Tag Archiv: Trockau

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Pegnitz: Kleintransporter kracht auf der A9 in die Leitplanke

Einen klassischen Unfallgrund zu dieser Jahreszeit bilanzierte am Dienstagabend (06. März) die Polizei auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Der Fahrer (21) eines Kleintransporters war auf der schneebedeckten Autobahn zu schnell unterwegs. Zwischen der Ausfahrt Trockau und der Rastanlage Fränkische Schweiz brach dadurch in einer langgezogenen Kurve das Heck seines Fahrzeuges aus.

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A9 / Trockau: Ein Verletzter & drei Totalschäden nach Glätteunfall

Ein Italiener verursachte auf der Talbrücke bei Trockau (Landkreis Bayreuth) am späten Donnerstagabend (15. Februar) einen schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurde er selbst verletzt und vier Fahrzeuge beschädigt. Grund war wohl die nicht angepasste Geschwindigkeit des 24-Jährigen.

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A9 / Trockau: BMW überschlägt sich bei überhöhter Geschwindigkeit

Wegen überhöhter Geschwindigkeit verschrottete ein 26-jähriger Westfale seinen 3er BMW am Montagmorgen (05. Februar) auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth). Bei dem Verkehrsunfall entstand ein hoher Sachschaden von rund 33.000 Euro.

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Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Zeugen gesucht!

Bereits am Dienstag (16. Januar) erschütterte ein tragischer Verkehrsunfall auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ganz Oberfranken. Nach einem Auffahrunfall mit einem Lkw stürzte der 33 Jahre alte Fahrer eines Mercedes die Talbrücke hinunter und verstarb. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. (Wir berichteten.) Um den ganz genauen Unfallhergang zu ermitteln, sucht die Verkehrspolizei Bayreuth nach wie vor Zeugen.

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Mercedes fährt auf Lkw auf

Um 16:10 Uhr kam es bei schneebedeckter Fahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Trockau in Richtung Norden zunächst zu einem Auffahrunfall. Ein 33-Jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Mercedes auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Der Mann stieg nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug aus und begab sich an den rechten Fahrbahnrand. Ein 18-Jähriger hielt danach mit seinem Citroen Berlingo hinter den Unfallfahrzeugen an.

33-Jähriger verstirbt noch an der Unfallstelle

Kurz darauf prallte ein 31 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Skoda in den stehenden Berlingo und schob diesen auf den Mercedes des 33-Jährigen. In diesem Zusammenhang stürzte der Mann die Talbrücke hinunter. Ein verständigter Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Der 18-Jährige Berlingofahrer aus Niedersachsen erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Er konnte bislang noch nicht zu dem Unfallhergang befragt werden. Der 31 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Bayreuth musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.

33-Jähriger auf Auto erfasst

Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass der 33-Jährige von einem der unfallbeteiligten Autos erfasst wurde und in der Folge über das Geländer der Talbrücke in die Tiefe stürzte. Die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth arbeiten bei der Aufklärung des genauen Unfallhergangs eng mit einem von der Staatsanwaltschaft Bayreuth beauftragten Sachverständigen zusammen. Für die Ermittlungen sind jedoch auch Beobachtungen von Personen wichtig, die unmittelbar nach dem Verkehrsunfall hinzugekommen, beziehungsweise vorbeigefahren sind. Hierbei ist insbesondere der Stand der Fahrzeuge sowie der Aufenthaltsort der Personen auf der Fahrbahn für die Beamten von Bedeutung. 

Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 in Verbindung zu setzen.

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Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Autofahrer stürzt von der Talbrücke!

UPDATE (19. Januar)

Bereits am Dienstag (16. Januar) erschütterte ein tragischer Verkehrsunfall auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ganz Oberfranken. Nach einem Auffahrunfall mit einem Lkw stürzte der 33 Jahre alte Fahrer eines Mercedes die Talbrücke hinunter und verstarb. Die Polizei teilte inzwischen mit, dass der Verstorbene von einem Auto erfasst wurde und deshalb 40 Meter in die Tiefe stürzte.  Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Darunter ein 18-Jähriger, der aufgrund seiner schweren Verletzungen noch nicht zu dem Unfall befragt werden konnte. Um den ganz genauen Unfallhergang zu ermitteln, sucht die Verkehrspolizei Bayreuth nach wie vor Zeugen.

UPDATE (17. Januar)

Mittlerweile liegen den Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth erste Ermittlungsergebnisse zu dem tragischen Verkehrsunfall auf der A9 am Dienstagnachmittag (16. Januar) auf der Talbrücke Trockau vor. Gegen 16:10 Uhr kam es bei schneebedeckter Fahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Trockau zunächst zu einem Auffahrunfall. Ein 33-jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Mercedes auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Der Mann stieg nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug aus und begab sich an den rechten Fahrbahnrand.

A9 / Trockau: Tragische Szenen bei tödlichem Unfall

18-Jähriger schwerst verletzt

Ein 18-Jähriger hielt danach mit seinem Citroen Berlingo hinter den Unfallfahrzeugen an. Kurz darauf prallte ein 31-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Skoda in den stehenden Berlingo und schob diesen auf den Mercedes des 33-Jährigen. In diesem Zusammenhang stürzte der Mann die Talbrücke hinunter. Ein verständigter Notarzt konnte nicht mehr helfen. Der 18-Jährige aus Niedersachsen erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Auch der 31-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.

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Trockau: Schrecklicher Unfall auf der A9

UPDATE (20:05 Uhr):

Bei einem schweren Unfall erlitt am Dienstagnachmittag (16. Januar) ein 33-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) tödliche Verletzungen. Der Mann stürzte von der Talbrücke in den Abgrund. Das teilte die Polizei soeben in einer Pressemeldung mit. Zwei weitere Autofahrer verletzten sich bei dem Horrorunfall schwer.

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Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn

Gegen 16:10 Uhr kam es auf der schneebedeckten Fahrbahn auf Höhe der Talbrücke Trockau in Richtung Berlin zu einem Auffahrunfall zwischen einem Mercedes-Fahrer und einem Sattelzug. Nachdem beide Fahrzeuge standen, konnten zwei weitere Autofahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen und stießen mit den Unfallfahrzeugen zusammen.

Mercedes-Fahrer stürzt von der Brücke

Dabei stürzte der Mercedes-Fahrer (33) aus bisher noch nicht näher bekannter Ursache metertief die Talbrücke hinunter. Trotz der Bemühungen des eingesetzten Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Die beiden anderen Autofahrer verletzten sich jeweils schwer. Sie kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Erste Ermittlungsergebnisse

Schaden von 70.000 Euro

An den vier Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 70.000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs, insbesondere der Frage, unter welchen Umständen der 33-Jährige die Brücke hinunter stürzte, zog die Staatsanwaltschaft Bayreuth einen Unfallsachverständigen hinzu.

Acht Kilometer Stau

Die Autobahn musste in Richtung Norden zunächst für eineinhalb Stunden komplett gesperrt werden. Danach leiteten die Beamten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. In der Folge entstand ein bis zu acht Kilometer langer Stau. Bis in den Abend hinein kam es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehren Trockau und Pegnitz sowie das Technische Hilfswerk waren zu Bergung der Verletzten und zur Verkehrsabsicherung im Einsatz.

 

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ERSTMELDUNG (16:33 Uhr)

Auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Berlin ereignete sich am heutigen Dienstagnachmittag (16. Januar) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Angaben der Polizei sind mehrere Personen verletzt. Die Autobahn ist in dem Bereich momentan gesperrt. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die heranfahrenden Einsatzkräfte offen. Die Unfallursache ist bislang noch unklar.

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Zu schnell auf der Gefällstrecke: Unfall auf der A9 bei Trockau

UPDATE (Donnerstag, 13:04 Uhr):

Gespann zu schnell auf der Autobahn unterwegs

Am Mittwochnachmittag (10. Januar) befuhr ein 62-Jähriger mit seinem Gespann die Autobahn A9 in Richtung Berlin. Er hatte sich zuvor in Mittelfranken einen gebrauchten BMW gekauft und diesen auf seinen Kleintransportanhänger geladen. Da er aber auf einem Gefällstück zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd im Kurvenbereich zu schnell fuhr, geriet das Gespann so stark ins Schlingern, dass sich der Anhänger überschlug.

Schaden von 10.000 Euro

Dabei entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro. Da das Gespann quer über alle Fahrspuren stand, konnte der Verkehr etwa eine Stunde nur über den Standstreifen geleitet werden. Es kam zu einem Stau von fünf Kilometern Länge. Der unverletzt gebliebenen Pole wurde von der Polizei wegen seiner nicht angepassten Geschwindigkeit angezeigt.

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 14:00 Uhr):

Auf der Autobahn A9 in Oberfranken kam es am Mittwochmittag (10. Januar) zu einem erneuten Unfall. Betroffen ist aktuell der Streckenabschnitt zwischen Trockau und Bayreuth-Süd in Fahrtrichtung Berlin. Nach einem ersten Bericht des TVO-Teams vor Ort kam ein Autotransporter ins Schleudern. Der Anhänger kippte daraufhin um. Alle drei Fahrstreifen in Richtung Norden sind derzeit blockiert. Die Polizei leitet den Verkehr über den Standstreifen um die Unfallstelle herum. Über mögliche Verletzte und die genaue Unfallursache ist noch nichts bekannt.

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Trockau: Autotransporter fängt auf der A9 Feuer

Mit einer Rauchvergiftung kam am Donnerstagmorgen (14. Dezember) der 43-jährige Fahrer eines Autotransporters nach einem Fahrzeugbrand in das Krankenhaus. Mit seinem Autotransporter und einem Anhänger war der Mann auf der Autobahn A9 in Richtung München unterwegs.

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A9 / Pegnitz: Kleintransporter brennt auf der Rastanlage

Am Mittwochmorgen (8. November) brannte auf der Rastanlage Fränkische Schweiz der Autobahn A9 ein Kleintransporter. Hierbei entstand ein Schaden von 15.000 Euro. Das bei dem Feuer nicht mehr passierte, ist den Insassen zu verdanken, die das brennende Fahrzeug von den Zapfsäulen wegschoben!
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Porsche-Unfall bei Creußen: 120.000 Schaden auf der A9

Ein 55-jähriger Mann aus Baden-Württemberg fuhr am Dienstagnachmittag (10. Oktober) mit seinem Porsche auf der Autobahn A9 in Richtung Nürnberg. Auf Höhe von Creußen (Landkreis Bayreuth) kam der Sportwagenfahrer in einer langgezogenen Linkskurve aufgrund seiner zu hohen Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn von dem mittleren auf die rechte Fahrstreifen.

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Pegnitz: Doppelter Crash am frühen Montagmorgen auf der A9

Am frühen Montagmorgen (9. Oktober) kam es zwischen der Rastanlage Fränkische Schweiz und Trockau (Landkreis Bayreuth) auf der Aut0bahn A9 zu zwei Unfällen mit sieben beteiligten Fahrzeugen, fünf Verletzten und mit einem Gesamtschaden von rund 62.000 Euro. Ersthelfer Stefan R. berichtet von teils dramatischen Szenen (siehe Video).

Aktuell-Videos vom Montag (09. Oktober 2017)
Unfall auf der A9 bei Pegnitz: Ersthelfer berichtet von dramatischen Szenen
Trümmerfeld auf der A9 bei Pegnitz: Unfall löste Kettenreaktion aus
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51-Jähriger löst Kettenreaktion aus

In Richtung Berlin fahrend kam gegen 2:00 Uhr ein Peugeot-Fahrer (51) aus Mittelfranken aus bislang noch ungeklärter Ursache mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend kam er entgegengesetzt der Fahrtrichtung ohne Beleuchtung auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Ein nachfolgender VW-Fahrer (52) aus Schwaben prallte in den Peugeot. Alle Fahrer kamen mit leichten Verletzungen vorsorglich durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Die 53-jährige Beifahrerin im VW kam mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Klinikum. 

Trümmerfeld auf der Gegenspur

Ein Opel-Fahrer (33) aus Oberfranken, der in Richtung Süden fuhr, wurde durch einen Metallpfosten der Mittelschutzplanke getroffen. Der Pfosten schlug in der Windschutzscheibe ein.  Zwei weitere Autos, die ebenso in Richtung München unterwegs waren, fuhren über Trümmerteile und beschädigten sich die Unterböden der Autos.

25-Jähriger fährt in das Auto eines Ersthelfers

Ein 44-jähriger aus Brandenburg hielt mit seinem Skoda kurz nach der Unfallstelle als Ersthelfer auf dem Standstreifen an. Nachfolgend konnte ein weiterer Skoda-Fahrer (25) aus Schwaben gerade noch der Unfallstelle ausweichen, prallte allerdings in das Heck des Ersthelfers. Der Unfallverursacher erlitt dabei leichte Verletzungen.

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Die Autobahnmeisterei Trockau, das THW Bayreuth und Pegnitz sowie die Feuerwehren aus Pegnitz und Trockau waren vor Ort. Es kam in Richtung Süden zu einer kurzen Vollsperrung. In Richtung Berlin konnte erst nach etwa einer Stunde ein Fahrstreifen wieder freigegeben werden.   

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A9 / Pegnitz: BMW prallt bei Nässe gegen Lkw

Einen Schutzengel hatte ein 20-jähriger Bayreuther bei seinem Unfall auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Vermutlich war der junge Fahrer zu schnell bei Nässe unterwegs und krachte gegen einen voraus fahrenden Lkw.

Junger Fahrer unterschätzt nasse Fahrbahn

Auf regennasser Fahrbahn war der 20-Jährige in der Nacht zum Donnerstag in Richtung München unterwegs. Zwischen den Ausfahrten Trockau und Pegnitz, in der sogenannten „Berliner Kurve“, geriet sein BMW aufgrund der nichtangepassten Geschwindigkeit ins Schleudern. Der BMW krachte in der Folge in einen Lkw. Das Auto wurde hierbei stark beschädigt. Der 20-Jährige war kurz bewusstlos, erlitt aber keine äußerlichen Verletzungen. Wahrscheinlich verhinderte der Unterfahrschutz des Sattelzuges, dass der BMW-Fahrer nicht schlimmer verletzt wurde. Sanitäter brachten ihn nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von 40.000 Euro.

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A9 / Trockau: Porsche wegen Tempomat gecrasht

Dass der Tempomat seines Porsche nicht auf die regennasse Fahrbahn, reagiert musste ein 33-jähriger Hamburger auf der Autobahn A9 am Dienstagnachmittag (12. September) schmerzlich lernen. Bei seiner Fahrt auf der Autobahn A9 in Richtung Berlin kam der Hamburger kurz vor der Ausfahrt Trockau (Landkreis Bayreuth) in einen starken Regenschauer.

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A9 / Pegnitz: Kastenwagen kracht in Warnleitanhänger

UPDATE (15:59 Uhr)

Unachtsam und mit leicht überhöhter Geschwindigkeit zerstörte am Montagmittag (04. September) ein 38-jähriger Fürther mit seinem Kastenwagengespann einen Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei auf der A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Der Verkehrsunfall zog auch noch einen Folgeunfall am Stauende nach sich. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf rund 76.000 Euro.

38-Jähriger übersieht Warnleitanhänger

Zur Absicherung einer Tagesbaustelle war nach mehreren Vorankündigungen zwischen der Rastanlage Fränkische Schweiz und der Ausfahrt Trockau in Richtung Berlin ein Fahrstreifen gesperrt. Der Fürther fuhr mit seinem Kastenwagen und einem angehängten Zwei-Tonnen-Anhänger ungebremst in den Warnleitanhänger, der den Fahrstreifen blockierte.

Fahrer & Sohn glücklicherweise unverletzt

Der Sicherungshänger wurde total zerstört. Vom Gespann des Fürthers riss die Deichsel des Anhängers ab. Dieser kam quer, der Kastenwagen mit zerstörter Vorderachse etwa 50 Meter danach, mitten auf der Autobahn, zum Stehen. Der Fahrer und sein 15-Jahre alter Sohn auf dem Beifahrersitz blieben unverletzt. Es entstand ein Schaden von 65.000 Euro. Ein nachfolgendes Fahrzeug wurde durch umherfliegende Trümmer beschädigt und hatte einen Schaden von rund 1.000 Euro.

Unklarer Unfallhergang am Stauende

Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten bildete sich ein Stau von bis zu fünf Kilometern. Am Stauende streiften sich in Höhe der Rastanlage ein polnischer Sattelzug und ein blauer VW aus dem Raum Lichtenfels. Beide Fahrer beschuldigen sich gegenseitig den Unfall verursacht zu haben. Der Schaden hier beträgt 10.000 Euro.

Zeugen werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, 0921/506-2330, zu melden. 

 

ERSTMELDUNG (12:20 Uhr)

Am Montagmittag (04. September) ereignete sich auf der A9 zwischen der Ausfahrt Pegnitz und Trockau, in Fahrtrichtung Berlin, ein Verkehrsunfall im Baustellenbereich. Laut ersten Angaben der Polizei fuhr ein Kastenwagen auf ein Absicherungsfahrzeug auf. Die Fahrbahn derb A9 ist in dem Bereich momentan blockiert, es bildet sich bereits ein Rückstau. Rettungskräfte sind vor Ort. Die Unfallursache oder Informationen über verletzte Personen sind bislang nicht bekannt.

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A9 / Pegnitz: Golf kracht ungebremst in Warnleitanhänger

Ein 28 Jahre alter VW-Fahrer krachte am Donnerstag (22. Juni) auf der A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) nahezu ungebremst in einen Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Trockau. Der Fahrer hatte Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt, jedoch entstand ein hoher Sachschaden.

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