Tag Archiv: Tot

Itzgrund (Lkr. Coburg): Vermisster 49-Jähriger tot aufgefunden

Der seit Samstag vermisste 49-Jährige aus Itzgrund im Landkreis Coburg ist nach neuesten Informationen der Coburger Polizei tot aufgefunden worden. Die Beamten haben die Öffentlichkeitsfahndung daraufhin eingestellt. Aufgefunden wurde die Leiche des Mannes bei Baiersdorf in Mittelfranken. Laut Pressemitteilung der Polizei wird ein Fremdverschulden ausgeschlossen.

 


 

 

Himmelkron: Junger Mann stirbt auf der A9

Ein 19 Jahre alter Mann ist am Sonntag um 1 Uhr auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Marktschorgast und Himmelkron gestorben. Nach ersten Polizeiangaben vor Ort war aus bislang ungeklärter Ursache ein mit fünf jungen Männern besetzter Renault links in die Leitplanke geprallt. Dabei wurde der 19-Jährige aus dem Auto und in die rechte Leitplanke geschleudert. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die anderen Insassen und der Fahrer blieben unverletzt. Die Autobahn war in Richtung Süden rund drei Stunden voll gesperrt. Mehr dazu heute um 18 Uhr in Oberfranken Aktuell.   

Ein Toter bei Brand in Helmbrechts

Am Donnerstag gegen 23 Uhr wurde die Polizeieinsatzzentrale Oberfranken über einen Brand in der Bürgerstraße in Helmbrechts im Landkreis Hof alarmiert. Als die Feuerwehr kurze Zeit später an dem Mehrfamilienhaus eintraf, schlugen bereits erste Flammen aus den Fenstern im Erdgeschoss des dreistöckigen Gebäudes. Rund 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei waren an den Brandort geeilt. Nachdem die Einsatzkräfte zuerst annahmen, dass sich alle Bewohner gerettet hätten, war doch noch ein Todesopfer zu beklagen. Als die Feuerwehrmänner mit schwerem Atemschutzgerät in das Haus eindringen konnten, entdeckten sie in einem Zimmer im Erdgeschoss eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche. Die Identität dieser Person steht noch nicht fest. 

Durch ihr rasches Eingreifen, konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf die darüber liegenden Wohnungen und direkt angrenzende Häuser verhindern. Dennoch wurde die komplette Erdgeschosswohnung in dem Gebäude zerstört. Der Sachschaden an dem Wohnhaus dürfte sich nach ersten Schätzungen auf rund 80.000 Euro belaufen. Beamte der Hofer Kriminalpolizei haben die Ermittlungen noch in der Nacht aufgenommen. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

(Foto: Sascha Ploss, Kreisfeuerwehrverband Hof)

73-Jähriger wird bei Bindlach von Zug überrollt

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagabend ein 73-jähriger Fahrradfahrer, als ihn an einem Bahnübergang nahe Bindlach im Landkreis eine Regionalbahn erfasste.

Der Mann aus dem Gemeindebereich Bindlach befand sich kurz nach 18.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem unbeschrankten Bahnübergang in Höhe der Ortschaft Gemein. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich die aus Bindlach kommende Regionalbahn Agilis und erfasste den auf den Gleisen befindlichen 73-Jährigen. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Lokführer erlitt einen Schock. Die 43 Fahrgäste im Zug wurden durch die sofort eingeleitete Notbremsung glücklicherweise nicht verletzt und konnten mit Ersatzbussen weitertransportiert werden.

Neben rund 90 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei befand sich auch ein Notfallmanager der Bahn sowie ein Kriseninterventionsteam an der Unfallstelle. Eine ebenfalls anwesende Vertreterin der Bayreuther Staatsanwaltschaft zog zur Klärung des Unfallhergangs einen Sachverständigen hinzu, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Bahnlinie zwischen Bayreuth und Neuenmarkt-Wirsberg war bis gegen 22.30 Uhr komplett gesperrt.

Heiligenstadt (Lkr. Bamberg): Tödlicher Unfall – PKW erfasst Fußgänger

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitag, kurz nach Mitternacht, ein Fußgänger auf der Staatstraße 2188, als er von einem Pkw erfasst wurde.

Der 51-jährige Mann war zu Fuß, wahrscheinlich von Heiligenstadt kommend, in Richtung Zoggendorf unterwegs. Offensichtlich führte er auch ein Fahrrad mit sich. Einem Verkehrsteilnehmer entgegnete er, dass er sich hinter der Leitplanke etwas ausruhen wolle. Sein Rad lag bereits in der Böschung. Der Pkw-Fahrer verständigte trotzdem vorsorglich die Polizei. Als ein weiterer Verkehrsteilnehmer vorbeikam, sah er den dunkel gekleideten Mann zum Teil auf der Gegenfahrbahn liegen. Noch bevor er die Gefahrenstelle absichern oder Hilfe leisten konnte, näherte sich in Fahrtrichtung Heiligenstadt ein weiterer Pkw. Der 29-jährige Fahrer erkannte aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse die Gefahrenstelle nicht und erfasste mit seinem BMW den Fußgänger. Unmittelbar darauf traf die Polizeistreife ein. Die  Erste Hilfe-Maßnahmen der Beamten und des Notarztes blieb leider erfolglos. Der 51-Jährige verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der Pkw-Fahrer erlitt einen Schock.

Die Staatsanwaltschaft Bamberg und ein Kfz-Sachverständiger begutachteten die Unfallsituation. Ob eine mögliche Alkoholbeeinflussung bei dem Getöteten eine Rolle spielte, muss noch geklärt werden.

Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

 


 

 

A70 / Oberhaid (Lkr. Bamberg): Rentner von Lkw erfasst und getötet

Ein 78-jähriger Senior erlitt am gestrigen Montagnachmittag (12. August) tödliche Verletzungen als er auf der A70 aus seinem Pkw stieg und von einem vorbeifahrenden Lkw erfasst wurde. Kurz nach der Ausfahrt Viereth-Trunstadthielt der Mann mit seinem Auto auf dem Standstreifen an. Er wollte den Fahrradständer kontrollieren. Kurz nachdem er seinen Audi verlassen hatte, streifte ein Lastwagen den Pkw und erfasste gleich darauf den Rentner, der durch den Aufprall zu Boden geschleudert wurde. Trotz dem schnellen Erscheinen der Einsatzkräfte kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Der 56 Jahre alte Fahrer des Lastwagens sowie die Ehefrau des Verunglückten aus dem Landkreis Garmisch-Patenkirchen blieben unverletzt. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung des Unfalls herangezogen. Die Autobahn A70 war in Fahrtrichtung Schweinfurt bis in die Abendstunden gesperrt.

 


 

 

Kirchehrenbach (Lkr. Forchheim): Tragischer Unfall mit Zug geklärt

Der Unfall mit einem Regionalzug, bei dem ein 86 Jahre alter Mann am Samstagmittag im Bereich des Bahnhofa Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) ums Leben kam, ist aufgeklärt. Die Kripo Bamberg hat jetzt die Ermittlungen zu dem tragischen Vorfall abgeschlossen. Der Senior befand sich gegen 11.30 Uhr auf den Gleisen im Bereich des Bahnhofes Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) und versuchte dann vom Gleisbett aus auf den Bahnsteig hochzusteigen, was ihm jedoch aufgrund seiner körperlichen Verfassung nicht gelang. Trotz des herannahenden Zuges versuchte ein 16-jähriger Schüler noch vergeblich, dem betagten Mann zu helfen und ihn auf den Bahnsteig zu bringen. Der Jugendliche konnte sich gerade noch rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen bevor der Zug den 86-Jährigen erfasste. Bei dem Unfall erlitt der Mann schwerste Verletzungen und verstarb trotz den Bemühungen einer Notärztin noch an der Unfallstelle.

 


 

 

Kirchehrenbach (Lkr. Forcheim): 86-Jähriger vom Zug erfasst – Tot

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagmittag ein 86 Jahre alter Mann, als er im Bereich des Bahnhofes in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) von einem Zug erfasst wurde. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Renter erliegt vor Ort seinen Verletzungen

Der Senior befand sich gegen 11.50 Uhr auf den Gleisen, so dass es dem Zugführer des herannahenden Zuges nicht mehr möglich war, einen Unfall zu verhindern. Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte und der Bemühungen einer Notärztin, erlag der Mann aus dem Landkreis Bamberg noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Bamberg ermittelt nun, wie es zu dem tragischen Unfall kommen konnte.

 


 

 

Bamberg: Tödlicher Badeunfall in der Regnitz

 Jede Hilfe zu spät kam für einen 17-Jährigen am Samstag im Stadtteil Bug. Nur noch tot konnten ihn die Rettungskräfte aus dem Wasser bergen, nachdem der Jugendliche mit einem Bekannten zum Schwimmen in die Regnitz gestiegen war. Die beiden Gleichaltrigen stiegen am Samstagnachmittag im Bereich „Am Regnitzufer“ in den Fluss. Nachdem die 17-Jährigen die Regnitz einmal quer durchschwommen hatten, ging einer der Beiden auf dem Rückweg unter und tauchte anschließend nicht mehr auf. Insgesamt eilten etwa 30 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, Wasserwacht, Wasserrettung und Polizei zum Unglücksort. Nach der mehr als einstündigen Suche, bei der auch Taucher und Boote eingesetzt wurden, fanden die Rettungskräfte den Vermissten leblos im Fluss. Anwesende wurden von einem Notfallseelsorger betreut. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die Umstände des tragischen Unfalls.

Viereth-Trunstadt (Lkr. Bamberg): Vermisster tot aufgefunden

Der seit Ende Juni vermisste 70-Jährige aus Breitengüßbach wurde am Freitagvormittag tot aufgefunden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Todesermittlungen aufgenommen. Arbeiter entdeckten am Morgen, gegen 7.30 Uhr, die Leiche des 70-Jährigen bei der Schleuse Viereth im Wasser treibend. Nach einer ersten Untersuchung des Leichnams durch den Kriminaldauerdienst liegen derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Routinemäßig ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion der Leiche an.

 


 

 

Rehau: Kätzchen mit abgetrennten Kopf aufgefunden

Bereits am vergangenen Donnerstag (13. Juni) wurde in der Jobststraße von Rehau eine tote kleine Katze gefunden. Bei dem schwarzen Kätzchen, der Größe nach etwa ein halbes Jahr alt, war offensichtlich der Kopf abgetrennt worden.

Fundort nicht der Ort der Tat

Der Fundort des toten Tieres dürfte nicht zugleich der Ort des Geschehens gewesen sein. Vielmehr wurde das Kätzchen dort lediglich entsorgt. Wer Hinweise zu der Handlung geben kann wird gebeten, dies der Polizei in Rehau unter der Telefonnummer 09283/8600, mitzuteilen.

 


 

 

Bayreuth: Erste Erkenntnisse zu Beziehungsdrama

Den Ermittlern von Kripo und Staatsanwaltschaft Bayreuth liegen mittlerweile erste Ergebnisse der Rechtsmedizin zur Beziehungstragödie vom Montag in der Schellingstraße vor. Demnach dürfte der 64-Jährige zunächst seine 67-jährige Lebensgefährtin und den Hund mit einer Pistole erschossen haben, bevor er sich im Anschluss mit einem Gewehr selbst das Leben nahm. Besorgte Nachbarn hatten am Montagnachmittag die Polizei verständigt, nachdem sie das Paar seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen hatten.

Erste Ergebnisse der Rechtsmedizin

Rechtsmediziner stellten bei der von der Staatsanwaltschaft angeordneten Obduktion jeweils eine Schussverletzung im Bereich des Kopfes der Leichen fest. Auch der Hund des Paares erlag einem tödlichen Schuss. Nach den bisherigen Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft ist der 64-Jährige als Täter anzusehen. Nach Recherchen der Ermittler dürfte sich die Tat bereits Mitte vergangener Woche ereignet haben. Ein genauer Todeszeitpunkt konnte anhand der Obduktion noch nicht ermittelt werden. Kriminalbeamte entdeckten bei der Spurensicherung in der Wohnung des Paares eine Pistole und ein Gewehr. Die beiden registrierten Schusswaffen befanden sich berechtigt in der Wohnung des Paares.

 


 

 

Tötungsdelikt in bad Staffelstein: Ermittlungen laufen

Das Familiendrama von Bad Staffelstein/Schönbrunn schockte gestern die Region, Bewohner des Ortes und Nachbarn zeigten sich bestürzt.

Wir berichteten.

 

Am Donnerstagmorgen fanden Polizeibeamte nach einem Notruf eine 34-jährige Frau tot in ihrer Garage im Ortsteil Schönbrunn.

Obduktion durchgeführt

Eine durchgeführte Obduktion ergab eine Vielzahl von Messerstichen an der Leiche. Der dringend tatverdächtige 38-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Das mutmaßliche Tatmesser wurde bei der aufwendigen Spurensicherung in der Garage aufgefunden und wird jetzt bei der Rechtsmedizin Erlangen und beim Landeskriminalamt München untersucht. Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge dürfte es sich beim Fundort des Messers auch um den Tatort der tödlichen Attacke am Morgen handeln.

Haftbefehl für den Lebensgefährden

Die Staatsanwaltschaft Coburg beantragte beim zuständigen Amtsgericht die Untersuchungshaft für den 38-jährigen Lebensgefährten der Getöteten. Diesem Antrag schloss sich der Ermittlungsrichter bei der Vorführung des Mannes am Freitagvormittag an und erließ Haftbefehl wegen Verdachts eines Tötungsdeliktes. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kripo Coburg zum möglichen Motiv dauern noch an. Der Beschuldigte schweigt bislang zu den Vorwürfen. Wir berichten mit neuen Erkenntnissen ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Bad Staffelstein: 34-Jährige tot aufgefunden

Am Donnerstagmorgen fanden Polizeibeamte nach einem Notruf eine 34-jährige Frau tot in ihrer Garage im Ortsteil Schönbrunn auf. Sie kam ersten Ermittlungen zufolge durch Gewalteinwirkung ums Leben. Unmittelbar am Anwesen konnte der 38-jährige Lebensgefährte der Frau als dringend tatverdächtig festgenommen werden. Vor Ort nahmen umgehend die zuständige Oberstaatsanwältin und Kriminalbeamte aus Coburg die Ermittlungen auf. Wie es zu dieser Tat kam und mögliche Motive sind noch unklar. Über die genaue Todesursache der 34-Jährigen soll eine angeordnete Obduktion Aufschluss geben. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

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