Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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Wiesenttal: Motorradfahrer (27) aus Frankfurt am Main verunglückt tödlich

UPDATE (15:52 Uhr):

Ein 27-jähriger Motorradfahrer verunglückte am Freitagmittag (21. Juni) auf der Staatsstraße 2186, nahe des Wiesenttaler Ortsteils Oberfellendorf (Landkreis Forchheim), tödlich. Der Mann aus Frankfurt am Main stürzte mit seinem Motorrad und prallte gegen ein Verkehrszeichen.

Motorradfahrer erleidet schwerste Verletzungen

Gegen 12:30 Uhr war der 27-Jährige mit seiner Honda auf der Staatsstraße, von Oberfellendorf kommend, nach Gössmannsberg unterwegs. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers verlor er im Verlauf einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und prallte gegen ein Verkehrszeichen. Der Frankfurter kam mit schwersten Verletzungen in einem Feld zum Liegen.

Notarzt kann nicht mehr helfen

Zwei Autofahrer leisteten umgehend Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Trotz aller Reanimationsmaßnahmen, unter anderem von einem Notarzt, erlag der 27-Jährige noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Ein weiterer Motorradfahrer, ebenfalls aus Hessen, der mit dem Verunglückten unterwegs war, erlitt einen Schock und musste vor Ort ärztlich behandelt werden.

Staatsstraße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Ebermannstadt bei der Klärung der Unfallursache. Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle ab und richteten eine örtliche Umleitung ein. Die Staatsstraße war bis in den Nachmittag hinein für mehrere Stunden gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 2.000 Euro.

 

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EILMELDUNG (14:13 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagmittag (21. Juni) ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2186 bei Wiesenttal (Landkreis Forchheim). Zwischen den Ortsteilen Oberfellendorf und Gößmannsberg kam ein Kradfahrer ohne Fremdbeteilung zu Sturz und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Verunfallten nicht mehr helfen. Die Staatsstraße ist in diesem Bereich aktuell für den Verkehr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestellte einen Gutachter vor Ort, um die Polizei bei den Ermittlungen zum Unfallhergang zu unterstützen.

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A70 / Neudrossenfeld: Autofahrer (60) stirbt nach schwerem Unfall

UPDATE (19:52 Uhr):

Autofahrer kollidiert mit Lkw

Wie die Polizei am Abend mitteilte, fuhr der 60-Jährige gegen 15:25 Uhr auf der linken Fahrspur der A70 in Richtung Bayreuth. Bei der Anschlussstelle Neudrossenfeld kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Berührung des Renaults mit einem auf der rechten Fahrbahn befindlichen Lastwagen. Der 60-jährige Autofahrer kollidierte daraufhin mit der Leitplanke und erlitt schwere Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt übernahm die ärztliche Versorgung. Nach dem Transport mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus, verstarb der aus Forchheim stammende Mann. Der Lastwagenfahrer (59) blieb bei dem Unfall unverletzt.

15.000 Euro Schaden

Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth und ein Sachverständiger unterstützten die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahn war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge rund vier Stunden teils gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 15.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 62 33-0 entgegen.

Videos von der Unfallstelle
Neudrossenfeld: Tödlicher Unfall auf der Autobahn A70
Statement von Werner Weismeier (Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth)
A70 bei Neudrossenfeld: Pkw-Fahrer (60) stirbt nach schwerem Unfall
(Unkommentiertes Video)

ERSTMELDUNG (18:40 Uhr):

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn A70 bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) wurde ein Autofahrer tödlich verletzt. Der 60-jährige Fahrer touchierte mit seinem Pkw laut Polizeiangaben auf Höhe der Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld zuerst einen Lkw und prallte dann mehrmals in die dortigen Leitplanken. Der Autofahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Hier starb der Verunfallte wenig später. Aufgrund des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, der die Polizei vor Ort bei der Findung der Unfallursache unterstützte. In dem Bereich der A70 kommt es gegenwärtig zu Verkehrsbehinderungen mit einer Staulänge von rund fünf Kilometern.

Newsflash vom Donnerstag (04. April 2019)
A70 / Staatsstraße 2189: Tödliche Unfälle auf den Straßen im Landkreis Kulmbach
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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw verkeilt sich unter einem Sattelzug

UPDATE (15:16 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagvormittag (30. März) ein 72-Jahre alter Autofahrer auf der Autobahn A9, als er auf einen vor ihm fahrenden Lkw auffuhr. Seine Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Der Trucker blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die Verkehrspolizei Bayreuth sucht im Zuge der Klärung des Unfalls Zeugen.

 

Ursache des Unfalls noch ungeklärt

Gegen 9:35 Uhr war der VW Golf auf der A9 - auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg - in Fahrtrichtung München auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Im Auto befanden sich der 72-jährige Fahrer sowie seine 62-jährige Beifahrerin. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr der Volkswagen auf dem vorausfahrenden Lastwagen des 47-Jährigen auf. Für den Autofahrer aus Berlin kam jede Hilfe zu spät. Er erlag an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Seine ebenfalls aus Berlin stammende Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde vor Ort durch einen Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

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A9 rund drei Stunden gesperrt

Neben eines Vertreters der Staatsanwaltschaft kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Verkehrspolizei Bayreuth bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahnmeisterei Bayreuth leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd aus. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn war die Unfallstelle rund drei Stunden komplett gesperrt.

Polizei sucht Unfallzeugen

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die Angaben zur Ursache machen können. Insbesondere wird nach einem Ersthelfer gesucht, der sich als erste Person an der Unfallstelle befand. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 62 330 entgegen.

 

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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw rast in das Heck eines Lkw
Statement von Werner Weismeier, Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth

UPDATE (12:08 Uhr):

Die Polizei leitet den Verkehr in Richtung München derzeit an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd von der Autobahn herunter, da die Sperre der A9 im Bereich des Unfalls für die Bergung, Reinigung und abschließende Unfallaufnahme noch länger andauern wird. Die Polizei sucht dringend als Zeugen einen Ersthelfer. Dieser fuhr, nachdem er an der Unfallstelle half, wieder weiter. Diese Person möchte sich bitte bei der Polizei Oberfranken melden!


UPDATE (11:15 Uhr):

Bei dem schweren Unfall am Samstagvormittag ist eine Person ums Leben gekommen. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr ein Auto mit Berliner Zulassung mit hoher Wucht auf einen Sattelzug auf. Dabei schob sich der Wagen bis zur B-Säule unter den Anhänger. Für den Pkw-Fahrer kam dabei jede Hilfe zu spät. Er starb noch eingeklemmt im Auto. Eine weitere Person konnte durch die Feuerwehr befreit und schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch der Lkw-Fahrer zog sich Verletzungen zu und musste ebenso behandelt werden. Die A9 wird in Richtung Süden noch längere Zeit gesperrt bleiben. Der Verkehr staut sich derzeit auf eine Länge von mehreren Kilometern.

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EILMELDUNG (10:25 Uhr):

Ein schwerer Unfall hat sich am Samstagvormittag (30. März) auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau, auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg, ereignet. Dies teilte die Polizei soeben mit. Nach einer ersten Meldung kollidierte ein Pkw mit einem Lkw. Das Auto soll sich dabei unter dem Truck verkeilt haben. Zwei Personen wurden in dem Auto eingeklemmt. Über die genaue Schwere der Verletzungen der Verunfallten herrscht aktuell noch Unklarheit. Einen tödlichen Ausgang des Unfalls wollte die Polizei auf TVO-Nachfrage noch nicht endgültig bestätigen. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz und versuchen, die Einklemmten zu befreien. Auch ein Rettungshubschrauber ist angefordert worden. Die Autobahn ist in diesem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Die Unfallstelle sollte möglichst weiträumig umfahren werden, da die Bergungsarbeiten noch sehr lang andauern werden!

A9 / Münchberg: Folgeunfälle nach Horror-Crash am Dienstag

Am gestrigen Dienstag (12. März) ereigneten sich infolge des tödlichen LKW-Crashs auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) drei Folgeunfälle. Durch den Unfall – bei dem auf tragischer Weise ein 23-jähriger Trucker aus Polen starb (Wir berichteten ausführlich) – bildete sich ein Rückstau, der zu weiteren Unfällen führte. Weiterlesen
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Hochstadt am Main: Autofahrer stirbt nach schwerem Unfall auf der B173

Nach einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw in der Ortsmitte von Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels) verstarb wenig später einer der beiden Unfallbeteiligten im Alter von 52 Jahren in einem Krankenhaus. Weiterlesen
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B470 / Forchheim: Zeugen des tödlichen Unfalls gesucht!

Nach dem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag (03. Januar) auf der Bundesstraße B470 mit einem Toten und fünf Schwerverletzten ermittelt die Polizei Forchheim wegen Unterlassener Hilfeleistung gegen einen derzeit noch unbekannten Autofahrer. Die Beamten bitten um Mithilfe.

Zusammenfassung des Unfallgeschehens

Ein 89-jähriger Senior aus dem Landkreis Bamberg war, kurz vor 16:15 Uhr, mit seinem Skoda auf der B470 von Ebermannstadt in Richtung Forchheim unterwegs gewesen. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er auf Höhe des Forchheimer Stadtteils Reuth mit seinem Auto ins Bankett, verriss daraufhin das Steuer und fuhr in den Gegenverkehr. Dort prallte er frontal in den Renault einer 22-jährigen Frau. Durch den massiven Zusammenstoß wurden die junge Fahrerin und ihre 44 Jahre alte Mutter auf dem Beifahrersitz im Wagen eingeklemmt und mussten von Feuerwehreinsatzkräften befreit werden. Inzwischen besteht für beide Frauen keine Lebensgefahr mehr. Sie kamen, wie auch die drei mittelschwer verletzten Kinder, ins Krankenhaus. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes erlag der Senior kurz nach dem Zusammenstoß seinen schweren Verletzungen.

Polizei sucht Fahrer eines dunklen Wagens

Nach Angaben eines Zeugen, der sich zum Unfallzeitpunkt in einem Waldstück oberhalb der B470 aufhielt, traf kurz nach dem Zusammenstoß ein dunkles Auto an der Unfallstelle ein, das hinter dem 89-Jährigen gefahren war. Ohne Erste Hilfe zu leisten, wendete der Fahrer sogleich seinen Wagen und fuhr zurück in Richtung Ebermannstadt. Mehrere Verkehrsteilnehmer, die hinter dem Renault der Familie aus Richtung Forchheim kamen, kümmerten sich sogleich um die Verunglückten.

Ermittlungen wegen Unterlassener Hilfeleistung

Beamte der Forchheimer Polizei haben die Ermittlungen wegen Unterlassener Hilfeleistung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten dunklen Auto und/oder dem Fahrzeugführer geben können, werden dringend gesucht.

Hinweise nimmt die Polizei Forchheim unter der Telefonnummer 09191/7090-0 entgegen.

 

Weiterführende Informationen
Forchheim: Schwerer Unfall auf der B470 fordert einen Toten & fünf Schwerverletzte!
Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: Ein Toter und fünf Schwerverletzte
Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: 40 Rettungskräfte im Einsatz!
Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: Feuerwehr befreit vier Verletzte aus Unfallwrack
Polizei ermittelt wegen Unterlassener Hilfeleistung!
Nach dem tödlichen Unfall bei Forchheim: Polizei ermittelt wegen unterlassener Hilfeleistung!
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Hochstadt am Main: Ein Toter bei schwerem Unfall auf der B173

UPDATE (19:40 Uhr):

Tödlich verletzt wurde am späten Freitagnachmittag (28. Dezember) ein Senior, als er in seinem Pkw auf der Bundesstraße B173 bei Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels) mit einem entgegenkommenden Audi zusammenstieß. Dabei wurden die beiden Insassen schwer verletzt. Der Bereich um die Unfallstelle war über mehrere Stunden voll gesperrt.

Thüringer prallt in den Gegenverkehr

Kurz vor 17:00 Uhr war der 79 Jahre alte Mann aus Thüringen mit seinem VW auf der B173 vom Lichtenfelser Stadtteil Trieb in Richtung Hochstadt am Main unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Senior etwa 75 Meter nach dem Ortseingang von Hochstadt auf die Gegenfahrbahn und prallte mit seinem Wagen frontal gegen einen Audi, den ein 60 Jahre alter Mann steuerte.

Senior verstirbt noch an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß zog sich der 79-Jährige schwerste Verletzungen zu. Kurz darauf eintreffende Polizeibeamte begannen umgehend mit Maßnahmen der Reanimation, die der kurz darauf eintreffende Notarzt fortsetzte. Trotz aller Bemühungen erlag der Senior noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Zwei weitere Schwerverletzte 

Der Audi-Fahrer wurde schwer verletzt, ebenso seine 52-jährige Ehefrau. Beide mussten von Feuerwehrkräften aus ihrem Fahrzeugwrack befreit werden. Der Rettungsdienst brachte das Ehepaar aus dem Landkreis Landshut anschließend in ein Krankenhaus.

20.000 Euro Schaden

Ein Staatsanwalt ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache unterstütze. Es entstand eine Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

EILMELDUNG (17:15 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass es am heutigen Freitagabend (28. Dezember) auf der Bundesstraße B173 in der Ortsdurchfahrt Hochstadt a. Main (Landkreis Lichtenfels) zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Die ersten Angaben der Polizei lauten, dass mehrere Personen verletzt sind. Zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort. Die Straße ist derzeit komplett gesperrt. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Schwerer Unfall bei Weißenstadt: 38-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen (16. Dezember) auf der Kreisstraße WUN1 bei Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel). Der 38-jährige Fahrzeugführer erlag noch an der Unfallstelle seine schweren Verletzungen. Der Beifahrer wurde leicht verletzt.

Unfall im Auslauf des "Wetzelsberges"

Gegen 4:30 Uhr verlor der 38-jährige Autofahrer aus dem Landkreis Wunsiedel im Auslauf des „Wetzelsberges“ die Kontrolle über seinen Wagen und prallte mehrfach in die Leitplanke. Der Unfallverursacher wurde dabei im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Trotz der sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen verstarb der 38-Jährige noch an der Unfallstelle. Sein Beifahrer kam per Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

 

(Statement von Andreas Renner, 1. Kommandant der Feuerwehr Weißenstadt)

Weißenstadt: Tödlicher Unfall am Sonntagmorgen auf der Kreisstraße

15.000 Euro Schaden

Es entstand ein Sachschaden von 15.000 Euro. Die Polizei Wunsiedel nahm die Unfallermittlungen auf. Zur Klärung der Unfallursache waren Polizei, Staatsanwaltschaft und ein Gutachter vor Ort. Warum es zu dem Unfall gekommen ist, steht bislang noch nicht fest.

Bilder von der Unfallstelle
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B2 / Pegnitz: Trucker verstirbt hinter seinem Steuer!

Hinter dem Steuer seines Lkw starb am Mittwochvormittag (12. Dezember) Trucker auf der Bundesstraße B2 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Der 59-Jährige hatte zuvor offenbar aufgrund von gesundheitlichen Problemen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Unfall zwischen Pegnitz und Creußen

Der Lastwagenfahrer war gegen 10:45 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Pegnitz und Creußen unterwegs. Auf Höhe der Guyancourt Brücke kam er nach rechts in das Bankett und streifte die Leitplanke entlang. Beim Eintreffen des Notarztes war der 59-Jährige aus Mittelfranken bereits nicht mehr ansprechbar. Der alarmierte Rettungsdienst brachte den Verunfallten in ein Krankenhaus. Dort starb der Mann trotz aller Bemühungen am frühen Mittwochnachmittag.

10.000 Euro Schaden

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Lkw-Bergung war die B2 in diesem Bereich bis circa 14:00 Uhr komplett gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

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Bamberg / Strullendorf: Tödlicher Unfall am Montagmittag

Update (15:45 Uhr):

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am heutigen Montagmittag (19. November) auf der Staatsstraße St2244 zwischen Strullendorf und Bamberg. Hierbei kollidierten vier Fahrzeuge miteinander. Die Unfallverursacherin, eine 71-jährige Seniorin, die aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und noch auf der Unfallstelle verstarb.

Zusammenstoß mit vier Fahrzeugen

Gegen 11:35 Uhr befuhr die 71-Jährige aus dem Landkreis Bamberg die Staatsstraße 2244 in Fahrtrichtung Strullendorf. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet die Seniorin mit ihrem Opel Meriva auf die Gegenfahrbahn und streifte zunächst einen 74-jährigen Renault-Fahrer. Anschließend kollidierte die Unfallverursacherin frontal mit der nachfolgenden 38-jährigen Golf-Fahrerin. Die 61-jährige Golf-Fahrerin aus dem Landkreis Bamberg, welche der Seniorin nachfolgte, stieß letztlich mit dem Wagen der 71-Jährigen zusammen.

Seniorin stirbt nach dem Unfall

Durch die Zusammenstöße zogen sich die beiden Golf-Fahrerinnen schwere Verletzungen zu und wurden von den eintreffenden Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die 71-jährige Unfallverursacherin erlag noch am Einsatzort an ihren Verletzungen. Während den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle aufgrund der Reinigung der Fahrbahn sowie der Bergung der Fahrzeuge bis in den späten Nachmittag komplett gesperrt. Laut der Polizeimeldung, entstand ein Gesamtschaden von 35.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Unfall
TVO-Kurznachrichten vom 19. November 2018

EILMELDUNG (12:13 Uhr):

Zwischen der Stadtgrenze von Bamberg und Strullendorf kam es am Montagmittag (19. November) zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Dies berichtete die Polizei soeben. Bei dem schweren Unfall auf der Staatsstraße 2244 kam eine Person ums Leben. Über weitere verletzte Personen liegt derzeit noch keine Information vor. Die Einsatzkräfte sind vor Ort an der Unfallstelle tätig. Ein von der Staatsanwaltschaft bestellter Gutachter unterstützt die Polizei bei der Aufnahme des Unfalls. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Nach dem tödlichen Unfall bei Töpen: Polizei sucht dringend Zeugen!

Nach dem tragischen Verkehrsunfall, bei dem eine 70-jährige Autofahrerin aus Thüringen am späten Montagnachmittag (12. November) auf der Bundesstraße B2 bei Töpen (Landkreis Hof) verstarb, sucht die Polizei nun Zeugen des Unfalls.

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Töpen: Autofahrerin stirbt nach Unfall auf der B2

Ein schwerer Unfall mit zwei beteiligten Pkw ereignete sich am späten Montagnachmittag (12. November) auf der Bundesstraße B2 bei Töpen (Landkreis Hof). Eine Frau aus Thüringen erlag hierbei ihren Verletzungen. Drei weitere Personen mussten mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert werden.

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Münchberg: Verfolgungsjagd mit der Polizei endet tödlich

UPDATE (17:50 Uhr):

51-Jähriger bundesweit gesucht

Wie die Polizei am späten Samstagnachmittag (20. Oktober) mitteilte, zog sich gegen 14:30 Uhr ein 51-jähriger Autofahrer bei einem Unfall tödlich Verletzungen zu, nachdem er sich an der Ausfahrt von der Autobahn A9 bei Münchberg-Süd (Landkreis Hof) mit seinem Opel überschlug. Der 51-jährige Deutsche stand laut Polizei auf der bundesweiten Fahndungsliste. Das Auto und die Kennzeichen waren gestohlen.

(Statements von Horst Thiemt, Polizeidirektor und Leiter Verkehrspolizeiinspektion Hof & Andreas Hentschel von der FFW Münchberg)
Münchberg: Bundesweit gesuchter Straftäter verunglückt bei Verfolgungsjagd tödlich

Pkw-Fahrer flüchtet vor der Polizei

Gegen 14.30 Uhr war der Pkw-Fahrer in der Helmbrechtser Straße in Münchberg unterwegs, als eine Streifenbesatzung auf den Wagen aufmerksam wurde. Bei der Überprüfung der Kennzeichen aus dem Bereich Berlin stellte sich heraus, dass die Kennzeichen als gestohlen galten. Als der Fahrer die Polizei entgegenkommen sah, gab er Gas und fuhr an der Anschlussstelle Münchberg-Nord in Richtung München auf die A9 auf.

Fahrer verstirbt am Unfallort

Eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Hof begab sich an die Auffahrt der Anschlussstelle Münchberg-Süd in Richtung Süden. Als der Flüchtige herannahte und die Polizei sah, wollte er die A9 verlassen. Dabei verlor er in der Ausfahrt die Kontrolle über seinen Wagen, überschlug sich und prallte gegen die gegenüberliegende Böschung. Die Beamten versuchten, den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Die Polizisten und der alarmierte Notarzt versuchten, den 51-Jährigen zu reanimieren. Sämtliche Bemühungen waren allerdings vergebens. Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle.

 

Münchberg: Flucht vor der Polizei endet in einem tödlichen Unfall

25.000 Euro Schaden

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger vor Ort und unterstützte die Beamten der Hofer Verkehrspolizei bei der Klärung der Unfallursache. Auch eine Staatsanwältin machte sich ein Bild von dem Geschehen. Die umliegenden Feuerwehren waren insbesondere für die Verkehrsmaßnahmen im Einsatz. Insgesamt entstand ein Sachschaden von circa 25.000 Euro.

51-Jähriger von mehreren Staatsanwaltschaften gesucht

Wie die Ermittlungen ergaben, bestanden gegen den 51-Jährigen, dessen Wohnort noch nicht bekannt ist, zahlreiche Fahndungsausschreibungen mehrerer deutscher Staatsanwaltschaften aufgrund verschiedener Straftaten. Das Auto, wie auch die Berliner Kennzeichen, waren gestohlen. Die Ermittlungen dauern an.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (16:50 Uhr):

Gesuchter liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

Zu einer Verfolgungsjagd mit tödlichem Ausgang kam es am Samstagnachmittag (20. Oktober) bei Münchberg (Landkreis Hof). Ein von der Polizei gesuchter 51-Jähriger aus Berlin war mit einem gestohlenen Fahrzeug in Münchberg einer Streifenbesatzung aufgefallen. Nachdem diese umdrehte und ihm hinterherfuhr, trat der Gesuchte auf das Gas, überfuhr eine rote Ampel und machte sich auf den Weg in Richtung der Autobahn A9.

Flucht über die A9

Wie News5 berichtet, fuhr der 51-Jährige an der Anschlussstelle Münchberg-Nord auf die Autobahn in Richtung Süden. An der Anschlussstelle Münchberg-Süd positionierte sich unterdessen ein Wagen der Verkehrspolizei, um den Mann zu stellen. Dieser nahm das Einsatzfahrzeug wohl wahr und versuchte an der dortigen Abfahrt die A9 zu verlassen.

Flüchtige verstirbt an der Unfallstelle

Dieses Manöver endete für den 51-Jährigen allerdings tödlich, da der Flüchtige die Kurve mit seinem Pkw nicht bekam. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen und fuhr eine Böschung hinauf. Anschließend flog das Auto laut den Berichten 50 bis 100 Meter weit. Der Wagen überschlug sich dabei mehrfach. Eine zufällig in der Nähe der Unfallstelle befindliche Ambulanz aus Österreich versuchte den Mann noch zu reanimieren. Die Mühen waren allerdings vergeblich. Der Mann verstarb noch an der Unglücksstelle. Die A9-Anschlussstelle Münchberg-Süd ist derzeit voll gesperrt.

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Tödlicher Unfall bei Hochstadt am Main: 24-Jähriger wird von Auto überrollt

Tödlich verletzt wurde am Samstagmorgen (13. Oktober) ein 24-Jähriger, der auf der Ortsverbindungsstraße zwischen den Ortsteilen Wolfsloch und Reuth (Landkreis Lichtenfels) von einem Auto überrollt wurde. Die Polizei Lichtenfels und die Staatsanwaltschaft Coburg ermitteln und suchen nach Zeugenhinweisen.

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B22/Hollfeld: 17-Jähriger stirbt bei Motorradunfall

UPDATE

Ein schrecklicher Verkehrsunfall forderte am heutigen Dienstagnachmittag (02. Oktober) ein Menschenleben. Bei einer Kollision mit einem Pkw verlor ein 17 Jahre alter Motorradfahrer auf der B22 bei Hollfeld (Landkreis Bayreuth) sein Leben. 

17-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle

Gegen 14:45 Uhr war der 17-Jährige aus dem Landkreis Bamberg mit seiner Honda auf der B22 vom Hollfelder Stadtteil Schönfeld nach Hollfeld unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang geriet er mit seiner Maschine im Verlauf einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen entgegenkommenden Suzuki. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes starb der junge Mann noch an der Unfallstelle. Der 69 Jahre alte Autofahrer aus Landkreis Bayreuth blieb unverletzt.

Ermittlungen laufen 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Klärung der Unfallursache. Die B22 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und anschließenden Fahrbahnreinigung durch die Feuerwehr bis gegen 17:45 Uhr komplett gesperrt.

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EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B22 zwischen Schönfeld und Hollfeld (Landkreis Bayreuth) ein tödlicher Verkehrsunfall. Hierbei soll es laut den ersten Angaben der Polizei zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Pkw gekommen sein. Der Motorradfahrer erlag an noch am Unfallort an seinen Verletzungen. Aktuell sind mehrere Einsatzkräfte vor Ort. Die B22 ist derzeit in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

 

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