Tag Archiv: Therapie

© Klinikum Bayreuth

Klinikum Bayreuth: Spende von 10.000 Euro erhalten

Das Schwimmbad im neuen Therapiezentrum in der Klinik Hohe Warte in Bayreuth kann dank einer Spende des Freundeskreises der Klinikum Bayreuth GmbH e. V. für die Patienten und Therapeuten noch attraktiver genutzt werden. Durch eine Unterstützung in Höhe von über 10.000 Euro konnten zwei Unterwasserfahrräder, zwei Unterwasserlaufbänder und ein Unterwassertrampolin zusätzlich angeschafft werden.

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Sana Klinikum Hof: Palliativstation erhält neue Leitung

 Die Klinik für Palliativmedizin, die im Juli 2011 am Hofer Sana Klinikum eröffnet wurde, erhält eine neue ärztliche Leitung. Frau Dr. Silke Pietsch übernimmt die medizinische Leitung der Klinik für Palliativmedizin sowie die Medikamentöse Tumortherapie im Rahmen der Urologischen Onkologie, nachdem der bisherige  Chefarzt im Einvernehmen gesundheitsbedingt aus dem Krankenhausdienst ausgeschieden war. Palliativmedizin beruht auf einem ganzheitlichen Konzept in der Betreuung von Patienten mit einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung. In den Behandlungsgrundsätzen steht vor allem die kurz- bis mittelfristige Verbesserung des körperlichen und psychischen Zustandes schwer kranker Patienten im Mittelpunkt.

 

 


 

Bamberg: Einführung der Tumorkonferenz in Sozialstiftung

Die Therapiemöglichkeiten für Krebskranke haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Ein Grund dafür sind so genannte Tumorkonferenzen. Dort tauschen Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen regelmäßig Erfahrungen aus, besprechen aktuelle Fälle, diskutieren mögliche Therapien und legen Behandlungsschritte gemeinsam fest. Während sich die Ärzte für solche Treffen bisher auf den Weg zum jeweiligen Konferenzort machen mussten, können sich die Teilnehmer nun online per Videokonferenz beraten, Bilder und Laborbefunde austauschen. Auch niedergelassene Ärzte werden die Möglichkeit haben, an der Fallbesprechung ihrer Patienten elektronisch teilzunehmen. Die Anforderungen an ein solches Videokonferenzsystem sind extrem hoch, muss doch die Datenverbindung maximal sicher, die Bildqualität (etwa zur Begutachtung von Röntgenbildern) erstklassig sein. Das Konzept, auf diese Weise die in den lokalen Zentren vorhandene hohe medizinische Kompetenz in der Fläche einfach verfügbar zu machen, ist in dieser Form komplett neu in Deutschland.

 


 

 

Bad Rodach: Medical Park erforscht neue Therapie bei Schlaganfällen

Die Rehaklinik Medical Park Bad Rodach erforscht den Einsatz von Robot-unterstützten Reha-Maßnahmen bei Schlaganfallpatienten. Ziel der klinischen Studie ist herauszufinden, ob die Arm-Hand-Funktion der Patienten besser und schneller wiederhergestellt werden kann, wenn die Robot-Therapie früher und intensiver eingesetzt wird. Anlass für die Forschungsstudie ist der Umstand, dass von den jährlich rund 180.000 Schlaganfallpatienten in Deutschland mehr als 90 Prozent eine Funktionsstörung der Hand erleiden. Nur bei fünf Prozent von ihnen gelingt eine Rückbildung ohne Einschränkungen. Bei jedem vierten bleibt eine hochgradige Behinderung. Bislang erfolgt die Therapie vor allem durch Krankengymnastik. Medical Park Bad Rodach arbeitet bei der Studie zusammen mit der Neurologischen Universitätsklinik Erlangen. „Die enge Kooperation zwischen einer Universitätsklinik und einer Rehabilitationseinrichtung bietet beste Voraussetzungen zur strukturierten Erhebung solider Daten und garantiert die sorgfältige Auswertung und kompetente Interpretation der Ergebnisse“, begründet Professor Dr. Arthur Melms, Ärztlicher Direktor von Medical Park Bad Rodach, die Zusammenarbeit.