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Nach Schülerinnen-Belästigung in Rehau: Polizei ermittelt zwei junge Männer

Die jungen Männer, die am Dienstag (19. Februar) gegen 16:30 Uhr junge Mädchen in der Nähe des Schulzentrums in Rehau (Landkreis Hof) aus einem Auto heraus angesprochen haben sollen, konnten nun durch die Rehauer Polizei ermittelt werden.

Die Verdächtigen sind 15 und 18 Jahre alt

Die beiden jungen Männer sind im Alter von 15 und 18 Jahren. Sie benutzten einen weißen Pkw Kombi und kommen aus Rehau. Sie räumten auch ein, zur genannten Zeit vor der Schule gewesen zu sein und die Mädchen angesprochen zu haben. Allerdings wollen sie nichts Böses im Sinn gehabt haben.

Kein krimineller Hintergrund laut Polizei

Nach den vorliegenden Erkenntnissen ist nach Angaben der Rehauer Polizei auch keinerlei krimineller Hintergrund zu erkennen. Die beiden jungen Männer waren sich der möglichen Folgen ihres Tuns offensichtlich einfach nicht bewusst und wurden dementsprechend von den Beamten belehrt.

Viel Aufregung wegen der Sache in Rehau

Wie berichtet, hatte die Aktion für Furore in Rehau gesorgt. Etliche Eltern waren in heller Aufregung und hatten Angst um die Sicherheit ihrer Kinder. Auch die Schule hatte die Aktion thematisiert und mit den Schülern über das richtige Verhalten in einem solchen Fall gesprochen.

Beitrag vom Donnerstag
Rehau: Männer belästigen Schulmädchen
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Neudrossenfeld: Straßenwalze brennt komplett nieder!

Noch rechtzeitig bemerkte ein Autofahrer am Donnerstagabend (24. Januar) eine brennende Straßenwalze, welche auf einem Firmengelände in Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) stand. Ein größerer Brandschaden konnte durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Die Kripo Bayreuth nahm zu dem Vorfall die Ermittlungen auf und sucht nach Hinweisen von Zeugen. Weiterlesen
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Wohlbach: Faschingsnarren klauen Toilettenausstattung

Ein Diebstahl der eher ungewöhnlichen Art vom vergangenen Wochenende (12./13. Januar) im Ahorner Ortsteil Wohlbach (Landkreis Coburg) wurde am Montag bei der Coburger Polizei zur Anzeige gebracht, wie die Beamten heute (15. Januar) mitteilten. Vor allem auf Sanitäranlagen hatten es die bislang unbekannten Täter abgesehen. Weiterlesen
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Tödlicher Badeunfall in Himmelkron: Urteil jetzt rechtskräftig

Das Urteil im Fall der im Sommer 2014 im Freibad von Himmelkron (Landkreis Kulmbach) ertrunkenen Vanessa ist rechtskräftig. Die Achtjährige, die nicht schwimmen konnte, wurde damals bei einem Ausflug mit ihrer Kinderturngruppe leblos am Grund des Beckens im Schwimmbereich aufgefunden. Sie starb wenige Tage später in einem Krankenhaus.

Eltern nehmen Rechtsmittel zurück

Daraufhin wurden sowohl dem Bademeister des Freibads als auch der Betreuerin der Gruppe fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Bademeister wurde im April 2018 vom Amtsgericht Kulmbach freigesprochen. Die Betreuerin hingegen erhielt eine Verwarnung in Höhe von 90 Tagessätzen zu je 25 Euro. Die Eltern des verstorbenen Mädchens hatten als Nebenkläger Rechtsmittel eingelegt, diese aber jetzt wieder zurückgenommen.

Aktuell-Beitrag vom 5. April 2018
Tödlicher Badeunfall Himmelkron: Bademeister freigesprochen, Betreuerin verurteilt
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Festnahme bei Goldkronach: Aufmerksamer Nachbar vereitelt Diebstahl

Nachdem sie bereits in drei Firmengebäude am Ortsrand eingebrochen waren, verhinderte ein aufmerksamer Anwohner am frühen Mittwochmorgen (18. April) den Abtransport eines mit Werkzeugen beladenen, gestohlenen Transporters in Goldkronach (Landkreis Bayreuth). Eine Großfahndung mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers führte zur Festnahme von zwei 47-jährigen tschechischen Tatverdächtigen, die inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft sitzen.

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Eifersuchtsattacke in Arzberg: 43-Jähriger würgt Ex-Freundin

Den Anblick seiner ehemaligen Lebensgefährten mit ihrem neuen Partner konnte ein 43 Jahre alter Mann in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) wohl nicht ertragen. Der Mann attackierte das Paar und muss nun mit einer Anzeihe wegen Körperverletzung rechnen.

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Bad Staffelstein: Ey Mann, wo ist meine Wohnung? Verwechslung mit fatalen Folgen

Wohnungstüren können sich einfach zum Verwechseln ähnlichsehen. So geschehen am Donnerstag (01. März) in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Ein 35 Jahre alte Mann versuchte seine Wohnungstür zu öffnen., doch er scheiterte – weil es gar nicht seine Wohnung war. Statt in seiner Wohnung, kam der Mann dann erstmal bei der Polizei unter.

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Rudolphstein: Verurteilten Schwarzfahrer auf der A9 festgenommen

Einen wegen Schwarzfahrens in Zügen zur Festnahme ausgeschriebenen Brandenburger haben die Selber Bundespolizisten in der Nacht zum Samstag (28. Januar) auf der Bundesautobahn A9 im Bereich Rudolphstein vorläufig festgenommen.

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Hof: Wirtschaftspreis 2015 geht an Firma medika Medizintechnik

Der Wirtschaftspreis 2015 der Stadt Hof geht an Stefan Weiß vom Unternehmen „medika“ am Hofer Südring. Er wurde für die Entwicklung seines Unternehmens und die Stärkung des Standortes Hof gewürdigt. Rahmen der Verleihung war das Hofer Wirtschaftsforum in der Freiheitshalle, welches die Stadt Hof bereits zum neunten Mal veranstaltete.

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Weihnachten 2014: Grüße von Oliver Bär

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,   es ist mir ein besonderes Anliegen zum Jahreswechsel, allen herzlich zu danken, die sich in oder für unseren Landkreis haupt- oder ehrenamtlich engagieren und für die Menschen unserer Heimat einsetzen.   Oft geschieht dies nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit und ohne großes Aufsehen. Unsere Bürgerinnen und Bürger wirken außerordentlich zahlreich in Vereinen, Hilfsorganisationen und anderen gemeinnützigen Institutionen. Wir wissen, dass dieses zuverlässige Engagement herausragend und unbezahlbar ist. Mit der Einführung der Ehrenamtskarte wollen wir in Stadt und Landkreis Hof ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung und des Dankes setzen. Die Inhaber einer Karte genießen Vorteile in 150 unterschiedlichen Einrichtungen in der Region und darüber hinaus bei 3.000 Stellen in ganz Bayern. Seit Einführung der Ehrenamtskarte wurden in Stadt und Landkreis Hof bereits 1.000 Anträge gestellt. Die Ehrenamtskarte ist ein Erfolgsmodell. Das Ehrenamt rechtfertigt jeden Dank.   Dank verdienen insbesondere auch die Verantwortlichen in unseren mittelständischen Betrieben in Handwerk, Landwirtschaft, Handel und Industrie. Der Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat Hochfrankens. Wir können und sollten stolz auf die Leistung unseres Handwerks und unserer Industrie sein. Beide genießen einen hervorragenden Ruf. Wir leben in einer der industriestärksten Regionen Deutschlands und sind in nicht wenigen Bereichen führend in Europa.   Die zentrale infrastrukturelle Aufgabe im Hinblick auf Wirtschaft und Gesellschaft ist der Breitbandausbau. Die Gemeinden, Märkte und Städte in unserer Region erkennen diese Aufgabe und handeln: Unser Landkreis war 2014 der erste Landkreis Oberfrankens, in dem alle Kommunen am neuen Breitbandförderprogramm des Freistaates Bayern teilnehmen. Damit haben wir in Bayern eine Spitzenposition eingenommen. Wir wollen so schnell wie möglich so viele Haushalte wie möglich mit schnellem Internet versorgen – dazu ist noch viel zu tun. Der Breitbandausbau ist für unsere Heimat wesentlich. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst.   Gesellschaftliche Entwicklungen und die wirtschaftliche Lage haben eine große Auswirkung auf die finanzielle Situation der Kommunen. Wir dürfen den späteren Generationen keine Aufgaben aufbürden, die sie nicht leisten können. Dieser Kernsatz fordert uns gerade in Zeiten guter Konjunktur zum Handeln auf.   Mir war es ein besonderes Anliegen, eine Haushaltskonsolidierung einzuleiten. Das vom Kreistag verabschiedete Konsolidierungskonzept umfasst Einsparungen in zahlreichen Bereichen – Einsparungen die notwendig und zum Teil auch schmerzhaft sind. Aufgrund der Konsolidierungsmaßnahmen erhalten wir eine stärkere Unterstützung durch den Freistaat Bayern. So haben wir allein in diesem Jahr neben den uns zustehenden Finanzausgleichszahlungen 2,1 Millionen Euro erhalten, die wir ohne Konsolidierungskonzept nicht bekommen hätten. Vor allem wird uns die Konsolidierung ermöglichen, in den für uns zentralen Zukunftsfeldern zu investieren.   Wir investieren in Bildung: In Rehau wird ein neuer Gebäudekomplex bestehend aus Berufsschule, Fachschule für Kunststofftechnik und dem Innovations- und Forschungscenter Kekutex entstehen. Unsere Region wird sich dadurch als Bildungs- und Kunststoffkompetenzstandort weiter etablieren. Davon wird die regionale Wirtschaft profitieren. Mir ist es wichtig, ansässige Unternehmen, bestmöglich zu unterstützen.   Wichtig sind in diesem Zusammenhang die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung auf dem Hochschulsektor: Aufgrund des sog. Nordbayernplanes wird an der Hochschule Hof ein Wasserinstitut eingerichtet. Darüber hinaus wurden die Gelder für die Errichtung eines Anwendungszentrums des Fraunhofer Instituts bereitgestellt. Die Maßnahmen zum Ausbau des Hochschulstandortes Hochfranken sind zentral für die Entwicklung unserer Region.   Wir wollen auch in die Gesundheitsversorgung investieren und haben Weichenstellungen getroffen, die u. a. einen Ausbau der Klinik in Naila vorsehen. In diesem Zusammenhang darf ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Kliniken Hochfranken danken, die eine hervorragende und wertvolle Arbeit erbringen. Die Zertifizierung als EndoProthetikzentrum ist jüngstes Beispiel dafür, dass an unseren Krankenhäusern über die Grenzen der Region hinaus Anerkennenswertes geleistet wird.   Bei allem Fortentwickeln – nicht allen ging es im vergangenen Jahr gut und vielleicht lassen Schicksalsschläge im privaten Bereich oder Enttäuschungen im Beruf es schwer zu, die Weihnachtszeit genießen zu können. Denjenigen wünsche ich, dass Ihnen ein Neunanfang gelingt und sie Menschen um sich haben, die Ihnen hilfreich zur Seite stehen   Eine große Herausforderung war und ist der Zustrom von Flüchtlingen aus den Krisengebieten. Dank der beeindruckenden Unterstützung durch die Bevölkerung konnten wir Hilfe leisten und in ausreichendem Maß Wohnraum zur Verfügung stellen. Die Reaktionen aus der Bürgerschaft und die Hilfsbereitschaft waren bemerkenswert. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass unsere Anstrengungen im nächsten Jahr keinesfalls geringer sein werden und von Integration alle profitieren. Dazu bitte ich um Ihre anhaltende Unterstützung. Gemeinsam können wir Herausforderungen bewältigen. Mit diesem Gefühl können wir zuversichtlich ins Neue Jahr gehen.   Ich wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie für das Jahr 2015 Gesundheit, Glück und Gottes Segen.   Ihr Dr. Oliver Bär  
 


 
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Coburg: Verleihung der goldenen Juniorennadel

Für ihr herausragendes Engagement, der Schaffung nachhaltiger und innovativer Projekte im Bereich Bildung, wurde Elke Gillardon die goldene Juniorennadel der Wirtschaftsjunioren Deutschland überreicht. Hervorgehoben wurde zudem ihre Arbeit in der Vorstandschaft im Verein der Wirtschaftsjunioren Bayern. Weiterlesen
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