Tag Archiv: Toter

© News5 / Fricke

Hof: Angestellte entdeckt plötzlich eine Leiche auf dem Dach

UPDATE (12:03 Uhr):

Auf einem Flachdach entdeckte plötzlich am Montagmorgen (14. Oktober), eine Angestellte einer Metzgerei in der Kreuzsteinstraße in Hof, eine Leiche. Die Kripo Hof nahm hierzu die Ermittlungen auf. Der Tod des Mannes, deute nach ersten Angaben der Polizei, auf eine medizinische Ursache.

Notarzt kann dem 59-jährigen Hofer nicht mehr helfen

Gegen 8:30 Uhr fand die Angestellte den 59-Jährigen leblos auf dem Dach. Der hinzugerufene Notarzt konnte dem Mann aus Hof nicht mehr helfen. Der Firmenangestellte befand sich zuvor, im Zusammenhang mit Arbeiten an einem Klimagerät, auf dem Dach eines Hinterhofes. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei liegen keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor.

© News5 / Fricke © News5 / Fricke © News5 / Fricke

Laut ersten Angaben der Polizei soll am Montagmorgen (14. Oktober) ein Mann im mittleren Alter während Bauarbeiten in der Hofer Altstadt gestorben sein. Auf Nachfrage von TVO gab die Polizei an, dass der Mann für eine Privatperson Bauarbeiten durchführte und dabei plötzlich tot umgefallen sei. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei um keinen Arbeitsunfall. Weitere Informationen zu dem Vorfall sind bislang nicht bekannt.

© News5 / Fricke

B289 / Marktzeuln: Biker (25) stirbt nach Zusammenprall mit Pkw!

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Samstagabend (14. September) auf der B289, Höhe Horb a. Main, einem Ortsteil von Marktzeuln (Landkreis Lichtenfels). Hierbei kollidierte ein Motorradfahrer mit einem Pkw. Der 25-jährige Biker verstarb noch an der Unfallstelle.

Kawasaki-Fahrer verstirbt noch an Unfallstelle

Ein 24-jähriger Autofahrer bog mit seinem VW-Tiguan von Obristfeld kommend in die B 289 ein. Hierbei übersah er einen bevorrechtigten 25-jährigen Kradfahrer. Der Kawasaki-Fahrer prallte nahezu ungebremst in die linke Fahrzeugseite des Tiguans. Durch den Aufprall und den anschließenden Sturz erlitt der Biker schwerste Verletzungen. Trotz aller notärztlicher Bemühungen verstarb der junge Mann noch an der Unfallstelle.

 

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
B289 / Marktzeuln: Biker (25) stirbt nach Zusammenprall mit Pkw!

Zweijähriger Junge mit schweren Verletzungen in Krankenhaus gebracht

Glück im Unglück hatte das zweijährige Kind des Unfallverursachers. Es saß zum Unfallzeitpunkt auf der Rücksitzbank hinter dem Fahrer. Durch den Einschlag des Motorrads in den Tiguan zog sich das Kind schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. Der Junge kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Coburg. Der Fahrer des Tiguans blieb weitestgehend unverletzt. Für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die B 289 komplett gesperrt werden. Der Sachschaden wir auf circa 20.000 Euro geschätzt.

© TVO / Symbolbild

Tödlicher Unfall auf einer Kreisstraße bei Forchheim: Autofahrer (70) stirbt!

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagvormittag (10. September) auf der Kreisstraße zwischen Gosberg und Forchheim. Ein 70-Jähriger verlor hier aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen Wagen. Der Mann erlag später im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Weiterlesen
© News5 / Merzbach

Nach tragischem Unglück in Kronach: Identität des Toten geklärt!

Wie die Polizei am heutigen Dienstagvormittag (20. August) endgültig bestätigte, hat die Obduktion des Toten nun ergeben, dass es sich bei dem Mann wie im Vorfeld vermutet um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieg der junge Mann in der Nacht zum 10. August – nahe dem Festplatz des Kronacher Freischießens – über die Leitplanke in der Ludwigsstädter Straße. Anschließend überquerte der Mann die angrenzenden Bahngleise und wurde dort von einem Güterzug erfasst. Der Mann war auf der Stelle tot.  
© Polizei

Ahorntal: 79-Jähriger stirbt nach Kollision mit einem Baum

Am Montagabend (05. August) ereignete sich auf der Straße zwischen Schönhof und Klausstein (Landkreis Bayreuth) ein tragischer Verkehrsunfall. Ein 79-jähriger Pkw-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen einen Baum. Der Mann erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Weiterlesen

Hollfeld: Vermisster aus Heiligenstadt wird tot aufgefunden!

Der 35-Jährige aus dem Bereich Oberleinleiter bei Heiligenstadt (Landkreis Bamberg), der seit dem Donnerstagnachmittag (21. März) von der Polizei Bamberg-Land als vermisst galt, wurde am Samstagabend (23. März) tot in seinem Auto aufgefunden. Das Auto stand in einem Waldgebiet bei Hollfeld im Landkreis Bayreuth.

Spaziergänger findet den Vermissten leblos in seinem Auto

Ein Spaziergänger fand den Vermissten an einem Waldweg bei Hollfeld leblos in seinem Auto. Die eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 35-Jährigen feststellen. Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die weiteren Ermittlungen.

35-Jährige hinterlässt einen Abschiedsbrief

Wie wir bereits berichteten, erschien der 35-Jährige am Donnerstagvormittag (21. März) nicht zu seinem Gerichtstermin in Bamberg. Laut Polizeimeldung soll er einem Verwandten per Handy mitgeteilt haben, dass er vor einer drohenden Haftstrafe lieber mit einem Suizid entgehen möchte. In einem hinterlassenen Abschiedsbrief kündigte der 35-Jährige an, sich etwas antun zu wollen.

Berichterstattung über Selbstmorde / Suizidabsichten

In aller Regel berichten wir nicht über Suizid-Vorfälle, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer sie erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbmordabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter dem Link www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

© TVO / Symbolbild

Hochstadt am Main: Ein Toter bei schwerem Unfall auf der B173

UPDATE (19:40 Uhr):

Tödlich verletzt wurde am späten Freitagnachmittag (28. Dezember) ein Senior, als er in seinem Pkw auf der Bundesstraße B173 bei Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels) mit einem entgegenkommenden Audi zusammenstieß. Dabei wurden die beiden Insassen schwer verletzt. Der Bereich um die Unfallstelle war über mehrere Stunden voll gesperrt.

Thüringer prallt in den Gegenverkehr

Kurz vor 17:00 Uhr war der 79 Jahre alte Mann aus Thüringen mit seinem VW auf der B173 vom Lichtenfelser Stadtteil Trieb in Richtung Hochstadt am Main unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Senior etwa 75 Meter nach dem Ortseingang von Hochstadt auf die Gegenfahrbahn und prallte mit seinem Wagen frontal gegen einen Audi, den ein 60 Jahre alter Mann steuerte.

Senior verstirbt noch an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß zog sich der 79-Jährige schwerste Verletzungen zu. Kurz darauf eintreffende Polizeibeamte begannen umgehend mit Maßnahmen der Reanimation, die der kurz darauf eintreffende Notarzt fortsetzte. Trotz aller Bemühungen erlag der Senior noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Zwei weitere Schwerverletzte 

Der Audi-Fahrer wurde schwer verletzt, ebenso seine 52-jährige Ehefrau. Beide mussten von Feuerwehrkräften aus ihrem Fahrzeugwrack befreit werden. Der Rettungsdienst brachte das Ehepaar aus dem Landkreis Landshut anschließend in ein Krankenhaus.

20.000 Euro Schaden

Ein Staatsanwalt ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache unterstütze. Es entstand eine Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

EILMELDUNG (17:15 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass es am heutigen Freitagabend (28. Dezember) auf der Bundesstraße B173 in der Ortsdurchfahrt Hochstadt a. Main (Landkreis Lichtenfels) zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Die ersten Angaben der Polizei lauten, dass mehrere Personen verletzt sind. Zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort. Die Straße ist derzeit komplett gesperrt. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

  • Weitere Informationen folgen!
© TVO / Symbolbild

Bluttat von Coburg: Der unbekannte Tote ist identifiziert!

Der am vorletzten Wochenende nach einer Auseinandersetzung in Coburg verstorbene Mann, ist nach Angaben der Polizei vom Dienstagvormittag (23. Oktober) identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 34-jährigen Polen. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg in dem Fall dauern an. Ein dringend Tatverdächtiger sitzt bereits in Untersuchungshaft.

Weiterlesen

Unbekannter der Bluttat noch nicht identifiziert: Wer ist der Tote von Coburg?

Das am frühen Sonntagmorgen (14. Oktober) nach einer schweren Schnittverletzung verstorbene Opfer konnte bislang nicht durch die Polizei identifiziert werden. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg dauern an. Der 33-jährige Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Die Ermittler erhoffen sich jetzt Hinweise aus der Bevölkerung auf die Identität des toten Mannes.

Schwerverletzter stirbt im Krankenhaus

Wie bereits berichtet, fanden in der Samstagnacht im Kalenderweg von Coburg einen am Boden liegenden, stark blutenden Mann. Der Schwerverletzte kam nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Dort verstarb er am frühen Sonntagmorgen.

Bluttat von Coburg: Verdächtiger in Haft - doch wer ist der Tote?

Tatverdächtiger in Haft

Ersten Erkenntnissen zu Folge kam es in einer nahegelegenen Wohnung zu einem Streit. In deren Verlauf trug der Unbekannte die schweren Verletzungen davon. Wie sich aus der Obduktion ergab, verblutete der Mann. Ein Tatverdächtiger (33) wurde bereits am Samstagabend vorläufig festgenommen. Er befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg seit Sonntagnachmittag in Untersuchungshaft.

Identität des Toten noch nicht ermittelt

Bislang konnten die Ermittler die Identität des Toten noch nicht klären und bitten daher jetzt auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der Mann dürfte laut Polizei polnischer Staatsangehöriger gewesen sein, war offenbar in Coburg wohnhaft und soll bei einer Baufirma gearbeitet haben. 

Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden:

  • 175 Zentimeter groß
  • untersetzte bis kräftige Figur
  • etwa 30 – 40 Jahre alt
  • gebräunte Haut
  • kurze dunkle Harre
  • kurzer Vollbart
  • „Ying Yang“ Tattoo am linken Oberarm sowie ein größeres tätowiertes Symbol am linken Unterarm
  • trug olivgrüne Sweatjacke mit Kapuze, kurze graue Nike-Sporthose mit weißem Seitenstreifen, weißes T-Shirt mit Aufdrucken „Kick some Grass“ und darunter „Maxstar“ sowie weiße Turnschuhe der Marke „Umbro“

Hinweise zur Identität des Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

© Polizei

Pettstadt (Lkr. Bamberg): Toter nach Frontalcrash

Am Samstagnachmittag (28. Juli 2018) kam es bei Pettstadt (Lkr. Bamberg) zu einem folgenschweren Unfall. Bei einem Frontalzusammenstoß starb ein 80-jähriger Mann aus Mittelfranken. Zwei weitere Personen wurden mit mittelschweren Verletzungen in eine Klinik gebracht.

80-Jähriger kommt auf Gegenfahrbahn

Der 80-Jährige war mit seinem Audi A2 von Bamberg in Richtung Pommersfelden unterwegs, als ihm gegen 15:15 Uhr ein VW Passat aus dem Landkreis Zwickau entegenkam. In dem VW Passat saßen ein 45-jähriger Mann und seine 38-jährige Begleiterin. Der 80-jährige Audi-Fahrer war auf einer Straße mit zwei Spuren unterwegs, wobei die Überholspur für ihn endete. Anstatt auf die recht Fahrspur zu fahren, überquerte er eine schraffierte Fläche und kam so auf die Gegenfahrbahn des VW Passat.

Mittelfranke verstirbt an Unfallstelle

Die alarmierten Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst befreiten die Personen aus den Fahrzeugen. Zur Bergung des eingeklemmten Audifahrers setzten sie Rettungsgeräte ein. Während die Insassen des VW Passat mittelschwere Verletzungen erlitten und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus kamen, verstarb der 80-Jährige noch an der Unfallstelle.

 

© News5 / Herse

Bamberg: 28-Jähriger stirbt bei Brand in Asylunterkunft

Toter nach Brand in Bamberg: Schwere Vorwürfe gegen Wachpersonal

UPDATE (Donnerstag, 14:50 Uhr)

Nachdem am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person bei einem Brand in einer Aufnahmeeinrichtung in Bamberg ihr Leben verlor, konnte nun die Identität des Todesopfers geklärt werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen 28 Jahre alten Mann aus Eritreer, welcher in dem Gebäude lebte. Nach jetzigem Ermittlungsstand hat der Verstorbene das Feuer wohl selbst, durch den fahrlässigen Umgang mit Rauchutensilien, verursacht. Dies ergaben die Auswertungen der zahlreichen,Vernehmungen der Bewohner, der Begutachtung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamts sowie dem Einsatz eines speziell ausgebildeten Spürhundes. Die Alarmierung über den Brand in der mit Rauchmeldern ausgestatteten Wohnung ging gegen 3:00 Uhr am Mittwochmorgen bei der integrierten Leitstelle in Bamberg ein. Belastbare Hinweise, dass das Feuer schon einige Zeit vorher gemeldet wurde, ergaben sich im Zuge der bisher geführten Ermittlungen nicht.

UPDATE (Mittwoch, 15:30 Uhr):

 

Verletztenzahl leicht nach oben korrigiert

Nach dem Feuer am Mittwochmorgen laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg auf Hochtouren. Mittlerweile liegen erste Erkenntnisse vor. Die Anzahl der verletzten Personen erhöhte sich leicht auf 15 Personen dieses Gebäudes. Sieben von ihnen kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Bamberg: Brand in Aufnahmeeinrichtung fordert Todesopfer

Ursachenforschung dauert an

Brandfahnder nahmen die Ermittlungen auf und führten mit Hilfe von Dolmetschern die Befragung der Bewohner durch. Ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes und ein speziell ausgebildeter Spürhund der Polizei unterstützten die Ermittler. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer in dem Zimmer, in dem die Leiche entdeckt wurde, ausgebrochen sein. Hinweise auf eine Ursache von außen liegen den Ermittlern derzeit nicht vor.

Obduktion der Leiche

Gleichzeitig laufen die rechtsmedizinischen Untersuchungen am Leichnam. Diese sollen einen Aufschluss zur bislang noch unklaren Identität der toten Person sowie deren Todesursache geben sollen. Die Ergebnisse stehen allerdings noch aus.

Hoher fünfstelliger Sachschaden

Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Feuer ein Sachschaden von über 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 8:30 Uhr):

Bei einem Brand in einem Unterkunftsgebäude der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) kam am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person ums Leben. 14 Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Feuer in einer Erdgeschosswohnung

Kurz nach 3:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte per Notruf über den Brand in dem von 163 Menschen bewohnten Gebäudetrakt alarmiert. Die Bamberger Feuerwehr begann nach ihrem Eintreffen umgehend mit den Löscharbeiten in der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss. Das Feuer sowie der Rauch breiteten sich rasch in dem zweistöckigen Gebäude aus. Eine Vielzahl der Bewohner konnte das Anwesen selbständig verlassen. Andere mussten von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

© News5 / Herse© News5 / Herse© News5 / Herse© News5 / Herse
© News5 / Herse© News5 / Herse© News5 / Herse© News5 / Herse

Brandopfer noch nicht identifiziert

Die Bewohner wurden auf dem Gelände in anderen Gebäuden untergebracht. 14 Menschen erlitten durch die starke Rauchentwicklung leichte Verletzungen. Sechs von ihnen brachte der Rettungsdienst in Krankenhäuser. In der betroffenen Brandwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen leblosen Körper. Zur Identität sowie zum Geschlecht konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Auch zur Schadenshöhe wurden noch keine Aussagen getroffen. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt. Im Einsatz waren rund 30 Polizei etwa 50 Angehörige der Bamberger Feuerwehr sowie zahlreiche Besatzungen des Rettungsdienstes.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Brand in Asylunterkunft am Mittwochmorgen
(Unkommentiertes Video aus der Nacht)
Asylunterkunft Bamberg: Polizei-Statement zum Brand am Morgen
(O-Ton von Jürgen Stadter, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Oberfranken)
© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Mainleus: 77-Jähriger stirbt nach Bergung aus dem Main

Einen 77-jährigen Senior bargen Rettungskräfte am späten Samstagnachmittag (21. Oktober) aus dem Main im Mainleuser Ortsteil Willmersreuth im Landkreis Kulmbach. Der Mann starb wenig später in einem Krankenhaus. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weiterlesen

© Polizei

Forchheim: Polizei findet toten Mann auf dem Walberla

Nur noch tot fanden am Montagnachmittag (31. Juli) Einsatzkräfte der Polizei einen 57-jährigen Mann auf dem Walberla. Der Mann aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt galt seit dem Samstagnachmittag (29. Juli) als vermisst.

Weiterlesen

1 2 3 4