Tag Archiv: Tiere

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Selb: Polizei findet mehr als ein Dutzend verwahrloste Tiere

Anwohner der Bergstraße in Selb (Landkreis Wunsiedel) informierten jetzt die Polizei über einen unerträglichen Gestank, der aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses drang. Wie die Polizei nun am heutigen 1. Januar mitteilte, stellten die Beamten über ein Fenster im Erdgeschoss der Wohnung mehrere Katzen fest. Der Halter der Tiere war laut dem Bericht über Tage nicht mehr gesehen worden.

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100.000 Euro Schaden in Köditz: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über

UPDATE (16:31 Uhr):

Keine Personen verletzt

Bei einem Feuer auf einem Anwesen im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) entstand am Donnerstag (25. Oktober) ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Laut offizieller Mitteilung der Polizei wurden keine Personen verletzt. Ein Großteil der Tiere konnte durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und gerettet werden. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Zwei Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen

Kurz vor 11:00 ging bei der Rettungsleitstelle die Information über den Brand einer Scheune in der Straße „An der Linde“ ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem landwirtschaftlichen Gebäude. Zudem kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Anwohner bringen sich in Sicherheit

Die drei Bewohner des daran angebauten Hauses brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Trotz der Bemühungen der zahlreichen Feuerwehrkräfte griffen die Flammen insbesondere auf den Dachstuhl des Hauses über. Beide Gebäude wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Feuerwehrkräfte retten Rinder

Mit Atemschutzgeräten brachten die Brandbekämpfer aus einem in der Nähe befindlichen Stall einen Großteil der Rinder in Sicherheit. Die übrigen Tiere konnten gefahrlos in den Ställen bleiben. Beamte der Kripo Coburg kamen vor Ort und nahmen die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf.


Newsflash: Bauernhofbrand in Köditz
Aufnahmen der Rettungs- und Löscharbeiten

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UPDATE (14:45 Uhr):

Um den Brand in dem überwiegend aus Holz bestehenden Bauernhof zu bekämpfen, rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften in den Köditzer Ortsteil Brunn an. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass ein rund 60 Meter langes Teilstück des Dachgeschosses und ein angrenzender Stall komplett ausbrannten. Den Angaben nach, verletzten sich während des Einsatzes fünf Feuerwehrleute, die vor Ort versorgt werden mussten. Die beiden Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehrleute retteten unter Atemschutz rund 60 Kälber und Kühe aus dem brennenden Anwesen. "Das ist schwierig mit den Tieren. Die sind aufgeregt und machen dann natürlich nicht das, was wir wollen", so Thomas Schaller, der Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Hof.

Köditz: Feuerwehr rettet Kälber aus brennendem Bauernhof

ERSTMELDUNG (12:02 Uhr):

Aktuell kommt es im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) zu einem umfangreichen Einsatz der Feuerwehrkräfte. Seit dem späten Vormittag steht hier ein Bauernhof in Flammen. Die Rauchsäule kann man sogar aus der Ferne erkennen. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Bauernhof Feuer.

Gebäude bereits in Vollbrand

Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zur Stunde kämpft ein Großaufgebot an Einsatzkräften gegen die Flammen. Zudem sind Feuerwehrkräfte auch damit beschäftigt, Tiere auf dem Anwesen zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Ob es Verletzte gibt, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Hof: Beamte bringen weitere 18 Tiere in Sicherheit!

Wie wir bereits letzte Woche (19. August) berichteten, fand die Polizei in der Hofer Wohnung einer 54-Jährigen zehn verwahrloste Hunde vor. Nun sorgt die Frau für weitere Schlagzeilen. Die Beamten entdeckten aufgrund eines Verdachtes weitere Tiere der gleichen Besitzerin. Auch diese Haustiere befanden sich in einem schlechten Zustand und kamen in das Tierheim.

Beamte finden in der alten Wohnung Katzenfutter

Nachdem die Polizei zehn verwahrloste Hunde in der alten Wohnung der 54-Jährigen in der Lorenzstraße von Hof auffand, wurde gegen die vermeintliche Tierliebhaberin ein unbeschränktes Tierhaltungsverbot ausgesprochen.

Verdacht auf weitere verwahrloste Tiere

Die Beamten des Hofer Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes suchten die 54-Jährige in ihrer neuen Wohnung auf, um ihr das Verbot gegen sie persönlich zuzustellen. Des Weiteren leitete ein Verdacht die Beamten zu der Frau, nachdem man in der alten Bleibe auch Katzenfutter fand.

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Weitere Tiere im verwahrlosten Zustand

In der neuen Wohnung der 54-Jährigen fanden die Beamten weitere neun Hunde und neun Katzen in einem verwahrlosten Zustand vor! Zudem war die Wohnung mit Kot und Urin verschmiert. Für die Tiere gab es erneut keinen Auslauf.

Tiere werden in ein Tierheim gebracht

Auch diese insgesamt 18 Haustiere wurden in das Hofer Tierheim gebracht. Dort befinden sich nun insgesamt 28 Hunde und Katzen der 54-jährigen Hoferin. Diese zeigte sich gegenüber den Beamten uneinsichtig. Einen Mitarbeiter des Hofer Ordnungsamtes bezeichnete sie als "gefühllosen Paragraphenreiter".

Tierdrama in Hof: 54-Jährige hortete weitere 18 Haustiere
(Aktuell-Bericht vom 24.08.2018)
Aktuell-Bericht vom Montag (20. August 2018)
Tierdrama in Hof: Verwahrloste Hunde in Innenstadt-Wohnung gefunden
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Thiersheim: Vergessener Topf verursacht Großeinsatz der Feuerwehr

In Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) kam es am Sonntagnachmittag (12. August) zu einem umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte. Ein 69-Jähriger vergaß bei der Zubereitung des Essens seinen Topf von der Herdplatte zu nehmen. So kam es zu einer starken Rauchentwicklung und dem Großeinsatz der Rettungskräfte, da sich in unmittelbarer Nähe zu der Wohnung des Mannes ein örtliches Sägewerk befindet.

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Bindlach: Großbrand in einer Schweinemastanlage

Bei dem Großbrand in einer Schweinemastanlage im Bindlacher Ortsteil Röthelbach (Landkreis Bayreuth) am Donnerstagabend (9. März) kamen nach einem letzten Stand der Polizei rund 300 Schweine ums Leben. Das Feuer verursachte einen Schaden von rund einer Million Euro. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandfahnder gehen von einem technischen Defekt aus, der für das Feuer ausschlaggebend war.

Hier unsere Tageszusammenfassung der Ereignisse...

Bindlach: Hunderte tote Tiere bei Großbrand
(Aktuell-Bericht vom 10.03.17)

4. UPDATE (Freitag, 18:22 Uhr):

Im Landkreis Bayreuth hatten viele Feuerwehrler, THWler und viele freiwillige Helfer eine sehr kurze Nacht. Meterhoch schlugen die Flammen am späten Donnerstagabend (09. März) aus den Dächern eines Schweinemastbetriebes im Bindlacher Ortsteil Röthelbach (Landkreis Bayreuth). Tausende Tiere waren in Gefahr, die Rettungskräfte gingen vom Schlimmsten aus und befürchten anfangs weit über 1.000 tote Schweine. Zum Glück kam es anders: Die Zahl der Tiere, die den Flammen zum Opfer fielen, war am Ende deutlich geringer. Dennoch - der Brand hinterließ eine Szenerie der Verwüstung...

3. UPDATE (Freitag, 13:08 Uhr):

Nach dem Brand in dem Schweinemastbetrieb im Bindlacher Ortsteil Röthelbach gehen die Beamten der Kripo Bayreuth nach bisherigen Erkenntnissen von einer technischen Ursache im Bereich der Hackschnitzelanlage aus. Das ergaben die ersten Ermittlungen vor Ort. Inzwischen korrigierte die Polizei die Zahl der verendeten Schweine auf rund 300. Der Schaden wird laut Polizei derzeit mit rund einer Million Euro angegeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Christoph Röder mit einem ersten Bericht vom Brandort...

Bindlach: 1 Million Euro Schaden nach Brand in Schweinemastanlage
(TVO-Reporter Christoph Röder vor Ort)

2. UPDATE (Freitag, 06:05 Uhr):

Wie die Polizei am frühen Morgen mitteilte, verendeten bei dem Brand in einem Schweinemastbetrieb im Bindlacher Ortsteil Röthelbach am Donnerstagabend rund 1.000 Schweine. Personen wurden nicht verletzt. Eine Anwohnerin wählte gegen 22.30 Uhr den Notruf, nachdem sie das Feuer bei der Halle einer Hackschnitzelanlage bemerkt hatte. Trotz des schnellen Eintreffens zahlreicher Feuerwehreinsatzkräfte konnte nicht verhindert werden, dass sich die Flammen von der Halle auf die angebauten Schweinestallungen ausbreiteten. Die Gebäude brannten nahezu vollständig nieder. Dabei verendeten nach derzeitigen Erkenntnissen rund 1.000 Schweine.

Erstes Video aus der Nacht von den Löscharbeiten
(unkommentiert)

Übergriff der Flammen auf das Wohnanwesen verhindert

Den Einsatzkräften gelang es jedoch, ein Übergreifen des Feuers auf ein nahegelegenes Wohnanwesen zu verhindern. In der Folgezeit wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf mindestens 500.000 Euro.

Über 200 Einsatzkräfte vor Ort

Insgesamt waren zweitweise über 200 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks Bayreuth, der Polizei sowie des Rettungsdienstes mit Mitarbeitern des Kriseninterventionsteams an der Brandstelle. Zudem kamen ein Veterinär und der Bürgermeister der Gemeinde vor Ort. Beamte des Kriminaldauerdienstes Bayreuth nahmen noch in der Nacht die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

1. UPDATE (Donnerstag, 23:50 Uhr):

Die Polizei teilte TVO per Telefon mit, dass der Brand aktuell noch nicht gelöscht ist. Laut Zeugenberichten brennt es lichterloh! Circa 70 Feuerwehrkräfte sind derzeit vor Ort im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. Rettungskräfte von BRK sowie die Polizei sind ebenso vor Ort im Einsatz. Das Feuer brach gegen 22:30 Uhr in Röthelbach aus. Die Brandursache ist noch unklar. Die Bayreuther Kripo ist bereits vor Ort und macht sich ein Bild über die Lage. Wie es weiter heißt, wurden bislang keine Personen verletzt.

© KFV Bayreuth
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ERSTMELDUNG (Donnerstag, 23:31 Uhr):

Wie die Einsatzzentrale der Polizei soeben berichtet, kam es am späten Donnerstagabend (9. März) zu einem Großbrand in einer Schweinemastanlage im Bindlacher Ortsteil Röthelbach (Landkreis Bayreuth). Laut einer ersten Information der Polizei sind rund 2.000 Schweine verendet. Der Schaden wird derzeit auf circa 500.000 Euro beziffert. Die Einsatzkräfte sind mit einem Großaufgebot v

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Lautertal: Schweine legen Berufsverkehr lahm

Am Montagmorgen (23. Januar) brach im Lautertaler Ortsteil Unterlauter (Landkreis Coburg) die Achse eines Lkw, welcher mit lebenden Schweinen beladen war. Der Berufsverkehr wurde auf der Coburger Straße massiv beeintächtigt.

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© Freiwillige Feuerwehr Altenkunstadt

Stall-Brand in Altenkunstadt: Tiere vor Flammentod gerettet

Rund 50.000 Euro Sachschaden entstanden am Montagnachmittag (14. November) beim Brand einer Stallung am Ortsrand von Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels). Pferde und Ziegen konnten rechtzeitig aus ihrem Stall befreit werden. Die Kripo Coburg hat vor Ort die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache aufgenommen.

Aufmerksamer Passant alarmiert Feuerwehr

Gegen 15:45 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Passant Flammen auf dem Grundstück in der Straße „Kiehnmüle“ in Altenkunstadt und alarmierte die Feuerwehr. Wie sich herausstelle geriet ein Flachbau, in dem sich Pferde und Ziegen befanden, in Brand. Die zwei Ponys und vier Ziegen konnten rechtzeitig aus der etwa 13 mal 5 Meter großen Stallung befreit und anderweitig untergebracht werden.

Kripo Coburg ermittelt Brandursache

Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings konnten sie nicht verhindern, dass zwei Baucontainer mit Gerätschaften und Werkzeugen sowie zwei Anhänger durch das Feuer beschädigt wurden. Eine Gefahr für ein angrenzendes Wohngebäude bestand nicht. Beamte der Kripo Coburg haben die Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 50.000 Euro.

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Oberfranken: Heute ist Weltkatzentag

Am heutigen 8. August feiert man weltweit den Internationalen Tag der Katze. Dieser "Ehrentag" geht auf eine Initiative des International Fund for Animal Welfare zurück. Mit diesem besonderen Tag soll das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Tiere gestärkt werden. Weiterhin will man aufmerksam machen auf eine artgerechte Haltung der Katzen und die Misshandlung der Tiere bekämpfen. Am heutigen Weltkatzentag stehen somit die Vierbeiner somit im Mittelpunkt und deshalb sollen sie auch besonders verwöhnt werden, zum Beispiel durch kleine Geschenke oder durch ein leckeres Essen.

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Ermreuth (Lkr. Forchheim): Zwei Ponys bei Unfall getötet

Bei einem Unfall am Donnerstagmorgen  (19. November) auf der Staatsstraße 2236 zwischen Ermreuth und Dachstadt (Landkreis Forchheim) wurden zwei Ponys getötet. Ein drittes Pferd konnte unverletzt von einem Jagdpächter eingefangen werden.

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