Tag Archiv: TVO

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Hof: Einbrecher knacken Werkstatt-Schloss!

Bislang Unbekannte brachen zwischen Sonntag (16. Juni) und Montagfrüh (17. Juni) in eine Werkstatt im Hofer Süden ein und entwendeten Werkzeuge sowie Autoteile im Wert von mehreren tausend Euro. Die Kriminalpolizei Hof bittet um Zeugenhinweise.

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Hof: Alkoholisierter 13-Jähriger muss an Schlappentag ins Krankenhaus

Zum Schlappentag 2019 (17. Juni) zieht die Hofer Polizei eine gemischte Bilanz. Insbesondere der verantwortungslose Umgang mit Alkohol führte am Montag und am frühen Dienstagmorgen (18. Juni) zu mehreren Polizeieinsätzen wegen Straftaten, Ordnungswidrigkeiten oder Hilfeleistungen.

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Doppelter Totalschaden: 61.000 Euro Unfallschaden in Bamberg

Zu einem Verkehrsunfall mit einem hohen Sachschaden kam es gegen 1:00 Uhr am heutigen Dienstag (18. Juni) in Bamberg. Bei der Kollision zweier Pkw entstand ein mittlerer fünfstelliger Sachschaden. Zwei Beteiligte zogen sich hierbei leichte Verletzungen zu.

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Lichtenfels: Einbrecher schlägt Frau in Einfamilienhaus nieder

Ein Einbrecher schlug am Dienstagvormittag (18. Juni) in einer Lichtenfelser Wohnung eine 25-Jährige nieder. Die Frau störte laut Polizeiangaben vermutlich durch ihre Ankunft in dem Wohnhaus den Einbrecher. Dieser schlug dann mit einem unbekannten Gegenstand die 25-Jährige bewusstlos und flüchtete anschließend. Nachdem die Verletzte wieder zu sich kam, wurde die Polizei verständigt. Eine Fahndung nach dem Täter verlief bislang ohne Ergebnis.

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Selb: Hausfrauen-Streit um falsch sortierten Biomüll eskaliert

Am Montagabend (17. Juni) eskalierte ein Streit um falsch entsorgten Biomüll zwischen zwei 42-jährigen Bewohnerinnen eines Mehrfamilienhauses in der Helmut-Drexler-Straße von Selb. Es war nicht die erste Auseinandersetzung zwischen den beiden Frauen des Hauses.

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Forchheim: Teures Mercedes-Wohnmobil gestohlen

Ein Wohnmobil der Marke Mercedes entwendeten Diebe zwischen Sonntagabend und Montagnachmittag (17. Juni) in Forchheim. Die Polizei sucht derzeit nach dem Sprinter mit den Kennzeichen „FO-MW 2509“ und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

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Verdacht der Untreue in Millionenhöhe: Banker aus dem Landkreis Bayreuth in Haft!

Wegen des Tatverdachts der Veruntreuung von Bankvermögen in Höhe von rund zwei Millionen Euro ermitteln die Staatsanwaltschaft Hof und die Kriminalpolizei Bayreuth gegen ein ehemaliges Vorstandmitglied einer Bank im Landkreis Bayreuth. Der 50-jährige Tatverdächtige befindet sich laut Polizei bereits seit Freitag (14. Juni) in Untersuchungshaft. Nach Informationen des "Nordbayerischen Kurier" handelt es sich bei dem Verhafteten um Stefan L., einen von zwei Vorständen der Raiffeisenbank in Emtmannsberg (Landkreis Bayreuth).

Buchführung verschleiert und Kontoauszüge manipuliert

Laut dem Zeitungsbericht ist sein Name allerdings bereits aus dem Impressum des Finanzhauses getilgt. Der ehemalige Bankvorstand ist laut den Strafbehörden verdächtig, seit 2017 Geldbeträge in Höhe von insgesamt rund zwei Millionen Euro aus dem Vermögen der Bank veruntreut und für sich verwendet zu haben. Um dies vor der Bank geheim zu halten, verschleierte er laut Polizei die Buchführung des Geldhauses und manipulierte Kontoauszüge der Bank.

Festnahme und Hausdurchsuchung

Die Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Hof sowie das Fachkommissariat für Vermögens- und Wirtschaftskriminalität der Kripo Bayreuth ermitteln nun gegen den 50-Jährigen. Bayreuther Kripobeamte nahmen den Verdächtigen bereits am letzten Freitag (14. Juni) fest. Weiterhin wurde das Wohnanwesen sowie die betroffene Bank von den Ermittlern untersucht.

Verdächtiger sitzt in Untersuchungshaft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging durch das Amtsgericht Hof gegen den Tatverdächtigen ein Untersuchungshaftbefehl. Er sitzt nun in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt ein.

Emtmannsberg: Vorwurf der Untreue - Ermittlungen gegen Ex-Banker
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Sechs Strafanzeigen in der Nacht: Gartenparty eskaliert in Kulmbach

Eine zunächst friedliche Gartenparty lief am späten Montagabend (17. Juni) in Kulmbach komplett aus dem Ruder. Die Folge war der Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Für zwei Beteiligte endete der feucht-fröhliche Abend im Polizeigewahrsam beziehungsweise im Krankenhaus. Weiterlesen
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Tatverdächtiger im Fall Lübcke festgenommen: Woher stammt der Mann?

UPDATE (Dienstag, 11:41 Uhr):

Der Tatverdächtige im Fall Lübcke stammt nicht aus Lichtenfels in Oberfranken. Wie verschiedene Medien melden, gibt es in Lichtenfels eine Person mit gleichem Namen. Diese ist aber 16 Jahre jünger als der Mann, der zuvor in Kassel festgenommen wurde. Außerdem könnte die Person auch aus dem hessischen Lichtenfels stammen. Dieser Ort ist nicht weit von Kassel entfernt. Wie berichtet, wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke in der Nacht auf den 2. Juni erschossen auf der Terrasse seines Wohnhauses aufgefunden. Der Tatverdächtige soll bereits seit den 90er Jahren der Neonazi-Szene angehören und auch schon eine mehrjährige Haftstrafe abgesessen haben. Das genaue Motiv der Tat ist noch unklar. Dennoch gehen die Ermittler der Bundesanwaltschaft von einem rechtsextremen Hintergrund aus.  

ERSTMELDUNG (Montag, 16:04 Uhr):

In der Nacht zum 02. Juni wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke schwer verletzt auf der Terrasse seines Wohnhauses in Wolfhagen-Istha (Hessen) gefunden. Er starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Inzwischen wurde ein Tatverdächtiger festgenommen. Der Mann soll aus Lichtenfels stammen, wie Presseberichte am heutigen Montag (17. Juni) übereinstimmend berichteten. Politiker stirbt an Kopfschuss  Der verdächtige Mann soll Verbindungen in die rechtsextreme Szene haben. Ob es sich tatsächlich um eine Tat mit politischem Hintergrund handelt, ist aber noch unklar. Der Verdächtige wurde am Samstagmorgen (15. Juni) in Kassel festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Lübcke starb im Alter von 65 Jahren, an den Folgen eines Kopfschusses. Seitdem ermittelt eine 50-köpfige Sonderkommission in dem Fall. Die ermittelnde Bundesanwaltschaft, wollte die Herkunft des Verdächtigen gegenüber TV Oberfranken nicht bestätigen, aber auch nicht dementieren.
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Wallenfels: Zahlreiche Lkw-Räder gestohlen

Unbekannte stahlen in der Nacht zum Freitag (14. Juni) zahlreiche Lastwagenräder. Die Täter drangen in Firmengelände in Wallenfels (Landkreis Kronach) ein und montierten bei den dort abgestellten Lkw die Räder ab. Die Kripo Coburg ermittelt in diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Versuchter Totschlag in Eggolsheim: 49-Jähriger wird mit Messer & Säge angegriffen!

Mit einem Messer verletzte ein 52-Jähriger einen drei Jahre jüngeren Mann am Freitagnachmittag (14. Juni) im Eggolsheimer Ortsteil Neuses an der Regnitz (Landkreis Forchheim). Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den mutmaßlichen Täter wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Weiterlesen
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