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Corona-Hotspot Hof: Negativrekord – Stadt überschreitet Inzidenzwert von über 330!

Die Stadt Hof erreicht mit einer 7-Tage-Inzidenz von 333,88 einen neuen Rekordwert, so das zuständige Landratsamt am Freitagvormittag (27. November). Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (kurz LGL) liegt aktuell (Stand: 26. November, 8 Uhr) die Stadt Passau bayernweit mit einem Inzidenzwert von 428,01 auf Platz eins. Zudem stieg die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Hof.

70-Jähriger aus dem Landkreis gestorben

Bei dem neuen Todesfall handelt es sich um einen 70 Jahre alten Mann aus dem Landkreis, der mit dem Virus starb. Er litt unter Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle beträgt somit 44.

Das sind die aktuellen Coronazahlen für Stadt und Landkreis Hof (Stand: Freitagvormittag):

  • Derzeit Infizierte: 510 (+46)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 1.932 (+92)
  • Genesene Personen: 1.378 (+45)
  • Todesfälle: 44 (+1)
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 236,28
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 333,88

 

 

An folgenden Einrichtungen im Hofer Land traten neue Covid-19-Fälle auf (Stand: Donnerstagabend):

 

Grundschule Krötenbruck:

  • Zwei Schüler einer zweiten Klasse positiv getestet
  • Aktuell wurden damit 22 Personen positiv getestet

FOS / BOS Hof:

  • Zwei Schüler einer 11. Jahrgangsstufe positiv getestet
  • Enge Kontaktpersonen: 19 Schüler sowie fünf Lehrer

Moschee Hof:

  • ein Lehrer positiv getestet
  • Enge Kontaktpersonen: 22 Personen einer Unterrichtseinheit

Kindergarten St. Antonius in Oberkotzau

  • Fünf Kinder und ein Mitarbeiter positiv getestet
  • Die Einrichtung ist bereits vorübergehend geschlossen

Katholischer Kindergarten St. Josef in Münchberg

  • Zwei Mitarbeiter positiv getestet
  • Enge Kontaktpersonen: 30 Kinder und vier Kinder

Seniorenheim "Haus am Klosterhof" in Hof

  • Zwei weitere Bewohner positiv getestet
  • Insgesamt wurden hier nun 18 Personen positiv getestet
Aktuell-Beitrag zum Corona-Hotspot Hof vom 26. November:
Corona-Hotspot Hof: Stadt wird weitere Einschränkungen in Kraft setzen
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Bamberg: 54-Jähriger wird zwischen zwei Lkw eingeklemmt und stirbt

Tödliche Verletzungen erlitt am frühen Dienstagnachmittag (03. November) ein 54 Jahre alter Mann aus Baden-Württemberg, als er auf einem Betriebsgelände in Bamberg zwischen zwei Lastwagen eingeklemmt wurde. Weiterlesen
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Erster Inzidenz-Warnwert gerissen: Corona-Virus fordert weiteres Todesopfer in Bamberg

Das Coronavirus forderte im Landkreis Bamberg ein weiteres Todesopfer. Ein 70 Jahre alter Mann verstarb zur Wochenmitte. Das teile am Donnerstag (08. Oktober) das Landratsamt Bamberg mit. Damit stieg die Zahl der Corona-Todesfälle in Stadt und Landkreis Bamberg auf 61. Zudem wurde in der Stadt Bamberg der neu eingeführte erste Inzidenz-Warnwert von 25 überschritten. Weiterlesen
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Landgericht Hof: Urteil im Todesraser-Prozess von Selb wird erwartet

UPDATE (30. September, 13:20 Uhr):

Im Prozess um den Todesraser von Selb im Landkreis Wunsiedel (Wir berichteten) ist am Mittwoch (30. September) das Urteil am Landgericht Hof gefallen. Der Angeklagte (21) bekommt ein Jahr und neun Monate die Jugendstrafe zur Bewährung wegen Straßenverkehrsgefährdung in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung. Zudem erwartet den 21 Jahre alten Angeklagten eine Führerscheinsperre für vier Jahre.

Ein 21-Jähriger stand vor Gericht, der Anfang Februar 2020 mit überhöhter Geschwindigkeit durch Selb gerast war und hierbei einen Berufsschüler (19), der zu Fuß unterwegs war, erfasste und tödlich verletzte.

Im Prozess um den Todesraser von Selb im Landkreis Wunsiedel (Wir berichteten) kann am Mittwoch (30. September) bereits ein Urteil am Landgericht Hof fallen. Wie TVO-Reporter heute im aktuell laufenden Prozess am Gericht erfahren haben sollen, plädiere die Staatsanwaltschaft für vier Jahre Jugendstrafe für den Angeklagten (21). Die Nebenklage hingegen plädiert für vier Jahre Erwachsenengefängnis.

Ein 21-Jähriger steht vor Gericht, der Anfang Februar 2020 mit überhöhter Geschwindigkeit durch Selb gerast war und hierbei einen Berufsschüler (19), der zu Fuß unterwegs war, erfasste und tödlich verletzte.

Urteil soll um 13 Uhr fallen

Nach aktuellen Informationen (12:15 Uhr) sieht die Staatsanwaltschaft im Fall des Rasers aus Selb ein Straßenrennen nicht als bewiesen und fordert vier Jahre Jugendstrafe für den Angeklagte. Die Nebenklage hingegen fordert vier Jahre nach dem Erwachsenenstrafrecht. Aus Sicht der Verteidigung ist ein Straßenrennen nicht nachzuweisen. Daher plädiert die Verteidigung auf eine Geldauflage oder geringe Jugendstrafe bis zu sieben Monaten. Das Urteil im Raser-Prozess soll heute um 13 Uhr fallen.

  • Die ersten Informationen zum Raser-Prozess von Selb gibt es von TVO-Reporter Christoph Röder (sehen Sie rechts)
21-Jähriger steht vor Gericht: Urteil im Raser-Prozess von Selb wird erwartet

Mordanklage war nicht bestätigt worden

Zum Prozessauftakt lautete die Anklage noch auf Mord. Diese wurde im Laufe des Prozesses aber zurückgenommen. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen, der den Tathergang vor Ort rekonstruierte, gäbe es, nach Ansicht des Gerichts zwar die objektive Gefährdung durch das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, jedoch keinen Anhaltspunkt für einen Tötungsvorsatz. Insofern komme vielmehr fahrlässige Tötung und Straßenverkehrsgefährdung durch den 21-jährigen Angeklagten in Betracht. Aufgrund der Wende des Prozesses wurde der Haftbefehl gegen den Angeklagten aufgehoben. Wir berichteten.

Mehr zum Raserprozesses von Selb erfahren Sie heute ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell.

Weitere Informationen zum Raserprozess von Selb:
Raser-Prozess von Selb: Haftbefehl gegen Angeklagten (21) aufgehoben
Landgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um den Todesraser von Selb
Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!
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Landkreis Wunsiedel: Coronavirus fordert weiteres Todesopfer

Das Coronavirus forderte ein weiteres Todesopfer im Landkreis Wunsiedel. Das teilte am Montag (28. September) das Landratsamt Wunsiedel mit. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 95 Jahre alten Mann mit Vorerkrankung. Weiterlesen
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Raser-Prozess von Selb: Mordanklage wird nicht bestätigt

Im „Raser-Prozess" von Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem am 6. Februar 2020 ein 19-Jähriger Kulmbacher ums Leben kam (Wir berichteten), sieht die Jugendkammer des Landgerichts Hof die Mordanklage der Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen, der den Tathergang vor Ort rekonstruierte, gäbe es, nach Ansicht des Gerichts zwar die objektive Gefährdung durch das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, jedoch keinen Anhaltspunkt für einen Tötungsvorsatz. Insofern komme vielmehr fahrlässige Tötung und Straßenverkehrsgefährdung durch den 21-jährigen Angeklagten in Betracht.

Urteil soll am kommenden Mittwoch fallen

Der damals 20-Jährige war am Abend des 6. Februar 2020 mit seinem Audi im Bereich der Wittelsbacher Straße mit „höchstmöglicher Geschwindigkeit“ unterwegs. Dort erfasste er den 19-Jährigen beim Überqueren der Straße. Laut dem Gutachter erfolgte die Kollision mit etwa 80 bis 90 Stundenkilometern. Das Opfer wurde dabei rund 50 Meter weit geschleudert. Zum Anklagepunkt des verbotenen Autorennens äußerte sich das Gericht nicht. Hier seien die Aussagen des Beifahrers und des BMW-Fahrers aufgrund gestellter Suggestivfragen der Polizei teilweise nicht verwertbar. Wegen der aktuellen Wende des Prozess ist auch der Haftbefehl gegen den 21-jährigen Angeklagten inzwischen aufgehoben worden. Er ist wieder auf freiem Fuß. Mit einem Urteil in diesem Fall wird am Mittwoch (30. September) kommender Woche gerechnet.

Raser-Prozess von Selb: Haftbefehl gegen Angeklagten (21) aufgehoben
Weitere Informationen zum Raser-Unfall in Selb:
Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!
Landgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um den Todesraser von Selb
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Bamberg: 27-Jähriger tot aus der Regnitz geborgen

Ein Patient (27) einer psychiatrischen Klinik in Bamberg wurde am Donnerstagmittag (10. September) tot aus der Regnitz geborgen. Zuvor verletzte der 27-Jährige zwei Pflegekräfte der Einrichtung und flüchtete anschließend. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

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Fichtelberg: 84 Jahre alter Mann tötet Schwiegersohn (65)

UPDATE (29. August) 

Nachdem ein 84 Jahre alter Mann am Freitagabend (28. August) in Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) seinen Schwiegersohn (65) mit einem Messerstich tödlich verletzte, erging nach Ermittlungen der Kripo Bayreuth und der Staatsanwaltschaft Bayreuth am Samstagmittag (29. August) Unterbringungsbefehl gegen den Beschuldigten.

65-Jähriger bekommt Messerstich in die Brust und stirbt

Gegen 20:45 Uhr gerieten die Familienmitglieder in einem Wohnhaus in Fichtelberg in einen verbalen Streit. In dessen Verlauf stach der 84 Jahre alte Mann mit einem Messer in die Brust seines Schwiegersohnes und verletzte ihn lebensgefährlich. Für den 65-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

84-Jähriger kommt in ein Bezirkskrankenhaus

Polizisten nahmen den 84-Jährigen vorläufig fest. Die Kripo führte vor Ort Spurensicherungsmaßnahmen durch. Auf Anordnung der Oberstaatsanwaltschaft wurde ein Rechtsmediziner hinzugezogen. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um die Familienangehörigen. Nach ärztlicher Begutachtung des 84-Jährigen wurde der Mann in ein Bezirkskrankenhaus gebracht.

Ein Familienstreit eskalierte am Freitagabend (28. August) in Fichtelberg (Landkreis Bayreuth), in dessen Verlauf ein 84 Jahre alter Mann den Schwiegersohn mit einem Messer lebensgefährlich verletzte. Der Tatverdächtige (84) wurde vorläufig festgenommen.

Notarzt kann 55-Jährigen nicht mehr helfen

Gegen 20:45 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus zunächst zu einem verbalen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der 84-Jährige seinen 55 Jahre alten Schwiegersohn tödlich mit einem Messer. Trotz aller Bemühungen konnte der verständigte Notarzt dem 55-Jährigen nicht mehr helfen. Der 84-Jährige wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Die Kripo Bayreuth übernahm die Ermittlungen.

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+UPDATE+ Bamberg: Vermisster (32) leblos aus der Regnitz geborgen

Leblos bargen Einsatzkräfte am Mittwochmorgen (12. August) den vermissten 32-Jährigen aus der Regnitz in Bamberg. Die Rettungskräfte fanden die Leiche im Bereich der Schleuse. Der Mann war am Montagnachmittag (10. August) beim Schwimmen untergegangen. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einer großen Anzahl Einsatzkräfte waren zunächst ohne Ergebnis verlaufen. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen zur Todesursache auf. Laut Polizei liegen keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter - Sein Begleiter kann ihm nicht mehr helfen

Gegen 16:00 Uhr war der 32-jährige Eritrea mit einem 48 Jahre alten Landesmann im "Linken Regnitzarm", auf Höhe des Heinrich-Bosch-Steges, zum Schwimmen ins Wasser gegangen. Wegen der starken Strömung ist es in der Regnitz verboten zu schwimmen. Der 32-Jährige ging wenig später unter. Sein Begleiter konnte ihm nicht mehr helfen. Die Zeugen verständigten daraufhin den Notruf.

Einsatzkräfte suchen seit Montag nach dem 32-Jährigen

Die Polizei suchte vom Uferbereich aus nach dem 32 Jahre alten Mann. Die Wasserschutzpolizei suchte das Gewässer ab. Die Wasserrettung war mit Booten und Tauchern unterwegs. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suchmaßnahmen aus der Luft. Die Suche dauerte bis in die Abendstunden am Montag (10. August). Bis Mittwochmorgen (12. August) dauerten die Suchmaßnahmen an.

 

Aktuell-Beitrag zur Vermisstensuche in Bamberg:
Bamberg: Suche nach vermisstem Schwimmer dauert an
© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Plech: Motorradfahrer verunglückt auf der Staatsstraße 2163 tödlich

Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagmittag (19. Juli) ein 19-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2163 zwischen Höfen und Plech (BT). Der Biker stieß mit einem Pkw zusammen.

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Nach tödlichem Raserunfall in Selb: Anklageerhebung wegen Mordes

Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hof, der Polizei Marktredwitz und der Kripo Hof steht ein 20-Jähriger unter dem Tatverdacht, an einem illegalen Autorennen im Februar 2020 in Selb (Landkreis Wunsiedel) teilgenommen zu haben und einen Fußgänger (19) mit einem Auto tödlich erfasste. Wir berichteten. Die Staatsanwaltschaft Hof erhob Anklage wegen Teilnahme an einem illegalen Autorennen und Mord in Tateinheit mit verbotener Fortbewegung im Straßenverkehr mit Todesfolge.

20-Jähriger liefert sich in Selb mit 19-Jährigen ein Autorennen

Bisherige Ermittlungen ergaben, dass am 6. Februar der 20-Jährige aus dem Landkreis Wunsiedel, sich mit dem 19-jährigen BMW-Fahrer ein illegales Autorennen durch die Stadt Selb lieferte. Laut Polizei wurden hier Geschwindgkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern gefahren. Beide Autofahrer fuhren zweimal über die Wittelsbacher Straße, an deren Fahrbahnrand jeweils das spätere Opfer (19) mit weiteren zehn Jugendlichen und Heranwachsenden stand. Nachdem der 19-jährige BMW-Fahrer das Rennen beendet hatte, wendete der 20-Jährige. Er entschloss sich, mit hoher Geschwindigkeit nochmals an der zuvor in der Wittelsbacher Straße gesichteten Gruppe vorbeizufahren, um dieser zu imponieren.

20-Jähriger erfasst frontal Fußgänger

Auf Höhe der Abzweigung zur Jägerstraße erfasste der 20-Jährige den Fußgänger (19) frontal mit etwa 80 bis 90 Stundenkilometern. Trotz sofortiger Reanimationsversuche erlag der Fußgänger aus Kulmbach noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

20-Jähriger war der Gefahr offenbar bewusst

Die Staatanwaltschaft Hof geht in ihrer Anklageschrift davon aus, dass neben dem Straftatbestand des verbotenen Autorennens, auch der Tatbestand des Mordes erfüllt ist, da der Angeschuldigte zumindest mit bedingtem Vorsatz den Tod des jungen Kulmbachers sowohl mit gemeingefährlichen Mitteln, als auch heimtückisch verursacht hatte. Die Staatsanwaltschaft gehe davon aus, dass der 20-Jährige realisiert hatte, dass die Wahrscheinlichkeit einer möglichen Tötung unbeteiligter Dritter sehr hoch war und eine mögliche Todesfolge in Kauf nahm. Es wurde Anklage zur Jugendkammer des Landgerichts Hof erhohen, da der 20-Jährige zum Tatzeitpunkt noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet hatte. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Der Aktuell-Beitrag zum tödlichen Raserunfall
Selb: Mordanklage nach tödlichem illegalen Autorennen

Tödlicher Unfall in Neuenmarkt: 45-Jähriger prallt gegen Baum

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag (19. April) auf der Kreisstraße bei Neuenmarkt (Landkreis Kulmbach). Ein 45-Jähriger kam mit seinem Auto von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Weiterlesen

Kronach: Nach tödlicher Messerattacke – 3.000 Euro Belohnung für Hinweise!

Nach der tödlichen Messerattacke gegen einen 23-jährigen Afghanen in Kronach am Samstag (04. April), laufen die Fahndungsmaßnahmen der Kripo Coburg, nach dem flüchtigen Täter Jan Agha Hamidi, weiter auf Hochtouren. Wir berichteten. Nun soll der Mordfall am Mittwochabend (15. April) in der ZDF-Sendereihe "Aktenzeichen XY ungelöst" ausgestrahlt werden. Zudem werden für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zum Täter führen, eine Belohnung ausgesetzt.

3.000 Euro Belohnung für Hinweise

In der ZDF-Sendereihe werden die Ermittlungen dargestellt, tatrelevante Bilder gezeigt und Fahndungsfragen gestellt. Zudem werden sachdienliche Hinweise die zur Aufklärung der Tat oder zum Flüchtigen führen mit 3.000 Euro belohnt.

Täter flüchtet nach Messerattacke in unbekannte Richtung

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Samstagmittag gegen 11:30 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu einem Streit zwischen den beiden Männern. Dabei fügte der Tatverdächtige dem 23-Jährigen mit einem Messer tödliche Verletzungen zu. Der Täter ergriff daraufhin in unbekannte Richtung die Flucht.

 

  • Aktuell-Bericht zur Tat sehen Sie rechts
Nach der Bluttat von Kronach: Polizei fahndet nach Jan Agha Hamidi!

Täter hat offenbar Kontakte nach Frankreich

Bisherige Ermittlungen der Polizei ergeben, dass der Tatverdächtige offenbar Kontakte nach Frankreich hat. Wie sich bei weiteren polizeilichen Ermittlungen herausstellte, verwendete der Täter unterschiedliche Personalien. Der echte Name lautet jedoch: Jan Agha HAMIDI.

Täterbeschreibung:

  • 28 Jahre alt
  • 184 Zentimeter groß
  • 74 Kilogramm schwer und schlank
  • kurze schwarze Haare und Dreitagebart
  • spricht gebrochen deutsch
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Die Kripo bittet um Mithilfe und fragt:

  • Wer hat den Tatverdächtigen gesehen und / oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben?
  • Wer hatte die letzten Tage Kontakt zu dem Mann?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 645 640 entgegen.

Obertrubach: Vermisster Senior tot aufgefunden

Der seit Freitag (27. März) vermisste Mann aus dem Landkreis Forchheim ist tot. Dies teilte das Polizeipräsidium Oberfranken am Montagnachmittag (06. April) mit. Die Leiche des 75-Jährigen wurde am Sonntagnachmittag (05. April) im Bereich des Obertrubacher Ortsteils Herzogwind (FO) gefunden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

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Landkreis Forchheim: Vermisster Mann tot aufgefunden!

Ein seit Anfang August 2019 vermisster Mann aus dem Bereich Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) wurde am letzten Freitag (21. Februar) nahe Pretzfeld (Landkreis Forchheim) tot aufgefunden. Nach der Untersuchung des Toten steht jetzt fest: Bei dem Leichnam handelt es sich um den gesuchten 57-Jährigen. Weiterlesen
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