Tag Archiv: Toter

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Hochstadt am Main: Ein Toter bei schwerem Unfall auf der B173

UPDATE (19:40 Uhr):

Tödlich verletzt wurde am späten Freitagnachmittag (28. Dezember) ein Senior, als er in seinem Pkw auf der Bundesstraße B173 bei Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels) mit einem entgegenkommenden Audi zusammenstieß. Dabei wurden die beiden Insassen schwer verletzt. Der Bereich um die Unfallstelle war über mehrere Stunden voll gesperrt.

Thüringer prallt in den Gegenverkehr

Kurz vor 17:00 Uhr war der 79 Jahre alte Mann aus Thüringen mit seinem VW auf der B173 vom Lichtenfelser Stadtteil Trieb in Richtung Hochstadt am Main unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Senior etwa 75 Meter nach dem Ortseingang von Hochstadt auf die Gegenfahrbahn und prallte mit seinem Wagen frontal gegen einen Audi, den ein 60 Jahre alter Mann steuerte.

Senior verstirbt noch an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß zog sich der 79-Jährige schwerste Verletzungen zu. Kurz darauf eintreffende Polizeibeamte begannen umgehend mit Maßnahmen der Reanimation, die der kurz darauf eintreffende Notarzt fortsetzte. Trotz aller Bemühungen erlag der Senior noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Zwei weitere Schwerverletzte 

Der Audi-Fahrer wurde schwer verletzt, ebenso seine 52-jährige Ehefrau. Beide mussten von Feuerwehrkräften aus ihrem Fahrzeugwrack befreit werden. Der Rettungsdienst brachte das Ehepaar aus dem Landkreis Landshut anschließend in ein Krankenhaus.

20.000 Euro Schaden

Ein Staatsanwalt ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache unterstütze. Es entstand eine Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

EILMELDUNG (17:15 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass es am heutigen Freitagabend (28. Dezember) auf der Bundesstraße B173 in der Ortsdurchfahrt Hochstadt a. Main (Landkreis Lichtenfels) zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Die ersten Angaben der Polizei lauten, dass mehrere Personen verletzt sind. Zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort. Die Straße ist derzeit komplett gesperrt. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

  • Weitere Informationen folgen!
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Bluttat von Coburg: Der unbekannte Tote ist identifiziert!

Der am vorletzten Wochenende nach einer Auseinandersetzung in Coburg verstorbene Mann, ist nach Angaben der Polizei vom Dienstagvormittag (23. Oktober) identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 34-jährigen Polen. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg in dem Fall dauern an. Ein dringend Tatverdächtiger sitzt bereits in Untersuchungshaft.

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Unbekannter der Bluttat noch nicht identifiziert: Wer ist der Tote von Coburg?

Das am frühen Sonntagmorgen (14. Oktober) nach einer schweren Schnittverletzung verstorbene Opfer konnte bislang nicht durch die Polizei identifiziert werden. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg dauern an. Der 33-jährige Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Die Ermittler erhoffen sich jetzt Hinweise aus der Bevölkerung auf die Identität des toten Mannes.

Schwerverletzter stirbt im Krankenhaus

Wie bereits berichtet, fanden in der Samstagnacht im Kalenderweg von Coburg einen am Boden liegenden, stark blutenden Mann. Der Schwerverletzte kam nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Dort verstarb er am frühen Sonntagmorgen.

Bluttat von Coburg: Verdächtiger in Haft - doch wer ist der Tote?

Tatverdächtiger in Haft

Ersten Erkenntnissen zu Folge kam es in einer nahegelegenen Wohnung zu einem Streit. In deren Verlauf trug der Unbekannte die schweren Verletzungen davon. Wie sich aus der Obduktion ergab, verblutete der Mann. Ein Tatverdächtiger (33) wurde bereits am Samstagabend vorläufig festgenommen. Er befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg seit Sonntagnachmittag in Untersuchungshaft.

Identität des Toten noch nicht ermittelt

Bislang konnten die Ermittler die Identität des Toten noch nicht klären und bitten daher jetzt auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der Mann dürfte laut Polizei polnischer Staatsangehöriger gewesen sein, war offenbar in Coburg wohnhaft und soll bei einer Baufirma gearbeitet haben. 

Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden:

  • 175 Zentimeter groß
  • untersetzte bis kräftige Figur
  • etwa 30 – 40 Jahre alt
  • gebräunte Haut
  • kurze dunkle Harre
  • kurzer Vollbart
  • „Ying Yang“ Tattoo am linken Oberarm sowie ein größeres tätowiertes Symbol am linken Unterarm
  • trug olivgrüne Sweatjacke mit Kapuze, kurze graue Nike-Sporthose mit weißem Seitenstreifen, weißes T-Shirt mit Aufdrucken „Kick some Grass“ und darunter „Maxstar“ sowie weiße Turnschuhe der Marke „Umbro“

Hinweise zur Identität des Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

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Pettstadt (Lkr. Bamberg): Toter nach Frontalcrash

Am Samstagnachmittag (28. Juli 2018) kam es bei Pettstadt (Lkr. Bamberg) zu einem folgenschweren Unfall. Bei einem Frontalzusammenstoß starb ein 80-jähriger Mann aus Mittelfranken. Zwei weitere Personen wurden mit mittelschweren Verletzungen in eine Klinik gebracht.

80-Jähriger kommt auf Gegenfahrbahn

Der 80-Jährige war mit seinem Audi A2 von Bamberg in Richtung Pommersfelden unterwegs, als ihm gegen 15:15 Uhr ein VW Passat aus dem Landkreis Zwickau entegenkam. In dem VW Passat saßen ein 45-jähriger Mann und seine 38-jährige Begleiterin. Der 80-jährige Audi-Fahrer war auf einer Straße mit zwei Spuren unterwegs, wobei die Überholspur für ihn endete. Anstatt auf die recht Fahrspur zu fahren, überquerte er eine schraffierte Fläche und kam so auf die Gegenfahrbahn des VW Passat.

Mittelfranke verstirbt an Unfallstelle

Die alarmierten Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst befreiten die Personen aus den Fahrzeugen. Zur Bergung des eingeklemmten Audifahrers setzten sie Rettungsgeräte ein. Während die Insassen des VW Passat mittelschwere Verletzungen erlitten und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus kamen, verstarb der 80-Jährige noch an der Unfallstelle.

 

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Bamberg: 28-Jähriger stirbt bei Brand in Asylunterkunft

Toter nach Brand in Bamberg: Schwere Vorwürfe gegen Wachpersonal

UPDATE (Donnerstag, 14:50 Uhr)

Nachdem am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person bei einem Brand in einer Aufnahmeeinrichtung in Bamberg ihr Leben verlor, konnte nun die Identität des Todesopfers geklärt werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen 28 Jahre alten Mann aus Eritreer, welcher in dem Gebäude lebte. Nach jetzigem Ermittlungsstand hat der Verstorbene das Feuer wohl selbst, durch den fahrlässigen Umgang mit Rauchutensilien, verursacht. Dies ergaben die Auswertungen der zahlreichen,Vernehmungen der Bewohner, der Begutachtung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamts sowie dem Einsatz eines speziell ausgebildeten Spürhundes. Die Alarmierung über den Brand in der mit Rauchmeldern ausgestatteten Wohnung ging gegen 3:00 Uhr am Mittwochmorgen bei der integrierten Leitstelle in Bamberg ein. Belastbare Hinweise, dass das Feuer schon einige Zeit vorher gemeldet wurde, ergaben sich im Zuge der bisher geführten Ermittlungen nicht.

UPDATE (Mittwoch, 15:30 Uhr):

 

Verletztenzahl leicht nach oben korrigiert

Nach dem Feuer am Mittwochmorgen laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg auf Hochtouren. Mittlerweile liegen erste Erkenntnisse vor. Die Anzahl der verletzten Personen erhöhte sich leicht auf 15 Personen dieses Gebäudes. Sieben von ihnen kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Bamberg: Brand in Aufnahmeeinrichtung fordert Todesopfer

Ursachenforschung dauert an

Brandfahnder nahmen die Ermittlungen auf und führten mit Hilfe von Dolmetschern die Befragung der Bewohner durch. Ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes und ein speziell ausgebildeter Spürhund der Polizei unterstützten die Ermittler. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer in dem Zimmer, in dem die Leiche entdeckt wurde, ausgebrochen sein. Hinweise auf eine Ursache von außen liegen den Ermittlern derzeit nicht vor.

Obduktion der Leiche

Gleichzeitig laufen die rechtsmedizinischen Untersuchungen am Leichnam. Diese sollen einen Aufschluss zur bislang noch unklaren Identität der toten Person sowie deren Todesursache geben sollen. Die Ergebnisse stehen allerdings noch aus.

Hoher fünfstelliger Sachschaden

Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Feuer ein Sachschaden von über 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 8:30 Uhr):

Bei einem Brand in einem Unterkunftsgebäude der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) kam am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person ums Leben. 14 Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Feuer in einer Erdgeschosswohnung

Kurz nach 3:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte per Notruf über den Brand in dem von 163 Menschen bewohnten Gebäudetrakt alarmiert. Die Bamberger Feuerwehr begann nach ihrem Eintreffen umgehend mit den Löscharbeiten in der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss. Das Feuer sowie der Rauch breiteten sich rasch in dem zweistöckigen Gebäude aus. Eine Vielzahl der Bewohner konnte das Anwesen selbständig verlassen. Andere mussten von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

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Brandopfer noch nicht identifiziert

Die Bewohner wurden auf dem Gelände in anderen Gebäuden untergebracht. 14 Menschen erlitten durch die starke Rauchentwicklung leichte Verletzungen. Sechs von ihnen brachte der Rettungsdienst in Krankenhäuser. In der betroffenen Brandwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen leblosen Körper. Zur Identität sowie zum Geschlecht konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Auch zur Schadenshöhe wurden noch keine Aussagen getroffen. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt. Im Einsatz waren rund 30 Polizei etwa 50 Angehörige der Bamberger Feuerwehr sowie zahlreiche Besatzungen des Rettungsdienstes.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Brand in Asylunterkunft am Mittwochmorgen
(Unkommentiertes Video aus der Nacht)
Asylunterkunft Bamberg: Polizei-Statement zum Brand am Morgen
(O-Ton von Jürgen Stadter, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Oberfranken)
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Mainleus: 77-Jähriger stirbt nach Bergung aus dem Main

Einen 77-jährigen Senior bargen Rettungskräfte am späten Samstagnachmittag (21. Oktober) aus dem Main im Mainleuser Ortsteil Willmersreuth im Landkreis Kulmbach. Der Mann starb wenig später in einem Krankenhaus. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Forchheim: Polizei findet toten Mann auf dem Walberla

Nur noch tot fanden am Montagnachmittag (31. Juli) Einsatzkräfte der Polizei einen 57-jährigen Mann auf dem Walberla. Der Mann aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt galt seit dem Samstagnachmittag (29. Juli) als vermisst.

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36-Jähriger stirbt in Coburger Bar: Obduktionsergebnisse veröffentlicht

Nach dem Tod eines 36-jährigen Mannes in der Coburger Innenstadt am Sonntagmorgen (7. Mai) führten Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft umfangreiche Ermittlungen durch.

36-Jähriger stirbt vor Ort

Wie berichtet, wurden gegen 4:30 Uhr am Sonntagmorgen Polizeibeamte über eine Auseinandersetzung in einer Bar im Coburger Steinweg informiert. Vor Ort fanden die Beamten einen verletzten Mann auf. Trotz einer umgehenden Reanimation starb der 36-Jährige noch vor Ort. Nach ersten Ermittlungen am Sonntagmorgen war es unmittelbar zuvor zu der körperlichen Auseinandersetzung mit vier Personen gekommen, die laut Polizei jedoch nicht mehr in der Bar waren.

Mehrere Personen vorläufig festgenommen

Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnten Polizisten vier Tatverdächtige im Stadtgebiet festnehmen. Im Rahmen der Ermittlungen zum genauen Tatablauf und den beteiligten Personen, wurden auch zwei Angestellte des Sicherheitsdienstes, die Kontakt mit dem 36-Jährigen hatten, vorläufig festgenommen.

Innere Ursache führte zum Tod

Die Staatsanwaltschaft Coburg ordnete am Sonntag unter anderem eine Obduktion bei der Leiche an. Im Rahmen der Begutachtung des Toten wurde festgestellt, dass der Coburger aufgrund eines Herzinfarkts starb. Einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen seinem Tod und der ihm zuvor zugefügten Verletzungen sahen die Rechtsmediziner nicht. Es wurde ein natürlicher Tod bescheinigt.

Ermittlungen dauern an

Die umfassenden Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft dauern an. Derzeit wird gegen die vier tatverdächtigen, italienischen Staatsangehörigen (23 bis 30 Jahre) wegen Körperverletzungsdelikten ermittelt. Ein erster Tatverdacht gegen die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erhärtete sich nicht.

Toter nach Streit in Coburger Bar: 36-Jähriger erliegt Herzinfarkt
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Coburg: 36-Jähriger stirbt nach Auseinandersetzung

Update (Montag, 08.05. / 14:02 Uhr):

Nach dem Tod eines 36-jährigen Mannes in der Coburger Innenstadt am Sonntagmorgen (7. Mai) führten Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft umfangreiche Ermittlungen durch. Die Staatsanwaltschaft Coburg ordnete unter anderem eine Obduktion bei der Leiche an. Im Rahmen der Begutachtung des Toten wurde festgestellt, dass der Mann aufgrund eines Herzinfarkts starb. Einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen seinem Tod und der ihm zuvor zugefügten Verletzungen sahen die Rechtsmediziner nicht. Es wurde ein natürlicher Tod bescheinigt.

Update (Montag, 08.05. / 09:30 Uhr):

Die Oduktion Coburgers, der am frühen Sonntagmorgen (07. Mai) nach einer Auseinandersetzung im Steinweg der Vestestadt starb, ist abgeschlossen. Der Mann war nicht 35 Jahre, wie zuerst vermeldet, sondern 36 Jahre alt. Offiziell wollen sich Polizei und die Coburger Staatsanwaltschaft im Laufe des Montags zu den Ergebnissen der Obduktion äußern. Die Ermittlungen, so die Polizei am Morgen sind zudem noch längst nicht abgeschlossen, da auch noch verschiedene Körperverletzungsdelitke noch nicht aufgeklärt sind.

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Erstmeldung (Sonntag, 07. Mai):

Am frühen Sonntagmorgen (7. Mai) kam ein 35-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung in einer Bar in der Innenstadt ums Leben. Der genaue Tatablauf ist noch unklar. Die Coburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

35-Jähriger stirbt in einer Bar

Die Coburger Polizei wurde kurz nach 4:30 Uhr zu einer Bar in den Steinweg gerufen, nachdem es dort zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten kam. Die Beamten fanden vor Ort einen verletzten und nicht mehr ansprechbaren Mann auf. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen starb der 35-jährige Coburger.

Vier Verdächtige festgenommen

Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu der Festnahme von vier Tatverdächtigen im Stadtgebiet von Coburg. Eine mögliche Beteiligung weiterer zur Tatzeit anwesender Personen wird derzeit geprüft.

Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an

Die Staatsanwaltschaft ordnete bei dem Opfer eine Obduktion sowie weitere rechtsmedizinische Untersuchungen an. Die Ermittlungen und Spurensicherungsmaßnahmen der Kripo Coburg dauern weiter an.

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Coburg: Ein Toter (62) bei Wohnungsbrand

Update (Dienstag, 9. Mai):

Nach dem Brand mit einer toten Person in einem Mehrfamilienhaus am Samstagvormittag in Coburg, liegen den Beamten des Fachkommissariats der Coburger Kripo weitere Ermittlungsergebnisse vor. Bei dem Toten handelt es sich um den 62-jährigen Bewohner. Brandfahnder gehen davon aus, dass er das Feuer in seinen Wohnräumen fahrlässig verursachte. Der entstandene Sachschaden an der stark beschädigten Wohnung sowie der leichte Brandschaden an der Fassade und den Fenstern der darüber liegenden Wohnung belaufen sich auf insgesamt rund 70.000 Euro.

Erstmeldung (Samstag, 6. Mai):

Am Samstagvormittag (6. Mai) starb bei einem Feuer in einem Coburger Mehrfamilienhauses ein Bewohner. Nachbarn alarmierten gegen 10:45 Uhr via Notruf die Feuerwehr, den Rettungsdienst und die Polizei, nachdem sie aus dem Anwesen im Max-Böhme-Ring schwarzen Rauch dringen sahen.

Feuerwehrkräfte finden leblosen Mann

Feuerwehrkräfte und Polizisten brachten einige Bewohner aus dem Mehrfamilienhaus unverletzt ins Freie. Zwischenzeitlich gelang es der Feuerwehr die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. In einer stark in Mitleidenschaft gezogenen Wohnung im 1. Stock des Anwesens fanden die Einsatzkräfte einen leblosen Mann auf. Bei diesem dürfte es sich um den 62-jährigen Bewohner der Wohnung handeln. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.

Kripo Coburg ermittelt

Die Kriminalpolizei nahm am Mittag am Brandort die Ermittlungen auf, unterstützt von einem Staatsanwalt. Die Brandursache ist noch unklar. Der entstandene Sachschaden ist zudem noch nicht bezifferbar.

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Ködnitz: 56-Jähriger verbrennt in seinem Pkw!

Ein schwerer Verkehrsunfall forderte am Donnerstagvormittag (20. April) ein Todesopfer. In seinem Auto kam ein 56 Jahre alter Mann auf der Kreisstraße KU10 zwischen Trebgast und Kulmbach ums Leben. Nachdem der Wagen gegen einen Baum geprallt war, fing der Pkw Feuer und brannte vollkommen aus.

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Hof: Junger Mann tot in Spielothek aufgefunden

Am Donnerstagvormittag (09. März) wurde die Leiche eines jungen Mannes in einer Spielothek in der Hofer Innenstadt gefunden. Das bestätigte das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO am Freitagmittag (10. März).

Anzeichen eines Drogenmissbrauch

Der junge Mann sei tot im Toilettenbereich der Spielothek aufgefunden worden, so die Polizei. Derzeit gäbe es keine Anzeichen auf ein Gewaltverbrechen. Allerdings gibt es Hinweise drauf, dass der Mann unter Einfluss von Drogen stand. Die genaue Todesursache wurde noch nicht ermittelt. Diese wird aktuell in einer Obduktion geklärt. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an!

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Zimmerbrand in Lichtenfels: 62-jähriger Mann stirbt

Bei einem Brand im Lichtenfelser Stadtteil Roth am Dienstagmorgen (31. Januar) konnten die Einsatzkräfte einen 62-jährigen Mann nur noch tot aus seiner Wohnung bergen. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Feuer schnell unter Kontrolle

Ein Bewohner des Einfamilienhauses in der Straße „Schöneck“ alarmierte gegen 6:15 Uhr die Feuerwehr über den Brand. Die herbeigeeilten Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.

Zweiter Bewohner erleidet einen Schock

Für den 62 Jahre alten Mann kam dennoch jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Der zweite Bewohner erlitt einen Schock und wurde von einem Seelsorger betreut.

Hoher Sachschaden

An dem Anwesen entstand ein Sachschaden von rund 80.000 Euro. Brandfahnder der Kripo Coburg haben am Morgen ihre Ermittlungen zur unklaren Brandursache aufgenommen.

Toter Asylbewerber in Zapfendorf: Polizei geht von Gewaltverbrechen aus

Nach dem Fund einer männlichen Leiche am Freitag (20. Januar) in einer Asylunterkunft im Zapfendorfer Ortsteil Unterleiterbach (Landkreis Bamberg) haben Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg die Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes aufgenommen. Inzwischen wurde die Identität des Mannes geklärt.

Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus

Wie bereits berichtet, wurde die Leiche des Mannes am Freitag in einem Zimmer der Unterkunft in der Schloßstraße von einem Verantwortlichen des Gebäudes entdeckt. Kriminalbeamte und ein Staatsanwalt aus Bamberg nahmen die Ermittlungen auf und sicherten Spuren. Aufgrund der Situation beim Auffinden und der Verletzungen an der Leiche, gehen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen aus.

Leichnam wies mehrere Stichverletzungen auf

Eine staatsanwaltschaftlich angeordnete Obduktion bestätigte eine massive Gewalteinwirkung auf den Körper des Mannes. Der Leichnam des 26-Jährigen wies mehrere Stichverletzungen auf, die tödlich waren. Die Kripo Bamberg hat eine Sonderkommission (Soko) eingerichtet, um die näheren Umstände zu klären, die zum Tod des Mannes führten und um Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen zu erlangen.

Toter ist ein Syrer

Mittlerweile wurde die Identität des Mannes ermittelt. Bei dem Toten handelt sich um einen 26 Jahre alten Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit, der in der Asylbewerberunterkunft in Unterleiterbach wohnte. Die weiteren Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund ergaben sich laut Polizei bisher nicht.

Aktuell-Bericht vom Montag, 23. Januar 2017
Asylunterkunft Zapfendorf: Leiche wies mehrere Stichwunden auf
Aktuell-Bericht vom Samstag, 21. Januar 2017
Zapfendorf: Wer ist der Tote in der Asylunterkunft?
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