Tag Archiv: Toter

A9 / Hof-West: 42-Jähriger stirbt bei Unfall am Dienstagmorgen

Ein schwerer Unfall am Dienstagmorgen forderte auf der Autobahn A9 zwischen Münchberg Nord und Hof-West – in Fahrtrichtung Berlin – einen Toten. Gegen 4.30 Uhr war ein 42-Jähriger aus Sachsen aus bislang nicht geklärter Ursache mit seinem Wagen in das Heck eines auf der rechten Spur fahrenden Sattelzuges aus Polen geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde VW-Fahrer in seinem komplett demolierten Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden.  Der Mann erlag, trotz Bemühungen des Notarztes, noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 33-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Sachverständiger ermittelt Unfallhergang

Die Staatsanwaltschaftt zog zur Ermittlung des Unfallherganges einen Sachverständigen hinzu. An den beiden Fahrzeugen und an der Teerdecke der Autobahn A9 entstand ein Gesamtschaden in Höhe von geschätzten 40.000 Euro. In Richtung Norden bildete sich im morgendlichen Berufsverkehr ein Rückstau.

 


 

 

B289 / Mannsflur (Landkreis Kulmbach): 1 Toter & 5 Verletzte bei Unfall

Eine schreckliche Tragödie ereignete sich heute, am späten Mittwochnachmittag (gegen 17.15 Uhr), bei Mannsflur im Landkreis Kulmbach. Bei einem schweren Verkehrsunfall starb ein 75-jähriger Pkw-Lenker. Fünf weitere Personen wurden verletzt.

Senior missachtet offensichtlich Vorfahrt

Der 75-Jährige wollte mit seinem VW von Mannsflur in die Bundesstraße B289 Richtung Marktleugast (Landkreis Kulmbach) einbiegen. Hierbei übersah der Fahrzeugführer offensichtlich den aus Marktleugast (Landkreis Kulmbach) kommenden Wagen, der mit einer polnischen Familie besetzt war. Die 34-jährige Fahrerin konnte nicht mehr ausweichen und prallte frontal in die Seite des VW. Durch den Aufprall schleuderte der Seat der Familie um die eigene Achse und kam entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen.

75-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Für den 75-jährigen VW-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte vor Ort nur noch seinen Tod feststellen. Die 34-jährige Fahrerin, ihr 36-jähriger Ehemann auf dem Beifahrersitz und das 5-jährige Kind im Kindersitz auf der Rücksitzbank zogen sich leichte Verletzungen zu. Die ebenfalls im Fond sitzenden Großeltern des Kindes mussten hingegen mit schwereren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden . 

B289 komplett gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde ein Unfall-Sachverständiger eingeschaltet. Die verunfallten Pkw wurden sichergestellt. Der Sachschaden an den Autos beträgt 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die B289 zwischen Kupferberg und Marktleugast (Landkreis Kulmbach) komplett gesperrt.

A3/Schlüsselfeld: Motorradfahrer kommt ums Leben

Ein 22-jähriger Motorradfahrer ist am Morgen gegen 5: 30 Uhr auf der A3 bei Schlüsselfeld tödlich verunglückt. Aus unbekannter Ursache kam die Yamaha des jungen Mannes ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche durch den Notarzt konnte der 22jährige nicht mehr gerettet werden. Die Staatsanwaltschaft hat einen Sachverständigen zur Klärung des Unfallhergangs beauftragt.

 


 

 

Breitengüßbach: Keine konkreten Hinweise zum Tod des Ertrunkenen

Noch immer gibt es keine konkreten Hinweise, die am Samstag zum Tod eines 21-jährigen in Breitengüßbach bei Bamberg führten. Wie berichtet, war der junge Mann mit einer Gruppe von Freunden am Samstag gegen 19 Uhr im Rahmen einer Geburtstagsfeier im Baggersee schwimmen. Wie Augenzeugen schildern, ist der See mit dem Main durch Hochwasser verbunden. Plötzlich riefen mehrere Personen im Wasser um Hilfe, weitere Badegäste schwammen zu der Gruppe, unter anderem mit einem Schlauchboot. Sie suchten nach einem Schwimmer aus der Gruppe, der plötzlich unter Wasser gezogen worden sei und nicht mehr aufgetaucht war. Offenbar wurde der 21-jährige von einer Strömung erfasst. Nach etwa einer Stunde intensiver Suche durch Wasserwacht, Feuerwehr, Malteser, Polizei und Rettungstaucher wurde die Leiche des Vermissten im Uferbereich gefunden, zirka 150 Meter vor der Stelle entfernt, wo er in die Tiefe gezogen worden sei. Eine Obduktion soll jetzt Aufschlüsse zum Unfallhergang geben.

 


 

 

Naila: Bauarbeiter stirbt bei tragischem Unfall

Tödliche endete am Freitagvormittag ein tragischer Unfall auf einer Baustelle in der Kronacher Straße in naila im Landkreis Hof. Ein 49-jähriger Mann wurde bei Arbeiten von Erdreich verschüttet und konnte erst nach einiger Zeit geborgen werden. Aus noch ungeklärter Ursache geriet gegen 9.45 Uhr eine größere Menge Erde ins Rutschen und begrub den Arbeiter aus dem Landkreis Kronach unter sich. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Die Bergung des 49-Jährigen, die das Technische Hilfswerk unterstützte, gestaltete sich für die Einsatzkräfte schwierig. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Hof sowie ein Vertreter des Gewerbeaufsichtsamtes kamen vor Ort. Zusammen mit der Staatsanwalt Hof wird nun geprüft wie es zu dem Unfall kommen konnte.

 


 

 

Regnitzlosau: Ein Todesopfer bei Frontalzusammenstoß auf der B15

Am Mittwochmorgen kam es bei Rehau auf der Bundesstraße 15 zu einem verheerenden Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastzug. Dabei kam der Autofahrer ums Leben. Gegen 8.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung über einen schweren Verkehrsunfall auf der B 15 ein.

PKW prallt gegen LKW

Nach den bisherigen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei geriet ein 54-Jähriger aus dem Landkreis Wunsiedel kurz nach der Autobahnabfahrt Rehau-Süd in den Gegenverkehr und prallte mit seinem Opel frontal in einen entgegenkommenden Laster. Während der 59-jährige Lastwagenfahrer einen Schock erlitt, erlag der Opelfahrer noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Opel-Fahrer stirbt am Unfallort

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs schaltete die Staatsanwaltschaft Hof einen Sachverständigen ein. Bei dem Unfall waren neben einer Staatsanwältin aus Hof auch die Feuerwehren Regnitzlosau und Rehau mit diversen Ortsfeuerwehren, das Technische Hilfswerk Hof, der Rettungsdienst und die Polizei Rehau im Einsatz. Die Bundesstraße war in beiden Fahrtrichtungen bis etwa 12 Uhr gesperrt. Der Schaden an den beiden Unfallfahrzeugen beläuft sich auf zirka 12.000 Euro. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

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