Tag Archiv: Tierdrama

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Tierdrama in Frensdorf: Unbekannte lassen 200 Kilo Karpfen verenden

Im Frensdorfer Ortsteil Hundshof (Landkreis Bamberg) ereignete sich in der Zeit von Samstag (13. Oktober) bis Mittwoch (17. Oktober) ein Tierdrama. 200 Kilogramm Karpfen starben, weil Unbekannte die Frischwasser-Zufuhr zerstörten. Die Polizei sucht Zeugen der Tat.

Rohre mit Gewalt zerstört

Am Hundshofer Ortsausgang verendeten rund 200 Kilogramm Karpfen. Die Fische bekamen laut Polizeimeldung kein Frischwasser mehr und verendeten dadurch. Grund dafür war laut Angaben der Polizei purer Vandalismus. Bislang noch unbekannte Täter entfernten offenbar mit Gewalt die Abflussrohre, die dazu dienen die Fischbehälter mit frischem Quellwasser zu versorgen. 

600 Euro Schaden

Dem Eigentümer der Karpfen entstand ein Schaden von ungefähr 600 Euro. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat etwas Verdächtiges bemerkt oder kann Angaben zu den Unbekannten machen?

 

Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951/9129-310.

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Tierdrama in Himmelkron: 500 Schweine ersticken qualvoll im Stall

Tierdrama in Himmelkron (Landkreis Kulmbach): In der Nacht zum Mittwoch (26. Oktober) kam es nach ersten Informationen zu einem technischen Defekt der Belüftungsanlage eines Schweinestalls in dem Ort. Die tragische Folge: 500 Schweine erstickten unbemerkt. Das Veterinäramt will den Fall genauer untersuchen. Ein Gutachter ist für den morgigen Freitag (28. Oktober) bestellt worden.

Landwirte entdecketen am Morgen 500 tote Schweine

Wie nordbayern-aktuell berichtet, war es für die Betreiber des landwirtschaftlichen Betriebes ein unfassbarer Schock, als sie am Mittwochmorgen den Stall betraten. Rund 500 Schweine lagen leblos in dem Unterstand. Eine erste Ursachenforschung ergab, dass wohl ein technischer Defekt in der Belüftungsanlage ursächlich für das Unglück war. Die Stallbelüftung wurde nach Aussage des Betreibers mehrfach abgesichert. Bei der geringsten Abweichung der Temperatur wird in der Regel durch das elektronische System telefonisch ein Alarm abgegeben. Allerdings versagte diese Sicherheitsmaßnahme in der Nacht auf Mittwoch.

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Tiere waren nicht krank

Die Tiere starben somit durch Ersticken. Das Veterinäramt wurde von den Betreibern nach dem Unglück sofort informiert. Laut Aussage des Amtes geht man auch hier von einem technischen Defekt aus. Es wurde hier ausdrücklich mitgeteilt, dass es sich weder um Seuchen oder Krankheiten bei den Tieren handelte.

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Tierdrama in Hof: 15 verwahrloste Kleinpudel in Gartenhaus

In Hof hat die Polizei jetzt 14 völlig verwahrloste Hunde gerettet. Eine 32-jährige hatte die Tiere in einem Gartenhaus in der Max-Reger-Straße gehalten. Ein Welpe ist aufgrund der schlechten Bedingungen sogar gestorben.

Aufmerksame Hoferin ruft Polizei

Am Mittwoch (17. Februar) verständigte eine Hoferin die Polizei. Die Frau hörte aus einem gemauerten Gartenhaus Hundegejaule und Gebelle und das schon seit rund drei Wochen. Außerdem wunderte sich die Hoferin darüber, dass keinerlei Schuhspuren im Schnee zu erkennen waren.

Hunde waren völlig verwahrlost

Als der Hundeführer der Polizei das Grundstück betrat, traf er dort auf die 32-jährige Mieterin. Im Gartenhaus befanden sich insgesamt 15 Kleinpudel, die ganz und gar nicht tiergerecht gehalten wurden. Die Hunde wiesen ein verkrustetes ungepflegtes Haarkleid auf, die Hütte war mit Hundekot stark verschmutzt und die Tiere hatten nicht einmal Wasser.

Ein Welpe ist gestorben

Vier der Hunde waren noch Welpen. Ein Neugeborenes war bereits verstorben. Die Polizei handelte sofort. Sie verständigte das Ordnungsamt der Stadt Hof und brachte die Hunde in Sicherheit. Jetzt sind sie im Tierheim untergebracht und werden dort wieder aufgepäppelt

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