Tag Archiv: TVO; TV Oberfranken

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Gegenverkehr übersehen: Drei Verletzte nach Unfall in Sparneck

Drei Leichtverletzte und ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro waren die Bilanz eines Unfalls, der sich am Samstagmittag (13. März) im Sparnecker Ortsteil Reinersreuth (Landkreis Hof) ereignete. Hier wurden drei Pkw-Insassen verletzt.

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Pegnitz: Mehrere hundert Pakete aus GLS-Containern gestohlen

Auf einem Parkplatz an der Bundesstraße B2 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) stahlen Unbekannte am Dienstag (09. März) aus zwei Containern des Paketdienstleisters GLS Logistik mehrere hundert Pakete. Die Täter entkamen mit ihrer Beute unerkannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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© Bundespolizei / Archiv (2020)

Bamberg: 380 Auszubildende der Bundespolizei absolvieren ihre Prüfungen

In der Woche vom 15. bis 19. Februar 2021 absolvierten 380 Auszubildende der Bundespolizei ihre mündliche Prüfung im Bundespolizeiaus- und –fortbildungszentrum (BPOLAFZ) in Bamberg. Darüber informierte am Dienstag (23. Februar) die Behörde. Damit endete für die jungen Polizistinnen und Polizisten der 2,5-jährige Vorbereitungsdienst der mittleren Laufbahn.

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Horror-Bilanz für den Tourismus in Bamberg in 2020: Übernachtungs-Minus von 41 Prozent!

Die Corona-Krise verhagelte im Jahr 2020 deutlich die Tourismus-Bilanz in der Stadt Bamberg, nachdem im letzten Frühjahr das Reisen untersagt und alle entsprechenden Betriebe geschlossen wurden. Die Umsatzeinbußen im Gastgewerbe und im Bereich der touristischen Dienstleistungen waren dementsprechend. Viele Anbieter versuchten sich mit Überbrückungshilfen, Novemberhilfen und Kurzarbeit über Wasser zu halten. So sieht auch die jetzige Situation im Jahr 2021 aus. Der Stadtverwaltung liegen nun die offiziellen Übernachtungszahlen des Statistischen Landesamtes für 2020 vor. Die Zahlen machen am Beispiel von Bamberg deutlich, wie sehr die Branche unter den Einschränkungen und Lockdown-Maßnahmen litt.

Übernachtungen gehen fast um die Hälfte zurück

Die Bamberg verzeichnete im Jahr 2019 insgesamt 753.220 Übernachtungen. Diese Zahl fiel in 2020 auf 441.424 zurück. Dies entsprach einem Minus von 41,4 Prozent. (Zu einem Statement von Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke)

Verluste bei Gruppenreisen und Stadtführungen

Ganz massiv war der Rückgang im Bereich der Gruppenreisen, die im letzten Jahr so gut wie ganzjährig nicht möglich waren. Hier beklagt der BAMBERG Tourismus & Kongress Servic (TKS) Einbußen von rund 90 Prozent. Auch bei den Stadtführungen fiel das Minus tiefrot aus. Bei einem der stärksten Umsatzbringer gab es einen Einbruch von 76 Prozent. Nur 2.747 Führungen gab es laut Stadtverwaltung zuletzt im Wendejahr 1989. Der Umsatz von 220.670 Euro fiel entsprechend mager aus. Auch der Umsatz durch den Verkauf in der Tourist Info lag mit 288.267 Euro nur bei 55 Prozent eines normalen Jahres.

 

Alles in allem ein verheerendes Jahr für den Tourismus in Bamberg. .. Besonders schmerzlich ist diese Entwicklung für die vielen Anbieter touristischer Dienstleistungen und für das Gastgewerbe, aber auch für Kulturanbieter, die normalerweise auch massiv von auswärtigen Besucherinnen und Besuchern profitieren. Letztlich leiden aber viele weitere Wirtschaftszweige ebenfalls unter dem Verlust der Touristen, vom Bäcker bis zum Taxiunternehmen, vom Einzelhandel bis zur Veranstaltungsbranche. In einem normalen Jahr erwirtschaftet der Tourismus in Bamberg über 330 Mio. Euro Bruttoumsatz.

(Dr. Stefan Goller, städtischer Tourismusreferent)

 

Den ausführlichen Jahresbericht mit Informationen zu den Statistiken und zu den wichtigsten Entwicklungen des Jahres 2020 kann man auf dem TKS-Tourismus-Blog einsehen.

Zahlen aus 2020
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Memmelsdorf: Pedelecfahrer leblos auf dem Radweg gefunden

Trotz aller Reanimationsversuche starb am Freitagnachmittag (29. Januar) der 76-jährige Fahrer eines Pedelecs im Gemeindebereich Memmelsdorf (Landkreis Bamberg). Wie der Zweiradfahrer genau ums Leben gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Paukenschlag in Bayern: Melanie Huml als Gesundheitsministerin abgelöst!

Auf der Pressekonferenz nach der Sitzung des Ministerrates am Mittwochmittag (06. Januar) teilte Ministerpräsident Markus Söder eine wichtige Personalentscheidung mit. Die bisherige Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) wird durch den Memminger Landtagsabgeordneten und bisherigen Baustaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) abgelöst und ersetzt. Huml hingegen wechselt in die Staatskanzlei. Söder teilte beiden Politikern die Personal-Rochade am Vormittag mit. Weiterlesen
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Oberfranken: Mehrere Verstöße gegen die Corona-Regeln

Am Wochenende kam es in Oberfranken zu mehreren Verstößen gegen die geltenden Corona-Regeln. Die Personen hielten sich nicht an die Kontaktbeschränkungen und missachteten zum Teil die Ausgangssperre. Die Polizei musste daher Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz einleiten.

 Acht Personen aus fünf Haushalten in Hof

Am Samstag (02. Januar), um 14:25 Uhr, stellte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Hof fest, dass sich im Bereich des Kugelbrunnens in der Altstadt acht Personen trafen. Eine durchgeführte Kontrolle ergab schließlich, dass die Personen aus insgesamt fünf verschiedenen Hausständen stammten und sich ohne triftigen Grund in der Altstadt trafen. Die Polizeibeamten leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Drei Männer Richtung Hofer Innenstadt unterwegs

Am Abend, um kurz nach 20:00 Uhr, konnten drei Männer in der Wunsiedler Straße in Hof angetroffen werden, die gemeinsam in Richtung Innenstadt unterwegs waren. Bei einer Kontrolle stellte sich heraus, dass die Männer aus unterschiedlichen Hausständen stammten und auch keinen triftigen Grund hatten, sich in der Öffentlichkeit zu treffen. Die Männer müssen sich nun wegen eines Verstoßes gegen die Corona-Regeln verantworten. Einer der Männer, ein 20-jähriger aus Hof, ließ bei der Kontrolle eine geringe Menge Marihuana auf den Boden fallen. Die Polizeibeamten bemerkten dies und beschlagnahmten das Rauschgift. Der Heranwachsende muss sich zudem auch wegen Betäubungsmittelbesitz verantworten.

Verbotene Autofahrt in Marktredwitz

Gegen 18:30 Uhr am Samstag meldete ein aufmerksamer Anwohner einen weißen Audi. Der Pkw-Fahrer soll demnach ständig unnötig umherfahren. Kurze Zeit später konnte eine Streife der Polizeiinspektion Marktredwitz den auffälligen Pkw im Stadtgebiet feststellen. Das Fahrzeug war mit drei männlichen Personen besetzt. Alle trugen keinen entsprechenden Mund-Nasen-Schutz. Ferner gehörten die Männer zu unterschiedlichen Hausständen. Einen triftiger Grund der Fahrt konnte ebenfalls nicht genannt werden. Allein drei droht eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz.

Unbelehrbare in Küps

Bereits zum dritten Mal innerhalb von wenigen Tagen trafen sich am Samstagnachmittag in einer Wohnung in Küps mehrere Personen aus verschiedenen Hausständen. Die fünf Personen im Alter von 31 bis 62 Jahren erhalten nun erneut eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz. Alle, bis auf die berechtigte Bewohnerin, wurden aus der Wohnung verwiesen.

Ausgangssperre in Kronach missachtet

Unbeeindruckt von der nächtlichen Ausgangssperre ließen sich am frühen Sonntagmorgen (03. Januar) zwei amtsbekannte Männer mit dem Taxi von Lichtenfels nach Kronach bringen. Bei der Kontrolle konnten beide keinen triftigen Grund für ihre nächtliche Reise vorbringen, weshalb auch hier Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz ergeht.

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Lichtenfels: Mit vier Promille aus dem Krankenhaus geflüchtet!

Einen nicht alltäglichen Polizei-Einsatz erlebten die Beamten der Polizeiinspektion Lichtenfels am Samstag (10. Oktober). Zu Beginn es langen Nachmittags für die Polizisten, informierte eine Anwohnerin der Keltenstraße von Lichtenfels über einen im angrenzenden Garten liegenden und bewusstlosen Mann. Weiterlesen
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Konradsreuth: Fußgänger bei Verkehrsunfall am Samstagmorgen schwer verletzt

Am frühen Samstagmorgen (12. September) kam es auf der Staatsstraße 2461 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 20-jähriger Fußgänger aus Schwarzenbach an der Saale zwischen Hof und Konradsreuth schwer verletzt wurde. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang dringend nach einem möglichen Zeugen des Vorfalls.

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Großbrand in Bamberg: Kripo geht von Brandstiftung aus!

Der Brand eines Einfamilienhauses löste am Mittwochmorgen (26. August) im Bamberger Stadtteil Wunderburg / Gereuth einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Wir berichteten! Nach den Untersuchungen der Brandfahnder geht die Kriminalpolizei Bamberg derzeit von einer Brandstiftung aus!

Kripo, LKA und Feuerwehr untersuchen die Brandruine

Nach den bis in die Abendstunden des Mittwochs andauernden Nachlöscharbeiten übernahm die Kripo Bamberg vor Ort die Ermittlungen. Mit Unterstützung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes und der Feuerwehr wurde eine Begehung des einsturzgefährdeten Gebäudes durchgeführt. Die Spezialisten der Spurensicherung nahmen an dem betreffenden Gebäude ihre Arbeit auf. Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg von einer Brandstiftung aus.

Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich

Neben dem Wohnhaus wurden durch die Auswirkungen der Flammen auch die Nachbargebäude und mehrere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf eine mittlere sechsstellige Summe beziffert.

 

 

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (26. August 2020)
Großbrand in Bamberg: Flammensturm wütet am Mittwochmorgen
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Nach der Tragödie am Trebgaster Badesee: Spendenkonto für die Familie eingerichtet!

Der Sportverein des 27-jährigen Familienvaters Tobias S., der mit seiner kleinen Tochter (4) am vergangenen Donnerstag (25. Juni) im Badesee von Trebgast ertrank (Wir berichteten!), greift den Hinterbliebenen unter die Arme. Hierzu wurde ein Spendenkonto eingerichtet.

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Oberfranken: Regionalbischöfin gegen verkaufsoffene Sonntage in Coronakrise

Oberfrankens evangelisch-lutherische Regionalbischöfin Dorothea Greiner spricht sich in einer Mitteilung gegen die vom bayerischen und oberfränkischen Handel geforderte Sonntagsöffnung in der Coronakrise aus. Weiterlesen

Corona-Krise in Bayern: Kultur-Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht

In einer Pressekonferenz am Donnerstag (14. Mai) in München informierten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Wissenschafts- und Kulturminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach über die Maßnahmen für den Kultur- und Kunstbereich, in Zusammenhang mit der Corona-Krise in Bayern. Für die bayerische Kulturszene wird der Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht. Kulturelle Veranstaltungen sollen nach und nach wieder ermöglicht werden.

Wenn Fußball und Gastronomie ermöglicht würden, müsse auch Kultur möglich sein

In dem Rettungsschirm werden sowohl Künstler und selbständige Journalisten, als auch Spielstätten, Kinos, Laienmusiker und Musikvereine bedacht. Markus Söder betonte in der Pressekonferenz, wie wertvoll die Kulturszene vor allem in dieser schweren Zeit ist. Zudem verkündete Söder, dass Spielstätten gegebenenfalls nach Pfingsten unter Hygienevorschriften, ähnlich wie bei Gottesdiensten, wieder öffnen können. Die Kulturszene soll schrittweise wieder geöffnet werden. Großveranstaltungen ab 1.000 Personen werden nicht vor dem 31. August stattfinden. Kunstminister Sibler hat als Ziel genannt, dass bereits nach den Pfingstferien kleinere Veranstaltungen starten könnten, insbesondere Open-Air-Events. Eine Entscheidung soll am 20. Mai fallen.

Rettungsschirm auf 200 Millionen aufgestockt

Für alle Künstler und freien Journalisten wird es Soforthilfen geben. 140 Millionen Euro des Kultur-Rettungsschirms werden in diesen Bereich fließen. Auch Techniker, Kameraleute und Maskenbildner werden unterstützt. Damit steigt die Zahl der Berechtigten von 30.000 auf 60.000. Zudem sollen 700 kleinere und mittlere Theater, sowie 260 Kinos in Bayern eine finanzielle Unterstützung erhalten. Hierfür stehen laut Söder insgesamt 50 Millionen Euro bereit. Insgesamt über 10 Millionen Euro des Kultur-Rettungsschirms sollen an Laienmusiker und Musikvereine gehen.  Musiker und Vereine können laut Söder also jeweils mit circa 1.000 Euro rechnen.

Markus Söder: Keine Steuererhöhungen

Zudem ging Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf die Steuereinbußen in Bayern, welche durch die Corona-Krise verursacht wurden, ein. Er sprach von einem substantiellen Rückgang der Steuereinnahmen. Betonte jedoch, dass es keine Steuererhöhungen geben soll.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise: Rettungsschirm für Bayerische Kulturszene
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Lichtenfels: Polizei beendet Corona-Party

Beamte der Polizeiinspektion Lichtenfels beendeten in der Nacht auf Samstag (03. April) eine Corona-Party in Lichtenfels. Um die Infektionsketten zu stoppen, ist es äußerst wichtig aktuell auf soziale Kontakte weitestgehend zu verzichten. Feierlichkeiten sind auch im privaten Rahmen verboten. Weiterlesen
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Coburg: Corona-Party endet in Haftzelle

Eine Corona-Party in der Coburger Innenstadt endet in der Nacht auf Donnerstag (02. April) für die Partygäste mit Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz. Ein 38 Jahre alter Mann musste die Nacht sogar in einer Haftzelle verbringen. Aufgrund des Corona-Virus und den daraus folgenden Ausgangsbeschränkungen sind private Feiern mit mehreren Gästen nicht erlaubt. Nur so kann die Infektionskette unterbrochen werden. Weiterlesen
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