Tag Archiv: Test

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Klinikum Bayreuth GmbH: Besuche sind wieder erlaubt

Ab Montag (17. Mai) sind wieder Besuche im Klinikum und in der Klinik Hohe Warte in Bayreuth wieder möglich. Grund sind die sinkenden Inzidenzwerte. Es gilt die 1-1-1 Regelung. Bedeutet, dass Patientinnen und Patienten täglich nur einen Besuch für eine Stunde empfangen dürfen. Die Besuchszeiten gelten zwischen 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Weiterlesen

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Landkreis Kulmbach: Ab Mittwoch darf Einzelhandel öffnen

Ab Mittwoch (21. April) darf der Einzelhandel unter Auflagen im Landkreis Kulmbach wieder öffnen, so das zuständige Landratsamt am Dienstag. Der Inzidenzwert des Landkreises befindet sich seit drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 200. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt am Dienstag die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche bei 169,1. Weiterlesen

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Wunsiedel: Startschuss für mobile Teststelle in Wunsiedel

Bereits unmittelbar nach Ostern startete der Landkreis mit der mobilen AntigenSchnellteststrecke in Marktredwitz, Arzberg, Tröstau, Höchstädt und Wunsiedel. Das heißt, dass von Montag bis Samstag die mobilen Testzentren der Firma 21Dx zweimal in der Woche in jedem der fünf Orte für jeweils drei Stunden den Menschen vor Ort die Möglichkeit bieten, sich schnell und unkompliziert testen zu lassen. Am heutigen Samstag (10. April) gaben Landrat Peter Berek, Bürgermeister Nicolas Lahovnik und Landtagsabgeordneter Martin Schöffel den offiziellen „Startschuss“ für das Schnelltest-Angebot im Haus der Energiezukunft, Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel.

Für Landrat Peter Berek ist dabei klar: „Die Bürger zu animieren sich testen zu lassen, hat sich als der richtige Weg erwiesen, so können Infektionen frühzeitig erkannt und Infektionsketten schneller und besser nachverfolgt werden.“

Er bedankte sich bei Bürgermeister Nicolas Lahovnik, dass er das Haus der Energiezukunft zur Verfügung gestellt habe: „Dieser zukunftsträchtige Ort ist perfekt für unser Testangebot.“

Kooperation der Städte und Gemeinden 

Bürgermeister Nicolas Lahovnik betonte, dass er dankbar für die vom Landkreis initiierte Teststrategie sei, so könne man jetzt auch im Hinblick auf die ab Montag geltenden neuen Bestimmungen schnell reagieren. Landrat Peter Berek zeigte sich nicht nur froh über die einzigartig enge Kooperation der Städte und Gemeinden mit dem Landkreis, sondern auch über die äußerst engagierten Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, die auch an den Feiertagen durchgehend Infektionsketten nachverfolgt und Kontaktpersonen ermittelt hätten. Diese Leistungen des Gesundheitsamtes seien sicherlich auch mit der entscheidende Punkt gewesen, dass der Inzidenzwert im Landkreis wieder zurückgegangen sei.

Negativer Test künftig „Eintrittskarte“

Landtagsabgeordneter Martin Schöffel verdeutlichte, dass die Schnelltests für jeden selbst auch ein Stück Sicherheit darstellten und ein negativer Test künftig auch eine „Eintrittskarte“ für viele Geschäfte und Dienstleistungen sein könnte. Sowohl Landrat Berek als auch Abgeordneter Martin Schöffel dankten der Firma 21Dx, die dem Landkreis als Partner für die Testungen zur Seite stehe. Diese Partnerschaft funktioniere ausgesprochen reibungslos. Holger Dressel, der Vertreter der Firma 21Dx erklärte, dass seine Firma in ganz Oberfranken tätig sei, keine Zusammenarbeit sei jedoch mit des Landkreises Wunsiedel vergleichbar, hier seien die Abläufe stets reibungslos und unkompliziert. Holger Dressel weist darauf hin, dass die Testungen kostenfrei seien und eine vorherige Anmeldung eine schnellere Abwicklung an der Teststelle garantiere.

Tests an Schulen

Landrat Peter Berek wies abschließend darauf hin, dass die Firma 21Dx auch die Gurgeltest an den Schulen durchführe, die den Start des Schulbetriebes sicherlich erleichtere. Landratsamtsmitarbeiterin Ronja Wunderlich informiert darüber, dass die Kapazitäten an den Teststellen in Schirnding und Selb für Testungen von Schülern erhöht worden seien, denn es sein ein Test am Wochenende vor Schulbeginn am Montag notwendig.

„Es muss uns gelingen die Menschen zu motivieren sich testen zu lassen, denn dies stellt einen wichtigen Teil für eine künftige Öffnungsstrategie dar“, stellt Landrat Peter Berek fest.

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Klinikum Bayreuth GmbH: Gibt es bald ein Medikament gegen Alzheimer?

Die Klinik für Neurologie der Kliniken Bayreuth GmbH beteiligt sich an einer internationalen Studie zum Thema Alzheimertherapie und ist deutschlandweit eines von acht Zentren. Getestet wird ein Medikament, das die neurodegenerative Erkrankung zwar nicht heilen, sie aber stoppen oder zumindest entscheidend verlangsamen kann. Hierfür benötigt das Krankenhaus Studienteilnehmer, die sich bis Ende Mai dieses Jahres anmelden können. Weiterlesen

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Pilotprojekt auch in Hof: Gurgeln als Coronatest an Schulen

Stadt und Landkreis wollen, dass Kinder wieder sicher in die Schule gehen, wie es am heutigen Mittwoch (24. März) in einer Pressemitteilung heißt. Dabei soll ein Test-Konzept unterstützen, das in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern modellhaft in der Region durchgeführt wird. An den Schulen in Stadt und Landkreis werden nach Ostern Gurgel-Tests durchgeführt.

„Wir wollen klare Perspektiven für die Schulfamilie schaffen und Konzepte umsetzen, damit unsere Schulen zeitnah wieder für alle Kinder und Jugendlichen öffnen können“, so Landrat Dr. Oliver Bär. „Deshalb freuen wir uns, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern an diesem Pilotprojekt teilnehmen können und damit das Zusammentreffen von Lehrern und Schülern sicherer gestalten können“, ergänzt Oberbürgermeisterin Eva Döhla.

Mit dem Modellprojekt, das auch im Landkreis Wunsiedel umgesetzt wird, soll nach den Osterferien begonnen werden. Dann werden zunächst rund 2.500 Schülerinnen und Schüler von Grund- und Mittelschulen, die sich im Präsenzunterricht oder einer Notbetreuung befinden, getestet. Bei dem Test selbst handelt es sich um einen PCR-Test, der allerdings nicht wie bisher bekannt über die Nase oder den Rachen, sondern als Gurgel-Test durchgeführt wird.

„Eine Testung, die ebenso angenehm wie zuverlässig ist“, so Dr. Libuscha Leykauf, Ärztin aus Hof, die sich für Stadt und Landkreis Hof mit neu entwickelten Pooling-Konzepten beschäftigt hat.

„Der Gurgel-PCR-Test erfüllt den Goldstandard, ist also hochsensitiv und schlägt deshalb auch bei Menschen an, die keine Symptome zeigen“, weiß Ingrid Badzim-Imme von 21Dx, die die Tests entwickelt haben.

Geplant ist ein engmaschiges Testen der Schülerinnen und Schüler zwei Mal pro Woche vor Unterrichtsbeginn. Kinder und Jugendliche, deren Eltern der Teilnahme am Screening zugestimmt haben, erhalten dafür ein Testset, das mittels Barcode zuverlässig jedem einzelnen Kind zugeordnet werden kann. Nach Durchführung der Tests wird in einem Labor mittels Pooling-Verfahren eine PCR-Testung vorgenommen. Das bedeutet: von mehreren Proben wird jeweils eine kleine Menge entnommen, die entnommenen Flüssigkeiten gemischt und aus diesem Gemisch ein PCR-Test genommen. Die Testergebnisse werden den Schulen am Morgen nach der Durchführung der Tests mitgeteilt. Fällt ein Test positiv aus, werden die Kinder des positiv getesteten Pools einzeln mit einem herkömmlichen PCR-Test nachgetestet.

„Die Gurgel-Pool-PCR-Testung bietet für uns große Vorteile. Die Tests können ob der leichten und angenehmen Handhabung von den Schülern selbst und direkt vor Schulbeginn durchgeführt werden. Das – so hoffen wir – steigert die Akzeptanz und Bereitschaft, sich an der regelmäßigen Testung zu beteiligen“, so Schulamtsdirektor Ulrich Lang.

Start des Modellprojektes ist nach den Osterferien. Zunächst werden die Gurgel-Tests in den 36 Grund- und Mittelschulen in Stadt und Landkreis Hof angeboten. Vorbereitend dazu finden nun mehrere Online-Schulungen für die Schulleiter und Lehrer der teilnehmenden Schulen statt. Diese sollen dann die Schülerinnen und Schüler in die Handhabung der Tests einweisen.

Pilotprojekt im Landkreis Wunsiedel:
Wunsiedel: Gurgel-Pool-Tests bekommen grünes Licht aus München
Pilotprojekt in Kirchenlamitz: Gurgeln als Coronatest an Schulen
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Landkreis Bamberg: Probealarm am Samstag

Wie das Landratsamt Bamberg am Montagmorgen (30. November) mitteilte, wird am kommenden Samstag (5. Dezember) ein Probealarm der Feuerwehrsirenen durchgeführt. Alarm über Mittag In der Zeit von 11:00 bis ca. 13:00 Uhr soll ein Probebetrieb der Feuerwehrsirenen durchgeführt werden, heißt es. In Zusammenarbeit mit der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim werden die örtlichen Sirenen im Landkreis ausgelöst, um deren Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Das Landratsamt Bamberg bittet die Bevölkerung um Verständnis für diese Maßnahme.
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Reichmannsdorf: 63-Jährige mit über 2,6 Promille hinter Steuer

Ordentlich viel Alkohol im Blut hatte eine 63 Jahre alte Frau, die am Donnerstagabend (26. November) von der Polizei in Reichmannsdorf (Landkreis Bamberg) aus dem Verkehr gezogen wurde. Ein Zeuge alarmierte die Beamten, der auf die Autofahrerin auf der B22 aufmerksam wurde. Weiterlesen
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Shuttle-Modellregion Oberfranken: Testbetrieb hat begonnen

In dem vom Bundesverkehrsministerium geförderten Forschungsprojekt "Shuttle-Modellregion Oberfranken" wurden laut Pressemeldung der Hochschule Hof in den letzten Wochen große Fortschritte erzielt. Im Oktober waren Ingenieure des französischen Shuttle-Herstellers NAVYA in Rehau (Landkreis Hof) und Kronach vor Ort, um die Shuttles für den Betrieb vorzubereiten.

TÜV genehmigt Strecken und Fahrzeuge

Nach diesen Arbeiten war es in beiden Städten zum ersten Mal möglich, die geplanten Routen im automatisierten Modus zu befahren. Sowohl die engen Kopfsteinpflasterstraßen in der oberen Stadt in Kronach als auch die Route in Rehau können demnach vom Shuttle gut befahren werden. Im Anschluss an diese Erkenntnisse wurden sowohl die Fahrzeuge und als auch die Strecken vom TÜV genehmigt und zugelassen.


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Betriebsvorbereitung steht in Hof an

In der Hofer Innenstadt werden die Ingenieure in den kommeden Tagen vor Ort sein und mit den Testfahrten beginnen. Es wird angestrebt, noch im November alle notwendigen Genehmigungen für den Betrieb zu erhalten. Die umfangreichen Vorarbeiten sind unterdessen größtenteils abgeschlossen. So wurden die geeigneten Lademöglichkeiten für die Fahrzeuge geschaffen und eine sogenannte GNSS-Ortungsantenne installiert. Mit diesem Signal kann die Position der Shuttles zu jeder Zeit exakt bestimmt werden. Zusätzlich scannt das selbstfahrende Fahrzeug mit seinen vielen Sensoren die direkte Umgebung, sodass eine Lokalisierung über zwei Wege permanent sichergestellt ist. Zum Betrieb werden den Fahrzeugen die zu fahrenden Routen inklusive der Verkehrsregeln einprogrammiert. Sie fahren diese dann wie auf einer digitalen Schiene mit einer Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h ab. Außerdem können die Shuttles mit einem Teil der Ampelanlagen über ein Funksignal kommunizieren.

Öffentlicher Betrieb erst 2021

Auch wenn die Fahrzeuge bereits auf den Straßen zu sehen sind, ist eine Mitfahrt noch nicht möglich. Der Betrieb mit Fahrgästen soll Anfang 2021 beginnen. In der Zwischenzeit wird weiterhin getestet, um die Leistungsfähigkeit der Shuttle zu überprüfen und optimieren, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Streckenführung in Hof
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Streckenführung in Kronach
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Streckenführung in Rehu
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Über das Projekt

Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Projekt verfolgt das Ziel, den Betrieb von insgesamt sechs teilautomatisiert fahrenden Shuttles im öffentlichen Straßenraum zu erproben. Die Fahrzeuge bieten jeweils Platz für maximal zehn Fahrgäste und werden ab dem kommenden Jahr in Kronach, Hof und Rehau mit Fahrgästen unterwegs sein. Die verschiedenen Anwendungsfälle wie touristischer Verkehr (Kronach), Anbindung Bahnhof-Innenstadt (Hof) – beide als Ergänzung zum örtlichen ÖPNV – sowie der Werksverkehr in Rehau sollen dabei helfen, diese Mobilitätsform im Livebetrieb zu erproben und neue Marktmodelle zu entwickeln. Die Shuttles verkehren in Hof und Kronach auf neu geschaffenen Linien und ergänzen somit die bisherigen innerstädtischen ÖPNV-Angebote. In Rehau verkehren die Shuttles zunächst als Werksverkehr für die REHAU AG + Co. Erst zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2021 wird der Betrieb öffentlich zugänglich sein. Die Bevölkerung soll bei der Beurteilung und Weiterentwicklung stets intensiv mit einbezogen werden. Hierfür wurde von der Hochschule Coburg bereits eine Haushaltsbefragung über die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger zum Projekt durchgeführt, die derzeit ausgewertet wird. Weitere Befragungen sollen folgen.

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Schirnding: Teststelle für Grenzpendler bleibt

Die Corona-Teststelle für Grenzpendler am Grenzübergang Schirnding (Landkreis Wunsiedel) bleibt weiterhin. Die Koordination der Teststelle, die zuletzt von der Firma 21Dx/Centogene GmbH betrieben wurde, ist von der Regierung von Oberfranken auf den Landkreis Wunsiedel übergegangen und wird somit verstetigt. Dort sind auch künftig täglich circa 1000 Testungen möglich. Weiterlesen
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Bayreuth: Erweiterte Öffnungszeiten am Corona-Testzentrum

Vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen in der Region Bayreuth erweitert das gemeinsam von Stadt und Landkreis Bayreuth betriebene Corona-Testzentrum im Gemeinschaftshaus Aichig in der Kemnather Straße in Bayreuth seine Öffnungszeiten ab Dienstag (27. Oktober). Weiterlesen
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Landkreis Hof: Weitere Corona-Fälle in Gemeinschaftsunterkunft und Seniorenheim

In der Gemeinschaftsunterkunft in Naila (Landkreis Hof) wurden neun weitere Corona-Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um acht Bewohner sowie den Hausmeister der Unterkunft. In einem Seniorenheim im Landkreis traten weitere positive Fälle auf. Das teilte das Landratsamt am Samstag (24. Oktober) mit. Die ersten Fälle in beiden Einrichtungen wurden bereits am Mittwoch (21. Oktober) bekannt. Wir berichteten! Weiterlesen
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Gefrees: Mit knapp drei Promille gegen Laterne und Gartenzaun geknallt

Alkoholisiert verursachte ein 46 Jahre alter Mann am Montagabend (21. September) auf der Staatsstraße von Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) kommend in Richtung Gefrees (Landkreis Bayreuth) einen schweren Unfall. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Weiterlesen
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Landkreis Kronach: Freiwillige Coronatests bald möglich

Der Landkreis Kronach richtet ein Testzentrum ein, das am 31. August in Betrieb geht. Dort darf sich jeder Bürger und jede Bürgerin kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das teilte am Mittwoch (26. August) das Landratsamt Kronach mit. Weiterlesen
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