Tag Archiv: Überflutung

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Hochwasser in Gundelsdorf: Fluten reißen Fußgängerbrücke mit sich

Seit dem Dienstagmorgen (10. März) regnet es in einigen Teilen von Oberfranken fast ohne Unterlass. Hochwasser, auch an kleiner Flüssen, ist derzeit die Folge dieses Regengebietes. In Gundelsdorf, einem Ortsteil von Kronach, rissen die Wassermassen am Mittwochvormittag (11. März) sogar eine ganze Brücke mit sich, die über den Fluss Haßlach verläuft.

Unglück gegen 10:00 Uhr

Personen befanden sich zum Zeitpunkt glücklicherweise nicht auf der Brücke. Das Bauwerk ist normalerweise der meist genutzte Fußgängerweg, welcher in das Dorf führt. Auch Schüler laufen täglich darüber. Als sich das Unglück gegen 10:00 Uhr ereignete, waren diese glücklicherweise in der Schule. 

Umwege für Fußgänger

Für die Anwohner war die Brücke ein kleines Stück Heimat. Ob es eine neue geben wird, ist bislang noch unbekannt. Für die Fußgänger ist es jetzt sehr umständlich in das Dorf hinein oder heraus zu kommen. Hierfür müssen sie entweder weite Umwege auf sich nehmen oder über die normale Straßenbrücke, welche ein Stück weiter den flussabwärts liegt.

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Weiterführende Informationen von vor Ort
Gundelsdorf: Fluten der Haßlach reißen Fußgängerbrücke ein
Brückeneinsturz in Gundelsdorf: "Aus diesen Fluten wäre keiner so schnell rausgekommen!"
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Hochwasserwarnungen für Oberfranken: Anhaltende Regenfälle sorgen für steigende Flusspegel

Dauerregen führt seit Dienstagmorgen (10. März) für steigende Flusspegel in Oberfranken. Betroffen sind vor allem der westliche und nördliche Teil von Oberfranken. Am Mittwoch kommt es im Sendegebiet zu weiteren Regenfällen, die vor allem im Norden und Osten von Oberfranken auftreten. In den Weststaulagen der Mittelgebirge sind 10 mm Regen, in Spitzen 20 mm Niederschlag nicht ausgeschlossen. Somit können zur Wochenmitte auch die Pegel im östlichen Oberfranken anschwellen, während sie im westlichen Oberfranken auf hohem Niveau verharren.


Hochwasserwarnungen der Wasserwirtschaftsämter

Die Wasserwirtschaftsämter Hof und Kronach haben für folgende Landkreise Hochwasserwarnungen herausgegeben:

Warnung vor Überschwemmungen für bebaute Gebiete:

  • Landkreis Bamberg
  • Landkreis Coburg

(UPDATE: Die Warnung wurde verlängert bis zum Freitagvormittag, 13. März)

 

Warnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen:

  • Landkreis Fochheim
  • Landkreis Kulmbac

(UPDATE: Die Warnung wurde verlängert bis zum Freitagmittag, 13. März)


Aktuelle Pegelstände in Oberfranken (Stand: Donnerstag, 13:45 Uhr)

Folgende Flüsse haben die Meldestufe 1 überschritten:

  • Untersteinach / Untere Steinach (KU): 205 cm / Mst. 2 ab 230 cm
  • Rieblich / Rodach (KC): 221 cm / Mst. 2 ab 230 cm
  • Neukenroth / Haßlach (KC): 238 cm / Mst. 2 ab 250 cm
  • Steinberg / Kronach (KC): 219 cm / Mst. 2 ab 240 cm
  • Erlabrück / Rodach (KC): 237 cm / Mst. 2 ab 240 cm
  • Mainleus / Main (KU): 251 cm / Mst. 2 ab 290 cm
  • Unterlangenstadt / Rodach (LIF): 340 cm / Mst. 2 ab 350 cm
  • Coburg / Itz (CO): 307 cm / Mst. 2 ab 350 cm
  • Kemmern / Main (BA): 451 cm / Mst. 2 ab 480 cm

 

Folgende Flüsse haben die Meldestufe 2 überschritten:

  • Laufermühle / Aisch (FO): 443 cm / Mst. 3 ab 480 cm
  • Seepegel Froschgrundsee: 350,38 m NN / -
  • Schwürbitz / Main (LIF): 405 cm / Mst. 3 ab 450 cm

 

Folgende Flüsse haben die Meldestufe 3 überschritten:

  • Schenkenau / Itz (CO): 412 cm / Mst. 4 ab 470 cm
  • Fürth am Berg / Steinach (CO): 276 cm / Mst. 4 ab 310 cm

Eure Hochwasserbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

(FORTLAUFENDE AKTUALISIERUNGEN: Hochwassernachrichtendienst Bayern)

 

*Informationen der Wasserwirtschaftsämter

  • Meldestufe 1: Stellenweise kleinere Ausuferungen
  • Meldestufe 2: Land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet oder leichte Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen
  • Meldestufe 3: Einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet oder Sperrung überörtlicher Verkehrsverbindungen oder vereinzelter Einsatz der Wasser- oder Dammwehr erforderlich
  • Meldestufe 4: Bebaute Gebiete in größerem Umfang überflutet oder Einsatz der Wasser- oder Dammwehr in großem Umfang erforderlich

Gundelsdorf (KC): Hochwasser der Haßlach lässt Brücke einstürzen

Seit dem Dienstagmorgen (10. März) regnet es in einigen Teilen von Oberfranken fast ohne Unterlass. Hochwasser, auch an kleinen Flüssen, ist derzeit die Folge dieses Regengebietes. In Gundelsdorf (KC) rissen die Wassermassen am Mittwochmorgen (11. März) sogar eine ganze Brücke mit sich, die über den Fluss Haßlach verläuft.

 

Gundelsdorf: Fluten der Haßlach reißen Fußgängerbrücke ein
Brückeneinsturz in Gundelsdorf: "Aus diesen Fluten wäre keiner so schnell rausgekommen!"
Aktueller Wetterbericht vom 10. März 2020
Die Wetteraussichten vom 11. März 2020
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Hochwasserwarnung: Regen sorgt für steigende Flusspegel in Oberfranken

ERSTMELDUNG:

Nach den ergiebigen Niederschlägen des Wochenendes (bis zu 48 mm Regen in den letzten 48 Stunden) sind einige Flusspegel in Oberfranken deutlich angestiegen. Die Wasserwirtschaftsämter Hof und Kronach warnen mit einer Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen in acht von neun oberfränkischen Landkreisen. Einzig der Landkreis Hof ist derzeit von einer Warnung ausgeschlossen.

 

  • Aktuelle Pegelstände von oberfränkischen Flüssen: weiter unten im Text

 

  • Rechts im Bild: Hochwasser-Fotos aus Heinersreuth bei Bayreuth
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Hochwasserwarnung vorerst bis Mittwochmittag aktiv

Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert bis Dienstag (04. Februar) weitere ergiebige Regenfälle. In der Folge ist verbreitet mit einem weiteren Anstieg der Wasserstände zu rechnen. In den Landkreisen Bamberg, Bayreuth, Coburg, Forchheim, Kronach, Kulmbach, Lichtenfels und Wunsiedel können Flüsse und auch kleinere Gewässer die Meldestufe 1 am Dienstag überschreiten. Die aktuelle Warnung gilt für den Norden und Westen von Oberfranken bis Dienstag (04. Februar), für den Rest von Oberfranken bis zum Mittwoch (05. Februar).

Bilder aus dem Bereich Mitwitz
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UPDATE der Pegelstände (Mittwoch / 09:35 Uhr):

Folgende Flüsse haben die Meldestufe 1 überschritten (Mittwoch / 09:35 Uhr)

  • Schwürbitz / Main (LIF): 374 cm / Mst. 2 ab 400 cm
  • Untersteinach / Untere Steinach (KU): 205 cm / Mst. 2 ab 230 cm
  • Kemmern / Main (BA): 451 cm / Mst. 2 ab 480 cm
  • Muggendorf / Wiesent (FO): 222 cm / Mst. 2 ab 240 cm

 

Folgende Flüsse haben die Meldestufe 2 überschritten (Mittwoch / 09:35 Uhr)

  • Mainleus / Main (KU): 295 cm / Mst. 3 ab 320 cm
  • Laufermühle / Aisch (FO): 432 cm / Mst. 3 ab 480 cm
  • Schenkenau / Itz (CO): 396 cm / Mst. 4 ab 410 cm
Hochwasser in Oberfranken: Der Weiße Main wird bei Himmelkron zum reißenden Strom
Hochwasserbilder aus Arzberg
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Eure Hochwasserbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

(FORTLAUFENDE AKTUALISIERUNGEN: Hochwassernachrichtendienst Bayern)

 

*Informationen der Wasserwirtschaftsämter

  • Meldestufe 1: Stellenweise kleinere Ausuferungen
  • Meldestufe 2: Land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet oder leichte Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen
  • Meldestufe 3: Einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet oder Sperrung überörtlicher Verkehrsverbindungen oder vereinzelter Einsatz der Wasser- oder Dammwehr erforderlich
  • Meldestufe 4: Bebaute Gebiete in größerem Umfang überflutet oder Einsatz der Wasser- oder Dammwehr in großem Umfang erforderlich

Aktueller TVO-Wetterbericht
Die Wetteraussichten vom 03. Februar 2020
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Coburg: Unbekannter setzt Kundentoilette unter Wasser

Einen Sachschaden von mindestens 1.000 Euro verursachte am Dienstagvormittag (11. Juni) ein Unbekannter in einem Buchgeschäft in der Spitalgasse Coburg. Dieser setzte die dortige Toilette unter Wasser. Die Coburger Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt. Weiterlesen
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Ebrach / Untersteinach: Feuerwehr und THW kämpfen gegen Fluten

In Ebrach und dem Burgwindheimer Ortsteil Untersteinach (beides Landkreis Bamberg) kämpften am Dienstag (21. Mai) ebenfalls Einsatzkräfte der Feuerwehr, das Technische Hilfswerk und freiwillige Helfer bis tief in die Nacht gegen die Wassermassen nach örtlichen Starkregenfällen. Die Fluten kamen aus einem Talkessel und überfluteten die Ortschaften entlang des Flusses.

160 Einsatzkräfte in Untersteinach im Einsatz

Durch die Wassermengen wurde auch die Bundesstraße B22 überflutet. Hier kam es z Verkehrsproblemen. Auch liefen zahlreiche Keller voll. Einen wesentlichen Erfolg konnten die rund 160 Einsatzkräfte im Burgwindheimer Ortsteil Untersteinach verzeichnen. Dort wurde zwar ein Grundstück völlig überflutet. Durch den Bau eines Damms aus Sandsäcken konnten aber die Stallungen, in denen sich Tiere befanden, vor dem Wasser geschützt werden.

 

Die Überflutung hat circa drei Stunden angehalten, bis das Wasser aus dem Talkessel herausgelaufen war.

                 Friedrich Riemer, Kreisbrandinspektor Landkreis Bamberg

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Bewohner können sich an ein derartiges Hochwasser nicht erinnern

Selbst alteingesessene Bürger der betroffenen Ortschaften waren von der Stärke des Hochwassers überrascht. Immerhin konnten gegen Mitternacht stagnierende Pegel durch die Einsatzkräfte festgestellt werden. Wie hoch die Schäden sind, kann derzeit aber noch nicht abgeschätzt werden.

Videos aus der Nacht zum Mittwoch (22. Mai)
Die Flut von Ebrach: Reißender Strom ergießt sich durch den Ort
Die Flut von Ebrach: Bundesstraße & Naturbad überflutet
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Starkregen in Gefrees: Wassermassen überfluten Teile des Ortes

In Gefrees und einigen Ortsteilen (Landkreis Bayreuth) kam es aufgrund von heftigen Niederschlägen am späten Dienstagnachmittag (21. Mai) zu starken Überflutungen. Hierbei wurde unter anderem ein Supermarkt gleich zwei Mal hintereinander von den Wassermassen geflutet.

60 Liter Regen auf dem Quadratmeter

Am gestrigen Abend kam es örtlich in Oberfranken zu starken Niederschlägen. Stellenweise kamen in kürzester Zeit über 60 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Hierbei wurde ein Getränkemarkt in Gefrees, der zum einen direkt an einem Bach liegt und sich zudem noch an einem tiefen Punkt im Ort befindet, geflutet. Die Helfer mussten in dem Markt gleich zwei Mal gegen die Wassermassen kämpfen.

 

Wasser, Wasser, Wasser! Mehr kann man dazu nicht sagen.

             Sven Smentek, Helfer vor Ort

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Da war zunächst Wasser schon mal in den Getränkemarkt reingelaufen. Kurz vor Beendigung der Reinigungsarbeiten ist der Bach hinter dem Gelände über die Ufer getreten und hat dann den Getränkemarkt wieder großflächig überflutet.

             Hermann Schreck, Kreisbrandrat Feuerwehr Bayreuth

 

Helfer kämpfen stundenlang gegen die Fluten

Stundenlang kämpfte die Chefin des Supermarkts und freiwillige Helfer gegen die Wassermassen. Die Feuerwehr appellierte laut News5 auch an Vorsorgemaßnahmen jedes einzelnen Bürgers, da die Einsatzkräfte bei einer derartigen Einsatzlage nicht sofort überall präsent sein können.

Statements der Beteiligten vom Dienstagabend (21. Mai)
Teile von Gefrees geflutet: "Kotzen könnt´ man kriegen!"
Teile von Gefrees geflutet: "Wasser, Wasser, Wasser - Mehr kann man dazu nicht sagen!"
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Teile von Gefrees geflutet: "Getränkemarkt großflächig überflutet"
Unkommentierte Videos vom gestrigen Tag
Teile von Gefrees geflutet: Bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit
Teile von Gefrees geflutet: Wassermassen schießen durch die Straßen
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Nach starken Regenfällen am Dienstag: Land unter in Unterneuses!

ERSTMELDUNG (21:05 Uhr):

Nach starken Regenfällen ist der Haselbach im Ebensfelder Ortsteil Unterneuses (Landkreis Lichtenfels) im Verlauf des Dienstages (21. Mai) über die Ufer getreten. Wie News5 am Abend berichtete, steht das Wasser in Teilen der Ortschaft einen halben Meter hoch. Kräfte von Feuerwehr und THW öffnen vor Ort Gullydeckel, um die Wassermassen abzuleiten. Zusätzlich wurden Sandsäcke verteilt, um Gebäude und Häuser vor der braunen Brühe zu schützen. Die Einsatzkräfte versuchen zudem, angrenzende Gebäude vor den Fluten zu retten und stapeln Sandsäcke vor die Tore und Türen. Eine Entspannung der Situation ist derzeit nach Angaben von vor Ort nicht in Sicht, da die Regenfälle anhalten sollen.

Unterneuses: Ortschaft nach Starkregen überflutet
(unkommentiertes Video)
Bilder aus Unterneuses vom Dienstag (21. Mai)
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Hochwasserwarnung für Landkreise Bamberg & Coburg: Regen sorgt für steigende Flusspegel

ERSTMELDUNG (Dienstag, 11:41 Uhr):

Oberfranken blieb zu Beginn der Woche von extremen Regenfällen bislang verschont. Eine aktuelle Unwetterwarnung vor ergiebigen Starkregen ist derzeit aber weiterhin aktiv. Die Warnung trifft vor allem den Westen von Oberfranken. Bis zum Mittwochmorgen können in der Summe 40 bis 60 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen. Das Wasserwirtschaftsamt Kronach warnt aus diesem Grund vor steigenden Flusspegeln in den Landkreisen Bamberg und Coburg.

Hochwasserwarnung bis Mittwoch aktiv

Aufgrund der bereits gefallenen Niederschläge steigen derzeit die Pegel im westlichen Oberfranken. Weitere Regenfälle werden am heutigen Tag und in der Nacht zum Mittwoch (22. Mai) für die genannten Bereiche prognostiziert. Das Wasserwirtschaftsamt Kronach hat deshalb für die Landkreis Bamberg und Coburg eine Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen herausgegeben. Diese ist bereits aktiv und bis zum Mittwoch (10:00) gültig.

Steigende Pegel von Itz und Sulzbach erwartet

Laut den Prognosen des Wasserwirtschaftsamtes wird der Pegel Schenkenau (Itz) die Meldestufe 3 erreichen beziehungsweise überschreiten. Auch der Pegel Kösfeld (Sulzbach) soll die erste Meldestufe erreichen. Auch kleinere Gewässer ohne Warnpegel können in den kommenden 24 Stunden über die Ufer treten.


Folgende Flüsse haben die Meldestufe 1 überschritten:

  • -

 

Folgende Flüsse haben die Meldestufe 2 überschritten:

  • Schenkenau / Itz (CO): 396 cm / Mst. 3 ab 410 cm

Eure Hochwasserbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

(FORTLAUFENDE AKTUALISIERUNGEN: Hochwassernachrichtendienst Bayern)

 

*Informationen der Wasserwirtschaftsämter

  • Meldestufe 1: Stellenweise kleinere Ausuferungen
  • Meldestufe 2: Land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet oder leichte Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen
  • Meldestufe 3: Einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet oder Sperrung überörtlicher Verkehrsverbindungen oder vereinzelter Einsatz der Wasser- oder Dammwehr erforderlich
  • Meldestufe 4: Bebaute Gebiete in größerem Umfang überflutet oder Einsatz der Wasser- oder Dammwehr in großem Umfang erforderlich
Aktueller Wetterbericht vom 20. Mai 2019

Unwetterwarnung für Oberfranken: Starkregen und Überschwemmungen drohen

Ein großflächiges Tief über Mitteleuropa deutet derzeit eine brisante Dauerregenlage an. Schuld an ergiebigen Regenmengen in den kommenden Stunden hat Tief "Axel", welches sich nahezu stationär über Tschechien befindet. Dieses Tief sorgt bis zum Mittwochmorgen (22. Mai) auch in Oberfranken für kräftige Regengüsse.

Bei Gewitterneigung ist Warnstufe ROT möglich

Die kommenden Niederschläge sind anfangs noch mit Gewittern und möglichem Hagel durchsetzt. Hierbei können in kürzester Zeit große Regenmengen zusammenkommen. Während des Gewitters ist die Warnstufe ROT möglich.

Starkregenfälle bis Mittwochmorgen

In Bezug auf die zum Teil ergiebigen Regenmengen können in Oberfranken bis Mittwochfrüh (22. Mai) 40 bis 60 Liter Regen auf den Quadratmeter fallen. Hierbei ist die Warnstufe ORANGE möglich. Lokal sind bei kräftigen Gewittern auch höhere Regenmengen möglich. Erst ab dem Mittwochmorgen schwächen sich die Niederschläge deutlich ab. Am Donnerstag (23. Mai) sorgt dann ein vorübergehender Zwischenhocheinfluss für eine Entspannung der Lage.

Aktive Unwetterwarnung (Montag, 20. Mai / 14:00 Uhr) vor Starkregen (Warnstufe Orange) für folgende Landkreise:

  • Landkreis Bamberg
  • Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Coburg
  • Landkreis Forchheim
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Westlicher Landkreis Hof
  • Landkreis Lichtenfels

Die Unwetterwarnung gilt bis zum Mittwoch 08:00 Uhr. Mögliche Gewitter sind bis in die Abendstunden des Dienstags (21. Mai) möglich.


Eure Unwetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:


Aktueller TVO-Wetterbericht (20. Mai 2019)

Unwetterwarnung für Oberfranken: Nach Sturm Eberhard bläst Franz die Backen auf!

Die Tiefdruckgebiete mit Sturm und schweren Sturmböen geben sich aktuell die Klinke in die Hand. Nach Sturmtief Eberhard folgt ab den Abendstunden des Dienstags (12. März) Sturm Franz. An die Stärke des Vorgängers wird Franz nicht heranreichen. Dennoch gilt auch für das kommende Sturmtief eine Unwetterwarnung.

Franz liefert Sturm und Regen

Im Laufe der Nacht erfasst Tief Franz Oberfranken mit Regen und starken bis stürmischen Böen. Franz läutet somit erneut windige bis stürmische und gebietsweise sehr regnerische Tage ein. Einzelne Gewitter sind ebenso möglich. Dies kann zudem zu steigenden Flusspegeln in Oberfranken führen.

Sturmwarnung bis Mittwochabend

Ab dem späten Dienstagabend (21:00 Uhr) gilt von Westen her eine Unwetterwarnung vor Sturm. Ab 21:00 Uhr ist mit Sturmböen aus südwestlicher Richtung zu rechnen. Die Spitzen können in der Nacht 75 bis 85 km/h betragen. Über den Mittwoch hinweg sind Böen von 90 km/h möglich, vor allem in exponierten Lagen. Die Sturmwarnung gilt nach aktuellem Stand verbreitet bis in die Abendstunden des morgigen Mittwochs (13. März). Im Bergland können sich die Böen auch noch bis zum Donnerstag und Freitag halten.

Schneefälle in den Höhenlagen

Zudem kann unter dem Einfluss von Polarluft auch erneut Schnee fallen. In den Höhenlagen von Fichtelgebirge und Frankenwald sorgen diese Schneeschauer dann für glatte Straßen und Wege zwischen Dienstagabend und Mittwochvormittag.

Aktuelle Wettervideos
Nach Eberhard kommt Franz: Nächstes Sturmtief bläst über Oberfranken!

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*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

 

Quelle: unwetterzentrale.de

 

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Steigende Pegel: Hochwasserwarnung für mehrere Landkreise in Oberfranken

Nach den Niederschlägen der letzten Tage und durch das starke Tauwetter in Oberfranken haben die Wasserwirtschaftsämter Hof und Kronach für mehrere Landkreise eine Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungsgefahr herausgegeben. Die Warnungen gelten vorerst maximal bis Dienstag (15. Januar) 12:00 Uhr.

Warnungen für sechs Landkreise

Betroffen von den Warnungen sind die Landkreise Bamberg, Coburg, Forchheim, Kronach, Kulmbach und Lichtenfels. Nach derzeitigen Erkenntnissen wird maximal die Meldestufe 2 erreicht. Somit kann es stellenweise zu kleinere Ausuferungen kommen. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet werden. Zudem kann es zu leichten Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen kommen.

 

Folgende Flüsse haben die Hochwasser-Meldestufe 1 überschritten (Stand, Montag, 18:00 Uhr):

  • Untersteinach / Untere Steinach (KU): 204 cm / Meldestufe 2 ab 230 cm
  • Laufermühle / Aisch (FO): 422 cm / Meldestufe 2 ab 430 cm
  • Fürth am Berg / Steinach (CO): 212 cm / Meldestufe 2 ab 230 cm
  • Mainleus / Main (KU): 259 cm / Meldestufe 2 ab 290 cm
  • Pegel Schenkenau / Itz (CO): 367 cm / Meldestufe 2 ab 370 cm
  • Auch kleinere Gewässer ohne Warnpegel können über die Ufer treten
Aktuell-Bericht aus Ködnitz vom Montag (14. Januar 2019)
Ködnitz: Straße von Schmelzwasser geflutet

Eure Hochwasserbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

(FORTLAUFENDE AKTUALISIERUNGEN: Hochwassernachrichtendienst Bayern)

 

*Informationen der Wasserwirtschaftsämter

  • Meldestufe 1: Stellenweise kleinere Ausuferungen
  • Meldestufe 2: Land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet oder leichte Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen
  • Meldestufe 3: Einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet oder Sperrung überörtlicher Verkehrsverbindungen oder vereinzelter Einsatz der Wasser- oder Dammwehr erforderlich
  • Meldestufe 4: Bebaute Gebiete in größerem Umfang überflutet oder Einsatz der Wasser- oder Dammwehr in großem Umfang erforderlich
Aktueller TVO-Wetterbericht

Tief Benjamin zieht über das Land: Sturmwarnung für Oberfranken!

Sturmtief Benjamin macht auf seinem Weg vom Nordatlantik in Richtung Polen auch in Oberfranken Station. Dabei frischt der Wind stark bis stürmisch auf. Am heutigen Dienstag (8. Januar) besteht verbreitet die Gefahr von stürmischen Böen. In höheren Lagen können zudem einzelne schwere Sturmböen auftreten. Zu dem stürmischen Wind gesellen sich schauerartiger Regen, der in den höheren Lagen als Schnee fällt. Am Mittwoch (9. Januar) lässt der Wind / Sturm allmählich nach und auch die Schauerneigung nimmt ab.

Stufe ORANGE: Sturmböen von bis zu 85 km/h

Bis zum Mittwochmorgen gilt für weite Teile Oberfrankens eine Sturmwarnung. Betroffen sind alle Höhenstufen. Hier ist mit einem frischen Wind aus Nordwest zu rechnen. Dabei können Sturmböen zwischen 75 km/h und 85 km/h auftreten.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Östlicher Landkreis Landkreis Bayreuth (Stufe Orange)
  • Landkreis Coburg (Stufe Orange)
  • Landkreis Hof (Stufe Orange)
  • Landkreis Kronach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels (Stufe Orange)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe Orange)

Stufe ROT: Schwere Sturmböen im Fichtelgebirge

Im Fichtelgebirge sind am Dienstag und Mittwoch zeitweise Windgeschwindigkeiten von 100 km/h möglich. Hier kann es zudem zu schweren Sturmböen aus nördlicher beziehungsweise nord-westlicher Richtung kommen.

 

(Quelle: unwetterzentrale.de)

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Die aktuellen TVO-Wetteraussichten
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Sturmtief „Fabienne“ wütet in ganz Oberfranken und fordert ein Todesopfer

Das Sturmtief "Fabienne" zog am Sonntagabend (23. September) über ganz Oberfranken und löste eine Vielzahl von Einsätzen aus. Rund 300 Notrufe gingen bei der Einsatzzentrale ein. Mehrere Wohnhäuser darunter auch das Dach einer Brauerei wurden durch den Sturm beschädigt. Eine Frau verstarb bei Ebrach (Landkreis Bamberg).

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Baum stürzt auf Spaziergängerin bei Ebrach

Gegen 17:00 Uhr zog der Sturmtief "Fabienne" über Oberfranken. Auf einem Campingplatz bei Ebrach (Landkreis Bamberg) stürzte gegen 18:20 Uhr ein Baum um und fiel direkt auf die 78-jährige Spaziergängerin. Durch den Sturz erlitt die Dame schwere Verletzungen und verstarb noch an der Unglücksstelle.

Überflutete Keller

An verschiedenen Örtlichkeiten kam es zu Überflutungen und vollgelaufenen Kellern. Laut den ersten Angaben der Polizei, kann aktuell noch keine Summe der entstandenen Schäden beziffert werden.

Sturm sorgt für Verkehrsunfall und beschädigt Gebäuden

Ein Audi-Fahrer befuhr die Kreisstraße im Bereich von Pegnitz (Landkreis Bayreuth) nachdem ein Baum auf das vorbeifahrende Pkw stürzte. Durch den Unfall zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu. Des Weiteren wurde die Bundesstraße B2 bei Pegnitz in beide Fahrtrichtungen gesperrt, da der Sturm das Dach einer angrenzenden Brauerei abdeckte und dadurch die Fahrbahn blockierte. Zudem beschädigten in Pottenstein (Landkreis Bayreuth) umgestürzte Bäume acht Wohnhäuser. Die Dächer der Gebäuden wurden anschließend zum Teil abgedeckt.

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Zahlreiche Zwischenfälle im Landkreis Forchheim

In Gräfenberg krachte ein Baum auf einen fahrenden Pkw und beschädigte das Heck. Der 52-jährige Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Sein Pkw, aktueller Wert 3.000 Euro, ist allerdings Totalschaden. Eine 76-jährige Frau wich auf der Ortsverbindungsstraße von Möchs bei Hiltpoltstein einem Baum aus, der auf die Straße fiel. Dadurch kam sie nach links von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Der Sachschaden beläuft sich auf 2.000 Euro. Bei Schossaritz versuchte ein 52-Jähriger herabgefallene Dachziegel nach dem Unwetter wieder neu einzudecken. Dabei rutschte er ab, stürzte drei Meter in die Tiefe und verletzte sich leicht. In Ebermannstadt fiel in der Breitenbacher Straße die Schornsteinabdeckung samt Ziegelsteinen auf das Dach eines Pkw. An dem Auto entstanden rund 2.000 Euro Schaden.

Untersteinach vom Sturm verwüstet

Besonders schlimm traf es das kleine Örtchen Untersteinach bei Burgwindheim. Hier wurden rund 30 Häuser von Sturmtief Fabienne beschädigt. Zeitweise waren die Bewohner auch ohne Storm. Die Anwohner zeigten sich schockiert, über das Ausmaß des Unwetters. Am heutigen Montag zeigte sich in dem Dorf ein Bild der Verwüstung. Kaum ein Gebäude blieb verschont. Autos wurden von herabstürzenden Ziegeln und Steinen getroffen. Die Aufräuasrbeiten dauern noch immer an.

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Sturmtief fegte über den Landkreis Lichtenfels

Am Sonntagabend befuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Pkw die Staatsstraße 2204 von Unnersdorf kommend in Richtung Herreth, ein 40-Jähriger war mit seinem Pkw in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Beide fuhren zeitgleich mit mäßiger Geschwindigkeit gegen einen umgestürzten Baum, der durch den Sturm auf der Straße lag. Der Baum konnte von der Streifenbesatzung von der Fahrbahn gezogen werden.  Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 1100 Euro. In Uetzing wurde ein Festzelt umgeweht. Das Zelt wurde von einer Windhose erfasst, wodurch die Plane aus den Halterungen riss. Weiterhin wurden kleine Metallstangen vom Zeltrahmen abgerissen, wovon zwei Männer getroffen wurden. Beide erlitten Prellungen und Schürfwunden. Der entstandene Sachschaden beträgt 2.000 Euro.

Unfall im Landkreis Hof

Ein 31 Jahre alter Mann befand sich, um kurz nach 17:30 Uhr, mit seinem BMW M4 auf der A72 in Richtung Chemnitz. Im Bereich von Köditz regnete es zu diesem Zeitpunkt stark. Da der Fahrer offensichtlich seine Geschwindigkeit nicht den Witterungsbedingungen angepasst hatte, verlor er in Folge dessen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Letztlich prallte der Wagen in die Mittelschutzleitplanke, weshalb ein Schaden von circa 16.000 Euro entstand. Der Mann blieb dabei unverletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizei Hof.

Bericht aus Oberfranken Aktuell
Ebrach: Sturmtief "Fabienne" fordert Todesopfer

Oberfranken: Unwettervorwarnung vor Gewitter

Am heutigen Mittwoch (08. August) deutet sich ein Wetterumschwung an. Durch das Heranziehen von Tief Nadine wird die Luft allmählich feuchter. Damit erhöht sich auch in Oberfranken die Schauer- und Gewitterneigung. Dennoch steigen die Temperaturen nochmals verbreitet auf über 30 Grad.

Kräftige Gewitter in Oberfranken möglich

Durch das Übergreifen der Tiefausläufer muss bis in die Nachtstunden des heutigen Tages oberfrankenweit mit kräftigen Gewittern und orkanartigen Böen mit bis zu 100 km/h gerechnet werden. Hierbei kann es auch zu Hagelschlag kommen. Durch die Gefahr von Platzregen sind lokale Überflutungen möglich, da der ausgetrocknete Boden die Regenmengen so schnell nicht aufnehmen kann. Die Warnstufe ROT ist dabei möglich.

  • Für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken besteht eine Unwettervorwarnung* bis Mittwoch um 23:00 Uhr!

 

Aktive Unwetterwarnungen für Oberfranken (16:45 Uhr):

  • derzeit keine Warnungen

Siemens Blitzatlas 2017

Meiste Blitze in der Region Bayreuth

Laut dem Siemens Blitzatlas gab es im Jahr 2017 in Oberfranken in der Bayreuther Region die meisten Blitze. In Stadt und Landkreis wurden 2.533 Blitze gezählt. Damit lag Bayreuth weit vor den anderen Regionen in Oberfranken. Insgesamt wurden im letzten Jahr 11.885 Blitze in Oberfranken gezählt. Im Vergleich der Bundesländer lag Bayern mit 98.362 Blitzen auf Platz 7. Dabei zählt der Wert "Dichte/km². Bayern kam hier auf einen Wert von 1,40 Blitzen pro Quadratkilometer Sachsen lag mit einem Wert von 2,06 auf dem ersten Platz.

Oberfranken Ranking der häufigsten Blitze im Jahr 2017

  1. Stadt und Landkreis Bayreuth: 2.533 Blitze
  2. Stadt und Landkreis Hof: 1.917 Blitze
  3. Stadt und Landkreis Bamberg: 1.805 Blitze
  4. Landkreis Kulmbach: 1.218 Blitze
  5. Landkreis Wunsiedel: 1.117 Blitze
  6. Landkreis Kronach: 964 Blitze
  7. Stadt und Landkreis Coburg: 945 Blitze
  8. Landkreis Forchheim: 731 Blitze
  9. Landkreis Lichtenfels: 660 Blitze

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*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.


Aktuelle TVO-Wetteraussichten (08. August 2018)

Oberfranken: Vorwarnung vor Gewittern mit Starkregen & Hagel

Dein Tiefdruckgebiet bringt vor allem in Bayern den sehnlichst erwarteten Regen. Der Niederschlag wird sich allerdings recht unterschiedlich verteilen. Zudem kann er in Form von Starkregen und Gewittern auftreten. Auch Oberfranken könnte davon in den kommenden Stunden betroffen sein.

Vorwarnung bis Freitagmorgen

Derzeit besteht eine Vorwarnung* vor Gewittern für das Sendegebiet. Die Vorwarnung ist bis Freitagmorgen (06. Juli) 02:00 Uhr terminiert. Hierbei sind örtlich einzelne heftige Gewitter möglich. Lokal besteht dabei die Gefahr von Überschwemmungen. Platzregen, Hagelschauern und Sturmböen sind hierbei nicht ausgeschlossen!

Aktive Unwetterwarnungen (18:30 Uhr)

  • Nördlicher Landkreis Coburg (Stufe Rot)
  • Landkreis Forchheim (Stufe Rot)
  • Landkreis Bayreuth (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Kronach (Stufe Orange)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe Orange)

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*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

(Quelle: unwetterzentrale.de)

TVO-Wetteraussichten vom Donnerstag, 05. Juli 2018
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