Tag Archiv: Tötungsdelikt

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Baunach (Lkr. Bamberg): Streit auf dem Bau endete fast tödlich!

Die Kripo sowie die Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen einen 27-jährigen Rumänen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Mann fügte am Mittwoch (23. Oktober) einem 36-jährigen Landsmann mit einer Schaufel lebensgefährliche Kopfverletzungen zu.

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Bamberg: 17-Jähriger mit Flasche schwer verletzt

Mit schweren Schnittverletzungen an der Schulter musste am Mittwoch ein 17-jähriger Heimbewohner in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein gleichaltriger Mitbewohner hatte ihn nach einem Streit mit einer abgebrochenen Flasche die Verletzungen zugefügt. Um die Mittagszeit kam es zwischen den beiden Kontrahenten zu der folgenschweren Auseinandersetzung. Grund war nach ersten polizeilichen Erkenntnissen eine Provokation des später Verletzten. Der 17-jährige Täter nahm eine Glasflasche, zerschlug diese am Boden und drohte seinem Gegenüber mit dem spitzen Flaschenhals.

Obwohl eine Erzieherin sich zwischen den beiden Kontrahenten positionierte, konnte der Provozierte einen günstigen Moment nutzen und seinen Mitbewohner am Rücken verletzen. Zur ärztlichen Versorgung kam der Verletzte in ein Krankenhaus und musste operiert werden.  Die Kriminalpolizei Bamberg führt Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erließ der zuständige Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Bamberg am Freitag einen Unterbringungsbefehl gegen den 17-Jährigen. Er wird in einer entsprechenden Einrichtung der Jugendhilfe einstweilig untergebracht.

 


 

 

Tötungsdelikt in bad Staffelstein: Ermittlungen laufen

Das Familiendrama von Bad Staffelstein/Schönbrunn schockte gestern die Region, Bewohner des Ortes und Nachbarn zeigten sich bestürzt.

Wir berichteten.

 

Am Donnerstagmorgen fanden Polizeibeamte nach einem Notruf eine 34-jährige Frau tot in ihrer Garage im Ortsteil Schönbrunn.

Obduktion durchgeführt

Eine durchgeführte Obduktion ergab eine Vielzahl von Messerstichen an der Leiche. Der dringend tatverdächtige 38-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Das mutmaßliche Tatmesser wurde bei der aufwendigen Spurensicherung in der Garage aufgefunden und wird jetzt bei der Rechtsmedizin Erlangen und beim Landeskriminalamt München untersucht. Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge dürfte es sich beim Fundort des Messers auch um den Tatort der tödlichen Attacke am Morgen handeln.

Haftbefehl für den Lebensgefährden

Die Staatsanwaltschaft Coburg beantragte beim zuständigen Amtsgericht die Untersuchungshaft für den 38-jährigen Lebensgefährten der Getöteten. Diesem Antrag schloss sich der Ermittlungsrichter bei der Vorführung des Mannes am Freitagvormittag an und erließ Haftbefehl wegen Verdachts eines Tötungsdeliktes. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kripo Coburg zum möglichen Motiv dauern noch an. Der Beschuldigte schweigt bislang zu den Vorwürfen. Wir berichten mit neuen Erkenntnissen ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

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