Tag Archiv: Tot

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B303 / Mitwitz: Pkw-Fahrer (83) stirbt bei schwerem Unfall

UPDATE (11:11 Uhr)

Tödliche Verletzungen zog sich ein 83 Jahre alter Autofahrer am Montagmorgen (1. Juli) auf der Bundesstraße B303 bei Mitwitz zu. Kurz nach 8:30 Uhr war der Senior aus Kronach mit seinem Dacia von Mitwitz in Richtung des Gemeindeteils Burgstall unterwegs. Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Wagen gegen einen Baum. Der 83-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Senior stirbt an der Unfallstelle

Ein Notarzt konnte dem Mann leider nicht mehr helfen. Er erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützt ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Kronach bei der Klärung der Unfallursache. Die Feuerwehr ist für die Sperrung der Bundesstraße und die örtliche Umleitung im Einsatz. Die B303 ist im Bereich der Unfallstelle derzeit (Stand: 10:15 Uhr) noch komplett gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 15.00 Euro.

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EILMELDUNG (09:13 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B303 in Mitwitz im Landkreis Kronach ein tragischer Unfall. In der Nähe des Ortsteils Burgstall prallte ein Wagen gegen einen Baum. Der Fahrer ist bei dem Crash gestorben. Laut ersten Angaben der Polizei waren keine weiteren Fahrzeuge in das Unglück verwickelt. Die B303 ist in diesem Bereich derzeit (9:13 Uhr) komplett gesperrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind gerade vor Ort.

Newsflash vom Montag, 01. Juli 2019
Mitwitz: 83-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

B289 / Schwarzenbach/S.: Motorroller-Fahrer (60) stirbt nach schwerem Unfall

UPDATE (Dienstag 9:10 Uhr)

Seinen schweren Verletzungen erlag ein 60-jähriger Motorroller-Fahrer im Krankenhaus, nachdem er Montagnachmittag (3. Juni) im Stadtteil Seulbitz (Landkreis Hof) mit dem Auto einer 64-Jährigen zusammengestoßen war. Gegen 15:00 Uhr befuhr die Frau aus dem Landkreis Hof mit ihrem Opel die Ortsverbindungsstraße von Wölbersbach nach Seulbitz und wollte dort die bevorrechtigte Bundesstraße B289 geradeaus überqueren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Fahrer des Motorrollers aus dem Landkreis Bayreuth, der auf der Bundesstraße von Münchberg in Richtung Schwarzenbach/Saale unterwegs war.

Zweirad-Fahrer prallt gegen Verkehrszeichen

Der 60-Jährige wurde von seinem Zweirad geschleudert und prallte gegen das Standrohr eines Verkehrszeichens. Nachdem er an der Unfallstelle das Bewusstsein verloren hatte, leitete eine medizinisch ausgebildete Ersthelferin Reanimationsmaßnahmen ein. Zusammen mit dem etwas später eintreffenden Notarzt, gelang es, den Schwerverletzten soweit zu stabilisieren, um ihn mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus zu bringen. Dort erlag er am frühen Abend letztlich seinen Verletzungen.

Staatsanwältin begutachtet Unglücksort

Eine Staatsanwältin aus Hof machte sich vor Ort selbst ein Bild von der Unfallstelle. Auf ihre Anweisung hin unterstützte ein Gutachter die Beamten der Polizeistation Rehau bei der Rekonstruktion des genauen Unfallverlaufes. Die Bundesstraße blieb während der gesamten Zeit der Unfallaufnahme etwa drei Stunden lang für den Verkehr gesperrt. Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. Für die Bergung und den Abtransport der Fahrzeuge waren Abschleppunternehmen erforderlich.

EILMELDUNG (Montag 15:41 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass sich auf der Bundesstraße B289 zwischen Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) und Weißdorf ein schwerer Unfall ereignete. Auf Höhe des Schwarzenbacher Ortsteils Seulbitz kam es zu der Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Autofahrer. Hierbei wurde der Biker nach ersten Angaben schwer verletzt. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

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Horrorunfall bei Meeder: Biker (50) stirbt nach Kollision mit einem Auto

Auf der Kreisstraße CO17 spielten sich am Vormittag des gestrigen Vatertags (30. Mai) dramatische Szenen ab. Ein 50-Jähriger Motorrad-Fahrer erlag nach einem Zusammenstoß mit einem nach links abbiegenden Auto seinen schweren Verletzungen.

Kurz nach 10:00 Uhr befuhr ein 47-jähriger mit seinem VW die Kreisstraße von Meeder kommend und wollte an der Einmündung in Richtung Drossenhausen nach links abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit dem aus Beuerfeld entgegenkommenden Motorrad-Fahrer, bei der sich der Honda-Fahrer schwere Verletzungen zuzog. Die von Ersthelfern sofort eingeleitete Reanimation übernahm der kurze Zeit später eintreffende Notarzt. Letztlich verstarb der 50-Jährige jedoch vor Ort. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Coburg die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten bei der Unfallaufnahme unterstützte. Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen. Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahmearbeiten für rund drei Stunden komplett gesperrt.

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Bericht aus Oberfranken Aktuell
Coburg: Ein tödlicher Unfall & ein Wohnungsbrand halten die Einsatzkräfte in Atem
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Tragödie bei Kasendorf: Zweiradfahrer verunglückt tödlich

UPDATE (09:45 Uhr)

Ein 45-jähriger Rollerfahrer erlag am heutigen Donnerstagmorgen (04. April) auf der Staatsstraße 2189 bei einem Verkehrsunfall seinen schweren Verletzungen. Gegen 6:00 Uhr fuhr ein VW von Kasendorf in Richtung Autobahn A70. Vor dem Ortsteil Welschenkahl scherte der 41-Jährige mit seinem Fahrzeug auf die linke Spur aus, um den vorausfahrenden Lastwagen zu überholen. Dabei übersah der 41-Jährige den entgegenkommenden 45-Jährigen auf seinem Zweirad. Bei dem Zusammenstoß erlitt der aus dem Landkreis Kulmbach stammende Rollerfahrer tödliche Verletzungen. Vor Ort machten sich Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Bild von der Unfallstelle und ein Sachverständiger unterstützte die Polizisten aus Kulmbach bei der Unfallaufnahme. Der 41-jährige Autofahrer erlitt leichte Verletzungen. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Die Staatsstraße blieb für mehrere Stunden gesperrt.

Videos von der Unfallstelle
Tragödie bei Kasendorf: Rollerfahrer (45) stirbt an der Unfallstelle
(Unkommentiertes Video)
Tragödie bei Kasendorf: Rollerfahrer (45) verunglückt am Donnerstagmorgen tödlich
Statement von Alexander Horn, Polizei Kulmbach

ERSTMELDUNG (9:08 Uhr)

Ein tragischer Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich in den Morgenstunden des heutigen Donnerstags (04. April) auf der Staatsstraße 2189 in Richtung A70 bei Kasendorf im Landkreis Kulmbach. Ein Autofahrer wollte laut Angaben von News5 einen vorausfahrenden Lastwagen überholen, übersah jedoch den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Roller. Der Zweiradfahrer schleuderte gegen die Frontscheibe des Wagens. Von dort prallte sein Körper durch die Wucht des Aufpralls ab und kam erst rund zehn Meter weiter auf einem etwa drei Meter tieferliegenden Feldweg zum Liegen. Dabei wurde der Mann so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Autofahrer wurde ebenfalls bei dem Unfall verletzt.

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Newsflash vom Donnerstag (04. April 2019)
A70 / Staatsstraße 2189: Tödliche Unfälle auf den Straßen im Landkreis Kulmbach

Schwelbrand in Steinwiesen: 70-Jährige tot aufgefunden

Eine schreckliche Entdeckung machte am Freitagnachmittag (22. Februar) ein Mann in Steinwiesen (Landkreis Kronach). Der Mann fand seine 70 Jahre alte Mutter leblos in ihrem Haus auf. Dort hatte es offenbar auch einen Schwelbrand gegeben. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Tragödie in Kulmbach: 53-Jährige stirbt bei Zimmerbrand

Tragisch endete am frühen Sonntagmorgen (27. Januar) ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus im „Pörbitscher Weg“ in Kulmbach. Eine 53-Jährige verlor bei dem Feuer ihr Leben. Aufmerksamer Zeuge schlägt Alarm Gegen 6:00 Uhr bemerkte ein Zeuge die starke Rauchentwicklung aus der Wohnung und wählte den Notruf. Die alarmierten Feuerwehren konnten nur mit Atemschutzgeräten in das stark verqualmte Gebäude vordringen und hatten den Brand in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Gebäudes rasch gelöscht. Notarzt kann nichts mehr für 53-Jährige tun Beim Durchsuchen der Wohnung entdeckten die Einsatzkräfte in einem Zimmer die bereits leblose 53-Jährige. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Weitere Bewohner wurden durch den Brand nach aktuellem Stand nicht verletzt. Mindestens 50.000 Euro Sachschaden durch Brand Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro. Die Feuerwehren aus Kulmbach und Umgebung, das Technische Hilfswerk sowie der Rettungsdienst waren mit zirka 110 Einsatzkräften vor Ort. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.
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Tierdrama in Frensdorf: Unbekannte lassen 200 Kilo Karpfen verenden

Im Frensdorfer Ortsteil Hundshof (Landkreis Bamberg) ereignete sich in der Zeit von Samstag (13. Oktober) bis Mittwoch (17. Oktober) ein Tierdrama. 200 Kilogramm Karpfen starben, weil Unbekannte die Frischwasser-Zufuhr zerstörten. Die Polizei sucht Zeugen der Tat.

Rohre mit Gewalt zerstört

Am Hundshofer Ortsausgang verendeten rund 200 Kilogramm Karpfen. Die Fische bekamen laut Polizeimeldung kein Frischwasser mehr und verendeten dadurch. Grund dafür war laut Angaben der Polizei purer Vandalismus. Bislang noch unbekannte Täter entfernten offenbar mit Gewalt die Abflussrohre, die dazu dienen die Fischbehälter mit frischem Quellwasser zu versorgen. 

600 Euro Schaden

Dem Eigentümer der Karpfen entstand ein Schaden von ungefähr 600 Euro. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat etwas Verdächtiges bemerkt oder kann Angaben zu den Unbekannten machen?

 

Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951/9129-310.

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Tragödie in Trebgast: Tote Frau aus Badesee geborgen

UPDATE (Freitag, 10:45 Uhr):

Bei der gegen 16:00 Uhr am Donnerstagnachmittag aus dem Badesee Trebgast geborgenen Frauenleiche handelt es sich um die vermisste 22-jährige Schwimmerin. Dies teilte die Polizei soeben mit. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth eine Obduktion veranlasst. Die Sperrung des Geländes am Badesee Trebgast wurde unterdessen von der Gemeinde aufgehoben.

 

ERSTMELDUNG (Donnerstag, 17:40 Uhr):

Nun gibt es wohl traurige Gewissheit in Trebgast (Landkreis Kulmbach). Am heutigen Donnerstagnachmittag (09. August) fanden Taucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Badesee eine leblose Frau. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen. Seit Mittwochnachmittag wurde in dem Gewässer intensiv nach einer 22 Jahre alten Schwimmerin gesucht. (Wir berichteten.)

Stundenlange Suche nach 22-Jähriger

Die Studentin aus Bayreuth befand sich am Mittwoch mit zwei Freundinnen am Badesee und ging mit einem Schwimmanzug in das Wasser. Seit 13:30 Uhr fehlte von der Frau jede Spur. Die alarmierten Einsatzkräfte von Wasserrettung, Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk führten umfangreiche Suchmaßnahmen durch, die bis in die Nacht andauerten. Hierbei waren auch Taucher, ein Wasserortungshund sowie ein Bootsführer mit einem Sonargerät eingesetzt. Ebenso befanden sich mehrere Polizeibeamte sowie ein Polizeihubschrauber bei den zeitweise bis zu 100 Einsatzkräften vor Ort.

Leiche im Badesee gefunden

Am Donnerstagvormittag begannen Taucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei mit der Absuche des Sees. Gegen 16:00 Uhr konnten die Taucher eine weibliche Person im hinteren Bereich des Gewässers, in größerer Entfernung zum Ufer, feststellen und bergen. Der Kriminaldauerdienst aus Bayreuth hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Noch ist nicht eindeutig bestätigt, dass es sich um die vermisste Frau handelt.


Badesee Trebgast: Über 100 Einsatzkräfte suchen eine vermisste Schwimmerin!
Badesee Trebgast: Wasserwacht sucht mit Großaufgebot nach vermisster Frau
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Tragischer Unfall bei Selbitz: Autofahrer stirbt nach Kollision mit LKW

UPDATE (10:59 UHR):

Tödliche Verletzungen erlitt ein 18-Jähriger am Dienstagmorgen (24. Juli) bei einem schweren Verkehrsunfall bei Selbitz, als es auf der Bundesstraße 173 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen seinem Kleinwagen und einem Lastwagen kam. Der Lastwagenfahrer erlitt einen schweren Schock.

18-Jähriger kommt offenbar einfach auf die Gegenfahrbahn

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der aus dem Landkreis Hof stammende junge Mann gegen 5:45 Uhr die Bundesstraße in Richtung Hof und kam zwischen der Anschlussstelle Selbitz-Nord und der A9 aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrspur. Dort kollidierte er frontal mit einem Lastwagen, den ein 44-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth lenkte.

Autofahrer stirbt noch am Unfallort

Durch den massiven Zusammenstoß erlitt der Fahranfänger schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lastwagenfahrer erlitt einen schweren Schock und musste durch Rettungskräfte vor Ort betreut werden. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Angehörigen des Verstorbenen und die eingesetzten Rettungskräfte.

Gutachter unterstützt die Polizei

Auf Anordnung eines, an der Unfallstelle anwesenden Staatsanwalts aus Hof, wurde ein Gutachter hinzugezogen, der die ermittelnde Polizei Naila bei der Klärung der Unfallursache unterstützt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge stellte die Polizei sicher. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen fünfstelligen Euro-Betrag. Bis zum Abschluss der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen bleibt die Bundesstraße gesperrt. Die Feuerwehr und die Straßenmeisterei haben Umleitungen eingerichtet.

B173/Selbitz: Unfalldrama kostet Fahranfänger das Leben
B173/Selbitz: 18-Jähriger stirbt bei tragischem Unfall

ERSTMELDUNG (8:55 UHR):

Auf der B173 zwischen der Abzweigung Rodesgrün und Wachholderbusch bei Selbitz im Landkreis Hof ereignete sich am Dienstagmorgen (24. Juli) ein tödlicher Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet der Fahrer eines Peugeots, welcher in Richtung Hof unterwegs war, aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Ein dort in Richtung Naila fahrender Lastwagen versuchte noch auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dies gelang dem Fahrer jedoch nicht. Die beiden Fahrzeuge kollidierten frontal. Der Autofahrer erlitt tödliche Verletzungen und wurde eingeklemmt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter hinzugezogen, um die Polizeibeamten bei der Aufklärung des Sachverhalts und der Rekonstruktion des Unfallhergangs zu unterstützen.

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Goldkronach: 21-Jährige stirbt bei tragischem Unfall

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag (19. Februar) auf der Staatsstraße 2163 bei Dressendorf (Landkreis Bayreuth). Eine junge Frau starb im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Eine 55-Jährige und ein 18-Jähriger erlitten schwere Verletzungen. Die Staatsstraße war im Bereich der Unfallstelle stundenlang gesperrt. (Wir berichteten.)

 

Fahranfänger gerät auf die Gegenfahrbahn

Gegen 16:20 Uhr war der 18-jährige Fahranfänger aus dem Landkreis Wunsiedel mit seinem Fiat von Bayreuth in Richtung Goldkronach unterwegs. Auf der Gefällstrecke kurz vor Dressendorf geriet er aus bislang nicht geklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem entgegenkommenden VW Polo zusammen. Im weiteren Verlauf des Unfallgeschehens wird zudem noch ein nachfolgender BMW beschädigt.

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Fahrerin stirbt im Krankenhaus

Durch den Frontalzusammenstoß erlitten die 21-jährige Fahrerin des VW Polo sowie deren 55-Jährige Beifahrerin schwerste Verletzungen und waren im Fahrzeug eingeklemmt. Beide konnten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem völlig demolierten Wagen gerettet werden und kamen mit dem Rettungsdienst unter notärztlicher Betreuung in umliegende Krankenhäuser. Auch der 18-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und kam in eine Klinik. Trotz ärztlicher Bemühungen starb die 21-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth kurze Zeit später im Krankenhaus.

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Großeinsatz am Nachmittag

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützt ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Bayreuth-Land bei der Klärung der bislang unklaren Unfallursache. Die Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren waren zu Rettungs- und Verkehrsmaßnahmen im Einsatz. Die Staatsstraße 2163 war im Bereich der Unfallstelle mehrere Stunden gesperrt. Es entstand Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

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Prozess in Hof: 66-Jähriger soll seine Lebensgefährtin brutal ermordet haben

Vor dem Landgericht in Hof hat am Dienstagmorgen (06. Februar) der Prozess gegen einen 66–jährigen Wunsiedler begonnen. Dem Mann wird vorgeworfen im Juni 2017 seine Lebensgefährtin in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) brutal getötet zu haben. (Wir berichteten.)

Beziehungsstreit mit fatalen Folgen

Mit einem schweren Werkzeug soll der 66 Jahre alte Verdächtige der 73–jährigen Frau mehrfach auf den Kopf geschlagen haben. Eine Nachbarin hat die Frau blutüberströmt im Treppenhaus in dem Wohnhaus in Marktredwitz aufgefunden und sofort den Notarzt alarmiert. Allerdings konnte dieser nur noch den Tod der Frau feststellen. Aufgrund der massiven Verletzungen gingen die Ermittler schnell von einem Gewaltverbrechen aus. Der Lebensgefährte konnte ohne Gegenwehr in der Wohnung festgenommen werden. Es war stark alkoholisiert. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, ist offenbar Streit ums Geld der Auslöser für die Attacke gewesen. Mit einem Urteil wird Anfang März gerechnet.

Bluttat in Wunsiedel: Rentnerin wird mit einem Werkzeug erschlagen
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Strullendorf: Seniorin erleidet tödliche Verletzungen

UPDATE

Bei einem Verkehrsunfall in Strullendorf (Landkreis Bamberg) wurde eine 72 Jahre alte Rentnerin am Donnerstag (01. Februar) lebensgefährlich verletzt. Die Rentnerin wurde von einem Pkw erfasst. Wie die Polizei inzwischen mitteilte ist die 72-Jährige infolge ihrer schweren Verletzungen im Krankenhaus verstorben. Die Polizeiinspektion Bamberg-Land hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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