Tag Archiv: Umsatz

Kronach: Loewe weiter im Minus

Auf vorläufiger Basis lag der Umsatz des Loewe Konzerns im ersten Quartal 2013 mit 43,5 Millionen Euro um 35 Prozent unter dem Wert des Vorjahres von 66,6 Millionen Euro. Durch das niedrigere Umsatz- und Produktionsvolumen, Investitionen in neue Produkte und Marketing-Maßnahmen erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2013 ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von -9,9 Millionen Euro (Vorjahr: -0,9 Mio. Euro). „Wie in der gesamten Branche wurde auch das Geschäft von Loewe in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres von der negativen Marktentwicklung sehr belastet. Vor allem die für Loewe wichtigsten Handelspartner im qualifizierten Fachhandel mussten im ersten Quartal in Deutschland einen Umsatzrückgang von 37 Prozent verkraften“, betont der Loewe Vorstandsvorsitzende Matthias Harsch. Zudem wirkt sich das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld in ganz Europa auf das Kaufverhalten der Konsumenten negativ aus. Um die Kapitalausstattung des Unternehmens wieder zu verbessern, hat Loewe aktuell einen Prozess für die Prüfung und Umsetzung verschiedener strategischer Optionen, einschließlich der Durchführung einer Kapitalerhöhung unter Einbeziehung bestehender Aktionäre und neuer Investoren, eingeleitet.

Rote Zahlen!!!: Bayerische Krankenhäuser schlagen Alarm

22 Krankenhäuser gibt es in Oberfranken. Sie sind Garanten einer flächendeckenden medizinischen Versorgung. Und: Sie sind auch wichtige Arbeitgeber. Das Klinikum am Bruderwald zum Beispiel ist mit 3.300 Beschäftigten der zweitgrößte Arbeitgeber in Bamberg. Der Umsatz liegt bei 197 Millionen Euro. Aber: die Kosten-Erlös-Schere klafft immer mehr auseinander. „Wir schreiben gerade so eine schwarze Null“, sagt Geschäftsführer Xaver Frauenknecht. Und damit steht das Bamberger Klinikum noch gut da. Denn über die Hälfte der bayerischen Krankenhäuser schreibt rote Zahlen. Grund genug für die Geschäftsführer der Kliniken bei einem Treffen in Bamberg Alarm zu schlagen.

 

 

Greiffenberger AG: Umsatzrekord 2012

Die Greiffenberger-Gruppe mit Sitz in Marktredwitz und Augsburg hat im abgelaufenen Jahr 2012 nach vorläufigen Zahlen einen Rekordumsatz von 158 (Vorjahr: 156,6) Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis vor Steuern stieg um rund 6 Prozent auf 8,8 Millionen Euro. Unter dem Strich erhöhte sich der Jahresüberschuss von 2,5 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 2,6 Millionen Euro. Dementsprechend stieg das Ergebnis je Aktie auf 0,53 (Vorjahr: 0,52) Euro. Die endgültigen Zahlen gibt es am 25. April 2013.

Positiver Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die familiengeführte Industrieholding eine weitere Umsatzsteigerung in den drei Unternehmensbereichen sowie eine Verbesserung beim Ergebnis.

Aktie gewinnt leicht

Die Aktie des Unternehmens reagierte bis zum frühen Nachmittag kaum verändert auf die Bilanzzahlen. Das Papier stieg auf Xetra um 0,34 Prozent auf 5,90 Euro. Im laufenden Jahr performte die Aktie aber bereits um plus 6,52 Prozent.

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