Tag Archiv: Tiere

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Geflügelpest im Landkreis Bamberg nachgewiesen: Aufstallungspflicht angeordnet

Ein in Stegaurach verendet aufgefundener Graureiher wurde positiv auf die Geflügelpest getestet. Deshalb werden ab sofort zum Schutz von Haus- und Nutzgeflügel im gesamten Landkreis sowie der Stadt Bamberg weitergehende Schutzmaßnahmen angeordnet. Ab Freitag (12. März) gilt daher eine allgemeine Stallpflicht für Nutzvögel, so das zuständige Landratsamt am Mittwoch. Weiterlesen

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Bayreuth: Wildvogel mit Geflügelpest infiziert

Auf dem Areal des Röhrensees in der Stadt Bayreuth ist ein Fall von Geflügelpest (HPAI) – auch Vogelgrippe genannt – amtlich bestätigt worden. Bei dem betroffenen Tier handelt es sich um einen Wildvogel, genauer gesagt um eine Stockente. Bei der besagter Stockente wurde das Geflügelpest-Virus vom Typ HPAIV H5N8 vom nationalen Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut nachgewiesen, dies teilte die Stadt am heutigen Dienstag (23. Februar) in einer Pressemitteilung mit.

Geflügelpest bereits im Januar im Landkreis Bayreuth nachgewiesen

Aufgrund des Ausbruchs der Geflügelpest in einer privaten Hühnerhaltung im Landkreis Bayreuth Ende Januar wurden bereits am 02. Februar 2021 für den gesamten Landkreis sowie das Stadtgebiet Bayreuth Biosicherheitsmaßnahmen für kleine Betriebe sowie eine Stallpflicht für Geflügel per Allgemeinverfügung erlassen. Die Allgemeinverfügung ist auf der Homepage der Stadt veröffentlicht worden und gilt weiter fort. Die Betriebe sind verpflichtet, die allgemeinen Hygiene- und Biosicherheitsmaßnahmen konsequent einzuhalten, um einen Eintrag in Hausgeflügelbestände zu verhindern.

Vögel des Tierparks Röhrensee in Innenräumen und Volieren untergebracht

Das Stadtgartenamt ist dieser Aufstallungspflicht sofort nach dem Bekanntwerden des Falles im Landkreis nachgekommen und hat die Vögel aus dem Bestand des Tierparks Röhrensee, soweit sie von der Geflügelpest betroffen sein können, in Innenräume oder überdachte Volieren verbracht. Die Verantwortlichen stehen mit den Veterinärbehörden in engem fachlichen Austausch. Die Stadt Bayreuth bittet die Bürgerinnen und Bürger, einzeln verendet aufgefundene Wasservögel (Enten, Gänse) oder wenn mehrere Wildvögel an einem Fundort verendet sind dem Veterinäramt der Stadt, während der Öffnungszeiten telefonisch unter 0921 1504066, ansonsten per E-Mail veterinaeramt@stadt.bayreuth.de unter Angabe des Fundortes zu melden. Die toten Vögel sollen nicht berührt oder bewegt werden.

Vogelgrippefälle in ganz Deutschland 

In Deutschland wurden bisher 625 Fälle bei Wildvögeln und 65 Fälle beim Hausgeflügel amtlich bestätigt (Stand 21. Februar 2021, o9:30 Uhr). Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass die jetzigen in Deutschland vorhandenen H5N8-Viren auf den Menschen übertragen werden können. Aktuelle Informationen zur Geflügelpest in Bayern sowie ein Merkblatt für Geflügelhalter und eine bayernweite Karte, aus der sich die betroffenen Gebete ergeben, sind auf der Internetseite des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter www.lgl.bayern.de unter dem Stichwort „Geflügelpest“ verfügbar.

Aktuell-Bericht zu dieser Thematik
Bayreuth: Vogelgrippefall am Areal des Röhrensees nachgewiesen
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Zirkus in Forchheim gerät in Brand: Mitarbeiter retten die Tiere noch rechtzeitig

Ein Wohnwagen, das auf dem Zirkus-Gelände im Forchheimer Stadtteil Buckenhofen stand, geriet in Vollbrand. Die Flammen griffen auf ein Unterstandzelt über, in dem sich Tiere befanden. Eine Person kam verletzt ins Krankenhaus, so die Polizei am Samstag (20. Februar).

Im Wohnwagen kommt es zur Verpuffung - Besitzer erleidet Brandverletzungen

Ein Mann wollte am gestrigen Freitagabend in seinem Wohnanhänger den Gasradiator befeuern, als es offenbar zu einer Verpuffung kam. Dadurch geriet der gesamte Anhänger in Vollbrand. Die Flammen griffen auf ein Unterstandzelt über, in dem sich Tiere befanden. Zirkusmitarbeiter konnten die Tiere noch rechtzeitig ins Freie bringen. Den Einsatzkräften gelang es, das Ausbreiten des Feuers zu verhindern und zu löschen. Der Wohnwagenbesitzer erlitt Brandverletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Technischer Defekt am Gasradiator löst Brand aus 

Die Kripo Bamberg nahm vor Ort die Ermittlungen auf. Derzeit gehen die Beamten davon aus, dass ein technischer Defekt am Gasradiator die Ursache für den Brand war. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 20.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Mainleus: Brand bei Pferdestall sorgt für Einsatz am Nachmittag!

UPDATE (19:15 Uhr):

Ein Großaufgebot von Einsatzkräften wurde am Montagnachmittag (15. Februar) zu einem Brand bei einem Reitstall im Mainleuser Ortsteil Schwarzach (Landkreis Kulmbach) gerufen. Drei Pferde konnten rechtzeitig ins Freie gerettet und auf eine Koppel verbracht werden.

Offenbar löst technischer Defekt von Geräten im Aufrüstraum Feuer aus

Die Besitzerin und weitere Angestellte führten gegen 15:35 Uhr Stallarbeiten durch. Hierbei stellten sie dann eine Rauchentwicklung im Aufrüstraum fest. Die Besitzerin war nach eigenen Angaben kurz zuvor noch in dem Raum und konnte hierbei nichts Auffälliges feststellen. Drei Pferde konnten rechtzeitig aus einem benachbarten Stall geholt und auf die Koppel verbracht werden. Die Brandursache ist vermutlich auf einen technischen Defekt, der sich im Aufrüstraum befindlichen Geräte, zurückzuführen. Verletzt wurde niemand.

Zahlreiche Rettungskräfte bekämpfen Brand

Insgesamt waren 22 Einsatzwagen der Feuerwehr und 68 Rettungskräfte im Einsatz der Feuerwehren Mainleus, Schwarzach, Rothwind, Danndorf, Buchau, Kulmbach, Burgkunstadt und Stadtsteinach. Zudem waren Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und dem Bayerischen Roten Kreuz vor Ort.

EILMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie die Polizei am Montagnachmittag (15. Februar) mitteilt, ist ein Pferdestall im Mainleuser Ortsteil Schwarzach (Landkreis Kulmbach) in Brand geraten. Ersten polizeilichen Informationen zufolge sind keine Personen verletzt. Aktuell sind zahlreiche Einsatzkräfte für die Löscharbeiten vor Ort. Ob Tiere zu Schaden gekommen sind, ist derzeit (Stand: 16:30 Uhr) nicht bekannt.

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Hofer Zoo: Eine neue Heizung für das Savannenhaus

Wie berichtet, ging im Hofer Zoo die Heizung im Savannenhaus kaputt. Da dem Zoo durch die monatelange Schließung das Geld ausging, musste man mit dem Schlimmsten rechnen: Die Tiere drohten zu sterben. Jetzt kam die Rettung!

Neue Heizung am Donnerstag geliefert

Nach Spendenaufrufen kamen nun innerhalb kürzester Zeit mehrere Großspenden von Firmen sowie viele kleine Spenden von Privatpersonen zusammen. Somit rollte am heutigen Donnerstag (04. Februar) ein Lkw durch Hof. Seine Ladung: Eine neue Heizung für das Savannenhaus. Noch versorgt die Tiere eine Notheizung. Am morgigen Freitag (05. Februar) soll dann der neue Kessel in Betrieb genommen werden.

Aktuell-Beitrag vom Freitag (05. Februar)
Hofer Zoo: Neue Heizung durch Spenden rettet Tiere vor dem Sterben!
Bilder aus dem Hofer Zoo
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Mehrere Tiere sterben: 24-Jähriger fährt in Schafherde rein

Ein 24 Jahre alter Mann fuhr am Samstagabend (24. Oktober) auf der Kreisstraße 4 in Meeder (Landkreis Coburg) in eine Schafherde rein. Wie die Tiere zuvor ausgebrochen sind, ist bislang unklar. Mehrere Schafe starben sofort bei dem Zusammenstoß. Einige werden noch vermisst. Weiterlesen
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Fledermäuse in der Wohnung?: So verhalten Sie sich richtig!

Die Fledermausinvasion findet im Spätsommer statt. Bedeutet: In dieser Zeit lösen sich die Wochenstuben der Zwergfledermäuse auf. Insbesondere die jungen und unerfahrenen Tiere suchen sich auf dem Weg in ihre Winterquartiere Wohnungen als Zwischenquartiere aus. Ein gekipptes Fenster sieht ihrem Sommerquartier ähnlich, sodass die Tiere in dem Glauben sind, ein gutes Versteck gefunden zu haben. Bei einer Fledermausinvasion können zehn bis 40 Tiere in eine Wohnung fliegen und sich verstecken, um dort den Tag zu verschlafen. Die Stadt Coburg gibt daher Tipps, wie Sie sich im Falle einer Invasion richtig verhalten. Weiterlesen
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Lichtenfels/Bamberg: Mindestpegel für Kanufahrer am Obermain unterschritten

Der Mainpegel in Kemmern ist bereits am 23. Juli unter den Mindestwert von 2,20 Meter gefallen, wie das Landratsamt Bamberg am heutigen Dienstag (28. Juli) mitetilte. Damit soll der Obermain von Hausen (Bad Staffelstein, Lkr. Lichtenfels) bis Hallstadt (Lkr. Bamberg) nicht mehr mit Kanus, Kajaks, SUPs, Schlauchbooten und ähnlichen Booten befahren werden. Gleiches gilt für den Obermain bis Michelau i. OFr. (Lkr. Lichtenfels), für den ein Mindestpegel von 1,65 Meter am Pegel Schwürbitz gilt. Weiterlesen
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Willersdorf: Unbekannte vergiften zwei Hunde

Zwei Hunde eines Tierbesitzers wurden von bislang Unbekannten offenbar mit Rattengift vergiftet. Die Täter legten in den vergangenen Monaten in Willersdorf (Landkreis Forchheim) auf einem größeren, umzäunten Gelände einer ortsansässigen Firma mehrere Giftköder aus. Die Polizei Forchheim bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Ekel-Transporter in Marktredwitz gestoppt: Tierkadaver in Müllbeutel gesteckt

Bei der Kontrolle eines Kleintransporter am Montagabend (18. Mai) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) machten Polizeibeamte eine ekelerregende Entdeckung. In dem Wagen befanden sich mehr als ein Dutzend Tierkadaver, die dort unhygienisch gelagert wurden. Alle Tierkadaver mussten entsorgt werden. Zudem bestand für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz.

Fahrzeugkontrolle am späten Abend 

Kurz vor Mitternacht wurde in der Egerstraße in Marktredwitz, bei einer Verkehrskontrolle, ein Kleintransporter mit Schweinfurter Kennzeichen überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz mehr besteht. Die Kennzeichen des Daimler Vito wurden deshalb entstempelt. Gegen den 23-jährigen Fahrer, wie auch den 22-jährigen Halter des Fahrzeugs, werden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, sowie gegen die Fahrzeug-Zulassungsordnung erstattet.

Kadaver und Innereien auf dreckiger Ladefläche 

Bei der Überprüfung der Ladung wurden auf der gekühlten Ladefläche insgesamt 14 Lammkadaver, sowie Innereien aufgefunden. Die Tierkörper waren zum Teil in haushaltsüblichen Müllbeuteln verpackt, teils lagen sie lose auf der verdreckten Ladefläche. Die beiden Männer gaben an, auf dem Weg vom Schlachter in Salzgitter weiter zu diversen arabischen Märkten zu sein.

Tierkadaver mussten vernichtet werden

Nach Hinzuziehung zweier Sachverständiger wurde bestätigt, dass das Kühlverhältnis der Lammkadaver deutlich über dem Kühlrichtwert liegt. Auch die Verpackungen entsprachen nicht den lebensmittelgerechten Anforderungen. Auch hier werden entsprechende Anzeigen durch die Beamten der Polizei Marktredwitz erstellt. Der Kleintransporter samt Ladung wurde vorläufig sichergestellt. Die Kadaver werden zur Vernichtung in eine Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht.

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Reiterhof in Weidenberg: Erste Erkenntnisse zur Brandursache liegen vor!

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth. Weiterlesen
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Millionenschaden in Weidenberg: Großfeuer auf einem Reiterhof im Ortsteil Erdelberg

UPDATE (19. Februar, 11:00 Uhr):

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth.

Weitere Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an

Wie wir bereits berichteten, bemerkte eine Anwohnerin gegen 17:30 Uhr den Brand im Heuballenlager. Rund 250 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten Pferde und Schafe aus den benachbarten Stallungen, sodass kein Tier Opfer der Flammen wurde. Vier Personen kamen aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Brandschaden von rund einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern derzeit an.

 


UPDATE (16. Februar, 16:30 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am späten Samstagnachmittag (15. Februar) ein Heuballenlager auf dem Anwesen eines Reitershofes im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth in Vollbrand. Noch bevor die angrenzenden Stallungen brannten, konnten die Tiere in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden liege aktuell bei einer Million Euro.

Pferde und Schafe werden in Sicherheit gebracht - Rund 250 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer

Gegen 17:30 Uhr entdeckte eine Anwohnerin den Brand im Heuballenlager. Noch bevor das Feuer an die angrenzenden Stallungen übergreifen konnte wurden die dort befindlichen Pferde und Schafe in Sicherheit gebracht. Rund 250 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten im Einsatz.

Vier Personen kommen wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Der Feuerwehr gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Mit Verdacht auf Rachgasvergiftung wurden vier Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Rund eine Million Euro Brandschaden

Nach bisherigen Schätungen liege der Brandschaden bei rund einer Million Euro. Die Kripo Bayreuth nahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.


Videos vom Brandort
Nach Großbrand in Weidenberg: Alle Menschen und Tiere unverletzt
Brand auf Gutshof bei Weidenberg: "Löscharbeiten werden sich noch über Stunden hinziehen"
Weidenberg: Reiterhof im Ortsteil Döhlau brennt

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 03:40 Uhr):

Aus ungeklärten Gründen kam es am frühen Samstagabend zum Brand eines Heuballenlagers auf einem Anwesen im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth). Dies teilte die Polizei in der Nacht offiziell mit. Die Flammen griffen schnell auf die angrenzenden und zusammengebauten Bereiche einer Pferdestallung und eines Schafstalles über. Die Besitzer konnten ihre Tiere retten und auf eine nahegelegene Koppel bringen.

250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Trotz eines Einsatzes von rund 250 Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand einzudämmen. Es blieb laut Polizei nur die Alternative, die Stallungen kontrolliert abbrennen zu lassen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnanwesen konnte verhindert werden.

Vier Personen verletzt

Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Rauchvergiftungen. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth.

Schaden in siebenstelliger Höhe

Der Brandschaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei jenseits der Millionengrenze. Aussagen zur Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln.


UPDATE (Samstag, 15. Februar / 22:35 Uhr):

Der Brand war laut Berichten vom Samstagabend in einer Scheune der Stallung im Weidenberger Ortsteil Döhlau ausgebrochen. Auf dem Gutshof werden Schafe und Pferde gehalten. Ob Tiere in den Flammen verendet sind, ist bislang laut Feuerwehr noch unklar. Aufgeschreckte Pferde liefen auf der Koppel umher

Einsatzkräfte können das Brand-Gebäude noch nicht betreten

Erst wenn der Brand vollständig abgelöscht ist, können die Einsatzkräfte das Gebäude betreten. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bayreuth sind seit dem frühen Abend vor Ort im Einsatz. Großraum-Löschfahrzeuge wurden angefordert, weitere Kräfte nachalarmiert.

Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nebengebäude und das Wohnhaus konnte durch das Großaufgebot der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich jedoch noch über mehrere Stunden hinziehen. Heu und Stroh müssen händisch auseinandergezogen und abgelöscht werden. Eine Drohne wurde gestartet, um nach weiteren Brandherden zu suchen. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor.

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ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 20:35 Uhr):

Am Samstagabend (15. Februar) brach laut News5-Angaben ein Feuer auf einem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth) aus. Meterhohe Flammen und dichter Rauch sind am abendlichen Himmel zu sehen. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Erste Informationen: Tiere sollen aus dem Gebäude heraus sein

Laut Informationen der Polizei soll es in dem brennenden Gebäude immer wieder zu Explosionen kommen. Wovon diese ausgehen, ist derzeit noch unklar. News5 berichtet davon, dass Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sind. Zudem wurden Großraum-Löschfahrzeuge angefordert. Da der betroffene Hof an ein Waldstück angrenzt, werden den Berichten nach immer wieder neue Kräfte nachalarmiert.
Nach Auskünften von vor Ort sollen alle Tiere aus dem Gebäude heraus sein. Aktuell wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wo genau sich alle Tiere befinden. Einige laufen auf einer Koppel umher. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. 

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Fahrzeug-Brand in Kulmbach: Fahrerin kann sich & die Tiere noch retten!

Ein Tiertransport ging am Montagmorgen (28. Oktober) in Kulmbach in Flammen auf. Glücklicherweise ist weder den Tieren noch der Fahrerin etwas zugestoßen. Angelika Enzmann, die stellvertretende Leiterin des Kulmbacher Tierheims, war mit dem Transporter des Kulmbacher Tierschutzvereines unterwegs. Sie brachte drei Katzen zum Tierarzt. Weiterlesen
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