Tag Archiv: Thurnau

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„Wunder von Menchau“: Stierchen werden in Ruinen geboren!

Am Donnerstag (10. Oktober) war ein Feuer auf dem Bauernhof in Menchau bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) ausgebrochen und hatte diesen fast komplett zerstört (Wir berichteten!). Nur einen Tag nach dem Unglück geschah jedoch ein kleines Wunder. In den Ruinen wurden zwei Stierchen geboren.

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"Wunder von Menchau"

Gegen 20:00 Uhr am Freitagabend (11. Oktober) erblickten die beiden Stierchen das Licht der Welt. Und das mit Hilfe von Freunden, Kollegen und Familie, die schon weit über 48 Stunden im Einsatz gewesen waren. Wie die Feuerwehr Thurnau außerdem bekannt gibt, wurden die beiden auf den Namen Florian (Funkrufname der Feuerwehr) und Harald (Vorname des Hofbesitzers) getauft. Die Feuerwehr selbst spricht vom "Wunder von Menchau".

 

Spendenkonto eröffnet

Die Feuerwehr Thurnau weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf das eröffnete Spendenkonto hin und bittet um Unterstützung. Für Geldspenden hat die Gemeinde das folgende Konto eingerichtet:

IBAN: DE63 7715 0000 0101 7400 58 (Spendenzweck "Brand Menchau")

 

Weiterführende Informationen:
Menchau: Das Wunder von Menchau
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Millionenschaden in Thurnau / Menchau: Flammen zerstören mehrere Gebäude des Bauernhofes!

UPDATE (14:21 Uhr):

Nach dem gestrigen (10. Oktober) Großbrand eines Bauernhofes im Thurnauer Ortsteil Menchau im Landkreis Kulmbach liegen nun der Polizei die ersten Ermittlungsergebnisse vor. Demnach ist die Zahl der Verletzten von ursprünglich sechs auf zehn gestiegen und der Brandschaden bewege sich im Millionenbereich. Noch bis in die Nacht dauerten die Löscharbeiten der Feuerwehrleute an. Auch am Freitag (11. Oktober) befinden sich noch zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort.

Mehrere Feuerwehrmänner und Helfer verletzt

Neben dem schwerverletzten Bewohner des Hofes (42) und seiner leichtverletzten Frau (36), meldeten sich mehrere Feuerwehrmänner und Helfer, die während den Löscharbeiten Rauchgase einatmeten oder leichte Verletzungen erlitten. Sie wurden vor Ort von Notärzten versorgt und zum Teil in Krankenhäuser gebracht.

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Feuer vermutlich durch Arbeiten mit einem Strohhäcksler ausgebrochen

Am Freitagmorgen setzten die Spezialisten der Kripo ihre Ermittlungen weiter fort und führten erste Spurensicherungsmaßnahmen durch. Hierbei erhielten sie Unterstützung von einem Polizeihubschrauber, die Aufnahmen aus der Luft fertigte. Nach aktuellem Ermittlungsstand der Brandfahnder dürfte das Feuer entstanden sein, als der 42-jährige Hofbewohner mit einem Strohhäcklser Arbeiten durchführte. Die weiteren Ermittlungen dauern aktuell noch an. Zudem gehen die Ermittler von einem Brandschaden im unteren Millionenbereich aus.

Weiterführende Informationen zum Bauernhof-Brand:
Großbrand in Thurnau / Menchau: " (...) der gesamte Vierseitshof ist niedergebrannt"
Großbrand in Thurnau / Menchau: "(...) versuchen (...) das die Familie eine Wohnmöglichkeit bekommt"
Großbrand in Thurnau / Menchau: "(...) wir konnten das Wohnhaus der Familie nicht retten"

UPDATE (11. Oktober, 10:55 Uhr):

Hunderte von Einsatzkräften rückten am Donnerstagnachmittag (10. Oktober) zu einem Brand im Thunrauer Ortsteil Menchau (Landkreis Kulmbach) aus, bei dem das Anwesen eines Bauernhofes sowie weitere Gebäude bereits in Vollbrand gestanden waren. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Mithilfe von Nachbarn konnten die Einsatzkräfte zahlreiche Tiere retten, dennoch verendeten einige dieser Tiere bei dem Brand.

Flammen zerstören Stallung, mehrere Gebäude sowie das Wohnhaus des Bauernhofes

Rund 300 Einsatzkräfte bekämpften gegen 14:30 Uhr auf dem Vierseitshof in Menchau die Flammen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits die Stallung des Hofes sowie weitere Anbauten des Anwesens in Flammen und brannten nahezu vollständig nieder. Das Wohnhaus des Bauernhofes sowie an die Stallung angrenzende Gebäude wurden ebenso durch die Flammen zerstört. Ein Ausbreiten des Feuers auf Nachbaranwesen konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr noch verhindert werden.

Sechs Personen werden verletzt, darunter auch zwei Feuerwehrleute

Mit schweren Brandverletzungen flogen die Rettungskräfte den Bewohner (42) des Hofes per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik. Seine Frau (36) und zwei weitere Helfer atmeten bei dem Brand Rauchgase ein und mussten behandelt werden. Zwei weitere Feuerwehrmänner erlitten während den Löscharbeiten leichte Verletzungen. Ein Großteil der über 120 Rinder und Schweine konnten die Einsatzkräfte mit der Unterstützung von Nachbarn aus der brennenden Stallung retten. Trotz Rettungsversuch verendeten dennoch einige dieser Tiere.

Brandursache ist derzeit noch unklar

Die Löscharbeiten dauerten bis in die späten Nachtstunden. Brandfahnder der Kripo Bayreuth nahmen die Ermittlungen zu der bislang unbekannten Brand-Ursache auf. Auf Nachfrage von TVO konnte der Sachschaden von der Polizei nicht genauer beziffert werden, er bewege sich jedoch im hohen sechsstelligen Bereich.

EILMELDUNG (15:14 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist es am heutigen Donnerstagnachmittag (10. Oktober) im Thurnauer Ortsteil Menchau im Landkreis Kulmbach zu einem Vollbrand von drei Scheunen gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei drohe aktuell das Feuer auf ein Wohnhaus überzugreifen. Über Verletzte gibt es derzeit keine Informationen (Stand: 15:14 Uhr). Zahlreiche Einsatzkräfte bekämpfen derzeit den Brand.

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Horror-Crash bei Thurnau: Gegen Baum geprallt – Autofahrer verstirbt an der Unfallstelle

UPDATE (20:22 Uhr):

Notarzt kann nur noch den Tod des Fahrers feststellen

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (11. März) ein Autofahrer, der auf der Kreisstraße KU7 bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) gegen einen Baum fuhr. Wie die Polizei am Abend bestätigte, kam der Pkw-Fahrer gegen 16:30 Uhr zwischen Limmersdorf und Tannfeld ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen massiven Baum. Bei der Kollision wurde der Fahrer, der sich allein im Fahrzeug befand, eingeklemmt. Andere Verkehrsteilnehmer alarmierten die Rettungskräfte und agierten als Ersthelfer an der Unfallstelle. Ein Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod des eingeklemmten Fahrers feststellen.

Tödlicher Unfall bei Thurnau: Autofahrer kollidiert mit einem Baum!

Unfallopfer noch nicht identifiziert

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Fahrzeuges an. Zwischenzeitlich barg die Feuerwehr das Unfallopfer aus dem völlig zerstörten Wagen. Der Mann konnte allerdings noch nicht identifiziert werden.

Unfallursache ebenso noch nicht geklärt

Zur genauen Unfallursache liegen der Polizei derzeit noch keine abschließenden Erkenntnisse vor. Während der Unfallaufnahme und der Bergung war die Kreisstraße zwischenzeitlich voll gesperrt. Am Abend konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.


UPDATE (19:03 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am späten Montagnachmittag (11. März) auf der Kreisstraße KU7 zwischen den Thurnauer Ortsteilen Tannefeld und Kleetzhöfe im Landkreis Kulmbach. Laut ersten Polizeiangaben kam aus bisher ungeklärten Gründen ein Autofahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Anschluss prallte das Auto gegen einen Baum. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag vor Ort seinen Verletzungen.

Nach Aufprall: Auto biegt sich im 90-Grad-Winkel

Nachdem der Fahrer von der Straße abkam, prallte er gegen einen circa 30 Zentimeter dicken Baumstamm und rutschte anschließend einen Hang hinab. Hier prallte er mit dem Dach voran gegen einen weiteren Baum. Durch die Wucht des Aufpralls drückte sich das Wagendach laut News5-Angaben bis zum Bodenblech durch und bog das Auto in einem 90-Grad-Winkel.

Fahrer stirbt noch am Unfallort

Laut den Berichten von der Unfallstelle kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Die eintreffenden Rettungskräfte - samt eines alarmierten Notarztes - konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Polizei bestätigte gegenüber TVO, dass im Fahrzeug keine weiteren Insassen vorhanden waren und der Unfall wohl alleinbeteiligt passierte. Die Bergungsarbeiten dauern aktuell noch an. Die KU7 ist am Unfallort derzeit komplett gesperrt (Stand: 19:03 Uhr). Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle. Dieser unterstützte die Polizei bei der Klärung der Unfallursache.


EILMELDUNG (17:11 Uhr):

Am Montagnachmittag (11. März) hat sich bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Unfall ereignet. Laut einer ersten Information der Polizei prallte ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto zwischen Kleetzhöfe und Tannfeld gegen einen Baum. Hierbei wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. In dem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. 

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Lkw-Brand bei Thurnau: 36-Jähriger kann sich gerade noch retten

Ein gehöriger Schreck und ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich sind die Bilanz eines Feuers in der Nacht zum Dienstag (5./6. November) in Thurnau. Dort brannte ein Sattelzug komplett aus. Der Fahrer konnte den Lkw glücklicherweise gerade noch rechtzeitig verlassen.

Fahrer bemerkt, dass etwas nicht stimmt

Der 36-jährige Berufskraftfahrer aus Nürnberg war mit seinem Sattelzug aus dem Bamberger Zulassungsbezirk unterwegs, um verschiedene Supermärkte zu beliefern. Er bemerkte bereits auf der A70 in Richtung Bamberg ein verdächtiges Geräusch. Nachdem er gegen 01:20 Uhr bei Thurnau von der Autobahn abgefahren war, bemerkte er zudem verdächtigen Rauchgeruch.

36-Jähriger stellt Sattelzug ab

Noch bevor er den Parkplatz eines Supermarktes erreichte, musste er seinen Brummi abstellen und das Führerhaus verlassen. Hier erkannte er bereits erste Flammen unterhalb seiner Fahrerkabine, die bereits zu groß waren, um sie mit einem Feuerlöscher bekämpfen zu können und setzte deshalb den Notruf ab. Die sofort alarmierten und rasch eingetroffenen Rettungskräfte konnten nicht mehr verhindern, dass die Sattelzugmaschine ein Raub der Flammen wurde.

Rund 250.000 Euro Sachschaden

Auch der Auflieger wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Löscharbeiten und die Bergung des ausgebrannten Wracks nahmen mehrere Stunden in Anspruch, der durch den Brand verursachte Schaden beläuft sich nach erster Schätzung auf rund 250.000 Euro. Die Kulmbacher Polizei hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Hinweise auf Fremdeinwirkung ergaben sich hierbei bislang nicht.

Förderoffensive Nordostbayern: Landkreis Kulmbach erhält weitere 12,4 Millionen Euro

Im Landkreis Kulmbach konnten aus der Förderoffensive Nordost­bayern, teils als Ergänzung der Bund-Länder-Städtebauförderungs-programme, bereits 21 Maßnahmen mit förderfähigen Kosten von etwa 10,5 Millionen Euro bewilligt werden. Größere Maßnahmen sind unter anderem die Revitalisierung der Mainleuser Spinnerei und die Sanierung des Jugendzentrums in der Stadt Kulmbach.

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Polizeikontrolle auf der A70 / Thurnau: Sechs auf einen Streich!

Den richtigen Riecher hatten Beamte der Verkehrspolizei Hof, als sie am Dienstagnachmittag (18. September) auf der Autobahn A70, auf der Höhe der Anschlussstelle Thurnau-Ost (Landkreis Kulmbach), einen 32-Jährigen mit seinem Pkw anhielten. Während der Kontrolle stellten die Beamten mehrere Verstöße des Fahrers fest. Dafür muss dieser sich jetzt strafrechtlich verantworten. Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Thurnau: Pkw überschlägt sich auf die Staatsstraße

Am Montagabend (03. September) ereignete sich auf der Staatsstraße 2189 ein schwerer Unfall. Wie die Polizei am heutigen Mittwoch mitteilte, kam gegen 20:00 ein 33-Jähriger Pkw-Fahrer auf regennasser Straße zwischen Kasendorf und Thurnau ins Schleudern.

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© THW Kulmbach

A70 / Thurnau: Bierlaster verliert 200 Getränkekästen

Über eine Stunde war die Autobahn A70 in Richtung Bayreuth am gestrigen Dienstagmittag (12. Juni) gesperrt, nachdem ein Sattelzug am Baustellenende bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) etwa 200 Kästen mit Leergut verloren hatte. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Schlecht gesicherte Ladung macht sich selbstständig

Beim Verlassen des Baustellenbereichs der Autobahn schaukelte sich der Truck des 64-Jährigen auf. Etwa ein Drittel der schlecht gesicherten Ladung verrutschte, durchbrach Metallstäbe und Plane des Aufliegers und verteilte sich so über die Autobahn. Mit Radladern und Muskelkraft gelang es der Autobahnmeisterei und dem THW Kulmbach die Fahrbahn innerhalb von nur einer Stunde zu reinigen. Am Sattelzug, der Ladung und den Verkehrseinrichtungen entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Bilder vom Unfallort
© THW Kulmbach© THW Kulmbach© THW Kulmbach

(Bilder: THW Kulmbach)

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Thurnau: Brand auf Gelände eines Busunternehmens

Zu einem Feuer kam es am Montagvormittag (28. Mai) auf dem Gelände eines Busunternehmens in Thurnau (Landkreis Kulmbach), Mehrere Fahrzeuge sowie die Halle wurden in Mitleidenschaft gezogen. Verletzte Personen gab es nicht. Es entstand jedoch ein sehr hoher Sachschaden.

Zwei Fahrzeuge ausgebrannt

Mitarbeiter der Firma bemerkten gegen 9:00 Uhr, dass ein geparkter Linienbus in einer Unterstellhalle in Brand geraten war. Während die Beschäftigten einen anderen Bus und einen Sattelauflieger aus der Halle retten konnten, brannten der Linienbus, ein Ford sowie das Gebäude vollständig aus. Der Sattelauflieger wurde leicht beschädigt.

Feuerwehr verhindert ein Übergreifen der Flammen auf eine Tankstelle

Den örtlichen Feuerwehrkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf eine an der Gebäuderückseite befindliche Betriebstankstelle zu verhindern. Die Löschmaßnahmen dauerten bis gegen 10:30 Uhr.

Womöglich ein technischer Defekt

Der Sachschaden an den Fahrzeugen und dem Gebäude beträgt nach ersten Schätzungen über 100.000 Euro. Die Brandursache ist noch nicht genau geklärt. Nach bisherigen Erkenntnissen der ermittelnden Kripo Bayreuth dürfte der Brand eine technische Ursache haben.

Bilderserie zum Brand in Thurnau
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A9 & A70: Kraftfahrer räubert mit fast 4 Promille über die Autobahnen!

Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth stoppten am Mittwochabend (2. Mai) die Alkoholfahrt eines Kraftfahrers aus Polen. Der 41-Jährige war zuerst auf der Autobahn A9 und dann auf der A70 in Richtung Bamberg unterwegs. Hierbei fiel er durch seine unsichere Fahrweise auf, bei der er auf Höhe Münchberg (A9) fast von der Fahrbahn abkam.

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Wohnmobil kippt bei Thurnau um: Drei Verletzte auf der A70

Zwischen Schirradorf und Thurnau (Landkreis Kulmbach) blockierte auf der Autobahn A70 am Donnerstagabend (19. April) ein quer auf der Fahrbahn liegendes Wohnmobil für eine Stunde lang den Verkehr in Richtung Bayreuth. Bei dem Unfall erlitten drei Personen leichte Verletzungen. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe.

Wohnmobil schaukelt sich auf

Zwischen den Anschlussstellen Schirradorf und Thurnau überholte eine Autofahrerin (50) aus Mittelfranken mit ihrem Wohnmobil einen Sattelzug. Beim Überholen schaukelte sich das Wohnmobil leicht auf. Hierbei reagierte die Frau laut Polizei dann falsch: Sie lenkte zu stark gegen, geriet dadurch ins Schleudern und streifte die Betonleitwand. Das Fahrzeug kippte auf die Beifahrerseite, traf erneut die Betonwand und rutschte mehrere Meter über die Fahrbahn.

Drei von sechs Insassen verletzt

Von den sechs Insassen erlitten zwei 28 und 56 Jahre alte Mitfahrerinnen sowie ein 19-Jähriger leichte Verletzungen. Am Wohnmobil entstand ein Totalschaden in Höhe von 18.000 Euro.

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Feuerwehren aus der Region im Einsatz

Zur Absicherung und Reinigung der Unfallstelle sowie der Bergung des Wracks und Versorgung der Verletzten waren neben Polizei und Rettungsdienst die Feuerwehren aus dem gesamten Bereich, das THW Kulmbach und die Autobahnmeisterei vor Ort.

Unkommentiertes Video aus der Nacht
A70 bei Thurnau: Drei Verletzte bei Unfall mit Wohnmobil

Thurnau (Lkr. Kulmbach): Fehler beim Linksabbiegen führt zu Frontalcrash

Ein Moment der Unachtsamkeit sorgte am Samstagmittag (07.04.18) für einen folgenreichen Frontalzusammenstoß. Zwei total beschädigte Fahrzeuge und eine schwer verletzte Fahrerin waren die Bilanz.
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A70 / Thurnau: Lkw walzt Leitplanke nieder

Ein Sachschaden von etwa 45.000 Euro war die Folge eines Unfalles auf der Autobahn A70 am frühen Mittwochmorgen (28. März). In Richtung Bayreuth fahrend, geriet der Trucker (44) im Baustellenbereich aus Unachtsamkeit zwischen der Aus- und Einfahrt Thurnau-West (Landkreis Kulmbach) nach rechts von der Fahrbahn ab.

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A70 / Thurnau: Höflichkeit verursacht schadensträchtigen Unfall

Er hat es gut gemeint, doch die Höflichkeit eines Truckers am Montag (12. Februar) auf der A70 bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) hatte fatale Folgen. Weil der 51-jährige Lkw-Fahrer Platz für einen anderen Verkehrsteilnehmer machen wollte, verursachte er einen schadenträchtigen Unfall.

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