Tag Archiv: Täter

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Nach Juwelier-Einbruch in Bamberg: Kripo schnappt zwei Männer (30) & findet Tatbeute

Zwei 30-jährige Männer überführte die Kriminalpolizei Bamberg Mitte Januar in enger Zusammenarbeit mit der Polizei in Berlin und unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Bamberg, mehrerer schwerer Straftaten. Die Tatverdächtigen aus Berlin und Norddeutschland befinden sich nun nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg in Untersuchungshaft.

Handy-Diebstahl in Schlüsselfeld

Am Donnerstag, den 14. Januar 2021, suchte ein zunächst unbekannter vermeintlicher Interessent eine Frau in Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) auf, die zuvor ihr hochwertiges Handy über eine Internetplattform zum Verkauf angeboten hatte. Der Mann raubte der Frau mit Gewalt das Handy und flüchtete. Er entkam mit einem hellen Mercedes, an dessen Steuer offensichtlich bereits ein Komplize wartete. Trotz sofortiger Fahndung gelang den Tätern die Flucht.

BMW-Diebstahl in Schweinfurt & Juwelier-Einbruch in Bamberg

Noch am gleichen Abend entwendeten offenbar die gleichen Männer im Bereich Schweinfurt unter vorherigem Vortäuschen von Kaufinteresse von einem Mann einen schwarzen BMW der 5-er Reihe im Wert von 18.000 Euro. Mit diesem Wagen fuhren die Täter dann am frühen Freitagmorgen (15. Januar) bei einem Juwelier in Bamberg rückwärts in das Schaufenster, sprangen aus dem Wagen und schlugen die Vitrinen ein. Die Täter erbeuteten mehrere Schmuckstücke, deren Wert im unteren sechsstelligen Eurobereich liegt. Gleich darauf flüchteten die Täter mit einem größeren silbernen Mercedes, auf dessen Dach sich ein mobiles Blaulicht befand. Den BMW ließen die Einbrecher vor Ort zurück. Trotz sofortiger umfangreicher Fahndungsmaßnahmen gelang den Männern die Flucht. Wir berichteten!

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Gute Zusammenarbeit der Ermittler

Verschiedene Kommissariate der Kriminalpolizei Bamberg nahmen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg umgehend die Ermittlungen auf. Aufgrund des in allen Fällen ähnlich beschriebenen Autos gingen die Kripobeamten von einem Zusammenhang zwischen den Straftaten aus. Den Beamten des Kommissariats Cybercrime gelang es, über technische Spuren Erkenntnisse in Bezug auf das geraubte Handy zu erlangen. Hierbei führte die schnelle Übermittlung von Informationen des Betreibers der Internetplattform „Ebay“ zu entscheidenden Erkenntnissen über die Täter und der von ihnen genutzten Geräte. Obgleich die Männer äußerst konspirativ vorgingen und ihre digitalen Spuren verwischten, gelang es den Cybercrimespezialisten entscheidende Erkenntnisse zu ihrem kriminellen Vorgehen zu gewinnen.

Berliner Polizisten nehmen Täter fest

Die Kriminalpolizei Bamberg brachte nur kurze Zeit nach dem Einbruch in das Juweliergeschäft in Erfahrung, dass einer der Tatverdächtigen das am Abend zuvor geraubte Handy in Berlin verkaufen will. Umgehend nahm die Kriminalpolizei Bamberg Kontakt mit Polizisten in Berlin auf, die sogleich zum geplanten Tatort an einem S-Bahnhof in Berlin fuhren. Es gelang den Berliner Beamten, den Verkauf des Handys zu beobachten und den Haupttäter festzunehmen. Bei ihm handelt es sich um den 30-jährigen Berliner. Die Einsatzkräfte stellten den Geldbetrag aus dem Verkauf des geraubten Handys sicher. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Bamberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl. Der Beschuldigte sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Bei dem 30-jährigen Tatverdächtigen aus Berlin handelt es sich um einen bereits seit längerem im Krankenstand befindlichen Polizeibeamten der Landespolizei Berlin.

Komplize überführt & Tatbeute von Juwelier sichergestellt

Den Kriminalbeamten gelang es im Rahmen ihrer umfassenden Ermittlungen weitere wichtige Informationen zu gewinnen, die den 30-Jährigen und seinen bereits wenig später identifizierten, gleichaltrigen Komplizen aus Norddeutschland, auch der anderen Straftaten in Ober- und Unterfranken überführten. Am späten Donnerstagabend (21. Januar) wurde der Tatverdächtige in einer Wohnung im Landkreis Bamberg festgenommen. Bei der Durchsuchung der Zimmer fanden die Beamten zahlreiche Schmuckstücke aus dem Juweliereinbruch und stellten sie sicher. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Freitag (22. Februar) gegen den Beschuldigten aus Norddeutschland Haftbefehl wegen Raubes in zwei Fällen, Fahrzeugdiebstahls und Einbruchdiebstahls. Er befindet sich nun ebenfalls in einer Justizvollzugsanstalt. Die kommissariatübergreifenden Ermittlungen unter Federführung der Staatsanwaltschaft Bamberg dauern an. 

Videos vom Tatort (vom 15.01.2021)
Einbruch bei einem Juwelier in Bamberg: 5:45 Uhr durchbrach ein BMW das Schaufenster!
Nach dem Juwelier-Einbruch in Bamberg: Diese Erkenntnisse hat die Polizei von der Tat!
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Soko Radweg: War der Täter psychisch labil oder war es Mordlust?

Im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen an dem 24-jährigen Fahrradfahrer in der Nacht zum Mittwoch (19. August) vergangenen Jahres im Bayreuther Stadtteil Oberkonnersreuth, geht die Soko Radweg jetzt mit Ermittlungsansätzen der Profiler der Operativen Fallanalyse Bayern (kurz: OFA) an die Öffentlichkeit. Zudem ist für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zum Täter führen, eine Belohnung von 10.000 Euro ausgelobt.

24-Jähriger wird auf dem Heimweg mit massiver Gewalteinwirkung umgebracht

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripo, war der 24-Jährige am 19. August, kurz nach Mitternacht, mit seinem Fahrrad aus dem Stadtteil Birken kommend auf dem Heimweg nach Oberkonnersreuth. Gegen 0:45 Uhr fanden Passanten den leblosen Körper des Mannes auf dem Fuß- und Radweg zwischen der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und der Fraunhoferstraße. Bei einer rechtsmedizinischen Untersuchung stellte sich heraus, dass der 24-Jährige mittels massiver Gewalteinwirkung, unter Einsatz eines Messers, getötet wurde. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungsarbeit der über 30-köpfigen Soko Radweg, in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, konnte der Täter bislang noch nicht ermittelt werden.

24-jähriger Bayreuther war wohl ein Zufallsopfer

Den bisherigen Ermittlungsstand zum möglichen Motiv des Täters fasst der Leiter der Sonderkommission, Kriminaldirektor Uwe Ebner, insoweit zusammen, dass derzeit keine Motivlage aus dem persönlichen Bereich des Opfers ersichtlich ist, die mit der Tat an dem 24-jährigen Bayreuther in Verbindung gebracht werden kann. „Dieser Zwischenstand verstärkt den Rückschluss, dass es sich bei dem jungen Mann wohl um ein Zufallsopfer gehandelt haben kann. Damit wollen wir ausdrücken, dass mutmaßlich kein Bezug des Täters zum Opfer vorgelegen hat“, so Ebner und verweist darauf, dass weitere naheliegende Motivlagen im Laufe der Ermittlungen ebenfalls abgeklärt wurden und werden. Ebenso kann derzeit ein Raubdelikt ausgeschlossen werden.

„Dem Täter auf die Spur zu kommen, daran arbeiten wir weiterhin mit Vehemenz und mit verschiedenen Ermittlungsansätzen. Mit einem dieser Ansätze, den wir bereits seit Beginn verfolgen und in enger Zusammenarbeit mit der Operativen Fallanalyse Bayern (OFA) ausgearbeitet haben,  gehen wir nun an die Öffentlichkeit und hoffen, dass wir dazu gezielte Hinweise auf Personen erhalten“,

(Uwe Ebner, Leiter der Soko Radweg)

Täter suchte offenbar ein für sich austauschbares Opfer aus

Der Kriminalrat Alexander Horn, der Leiter der OFA Bayern, betont, dass es sich bei dem vorliegenden Tötungsdelikt um einen aus kriminalpolizeilicher Sicht außergewöhnlichen Fall handelt, bei dem es offenbar zu einem zufälligen Zusammentreffen des 24-Jährigen mit dem Täter kam. Er fügt hinzu:

„An dem etwas abgelegenen und zur Tatzeit dunklen Tatort erfolgte eine sofortige Gewaltanwendung, ohne dass es zu einem Kampf kam. Offenbar führte der Täter, schon für eine denkbare Tatbegehung vorbereitet, ein Messer mit“

Der Profiler ergänzt, dass der Täter anscheinend mit absolutem Tötungswillen handelte und sich ein für ihn austauschbares Opfer aussuchte. Weitere Handlungen, wie beispielsweise die Wegnahme von Gegenständen, erfolgten vom Täter nicht.

Der Täter verfügte wohl über Ortskenntnisse und war öfters ohne Anlass in den Nachtstunden im Stadtgebiet unterwegs

Nach Einschätzung der Spezialisten der Operativen Fallanalyse, dürfte es sich um einen männlichen Täter handeln, der vermutlich über Ortskenntnisse verfügt. Die Profiler gehen ferner davon aus, dass er im Vorfeld der Tat bereits öfters ohne spezifischen Anlass in den Nachtstunden im Stadtgebiet unterwegs gewesen sein könnte. Hinsichtlich einer Einschätzung seines Alters wollen sich die Polizisten noch nicht festlegen.

War der Täter psychisch auffällig?

Zu dem beschriebenen Zerstörungsbedürfnis des Täters führt Kriminalrat Horn zwei mögliche Varianten auf, denn einerseits sei es denkbar, dass der Täter im Rahmen einer psychischen Auffälligkeit gehandelt hat:

„Hierbei sind Gefühle, wie irrationale Angst und die Abwehr subjektiv empfundener Bedrohungen, handlungsleitend. Es wäre denkbar, dass es zu einem gesteigerten Empfinden von Angst oder Verfolgungsideen oder einem Bedrohungserleben kam und dies dem sozialen Umfeld möglicherweise auch mitgeteilt wird. Bestehende Medikation wird oftmals nicht mehr oder unregelmäßig eingenommen. Damit verbunden sind häufig auch Phasen emotionaler Instabilität und Reizbarkeit. Dies kann zu einem erhöhten Ausmaß an Aggression im Umgang mit anderen Personen führen. Zur Abwehr der gefühlten Bedrohung kommt es dabei häufig zu einer Bewaffnung und dem permanenten Mitführen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen“

Laut dem Profiler wäre es nach der Tat denkbar, dass es zu einem sozialen Rückzug oder einer dauerhaften sozialen Isolation kommt. Damit einhergehend ist vorstellbar, dass therapeutische und ärztliche Termine nicht mehr wahrgenommen werden. Sofern es möglich ist, wäre auch ein überraschendes Verlassen der gewohnten Umgebung denkbar.

Hatte der Täter das Bedürfnis zum Töten? 

Der Spezialist verdeutlicht, dass es andererseits aber auch möglich wäre, dass die Tat der Umsetzung einer Tötungsphantasie diente:

„Der Täter setzt hierbei das Bedürfnis zur Tötung um, welches eventuell durch den Konsum von Medien mit Gewaltdarstellungen, beispielsweise Videos, Ego-Shooter-Spiele oder entsprechende Websites, forciert wurde. Im Vorfeld kann es dabei auch zur Beschäftigung mit entsprechenden Taten oder Ereignissen gekommen sein, die auch in Gesprächen thematisiert, vielleicht sogar eigene Ideen zur Nachahmung geäußert wurden“, informiert Horn und ergänzt: „Häufig zeigen solche Täter eine hohe Affinität zu Waffen, haben das Bedürfnis mit diesen zu hantieren und auch zu posieren.“

Nach der erfolgten Tatbegehung wäre es nach der Einschätzung des Profilers denkbar, dass, sofern möglich, die Gegend verlassen oder soziales oder geografisches Vermeidungsverhalten gezeigt wurde. „Ein auffallendes Interesse oder Desinteresse an der Berichterstattung über das Delikt wäre ebenso als weitere Verhaltensweise vorstellbar“, fügt Horn hinzu.

10.000 Euro Belohnung für Hinweise und zur Aufklärung der Tat ausgesetzt

Der Soko-Leiter, Uwe Ebner, bittet bei der Aufklärung der Tat und des Täter um Mithilfe der Bevölkerung und appelliert:

„Prüfen Sie bitte, ob sich in Ihrem sozialen Umfeld, wie Bekanntenkreis oder auch unter den Arbeitskollegen, womöglich eine Person befindet, auf die die geschilderten Lebensumstände und Verhaltensweisen zutreffen und teilen Sie uns dies bitte mit. Derartige Hinweise können wir selbstverständlich auch vertraulich behandeln!“

Dabei ist es zu bedenken, dass nicht alle Aspekte zutreffend sein müssen. Sollten gewisse Übereinstimmungen mit Personen festgestellt werden, bitten die Ermittler - auch im Zweifel - um eine Kontaktaufnahme mit der Kripo Bayreuth unter der Telefonnummer 0921 / 506 2444.  Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, hat die Kriminalpolizei Bayreuth, zusammen mit dem Bayerischen Landeskriminalamt, eine Auslobung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt.

Der Aktuell-Beitrag vom 22. Januar 2021
Nach Leichenfund in Bayreuth: Profiler der OFA geben Details zum Täter bekannt
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Großeinsatz in Pegnitz: Polizei sucht nach flüchtigem Autodieb!

Seit Donnerstagnachmittag (14. Januar) sucht die Polizei mit mehreren Streifen, Hubschrauber und Polizeisuchhunden nach einem flüchtigen Autodieb im Bereich Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Die Kripo Bayreuth nahm hierzu die Ermittlungen auf und sucht mithilfe einer Täterbeschreibung. Weiterlesen
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Hirschaid: Unbekannte beschmieren Rathaus mit Graffiti

Bislang Unbekannte beschmierten die Fassade des Rathauses in Hirschaid (Landkreis Bamberg) mit Graffiti, so die Polizei am Montag (04. Januar). Die Tat ereignete sich offenbar in der Nacht zum vergangenen Donnerstag. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen auf und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen

Nach Einbruch in Bamberg: Täter sitzen in Haft

Wegen der nächtlichen Ausgangssperre wurde die Polizei am vergangenen Freitagmorgen in Bamberg auf zwei junge Männer im Alter von 23 und 25 Jahren aufmerksam. Wie sich herausstellte, brachen die beiden Männer zuvor in eine Wohnung in der Pödeldorfer Straße ein und entwendeten Wertsachen in Höhe von mehreren Tausend Euro. Darunter auch einen Ehering, so die Polizei am Montag (04. Januar). Weiterlesen
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Lichtenfels: 22-Jähriger wird gezielt von Autofahrer (20) angefahren und verletzt

Von einem Autofahrer (20) gezielt angefahren wurde am vergangenen Donnerstagnachmittag ein 22 Jahre alter Fußgänger in Lichtenfels, so die Polizei am Montag (04. Januar). Die Fahndung nach dem Täter verlief zunächst ohne Erfolg. Der Gesuchte stellte sich später der Polizei. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar und werden derzeit ermittelt. Weiterlesen
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Niederfüllbach: Unbekannte entwenden Firmenfahrzeug

UPDATE (31. Dezember / 16:19 Uhr):

Ein Mann entdeckte den in der Nacht zum Dienstag (29. Dezember) in der Uferstraße von Niederfüllbach gestohlenen Opel Zafira in Triebsdorf, einem Ortsteil von Ahorn (Landkreis Coburg). Am Mittwoch informierte er die Polizei, dass der entwendete Wagen bereits seit Dienstagmorgen vor einer Gaststätte in Triebsdorf steht. Wer das Fahrzeug dort abstellte, ist unbekannt. Die Beamten der Kripo Coburg suchen weiterhin Zeugen des Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 09561 / 645-0 entgegen.

 

ERSTMELDUNG (30. Dezember / 11:18 Uhr):

Bislang Unbekannte entwendeten in der Nacht zum Dienstag (29. Dezember) das Firmenfahrzeug einer Gaststätte in Niederfüllbach im Landkreis Coburg. Die Kripo Coburg bittet in diesem Fall um Hinweise aus der Bevölkerung. Täter gelangen an den Fahrzeugschlüssel, der an der Rezeption des Gasthauses verwahrt war In der Zeit von Montagabend (28. Dezember, 18 Uhr) bis Dienstagfrüh (5 Uhr) entkamen die Täter mit dem Opel Zafira. Das Auto war neben dem Haupteingang der Gaststätte geparkt. Um den Wagen starten zu können, verwendeten die Unbekannten den Fahrzeugschlüssel, der an der Rezeption des Gasthauses und Beherbergungsbetriebs verwahrt war. Wie sie an den Schlüssel gelangen konnten, wird derzeit ermittelt. Das Auto besitzt das Kennzeichen CO-OL 398. Kripo bitte um Zeugenhinweise Der entwendete Opel hat einen Zeitwert von 2.000 Euro. Eine polizeiliche Fahndung nach dem Fahrzeug blieb bislang erfolgslos. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 64 50 entgegen.
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Bayreuth: 16-Jähriger wird von unbekannten Mann überfallen

Ein bislang Unbekannter überfiel am Sonntagnachmittag (27. Dezember) am Bayreuther Bahnhof einen 16-Jährigen, der mit seinem vier Jahre jüngeren Bruder unterwegs war. Der Täter nahm mit Gewalt eine Packung Zigaretten vom Jugendlichen und flüchtete mit seinem Begleiter. Die Kripo Bayreuth sucht mit einer Personenbeschreibung nach dem Angreifer. Weiterlesen

Hiltpoltstein: Täter sprengen Geldautomaten und entkommen mit hoher Summe

Bislang Unbekannte sprengten in der Nacht zum Montag (28. Dezember) einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Hiltpoltstein im Landkreis Forchheim. Trotz sofortiger Fahndung flüchteten die Täter unerkannt mit einem Bargeldbetrag im fünfstelligen Bereich. Die Kripo Bamberg übernahm gemeinsam mit Unterstützung der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts die Ermittlungen. Weiterlesen
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Oberfranken: Polizei warnt wieder vor Taschendieben

Am Mittwoch (09. Dezember) kam es in Verbrauchermärkten in Kronach und Coburg zu mehreren Fällen von Diebstählen aus Taschen. In den Fällen gelang es den Tätern, allein aus den Gelbörsen der Bestohlenen, Bargeld im oberen dreistelligen Eurobereich zu erbeuten. Meist fielen laut Polizei ältere Menschen den Dieben zum Opfer. Die oberfränkische Polizei warnt ausdrücklich vor dieser Masche. Weiterlesen
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Kronach: Einbrecher entkommen mit mehreren Tausend Euro Bargeld

Bislang Unbekannte verschafften sich am Montag (07. Dezember) Zutritt in eine Wohnung in Kronach und entkamen unerkannt mit Bargeld und Schmuck. Die Kripo Coburg nahm hierzu die Ermittlungen auf und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Vandalismus in Bamberg: Diese drei Männer werden gesucht

Ein Zeuge beobachtete am frühen Donnerstagmorgen (26. November), wie bislang drei unbekannte Männer am Stephansplatz in Bamberg mehrere Autos beschädigten, so die Polizei am Freitag. Diese werden derzeit mit einer Personenbeschreibung gesucht. Weiterlesen
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Schlüsselfeld: Unbekannte brechen 20 Wohnmobile auf

Bislang Unbekannte brachen in der Nacht zum Dienstag (24. November) 20 Wohnmobile auf, die auf einem Firmengelände im Schlüsselfelder Ortsteil Thüngfeld (Landkreis Bamberg) geparkt waren. Die Täter hinterließen einen Schaden von mehreren Hunderttausend Euro. Die Kripo Bamberg nahm hierzu die Ermittlungen auf und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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