Tag Archiv: Tschechien

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Corona-Pandemie: Grenzkontrollen zu Tschechien enden

Die aufgrund der Corona-Pandemie eingeführten stationären Grenzkontrollen zu Tschechien laufen mit dem Ende des heutigen Mittwochs (14. April) aus. Dies bestätigte das Bundesinnenministerium in Berlin. Die Kontrollen wurden vor rund zwei Monaten eingeführt. Nach dem Wegfall der Kontrollen wird es aber eine intensivere Schleierfahndung der Bundespolizei an der Grenze zum Nachbarland geben – diese somit auch in den Landkreisen Hof und Wunsiedel.

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Keine Lockerungen in Sicht: Grenzkontrollen zu Tschechien verlängert

Die Grenzkontrollen zum Nachbarland Tschechien werden um zwei Wochen verlängert. Das gab am Dienstag (30. März) der Bundesinnenminister Horst Seehofer in Berlin bekannt. Von dieser Regelung betroffen sind Reisende und Pendler. Weiterlesen

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B303 / Schirnding: Schockierter Chef übernimmt saftige Strafe für Mitarbeiter

Da er auf seinen polizeilich gesuchten Fahrer (54) und auch die Auslieferung seiner wertvollen Fracht nicht verzichten wollte, beglich der Chef einer tschechischen Spedition am Dienstag (16. März) die Geldstrafen für zwei Haftbefehle seines Mitarbeiters. Dieser wurde zuvor auf der B303 in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) einer Verkehrskontrolle unterzogen. Weiterlesen

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Illegaler Welpentransport in Selb: Hunde in kleiner Tierbox eingesperrt

Erneut deckte die Grenzpolizei in Selb (Landkreis Wunsiedel), am Grenzübergang zu Tschechien, einen illegalen Welpentransport auf. Vier Zwergspitzwelpen waren auf engstem Raum in einer Box eingesperrt. Wie die Polizei feststelle, verfügten die Hunde nicht über alle erforderlichen Impfungen. Sie wurden in einem Tierheim untergebracht.

Bestimmungen für den Import von Hunden nach Deutschland nicht eingehalten

Die Beamten kontrollierten am vergangenen Sonntagnachmittag (14. März) einen Kleintransporter aus Osteuropa, der aus dem Nachbarland Tschechien eingereist war. Der Fahrer ein 22 Jahre junger Mann. Während der Kontrolle entdeckte die Polizei hinter dem Fahrersitz eine kleine Tiertransportbox, worin vier Zwergspitzwelpen auf engstem Raum eingesperrt waren. Beim Blick auf die Impfpässe stellten die Beamten fest, dass die Bestimmungen zur Einfuhr von Hunden nach Deutschland nicht beachtet wurden. Zudem ergaben sich Zweifel an den Angaben, weshalb die Polizei den Amtsveterinär verständigte. Dieser stellte fest, dass die Welpen drei Monate alt und gechippt waren, jedoch für den Import nicht alle erforderlichen Impfungen erhalten hatten. Die Quarantänevorschriften wurden ebenso nicht eingehalten. Auf Anordnung des Veterinärs kamen die Hunde in Quarantäne und in die Obhut eines Tierheimes.

22-Jähriger kann weder negativen Coronatest noch eine Einreiseanmeldung vorweisen

Zudem konnte der 22-Jährige weder einen negativen Coronatest noch die erforderliche Einreiseanmeldung vorweisen. Er bekam eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tiergesundheits- sowie schutzgesetz und durfte wieder zurück nach Tschechien reisen.

Weiterführende Informationen zum illegalen Hundetransport:

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Hof / Wunsiedel: Landräte veröffentlichen Konzept für mehr Perspektive in der Corona-Krise

Die Landkreise an der ostbayerischen Grenze zur tschechischen Republik haben derzeit im bayerischen und deutschen Vergleich zum Teil hohe bis sehr hohe Coronafallzahlen und 7- Tage-Inzidenzen. Eine Vielzahl der Coronafälle steht im Zusammenhang mit der Nachbarschaft zur Tschechischen Republik, die vor kurzem als Virusvariantengebiet eingestuft worden ist. Wir berichteten. Der Wunsch nach mehr Perspektive wird in den bayerischen Landkreisen entlang der tschechischen Grenze größer, da deutschland- und bayernweit inzwischen über Öffnungen sowohl im Wirtschafts- als auch im Privatbereich diskutiert wird. Wie das Landratsamt Wunsiedel am Sonntag (21. Februar) in einem gemeinsamen offiziellen Schreiben nun bekannt gab, fordern Landräte der betroffenen Grenzlandkreise folgende fünf Punkte, bei der Eindämmung des Virus, zur Umsetzung. Dieser Fünf-Punkte-Plan wurde heute an die Kanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Markus Söder, Bundesgesundheitsministerin Jens Spahn, den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Bundesinnenminister Horst Seehofer, den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann sowie die Fraktionsvorsitzenden der regierenden Parteien verschickt.

Die Testkapazitäten in den Grenzregionen werden wesentlich ausgebaut

Für den Ausbau der Testkapazitäten werden in jedem Landkreis zusätzliche Schnellteststationen betrieben. Dabei unterstützen Bund und Land mit Personal und Material. Darüber hinaus werden allen Unternehmen Schnelltests zur Verfügung gestellt und Mitarbeiter im Umgang mit diesen geschult. Die Zahl der wöchentlich zur Verfügung gestellten Tests orientiert sich an der Zahl der Mitarbeiter. Die Landkreise begleiten die Teststrategie mit einem Monitoring, um Erkenntnisse anderen Regionen zur Verfügung stellen zu können. Ziel ist es, das Risiko einer Ansteckung des Virus an Orten, an denen Menschen unweigerlich aufeinander treffen, erheblich zu minimieren, Infizierte zu identifizieren und die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Tschechische Grenzpendler können unabhängig von der Systemrelevanz ihre Arbeit aufnehmen

Die tschechischen Grenzpendler dürfen unabhängig von der Einstufung "Systemrelevanz" ihre Arbeit aufnehmen. Voraussetzung ist das Vorliegen eines negativen Coronatests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Nach Möglichkeit sollte täglich ein Coronatest durchgeführt werden. Umfassende Grenzkontrollen aller Einreisenden sind beizubehalten. Grenzpendler müssen sich nach ihrer Einreise auf direktem Weg zu ihrer Arbeitsstätte begeben und diese nach Ende der Berufstätigkeit auf direktem Wege wieder verlassen. Eine gemeinsame grenzüberschreitende Strategie sollte erarbeitet werden. Ziel ist es, die Wirtschaftskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen entlang der tschechischen Grenze unter besonderer Berücksichtigung des Infektionsgeschehens in den tschechischen Nachbarregionen aufrecht zu erhalten.

Für den Einzelhandel und die Gastronomie wird eine inzidenzunabhängige Öffnungsstrategie umgesetzt

Für den Einzelhandel und die Gastronomie wird eine inzidenzunabhängige Öffnungsstrategie umgesetzt. Im Gegenzug zur Öffnung werden erhöhte Anforderungen an das Hygienekonzept vor Ort gestellt. Dies umfasst insbesondere eine betriebliche Teststrategie des Personals und - abhängig von Inzidenzwerten - ein regionales Testangebot und Testkonzept der Kunden unter Einbeziehung der Schnellteststationen. Es erfolgt eine Begleitung und Überwachung der Hygienekonzepte. Ziel ist es, dem Einzelhandel, ebenso wie der Bevölkerung, eine deutschlandweit einheitliche Perspektive zu bieten, unabhängig von geografischer Lage und daraus resultierenden Inzidenzwerten. Damit werden Einkaufsströme in andere Regionen vermieden. Durch die Einbindung der Gastronomie werden Zusammenkünfte aus dem privaten in den öffentlichen Bereich verlagert und Zusammenhänge besser ermittelbar.

Immunisierungskonzept wird erarbeitet

Ein Immunisierungskonzept wird erarbeitet. Dieses sieht zum einen den Ausbau der Impfkapazitäten vor Ort vor. Zum anderen soll angeboten werden - soweit in anderen Regionen Impfstoff nicht in ausreichender Geschwindigkeit verimpft werden kann und gelagert werden müsste - diese in den bayerischen Grenzregionen zu impfen. Ziel ist es, die Bevölkerung vor Ort zu schützen, die Inzidenzwerte zu senken und damit gleichsam einen Schutzgürtel für benachbarte Regionen zu schaffen, um so die Ausbreitung des Virus und von Virusvarianten einzudämmen.

Öffnungskonzept für Schulen und Kindertageseinrichtungen wird erarbeitet

Unter anderem wir ein Öffnungskonzept für Schulen und Kindertageseinrichtungen erarbeitet. Ziel sei es, Kindern und Jugendlichen möglichst zügig Präsenzunterricht beziehungsweise Kindertagesbetreuung anzubieten. Dazu wird bei höheren Inzidenzen ein besonderes Hygiene- und Testkonzept umgesetzt, das modellhaft begleitet und dynamisch angepasst wird. Ziel ist eine bestmögliche Planbarkeit und Verlässlichkeit für die Schulfamilie, weshalb Vorlaufzeiten zu berücksichtigen sind. Lehrkräfte und Erzieher werden prioritär geimpft.

Beteiligt sind an diesem Konzept nebem Hofer Landrat Oliver Bär und Wunsiedler Landrat Peter Berek auch die Landrätinnen und Landräte folgender Landkreise: Tirschenreuth, Neustadt a.d. Waldnaab, Schwandorf, Cham, Regen und Freyung-Grafenau.

Weiterführende Informationen:
Oberfranken: Landräte und Oberbürgermeister fordern Perspektive von Bundesregierung
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Bayern / Tschechien: Grenzkontrollen bei Schirnding & Selb seit Mitternacht!

Seit 00:00 Uhr am Sonntag (14. Februar) gelten an der deutsch-tschechischen sowie auch an der deutsch-österreichischen Grenze verschärfte Einreiseregeln nach Deutschland. Diese betreffen den kommerziellen und individuellen Reiseverkehr. Zudem gelten an diesen Grenzen auch Beförderungsverbote.

Tirol und Tschechien gelten als Virusvarianten-Gebiete

Hintergrund ist die Einstufung von Tschechien und dem Bundesland Tirol in Österreich als Virusvarianten-Gebiete. Wie Aufnahmen vom Grenzübergang Schirnding an der Bundesstraße B303 und bei Selb (Landkreis Wunsiedel) zeigen, starteten Beamte der Bundespolizei und der Bayerischen Grenzpolizei pünktlich um Mitternacht mit den Kontrollen, um die Einhaltung der strengen Corona-Einreiseregeln zu überwachen. Im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz) unterstützte zudem das Technische Hilfswerk mit dem Aufbau von Lichtmasten und beheizten Zelten. Einreisen nach Deutschland aus Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol (mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz, der Gemeinde Jungholz sowie des Rißtals im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee) sind nur noch in wenigen Ausnahmefällen möglich.

Aktuelle Regelung des Innenministeriums

Laut Innenministerium dürfen aus den betreffenden Regionen nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Ausnahmen gelten unter anderem für Lkw-Fahrer.

 

Bilder vom Grenzübergang Schirnding
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Corona-Pandemie: Hofer Land erreicht bundesweit höchsten Inzidenzwert!

Trauriger Negativ-Rekordwert aus Oberfranken: Der Landkreis Hof erreicht mit einer 7-Tage-Inzidenz von 378,7 (Stand: 04. Februar, 0 Uhr) deutschlandweit den höchsten Wert. Auf Platz 3 folgt bundesweit die Stadt mit 277,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Das zuständige Landratsamt nennt als Erklärung für den Anstieg der Corona-Fälle insbesondere die Nähe zur Nachbarregion Tschechien, die als Hochinzidenzgebiet gilt.

Anstieg der Neuinfektionen hängen mit der Nachbarregion Tschechien zusammen

Die Nachbarregion Tschechien gilt mit einem heutigen Inzidenzwert von 443,6 als Hochinzidenzgebiet. Während sich die Zahlen der Corona-Infizierten zuletzt in Deutschland nach unten bewegt haben, kamen im Hofer Land, ebenso wie in anderen grenznahen Regionen, wie zum Beispiel in den Landkreisen Wunsiedel (Platz 5) und Tirschenreuth (Platz 2) stetig zu neuen Fällen, so das Landratsamt.

„Die Zusammenhänge zu unserer Nachbarregion Tschechien sind klar erkennbar. Die hohen Inzidenzwerte, beispielsweise in Eger mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 1000, haben sich insbesondere auch auf den Eintrag nach Deutschland bemerkbar gemacht“

(Oliver Bär, Hofer Landrat)

In 36 Betrieben in Stadt und Landkreis Hof sind Pendler positiv getestet worden

Die Zahl der Fälle, die Veränderungen aufweisen ist gestiegen. Nach Angaben des Landratsamtes geben rund 30 Prozent der Neuinfektionen aus der vergangenen Woche Anhaltspunkte, dass es sich hierbei um eine Virus-Variante handeln könnte. Dies wird derzeit weiter untersucht. Diese Fälle lassen sich insbesondere auch in Unternehmen verorten, in denen tschechische Pendler beschäftigt sind. In 36 Betrieben in Stadt und Landkreis Hof wurden in den vergangenen Tagen Mitarbeiter aus Tschechien positiv getestet. In 21 Betrieben gibt es aktuell drei Corona-Fälle oder mehr.

Folgende Maßnahmen sind ergriffen worden, um die Pandemie einzudämmen:

  • Allen Unternehmen im Hofer Land wurden kostenlose Schnelltests sowie entsprechende Schulungen angeboten, damit in den Betrieben so viel wie möglich getestet werden kann. Dieses Angebot wird derzeit von 200 Betrieben in Anspruch genommen.
  • Das Testangebot an der Zentralen Teststation von Stadt und Landkreis Hof an der Freiheitshalle wurde ausgedehnt. Zusätzlich zu den täglichen Öffnungszeiten werden auch PCR-Tests am Wochenende angeboten.
  • Seit dem heutigen Donnerstag (04. Februar) werden in vier weiteren Stationen im Hofer Land zusätzliche Schnelltest-Stationen für alle Bürgerinnen und Bürger angeboten. Wir berichteten.
  • An den Teststationen werden FFP2-Masken ausgegeben, für Betreuungseinrichtungen werden Masken zur Verfügung gestellt und in den Gemeinden für pflegende Angehörige.
  • Zur Einreise von Pendler ist das Vorweisen eines negativen Corona-Tests Pflicht. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss alle zwei Tage durchgeführt werden. Wir berichteten.

Die aktuellen Zahlen für Stadt und Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 720 (+163)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 5.310 (+176)
  • Genesene Personen: 4.426 (+12)
  • Todesfälle: 164 (+1)
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 378,7
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 277,1

(Stand: 04. Februar 2021)

Interview mit dem Hofer Landrat Oliver Bär
Corona-Pandemie: Landkreis Hof hat höchsten Inzidenzwert Deutschlands!
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Himmelkron: Großfahndung der Polizei nach europaweit agierenden Dieb!

Ende August 2020 suchten Diebe einen Autohändler in der Bahnhofstraße in Himmelkron (Landkreis Kulmbach) heim. Nun gelang es der Polizei Stadtsteinach einen der Täter zu identifizieren. Hierbei handelt es sich um einen 31 Jahre alter Mann aus Tschechien, der den Ermittlern seit über zehn Jahren bereits als Dieb bekannt ist. Da der Aufenthalt des Gesuchten nicht bekannt ist, wird derzeit europaweit nach dem Täter gefahndet. Weiterlesen
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Bamberg: Vier Festnahmen nach Drogen- und Waffenschmuggel

Nach weitreichenden Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befinden sich bereits seit Mitte Dezember 2020 vier Personen in Untersuchungshaft. Wie die Polizei am heutigen Donnerstag (28. Januar) mitteilte, stehen die Verhafteten im Verdacht, Drogen und Waffen nach Deutschland geschmuggelt und damit gehandelt zu haben.

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Hochinzidenzgebiet Tschechien: Verschärfte Corona-Auflagen für Pendler

Der Bund erklärte am Freitag (22. Januar) die Tschechische Republik zum Hochinzidenzgebiet. Hier erfahren Sie mehr. Für Grenzpendler und -gänger bedeutet dies, dass sie ab dem morgigen Montag einen negativen Coronatest vorweisen müssen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Ansturm auf Teststation in Schirnding

Durch die Einstufung des Nachbarlandes zum Hochinzidenzgebiet, müssen Grenzpendler alle zwei Tage einen Coronatest durchführen. Bisher galt die Regelung für einmal pro Woche. So ließen sich am heutigen Sonntag mehr als 1200 Grenzpendler an der Teststation Schirnding im Landkreis Wunsiedel testen, so das zuständige Landratsamt. Für die Vermeidung von Wartezeiten, besteht für Pendler die Möglichkeit, auf der Seite des Landratsamtes Wunsiedel sich vorher für einen Test anzumelden. Dabei dürfen sich Grenzpendler für die Durchführung eines PCR-Tests oder Schnelltest entscheiden. Mehr Informationen dazu erfahren Sie hier. Den Testwilligen werden morgen am Montag, wie schon in den letzten Tagen umfangreiche Mengen an Schnelltests zur Verfügung stehen, um die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten. "Dennoch wird aufgrund des großen Andrangs auch morgen Geduld gefragt sein", so Landrat Peter Berek.

 

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Schleusung im großen Stil: Bundespolizei stoppt 23 Migranten in drei Fahrzeugen an der A93!

Drei Schleuser aus Moldau mit 23 Migranten stoppten Fahnder der Bundespolizei Selb am Freitagvormittag (15. Januar) im Bereich Selb (Landkreis Wunsiedel) und Rehau (Landkreis Hof) an der Autobahn A93. Weiterlesen
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Über 32 Kilogramm Pyrotechnik in Selb entdeckt: 61-Jähriger wollte es ordentlich krachen lassen

Die Bundespolizei Selb staunte nicht schlecht, als sie am Dienstag (29. Dezember) einen 61 Jahre alten Mann aus Thüringen, der sich auf dem Rückweg von einer Einkaufstour aus Tschechien befand, kontrollierten. Beim Öffnen des Kofferraumes entdeckte die Polizei 32,6 Kilogramm verbotene Pyrotechnik. Der Mann muss sich nun strafrechtlich verantworten. Weiterlesen
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Selb: Bundespolizei überführt Zigarettenschmuggler

Not macht erfinderisch. Das mussten auch die Bundespolizei Selb vor kurzem feststellen, als es direkt vor ihren Augen am Grenzübergang Selb-Asch zu einem illegalen Zigarettenhandel kam, so die Polizei am Donnerstag (26. November). Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Neue Rekordwerte – Tschechien mit einem Fast-Lockdown!

Die tschechische Regierung verhängt in der Corona-Pandemie drastische Maßnahmen, die fast mit einem zweiten Lockdown gleichzusetzen sind. Grund ist der sprunghafte Anstieg der Neuinfektionen. Tschechien hat eine der höchsten Infektionsraten je 100.000 Einwohner in Europa. Bevor am heutigen Donnerstag (22. Oktober) die harten Maßnahmen greifen, machten sich am Grenzübergang bei Schirnding (WUN) einige Deutsche noch einmal auf, auf tschechischer Seite einzukaufen.

Rekord-Wert bei den Neuinfektionen in Tschechien

In Deutschland sind die Covid-19-Neuinfektionen binnen eines Tages um 11.287 Fälle gestiegen. Dies teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mit. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie 392.049 Fälle registriert wurden. Fünfstellige Zahlen bei den Neuinfektionen lieferte der Nachbar Tschechien schon am Dienstag. Mit 11.984 Neu-Infektionen bilanzierte das Land einen neuen Rekordwert. Ein Grund jetzt, dass die Regierung handelt.

Fast alle Geschäfte müssen schließen

Von heute Morgen an müssen in Tschechien fast alle Geschäfte schließen. Ausgenommen von dem Fast-Lockdown sind Lebensmittelhändler, Apotheken und Drogerien. Weiterhin wurden Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung angeordnet, ähnlich wie im Frühjahr bereits. Die Menschen soll die Zahl ihrer Kontakte auf ein Minimum begrenzen. Der Weg unter anderem zum Arzt oder zur Arbeit ist noch erlaubt. Ebenso Spaziergänge in der freien Natur.

Maskenpflicht im Freien

Dies allerdings verbunden mit einer weitreichenden Maskenpflicht im Freien. So ist ein Mund-Nasen-Schutz die Pflicht, wenn man sich innerhalb von Städten und Dörfern aufhält, die bebaut sind. Eine derartige Pflicht galt in Tschechien bereits über drei Monate im Frühjahr.

Letzte Chance für einen Einkauf?

Viele Deutsche, die in der Grenzregion leben, nach Tschechien gern mal schnell zum Einkaufen oder zum Tanken fahren, sind von den strikten Maßnahmen ebenso betroffen. So konnte man am Mittwoch (21. Oktober) am Grenzübergang bei Schirnding beobachten, dass einige Deutsche noch einmal über die Grenze ins Nachbarland fuhren, bevor jetzt die strengen Maßnahmen greifen. Kurz vor der Anschlussstelle Marktredwitz auf der B303 gab es laut News5 eine Kontrollstelle der Bereitschaftspolizei. Hier wurden Fahrzeuge kontrolliert. Den Angaben nach handelte es sich aber nicht um eine Grenzkontrolle, wie man sie auf dem Frühjahr kannte.

 

Der Aktuell-Flash zum "Fast-Lockdown in Tschechien" vom 22. Oktober 2020
Tschechien: Lockdown-ähnliche Zustände

B303 / Schirnding: Paar schmuggelt 40 verbotene Feuerwerkskörper über die Grenze

Bei einer Verkehrskontrolle am Sonntag (12. Juli) auf der B303 bei Schirnding im Landkreis Wunsiedel entdeckte die Polizei im Auto eines 33-Jährigen aus Hessen 40 verbotene Feuerwerkskörper. Die Feuerwerkskörper wurden zuvor in Tschechien gekauft. Eine plausible Erklärung für den Kauf gab es keine.  Weiterlesen
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