gegen ihn beginnt, steht noch nicht fest. Bei einer Verurteilung droht dem mittlerweile 19-Jährigen bis zu zehn Jahren Haft.

Reaktionen aus Pegnitz nach Bekanntwerden der Nachricht
Reaktionen aus Pegnitz: Fassungslosigkeit nach Festnahme eines Terrorverdächtigen
(Aktuell-Beitrag vom 30.11.2017)
© Bundespolizei / Symbolfoto

A9 / Frankenwald: Ein Kilo Marihuana im Fernreisebus sichergestellt

Fahnder der Verkehrspolizei Hof machten am Mittwochnachmittag (27. September) an der Rastanlage Frankenwald der Autobahn A9 einen nicht alltäglichen Fang. Bei einer Kontrolle eines 21-Jährigen in einem Fernreisebus stellten sie rund ein Kilogramm Marihuana sicher. Der junge Mann sitzt aus diesem Grund seit Donnerstagnachmittag (28. September) in Untersuchungshaft.

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