Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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Frontalcrash bei Wimmelbach: Autofahrerin verstirbt auf der B470

UPDATE (17:45 Uhr):

Überholmanöver einer 35-Jährigen endet tragisch

Wie die Polizei am heutigen Spätnachmittag (22. Juni) berichtete, ereignete sich auf der Bundesstraße B470 (Landkreis Forchheim) ein tödlicher Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Eine 35-jährige VW-Fahrerin war gegen 13:50 Uhr - von Forchheim kommend - in Richtung Wimmbelbach unterwegs. Bei dem Versuch ein Auto und einen Lkw zu überholen, stieß die Unfallverursacherin frontal mit einem entgegenfahrenden Skoda zusammen.

Mutter und Töchter im Auto eingeklemmt

Die Insassen des Skodas waren eine 31-jährige Frau und ihre beiden Töchtern (5 und 9 Jahre). Durch den Frontalcrash wurde die Familie im Skoda eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Mutter und ihre Kindern aus dem Unfallauto. Mit schweren Verletzungen wurden sie per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das riskante Überholmanöver kostete der 35-jährigen Polo-Fahrerin ihr Leben. Die Frau verstarb noch in ihrem Wagen.

Bundesstraße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizeiinspektion Forchheim bei der Unfallaufnahme. Die B470 war für die Dauer der Bergung der Fahrzeuge und die Reinigung der Fahrbahn mehrer Stunden gesperrt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 6.000 Euro.

Bilder vom Unfallort
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ERSTMELDUNG (15:50 Uhr):

Zwischen Forchheim und Wimmelbach ereignete sich auf der Bundesstraße B470 am frühen Freitagnachmittag (22. Juni) ein schwerer Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Dabei wurde laut Informationen vor Ort eine Autofahrerin getötet. Drei weitere Unfallbeteiligte, darunter zwei Kinder, kamen mit Verletzungen in Krankenhäuser. Notarzt, Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst sind an der Unfallstelle aktuell im Einsatz.

Überholmanöver nimmt ein tragisches Ende

Das Überholmanöver einer Polo-Fahrerin nahm am Freitagnachmittag auf der B470 ein tragisches Ende. Die Frau war in ihrem Wagen in Richtung Wimmelbach unterwegs, als sie zum Überholen ausscherte. Auf Höhe eines Lastwagens kollidierte die Fahrerin frontal mit einem entgegenkommenden Skoda. In dem Auto saßen eine Mutter und zwei Kindern. Diese waren beim Eintreffen der Feuerwehr an der Unfallstelle in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Unfall-Tragödie bei Wimmelbach: Eine Tote und drei Verletzte auf der B470

VW-Fahrerin verstirbt vor Ort

Per Rettungshubschrauber und Rettungswagen wurden die Insassen des Skodas mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten allerdings nur noch den Tod der VW-Fahrerin feststellen.

B470 voll gesperrt

Die Bundesstraße wurde in diesem Bereich in beide Richtungen zwischen Forchheim-Industriegebiet Hausen und Wimmelbach für den Verkehr komplett gesperrt.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!
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Reichenbach: Motorradfahrer (61) aus Thüringen tödlich verunglückt

UPDATE (16:35 Uhr):

Am Mittwochvormittag (20. Juni) ereignete sich auf der Kreisstraße zwischen Lauenhain und Reichenbach (Landkreis Kronach) ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Motorradfahrer erlag dabei seinen schweren Verletzungen. Die Polizeiinspektion Ludwigsstadt hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

In einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen

Gegen 12 Uhr entdeckte ein Autofahrer den aus dem thüringischen Saale-Orla-Kreis stammenden Mann leblos neben der Kreisstraße liegend. Ein verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod des Bikers des feststellen. Vermutlich ohne Fremdeinwirkung kam der 61-Jährige in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und stürzte über die Schutzplanke in einen Graben.

Straße mehrere Stunden gesperrt

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützte ein Sachverständiger die Polizisten bei der Klärung der Unfallursache. Die Kreisstraße blieb für mehrere Stunden gesperrt. Der Sachschaden lag bei rund 10.000 Euro.

Zeugen gesucht

Zeugen, die den Motorradfahrer, der eine hellbraune Motorradkluft trug, vor 12:00 Uhr gesehen haben oder Angaben zum Unfallzeitpunkt / Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Ludwigsstadt unter der Rufnummer 09263 / 97 502-0 zu melden.

ERSTMELDUNG (12:42 Uhr):

Die Polizei informiert aktuell über einen schweren Unfall auf der Straße zwischen Reichenbach (Landkreis Kronach) und Lauenhain, einem Ortsteil von Ludwigsstadt. Hier kam am Mittwochmittag (20. Juni) ein Motorradfahrer aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab. Bei dem Unfall zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu, denen er vor Ort erlag. Die Einsatzkräfte sind an der Unglücksstelle bereits tätig. Die Straße ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Ein Gutachter wurde von der Staatsanwaltschaft bestellt, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.

 

  • Weitere Informationen folgen!

 

Sachsen-Anhalt: Biker aus dem Landreis Bamberg bei Unfall tödlich verunglückt

Am Montagnachmittag (18. Juni) starb ein Motorradfahrer aus dem Landkreis Bamberg nach einem schweren Unfall auf der Bundesstraße B245 bei Schwanebeck (Landkreis Harz / Sachsen-Anhalt). Der 38-Jährige prallte mit einem Pkw zusammen.

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Tödlicher Bahnunfall bei Pinzberg: Radfahrer von Regionalzug erfasst

UPDATE (17:58 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagmittag (17. Juli) ein Radfahrer (46) aus dem Landkreis Forchheim, nachdem er beim Überqueren der Bahngleise zwischen dem Pinzberger Ortsteil Gosberg (Landkreis Forchheim) und dem Verkehrsübungsplatz einen Zug übersah und von diesem erfasst wurde. Der Lokführer erlitt einen Schock. Zwei Fahrgäste und ein Zugbegleiter blieben unverletzt.

Unfall am unbeschränkten Bahnübergang

Gegen 11:15 Uhr war der Zug in Richtung Forchheim unterwegs. An dem unbeschrankten Bahnübergang, etwas abseits der Kreisstraße, wollte der Radfahrer mit seinem Mountainbike die Bahnlinie auf einem Feldweg überqueren und übersah hierbei offenbar den herannahenden Regionalzug. Obwohl der Lokführer eine Notbremsung einleitete, erfasste die Bahn den 46-Jährigen. Hierbei erlitt der Mann schwerste Verletzungen. Ersthelfer begannen umgehend mit der Reanimation, die in der Folge von einem hinzugerufenen Notarzt fortgeführt wurden. Trotz aller Bemühungen starb der Mann am Unfallort.

Bahnlinie während der Unfallaufnahme gesperrt

Die Bahnlinie zwischen Ebermannstadt und Forchheim war während der Unfallaufnahme gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg stellten Beamte der Polizei Forchheim das Fahrrad des Verstorbenen sicher. Zum Unfallzeitpunkt trug der Mann einen Fahrradhelm. Neben Einsatzkräften der Forchheimer Polizei waren auch Beamte der Bundespolizei Nürnberg sowie der örtlichen Feuerwehren vor Ort.

EILMELDUNG 12:28 (Uhr):

Wie die Polizei soeben veröffentlichte, kam es am Sonntagmittag (17. Juni) an der Bahnstrecke Forchheim - Ebermannstadt zu einem schweren Unfall. Im Bereich des Haltepunktes Pinzberg (Landkreis Forchheim) kollidierte nach einer ersten Information ein Radfahrer mit einem agilis-Zug. Der anfänglich schwerst verletzte Radfahrer erlag kurze Zeit später an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nicht mehr helfend eingreifen. Derzeit ist die Bahnlinie in diesem Bereich gesperrt.

 

  • Weitere Informationen folgen!

Tödlicher Unfall auf Höhe Hirschaid: Motorradfahrer stirbt auf der A73

UPDATE (22:31 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagabend (15. Juni) ein Motorradfahrer (48) bei einem Unfall auf Höhe der A73-Anschlussstelle Hirschaid (Landkreis Bamberg). Der 48-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Autobahn war für mehrere Stunden gesperrt. Die Polizei sucht Unfallzeugen.

Motorradfahrer stirbt an der Unfallstelle

Gegen 19:15 Uhr war eine Golf-Fahrerin (20) auf der linken Spur der A73 in Richtung Forchheim unterwegs. Im Bereich der Anschlussstelle Hirschaid musste sie stark abbremsen, da ein vor ihr fahrender weißer Lkw kurzzeitig nach links kam. Aufgrund ihrer Vollbremsung konnte der 48-jährige Biker aus Bamberg mit seiner Honda offenbar nicht mehr reagieren und fuhr auf das Auto auf. Hierbei zog er sich schwerste Verletzungen zu. Trotz des schnellen Einsatzes des Rettungsdienstes und eines Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Der Trucker fuhr indes weiter. Die 20-Jährige aus Mittelfranken und ihr Beifahrer blieben körperlich unversehrt.

A73 mehrere Stunden in Richtung Forchheim gesperrt

Die Autobahn musste ab der Anschlussstelle Hirschaid in Richtung Forchheim komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde von der Autobahn abgeleitet. Hierzu waren die örtlichen Feuerwehren auch die Autobahnmeisterei im Einsatz. Auf der Ausweichstrecke kam es zu keinen größeren Behinderungen.

Unfallschaden von 20.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Verkehrspolizei Bamberg bei der Klärung des konkreten Unfallhergangs. Das Motorrad wurde sichergestellt. Ein Polizeihubschrauber fertigte zudem Luftaufnahmen von der Unfallstelle an. Der Sachschaden belief sich auf etwa 20.000 Euro.

Unfallzeugen gesucht

Die Verkehrspolizei Bamberg bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, aber auch ergänzende Informationen zu dem weißen Lastwagen machen können, sich unter der Rufnummer 0951 / 9129-510 zu melden.

 

ERSTMELDUNG (20:15 Uhr):

Wie die Polizei mitteilt, hat sich am Freitagabend (15. Juni) auf der Autobahn A73 ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Im Bereich der Anschlussstelle Hirschaid (Landkreis Bamberg) verunfallte ein Motorradfahrer tödlich. Die Einsatzkräfte sind bereits an der Unfallstelle tätig. Die Autobahn ist in diesem Bereich in Fahrtrichtung Nürnberg aktuell gesperrt. Die Polizei regelt den Verkehr. Es kommt zu Behinderungen. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Gutachten an die Unfallstelle, um die Beamten bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.

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Tödlicher Unfall bei Langensendelbach: Pkw wird völlig zertrümmert!

Zu einem Unfall mit tödlichem Ausgang kam es am frühen Freitagmorgen (25. Mai) auf der Straße zwischen Langensendelbach und Bräuningshof (Landkreis Forchheim). Hier verstarb ein 49-jähriger Autofahrer, nachdem der Mann mit seinem Wagen gegen einen Baum prallte.

Notarzt kann nur noch den Tod des Fahrers feststellen

Kurz vor 2:00 Uhr befuhr der Mittelfranke mit seinem Peugeot die Kreisstraße in Richtung Langensendelbach. Hier kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend prallte das Fahrzeug gegen einen Baum am Straßenrand. Der Aufprall war so heftig, dass der 49-Jährige aus seinem Wagen geschleudert wurde. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

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Absuche nach Mitfahrern

Da es zunächst unklar war, ob der Verstorbene auch der Fahrer des Peugeots war oder sich weitere Mitfahrer im Auto befanden, waren zur Absuche der Umgebung ein Polizeihubschrauber und die örtlichen Feuerwehren im Einsatz. Allerdings bestätigte sich dieser Verdacht nicht. Die Unfallermittler gehen davon aus, dass der 49-Jährige allein im Fahrzeug saß.

Fahrzeug sichergestellt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Forchheimer Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Der Sachschaden wurde auf 3.500 Euro beziffert. Die Kreisstraße war für mehrere Stunden gesperrt.

Langensendelbach: Autofahrer (49) stirbt nach Frontalcrash gegen einen Baum
Tödlicher Unfall bei Langensendelbach: "Ich hab sowas noch nicht gesehen!"
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Tödlicher Unfall in Schlüsselfeld: Autofahrerin vom eigenen Pkw überrollt

Schwere Verletzungen erlitt eine 64-jährige Autofahrerin, nachdem sie am Mittwochnachmittag (23. Mai) im Schlüsselfelder Stadtteil Thüngfeld (Landkreis Bamberg) von ihrem eigenen Auto überrollt wurde. Die Frau starb kurze Zeit später in einem Krankenhaus.

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Coburg: Motorroller-Fahrer stirbt nach Kollision mit Pkw

Nach einem Unfall am späten Freitagnachmittag (11. Mai) in Coburg erlag am Abend ein Rollerfahrer seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus. Der 37-Jährige geriet auf der Brücke über die Bundesstraße B4 auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem Auto zusammen.

Zusammenprall mit Pkw

Der Mann war gegen 17:45 Uhr in Fahrtrichtung der Autobahn A73 unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Coburger mit seinem Roller auf die Gegenspur. Hier prallte er mit einem entgegenkommenden Renault zusammen. Hierbei zog sich der 37-Jährige schwerste Verletzungen zu.

37-Jähriger verstirbt im Krankenhaus

Ein alarmierter Notarzt leitete an der Unfallstelle umgehend die Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte erlag der Mann am Abend im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

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Autofahrer erleidet einen Schock

Der Renault-Fahrer blieb unverletzt. Er erlitt jedoch einen Schock. Ein Seelsorger kümmerte sich um ihn sowie um die Angehörigen des 37-jährigen Rollerfahrers.

Schaden von rund 25.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Verkehrspolizei Coburg bei der Klärung der Unfallursache. Die Straße war in diesem Bereich mehrere Stunden gesperrt. Der Sachschaden betrug rund 25.000 Euro.

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Weidenberg: Autofahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (23. April) ein 34-jähriger Autofahrer nach einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Lkw. Das tragische Unglück ereignete sich auf der Staatsstraße 2181, unweit des Weidenberger Ortsteils Görschnitz (Landkreis Bayreuth). Der Trucker kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Straße war während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten komplett gesperrt.

Frontalzusammenstoß mit Lkw

Kurz nach 16:00 Uhr war der Skoda-Fahrer aus dem Landkreis Bayreuth in Richtung Weidenberg unterwegs. Kurz nach der Abzweigung zum dortigen Betonwerk wechselte er nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Lkw. Dessen Fahrer (49) konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Frontalcrash.

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Notarzt versucht, den Autofahrer wiederzubeleben

Der Autofahrer erlitt schwerste Verletzungen. Eine Ersthelferin rettete den Mann aus seinem völlig demolierten Fahrzeug und begann mit Erste-Hilfe Maßnahmen. Ein mit dem Rettungshubschrauber zum Unfallort gebrachter Notarzt führte im Anschluss die Maßnahmen zur Reanimation fort. Der Autofahrer starb allerdings noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Der Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Kulmbach kam mit leichten Verletzungen und einem Schock in ein Krankenhaus. In das Trümmerfeld an der Unfallstelle fuhr ein nachfolgendes Fahrzeug und wurde dadurch im Frontbereich beschädigt.

Straße über Stunden gesperrt

Auf deren Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Polizei Bayreuth-Land bei der Klärung der Unfallursache. Die Staatsstraße 2181 ist derzeit (19:30 Uhr) noch komplett gesperrt. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt.

Unfallzeugen gesucht

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Unfallursache ergaben sich Hinweise, dass der Unfallfahrer kurz vor dem Zusammenstoß ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen wollte und deswegen auf die Gegenspur wechselte. Die Polizei Bayreuth-Land bittet darum, dass sich dieser Fahrzeugführer und auch möglicherweise weitere Zeugen unter der Telefonnummer 0921 / 506 - 22 30 melden.

Unkommentiertes Video vom Unfallort
Tödlicher Unfall bei Weidenberg: Pkw-Fahrer prallt frontal in Lkw
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+ EILMELDUNG + Stadtsteinach: Tödlicher Unfall auf der B303

UPDATE (12:40 Uhr):

Tödlich verletzt wurde am Sonntagmorgen (15. April) ein 21-jähriger Autofahrer, der nach einem Unfall auf der Bundesstraße B303 bei Ziegelhütte (Landkreis Kulmbach) aus seinem Fahrzeug geschleudert wurde. Laut Vermutungen der Polizei war der junge Mann im Auto nicht angeschnallt.

 

Autofahrer liegt abseits des Wagens

Gegen 8:00 Uhr wurde die Polizei über den am Waldrand liegenden Skoda informiert. Als eine Streifenbesatzung der Polizei Stadtsteinach am Unfallort eintraf, fanden sie im angrenzenden Wald, einige Meter vom Fahrzeug entfernt, den regungslos am Boden liegenden Fahrer vor. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Weitere Insassen konnten nach Suchmaßnahmen am Unfallort ausgeschlossen werden.

Pkw überschlägt sich mehrfach

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 21-jährige Mann aus der Slowakei mit seinem Fahrzeug von Untersteinach in Richtung Stadtsteinach unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kam der im Landkreis Kronach wohnhafte Mann aus bislang nicht geklärten Gründen mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich daraufhin mehrmals und blieb nach etwa 50 Metern am Waldrand auf der Fahrerseite liegen.

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Polizei sucht Zeugen des Unfalls

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstützte ein Sachverständiger die Polizei bei der Suche nach der Unfallursache. Der Unfallwagen wurde sichergestellt. Bislang liegen der Polizei keine Hinweise auf weitere beteiligte Fahrzeug vor. Da es keine unmittelbaren Unfallzeugen gibt, fragen die Ermittler:

  • Wer kann Angaben zum Unfallhergang auf der B303 kurz vor Ziegelhütte machen?
  • Wer hat kurz vor 8:00 Uhr den schwarzen Skoda Octavia mit slowakischer Zulassung zwischen dem Untersteinacher Kreisel und der späteren Unfallstelle oder auch schon anderswo gesehen und kann Angaben zur Fahrweise machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Stadtsteinach unter der Telefonnummer 09225 / 96 300-0 entgegen.

 

ERSTMELDUNG (10:07) Uhr:

Wie die Polizei gerade mitteilte, kam es am Sonntagvormittag (15. April) zu einem schweren Unfall auf der Bundesstraße B303. Am Ortsausgang Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) kam ein Pkw-Fahrer, in Richtung Untersteinach fahrend, ohne Fremdeinwirkung von der Fahrbahn ab, überschlug sich und verunfallte tödlich. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nicht mehr helfend eingreifen. Die B303 ist derzeit für den Verkehr in diesem Bereich gesperrt. Ein Gutachter wurde von der Staatsanwaltschaft an die Unfallstelle bestellt, um die Polizei bei der genauen Klärung des Unfallherganges zu unterstützen.

  • Weitere Informationen folgen!
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TVO-Kurznachrichten vom Montag (16. April 2018)
TVO-Kurznachrichten vom 16. April 2018
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Gefrees: Autofahrer (39) stirbt bei Unfall auf der A9

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagabend (15. März) ein 39-jähriger Autofahrer bei einem Unfall auf der Autobahn A9, direkt an der Anschlussstelle Gefrees (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Hof. Der Mann stieß frontal in das Heck eines Lkw. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Unfall an der Autobahnausfahrt

Gegen 18:40 Uhr wollte ein Lkw-Fahrer (48) die A9 an der Anschlussstelle Gefrees verlassen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei befand er sich mit seinem Sattelzug bereits auf dem Verzögerungsstreifen, als der 39-jährige Opel-Fahrer aus ungeklärter Ursache von einer der Fahrspuren ebenfalls auf die Ausfahrt wechselte. Dort stieß er mit seinem Pkw in das Heck des Aufliegers. Der 39-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Mann nicht mehr helfen.

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A9 in Richtung Norden für eine Stunde gesperrt

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth bei der Rekonstruktion des Unfallhergangs. Die A9 war zunächst für rund eine Stunde in Fahrtrichtung Norden komplett gesperrt. Anschließend floss der Verkehr zweispurig an der Unfallstelle vorbei, wobei auch die Sichtschutzwände der Autobahnmeisterei Münchberg zum Einsatz kamen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 40.000 Euro. Die Feuerwehren Gefrees und Marktschorgast waren zur Bergung eingesetzt und wurden zudem vom THW unterstützt.

News-Flash vom 16. März 2018
A9/Gefrees: Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall
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Hegnabrunn: Gegen Baum geprallt – Pkw-Fahrer verbrennt in seinem Auto

UPDATE (14:20 Uhr):

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Mittwochmorgen steht laut Polizeiangaben die Identität der Person mit großer Wahrscheinlichkeit nun fest. Nach Ermittlungen der Polizei Stadtsteinach handelt es sich bei dem Toten aller Wahrscheinlichkeit nach um einen 54-jährigen Mann aus Kulmbach. Eine endgültige Gewissheit soll die von der Staatsanwaltschaft Bayreuth angeordnete rechtsmedizinische Untersuchung bringen.

 

  • Aktuell-Bericht vom Mittwoch (14. März) - siehe rechts!
Hegnabrunn: Autofahrer (54) verbrennt in seinem Auto!
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ERSTMELDUNG (10:20 Uhr):

Ein schrecklicher Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen (14. März) auf der Kreisstraße KU21 zwischen Hegnabrunn und dem Ortsteil See (Landkreis Kulmbach). In seinem Auto kam ein bislang nicht identifizierter Fahrzeugführer ums Leben. Nachdem sein Wagen gegen einen Baum geprallt war, brannte das Fahrzeug vollkommen aus.

Feuerwehrkräfte bergen Pkw-Fahrer aus dem Auto

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Opel gegen 6:00 Uhr in Richtung Hegnabrunn unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Mann mit seinem Auto auf gerader Strecke und bei regennasser Straße nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Wagen fing umgehend Feuer. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, bargen die Einsatzkräfte den leblosen Mann aus dem Autowrack.

Tote noch nicht identifiziert

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Stadtsteinach an der Unfallstelle bei der Klärung der Unfallursache. Die Kreisstraße war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme, Bergung des Fahrzeugs und Reinigung der Fahrbahn gesperrt. Derzeit laufen polizeiliche Maßnahmen zur Identifizierung des Toten. Es entstand Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

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Polizeistatement von Ludger Fleischmann, Polizeiinspektion Stadtsteinach
Gegen Baum geprallt: Tödlicher Unfall am Morgen bei Hegnabrunn
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Weidhausen bei Coburg: 63-Jährige stirbt bei tragischem Unfall

UPDATE (18:30 Uhr):

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag (09. März) auf der B303 bei Weidhausen bei Coburg. Bei einer Kollision mit einem Lkw verlor eine 63 Jahre alte Autofahrerin ihr Leben. Die Polizei ermittelt derzeit den genauen Unfallhergang.

Pkw kollidiert mit Lkw

Die 63-Jährige befuhr gegen 15:25 Uhr die B303 bei Weidhausen in Richtung Kronach als sie plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort prallte sie mit ihrem Fiat frontal gegen einen entgegenkommenden Sattelzug. Als ein Notarzt am Unfallort eintraf, konnte er nur noch den Tod der eingeklemmten Fahrerin feststellen. Der 29 Jahre alte Trucker blieb unverletzt.

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Sachverständiger untersucht Unfallstelle

Die genaue Unfallursache ist bislang noch unklar. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Coburg machte sich vor Ort ein Bild von der Unfallstelle. Auf ihre Anweisung hin unterstützte ein Unfallsachverständiger die Kollegen der Polizei Neustadt bei Coburg bei der Rekonstruierung des Unfallhergangs.

B303 stundenlang gesperrt

Die Totalsperre der Bundesstraße dauert derzeit noch an und wird (Stand 18.30 Uhr) noch zirka zwei Stunden in Anspruch nehmen. Sämtliche umliegenden Feuerwehren sind im Einsatz und unterstützen bei Bergungs- und Verkehrsmaßnahmen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt zirka 50.000 Euro.

 

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ERSTMELDUNG (15:55 Uhr):

Auf der Bundesstraße B303 bei Weidhausen bei Coburg ereignete sich am Freitagnachmittag (09. März) ein schwerer Verkehrsunfall. Wie die Polizei soeben mitteilte, erlag eine Pkw-Fahrerin an der Unfallstelle nach einem Zusammenstoß mit einem Lkw ihren Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod der Autofahrerin feststellen. Die Bundesstraße B303 ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Diese Sperre wird noch länger andauern. Ein Sachverständiger wurde von der Staatsanwaltschaft an die Unfallstelle bestellt, um die Polizei bei ihren Ermittlungen zur Unfallursache zu unterstützen.

 

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Sonnefeld: 41-Jähriger verstirbt nach Unfall im Krankenhaus

Ein 41-jähriger Autofahrer ist nach einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmorgen (06. März) bei Sonnefeld (Landkreis Coburg) wenig später im Krankenhaus verstorben. Gegen 5:15 Uhr war der Mann aus Thüringen mit seinem Seat auf der Ortsverbindungsstraße, vom Sonnefelder Ortsteil Oberwasungen in Richtung Kleingarnstadt (Ebersdorf bei Coburg), unterwegs.

Pkw-Fahrer prallt gegen mehrere Bäume

Aus noch ungeklärter Ursache kam der Wagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume. In einem Feld auf der anderen Straßenseite kam der Pkw schlussendlich zum Liegen. Bei dem Unfall zog sich der 41-jährige Mann schwerste Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch den alarmierten Notarzt brachte der Rettungsdienst den Mann in ein Krankenhaus. Dort starb der Thüringer jedoch trotz aller ärztlichen Bemühungen kurze Zeit später.

Straße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützte ein Sachverständiger die Polizei bei ihren Ermittlungen zur Unfallursache. Der Sachschaden im Rahmen des Unfalls belief sich auf rund 15.000 Euro. Die Sstraße war bis in den späten Vormittag aufgrund der Verkehrsunfallaufnahme und Fahrbahnreinigung gesperrt.

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Tödlicher Lkw-Unfall am A9-Autobahnkreuz Bayreuth / Kulmbach

UPDATE (22:45 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt ein Lastwagenfahrer am A9-Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach am Donnerstag bei einem Unfall gegen 17:30 Uhr. Der 61 Jahre alte Fahrer aus Thüringen war auf der A9 in Richtung Norden unterwegs und geriet kurz nach dem Autobahndreieck nach rechts in das Bankett. Nach dem Gegenlenken überquerte der Lkw alle drei Fahrstreifen und prallte in die Mittelschutzplanke. Hier walzte der Sattelzug mehrere Leitplankenfelder nieder. Anschließend kippte der Lastwagen nach links auf die Fahrerseite.

 

(Aktuell-Bericht vom Freitag: siehe rechts)

A9: Tödlicher Lkw-Unfall am Autobahnkreuz Bayreuth/Kulmbach

Notarzt kann nicht mehr helfen

Der Trucker wurde in der schwer demolierten Fahrerkabine seiner Zugmaschine eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt, der mit einem Rettungshubschrauber eintraf, konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks waren an der Unfallstelle im Einsatz. Das Rote Kreuz versorgte die Einsatzkräfte bei den kalten Temperaturen mit warmen Getränken.

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Schaden von über 100.000 Euro

Die Bergung des mit Reifen beladenen Sattelzuges übernahm ein Kranunternehmen. Zwischenzeitlich war die Autobahn kompeltt in beide Richtungen gesperrt. Es bildete sich in beiden Fahrtrichtungen ein kilometerlanger Rückstau. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von über 100.000 Euro.

UPDATE (19:36 Uhr):

Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr am späten Nachmittag ein Lastwagenfahrer auf der A9 mit seinem schweren Sattelzug durch die Mittelleitplanke im Bereich des Autobahnkreuzes Bayreuth/Kulmbach. Anschließend legte sich der Sattelzug komplett auf die Seite. Hierbei verletzte sich der Trucker so schwer, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Ein Notarzt konnte dem Fahrer nicht mehr helfen. Die Autobahn ist weiterhin in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt.

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ERSTMELDUNG (18:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag (01. März) ein schwerer Lkw-Unfall im Bereich des Autobahnkreuzes Bayreuth/Kulmbach der Autobahn A9. Der Fahrer erlag an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle derzeit im Einsatz. Die Autobahn ist aktuell zwischen dem Dreieck Bayreuth/Kulmbach und der Anschlussstelle Bad Berneck/Himmelkron in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Eine Umleitung ist über die U81 möglich. Es bildet sich derzeit bereits ein Stau.

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