Tag Archiv: TVO

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Mögliche Wahlverfälschung in Kulmbach: Landratsamt informiert über weiteres Vorgehen

Der Landkreis Kulmbach informierte am Montagnachmittag (30. März) über den aktuellen Verlauf, hinsichtlich einer möglichen Prüfung der Oberbürgermeister-Stichwahl in Kulmbach. Über der Stadt hängt der Verdacht der Wahlfälschung. Am vergangenen Mittwoch (25. März) ging bei den Ermittlern der Hinweis ein, dass durch zwei Mitarbeiter des Rathauses Briefwahlunterlagen vernichtet worden sein sollen. Wir berichteten.

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Bamberg / Hallstadt: Bauarbeiten auf der Bahnstrecke Nürnberg – Ebensfeld im April

An dem viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke München – Berlin wird südlich und nördlich von Bamberg an drei Wochenenden im April 2020 konzentriert gebaut. Dafür müssen auch die sonst befahrbaren Gleise, die neben den Baustellen liegen, gesperrt werden. Dies vermeldete die Deutsche Bahn.

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Plech: 47-Jähriger hält seinem Nachbarn eine Waffe an den Kopf!

Wie die Polizei am Montagnachmittag (30. März) mitteilte, wurde am Freitag (27. März) ein 19-Jähriger von seinem Nachbarn (47) in Plech (Landkreis Bayreuth) mit einer Waffe bedroht. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Die Polizei sucht derzeit nach Zeugenhinweise. Weiterlesen

Zwischen Rödental & Anschlussstelle Haarbrücken: Sperre der B4

Das Staatliche Bauamt Bamberg sperrt ab dem heutigen Montag (30. März) die Bundesstraße B4 zwischen Rödental (CO) und der Anschlussstelle Haarbrücken. Die Verkehr wird über eine 6,0 Meter breite Behelfsumfahrung nördlich der Bundesstraße geführt.

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Coronakrise: Autozulieferer MOLL aus Bad Staffelstein beantragt Insolvenz

Die Akkumulatorenfabrik MOLL GmbH + Co. KG aus Bad Staffelstein (LIF) ist durch die aktuellen Entwicklungen gezwungen, nach 75 Betriebsjahren die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen. Dies teilte das Unternehmen am Montag (30. März) mit. Das Unternehmen begründet dies mit dem durch die Corona-Krise verursachten plötzlichen und massiven Absatzrückgang, der auch dauerhaft bestehen bleibt. Weiterlesen

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Alles Gute: Bedford-Strohm wird 60!

Heute, am 30. März, feiert Heinrich Bedford-Strohm, seinen runden 60ten Geburtstag! TV Oberfranken wünscht ihm Alles Liebe und vor allem in der aktuellen Corona-Lage viel Gesundheit!

Das Leben von Bedford-Strohm

Seit 2011 ist Bedford-Strohm der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Bayern. Seit 2014 der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Im Jahr 1985 heiratete er die Psychotherapeutin Deborah Bedford aus Boston. Das Ehepaar bekommt drei Söhne. Bedford-Strohm ist Mitglied bei der SPD. Lässt seine Mitgliedschaft seit seiner Wahl zum Bischof ruhen.

In einer Ausgabe von "persönlich" unterhält sich Bedford-Strohm mit TVO-Moderator Joffrey Streit über sich und sein Leben.

 

persönlich: Im Gespräch mit Heinrich Bedford-Strohm
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Coburg: Unbekannter erschießt eine Taube

Am Sonntagmittag (29. März) hörte eine Anwohnerin der Badergasse von Coburg Schüsse und alarmierte die Polizei. Diese fand wenig später eine tote Taube und sucht nun nach dem Täter. Zwei Schüsse gemeldet Gegen 11:40 Uhr hörte die Anwohnerin zwei Schussgeräusche. Die hinzugerufenen Beamten konnten zunächst nicht sofort lokalisieren, wo die Schüsse herkamen. Sie suchten deshalb die nähere Umgebung ab und fanden die tote Taube schließlich in der Löwenstraße.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Hinweise unter der Telefonnummer 09561/645-0.

A93 / Gattendorf: Lkw verunglückt wegen plötzlicher Glätte

In der Nacht von Sonntag (29. März) auf Montag (30. März) kam es auf der Autobahn A93, zwischen den Anschlussstellen Regnitzlosau und Hof/Ost in Fahrtrichtung Autobahndreieck Hochfranken zu einem schweren Lkw-Unfall. Der Schaden beläuft sich auf 80.000 Euro. Autobahn an einer Stelle plötzlich glatt Gegen 01:30 Uhr war ein 48-jähriger Trucker mit seinem Iveco mit Anhänger auf der A93 in Richtung Norden unterwegs. Die Fahrbahn war nach Angaben der Streifenbeamten von der Unfallstelle durchgehend frei von Eis und Schnee. Auf Höhe des Parkplatzes Bärenholz war die Autobahn aber plötzlich eisglatt. Genau an dieser Stelle kam der Anhänger des Lastzuges ins Schleudern und das gesamte Gespann stieß zunächst in die Mittelleitplanke und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Lkw-Fahrer bleibt bei Crash unverletzt Der 48-Jährige blieb bei dem Schleudervorgang unverletzt. An seinem Lastzug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 80.000 Euro. Die Autobahnmeisterei Rehau kam an die Unfallstelle und sicherte diese mit Warnleitanhängern ab. Zur Bergung des Lkw musste der rechte Fahrstreifen der Autobahn bis in die frühen Morgenstunden gesperrt werden.
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Bad Staffelstein: 38-Jähriger hustet Mann immer wieder absichtlich an

Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Lichtenfelser Straße kam es am Wochenende (28./29. März) zu einem kuriosen Vorfall. Ein 38-Jähriger belästigte einen Mann beim Reifenwechslen immer wieder und hustete ihn sogar absichtlich an. Autofahrer muss Reifen nach Panne wechseln Während der Autofahrer seinen Reifen wechselte, kam ein 38-Jähriger aus Bad Staffelstein hinzu und belästigte den Mann mehrfach grundlos, wobei er auch provokant in seine Richtung hustete. Der Abstand zwischen den Beiden betrug lediglich einen halben Meter. Auch auf mehrmaliges Bitten ihn in Ruhe zu lassen, steigerte der 38-Jährige sein aggressives Verhalten und hustete den Autofahrer weiterhin an. Reifenwechsler alarmiert Polizei Auch gegenüber den Beamten zeigte sich der 38-Jährige völlig uneinsichtig und musste sogar kurzzeitig gefesselt werden. Erst danach beruhigte sich die Situation und der Bad Staffelsteiner kam einem Platzverweis nach. Aufgrund seines völlig inakzeptablen Verhaltens wird er gemäß den Bestimmungen der Ausgangsbeschränkung angezeigt.  
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Themenseite (Woche 14/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern

UPDATE (30. März, 19:27 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Montag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (30. März, 18:47 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Söder am Mittag mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter fortsetzen. Die Restriktionen gelten auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen soll es in Bayern - Stand jetzt - nicht geben.

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

UPDATE (30. März, 17:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 180 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nimmt zu. Insgesamt wurden seit Freitag 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 180 Personen angesteckt. Drei ältere Menschen starben seit Ausbruch der Epidemie an den Folgen. Wir berichteten. 31 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig. 11 Infizierte müssen beatmet werden. Bisher konnten bereits 32 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (30. März, 17:40 Uhr):

Landkreis Hof: 153 Virusfälle

Das Corona-Virus breitet sich im Hofer Land weiter aus. Nach aktuellem Stand liegt die Zahl der festgestellten Coronafälle bei 153. Zehn Personen befinden sich derzeit in stationärer Behandlung. Darüber hinaus befinden sich aktuell 860 Personen in häuslicher Isolation.

Lage im Diakonischen Sozialzentrum Rehau stabil

Sowohl im Diakonischen Sozialzentrum Rehau, als auch im SeniorenWohnen des BRK in Hof und dem Seniorenwohnpark Bad Steben wurden Bewohner oder Pflegekräfte positiv auf das Virus getestet. Um eine Weiterverbreitung einzudämmen, wurden die Betroffenen isoliert, Kontaktpersonen ebenfalls unter Quarantäne gestellt und getestet. Diese Maßnahmen machen sich in Rehau bereits bemerkbar: Wie das Landratsamt mitteilt, ist die Lage dort seit mehreren Tagen stabil. Nachdem dort vor gut einer Woche zwei positive Fälle gemeldet wurden, sind die Krankheitssymptome von Bewohnern und Mitarbeitern mittlerweile rückläufig. In stationärer Behandlung befindet sich derzeit noch eine Person.

14 Personen genesen

Zudem steigt die Zahl der genesenen Patienten im Hofer Land. Bislang konnten 14 Personen aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden.


UPDATE (30. März, 17:05 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 197 Virusfälle

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag veröffentlichte, gibt es im Landkreis derzeit 197 bestätigte Virusfälle. Bislang gab es zudem fünf Todesfälle. Wir berichteten am Wochenende darüber.


UPDATE (30. März, 16:45 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Erster Todesfall

Wie das Landratsamt Lichtenfels am Nachmittag vermeldete, gibt es im Landkreis den ersten Corona-Todesfall. Weiterhin sind 79 Personen mit dem Virus infiziert. Mit Blick auf die steigenden Zahlen an Infizierten appellierte Landrat Meißner nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, sich unbedingt an die Vorgaben der bayerischen Staatsregierung zu halten. Näheres zu dem Todesfall teilte das Landratsamt nicht mit.


UPDATE (30. März, 16:35 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 74 Virusfälle

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 74 bestätigte Fälle im Landkreis. Ein Patient starb bereits in der letzten Woche. Wir berichteten. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Zwei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei. Insgesamt konnten 212 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 18 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (30. März, 14:40 Uhr):

Coburg: Hilfe bei häuslicher Gewalt

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung mit verstärkter räumlicher Nähe zuhause kann einen Belastungsfaktor für Familien darstellen. Unter Umständen treten vermehrt Konflikte auf und es steigen im äußersten Fall auch die Übergriffe häuslicher Gewalt. Wie die Stadt Coburg informiert, werden die Beratungsangebote daher weiterhin angeboten:

Wichtige Ansprechpartner/innen stehen in Coburg zur Verfügung:

  • Frauennotruf: Telefon - 09561 / 90 155
  • Frauenhaus Coburg: Telefon - 09561 / 86 17 96
  • Häusliche Gewalt im Alter (für Menschen in Pflegeeinrichtungen) – über Arbeitskreis Keine sexuelle Gewalt: Telefon - 09561 / 15 287
  • Polizei: Telefon - 09561 / 645-0
  • Polizeiliche Beratungsstelle für Frauen und Kinder: Telefon - 09561 / 645480
  • Notruf: 110
  • Bundesweite Hilfetelefonnummer 08000 / 116 016

UPDATE (30. März, 13:03 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Markus Söder am Montagmittag in München mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter offensiv fortführen. Die geltenden Restriktionen gelten zudem auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen, unter anderem das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit, wie es jetzt in Österreich umgesetzt wird, soll es in Bayern nicht geben.

Hilfe für kleine Unternehmen

Wirtschaftsminister Aiwanger betonte auf der Pressekonferenz, dass es noch umfassendere Hilfen für kleine Firmen geben wird. Ab dem morgigen Tag sollen diese Soforthilfesätze wie folgt steigen:

  • 1-5 Mitarbeiter: 9.000 Euro
  • 10 Mitarbeiter: 15.000 Euro
  • 11-50 Mitarbeiter 30.000 Euro
  • 50-250 Mitarbeiter: 50.000 Euro

Polizei ahndet Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung

Am Wochenende führte die Polizei bayernweit 50.000 Kontrollen im Rahmen des Vollzugs der Ausgangsbeschränkungen durch. Hierbei wurden rund 9.000 Verstöße festgestellt. In circa 3.200 Fällen wurden diese Verstöße geahndet. Diese teilte Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz mit.

551 Erkrankte auf Intensivstationen

Nach Auskunft von Gesundheitsministerin Huml sind bayernweit derzeit 551 Corona-Patienten auf Intensivstationen untergebracht. Insgesamt werden 2.059 Menschen wegen dem Coronavirus stationär in Kliniken behandelt.

 


UPDATE (30. März, 11:40 Uhr):

Wegen Coronakrise - Batteriezulieferer aus Bad Staffelstein insolvent

Aufgrund der Coronakrise ist die Akkumulatorenfabrik MOLL GmbH + Co. KG aus Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) gezwungen, nach 75 Jahren, ein Insolvenzverfahren zu beantragen. In einem Schreiben gibt die Firma an, dass durch die Coronakrise verursachten wirtschaftlichen Bedingungen sowie der allgemeine Produktionsstopp in der Automobilindustrie den Schritt der Insolvenz erzwingen würde.


UPDATE (30. März, 10:15 Uhr):

Print Ausgabe des Coburger Veranstaltungskalenders wird ausgesetzt

Seit Jahren sind es die Besucher, Einwohner und Touristen der Region Coburg gewohnt, monatlich einen Veranstaltungskalender in gedruckter Form zu bekommen. Er lieferte bisher immer einen Überblick über die geplanten Veranstaltungen. Wegen der derzeit völlig unkalkulierbaren Entwicklung aufgrund des Corona-Virus muss die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg als Herausgeber dieses Angebot leider aussetzen. Sobald sich das öffentliche Leben wieder normalisiert hat, wird der Veranstaltungskalender selbstverständlich auch in der gedruckten Variante wieder angeboten werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.


UPDATE (30. März, 08:53 Uhr):

Klinikum Forchheim schließt zwei Wochen lang Geburtshilfe

Aufgrund eines Verdachtsfalles einer Covid-19 Infektion wird die Geburtshilfe des Klinikums Forchheim - Fränkische Schweiz am Standort Forchheim vorläufig für mehr als zwei Wochen bis einschließlich dem 14. April geschlossen, dies teilte das Klinikum am Sonntag (29. März) mit. Gebärende, die stationär aufgenommen sind oder die bereits entbunden haben, werden weiter im Klinikum behandelt. Eine Hebamme hat sich möglicherweise extern mit dem Coronavirus angesteckt. Zum Schutz der werdenden Mütter und der Mitarbeiter hat sich das Klinikum entschieden, die Abteilung Geburtshilfe vorübergehend zu schließen, damit alle Mitarbeiter aus dem Bereich, die direkten Patientenkontakt haben, getestet werden können und die Ergebnisse vorliegen.


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Corona-Teststelle in Pegnitz: Drive-In öffnet am Montag seine Türen

Am Freitagabend (27. März) wurde in Pegnitz im Landkreis Bayreuth eine Coronavirus-Teststelle eingerichtet. Sie ist als Drive-In konzipiert und öffnet ab Montag (30. März) ihre Türen.

Teststelle an der Berufsfachschule der Hotelfachschule

Mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) richtete der Landkreis Bayreuth an der Berufsfachschule der Hotelfachschule die zentrale Corona-Teststelle ein. Diese wird von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein.

Arzt meldet bei Corona-Verdacht betroffene Person bei der Teststelle an

Bei Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst nur telefonisch mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Stellt der Arzt einen medizinisch begründeten Corona-Verdacht fest, erfolgt durch diesen eine Anmeldung der betroffenen Person bei der Teststelle.

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"Wir betreiben keine Teststationen, die frei angefahren werden können, weil jemand denkt, er könnte sich einmal testen lassen", sagt Dr. Iris Fuchs vom Landratsamt Bayreuth. Sonst bestehe die Gefahr, dass die Menschen, die wirklich getestet werden müssen, untergehen. Wer zum Abstrich kommen soll, entscheiden die Vertragsärzte der KVB. Das heißt, die Haus- und Fachärzte informieren ihre Patienten und bestellen sie hin, wenn der Verdacht auf eine Infektion besteht.

Kapazitäten der Teststelle könnten noch erweitert werden

Ausgelegt sei die Pegnitzer Teststation derzeit für 200 Testungen in drei Stunden, sagt Dr. Iris Fuchs vom Landratsamt Bayreuth. Zwei Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung entnehmen in dieser Zeit bei den Betroffenen tiefe Nasen - und Rachenabstriche, die dann laut Angaben von bayern-reporter.com in der Folge über einen eingerichteten Fahrdienst in ein Labor nach Unterfranken gebracht werden. Dr. Fuchs berichtete in einem exklusiven Pressegespräch mit Bayern-Reporter, dass man die Kapazitäten auch noch erweitern könnte. Es sei denkbar, dass die Teststrecke auch am Vormittag genutzt werde, beispielsweise durch niedergelassene Hausärzte und Fachärzte. "Wir werden sehen, wie sich alles einspielt", sagt Fuchs.

 

 

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Streit in Untersiemauer Supermarkt eskaliert: Marktleiter wird mit Pizza attackiert

Nach einer Attacke auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Hutstraße wurde der Leiter des Marktes leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zwei Männer geraten in Streit Im Vorfeld gab es eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Markt. Der 47-jährige Geschäftsführer wollte den Streit schlichten, ging dazwischen und wurde daraufhin von einem 35-Jährigen mit zwei Tiefkühlpizzen attackiert. Täter flüchtet nach Vorfall Der Pizzawerfer entfernte sich im Anschluss in unbekannte Richtung. Dummerweise ließ er laut Angaben der Polizei aber seinen Personalausweis zurück und konnte somit wenig später von der hinzugerufenen Streife Zuhause in seiner Wohnung angetroffen werden.

Heimweg nicht mehr geschafft: Betrunkener liegt auf Straße in Münchberg

Am Freitagabend (27. März) schaffte ein 70-Jähriger in Münchberg im Landkreis Hof seinen Heimweg aufgrund seines Alkoholpegels nicht mehr und blieb einfach auf der Straße liegen. Die Polizei brachte ihn in ein Krankenhaus. Zeuge alarmiert die Beamten Ein Verkehrsteilnehmer schlug Alarm und teilte mit, dass auf Höhe der Bahnunterführung in der Kirchenlamitzer Straße eine Person auf der Straße liegen würde. Die Polizeibeamten fanden daraufhin tatsächlich einen amtsbekannten 70-jährigen auf der Fahrbahn liegend. Zu betrunken für Heimweg Der laut Angaben der Polizei sichtlich stark betrunkene Mann konnte seine Heimweg nicht mehr allein fortsetzen. Er wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Klinikum Münchberg gebracht.

Auf dem Radar – Der TVO-Blitzdienst für die 14. Woche

Die überhöhte Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine der Hauptunfallursachen dar. Die Polizei Oberfranken und TVO wollen das Geschwindigkeitsverhalten der Kraftfahrer präventiv positiv beeinflussen. Deshalb werden unter tvo.de wöchentlich mehrere Kontrollpunkte der Polizei veröffentlicht*.

Kontrollen im Raum Bamberg / Forchheim
  • Montag (30.03.): Geschwindigkeitskontrollen auf der A73 bei Forchheim
  • Dienstag (31.03.): Geschwindigkeitskontrollen auf der St2264 zwischen Neuses und Hallerndorf
Kontrollen im Raum Bayreuth / Kulmbach
  • Dienstag (31.03.): Geschwindigkeitskontrollen auf der B303 zwischen Bad Berneck und Rugendorf
  • Donnerstag (02.04.): Geschwindigkeitskontrollen auf der St2191 zwischen Weismain und Hollfeld
Kontrollen im Bereich von Coburg / Kronach / Lichtenfels
  • Montag (30.03.): Geschwindigkeitskontrollen auf der B289 zwischen Lichtenfels und Coburg
  • Dienstag (31.03.): Geschwindigkeitskontrollen auf der B4 zwischen Coburg und Bamberg
  • Mittwoch (01.04.): Geschwindigkeitskontrollen auf der St2708 zwischen Neustadt bei Coburg und Kronach
  • Donnerstag (02.04.): Geschwindigkeitskontrollen auf der B173 zwischen Kronach und Lichtenfels
Kontrollen im Bereich Hof / Wunsiedel
  • Montag (30.03.): Abstandskontrollen auf der A9 zwischen Gefrees und der Landesgrenze Thüringen
  • Mittwoch (01.04.): Geschwindigkeitskontrollen auf der B289 zwischen Rehau und Kulmbach

 

FAHRT VORSICHTIG UND KOMMT SICHER ANS ZIEL!!!

 

*Die Messstellen werden weder in der Örtlichkeit genau bestimmt, noch sind es die gesamten Kontrollmaßnahmen der oberfränkischen Polizei an dem jeweiligen Tag!

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