Tag Archiv: Umsatz

Greiffenberger AG: Starker Auftragseingang in ersten 5 Monaten

Die Greiffenberger-Gruppe hat in den ersten fünf Monaten des aktuellen Geschäftsjahres einen Auftragseingang von 75,4 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aufgrund der guten Auftragsentwicklung rechnet der Konzern mit einem leichten Umsatzplus im Gesamtjahr. Auf der Hauptversammlung des Unternehmens wurde der Umsatz von Januar bis Mai 2013 mit 63,3 Millionen Euro bilanziert. Damit lagen die Erlöse noch unter dem Vorjahresvergleich von 68,6 Millionen Euro.

Operatives Plus für Geschäftsjahr wird ebenso erwartet

Insgesamt erwartet die Greiffenberger-Gruppe für das laufende Geschäftsjahr neben einem leichten Umsatzwachstum auch eine gute operative Entwicklung. Für die im vierten Quartal vorgesehene Inbetriebnahme des neuen Werks des Teilkonzerns ABM in Lublin, Polen, ist allerdings ein einmaliger Aufwand von rund 1,7 Millionen Euro geplant, der sich 2013 ergebnisdämpfend auswirken wird. Konkretisierte Umsatz- und Ergebnisprognosen für das Gesamtjahr 2013 wird die Greiffenberger-Gruppe im August mit den Halbjahreszahlen veröffentlichen.

Deutliche Zustimmung der Aktionäre zu allen Beschlussvorlagen

Alle Tagesordnungspunkte mit Beschlussfassung wurden von den Aktionären auf der Hauptversammlung mit großer Mehrheit angenommen. Neben den Entlastungen von Vorstand und Aufsichtsrat wurde zudem der Bilanzgewinn in Höhe von 2,4 Millionen Euro wie von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen in die Gewinnrücklagen eingestellt.

 


 

 

Kulmbacher Brauerei: Aktionäre treffen sich zur Hauptversammlung

Die Kulmbacher Brauerei lud am heutigen Donnerstag zum 116. Mal zu einer Hauptversammlung ein. Ein Punkt auf der Tagesagenda war der Jahresabschluss für 2012. Der Umsatz verringerte sich gegenüber 2011 leicht um 0,8 Prozent auf 210,2 Millionen Euro. Der Konzerngewinn stieg von 2,0 Millionen Euro im Jahr 2011 auf nunmehr 2,6 Millionen Euro. Mehr zur Bilanz und zur Hauptversammlung in Kulmbach ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Kronach: Loewe weiter im Minus

Auf vorläufiger Basis lag der Umsatz des Loewe Konzerns im ersten Quartal 2013 mit 43,5 Millionen Euro um 35 Prozent unter dem Wert des Vorjahres von 66,6 Millionen Euro. Durch das niedrigere Umsatz- und Produktionsvolumen, Investitionen in neue Produkte und Marketing-Maßnahmen erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2013 ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von -9,9 Millionen Euro (Vorjahr: -0,9 Mio. Euro). „Wie in der gesamten Branche wurde auch das Geschäft von Loewe in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres von der negativen Marktentwicklung sehr belastet. Vor allem die für Loewe wichtigsten Handelspartner im qualifizierten Fachhandel mussten im ersten Quartal in Deutschland einen Umsatzrückgang von 37 Prozent verkraften“, betont der Loewe Vorstandsvorsitzende Matthias Harsch. Zudem wirkt sich das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld in ganz Europa auf das Kaufverhalten der Konsumenten negativ aus. Um die Kapitalausstattung des Unternehmens wieder zu verbessern, hat Loewe aktuell einen Prozess für die Prüfung und Umsetzung verschiedener strategischer Optionen, einschließlich der Durchführung einer Kapitalerhöhung unter Einbeziehung bestehender Aktionäre und neuer Investoren, eingeleitet.

Rote Zahlen!!!: Bayerische Krankenhäuser schlagen Alarm

22 Krankenhäuser gibt es in Oberfranken. Sie sind Garanten einer flächendeckenden medizinischen Versorgung. Und: Sie sind auch wichtige Arbeitgeber. Das Klinikum am Bruderwald zum Beispiel ist mit 3.300 Beschäftigten der zweitgrößte Arbeitgeber in Bamberg. Der Umsatz liegt bei 197 Millionen Euro. Aber: die Kosten-Erlös-Schere klafft immer mehr auseinander. „Wir schreiben gerade so eine schwarze Null“, sagt Geschäftsführer Xaver Frauenknecht. Und damit steht das Bamberger Klinikum noch gut da. Denn über die Hälfte der bayerischen Krankenhäuser schreibt rote Zahlen. Grund genug für die Geschäftsführer der Kliniken bei einem Treffen in Bamberg Alarm zu schlagen.

 

 

Greiffenberger AG: Umsatzrekord 2012

Die Greiffenberger-Gruppe mit Sitz in Marktredwitz und Augsburg hat im abgelaufenen Jahr 2012 nach vorläufigen Zahlen einen Rekordumsatz von 158 (Vorjahr: 156,6) Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis vor Steuern stieg um rund 6 Prozent auf 8,8 Millionen Euro. Unter dem Strich erhöhte sich der Jahresüberschuss von 2,5 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 2,6 Millionen Euro. Dementsprechend stieg das Ergebnis je Aktie auf 0,53 (Vorjahr: 0,52) Euro. Die endgültigen Zahlen gibt es am 25. April 2013.

Positiver Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die familiengeführte Industrieholding eine weitere Umsatzsteigerung in den drei Unternehmensbereichen sowie eine Verbesserung beim Ergebnis.

Aktie gewinnt leicht

Die Aktie des Unternehmens reagierte bis zum frühen Nachmittag kaum verändert auf die Bilanzzahlen. Das Papier stieg auf Xetra um 0,34 Prozent auf 5,90 Euro. Im laufenden Jahr performte die Aktie aber bereits um plus 6,52 Prozent.

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