Tag Archiv: Toter

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Zapfendorf: Männliche Leiche in Asylbewerberunterkunft entdeckt

Eine Zeuge fand am Freitagnachmittag (20. Januar) in einer Unterkunft für Asylbewerber in Unterleiterbach (Landkreis Bamberg) eine männliche Leiche. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg prüfen aktuell die Umstände für den Tod des Mannes sowie dessen Identität.

Verantwortlicher des Hauses entdeckt leblose Person

Gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Ein Verantwortlicher des Hauses teilte die leblose und verletzte Person in einem Zimmer der Unterkunft in der Schlossstraße in dem Zapfendorfer Ortsteil mit. Ein Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Umfassende Spurensicherung am Fundort

Die Kripo nahm umgehend die Ermittlungen auf. Die Beamten führten bis spät in die Nacht eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort durch. Unterstützung erhielten die Polizisten von einem Rechtsmediziner. Derzeit werden die näheren Umstände für den Tod des Mannes ermittelt. Weitere Überprüfungen von Polizei und Staatsanwaltschaft sollen außerdem klären, ob es sich bei dem Toten um einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft handelt.

Aktuell-Bericht vom 21. Januar 2017
Unterleiterbach: Toter in Asylbewerberunterkunft
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Bamberg: 32-Jähringer ertrank in der Regnitz

Der 32 Jahre alte Mann, der am Sonntagnachmittag (20. November) im Bamberger Stadtteil Gaustadt tot aus der Regnitz geborgen wurde, ist ertrunken. Dies ergab die Obduktion an dem Leichnam.

Bamberger Kripo ermittelte die Hintergründe des Vorfalls

Wie wir berichten, fanden Arbeiter am Sonntag im Rechen der Schleuse an der Gaustadter Hauptstraße die leblose Person. Die Wasserwacht barg den Mann daraufhin aus der Regnitz. Die Kripo Bamberg nahm umgehend die Ermittlungen zu den Hintergründen und zur Todesursache des Mannes aus dem Raum Gießen (Hessen) auf.

Keine Hinweise auf ein Fremdverschulden

Im Rahmen von rechtsmedizinischen Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 32-Jährige offenbar ertrunken ist. Nach derzeitigem Stand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstag.

Bamberg: Unfall oder Verbrechen – Wie kam der 32-Jährige zu Tode?

Die Wasserwacht barg am Sonntagnachmittag (20. November) einen toten Mann aus der Regnitz in Bamberg. Ein Mitarbeiter der Schleusenverwaltung entdeckte den leblosen Körper zuvor im Rechen der Schleusenanlage an der Gaustadter Hauptstraße.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Gegen 12:15 Uhr fand der Mitarbeiter bei Arbeiten an dem Wasserbauwerk die leblose Person und verständigte die Einsatzkräfte. Die Wasserwacht barg den Mann aus der Regnitz. Für ihn kam allerdings jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Bamberger Kripo konnte den Mann noch am gestrigen Tag identifizieren.

Toter stammt aus Gießen

Der 32-Jähriger Hesse aus dem Raum Gießen war am Samstagabend mit Bekannten in der Bamberger Innenstadt unterwegs und kurz vor Mitternacht verschwunden. Die Kripo Bamberg ermittelt derzeit zu den Hintergründen und zur Todesursache in diesem Fall.

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Forchheim: Toten aus dem Main-Donau-Kanal geborgen

UPDATE (14:52 Uhr):

Die Identität des Mannes, der aus dem Main-Donau-Kanal in Forchheim geborgen wurde, ist geklärt. Es handelt sich um einen 56-Jährigen aus Forchheim. Nach bisherigen Erkenntnissen kann ein Fremdverschulden am Tod des 56-Jährigen ausgeschlossen werden.

ERSTMELDUNG (9:45 Uhr):

Bei einer umfangreichen Such- und Rettungseinsatz in Forchheim wurde am Samstagabend (10. September) ein Mann leblos aus dem Main-Donau-Kanal in Forchheim geborgen.

Umfangreiche Suche der Rettungskräfte

Wie die Polizei berichtet, hörte kurz nach 22:00 Uhr ein Zeuge im Bereich der Adenauerbrücke in Forchheim ein Platschen und glaubte, eine Person im Wasser gesehen zu haben. Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht, DLRG und Polizei leiteten sofort eine Suche in diesem Bereich ein. Unterstützt wurden sie aus der Luft durch einen Polizeihubschrauber.

Reanimation bliebt erfolglos

Nach knapp einer Stunde fanden die Suchkräfte einige hundert Meter weiter stromabwärts eine leblose Person, die sie aus dem Wasser bargen. An Land begann man mit Reanimationsmaßnahmen. Diese blieben allerdings erfolglos.

Kripo Bamberg ermittelt

Bei dem Toten handelt sich um einen 50 bis 60 Jahre alten Mann, dessen Identität noch ungeklärt ist. Ebenso unklar ist, wie der Mann in den Kanal gelangte. Die Kripo Bamberg hat zu dem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

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Bayreuth: Mann bricht auf Gehweg zusammen und stirbt

Update (4. August / 11:33 Uhr):
Der am Dienstagabend (2. August) im Bayreuther Stadtteil Hammerstatt zusammengebrochene und später im Krankenhaus verstorbene Mann wurde identifiziert. Das gab die Polizei soeben bekannt. Am Mittwochabend meldeten Angehörige den 76-jährigen Bayreuther als vermisst.


Erstmeldung (3. August / 15:33 Uhr):
Wie die Polizei am Mittwochnachmittag vermeldet, brach ein Mann am Dienstagabend (2. August) im Bayreuther Stadtteil Hammerstatt auf offener Straße zusammen. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann im Krankenhaus. Die Identität des Toten konnte bislang nicht ermittelt werden.

Passanten leisten Erste Hilfe

Gegen 20:30 fiel der Unbekannte auf dem Gehweg in der Gluckstraße ohne erkennbare Vorzeichen zu Boden. Anwesende Passanten leisteten Erste Hilfe. Rettungsdienst und ein Notarzt kümmerten sich im weiteren Verlauf um den leblosen Mann. Alle Bemühungen waren aber vergebens. Er verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Kripo Bayreuth ermittelt

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Im Zuge der Recherchen stellte sich heraus, dass der Mann kurz zuvor das Regionalligaspiel zwischen Bayreuth und Garching im nahegelegenen Fußballstadion besucht hatte.

Beschreibung des Verstorbenen

  • Etwa 175 Zentimeter groß, korpulente Statur
  • Weißes, kurzes, lichtes Haar
  • Brillenträger
  • Trug ein blaues Poloshirt mit weißen, türkisen und orangenen Querstreifen, eine schwarze Cargoshort und blaue Turnschuhe der Marke „young“
  • Mitgeführter Schlüsselbund mit Fahrzeugschlüssel für die Marke Skoda

Kripo sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei Bayreuth bittet unter der Telefonnummer 0921/506-0 um Hinweise, die zur Klärung der Identität des Mannes führen. Zudem bitten die Ermittler die Ersthelfer um Kontaktaufnahme mit der Kripo.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Himmelkron: Unbekannter Toter gibt weiter Rätsel auf!

Die Identität des Unbekannten, der am 20. Juli bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) von einem Zug tödlich erfasst wurde, ist immer noch nicht geklärt. Durch die Veröffentlichung von Fotos der getragenen Kleidungsstücke erhoffen sich die Ermittler nun Hinweise aus der Bevölkerung.

Mann begang offenbar Selbstmord

Gegen 20:15 Uhr hatte ein Personenzug den Mann am 20. Juli auf der Bahnstrecke der Schiefen Ebene zwischen Neuenmarkt und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) erfasst. Der Unbekannte war offensichtlich in suizidaler Absicht auf die Bahngleise getreten und erlitt bei dem Zusammenprall mit dem Zug tödliche Verletzungen. Wir berichteten!

Hintergründe noch völlig offen

Trotz umfangreicher Ermittlungen der Kripo Bayreuth zu den Hintergründen, konnte bislang nicht geklärt werden, um wen es sich bei dem Getöteten handelt. Mit einer Veröffentlichung der Lichtbilder der zuletzt getragenen Kleidung des Mannes, bitten die Beamten nun um Unterstützung der Bevölkerung.

Beschreibung des Mannes

  • etwa 45 bis 50 Jahre alt
  • schlank
  • etwa 170 bis 180 Zentimeter groß
  • bekleidet war er mit einem grauen Blouson, einem weiß-rot gestreiften, langärmeligen Hemd, einer blauen Jeans mit schwarzem Ledergürtel, Stricksocken sowie braunen Halbschuhen.

Zeugen gesucht

Zeugen, die den Mann erkennen oder Hinweise zu seiner Person geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0921/506-0 bei der Kriminalpolizei Bayreuth zu melden.

Berichterstattung über Selbstmorde

In aller Regel berichten wir nicht über Suizide, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer Suizide erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbsttötungsabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter der Adresse www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 -111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen Ihnen aufzeigen können.

© News5 / Merzbach

Bad Staffelstein: Ein Toter bei Zimmerbrand

Bei einem Zimmerbrand am frühen Montagmorgen (22. Februar) starb in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) ein 75-jähriger Mann. Die Brandursache ist noch unklar. Es entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro.

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Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): Ursache des Wohnungsbrandes geklärt

Brandfahnder der Kripo Hof haben die Ursache des Wohnhausbrandes aufgeklärt, bei dem am vergangenen Mittwoch (13. Januar) im Marktredwitzer Stadtteil Dörflas ein 82-Jähriger ums Leben kam. Das Feuer brach offensichtlich im Keller des Anwesens aus. Wir berichteten.

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Pottenstein (Lkr. Bayreuth): 71-jähriger stirbt nach Sturz vom Balkon

Tödliche Verletzungen zog sich am Samstagabend (25. Juli) ein 71-jähriger Mann nach einem Sturz von einem Balkon zu. Beamte der örtlichen Polizei wollten ihn auf Grund eines bestehenden Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Bamberg wegen Betrugsdelikten festnehmen. Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln.

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© TVO / Symbolbild

Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): Ein Toter bei Wohnungsbrand!

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) kam am späten Freitagabend (20. März) ein Mann ums Leben. Eine weitere Bewohnerin des Hauses wurde von der Feuerwehr rechtzeitig mit der Drehleiter gerettet. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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