Tag Archiv: Test

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Forchheim: Kindertagesstätte muss wegen Corona-Fall schließen

Wie das Landratsamt Forchheim gegenüber TV Oberfranken bestätigte, ist derzeit eine Kindertagesstätte im Forchheimer Stadtgebiet wegen einem Corona-Fall geschlossen. Ein Kind der Einrichtung ist mit dem Coronavirus infiziert. Weiterlesen

© Pixabay

Bayern: Kostenlose Corona-Tests für jedermann!

Bayern bietet in Zukunft der heimischen Bevölkerung die Möglichkeit an, sich auf Corona testen zu lassen. Diese Tests für alle Bürgerinnen und Bürger des Freistaates sind kostenfrei und sollen schnell ausgewertet werden. Die Maßnahme sieht die Staatsregierung als einen vorbeugenden Schritt, die Tests als ein Frühwarnsystem.

Testkapazität wird auf 30.000 pro Tag erhöht

Auf einer am heutigen Dienstagmittag (30. Juni) durchgeführten Pressekonferenz erklärte Ministerpräsident Markus Söder, dass Bayern die Kapazität auf 30.000 Tests pro Tag erhöhen wird. Die Kosten für diese Maßnahme sollen sich in diesem Jahr auf 200 Millionen Euro belaufen. Söder hob die Wichtigkeit der Tests hervor und betonte, dass je mehr gelockert wird, im Gegenzug auch mehr getestet werden muss. Laut seinen Worten gibt es bei den Tests keine Mindestbegrenzung. Das heißt im Umkehrschluss: Jeder könnte sich demzufolge mehrfach testen lassen. Sofern nicht alle Hausärzte Tests anbieten können, plant Gesundheitsministerin Melanie Huml eine Liste mit Ärzten, bei denen man einen Corona-Test durchführen kann. Ehe diese Liste gegebenenfalls in die Tat umgesetzt wird, will man aber erst sehen und abwarten, wie diese Maßnahme anläuft.

Weitere Lockerungen in Bayern

Im Rahmen der heutigen Sitzung des bayerischen Kabinetts wurde zudem eine weitere Corona-Lockerung beschlossen. Demnach müssen ab dem Mittwoch (01. Juli) Besucher von Kulturveranstaltungen auf ihrem Platz - so wie bei Gottesdiensten - keine Schutzmasken mehr tragen. Dies betrifft unter anderem Kinos, Theater und Konzerthäuser.

Studie über Infektionsgeschehen an Kitas und Schulen

Söder kündigte zudem am heutigen Tag eine Studie zum Infektionsgeschehen in Schulen und Kindertagesstätten an. Hierzu sollen die sechs bayerischen Universitätskliniken an circa 50 Standorten im Freistaat diese Analyse durchführen. Weiterhin ist auch eine Antikörper-Studie geplant.

Überbrückungsgeld für Unternehmen

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte auf der Pressekonferenz, dass er damit rechnet, dass das Überbrückungsgeld des Bundes für die heimischen Betriebe im Juli zur Verfügung stehen wird. Diese Finanzspritzen sollen direkt an die Soforthilfen anschließen. Das Geld richtet sich an Firmen, die im April und Mai einen Umsatzeinbruch von mindestens 60 Prozent im Vergleich zum Zeitraum im Jahr 2019 hatten. Nach Antragstellung erhalten die Unternehmen dann für die Monate Juni, Juli und August bis zu 80 Prozent der Fixkosten, weiterhin 10 Prozent der Personalkosten.

Aktuell-Beitrag vom Dienstag (30. Juni 2020)
Corona-Tests: Für alle, schnell und kostenfrei
© Pixabay / Symbolbild

Bayern: Corona-Testoffensive in der heimischen Fleischindustrie

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml eine erweiterte Testoffensive bei Schlachthöfen sowie bei Zerlege- und Fleischverarbeitungsbetrieben starten. So soll in Kürze bayernweit in 33 weiteren ausgewählten Fleischbetrieben getestet werden. Darunter befinden sind neun Schlachthöfe, 12 Zerlegebetriebe sowie 12 Betriebe mit dem Schwerpunkt auf der Herstellung von Fleischerzeugnissen und Wurstwaren. Dabei soll auch herausgefunden werden, ob die hohe körperliche Belastung oder die Arbeit bei ungünstigen Klimabedingungen mögliche weitere Risikofaktoren für eine Corona-Infektion darstellen.  
Der Schutz der Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion hat für uns oberste Priorität. Deshalb hat das neue Untersuchungsprogramm das Ziel, größeren Ausbruchsgeschehen wie in Gütersloh vorzubeugen. Zugleich soll der Gesundheitsschutz der Beschäftigten gestärkt werden. (Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)
  51 Schlachthöfe in Bayern bereits getestet Bei den ersten umfassenden Corona-Reihentestungen der Mitarbeiter an 51 Schlachthöfen in Bayern waren insgesamt 110 Personen ermittelt worden, die mit dem Coronavirus infiziert worden sind. Insgesamt wurden dabei 6.407 Personen untersucht. Darunter waren 100 positiv getestete Mitarbeiter eines Schlachthofs aus dem niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, in dem es im Mai 2020 einen Corona-Ausbruch gab. Sofort nach dem Bekanntwerden des ersten Infektionsfalls wurde eine Reihentestung aller dort beschäftigten rund 1.000 Mitarbeiter vorgenommen. Bei den im Anschluss erfolgten Tests der Mitarbeiter von weiteren 50 Schlachthöfen in Bayern wurden zehn Personen positiv getestet. Ausbau der Testkapazitäten  
Insgesamt ist der Ausbau der Testkapazitäten und deren Ausschöpfung von entscheidender Bedeutung für eine weiterhin erfolgreiche Eindämmung der Corona-Pandemie. Wir werden die Testungen auf  SARS-CoV-2 in Bayern massiv ausweiten. Ein Eckpunkt unseres Bayerischen Testkonzepts ist, dass alle Personen, die auf eine Infektion auf SARS-CoV-2  getestet werden wollen, Gewissheit darüber erhalten sollen, ob sie sich infiziert haben. (Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)
  Huml ergänzte: „Allen Bürgerinnen und Bürgern Bayerns wird deshalb zeitnah angeboten, sich bei einem niedergelassenen Vertragsarzt auch ohne Symptome testen zu lassen. Wichtig ist: Symptomatische Verdachtsfälle auf eine COVID-19-Erkrankung sollen wie bisher prioritär getestet werden.“
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Landkreis Bamberg: Probealarm am Samstag!

Am kommenden Samstag (6. Juni) führt das Landratsamt Bamberg in der Zeit von 11:00 Uhr bis circa 13:00 Uhr einen Probebetrieb der Feuerwehrsirenen durch. In Zusammenarbeit mit der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim werden die örtlichen Sirenen im Landkreis ausgelöst, um deren Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Das Landratsamt Bamberg bittet die Bevölkerung um Verständnis für diese Maßnahme.
© Symbolbild/Pixabay

Bamberg: Keine Corona-Infizierten am Schlachthof

Am Schlacht- und Viehhof in Bamberg gibt es aktuell keine mit dem Corona-Virus infizierten Beschäftigten, dies teilte das Landratsamt Bamberg am heutigen Mittwoch (27. Mai) mit. Das ist das Ergebnis der in der vergangenen Woche durch den Fachbereich Gesundheitswesen des Landratsamtes Bamberg durchgeführten Tests. Weiterlesen
© Pixabay

Hof: Corona-Fall an FOS/BOS und der Berufsschule Hof

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Freitagnachmittag (22. Mai) mitteilte, testete man einen Schüler der FOS/BOS in Hof positiv auf das Corona-Virus. Enge Kontaktpersonen sowie Verdachtspersonen wurden diesbezüglich bereits ermittelt, benachrichtigt und auch getestet. Weiterlesen
© Universität Bayreuth

Biochemie-Absolvent der Uni Bayreuth: Antigen für Corona-Antikörpertest entwickelt

Vor kurzem stellte der Healthcare-Konzern Roche an seinem Standort Penzberg (WM), südlich von München, einen neuen Antikörpertest vor. Immunreaktionen aufgrund eines Kontakts mit dem SARS-CoV-2-Virus können demnach mit einer an 100 Prozent grenzenden Zuverlässigkeit nachgewiesen werden. Der Test wurde maßgeblich von Dr. Christian Scholz mitgestaltet, einem Biochemie-Absolventen der Universität Bayreuth. Er ist nun Laborleiter bei dem Pharma-Unternehmen. Erkenntnisse zur sogenannten Proteinfaltung, die er in seiner Bayreuther Dissertation gewonnen hat, waren entscheidend für die Entwicklung des Tests. Weiterlesen
© TVO

Grundschule in Schauenstein: Alle Corona-Tests negativ ausgefallen

Wie das Landratsamt Hof am Donnerstagabend (21. Mai) mitteilte, sind alle Tests aus der Grundschule in Schauenstein (Landkreis Hof) negativ ausgefallen. Trotz der negativen Tests müssen sich die engen Kontaktpersonen des Kindes einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen. Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Kindertagesstätte in Hof: Alle Testpersonen negativ auf Corona getestet

Wie die Stadt Hof am Freitagabend (15. Mai) mitteilte, wurden alle Testpersonen der Kindertagesstätte auf das Coronavirus negativ getestet. Die Kindertagesstätte wurde vorerst geschlossen, nachdem am Dienstag (12. Mai) bekannt geworden war, dass sich ein Kind mit dem neuartigen Virus infiziert hatte. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild

Burgkunstadt: Mit 2,60 Promille den Nachbarn angefahren!

Aufgrund vergangener und länger andauernder Nachbarschaftsstreitigkeiten fuhr ein 49-Jähriger am Donnerstagnachmittag (25. April) in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) mit seinem Aufsitzrasenmäher seinen Nachbarn an. Der 49-Jährige kam im Anschluss stark alkoholisiert in ein Krankenhaus. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bayern / Oberfranken: Probealarm am morgigen Donnerstag!

Am morgigen Donnerstag (11. April) findet bayernweit um 11:00 Uhr ein Probealarm statt. Damit wird das Warnsystem getestet, ob es bei einem möglichen Ernstfall auch problemlos funktioniert. Hierzu werden in fast ganz Bayern die Notfallsirenen und über das Modulare Warnsystem (MoWaS) auch die entsprechenden Warn-Apps „NINA“ und „BIWAPP“ ausgelöst. Es handelt sich somit am morgigen Tag um 11:00 Uhr um keinen Ernstfall!
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

ADFC Fahrradklima-Test 2018: Am Hofer Zweirad baumelt die rote Laterne!

"Wie ist Radfahren in Deiner Stadt?" Dies fragte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bürgerinnen und Bürger in der Umfrage zum "ADFC-Fahrradklima-Test" zwischen dem 1. September und 30. November 2018.

Aus Sicht der Fahrrad-Freunde lieferte die aktuelle Umfrage - die nicht repräsentativ ist - ernüchternde Ergebnisse. Auch die oberfränkischen Resultate (neun Städte) fielen nicht rosig aus. Vor allem Hof hat demnach kaum Luft in den Reifen. Die Saalestadt erzielte die schlechteste Note (4,76) und kam übergreifend auf den letzten Platz von 686 Städten und Gemeinden.

ADFC Fahrradklima 2018: Stadt Hof bundesweit auf dem letzten Platz!

Fahrradklima verschlechtert sich gegenüber den Vorjahren

An der 2018er Befragung nahmen rund 170.000 Bürgerinnen und Bürgern teil, ein Plus von rund 40 Prozent zu 2016. Drei Viertel der Befragten waren sowohl Rad- als auch Autofahrer und konnten dadurch beide Perspektiven einschätzen. Das aktuelle Fahrradklima, die Zufriedenheit der Befragten beim Radfahren, verschlechterte sich nach Einschätzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiter, so der Fahrradclub. Während 2014 das Fahrradklima noch auf einen Wert von 3,7 kam, sanken die Zahlen in den letzten Jahren. 2016 erzielte man einen Wert von 3,8, 2018 nur noch eine Note von 3,9.

Sicherheitsgefühl schwindet

Zudem wurde in der Umfrage deutlich, dass sich die Menschen beim Radfahren immer unsicherer fühlen. Der Wert fiel von 3,9 (2016) auf 4,2 Zähler. Der ADFC führt die schlechten Ergebnisse beim Sicherheitsgefühl auf viel zu schmale Radwege und die häufig fehlende Trennung von Rad- und Autoverkehr zurück. 81 Prozent der Befragten gaben an, dass es für sie wichtig oder sehr wichtig ist, vom Autoverkehr getrennt zu sein.

Städteranking

Weiterhin konnten Bürgerinnen und Bürgern einzelne Städte und Gemeinden in Bezug auf das Fahrradfahren bewerten. Hierbei erfolgte die Bewertung der Städte und Gemeinden 2018 erstmals in sechs statt wie bisher vier Größenklassen. Alle einzelnen Ergebnisse lassen sich auf der Internetseite fahrradklima-test.de einsehen und nachlesen. Die Zahlen für Oberfranken gibt es hier...

Ergebnisse des Städterankings

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 50.000 bis 100.000 Einwohner:

  • Platz 36: Bayreuth (Gesamtbewertung: 3,87)
  • Platz 37: Bamberg (Gesamtbewertung: 3,88)

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 50.000 bis 100.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Bocholt mit einem Wert von 2,39
  • Auf dem letzten Platz lag Waiblingen mit einer Note von 4,04

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner:

  • Platz 172: Forchheim (Gesamtbewertung: 3,94)
  • Platz 283: Coburg (Gesamtbewertung: 4,34)
  • Platz 310: Kulmbach (Gesamtbewertung: 4,73)
  • Platz 311: Hof (Gesamtbewertung: 4,76)

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Baunatal mit einem Wert von 2,67
  • Auf dem letzten Platz lag Hof mit einer Note von 4,76

Städteranking in der Ortsgrößenklasse < 20.000 Einwohner:

  • Platz 84: Pegnitz (Gesamtbewertung: 3,73)
  • Platz 145: Kronach (Gesamtbewertung: 4,10)
  • Platz 154: Hallstadt (Gesamtbewertung: 4,15)

 

Städteranking in der Ortsgrößenklasse < 20.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Reken mit einem Wert von 1,97
  • Auf dem letzten Platz lag Dittelsheim-Heßloch mit einer Note von 4,69

Weitere Klasse: Städteranking
> 500.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Bremen (3,55)
  • 2. Platz: Hannover (3,77)
  • 3. Platz: Leipzig (3,85)
  • Letzter Platz: Köln (4,38)

Weitere Klasse: Städteranking
200.000 bis 500.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Karlsruhe (3,15)
  • 2. Platz: Münster (3,25)
  • 3. Platz: Freiburg i.B. (3,42)
  • Letzter Platz: Wiesbaden (4,42)

Weitere Klasse: Städteranking
100.000 bis 200.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Göttingen (3,35)
  • 2. Platz: Erlangen (3,39)
  • 3. Platz: Oldenburg (3,54)
  • Letzter Platz: Remscheid (4,71)

Zusammenfassung

Unter den neun oberfränkischen Städten, die in der Umfrage für 2018 gelistet sind, erzielte Pegnitz (Landkreis Bayreuth) mit einer Gesamtbewertung von 3,73 den besten Wert. Die Stadt Hof kam im oberfränkischen Vergleich, im Ranking in der Kategorie 20.000 bis 50.000 Einwohner und im Gesamtergebnis mit einer Benotung von 4,76 auf den letzten Platz. Weiterhin zeichnete der ADFC Wettringen (Münsterland) als familienfreundlichste Fahrradstadt aus. Alle weiteren Informationen zum ADFC Fahrradklima-Test auch unter adfc.de!

(Quelle: ADFC)

Berg: Mann unter Kokain-Einfluss auf der A9 unterwegs!

Auf einen Pkw aus dem Raum Nürnberg wurde die Grenzpolizei Hof am Mittwochmorgen (13. Februar) auf der Autobahn A9 bei Berg im Landkreis Hof aufmerksam. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer zusätzlich unter Drogeneinfluss stand. Weiterlesen

Forchheim: Mit 1,5 Promille bei der Polizei vorgefahren

Ein 48-Jähriger wollte am Sonntagmittag (27. Januar) bei der Polizei in Forchheim eine Aussage wegen einer gegen ihn geführten Unfallflucht machen. Der Besuch bei der Polizeiinspektion nahm für den 48-Jährigen allerdings ein anderes Ende, als er sich vermutlich im Vorfeld ausmalte. Sein deutlicher Alkoholgeruch ging nämlich nicht spurlos an der Polizei vorbei. Weiterlesen
12