Tag Archiv: Tipps

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Oberfranken: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern

Auch diesmal finden zum Jahresende wieder zahlreiche Silvesterpartys statt und der Neujahrsbeginn wird von vielen mit einem bunten, spektakulären Feuerwerk eingeleitet. Nicht selten werden durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch Menschen verletzt oder Sachen beschädigt beziehungsweise in Brand gesetzt. Dass Sie gut und verletzungsfrei ins neue Jahr starten können, gilt es folgende Punkte zu beachten.

Feuerwerk nur für Erwachsene

Feuerwerkskörper werden in Deutschland durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ihrer Gefährlichkeit nach in Kategorien eingeteilt und entsprechend zugelassen. Beim typischen Silvesterfeuerwerk spricht man vom sogenannten Kleinfeuerwerk (pyrotechnische Gegenstände der Klasse II), wie Raketen, Böller, Luftheuler und Fontänen. Diese dürfen ausschließlich vom 28. bis 31. Dezember und nur an Erwachsene verkauft werden. Das Abbrennen der Kleinfeuerwerke ist nur an Silvester und am Neujahrstag erlaubt, nicht aber von Minderjährigen und nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen. Kleinstfeuerwerke wie Wunderkerzen, Knallerbsen und Partyartikel dürfen an Personen ab 12 Jahren ausgegeben und ganzjährig gezündet werden.

Vorsicht vor gefährlichen Böllern aus Osteuropa

Die Sicherheitsrisiken der Feuerwerkskörper aus Osteuropa, wie Tschechien und Polen, werden von vielen Käufern verkannt. Beim Abbrennen dieser Kracher kann es zu erheblichen Verletzungen kommen. Die Art, Menge und Energie des Schwarzpulvers sowie die Tauglichkeit der Zünder entsprechen häufig nicht den deutschen Sicherheitsbestimmungen, weshalb sie von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in der Regel keine Zulassung bekommen. Besonders die Beamten der oberfränkischen Polizei im grenznahen Raum, der Bundespolizei Selb und des Zolls, achten auf Personen, die verbotene Pyrotechnik in das Bundesgebiet einführen wollen. Im Jahr 2019 konnten allein in Oberfranken über 100 Kilogramm sichergestellte, illegale Böller vernichtet werden.

Immer auf die Kennzeichnung der Silvesterkracher achten

Während in Deutschland alle im Handel erhältlichen pyrotechnischen Artikel mit einem Zulassungszeichen (CE-Zeichen) versehen sind, fehlt bei den importierten Silvesterkrachern meist eine derartige Zulassung oder die Prüfzeichen sind gefälscht. Wer solche Feuerwerkskörper nach Deutschland einführt, macht sich nach dem Sprengstoffgesetz strafbar. Aus Sicherheitsgründen achtet die Polizei bei ihren Kontrollen verstärkt auf Kracher aus dem Ausland. Beim Kauf von Feuerwerk sollte man darauf achten, dass die Registriernummer und das CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle sowie eine deutsche Gebrauchsanleitung vorliegen. Dann besteht bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahr.

Feuerwerksverbote in Bamberg und Bayreuth

Neben Bamberg hat sich dieses Jahr auch die Stadt Bayreuth für eine Sperrzone von Silvesterfeuerwerken entschieden. Dort gelten, unter anderem zum Schutz der historischen Gebäude, strikte Feuerwerksverbote für die Innenstädte. Auf der Internetseite der Stadt Bamberg und Bayreuth können Sie sich über die konkreten Verbotszonen informieren.

Lange Rede, kurzer Sinn:

  • Nur Feuerwerksartikel mit CE-Zertifizierung verwenden
  • Immer Gebrauchsanweisung beachten
  • Böller sicher vor Kindern aufbewahren
  • Niemals pyrotechnischen Artikel in den Taschen der Kleidung mitführen
  • Keine Raketen in Menschenmengen oder auf Gebäude schießen
  • Versagt ein gezündeter Kracher, keinesfalls erneut anzünden
  • Kein eigenes Feuerwerk basteln
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Falsches Gewinnversprechen in Lichtenfels: Unbekannter zockt 54-Jährige ab!

Weil einer Frau aus Lichtenfels Ende November per Telefon ein großer Gewinn versprochen wurde, ließ sich die 54-Jährige darauf ein, vorab hohe Bearbeitungsgebühren zu bezahlen. Nachdem der Gewinn ausblieb, erkannte sie, dass sie Opfer eines Betrugs wurde. Die Coburger Kripo ermittelt in diesem Fall. Weiterlesen

© Stadt Coburg / Archiv

Oberfranken: Polizei warnt vor Taschendiebe & gibt Tipps!

Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn viel Trubel herrscht, nutzen Taschendiebe die Lage für sich und entkommen oft unbemerkt im Gedränge der Menschenmenge. Dabei verwenden sie an ihren Opfern vielfältige Tricks und gehen mit weiteren Komplizen arbeitsteilig vor. Die Oberfränkische Polizei gibt nun Tipps, um den Tätern die Diebestour zu erschweren.

Tricks der Taschendiebe

Oft rempeln sie ihre Opfer an und verwickeln sie mit Fragen in ein Gespräch. Ein weiterer Trick ist, dass sie ihre Opfer anrempeln, indem sie die Kleidung beschmutzen und eine übersteigerte Hilfsbereitschaft zeigen. Damit Taschendiebe im vorweihnachtlichen Trubel keinen Erfolg haben, setzt die Oberfränkische Polizei wieder verstärkt auf uniformierte Streife, aber auch auf den Einsatz ziviler Polizisten.

Wie erkennt man einen Taschendieb?

Laut Polizei könne grundsätzlich jeder Bürger mit entsprechender Aufmerksamkeit und Achtsamkeit einen wichtigen Beitrag leisten, um nicht selbst Opfer zu werden. Gerade am suchenden Blick lassen sich Taschendiebe oft erkennen. Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach den mitgeführten Hand- und Umhängetaschen.

Polizei gibt Verhaltenstipps:

  • Achten Sie bei einem Menschengedränge und unübersichtlichen Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen und seien Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt werden.
  • Halten Sie Ihre Handtasche stets geschlossen und tragen Sie diese immer mit der Verschlussseite zum Körper
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld und Zahlungskarten mit, wie Sie tatsächlich benötigen
  • Wenn es doch zum Diebstahl gekommen ist, verständigen Sie umgehend die Polizei
  • Lassen Sie entwendete Kreditkarten und Scheckkarten sofort sperren: Sperr-Notruf: 116 116
Aktuell-Beitrag vom Mittwoch (27. November 2019)
Vorsicht Falle: Polizei warnt vor Taschendieben auf den Weihnachtsmärkten

Bayreuth / Oberfranken: Falsche Microsoft-Mitarbeiter erbeuten große Geldbeträge

Mit der Behauptung im Auftrag der Firma Microsoft anzurufen, bringen Betrüger ihre Opfer am Telefon immer wieder dazu, ihnen Zugriff auf ihren Computer zu gewähren. So gelingt es den Tätern mit ihrem kriminellen Treiben an das Geld der Angerufenen zu gelangen. Vor kurzem waren Täter in zwei Fällen im Raum Bayreuth erfolgreich. Durch ihr Auftreten brachten sie die Angerufenen dazu, mehrere Onlineüberweisungen zu tätigen. Den Opfern entstand somit ein Schaden in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages. Weiterlesen
© Facebook Matze H. / ADAC

Oberfranken: Polizei gibt Tipps für einen sicheren Schulweg!

Am Dienstag (10. September) ist es wieder soweit: Ein neues Schuljahr beginnt. Für die Erstklässler ist dies nicht nur der Beginn für eine bislang unbekannte und spannende Lebensphase, sondern sie müssen auch lernen selbstständiger zu werden.Vor allem im Straßenverkehr, da viele ihren Schulweg alleine meistern müssen. Die Polizei Oberfranken gibt kurz vor dem Schulstart ein paar Tipps für einen sicheren Schulweg. Weiterlesen
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Oberfranken: Pkw-Aufbrecher erbeuten Gegenstände im Wert über 400.000 Euro!

Immer wieder werden auch in Oberfranken Fahrzeugbesitzer Opfer eines Diebstahls oder Aufbruchs. Dabei erbeuteten die Täter im Jahr 2018 laut Kriminalstatistik bei ihren mehr als 400 Taten in Oberfranken Gegenstände im Gesamtwert von über 413.000 Euro. Die Oberfränkische Polizei gibt wichtige Tipps, die jeder Fahrzeugbesitzer beachten sollte. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Hammer-Hitze in Oberfranken: So brennen Autofahrern die Sicherungen nicht durch

Der Sommer ist da! Ob langersehnt oder lästig, er bringt in jedem Fall einige Herausforderungen und Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer mit sich. Denn mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Unfallgefahr. Der ADAC gibt deshalb wichtige Tipps, um gut durch die heiße Jahreszeit zu kommen. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Glutofen Oberfranken: Tipps für die Sahara-Tage

Am morgigen Mittwoch (26. Juni) könnte ein neuer Hitzerekord aufgestellt werden. Mit Temperaturen von über 40 Grad erwarten Experten den heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Wie berichtet, wird auch für Oberfranken eine brütende Hitze mit bis zu 38 Grad vorhergesagt. Der oberfränkische Hitzepol soll aller Voraussicht nach im Westen von Oberfranken liegen. Es gelten aktive Hitzewarnungen der Wetterdienste! Weiterlesen
© Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung

Urlaubszeit ist Reisezeit: Stressfrei durch die schönste Zeit des Jahres mit diesen Tipps vom Zoll!

Die Pfingstferien stehen vor der Tür und damit beginnt auch die Hauptreisezeit in diesem Jahr. Hierbei wird aus den Urlaubsländern auch das eine oder andere Andenken mit nach Hause gebracht. Dabei stellt sich allerdings häufig die Frage: Darf man auch alles bedenkenlos mit nach Hause nehmen? Weiterlesen
© Pixabay

Gesund und sicher durch die Silvesternacht: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern!

Die Silvesternacht mit Raketen, Knaller und Böller - schon ein Muss zum Jahreswechsel! Für die Meisten erst recht nicht mehr wegzudenken. Leider endet nicht selten das Baller-Vergnügen in der Nacht entweder mit einem erheblichen Sachschaden oder einem Besuch in der Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Hier finden Sie Tipps und wertvolle Informationen rund um das Thema Feuerwerkskörper, damit Sie in der kommenden Silvesternacht verschont vor unschönen Überraschungen bleiben.

Worauf Sie beim Kauf von Feuerwerkskörpern achten sollten: 

  • Die HUK-Coburg rät nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor in unabhängigen Prüfanstalten einer Kontrolle unterzogen wurden
  • Geprüfte und zugelassene Feuerwerkskörper tragen eine Registriernummer und ein CE-Zeichen mit der Kennnummer der Prüfstelle
  • Feuerwerkskörper mit der Kategorie F2 dürfen NUR zu Silvester und NUR von Volljährigen genutzt werden
  • Feuerwerkskörper der Kategorie F1 (z.B.: Wunderkerzen) dürfen Jugendliche ab zwölf Jahren verwenden
  • Vor der Anwendung der Raketen immer die Gebrauchsanweisung lesen

In der Silvesternacht geht etwas schief? - Hier die Infos zu den Versicherungsschäden:

  • Nicht selten kommt es vor, dass Böller in der Silvesternacht auf parkenden Autos landen. Die Praxis zeigt, dass nur selten klar ist, wer für den Schaden tatsächlich verantwortlich ist. Hat der Besitzer des beschädigten Wagens eine Teilkasko-Versicherung, so kann er den Schaden bei der entsprechenden Versicherung melden und regulieren lassen. Dies ist übrigens auch gültig, wenn der Verursacher bekannt ist. In diesem Fall holt sich die Versicherung nach der Schadensregulierung das Geld vom Verursacher zurück.
  • Nicht selten fliegen die Raketen auch durch offene Fenster oder Dachluken. Die Gefahr ist hier sehr hoch, dass es im Gebäude zu einem Brand kommen kann. In der Regel sind solche Schäden leicht zu vermeiden, indem die Fenster und Dachluken in der Nacht geschlossen bleiben. Sollte es dennoch, aufgrund eines offenen Fensters ein Feuer im inneren des Hauses entstehen, so ist dies ein Fall für die Wohngebäude- und Hausratsversicherung.

Wie Sie bei der Anwendung von Feuerwerkskörpern eine Verletzung vermeiden:

  • Am besten nur Feuerwerkskörper verwenden, die nicht in der Hand zu zünden sind
  • Selbstgebastelte oder manipulierte Feuerwerkskörper nie verwenden! Hier besteht ansonsten die Gefahr, dass Sie zu früh oder stärker als erwartet explodieren können
  • Seien Sie beim Anzünden der Raketen nüchtern!
  • Sollten Sie sich trotzdem eine Verletzung zuziehen, dann hilft in dieser Situation für eine Entschädigung die private Unfallversicherung. Diese zahlt unabhängig davon, ob die Verletzung selber oder durch Dritte zugefügt wurde

Der Leiter der Hand- und Plastische Chirurgie des Klinikums Bayreuth GmbH Dr. Jürgen Dolderer rät: „Wenn trotzdem etwas passiert, sollte ein Handchirurg aufgesucht werden, denn der ist dafür der geeignete Spezialist mit der dafür notwendigen Fachkenntnis und Erfahrung. So kann bei den Verletzten eine bestmögliche Behandlung aller Verletzungen an der Hand erreicht werden“.

 

Wir wünschen Ihnen einen unfall- und verletzungsfreien Rutsch in das neue Jahr 2019!

Aktuell-Bericht vom 28. Dezember 2018
Oberfranken: Safety First bei Feuerwerkskörpern
© TVO / Symbolbild

Taschendiebe auf Weihnachtsmärkten: Oberfränkische Polizei warnt und gibt Tipps!

Zur Weihnachtszeit zieht es nicht nur zahlreiche Gäste und Besucher auf die Weihnachtsmärkte, sondern auch vermehrt Trickdiebe. Diese nutzen das Gedrängel der Menschenmengen, um Wertsachen zu stehlen. Die Polizei in Oberfranken gibt Tipps, um den Ausflug auf einen Weihnachtsmarkt nicht in negativer Erinnerung zu behalten. Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Enkeltrick-Masche im Landkreis Bayreuth: Rentner um sechsstellige Euro-Summe betrogen!

Am Donnerstagabend (13. September) schlugen organisierte Telefon-Betrüger im Landkreis Bayreuth zu. Bei ihrer Masche des sogenannten Enkeltrickbetruges ergaunerten die Täter Gold und Schmuck im Wert eines sechsstelligen Euro-Betrages. Bei weiteren Fällen am gestrigen Tag blieb es bei dem Versuch, die ausgesuchten Opfer um ihr Hab und Gut zu bringen.

Telefonbetrüger in Oberfranken aktiv

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte, gaben sich in den letzten 24 Stunden mindestens 18 Anrufer als angebliche Enkel, hilfebedürftige Verwandte oder falsche Polizeibeamte bei Senioren in Oberfranken aus, um an deren Wertgegenstände zu gelangen.

Rentner übergibt Schmuck und Goldmünzen

Hierbei gelang es den Betrügern, einen Rentner im Landkreis Bayreuth durch eine geschickte Gesprächsführung von einer angeblich finanziellen Notlage eines Neffen zu überzeugen. In der Hoffnung, diesen Verwandten von einem Verlust zu bewahren, übergab der Mann an einen vermeintlichen Bekannten seines Neffen Schmuck und Goldmünzen im Wert eines sechsstelligen Euro-Betrages.

Beschreibung des Täters:

Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt in dem Fall. Der Abholer der Wertgegenstände wurde folgendermaßen beschrieben:

  • Etwa 30 - 35 Jahre alt
  • 168 Zentimeter groß
  • Untersetzte Figur
  • kurze, dunkelblonde Haare
  • osteuropäisches Aussehen
  • Bekleidung: Der Täter trug eine Jeans und ein blau-weiß kariertes Hemd

Rat der Polizei bei derartigen Anrufen:

  • Seien sie skeptisch, wenn sie telefonisch um Geld gebeten oder sie über ihre Vermögensverhältnissen ausgefragt werden. Die echte Polizei würde so etwas niemals tun!
  • Übergeben sie keinem Fremden Geld, auch wenn er angeblich von Verwandten geschickt wurde.
  • Vergewissern sie sich durch einen Rückruf, ob ein Verwandter tatsächlich finanzielle Hilfe benötigt oder holen sie sich Rat bei Vertrauenspersonen oder Freunden.

Appell der Polizei an Mitarbeiter von Banken und Sparkassen:

  • Seien sie misstrauisch, wenn eine ältere Person einen hohen Geldbetrag abheben möchte.
  • Bedenken sie, dass die Senioren ihre finanzielle Lebensleistung verlieren könnten.
  • Informieren sie umgehend die Polizei, wenn sie einen Betrugsverdacht hegen!
Callcenter-Betrug in Bayreuth: Senior um rund 200.000 Euro betrogen!
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Landkreis Bamberg: Betrüger gibt sich mehrmals als Polizist aus

Wie die Polizei am heutigen Montag berichtete, gab sich am letzten Donnerstag (22. März) ein Betrüger am Telefon mehrmals als Polizist aus. Er versuchte dabei Auskünfte über die Vermögenswerte der Angerufenen zu erlangen und sie zur Übergabe von Bargeld zu veranlassen. In allen Fällen reagierten die Betroffenen richtig und gingen nicht auf die Forderungen ein.

Weiterlesen

1 2