Tag Archiv: Todesopfer

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Bad Steben: Autofahrer stirbt in brennendem Pkw

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag (27. Juli) gegen 03:00 Uhr bei Bad Steben (Landkreis Hof). Nachdem ein Pkw frontal gegen einen Baum krachte, ging das Fahrzeug sofort in Flammen auf. Der Unfallfahrer verstarb noch in dem Feuer.

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Busunglück auf der A9: Schnelles Handeln des zweiten Busfahrers rettete Leben

Nach dem tragischen Busunglück am Montagmorgen (03.Juli) auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) sind mittlerweile alle 18 Todesopfer identifiziert. Von den 30 Verletzten befinden sich derzeit noch sechs Verletzte in Krankenhäusern. Indes dauern die Ermittlungen zur Unfallursache noch an.

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© Feuerwehr Kronach

Brand in Steinwiesen: Einsatzkräfte entdecken eine tote Person!

UPDATE (10. Mai)

Brandursache scheint geklärt

Die Ursache für den Brand vom 5. April in Steinwiesen (Landkreis Kronach) ist wohl geklärt: den Erkenntnissen nach waren mit hoher Wahrscheinlichkeit Lötarbeiten schuld an dem Feuer. Allerdings könnte laut Polizei auch ein technischer Defekt der Grund sein. Genauer ließe sich die Ursache nicht mehr ermitteln. Ein Fremdverschulden wurde jedoch ausgeschlossen. Das Feuer war am Nachmittag des 5. Aprils in einem als Schlosserwerkstatt genutzten Nebengebäude ausgebrochen. Die Feuerwehrleute machten sich in dem brennenden Gebäude auf die Suche nach dem vermissten Bewohner des Anwesens. Der 79-jährige konnte jedoch nur noch tot aufgefunden werden. Bei dem Einsatz waren rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk und der Polizei im Einsatz.

UPDATE (20:12 Uhr):

Brand kurz vor 17:00 Uhr gemeldet

Ein Feuer in einem Nebengebäude eines Anwesens in Steinwiesen (Landkreis Kronach) forderte am Mittwochnachmittag (5. April) ein Todesopfer. Gegen 16:45 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Coburg über den Brand in der Bahnhofstraße informiert. Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte, brannte es in der als Werkstatt genutzten Scheune mit Lagerraum und Garage bereits lichterloh.

Flammeninferno in Steinwiesen: Brand fordert ein Todesopfer
(Aktuell-Bericht vom 06.04.17)

Feuerwehrkräfte entdecken Leiche

Feuerwehrmänner mit schwerem Atemschutzgerät machten sich auf die Suche nach einem vermissten Bewohner des Anwesens. Kurze Zeit später entdeckten die Einsatzkräfte eine Leiche in dem Gebäude. Aufgrund der Brandverletzungen konnte diese noch nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Die Ermittler prüfen am Mittwochabend, ob es sich bei dem Leichnam um den 79 Jahre alten Vermissten handelt, der anscheinend selbst noch eigene Löschversuche unternahm. Ein weiterer Bewohner (49), der den Notruf absetzte, kam mit dem Schrecken davon.

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Schaden von mindestens 80.000 Euro

Das Nebengebäude wurde durch das Feuer schwer beschädigt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von mindestens 80.000 Euro. Rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk und der Polizei waren am Brandort im Einsatz. Während der Löscharbeiten war auch die Ortsdurchfahrt von Steinwiesen gesperrt. Die Kripo Coburg die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache des Feuers übernommen.

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ERSTMELDUNG (17:30 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken soeben mitteilte, brennt in Steinwiesen (Landkreis Kronach) das Nebengebäude eines Wohnanwesens. In dem Gebäude wurde eine tote Person entdeckt! Zahlreiche Einsatzkräfte sind aktuell vor Ort im Einsatz, um das Feuer zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude zu verhindern. Die Ortsdurchfahrt Steinwiesen ist aufgrund des Brandes aktuell (17:30 Uhr) für den Verkehr gesperrt. Verkehrsteilnehmer mögen bitte großräumig die Ortschaft umfahren!

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Hallerndorf: Ein Toter bei Kellerbrand

Am Freitagmittag (13. Mai) kam es im Hallerndorfer Ortsteil Stiebarlimbach (Landkreis Forchheim) zu einem Kellerbrand in einem Wohnanwesen. Hierbei kam eine Person ums Leben. Die Kripo Bamberg ermittelt zu den Hintergründen des Unglücks.

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Coburg: Brandopfer erliegt seinen Verletzungen

Der verheerende Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Montagmorgen (2. Mai) in Coburg forderte jetzt ein Todesopfer. Ein 60-jähriger Bewohner erlag am Freitagvormittag (6. Mai) seinen schweren Brandverletzungen.

60-Jähriger in Spezialklinik verstorben

Bei dem Brand im Coburger „Kürengrund“ erlitt der 60-jährige Bewohner am Montag lebensgefährliche Brandverletzungen. Einsatzkräfte retteten den Mann von einem Balkon, auf den er vor den Flammen geflüchtet war. Nach seiner Einlieferung in eine Spezialklinik kämpften die Ärzte mehrere Tage um das Leben des Mannes. Am Freitagmorgen (6. Mai) verstarb er.

Feuer durch fahrlässiges Handeln entstanden

Bei der Rettungsaktion erlitten auch fünf Polizeibeamte Rauchgasvergiftungen, ebenso zwei weitere Bewohner des Hauses. Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer durch fahrlässiges Handeln verursacht worden sein. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

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Unkommentiertes Video vom Brandort (2. Mai)

B 303 Bischofsgrün (Lkr. Bayreuth): Frau stirbt bei Unfall

Am Sonntag, um 21.45 Uhr, kam es auf der B 303 zwischen Bad Berneck und Bischofsgrün im Landkreis Bayreuth zu einem folgenschweren Unfall. Eine 32-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Kulmbach befuhr die Bundesstraße von Bischofsgrün kommend in Richtung Bad Berneck. Am sog. „Scharfen Eck“ kam sie mit ihrem VW Polo ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrspur. Dort prallte die Fahrerin gegen einen Felsen. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Pkw auf die rechte Seite. Die 32-jährige Frau wurde in ihrem Pkw eingeklemmt. Ein entgegenkommender 50-jähriger Mercedes-Fahrer aus Bayreuth erkannte sofort die Gefahr und versuchte noch auszuweichen, was jedoch misslang. Der Pkw der 32-Jährigen prallte auf die Motorhaube des Mercedes. Auch der 50-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß verletzt. Er kam zur ärztlichen Versorgung in ein Bayreuther Krankenhaus. Für die 32-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam an die Unfallstelle. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Die Unfallfahrzeuge wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Die Bundesstraße war über vier Stunden lang gesperrt. Zur Unterstützung am Unfallort waren die Feuerwehren aus Escherlich, Birnstengel, Bischofsgrün, Goldkronach und Wülfersreuth mit 35 Mann im Einsatz. 

 


 

 

73-Jähriger wird bei Bindlach von Zug überrollt

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagabend ein 73-jähriger Fahrradfahrer, als ihn an einem Bahnübergang nahe Bindlach im Landkreis eine Regionalbahn erfasste.

Der Mann aus dem Gemeindebereich Bindlach befand sich kurz nach 18.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem unbeschrankten Bahnübergang in Höhe der Ortschaft Gemein. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich die aus Bindlach kommende Regionalbahn Agilis und erfasste den auf den Gleisen befindlichen 73-Jährigen. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Lokführer erlitt einen Schock. Die 43 Fahrgäste im Zug wurden durch die sofort eingeleitete Notbremsung glücklicherweise nicht verletzt und konnten mit Ersatzbussen weitertransportiert werden.

Neben rund 90 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei befand sich auch ein Notfallmanager der Bahn sowie ein Kriseninterventionsteam an der Unfallstelle. Eine ebenfalls anwesende Vertreterin der Bayreuther Staatsanwaltschaft zog zur Klärung des Unfallhergangs einen Sachverständigen hinzu, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Bahnlinie zwischen Bayreuth und Neuenmarkt-Wirsberg war bis gegen 22.30 Uhr komplett gesperrt.

Scheßlitz (Lkr. Bamberg): 43-Jährige erliegt schweren Brandverletzungen

Der Wohnungsbrand in einem vierstöckigen Wohnhaus vom Sonntagmorgen forderte nun ein Todesopfer. Eine 43-jährige Bewohnerin erlag am Mittwochabend ihren schweren Brandverletzungen. Das Feuer war gegen 5.15 Uhr in der Wohnung der 43-Jährigen ausgebrochen. Die Frau erlitt bei dem Brand schwerste Verletzungen und wurde von der Feuerwehr per Drehleiter aus dem Haus gerettet. Mit einem Rettungshubschrauber kam die lebensgefährlich Verletzte sofort in eine Spezialklinik. Alle Bemühungen der Ärzte um das Leben der Frau blieben allerdings ohne Erfolg. Sie starb am Mittwochabend im Krankenhaus. Die Ermittlungen der Brandfahnder der Bamberger Kripo zur Ursache des verheerenden Feuers dauern indes an. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen derzeit nicht vor. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 750.000 Euro.

Hier unser Beitrag vom Wochenende:

 

 

 



 

 

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