Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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Ebrach: 17-Jähriger stirbt bei Unfall auf der B22

Am späten Samstagnachmittag (14. Oktober) erlitt ein 17-jähriger Mofafahrer bei einem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto auf Höhe Ebrach (Landkreis Bamberg) tödliche Verletzungen. Die Bundesstraße B22 war während der Unfallaufnahme und Bergung in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt.

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Pegnitz: Schwerer Unfall fordert zwei Todesopfer

Ein 24-jähriger Autofahrer erlitt am Dienstagabend (10. Oktober) nach einem Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße 2403 zwischen Troschenreuth und Pegnitz (Landkreis Bayreuth) schwerste Verletzungen. Trotz aller ärztlichen Bemühungen verstarb der Mann in der Nacht in einem Krankenhaus. Seine Beifahrerin (24) erlitt ebenso schwerste Verletzungen. Sie verstarb am Mittwochmorgen (11. Oktober) in einer Klinik. Ein weiterer Beteiligter wurde ebenso verletzt.

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24-Jähriger prallt in den Gegenverkehr

Gegen 18:30 Uhr geriet der Mann aus dem Landkreis Neumarkt mit seinem Opel Corsa in einer leichten Rechtskurve, kurz vor Pegnitz ins Schleudern. Auf der regennassen Fahrbahn kam der Wagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mercedes. Der 55-jährige Pegnitzer konnte nicht mehr ausweichen.

Feuerwehr befreit Verunfallte aus dem Fahrzeugwrack

Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Wagen des 24-Jährigen und blieb auf dem Dach liegen. Er und seine Beifahrerin wurden hierbei im Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr befreite die beiden Schwerstverletzten aus dem Wrack. Nach einer notärztlichen Erstversorgung vor Ort kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Auch der Mercedes-Fahrer wurde in das Krankenhaus eingeliefert.

Opel-Fahrer und Beifahrerin verstarben im Krankenhaus

Noch in der Nacht erlag der 24-Jährige in der Klinik seinen schweren Verletzungen. Leider verloren die Ärzte auch den Kampf um das Leben der Beifahrerin. Die junge Frau aus dem Landkreis Hof verstarb am frühen Mittwochmorgen im Krankenhaus. Dies teilte die Polizei am Vormittag mit.

Ermittlungen zur Unfallursache dauern an

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger an den Unfallort und unterstützte die Beamten der Polizei Pegnitz bei der Klärung der Unfallursache. Auch ein Bayreuther Staatsanwalt machte sich vor Ort ein Bild. Die Ermittlungen dauern an. Es entstand Sachschaden von annähernd 50.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge war die Staatsstraße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Rund 20 Rettungskräfte waren im Einsatz.

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Aktuell-Bericht vom 11. Oktober 2017
Pegnitz: Schwerer Verkehrsunfall fordert zwei Tote
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Selb: Fußgängerin von Auto erfasst und tödlich verletzt

UPDATE (18:03 Uhr):

89-Jährige wurde von einem Audi erfasst

Ihren schweren Verletzungen erlag am Mittwochnachmittag (4. Oktober) eine 89 Jahre alte Fußgängerin, als sie beim Überqueren der Hohenberger Straße in Selb (Landkreis Wunsiedel) von einem Auto erfasst wurde. Nach ersten Erkenntnissen wollte die Seniorin aus Selb gegen 14:45 Uhr die Straße überqueren. Nachdem sie die Spur stadtauswärts passiert hatte, trat sie unvermittelt auf die Fahrspur in Richtung Selb. Ein 21-jähriger Audi-Fahrer konnte nicht mehr verhindern, dass er die 89-Jährige mit der Front erfasste. Die Frau wurde dadurch zu Boden geschleudert.

Erste Hilfe durch Unfallzeugen

Zeugen leisteten vor Ort Erste Hilfe bis kurz darauf der Notarzt eintraf und übernahm. Alle Bemühungen waren jedoch vergebens. Die Frau starb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer aus dem Landkreis Wunsiedel erlitt einen Schock.

Klärung der Unfallursache

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Marktredwitz vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Auch ein Staatsanwalt machte sich ein Bild von der Situation an der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden von rund 7.000 Euro.

ERSTMELDUNG (16:15 Uhr):

Wie die Polizei am Mittwochnachmittag (4. Oktober) vermeldete, kam es in Selb (Landkreis Wunsiedel) zu einem tragischen Verkehrsunfall. Hierbei wurde am Nachmittag in der Hohenberger Straße eine Fußgängerin, die auf Höhe des dortigen Gymnasiums die Fahrbahn überqueren wollte, von einem Pkw erfasst und tödlich verletzt. Die ältere Frau erlag am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Derzeit ist die Straße für den Verkehr gesperrt. Die Unfall-Ermittlungen laufen. Hintergründe zu dem Unglück liegen allerdings noch nicht vor.

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Bad Rodach: Motorradfahrer (35) tödlich verunglückt

UPDATE (Mittwoch, 11:10 Uhr):

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag (19. September) suchen die Beamten der Polizei Coburg nun nach dem Fahrer des Autos, den der 35-jährige Motorradfahrer unmittelbar vor dem Unfall überholte. Beide waren gegen 13:15 Uhr auf der Staatsstraße 2205 von Bad Rodach in Richtung Coburg auf Höhe Elsaer Mühle unterwegs. Eventuell, so die Polizei, bemerkte der Autofahrer den Unfall gar nicht. Der beteiligte rote Lastwagen muss ihm jedoch vor dem Unfall entgegen gekommen sein. Die Beamten der Polizei Coburg bitten den gesuchten Autofahrer oder andere mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 09561 / 645-0 mit ihnen in Verbindung zu setzen.

UPDATE (Dienstag, 16:54 Uhr):

Tödliche Verletzungen zog sich am Dienstagnachmittag (19. September) ein Motorradfahrer (35) bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lkw auf der Staatsstraße 2205 bei Bad Rodach Landkreis Coburg) zu. Nach vorliegenden Erkenntnissen der Polizei überholte der 35-Jährige auf Höhe der Einmündung Elsaer Mühle einen vor ihm fahrenden Pkw. Hierbei übersah der Motorradfahrer einen entgegenkommenden Lastkraftwagen. Durch den Zusammenstoß zog sich der aus Bad Rodach stammende Kradfahrer tödliche Verletzungen zu. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Verunglückten feststellen. Der 54-jährige LKW Fahrer aus dem Kreis Hildburghausen blieb unverletzt, erlitt allerdings einen Schock. Das überholte Fahrzeug war nach derzeitigen Ermittlungsstand nicht an dem Zusammenstoß beteiligt.

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Staatsstraße 2205 komplett gesperrt

Zur Klärung des Unfallhergangs schaltete die Staatsanwaltschaft Coburg einen Sachverständigen ein. Die Staatsstraße 2205 musste für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten zeitweise komplett gesperrt werden. Hierbei waren die örtlichen Feuerwehren im Einsatz. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden.

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ERSTMELDUNG (Dienstag, 14:04 Uhr):

Wie die oberfränkische Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Staatsstraße 2205 zwischen Bad Rodach und Neida (Landkreis Coburg) ein tödlicher Verkehrsunfall. Auf Höhe Elsaer Mühle verunglückte ein Motorradfahrer am Dienstagmittag (19. September) und erlag vor Ort den schweren Verletzungen. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle eingetroffen. Nähere Angaben zum Unfallgeschehen liegen noch nicht vor.

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Oberhaid: Tödlicher Unfall auf der Kreisstraße BA34 am Morgen

UPDATE (16:38 Uhr):

Beifahrer des Peugeot im Krankenhaus verstorben

Der Frontalzusammenstoß am Donnerstagmorgen (14. September) auf der Kreisstraße BA34 zwischen Oberhaid und Lauter forderte im Laufe des Tages ein weiteres Todesopfer. Auch der zweite Insasse des Peugeot erlag den Folgen seiner schweren Verletzungen. Der 37 Jahre alte polnische Fahrer starb noch an der Unfallstelle, während ein Notarztteam seinen lebensgefährlich verletzten Mitfahrer in ein Krankenhaus transportierte. Die Bemühungen der Ärzte blieben jedoch ohne Erfolg.  Am Nachmittag erlag auch der 27-jährige Pole seinen schweren Verletzungen.Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

UPDATE (12:45 Uhr):

Unfall auf regennasser Fahrbahn

Ein Todesopfer und zwei Verletzte forderte am Donnerstagmorgen (14. September) ein Unfall auf der Kreisstraße BA34 zwischen Oberhaid und Lauter (Landkreis Bamberg). Kurz vor 7:00 Uhr war ein 37 Jahre alter Autofahrer aus Polen mit seinem Peugeot zwischen Sandhof und Appendorf unterwegs. Aus bislang nicht geklärter Ursache geriet sein Wagen auf regennasser Fahrbahn in einer leichten Rechtskurve zunächst ins Bankett und anschließend auf die Gegenspur. Hier stieß er frontal in einen entgegenkommenden Mercedes-Geländewagen einer 52-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg.

Beifahrer lebensgefährlich verletzt

Durch den heftigen Anstoß erlitt der Fahrer des Peugeot tödliche Verletzungen. Der Beifahrer (27) im Peugeot erlitt lebensgefährliche und die Mercedes-Fahrerin leichte Verletzungen. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Verletzten. Ein Notarztteam brachte sie anschließend in umliegende Krankenhäuser.

Insassen im Peugeot nicht angegurtet

Zur genauen Klärung des Unfallherganges kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Polizei unterstützte. Nach ersten Erkenntnissen der Unfallermittler waren die beiden Männer im Peugeot nicht angegurtet. Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahme und für die Bergung der Fahrzeuge sowie Reinigung der Fahrbahn bis 10:30 Uhr komplett gesperrt. Der entstandene Sachschaden belief sich auf geschätzte 18.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (10:30 Uhr):

Ein Frontalzusammenstoß auf der Kreisstraße BA34 zwischen Appendorf und Sandhof (Landkreis Bamberg) endete am Donnerstagmorgen (14. September) für eine Verkehrsteilnehmerin tödlich. Nach ersten Informationen stieß der Fahrer eines Peugeot, die in Richtung Appendorf unterwegs war, frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen. Auf Grund der Wucht des Aufpralles wurden beide Pkw in den Straßengraben geschleudert. Nach Polizeiangaben erlitt der Fahrer des Peugeot bei dem Unfall tödliche Verletzungen. Der Beifahrer, der laut News5-Angaben aus dem Wagen geschleudert wurde, kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Mercedes SUV trug leichte Verletzungen davon. Die Kreisstraße war zwischenzeitlich für die Unfallaufnahme komplett gesperrt. Ein Gutachter wurde von der Staatsanwaltschaft an den Ort des Unglücks bestellt, um die Polizei bei der Klärung des Unfallherganges zu unterstützen.

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A70 / Thurnau: Beziehungsstreit endet tödlich

UPDATE

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montag (04. September) gegen 20.30 Uhr auf der A70 in Fahrtrichtung Bayreuth kurz nach der Anschlussstelle Thurnau-Ost (Landkreis Kulmbach). Nach einem Beziehungsstreit überquerte ein 39 Jahre alter Mann die Autobahn und wurde von einem Pkw erfasst. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

Streit mit verheerenden Folgen

Auf Grund eines Streites mit ihrem Lebensgefährten hatte die Fahrzeugführerin ihren Pkw auf dem Standstreifen angehalten. Ihr 39 Jahre alter Beifahrer aus dem Landkreis Kulmbach stieg aus und überquerte die Autobahn hin zur Mittelschutzplanke, entschloss sich dann aber offensichtlich wieder zurück zum Standstreifen zu gehen. In diesem Moment wurde er von einem 65-jährigen Rentner aus Sachsen mit seinem Pkw frontal erfasst. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Mann tödliche Verletzungen.

Autobahn komplett gesperrt

Zur Unfallaufnahme musste die Autobahn bis 23:45 Uhr in Richtung Bayreuth komplett gesperrt werden. Die Unfallaufnahme der Polizei wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durch einen Gutachter unterstützt. Der Sachschaden wird mit etwa 2.000 Euro beziffert.

ERSTMELDUNG 21:15 Uhr:

Auf der Autobahn A70 kam es zwischen den Anschlussstellen Thurnau-Ost und Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) am Montagabend (4. September) zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Wie die Polizei soeben berichtete, wurde auf der Fahrbahn in Richtung Bayreuth ein Fußgänger von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt. Die Fahrbahn in Richtung Bayreuth ist momentan gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Eine Umleitung ist eingerichtet. Nähere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen noch nicht vor.

Tragisches Unglück in Breitengüßbach: 15-Jähriger ertrunken

Ein in der vergangenen Woche aus einem Baggersee bewusstlos geretteter 15-Jähriger ist am Montag (17. Juli) in einem Krankenhaus verstorben. Rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben jetzt, dass der Junge ertrunken ist.

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Hallstadt: Rollerfahrer (77) bei Unfall tödlich verletzt

UPDATE (15:51 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittag ein Rollerfahrer (77) bei einem Unfall auf der Staatsstraße 2281, nachdem er mit einem Auto kollidierte.

77-Jähriger verstirbt an der Unfallstelle

Gegen 11:15 Uhr war der 77-Jährige mit seinem Zweirad von Oberhaid in Richtung Dörfleins (Landkreis Bamberg) unterwegs und wollte nach links in einen Feldweg abbiegen. Eine in gleicher Richtung fahrende 48–Jährige setzte in gleichen Moment zum Überholen an und erfasste den Rollerfahrer. Dieser wurde bei dem Zusammenprall auf die Fahrbahn geschleudert. Durch den Sturz erlitt der Senior schwerste Verletzungen. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort. Die Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Staatsstraße komplett gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg unterstützte ein Sachverständiger vor Ort die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Staatsstraße zwischen Dörfleins und Oberhaid komplett gesperrt werden.

 

ERSTMELDUNG (11:53 Uhr):

Die oberfränkische Polizei teilte soeben mit, dass es am Dienstagmittag (18. Juli) zu einem schweren Verkehrsunfall in Hallstadt (Landkreis Bamberg) gekommen ist. Hierbei stießen ein Auto und ein Rollerfahrer in der Mainstraße zusammen. Bei der Kollision erlitt der Rollerfahrer tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Unfallopfer nicht mehr helfen. Einsatzkräfte sind vor Ort an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Gutachter vor Ort, um die Polizei bei der Aufklärung des Unfallherganges zu unterstützen.

 

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Selb: 19-Jähriger stirbt bei schweren Unfall am Morgen

Ein 19-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Wunsiedel starb am Freitagmorgen (16. Juni) bei einem schweren Verkehrsunfall in Selb (Landkreis Wunsiedel). Sein Beifahrer (35) erlitt schwere Verletzungen. Am Auto entstand ein Totalschaden.

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Speichersdorf: 52-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

Nach einem schweren Unfall auf der Bundesstraße B22 zwischen Speichersdorf und Seybothenreuth (Landkreis Bayreuth) verstarb am Montagmorgen (29. Mai) ein 52-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth. Die Bundesstraße ist am Vormittag komplett gesperrt.

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B173 / Marktrodach: Radfahrer (71) bei Unfall ums Leben gekommen

UPDATE (19:59 Uhr):

Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer auf der Bundesstraße B173 bei Marktrodach (Landkreis Kronach) kam am Mittwochnachmittag (24. Mai) der 71 Jahre alte Fahrer des Zweirades ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Senior aus Kronach kurz nach 16:15 Uhr auf seinem Fahrrad mit Elektromotor auf dem Radweg entlang der Bundesstraße von Zeyern in Richtung Unterrodach unterwegs. Auf gleicher Richtung befuhr ein Renaultfahrer (65) die B173. Unvermittelt bog der Senior mit seinem Fahrrad dann nach links auf die Bundesstraße ein. Hier wurde er von dem Auto erfasst und durch die Luft geschleudert.

Radfahrer erliegt vor Ort seinen Verletzungen

Noch an der Unfallstelle erlag der 71-Jährige seinen schweren Verletzungen. Der Autofahrer blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro. Die Bundesstraße musste im Bereich der Unfallstelle bis 19:00 Uhr gesperrt werden.

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Auf der Bundesstraße B173 (Kronacher Straße) in Marktrodach (Landkreis Kronach) kam es am Mittwochnachmittag (24. Mai) zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer. In der Nähe der Straße "Im Gries" kam zu dem Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer. Der Radfahrer wurde hierbei schwer verletzt. Er verstarb laut Polizeiangaben noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz. Die Bundesstraße ist in beiden Richtungen zwischen Marktrodach und Erlabrück aktuell gesperrt. Ein Gutachter wurde durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft an die Unfallstelle bestellt, um der Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu helfen.

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Ködnitz: 56-Jähriger verbrennt in seinem Pkw!

Ein schwerer Verkehrsunfall forderte am Donnerstagvormittag (20. April) ein Todesopfer. In seinem Auto kam ein 56 Jahre alter Mann auf der Kreisstraße KU10 zwischen Trebgast und Kulmbach ums Leben. Nachdem der Wagen gegen einen Baum geprallt war, fing der Pkw Feuer und brannte vollkommen aus.

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Bad Rodach: Motorradfahrer (63) tödlich verunglückt

An der oberfränkisch-thüringischen Grenze kam es am frühen Samstagnachmittag (4. März) zu einem schweren Motorradunfall. Ein 63-jähriger Biker erlag hierbei vor Ort seinen Verletzungen. Seine Sozia wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Unfall auf der Kreisstraße CO3

Gegen 13:00 Uhr war der 63-jährige Motorradfahrer aus Coburg mit seiner 33 Jahre alten Mitfahrerin auf der Kreisstraße CO3 vom Bad Rodacher Stadtteil Roßfeld in den Straufheimer Ortsteil Streufdorf in Thüringen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei überholte der Biker mit seiner BMW etwa 200 Meter nach Roßfeld ein Auto.

Motorrad überschlug sich mehrfach

Beim Wiedereinscheren verlor der Mann in der leichten Linkskurve die Kontrolle über die Maschine und kam von der Fahrbahn ab. Das Motorrad überschlug sich mehrmals bevor es schließlich in einem angrenzenden Feld zum Liegen kam. Der 63-Jährige und seine Sozia trugen dabei schwerste Verletzungen davon. Ein Notarzt, der mit dem Rettungshubschrauber an die Unfallstelle kam, konnte dem Mann trotz aller Bemühungen nicht mehr helfen. Der Mann verstarb vor Ort. Die lebensgefährlich verletzte Sozia wurde vom Rettungshubschraubers in ein Krankenhaus gebracht.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg kam ein Sachverständiger an den Unfallort und unterstützte die Beamten der Coburger Polizei bei der Klärung der Unfallursache. An dem Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von geschätzten 10.000 Euro. Die Kreisstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme bis in den späten Nachmittag komplett gesperrt.

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Warmensteinach: 59-Jähriger verunglückt tödlich

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochabend (4. Januar) ein 59-jähriger Mann, als er bei Arbeiten an einer Stromturbine in Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) tragisch verunglückte. Zur Klärung der genauen Umstände des Unglücks hat das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Bayreuth die Ermittlungen übernommen.

Arbeiten an einer Wasserstromturbine

Der 59-Jährige war am Abend in der Werkstatt seines Anwesens mit Reparaturarbeiten an einer Wasserstromturbine beschäftigt. Aus bislang nicht geklärten Gründen wurde der Mann laut Polizei von der Maschine erfasst und tödlich verletzt. Der alarmierte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des 59-Jährigen feststellen.

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Gosberg: 62-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall

Update (09:40 Uhr):
Tödliche Verletzungen erlitt am späten Mittwochabend (4. Januar) eine 62-jährige Beifahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße FO8 zwischen Forchheim und Pinzberg. Aus noch ungeklärter Ursache kam kurz vor 22:00 Uhr ein 64-jähriger Fahrer im Auslauf einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn ab. Sein Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die 62-jährige Beifahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Der 64-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Polizei bei der Aufklärung der Unfallursache. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von rund 8.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (23:00 Uhr):
Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es auf der Kreisstraße FO8 am späten Mittwochabend (4. Januar) zu einem schweren Unfall. Von Gosberg (Landkreis Forchheim) kommend, verunglückte gegen 21:50 Uhr ein Pkw, rund 150 Meter nach dem örtlichen Verkehrsübungsplatz. Das Auto kam von der Straße ab und landete auf dem Dach im Graben. Bei dem Unfall erlitt eine Person tödliche Verletzungen. Eine weitere Person wurde verletzt. Nähere Informationen, unter anderem zur Unfallursache, liegen im Moment noch nicht vor. Ein Gutachter wurde bestellt, um bei der Aufklärung des Unfalls tätig zu werden. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

  • Weitere Informationen am Donnerstagvormittag!
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