Tag Archiv: Tödlich

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Tragischer Motorradunfall bei Rattelsdorf: 33-Jähriger tödlich verletzt

UPDATE (18:35 Uhr)

Tödliche Verletzungen erlitt ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B4 am Donnerstagnachmittag (07. Mai) zwischen Rattelsdorf und Breitengüßbach im Landkreis Bamberg. Der Motorradfahrer war mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert. 

Mercedesfahrer gerät in Gegenverkehr

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 88-jähriger Autofahrer gegen 14:20 Uhr mit seinem Mercedes die B4 von Rattelsdorf nach Breitengüßbach. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet er hierbei mit seinem Fahrzeug in einer leichten Linkskurve in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer (33). Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 33-Jährige aus Neustadt an der Aisch von seinem Motorrad geschleudert und lebensgefährlich verletzt.

Motorradfahrer stirbt noch an der Unfallstelle

Trotz aller Bemühungen der zahlreichen Rettungskräfte verstarb er noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des ebenfalls am Unfall beteiligten Mercedes aus dem Landkreis Bamberg erlitt leichte Verletzungen und kam mit dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Straße stundenlang gesperrt

Zur Unterstützung der Beamten der Polizei Bamberg-Land bei der Unfallaufnahme kam im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Sachverständiger vor Ort. Die Bundesstraße war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Verkehr wurde durch die örtlichen Feuerwehren umgeleitet. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 20.000 Euro. 

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ERSTMELDUNG (14:48 Uhr)

Am heutigen Donnerstagnachmittag (07. Mai) hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B4 zwischen Rattelsdorf und Breitengüßbach im Landkreis Bamberg ereignet. Ein Motorradfahrer wurde bei dem Unglück tödlich verletzt. Ein Autofahrer soll laut ersten Informationen der Polizei schwer verletzt sein. Die Unfallursache ist noch unklar. Die B4 ist in dem Bereich gesperrt.

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Tödlicher Verkehrsunfall in Bayreuth: Lkw erfasst Radfahrer

UPDATE (17:27 Uhr)

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am heutigen Mittwoch (22. April) in Bayreuth. Ein 74-jähriger Fahrradfahrer wurde von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt. 

Radfahrer unter Lkw eingeklemmt

Gegen 14:00 Uhr fuhr ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Kulmbach mit einem Lastwagen auf der Bismarckstraße in Bayreuth stadteinwärts und wollte nach rechts auf den Wittelsbacherring abbiegen. Dabei erfasste das Baustellenfahrzeug den rechts neben ihm fahrenden Pedelec-Fahrer und klemmte den Bayreuther unter dem Vorderreifen ein. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den Lastwagen mittels technischer Hilfsmittel anheben, um den 74-Jährigen zu befreien. Der Bayreuther starb noch an der Unfallstelle.

Rund 60 Einsatzkräfte vor Ort

Der 24-jährige Lastwagenfahrer blieb körperlich unversehrt, erlitt aber einen Schock. Neben den knapp 60 Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei war auch die Staatsanwaltschaft Bayreuth vor Ort. Auf deren Anordnung unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Bayreuth-Stadt bei der Klärung der Unfallursache. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Fahrbahnreinigung ist der Bereich um die Unfallstelle derzeit (Stand: 16.40 Uhr) gesperrt.

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ERSTMELDUNG (14:19 Uhr)

In Bayreuth ereignete sich am heutigen Mittwochnachmittag (22. April) ein tödlicher Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei soll ein Lkw einen Fahrradfahrer, im Bereich Leopoldstraße/Bismarckstraße, erfasst und tödlich verletzt haben. Genauere Informationen zum Unfallhergang sind aktuell noch nicht bekannt!

 

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Mann überfährt eigenen Vater in Rödental: Verdacht auf Tötungsdelikt

Wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg gegen einen 40 Jahre alten Mann, der am Samstag (18. April) in einem Stadtteil von Rödental seinen 69-jährigen Vater mit einem Auto erfasste und tödlich verletzte. Gegen den 40-Jährigen erging am Sonntag (19. April) Untersuchungshaftbefehl. Weiterlesen

Kronach: 23-Jähriger stirbt nach Messerattacke – Täter auf der Flucht

UPDATE (06. April / 16:20 Uhr):

Nach der tödlichen Messerattacke gegen einen 23-jährigen Afghanen in Kronach am Samstag (04. April) laufen die Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei Coburg weiter auf Hochtouren. Die Beamten bitten weiterhin um Mithilfe bei der Fahndung nach dem flüchtigen Täter Janagha AMIRI. Hierzu veröffentlichen die Behörden jetzt eine weitere Aufnahme des Mannes.

(Aktuell-Bericht vom Montag, siehe rechts)

Nach der Bluttat von Kronach: Polizei fandet nach Jan Agha Hamidi!

Streit am Samstagmittag eskaliert

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Samstagmittag (gegen 11.30 Uhr) in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu dem Streit zwischen den zwei Männern. Dabei fügte der Tatverdächtige seinem 23-jährigen Gegenüber mit einem Messer tödliche Verletzungen zu. Anschließend ergriff der die Flucht.

Neues Foto zeigt den mutmaßlichen Täter in Bamberg

Die Fahndung führte bislang noch nicht zur Festnahme. Kripo und Staatsanwaltschaft Coburg führen die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt. Hierbei wurde bekannt, dass die echten Personalien des Tatverdächtigen wie folgt lauten:

Jan Agha HAMIDI

Der Flüchtige trägt wahrscheinlich eine blaue Jeans, ein dunkelblaues T-Shirt mit drei hellblauen Streifen im Schulterbereich und einem Logo im Brustbereich links, vermutlich von der Marke „Adidas“ sowie dunkle Schuhe mit seitlich weißen Sohlen. (Täterbeschreibung: siehe unten!) Mit der Veröffentlichung eines Bildes, das den Verdächtigen am Sonntag in Bamberg zeigt, erhofft man sich neue Hinweise. Weiterhin haben die Ermittler Erkenntnisse, dass der Gesuchte Kontakte nach Frankreich hat.

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Die Kripobeamten fragen:

  • Wer hat den Tatverdächtigen gesehen und/oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben?
  • Wer hatte die letzten Tage Kontakt zu dem Mann?
  • Wer kann Angaben machen, wie der Gesuchte am Samstag bzw. Sonntag, von Burgkunstadt nach Bamberg gekommen ist?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 in Verbindung zu setzen.


ERSTMELDUNG (05. April / 09:21 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagmittag (04. April) ein 23 Jahre alter Mann in Kronach bei einer Attacke mit einem Messer. Die Kriminalpolizei Coburg bittet um Mithilfe bei der Fahndung nach dem flüchtigen Täter.

Streit endet tödlich

Ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg zufolge, kam es nach Zeugenaussagen gegen 11:30 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu einem Streit zwischen zwei Männern. In dessen Verlauf soll der bislang flüchtige Tatverdächtige dem 23-jährigen Bewohner der Unterkunft mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt haben. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 23 Jahre alten afghanischen Staatsbürgers feststellen.

Suche nach Täter bislang ergebnislos

Die alarmierten Polizeibeamten aus Kronach fahndeten mit Unterstützung der umliegenden Polizeidienststellen umgehend nach dem Flüchtigen. Bislang blieben die Fahndungsmaßnahmen allerdings ergebnislos. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Coburg übernahmen die Ermittlungen zum Tötungsdelikt. Neben Beamten der Spurensicherung kam auch ein Rechtsmediziner an den Tatort.

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um den Janagha AMIRI. Er wird wie folgt beschrieben:

  • 28 Jahre alt
  • 184 Zentimeter groß
  • 74 Kilogramm schwer und schlank
  • kurze schwarze Haare und Dreitagebart
  • spricht gebrochen deutsch
  • vermutlich mit einer Jeanshose und einer dunklen Strickjacke bekleidet

 

Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561/645-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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B303 / Mitwitz: Pkw-Fahrer (83) stirbt bei schwerem Unfall

UPDATE (11:11 Uhr)

Tödliche Verletzungen zog sich ein 83 Jahre alter Autofahrer am Montagmorgen (1. Juli) auf der Bundesstraße B303 bei Mitwitz zu. Kurz nach 8:30 Uhr war der Senior aus Kronach mit seinem Dacia von Mitwitz in Richtung des Gemeindeteils Burgstall unterwegs. Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Wagen gegen einen Baum. Der 83-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Senior stirbt an der Unfallstelle

Ein Notarzt konnte dem Mann leider nicht mehr helfen. Er erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützt ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Kronach bei der Klärung der Unfallursache. Die Feuerwehr ist für die Sperrung der Bundesstraße und die örtliche Umleitung im Einsatz. Die B303 ist im Bereich der Unfallstelle derzeit (Stand: 10:15 Uhr) noch komplett gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 15.00 Euro.

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EILMELDUNG (09:13 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B303 in Mitwitz im Landkreis Kronach ein tragischer Unfall. In der Nähe des Ortsteils Burgstall prallte ein Wagen gegen einen Baum. Der Fahrer ist bei dem Crash gestorben. Laut ersten Angaben der Polizei waren keine weiteren Fahrzeuge in das Unglück verwickelt. Die B303 ist in diesem Bereich derzeit (9:13 Uhr) komplett gesperrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind gerade vor Ort.

Newsflash vom Montag, 01. Juli 2019
Mitwitz: 83-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall
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Horrorunfall bei Meeder: Biker (50) stirbt nach Kollision mit einem Auto

Auf der Kreisstraße CO17 spielten sich am Vormittag des gestrigen Vatertags (30. Mai) dramatische Szenen ab. Ein 50-Jähriger Motorrad-Fahrer erlag nach einem Zusammenstoß mit einem nach links abbiegenden Auto seinen schweren Verletzungen.

Kurz nach 10:00 Uhr befuhr ein 47-jähriger mit seinem VW die Kreisstraße von Meeder kommend und wollte an der Einmündung in Richtung Drossenhausen nach links abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit dem aus Beuerfeld entgegenkommenden Motorrad-Fahrer, bei der sich der Honda-Fahrer schwere Verletzungen zuzog. Die von Ersthelfern sofort eingeleitete Reanimation übernahm der kurze Zeit später eintreffende Notarzt. Letztlich verstarb der 50-Jährige jedoch vor Ort. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Coburg die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten bei der Unfallaufnahme unterstützte. Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen. Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahmearbeiten für rund drei Stunden komplett gesperrt.

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Bericht aus Oberfranken Aktuell
Coburg: Ein tödlicher Unfall & ein Wohnungsbrand halten die Einsatzkräfte in Atem

Tragödie auf der A72/Feilitzsch: Vater stirbt bei Unfall – Sohn (8) schwer verletzt

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagnachmittag (27. April) auf der Autobahn A72 bei Feilitzsch (Landkreis Hof). Bei dem Unfall verlor ein Mann sein Leben. Sein achtjähriger Sohn wurde schwer verletzt.

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Blutige Auseinandersetzung in Coburg: Mann tödlich verletzt

Eine brutale Auseinandersetzung in Coburg kostete am heutigen Sonntagmorgen (14. Oktober) einen Mann das Leben. Der Mann wurde in der Nacht in der Innenstadt schwer verletzt von Passanten gefunden und von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag der Mann seinen schweren Verletzungen. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts aufgenommen. Gegen einen 33-jährigen Tatverdächtigen erging am Sonntagnachmittag Haftbefehl.

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Steinwiesen: Verkehrsunfall fordert Todesopfer

UPDATE (17:16 Uhr)

Ein schrecklicher Verkehrsunfall kostete am Freitagnachmittag (29. Juni) ein 65-Jähriger Rollerfahrer das Leben. Der Rollerfahrer stieß auf der Kreissstraße KC32 bei Steinwiesen (Landkreis Kronach) mit einem VW Golf zusammen. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Rollerfahrer stirbt an der Unfallstelle

Nach bisherigen Erkenntnissen bog der Mann gegen 14:30 Uhr mit seinem Mofa von Schlegelshaid kommend nach links in die Kreisstraße KC32 in Richtung Wolfersgrün ein. Dabei übersah er den vorfahrtsberechtigten Golf eines 64-Jährigen und es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch den Aufprall erlitt der Mofarollerfahrer so starke Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Während der Golffahrer unverletzt blieb, beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 6.000 Euro. Bei der mehrstündigen Sperrung der Kreisstraße waren die Feuerwehren aus Steinwiesen und Neuengrün zu Verkehrslenkungsmaßnahmen eingesetzt. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützt ein Sachverständiger die Kollegen der Polizei Kronach bei der Klärung der genauen Unfallursache. 

ERSTMELDUNG (15:05 Uhr):

Am heutigen Freitagnachmittag (29. Juni) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf Kreisstraße KC 32 bei Steinwiesen (Landkreis Kronach). Laut ersten Informationen der Polizei kollidierte zwischen Wolfersgrün und Neuengrün ein PKW mit einem Roller. Bei dem Verkehrsunfall wurde eine Person tödlich verletzt. Eine weitere Person wurde bei der Kollision leicht verletzt. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.

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A73 / Zapfendorf: Auffahrunfall endet tödlich

UPDATE

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagnachmittag ein 35 Jahre alter Mitfahrer eines Peugeot auf der Autobahn A73 bei Zaüfendorf (Landkreis Bamberg), als ein anderer Wagen ungebremst auf den verkehrsbedingt stehenden Peugeot auffuhr. Drei weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Stau auf der Autobahn

Gegen 16:00 Uhr war der 62-jährige Fahrer des Peugeot 206 CC auf der A73 auf Höhe der Anschlussstelle Zapfendorf in Fahrtrichtung Suhl unterwegs. Neben dem 46 Jahre alten Beifahrer saß im Fond des Wagens noch der 35-Jährige. Verkehrsbedingt hatte sich zu dieser Zeit ein Rückstau gebildet. Nach bisherigen Erkenntnissen stand der Peugeot zur Unfallzeit als letztes Fahrzeug am Stauende.

Skoda fährt ungebremst auf

Aus noch ungeklärter Ursache prallte der 54-jährige Fahrer eines Skoda Octavia offenbar ungebremst auf das Heck des Peugeot, der dadurch gegen die Mittelschutzplanke geschoben wurde. Für den 35 Jahre alten, mazedonischen Staatsangehörigen im Fond des Wagens kam jede Hilfe zu spät. Trotz aller ärztlichen Bemühungen erlag er noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Zwei weitere Personen schwer verletzt

Der Fahrer des Peugeot sowie der Beifahrer, beide aus Lichtenfels, wurden bei dem Aufprall schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte die Männer in ein Krankenhaus. Der 54-jährige Skodafahrer aus Nordrhein-Westfalen erlitt leichte Verletzungen, die in einer Klinik behandelt wurden.

A73 stundenlang gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Verkehrspolizei Bamberg bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahnmeisterei Bamberg leitet den Verkehr an der Anschlussstelle Zapfendorf aus. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von zirka 25.000 Euro.

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ERSTMELDUNG

Auf der Autobahn A73 bei Zapfendorf im Landkreis Bamberg ereignete sich am heutigen Freitag ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei ist eine Person bei dem Unglück tödlich verletzt worden. Die A73 ist derzeit in Fahrtrichtung Suhl komplett gesperrt. Die Unfallursache ist noch völlig unklar.

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Tragödie auf der A9 bei Helmbrechts: 34-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall

Ein schrecklicher Verkehrsunfall kostete einen 34 Jahre alten Mann am späten Dienstagabend (27. Februar) auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Münchberg/Nord und Hof/West das Leben. Ein Lkw rammt den Golf des 34-Jährigen massiv. Der Autofahrer starb noch an der Unfallstelle. Der genaue Unfallhergang wird derzeit ermittelt.

Trucker übersieht langsamen Golf

Der polnische Staatsangehörige war nach ersten Ermittlungen kurz vor 22:00 Uhr mit seinem schwarzen VW-Golf auf dem rechten von drei Fahrstreifen in Richtung Berlin entweder mit sehr langsamer Geschwindigkeit unterwegs oder stand gar dort. Ein herannahender Sattelzugfahrer, ebenfalls polnischer Staatsangehöriger, erkannte das Hindernis offenbar zu spät und fuhr nahezu ungebremst mit über 80 km/h auf den schwarzen Golf auf.

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Golf schleudert gegen Leitplanke & Lkw

Der Pkw wurde erst nach rechts in die Leitplanke geschleudert und stieß dann erneut mehrfach gegen den Sattelzug. Bei den Anstößen erlitt der 34-jährige Golffahrer tödliche Verletzungen. Der Lkw verlor durch den Anprall ein Ersatzrad, welches am Auflieger ganz hinten rechts angebracht war. Über dieses Rad fuhren im Anschluss zuerst ein Kleintransporter aus Berlin und danach noch ein Sattelzug aus dem Raum Nürnberg. Beide Fahrzeuge wurden durch den Anprall erheblich beschädigt.

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Rund 80.000 Euro Schaden

Insgesamt beträgt der bei dem Unfall entstandene Sachschaden mindestens 80.000 Euro. Die Autobahn war in Richtung Berlin für einige Zeit komplett gesperrt. Die Autobahnmeisterei Münchberg stellte eine Sichtschutzwand auf und sicherte die Unfallstelle ab, so dass bereits eine Stunde nach dem schweren Unfall die linke Fahrspur für den Verkehr in Richtung Berlin wieder freigegeben werden konnte.

Kilometerlanger Stau

Aufgrund der zeitweisen Vollsperrung und im Weiteren wegen der Sperrung der zwei rechten Fahrstreifen bildete sich zunächst ein Rückstau von etwa drei Kilometern Länge. Kurz nach 3:00 Uhr in der Nacht war die Unfallstelle komplett geräumt und der Verkehr konnte wieder auf allen drei Fahrspuren fließen.

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Ermittlungen zur genauen Unfallursache

Zur Bergung des 34-Jährigen und zur technischen Hilfeleistung war die Feuerwehr Münchberg mit etwa 25 Helfern an der Unfallstelle. Auf Anordnung der Hofer Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung des genauen Unfallhergangs ein Sachverständiger an die Unfallstelle beordert. Zudem kam ein Vertreter der Staatsanwaltschaft selbst an die Unfallstelle und ordnete dort unter anderem die Sicherstellung der beteiligten Fahrzeuge an.

Zeugenhinweise dringend gesucht

Unklar ist für die Hofer Verkehrspolizei bislang ob und gegebenenfalls warum der Golffahrer auf dem rechten Fahrstreifen stand oder mit geringster Geschwindigkeit unterwegs war. Zudem ist nicht gewiss, ob bei dem Golf die Beleuchtung eingeschaltet war.

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Zeugen, die das Fahrzeug vor dem Unfall oder den Unfallhergang selbst beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Hofer Verkehrspolizei unter der Telefonnummer 09281/704-803 in Verbindung zu setzen.

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Goldkronach: 21-Jährige stirbt bei tragischem Unfall

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag (19. Februar) auf der Staatsstraße 2163 bei Dressendorf (Landkreis Bayreuth). Eine junge Frau starb im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Eine 55-Jährige und ein 18-Jähriger erlitten schwere Verletzungen. Die Staatsstraße war im Bereich der Unfallstelle stundenlang gesperrt. (Wir berichteten.)

 

Fahranfänger gerät auf die Gegenfahrbahn

Gegen 16:20 Uhr war der 18-jährige Fahranfänger aus dem Landkreis Wunsiedel mit seinem Fiat von Bayreuth in Richtung Goldkronach unterwegs. Auf der Gefällstrecke kurz vor Dressendorf geriet er aus bislang nicht geklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem entgegenkommenden VW Polo zusammen. Im weiteren Verlauf des Unfallgeschehens wird zudem noch ein nachfolgender BMW beschädigt.

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Fahrerin stirbt im Krankenhaus

Durch den Frontalzusammenstoß erlitten die 21-jährige Fahrerin des VW Polo sowie deren 55-Jährige Beifahrerin schwerste Verletzungen und waren im Fahrzeug eingeklemmt. Beide konnten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem völlig demolierten Wagen gerettet werden und kamen mit dem Rettungsdienst unter notärztlicher Betreuung in umliegende Krankenhäuser. Auch der 18-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und kam in eine Klinik. Trotz ärztlicher Bemühungen starb die 21-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth kurze Zeit später im Krankenhaus.

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Großeinsatz am Nachmittag

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützt ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Bayreuth-Land bei der Klärung der bislang unklaren Unfallursache. Die Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren waren zu Rettungs- und Verkehrsmaßnahmen im Einsatz. Die Staatsstraße 2163 war im Bereich der Unfallstelle mehrere Stunden gesperrt. Es entstand Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

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Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Zeugen gesucht!

Bereits am Dienstag (16. Januar) erschütterte ein tragischer Verkehrsunfall auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ganz Oberfranken. Nach einem Auffahrunfall mit einem Lkw stürzte der 33 Jahre alte Fahrer eines Mercedes die Talbrücke hinunter und verstarb. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. (Wir berichteten.) Um den ganz genauen Unfallhergang zu ermitteln, sucht die Verkehrspolizei Bayreuth nach wie vor Zeugen.

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Mercedes fährt auf Lkw auf

Um 16:10 Uhr kam es bei schneebedeckter Fahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Trockau in Richtung Norden zunächst zu einem Auffahrunfall. Ein 33-Jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Mercedes auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Der Mann stieg nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug aus und begab sich an den rechten Fahrbahnrand. Ein 18-Jähriger hielt danach mit seinem Citroen Berlingo hinter den Unfallfahrzeugen an.

33-Jähriger verstirbt noch an der Unfallstelle

Kurz darauf prallte ein 31 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Skoda in den stehenden Berlingo und schob diesen auf den Mercedes des 33-Jährigen. In diesem Zusammenhang stürzte der Mann die Talbrücke hinunter. Ein verständigter Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Der 18-Jährige Berlingofahrer aus Niedersachsen erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Er konnte bislang noch nicht zu dem Unfallhergang befragt werden. Der 31 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Bayreuth musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.

33-Jähriger auf Auto erfasst

Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass der 33-Jährige von einem der unfallbeteiligten Autos erfasst wurde und in der Folge über das Geländer der Talbrücke in die Tiefe stürzte. Die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth arbeiten bei der Aufklärung des genauen Unfallhergangs eng mit einem von der Staatsanwaltschaft Bayreuth beauftragten Sachverständigen zusammen. Für die Ermittlungen sind jedoch auch Beobachtungen von Personen wichtig, die unmittelbar nach dem Verkehrsunfall hinzugekommen, beziehungsweise vorbeigefahren sind. Hierbei ist insbesondere der Stand der Fahrzeuge sowie der Aufenthaltsort der Personen auf der Fahrbahn für die Beamten von Bedeutung. 

Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 in Verbindung zu setzen.

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

B289 / Kulmbach: 18-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall

Ein Todesopfer und einen Leichtverletzten forderte am späten Sonntagnachmittag (03. Dezember) ein tragischer Verkehrsunfall auf der B289 bei Kulmbach. Eine Fahranfängerin war mit ihrem Auto auf der schneeglatten Straße in den Gegenverkehr geprallt. Auch im übrigen Oberfranken sorgte der Wintereinbruch für zahlreiche Verkehrsunfälle.

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