Tag Archiv: Tiere

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Fledermäuse in der Wohnung?: So verhalten Sie sich richtig!

Die Fledermausinvasion findet im Spätsommer statt. Bedeutet: In dieser Zeit lösen sich die Wochenstuben der Zwergfledermäuse auf. Insbesondere die jungen und unerfahrenen Tiere suchen sich auf dem Weg in ihre Winterquartiere Wohnungen als Zwischenquartiere aus. Ein gekipptes Fenster sieht ihrem Sommerquartier ähnlich, sodass die Tiere in dem Glauben sind, ein gutes Versteck gefunden zu haben. Bei einer Fledermausinvasion können zehn bis 40 Tiere in eine Wohnung fliegen und sich verstecken, um dort den Tag zu verschlafen. Die Stadt Coburg gibt daher Tipps, wie Sie sich im Falle einer Invasion richtig verhalten. Weiterlesen

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Lichtenfels/Bamberg: Mindestpegel für Kanufahrer am Obermain unterschritten

Der Mainpegel in Kemmern ist bereits am 23. Juli unter den Mindestwert von 2,20 Meter gefallen, wie das Landratsamt Bamberg am heutigen Dienstag (28. Juli) mitetilte. Damit soll der Obermain von Hausen (Bad Staffelstein, Lkr. Lichtenfels) bis Hallstadt (Lkr. Bamberg) nicht mehr mit Kanus, Kajaks, SUPs, Schlauchbooten und ähnlichen Booten befahren werden. Gleiches gilt für den Obermain bis Michelau i. OFr. (Lkr. Lichtenfels), für den ein Mindestpegel von 1,65 Meter am Pegel Schwürbitz gilt.

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Willersdorf: Unbekannte vergiften zwei Hunde

Zwei Hunde eines Tierbesitzers wurden von bislang Unbekannten offenbar mit Rattengift vergiftet. Die Täter legten in den vergangenen Monaten in Willersdorf (Landkreis Forchheim) auf einem größeren, umzäunten Gelände einer ortsansässigen Firma mehrere Giftköder aus. Die Polizei Forchheim bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen

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Ekel-Transporter in Marktredwitz gestoppt: Tierkadaver in Müllbeutel gesteckt

Bei der Kontrolle eines Kleintransporter am Montagabend (18. Mai) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) machten Polizeibeamte eine ekelerregende Entdeckung. In dem Wagen befanden sich mehr als ein Dutzend Tierkadaver, die dort unhygienisch gelagert wurden. Alle Tierkadaver mussten entsorgt werden. Zudem bestand für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz.

Fahrzeugkontrolle am späten Abend 

Kurz vor Mitternacht wurde in der Egerstraße in Marktredwitz, bei einer Verkehrskontrolle, ein Kleintransporter mit Schweinfurter Kennzeichen überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz mehr besteht. Die Kennzeichen des Daimler Vito wurden deshalb entstempelt. Gegen den 23-jährigen Fahrer, wie auch den 22-jährigen Halter des Fahrzeugs, werden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, sowie gegen die Fahrzeug-Zulassungsordnung erstattet.

Kadaver und Innereien auf dreckiger Ladefläche 

Bei der Überprüfung der Ladung wurden auf der gekühlten Ladefläche insgesamt 14 Lammkadaver, sowie Innereien aufgefunden. Die Tierkörper waren zum Teil in haushaltsüblichen Müllbeuteln verpackt, teils lagen sie lose auf der verdreckten Ladefläche. Die beiden Männer gaben an, auf dem Weg vom Schlachter in Salzgitter weiter zu diversen arabischen Märkten zu sein.

Tierkadaver mussten vernichtet werden

Nach Hinzuziehung zweier Sachverständiger wurde bestätigt, dass das Kühlverhältnis der Lammkadaver deutlich über dem Kühlrichtwert liegt. Auch die Verpackungen entsprachen nicht den lebensmittelgerechten Anforderungen. Auch hier werden entsprechende Anzeigen durch die Beamten der Polizei Marktredwitz erstellt. Der Kleintransporter samt Ladung wurde vorläufig sichergestellt. Die Kadaver werden zur Vernichtung in eine Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht.

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Reiterhof in Weidenberg: Erste Erkenntnisse zur Brandursache liegen vor!

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth. Weiterlesen
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Millionenschaden in Weidenberg: Großfeuer auf einem Reiterhof im Ortsteil Erdelberg

UPDATE (19. Februar, 11:00 Uhr):

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth.

Weitere Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an

Wie wir bereits berichteten, bemerkte eine Anwohnerin gegen 17:30 Uhr den Brand im Heuballenlager. Rund 250 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten Pferde und Schafe aus den benachbarten Stallungen, sodass kein Tier Opfer der Flammen wurde. Vier Personen kamen aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Brandschaden von rund einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern derzeit an.

 


UPDATE (16. Februar, 16:30 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am späten Samstagnachmittag (15. Februar) ein Heuballenlager auf dem Anwesen eines Reitershofes im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth in Vollbrand. Noch bevor die angrenzenden Stallungen brannten, konnten die Tiere in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden liege aktuell bei einer Million Euro.

Pferde und Schafe werden in Sicherheit gebracht - Rund 250 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer

Gegen 17:30 Uhr entdeckte eine Anwohnerin den Brand im Heuballenlager. Noch bevor das Feuer an die angrenzenden Stallungen übergreifen konnte wurden die dort befindlichen Pferde und Schafe in Sicherheit gebracht. Rund 250 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten im Einsatz.

Vier Personen kommen wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Der Feuerwehr gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Mit Verdacht auf Rachgasvergiftung wurden vier Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Rund eine Million Euro Brandschaden

Nach bisherigen Schätungen liege der Brandschaden bei rund einer Million Euro. Die Kripo Bayreuth nahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.


Videos vom Brandort
Nach Großbrand in Weidenberg: Alle Menschen und Tiere unverletzt
Brand auf Gutshof bei Weidenberg: "Löscharbeiten werden sich noch über Stunden hinziehen"
Weidenberg: Reiterhof im Ortsteil Döhlau brennt

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 03:40 Uhr):

Aus ungeklärten Gründen kam es am frühen Samstagabend zum Brand eines Heuballenlagers auf einem Anwesen im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth). Dies teilte die Polizei in der Nacht offiziell mit. Die Flammen griffen schnell auf die angrenzenden und zusammengebauten Bereiche einer Pferdestallung und eines Schafstalles über. Die Besitzer konnten ihre Tiere retten und auf eine nahegelegene Koppel bringen.

250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Trotz eines Einsatzes von rund 250 Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand einzudämmen. Es blieb laut Polizei nur die Alternative, die Stallungen kontrolliert abbrennen zu lassen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnanwesen konnte verhindert werden.

Vier Personen verletzt

Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Rauchvergiftungen. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth.

Schaden in siebenstelliger Höhe

Der Brandschaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei jenseits der Millionengrenze. Aussagen zur Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln.


UPDATE (Samstag, 15. Februar / 22:35 Uhr):

Der Brand war laut Berichten vom Samstagabend in einer Scheune der Stallung im Weidenberger Ortsteil Döhlau ausgebrochen. Auf dem Gutshof werden Schafe und Pferde gehalten. Ob Tiere in den Flammen verendet sind, ist bislang laut Feuerwehr noch unklar. Aufgeschreckte Pferde liefen auf der Koppel umher

Einsatzkräfte können das Brand-Gebäude noch nicht betreten

Erst wenn der Brand vollständig abgelöscht ist, können die Einsatzkräfte das Gebäude betreten. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bayreuth sind seit dem frühen Abend vor Ort im Einsatz. Großraum-Löschfahrzeuge wurden angefordert, weitere Kräfte nachalarmiert.

Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nebengebäude und das Wohnhaus konnte durch das Großaufgebot der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich jedoch noch über mehrere Stunden hinziehen. Heu und Stroh müssen händisch auseinandergezogen und abgelöscht werden. Eine Drohne wurde gestartet, um nach weiteren Brandherden zu suchen. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor.

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ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 20:35 Uhr):

Am Samstagabend (15. Februar) brach laut News5-Angaben ein Feuer auf einem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth) aus. Meterhohe Flammen und dichter Rauch sind am abendlichen Himmel zu sehen. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Erste Informationen: Tiere sollen aus dem Gebäude heraus sein

Laut Informationen der Polizei soll es in dem brennenden Gebäude immer wieder zu Explosionen kommen. Wovon diese ausgehen, ist derzeit noch unklar. News5 berichtet davon, dass Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sind. Zudem wurden Großraum-Löschfahrzeuge angefordert. Da der betroffene Hof an ein Waldstück angrenzt, werden den Berichten nach immer wieder neue Kräfte nachalarmiert.
Nach Auskünften von vor Ort sollen alle Tiere aus dem Gebäude heraus sein. Aktuell wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wo genau sich alle Tiere befinden. Einige laufen auf einer Koppel umher. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. 

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Fahrzeug-Brand in Kulmbach: Fahrerin kann sich & die Tiere noch retten!

Ein Tiertransport ging am Montagmorgen (28. Oktober) in Kulmbach in Flammen auf. Glücklicherweise ist weder den Tieren noch der Fahrerin etwas zugestoßen. Angelika Enzmann, die stellvertretende Leiterin des Kulmbacher Tierheims, war mit dem Transporter des Kulmbacher Tierschutzvereines unterwegs. Sie brachte drei Katzen zum Tierarzt. Weiterlesen
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Pegnitz: Sieben Wildunfälle an einem Tag!

Zurzeit sind in den Dämmerungs- und Nachtstunden vermehrt Rehe auf den Straßen unterwegs. Viele Verkehrsteilnehmer fahren nicht aufmerksam oder langsam genug, um Wildunfälle zu vermeiden, so die Polizei. Vor allem gilt dies auch in den frühen Morgenstunden. Weiterlesen
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Selb: Polizei findet mehr als ein Dutzend verwahrloste Tiere

Anwohner der Bergstraße in Selb (Landkreis Wunsiedel) informierten jetzt die Polizei über einen unerträglichen Gestank, der aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses drang. Wie die Polizei nun am heutigen 1. Januar mitteilte, stellten die Beamten über ein Fenster im Erdgeschoss der Wohnung mehrere Katzen fest. Der Halter der Tiere war laut dem Bericht über Tage nicht mehr gesehen worden.

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100.000 Euro Schaden in Köditz: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über

UPDATE (16:31 Uhr):

Keine Personen verletzt

Bei einem Feuer auf einem Anwesen im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) entstand am Donnerstag (25. Oktober) ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Laut offizieller Mitteilung der Polizei wurden keine Personen verletzt. Ein Großteil der Tiere konnte durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und gerettet werden. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Zwei Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen

Kurz vor 11:00 ging bei der Rettungsleitstelle die Information über den Brand einer Scheune in der Straße „An der Linde“ ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem landwirtschaftlichen Gebäude. Zudem kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Anwohner bringen sich in Sicherheit

Die drei Bewohner des daran angebauten Hauses brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Trotz der Bemühungen der zahlreichen Feuerwehrkräfte griffen die Flammen insbesondere auf den Dachstuhl des Hauses über. Beide Gebäude wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Feuerwehrkräfte retten Rinder

Mit Atemschutzgeräten brachten die Brandbekämpfer aus einem in der Nähe befindlichen Stall einen Großteil der Rinder in Sicherheit. Die übrigen Tiere konnten gefahrlos in den Ställen bleiben. Beamte der Kripo Coburg kamen vor Ort und nahmen die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf.


Newsflash: Bauernhofbrand in Köditz
Aufnahmen der Rettungs- und Löscharbeiten

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UPDATE (14:45 Uhr):

Um den Brand in dem überwiegend aus Holz bestehenden Bauernhof zu bekämpfen, rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften in den Köditzer Ortsteil Brunn an. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass ein rund 60 Meter langes Teilstück des Dachgeschosses und ein angrenzender Stall komplett ausbrannten. Den Angaben nach, verletzten sich während des Einsatzes fünf Feuerwehrleute, die vor Ort versorgt werden mussten. Die beiden Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehrleute retteten unter Atemschutz rund 60 Kälber und Kühe aus dem brennenden Anwesen. "Das ist schwierig mit den Tieren. Die sind aufgeregt und machen dann natürlich nicht das, was wir wollen", so Thomas Schaller, der Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Hof.

Köditz: Feuerwehr rettet Kälber aus brennendem Bauernhof

ERSTMELDUNG (12:02 Uhr):

Aktuell kommt es im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) zu einem umfangreichen Einsatz der Feuerwehrkräfte. Seit dem späten Vormittag steht hier ein Bauernhof in Flammen. Die Rauchsäule kann man sogar aus der Ferne erkennen. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Bauernhof Feuer.

Gebäude bereits in Vollbrand

Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zur Stunde kämpft ein Großaufgebot an Einsatzkräften gegen die Flammen. Zudem sind Feuerwehrkräfte auch damit beschäftigt, Tiere auf dem Anwesen zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Ob es Verletzte gibt, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Hof: Beamte bringen weitere 18 Tiere in Sicherheit!

Wie wir bereits letzte Woche (19. August) berichteten, fand die Polizei in der Hofer Wohnung einer 54-Jährigen zehn verwahrloste Hunde vor. Nun sorgt die Frau für weitere Schlagzeilen. Die Beamten entdeckten aufgrund eines Verdachtes weitere Tiere der gleichen Besitzerin. Auch diese Haustiere befanden sich in einem schlechten Zustand und kamen in das Tierheim.

Beamte finden in der alten Wohnung Katzenfutter

Nachdem die Polizei zehn verwahrloste Hunde in der alten Wohnung der 54-Jährigen in der Lorenzstraße von Hof auffand, wurde gegen die vermeintliche Tierliebhaberin ein unbeschränktes Tierhaltungsverbot ausgesprochen.

Verdacht auf weitere verwahrloste Tiere

Die Beamten des Hofer Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes suchten die 54-Jährige in ihrer neuen Wohnung auf, um ihr das Verbot gegen sie persönlich zuzustellen. Des Weiteren leitete ein Verdacht die Beamten zu der Frau, nachdem man in der alten Bleibe auch Katzenfutter fand.

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Weitere Tiere im verwahrlosten Zustand

In der neuen Wohnung der 54-Jährigen fanden die Beamten weitere neun Hunde und neun Katzen in einem verwahrlosten Zustand vor! Zudem war die Wohnung mit Kot und Urin verschmiert. Für die Tiere gab es erneut keinen Auslauf.

Tiere werden in ein Tierheim gebracht

Auch diese insgesamt 18 Haustiere wurden in das Hofer Tierheim gebracht. Dort befinden sich nun insgesamt 28 Hunde und Katzen der 54-jährigen Hoferin. Diese zeigte sich gegenüber den Beamten uneinsichtig. Einen Mitarbeiter des Hofer Ordnungsamtes bezeichnete sie als "gefühllosen Paragraphenreiter".

Tierdrama in Hof: 54-Jährige hortete weitere 18 Haustiere
(Aktuell-Bericht vom 24.08.2018)
Aktuell-Bericht vom Montag (20. August 2018)
Tierdrama in Hof: Verwahrloste Hunde in Innenstadt-Wohnung gefunden
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Thiersheim: Vergessener Topf verursacht Großeinsatz der Feuerwehr

In Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) kam es am Sonntagnachmittag (12. August) zu einem umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte. Ein 69-Jähriger vergaß bei der Zubereitung des Essens seinen Topf von der Herdplatte zu nehmen. So kam es zu einer starken Rauchentwicklung und dem Großeinsatz der Rettungskräfte, da sich in unmittelbarer Nähe zu der Wohnung des Mannes ein örtliches Sägewerk befindet.

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