Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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Tödlicher Verkehrsunfall in Schwarzenbach a. d. Saale: Frau kollidiert mit zwei Lkw

UPDATE (18:15 Uhr):

Ein tragisches Ende nahm ein Verkehrsunfall mit zwei Lkw und einem Pkw am Freitagnachmittag (11. Oktober) auf der Bundesstraße B289 auf Höhe Förbau (Ortsteil von Schwarzenbach an der Saale) im Landkreis Hof. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet eine 62-Jährige mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, woraufhin die Frau mit zwei Lkw kollidierte. Die Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen.

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62-Jährige wird durch den Unfall im Auto eingeklemmt

Die beiden Lastwagen waren gegen 15:00 Uhr auf der B289 von Schwarzenbach an der Saale kommend in Richtung Münchberg (Landkreis Hof) hintereinander unterwegs. Im Bereich der Einmündung nach Förbau kam ihnen die 62-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth mit ihrem Kleinbus entgegen. Nachdem die Frau auf die Gegenfahrbahn geriet, streifte sie zunächst den ersten Lkw und prallte im Anschluss frontal gegen den dahinter fahrenden Sattelzug. Durch den Zusammenprall wurde die Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, jedoch kam jede Hilfe der Rettungskräfte zu spät. Der zweite Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und musste vor Ort von den Einsatzkräften behandelt werden.

Vollsperrung der B289 wird bis in die späten Abendstunden noch andauern

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Da dies insbesondere bei den Lkws sehr aufwendig ist und zudem ein Kran angefordert werden muss, wird die derzeitige Vollsperrung der B289 bis in die späten Abendstunden noch andauern. Ein Sachverständiger wird die Polizei Rehau bei der Klärung der Unfallursache unterstützen. Laut Polizei beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf circa 40.000 Euro.

Schwarzenbach a.d. Saale: 62-Jährige verliert ihr Leben bei Kollision mit Lkw
Tödlicher Unfall Schwarzenbach a. d. Saale: Polizei stoppt alkoholisierten Gaffer

ERSTMELDUNG (16:59 Uhr):

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag (11. Oktober) auf der Bundesstraße B269 auf Höhe des Schwarzenbach a. Saale Ortsteils Stobersreuth. Laut ersten Agenturangaben geriet eine 62-Jährige mit ihrem VW Bus aus bislang noch unerklärlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn.

Frau stößt seitlich mit zwei Lkw zusammen

Dort rammte sie zunächst den ersten Lkw seitlich und riss diesen auf. Daraufhin kollidierte ihr Fahrzeug seitlich mit einem zweiten Lkw. Durch die Wucht des Aufpralls geriet ihr VW Bus in das Schleudern, woraufhin die Frau entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam.

Rettungskräfte können nur noch den Tod der Frau feststellen

Die alarmierten Rettungskräfte konnten am Einsatzort nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach aktuellem Stand ist noch nicht klar, ob die beiden Lkw-Fahrer verletzt wurden.

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Tragischer Unfall bei Frensdorf: 15-Jähriger verunglückt mit Roller tödlich

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagnachmittag (05. Oktober) ein 15-jähriger Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B22 bei Frensdorf, als er mit einem VW Golf kollidierte. Der 76 Jahre alte Autofahrer wurde leicht verletzt.

Rollerfahrer will auf Bundesstraße einbiegen

Kurz vor 13:15 Uhr war der Jugendliche aus dem Landkreis Bamberg mit einem 50er Roller auf einem Flurbereinigungsweg unterwegs und wollte zwischen Debring und Birkach auf die B22 einbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem VW Golf des ebenfalls aus dem Landkreis Bamberg stammenden 76-Jährigen, der auf der Bundesstraße fuhr.

Ärzte können Jugendlichen nicht retten

Der junge Rollerfahrer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Ersthelfer leiteten bei ihm sofort Reanimationsmaßnahmen ein und ein alarmiertes Notarztteam brachte den Schwerstverletzten in ein Krankenhaus. Trotz aller Bemühungen der Ärzte starb der 15-Jährige kurze Zeit später. Der 76-jährige Autofahrer erlitt einen Schock und kam ebenfalls in ein Krankenhaus.

Sachverständiger unterstützt Polizei am Unfallort

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger vor Ort und unterstützt die Beamten der Polizeiinspektion Bamberg-Land bei der Klärung der Unfallursache. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße bis 16:15 Uhr komplett gesperrt. Die umliegenden Feuerwehren unterstützten bei den Absperrmaßnahmen.

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Bamberg: 81-Jähriger verunglückt tödlich

Gegen 10:30 Uhr fuhr der 81-jährige Bamberger in Begleitung seiner Ehefrau am heutigen Sonntagvormittag (29. September) mit einem Mercedes auf der Armeestraße in Richtung Geisfelder Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam er dabei mit seinem Auto aufgrund einer inneren, medizinischen Ursache auf Höhe des Volksparkes nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend prallte er in einem neben der Straße verlaufenden Entwässerungsgraben und kam dort zum Stehen. Notarzt kann den 81-Jährigen nicht retten Der Senior verstarb trotz sämtlicher Bemühungen eines herbeigeeilten Notarztes noch an der Unfallstelle. Ein Krankenwagen brachte die 78-jährige Beifahrerin zur weiteren medizinischen Versorgung ihrer leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf etwa 5.000 Euro. Die Armeestraße musste während der Unfallaufnahme und zur Bergung des Mercedes durch einen Abschleppdienst komplett gesperrt werden.
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Küps: Mann (33) prallt gegen Baum & stirbt bei Unfall

Gegen 22:15 Uhr befuhr ein 33-Jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels am Freitagabend (27. September) mit seinem Pkw die Kreisstraße von Ebneth in Richtung Oberlangenstadt. In einer Kurve verlor er die Kontrolle und stieß frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. 33-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle Der sofort eintreffende Notarzt versuchte noch den schwerverletzten Mann wiederzubeleben, was allerdings nicht gelang. Der 33-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstütze ein Sachverständiger die Kronacher Polizei bei der Unfallaufnahme. Der total beschädigte Wagen wurde sichergestellt.
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Schlüsselfeld: Säugling stirbt bei Horror-Unfall auf der A3

Bei einem folgenschweren Auffahrunfall auf der Autobahn A3 bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) wurden am Sonntagmorgen (25. August) acht Personen mitunter schwer verletzt. Ein vier Monate alter Säugling, der lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Frankfurt für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.

Audi-Fahrer übersieht Stauende

Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 27-jähriger Belgier mit seinem Audi Q7 gegen 07:50 Uhr am Sonntagmorgen auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache übersah er laut dem Polizeibericht auf Höhe der Anschlussstelle Schlüsselfeld das dortige Stauende und fuhr auf einen BMW aus dem Kreis Borken (Nordrhein-Westfalen) auf. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des massiven Aufpralls auf einen Ford Focus aus den Niederladen geschoben.

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Säugling stirbt in einem Würzburger Krankenhaus

Der Audi war zum Unfallzeitpunkt mit fünf Personen im Alter von 10, 16, 27, 39 und 42 Jahren besetzt. Im BMW befanden sich zwei Personen im Alter von 19 und 24 Jahren sowie eine 17-jährige Mutter mit ihrem vier Monate alten Säugling. Mit Ausnahme des Audi-Fahrers erlitten insgesamt sieben Fahrzeuginsassen zum Teil schwere Verletzungen. Die Verletzten kamen mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Der vier Monate alte Säugling wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Würzburger Krankenhaus geflogen. Hier erlag das Kleinkind seinen Verletzungen. Die drei Insassen des Ford blieben unverletzt.

A3 bei Schlüsselfeld: Acht Verletzte nach Unfall / Kleinkind stirbt
Statement von Friedrich Riemer, Kreisbrandinspektor im Landkreis Bamberg

A3 in Richtung Frankfurt für vier Stunden gesperrt

Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Sachverständiger zur Unfallstelle hinzugezogen. Zudem wurde die Sicherstellung aller drei Fahrzeuge angeordnet. Für die Fertigung von Luftaufnahmen der Unfallstelle war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die A3 war in Richtung Frankfurt am Main für vier Stunden gesperrt. In Richtung Nürnberg dauerte die Sperre rund eine Stunde. Die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried wurde während der Unfallaufnahme durch die Feuerwehr aus Schlüsselfeld sowie die Autobahnmeisterei unterstützt.

A3 bei Schlüsselfeld: Horror-Unfall am Sonntagmorgen
Statement von Frank Ladnar, Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried
Unkommentierte Aufnahmen von der Unfallstelle
A3 / Schlüsselfeld: Kleinkind stirbt bei schweren Unfall am Sonntagmorgen
Unkommentierte Bilder von der Unfallstelle
TVO Newsflash vom Montag (26. August 2019)
Schlüsselfeld: Säugling kommt bei Unfall auf der A3 ums Leben
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Tödlicher Unfall in Kronach: 20-Jähriger von Güterzug erfasst

UPDATE (Dienstag, 20. August):

Wie die Polizei am heutigen Dienstagvormittag (20. August) endgültig bestätigte, hat die Obduktion des Toten nun ergeben, dass es sich bei dem Mann wie im Vorfeld vermutet um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieg der junge Mann in der Nacht zum 10. August - nahe dem Festplatz des Kronacher Freischießens - über die Leitplanke in der Ludwigsstädter Straße. Anschließend überquerte der Mann die angrenzenden Bahngleise und wurde dort von einem Güterzug erfasst. Der Mann war auf der Stelle tot.

UPDATE (Montag, 11:45 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt ein junger Mann am späten Samstagabend (10. August) als ihn beim Überqueren der Bahngleise ein Güterzug erfasste. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll es sich bei dem Toten um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handeln. Abschließende Klarheit über die Identität des Verunglückten soll nun eine Obduktion bringen. Kripo und Staatsanwaltschaft klären zudem noch, wie es zu dem tragischen Unglück kommen konnte.

  • Nähere Informationen von Anne Höfer, Pressesprecherin beim Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth. (Video: siehe rechte Seite)
Tödlicher Unfall in Kronach: Was machte der 20-Jährige auf den Bahngleisen?
Tragisches Unglück in Kronach: Junger Mann von Güterzug erfasst und getötet

UPDATE (14:10 Uhr):

Bei dem von dem Güterzug erfassten und getöteten Mann handelt es sich nach Angaben der Polizei höchstwahrscheinlich um einen erst 20-jährigen Mann aus Mittelfranken. Die genauen Umstände seines Todes ermittelt nun die Kriminalpolizei Coburg.

Beim Überqueren der Bahngleise erfasst

Nach bisherigen Erkenntnissen überstieg der junge Mann gegen 22.45 Uhr auf Höhe des Freischießen-Geländes die Leitplanke an der Ludwigsstädter Straße. Beim Überqueren der daneben liegenden Bahngleise wurde er von einem in Richtung Probstzella fahrenden Güterzug erfasst. Für den 20-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Rettungskräfte versorgen Zeugen

Der herbeigerufene Rettungsdienst sowie ein Notarzt und ein Notfallseelsorger kümmerten sich in der Folge um die Zeugen des Unglücks. Insbesondere der Lokführer erlitt einen Schock und musste behandelt werden.

B85 und Bahnstrecke gesperrt

Beamte der Polizei Kronach und der Bereitschaftspolizei nahmen in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei die Ermittlungen auf und sperrten die Bundesstraße B85 bis 2:45 Uhr. Für die Zugfahrgäste wurde eine Weiterfahrtmöglichkeit organisiert. Mehrere Feuerwehrkräfte und das Technische Hilfswerk waren unter anderem für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz.

ERSTMELDUNG (13:10 Uhr):

In der Nacht zum heutigen Sonntag ist es am Rande des Kronacher Freischießens zu einem tragischen Unglück gekommen: Eine Person wurde von einem Güterzug erfasst und kam dabei ums Leben. Einzelheiten zu dem Fall sind noch nicht bekannt.

Hintergründe noch weitgehend unklar

Die Polizei bestätigte am Sonntagmittag (11. August) bislang nur, dass es zu dem Unglücksfall gekommen ist und dass die verstorbene Person männlich ist. Ersten Ermittlungen am Abend zufolge scheint der Mann auf dem Weg vom Freischießen zu seinem geparkten Auto gewesen zu sein. Für den heutigen Nachmittag hat die Polizei eine Pressemitteilung mit näheren Informationen in dem Fall angekündigt.

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Ebermannstadt: Fahrradfahrer (81) verstirbt nach schwerem Unfall

Bei einem schweren Unfall am Freitagabend (09. August) wurde im Bereich von Gasseldorf, einem Ortsteil von Ebermannstadt (Landkreis Forchheim), ein Fahrradfahrer von einem Pkw erfasst. Der 81-Jährige starb wenig später in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen.

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Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

UPDATE (19:15 Uhr):

Frontalcrash zwischen zwei Pkw

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagnachmittag (06. August) ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth). Wie die Polizei am Abend vermeldete, fuhr gegen 16:15 Uhr eine 23-jährige Frau mit ihrem schwarzen Volkswagen auf der Staatsstraße in Fahrtrichtung Warmensteinach. Zur gleichen Zeit war ein 78-Jähriger mit seinem Hyundai in Richtung Weidenberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten beide Fahrzeuge im Verlauf der kurvigen Strecke auf Höhe Brunnenhaus miteinander.

Senior stirbt an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß erlitt der Senior tödliche Verletzungen. Sämtliche Bemühungen eines alarmierten Notarztes waren vergebens. Der 78-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber flog die 23-Jährige mit schweren Verletzungen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Sachschaden von 25.000 Euro

Zur genauen Klärung des Unfallherganges kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstütze. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

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Vollsperre während der Bergungsarbeiten

Die Staatsstraße musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Die Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften Warmensteinach, Oberwarmensteinach und Weidenberg waren mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort.

Unfallzeugen gesucht

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0921 / 506 - 22 30 entgegen.

Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

EILMELDUNG (16:36 Uhr):

Wie die Polizei aktuell meldet, hat sich am Dienstagnachmittag (06. August) auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Unfall ereignet. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge auf Höhe Brunnenhaus wurde eine Person getötet. Eine weitere beteiligte Person erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Die Staatsstraße ist in diesem Bereich für den Verkehr komplett gesperrt. Diese Sperre wird noch eine geraume Zeit andauern. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle. Der Sachverständige soll gemeinsam mit der Polizei den Unfallhergang klären.

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Schwerer Unfall bei Ebermannstadt: Motorradfahrer (21) erleidet tödliche Verletzungen

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagabend (08. Juli) ein 21-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen der Burg Feuerstein und Ebermannstadt (Landkreis Forchheim). Die alarmierten Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Unfallursache noch ungeklärt

Gegen 20:45 Uhr war der junge Mann aus dem Landkreis Höchstadt an der Aisch (Mittelfranken) mit seiner Yamaha auf der Ortsverbindungsstraße in Richtung Ebermannstadt unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam der Zweiradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache im Verlauf der kurvigen Strecke nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der äußeren Leitplanke. Bei dem Verkehrsunfall erlitt der 21-Jährige tödliche Verletzungen. Ein Notarzt konnte nicht mehr helfend eingreifen.

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Schaden von 15.000 Euro

Zur genauen Klärung des Unfallherganges kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Ebermannstadt unterstützte. Die Ortsverbindungsstraße musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Der entstandene Gesamtschaden belief sich auf geschätzte 15.000 Euro.

Unfallzeugen gesucht

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Polizei Ebermannstadt Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 09194 / 73 88-0 entgegen.

Statement der Polizei
Horror-Crash bei Ebermannstadt: 21-Jähriger stirbt an der Unfallstelle
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Tödlicher Motorradunfall bei Seßlach: 21-jähriger Biker stirbt am Montagabend

UPDATE (22:45 Uhr):

Ein 21-jähriger Motorradfahrer erlag am Montagabend (01. Juli) nach einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2204 bei Seßlach (Landkreis Coburg) seinen schweren Verletzungen. Dem Unfall ging nach ersten Erkenntnissen der Polizei ein Fahrfehler des Mannes voraus.

Unfall beim  Wiedereinscheren 

Kurz vor 20:00 Uhr war der 21-Jährige ersten Erkenntnissen zufolge mit seiner Suzuki von Bodelstadt kommend, in Richtung Seßlach unterwegs. Vor der Abzweigung nach Heilgersdorf überholte der 21-Jährige in einer langgezogenen Linkskurve das Auto einer 33-Jährigen und geriet beim Wiedereinscheren nach rechts in das Bankett. Dort verlor er die Kontrolle über sein Motorrad. Der Biker kam zu Fall und schlitterte mehrere Meter im Straßengraben entlang. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.

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21-Jähriger verstirbt an der Unfallstelle

Trotz aller Reanimationsversuche von Notarzt und Rettungsdienst starb der 21-Jährige noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft Coburg beauftragte einen Sachverständigen, der die Beamten der Polizei Coburg bei der genauen Klärung der Unfallursache vor Ort unterstützte. Die Staatsstraße war während der Unfallaufnahme über mehrere Stunden am Abend hinweg komplett gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro.


EILMELDUNG (20:46 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagabend (01. Juli) ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2204 zwischen Seßlach und Itzgrund (Landkreis Coburg). Auf Höhe des Seßlacher Ortsteils Wiesen stürzte ein Kradfahrer und erlitt dabei schwerste Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Verunfallten nicht mehr helfen. Er verstarb noch am Unfallort. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle aktuell im Einsatz. Die Straße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Coburg bestellte einen Sachverständigen, der die Polizei bei der Klärung der Unfallursache jetzt unterstützt.


Aufnahmen von der Unfallstelle
Seßlach: 21-jähriger Biker stirbt bei Unfall
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Wiesenthau: Radfahrerin stirbt nach Verkehrsunfall

Eine Radfahrerin erlitt am Freitagabend (28. Juni) auf der Straße zwischen Wiesenthau (Landkreis Forchheim) und Schlaifhausen bei einem Verkehrsunfall schwerste Verletzungen. Die Verunfallte verstarb am heutigen Morgen in einer Klinik. Die Polizeiinspektion Forchheim hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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Wiesenttal: Motorradfahrer (27) aus Frankfurt am Main verunglückt tödlich

UPDATE (15:52 Uhr):

Ein 27-jähriger Motorradfahrer verunglückte am Freitagmittag (21. Juni) auf der Staatsstraße 2186, nahe des Wiesenttaler Ortsteils Oberfellendorf (Landkreis Forchheim), tödlich. Der Mann aus Frankfurt am Main stürzte mit seinem Motorrad und prallte gegen ein Verkehrszeichen.

Motorradfahrer erleidet schwerste Verletzungen

Gegen 12:30 Uhr war der 27-Jährige mit seiner Honda auf der Staatsstraße, von Oberfellendorf kommend, nach Gössmannsberg unterwegs. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers verlor er im Verlauf einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und prallte gegen ein Verkehrszeichen. Der Frankfurter kam mit schwersten Verletzungen in einem Feld zum Liegen.

Notarzt kann nicht mehr helfen

Zwei Autofahrer leisteten umgehend Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Trotz aller Reanimationsmaßnahmen, unter anderem von einem Notarzt, erlag der 27-Jährige noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Ein weiterer Motorradfahrer, ebenfalls aus Hessen, der mit dem Verunglückten unterwegs war, erlitt einen Schock und musste vor Ort ärztlich behandelt werden.

Staatsstraße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Ebermannstadt bei der Klärung der Unfallursache. Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle ab und richteten eine örtliche Umleitung ein. Die Staatsstraße war bis in den Nachmittag hinein für mehrere Stunden gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 2.000 Euro.

 

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EILMELDUNG (14:13 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagmittag (21. Juni) ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2186 bei Wiesenttal (Landkreis Forchheim). Zwischen den Ortsteilen Oberfellendorf und Gößmannsberg kam ein Kradfahrer ohne Fremdbeteilung zu Sturz und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Verunfallten nicht mehr helfen. Die Staatsstraße ist in diesem Bereich aktuell für den Verkehr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestellte einen Gutachter vor Ort, um die Polizei bei den Ermittlungen zum Unfallhergang zu unterstützen.

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A70 / Neudrossenfeld: Autofahrer (60) stirbt nach schwerem Unfall

UPDATE (19:52 Uhr):

Autofahrer kollidiert mit Lkw

Wie die Polizei am Abend mitteilte, fuhr der 60-Jährige gegen 15:25 Uhr auf der linken Fahrspur der A70 in Richtung Bayreuth. Bei der Anschlussstelle Neudrossenfeld kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Berührung des Renaults mit einem auf der rechten Fahrbahn befindlichen Lastwagen. Der 60-jährige Autofahrer kollidierte daraufhin mit der Leitplanke und erlitt schwere Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt übernahm die ärztliche Versorgung. Nach dem Transport mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus, verstarb der aus Forchheim stammende Mann. Der Lastwagenfahrer (59) blieb bei dem Unfall unverletzt.

15.000 Euro Schaden

Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth und ein Sachverständiger unterstützten die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahn war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge rund vier Stunden teils gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 15.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 62 33-0 entgegen.

Videos von der Unfallstelle
Neudrossenfeld: Tödlicher Unfall auf der Autobahn A70
Statement von Werner Weismeier (Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth)
A70 bei Neudrossenfeld: Pkw-Fahrer (60) stirbt nach schwerem Unfall
(Unkommentiertes Video)

ERSTMELDUNG (18:40 Uhr):

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn A70 bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) wurde ein Autofahrer tödlich verletzt. Der 60-jährige Fahrer touchierte mit seinem Pkw laut Polizeiangaben auf Höhe der Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld zuerst einen Lkw und prallte dann mehrmals in die dortigen Leitplanken. Der Autofahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Hier starb der Verunfallte wenig später. Aufgrund des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, der die Polizei vor Ort bei der Findung der Unfallursache unterstützte. In dem Bereich der A70 kommt es gegenwärtig zu Verkehrsbehinderungen mit einer Staulänge von rund fünf Kilometern.

Newsflash vom Donnerstag (04. April 2019)
A70 / Staatsstraße 2189: Tödliche Unfälle auf den Straßen im Landkreis Kulmbach
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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw verkeilt sich unter einem Sattelzug

UPDATE (15:16 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagvormittag (30. März) ein 72-Jahre alter Autofahrer auf der Autobahn A9, als er auf einen vor ihm fahrenden Lkw auffuhr. Seine Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Der Trucker blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die Verkehrspolizei Bayreuth sucht im Zuge der Klärung des Unfalls Zeugen.

 

Ursache des Unfalls noch ungeklärt

Gegen 9:35 Uhr war der VW Golf auf der A9 - auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg - in Fahrtrichtung München auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Im Auto befanden sich der 72-jährige Fahrer sowie seine 62-jährige Beifahrerin. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr der Volkswagen auf dem vorausfahrenden Lastwagen des 47-Jährigen auf. Für den Autofahrer aus Berlin kam jede Hilfe zu spät. Er erlag an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Seine ebenfalls aus Berlin stammende Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde vor Ort durch einen Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

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A9 rund drei Stunden gesperrt

Neben eines Vertreters der Staatsanwaltschaft kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Verkehrspolizei Bayreuth bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahnmeisterei Bayreuth leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd aus. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn war die Unfallstelle rund drei Stunden komplett gesperrt.

Polizei sucht Unfallzeugen

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die Angaben zur Ursache machen können. Insbesondere wird nach einem Ersthelfer gesucht, der sich als erste Person an der Unfallstelle befand. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 62 330 entgegen.

 

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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw rast in das Heck eines Lkw
Statement von Werner Weismeier, Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth

UPDATE (12:08 Uhr):

Die Polizei leitet den Verkehr in Richtung München derzeit an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd von der Autobahn herunter, da die Sperre der A9 im Bereich des Unfalls für die Bergung, Reinigung und abschließende Unfallaufnahme noch länger andauern wird. Die Polizei sucht dringend als Zeugen einen Ersthelfer. Dieser fuhr, nachdem er an der Unfallstelle half, wieder weiter. Diese Person möchte sich bitte bei der Polizei Oberfranken melden!


UPDATE (11:15 Uhr):

Bei dem schweren Unfall am Samstagvormittag ist eine Person ums Leben gekommen. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr ein Auto mit Berliner Zulassung mit hoher Wucht auf einen Sattelzug auf. Dabei schob sich der Wagen bis zur B-Säule unter den Anhänger. Für den Pkw-Fahrer kam dabei jede Hilfe zu spät. Er starb noch eingeklemmt im Auto. Eine weitere Person konnte durch die Feuerwehr befreit und schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch der Lkw-Fahrer zog sich Verletzungen zu und musste ebenso behandelt werden. Die A9 wird in Richtung Süden noch längere Zeit gesperrt bleiben. Der Verkehr staut sich derzeit auf eine Länge von mehreren Kilometern.

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EILMELDUNG (10:25 Uhr):

Ein schwerer Unfall hat sich am Samstagvormittag (30. März) auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau, auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg, ereignet. Dies teilte die Polizei soeben mit. Nach einer ersten Meldung kollidierte ein Pkw mit einem Lkw. Das Auto soll sich dabei unter dem Truck verkeilt haben. Zwei Personen wurden in dem Auto eingeklemmt. Über die genaue Schwere der Verletzungen der Verunfallten herrscht aktuell noch Unklarheit. Einen tödlichen Ausgang des Unfalls wollte die Polizei auf TVO-Nachfrage noch nicht endgültig bestätigen. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz und versuchen, die Einklemmten zu befreien. Auch ein Rettungshubschrauber ist angefordert worden. Die Autobahn ist in diesem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Die Unfallstelle sollte möglichst weiträumig umfahren werden, da die Bergungsarbeiten noch sehr lang andauern werden!

A9 / Münchberg: Folgeunfälle nach Horror-Crash am Dienstag

Am gestrigen Dienstag (12. März) ereigneten sich infolge des tödlichen LKW-Crashs auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) drei Folgeunfälle. Durch den Unfall – bei dem auf tragischer Weise ein 23-jähriger Trucker aus Polen starb (Wir berichteten ausführlich) – bildete sich ein Rückstau, der zu weiteren Unfällen führte. Weiterlesen
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