Tag Archiv: Unfall

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Bayreuth: Betrunkener Trucker donnert mit 138 km/h über die Autobahn

Ein Kamikaze-Trucker steckten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagabend (28. September) in eine Zelle. Der betrunkene 47-jährige Lkw-Lenker verursachte zuvor auf der Autobahn A9 bei Bayreuth einen Unfall und beging Fahrerflucht. Bei seiner Überprüfung kamen weitere unglaubliche Details ans Tageslicht.

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Nach Unfall in Walkersbrunn: Fahrer schwebt in Lebensgefahr!

UPDATE (28. September, 10:45 Uhr):

Ein 87 Jahre alter Mann kam am Sonntagnachmittag (27. September) mit seinem Wagen bei Walkersbrunn (Landkreis Forchheim) in einer Linkskurve von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter herangezogen.

Senior durchbricht Hecke und fährt über 40 Meter im Gebüsch entlang

Der 87-Jährige aus dem Nürnberger Raum war mit seiner Ehefrau (80) auf der Kreisstraße von Kasberg nach Walkersbrunn unterwegs. Auf einer abschüssigen und kurvenreichen Strecke geriet er mit seinem VW-Golf in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Laut Polizei verlor er wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er durchbrach im Anschluss eine Hecke und fuhr über 40 Meter im Gebüsch entlang. Das Auto überschlug sich und kam in entgegengesetzter Richtung zum Stehen.

Ehepaar kommt verletzt in die Klinik

Der 87 Jahre alte Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in die Uni-Klinik Erlangen eingewiesen. Seine Frau (80) zog sich leichte Verletzungen zu und kam per Rettungsdienst in die Klinik Forchheim. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde eine Blutentnahme beim Fahrer angeordnet und das Unfallauto sichergestellt. Die Einsatzkräfte sperrten die Straße während den Bergungsarbeiten komplett ab. Insgesamt 13 Rettungskräfte übernahmen die Verkehrsumleitung.

Bilder von der Unfallstelle:
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UPDATE (27. September, 19:32 Uhr):

Zu einem schweren Autounfall kam es am Sonntagabend (27. September) in Walkersbrunn im Landkreis Forchheim. Ersten Informationen zufolge kam ein 87 Jahre alter Mann mit seinem Wagen von der Straße ab und fuhr direkt in den Grünstreifen. Das Auto überschlug sich. Wie News5 mitteilte, schwebt der Fahrer (87) in Lebensgefahr.

Auto prallt gegen Leitpfosten, gerät ins Unterholz und überschlägt sich

Ersten Angaben zufolge war der 87 Jahre alter Mann mit seinem VW auf der Verbindungsstraße in Richtung Walkersbrunn unterwegs. In einer Linkskurve am Ortsausgang fuhr er geradeaus in den Grünstreifen. Dort kollidierte er mit einem Leitpfosten, fuhr ins Unterholz und überschlug sich. Der Wagen kam im Anschluss wieder auf den Rädern zum Stehen.

Unfallursache ist bislang unklar

Der 87-Jährige erlitt nach Angaben von News5 schwere Verletzungen und schwebt in Lebensgefahr. Seine Beifahrerin (80) wurde leicht verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang noch unklar. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (19:32 Uhr) nicht gegeben.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

EILMELDUNG (27. September, 18:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteile, ereignete sich am Sonntagabend (27. September) ein schwerer Verkehrsunfall in Walkersbrunn im Landkreis Forchheim. Ersten Informationen zufolge fuhr ein Auto gegen eine Böschung. Zwei Personen sind verletzt. Darunter eine Person schwer. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen
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Buttenheim: 58-Jähriger landet mit Pkw im Graben

ERSTMELDUNG (27. September, 11:50 Uhr):

Aus ungeklärter Ursache geriet ein 58 Jahre alter Mann am Samstagabend (26. September) mit seinem Auto bei Buttendorf (Landkreis Bamberg) in den Graben. Ersten Informationen zufolge war der Fahrer deutlich alkoholisiert.

Polizei findet Alkohol im Unfallwagen

Ein Zeugin entdeckte das verunfallte Fahrzeug in der Gemeinde Gunzendorf und verständigte den Notruf. Das Auto war in der Nähe eines Bierkellers von der Straße abgekommen und schräg im Graben zum Stehen gekommen. Wie News5 berichtete, stellte die Polizei beim 58 Jahre alten Fahrer einen Wert von 1,64 Promille fest. Zudem fanden die Beamten eine Alkoholflasche im Wagen. Ersten Informationen zufolge gab der 58-Jährige an, nach dem Unfall getrunken zu haben, da er in seinem Wagen eingeschlossen war. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme im Krankenhaus an.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

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A9 / Spänfleck: 34-Jährige kollidiert mit Leitplanke

ERSTMELDUNG (26. September, 20:15 Uhr):

Eine 34 Jahre alte Autofahrerin kam am Samstag (26. September) auf der A9 in Richtung Nürnberg auf der Höhe Spänfleck (Landkreis Bayreuth) von der nassen Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Ersten Informationen zufolge erlitt die Fahrerin Verletzungen.

Fahrzeug dreht sich und kommt auf dem rechten Standstreifen zum Stehen

Wie News5 mitteilte, kam die 34 Jahre alte Frau mit ihrem BMW nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Durch den Aufprall drehte sich das Fahrzeug und kam auf dem rechten Standstreifen zum Stehen. Das Auto wurde total beschädigt.

Mehrere Tausend Euro Schaden

Laut News5 zog sich die 34 Jahre alte Frau durch den Unfall leichte Verletzungen zu. Der Gesamtschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Weitere Informationen sind derzeit (Stand: 20:15 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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B303 / Wirsberg: Zwei Verletzte nach Kollision

ERSTMELDUNG (26. September, 12:55 Uhr):

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Freitagabend (25. September) auf der B303 bei Wirsberg (Landkreis Kulmbach) zu einem schweren Unfall mit zwei Fahrzeugen. Ersten Informationen zufolge kollidierten zwei Fahrzeuge. Wie News5 mitteilte wurden zwei Personen verletzt. Weitere Informationen sind derzeit (Stand: 12:55 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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Transporter kommt bei Trockau von der Straße ab: Fahrer verschwunden

ERSTMELDUNG (26. September, 12:38 Uhr):

Ersten Informationen zufolge kam am frühen Samstagmorgen (26. September) auf der BT43 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ein Kleintransporter von der Straße ab. Das Fahrzeug kippte im Grünstreifen zur Seite und stieß gegen einen Baum.

Einsatzkräfte suchen nach dem Fahrer

Wie News5 berichtete, mussten die Einsatzkräfte nach dem Fahrer suchen, da dieser von der Unfallstelle verschwunden war. Die Unfallursache ist bislang noch unklar. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (12:38 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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Münchberg: Fußgänger wird angefahren und schwer verletzt

Ein Fußgänger (26) wurde am Freitagabend (25. September) auf der B289 bei Münchberg (Landkreis Hof) von einem Autofahrer angefahren. Die Polizei leitete gegen den Unfallverursacher ein Strafverfahren ein und bittet Zeugen um Hinweise.

26-Jähriger kommt per Rettungshubschrauber in eine Klinik

Gegen 21:15 Uhr befuhr der Seat-Fahrer aus Rehau die B289 in Richtung Weißdorf. Zeitgleich war der 26 Jahre alte Mann zu Fuß auf der B289 in die gleiche Richtung unterwegs. Wie News5 berichtete, überquerte der Fußgänger von rechts nach links die Straße und wurde dabei vom Autofahrer erfasst. Durch den Zusammenstoß stürzte der 26-Jährige aus Weißdorf und erlitt schwere Verletzungen. Per Rettungshubschrauber wurde er in die Klinik nach Jena geflogen.

Polizei bittet Zeugen um Hinweise zum Unfall

Gegen den Verursacher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr eingeleitet. Die Polizei Münchberg bittet nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von 5.000 Euro.

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Frensdorf: Fahranfänger pflügt durch den Vorgarten!

UPDATE (24. September, 12:00 Uhr):

Ein Fahranfänger (18) verlor am Mittwochabend (23. September) von Burgebrach kommend in Richtung Hundshof (Landkreis Bamberg) die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der junge Fahrer kam von der Straße ab, durchbrach einen Gartenzaun und kam in einer Garageneinfahrt zum Stehen. Drei Personen wurden verletzt. Darunter der Fahrer (18) schwer.

18-Jähriger durchbricht zweimal mit Auto einen Gartenzaun

Gegen 21:40 Uhr fuhr der 18-Jährige in einer Linkskurve gegen den rechten Bordstein. Daraufhin schleuderte das Auto auf die Gegenseite und prallte ebenfalls gegen den Bordstein. Das Auto krachte im Anschluss gegen eine Gartenmauer, schleuderte auf die Straße zurück und durchbrach einen Gartenzaun. Der 18-Jährige fuhr 35 Meter unkontrolliert über eine Wiese, durchbrauch nochmal einen Metall-Gartenzaun und kam in einer Garageneinfahrt zum Stehen.

18-Jähriger kommt schwer verletzt in eine Klinik

Im Fahrzeug befanden sich zwei weitere Mitfahrer (18 und 19 Jahre). Die beiden Insassen wurden leicht verletzt. Der Fahrer hingegen erlitt schwere Verletzungen und kam per Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Das total beschädigte Auto musste vor Ort geborgen werden. Der Gesamtschaden lag bei 12.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Pkw-Unfall in Frensdorf:
Frensdorf: "War froh, dass sie nicht bei uns ins Haus gefahren sind"
Frensdorf: "Wir saßen im Wohnzimmer und dachten es donnert"

ERSTMELDUNG (24. September, 11:25 Uhr):

Offenbar durch hohe Geschwindigkeit verlor ein Fahranfänger (18) am Mittwochabend (23. September) im Frensdorfer Ortsteil Hundshof (Landkreis Bamberg) die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der junge Fahrer kam von der Straße ab und durchquerte einen Garten, bis das Auto total beschädigt zum Stehen kam. Ersten Informationen zufolge sind drei Personen verletzt.

18-Jähriger fliegt mit Auto durch Metallzaun

Wie News5 berichtete, war der 18 Jahre alte Mann zusammen mit zwei Mitfahrern gegen 21:45 Uhr von Stappenbach kommend in Richtung Frensdorf unterwegs. Wegen überhöhter Geschwindigkeit verlor er die Kontrolle über seinen VW Golf GTI. Prallte gegen einen Bordstein, hob ab und flog durch einen Metallzaun hindurch.Wie die Polizei Bamberg mitteilte, fuhr der 18-Jährige etwa 35 Meter eine Wiese hinab. Anschließend durchquerte er mit seinem Auto den Garten, bevor er durch eine Grundstücksmauer krachte und stark beschädigt in einer Hofeinfahrt zum Stehen kam.

Fahrer schwer verletzt

Laut Polizei waren im Auto noch zwei weitere Insassen. Zwei männliche Mitfahrer im Alter von 18 und 19 Jahren. Beide erlitten leichte Verletzungen. Der Fahrer hingegen wurde schwer verletzt und kam per Rettungsdienst in eine Klinik. Wie die Polizei mitteilte, ist bislang nicht bekannt, mit welcher Geschwindigkeit der 18-Jährige fuhr. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (24. September, 11:25 Uhr) nicht bekannt.

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Buttenheim: Pkw schleudert von der Autobahn und verschwindet vom Radar

Am Mittwochabend (23. September) kam es auf der Autobahn A73 bei Buttenheim (BA) zu einem folgenschweren Unfall. Hierbei schleuderte ein Pkw-Fahrer mit seinem Skoda von der der Autobahn. In der Folge war vom Unfallwagen sowie auch vom Fahrer nicht mehr viel zu sehen.

Pkw verschwindet im Dickicht

Gegen 20:30 Uhr fuhr der 31-Jährige aus dem Raum Forchheim laut Polizei mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Spur an weitere Fahrzeuge heran und verlor beim starken Abbremsen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw wurde über die Autobahn in eine angrenzende, stark bewachsene Böschung geschleudert. Nach rund 70 Metern verschwand der Wagen im Dickicht. Das Unfallauto konnte erst nach einer aufwändigen Suche gefunden werden.

© Freiwillige Feuerwehr Buttenheim© Freiwillige Feuerwehr Buttenheim

31-Jähriger macht sich vom Acker

Vom Fahrer fehlte anfänglich ebenso jede Spur. Dieser war durch eine ausgeschlagene Fensterscheibe geklettert und über einen angrenzenden Acker geflüchtet. Im Zuge der Unfallermittlungen konnte die Polizei den Fahrer ausfindig machen. Da die Beamten bei ihm einen Alkoholgeruch feststellten, musste er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Unfallfahrer wird leicht verletzt

Der 31-jährige wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Um die aufwendige Bergung des Pkw kümmerten sich die Feuerwehren Buttenheim, Hirschaid, Forchheim und Seigendorf.

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Thurnau: Crash mit mehreren Fahrzeugen sorgt für Sperre der A70

Ein schadensträchtiger Unfall mit mehreren Fahrzeugen bei Thurnau (KU) sorgte am Mittwochabend (23. September) für eine Sperre der Autobahn A70 in Richtung Bayreuth. Drei Personen wurden verletzt.

Ersthelfer befreien die Verunfallten

Kurz vor 20:00 Uhr überholte ein Klein-Lkw einen anderen Lastwagen auf der A70 in Richtung Bayreuth. Dabei übersah der 32-jährige Trucker einen nachfolgenden Pkw und es kam zu einem Auffahrunfall, in dessen Folge der Klein-Lkw umstürzte. Zwei weitere Pkw fuhren durch die Unfallstelle, bevor sie abbremsen konnten und zum Stillstand kamen. Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt. Ersthelfer retteten die Verletzten aus ihren Fahrzeugen, bevor die Feuerwehren aus Thurnau, Neudrossenfeld und Altdrossenfeld an der Unfallstelle eintrafen.

Schaden von 70.000 Euro verursacht

Die Fahrbahn war in Richtung Bayreuth bis 21:30 Uhr voll gesperrt. Das THW Kulmbach sicherte das Stauende ab. Der Rettungsdienst verlegte eine verletzte Person in das Klinikum Kulmbach. Die Autobahnmeisterei Thurnau reinigte die Fahrbahn und kümmerte sich um die Absicherung der auf rund 50 Meter beschädigten Leitplanke. Die beteiligten Fahrzeuge kamen an den Abschlepphaken. Der Sachschaden wurde vorläufig auf über 70.000 Euro geschätzt.

Bilder von der Unfallstelle
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Raser-Prozess von Selb: Mordanklage wird nicht bestätigt

Im „Raser-Prozess" von Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem am 6. Februar 2020 ein 19-Jähriger Kulmbacher ums Leben kam (Wir berichteten), sieht die Jugendkammer des Landgerichts Hof die Mordanklage der Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen, der den Tathergang vor Ort rekonstruierte, gäbe es, nach Ansicht des Gerichts zwar die objektive Gefährdung durch das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, jedoch keinen Anhaltspunkt für einen Tötungsvorsatz. Insofern komme vielmehr fahrlässige Tötung und Straßenverkehrsgefährdung durch den 21-jährigen Angeklagten in Betracht.

Urteil soll am kommenden Mittwoch fallen

Der damals 20-Jährige war am Abend des 6. Februar 2020 mit seinem Audi im Bereich der Wittelsbacher Straße mit „höchstmöglicher Geschwindigkeit“ unterwegs. Dort erfasste er den 19-Jährigen beim Überqueren der Straße. Laut dem Gutachter erfolgte die Kollision mit etwa 80 bis 90 Stundenkilometern. Das Opfer wurde dabei rund 50 Meter weit geschleudert. Zum Anklagepunkt des verbotenen Autorennens äußerte sich das Gericht nicht. Hier seien die Aussagen des Beifahrers und des BMW-Fahrers aufgrund gestellter Suggestivfragen der Polizei teilweise nicht verwertbar. Wegen der aktuellen Wende des Prozess ist auch der Haftbefehl gegen den 21-jährigen Angeklagten inzwischen aufgehoben worden. Er ist wieder auf freiem Fuß. Mit einem Urteil in diesem Fall wird am Mittwoch (30. September) kommender Woche gerechnet.

Raser-Prozess von Selb: Haftbefehl gegen Angeklagten (21) aufgehoben
Weitere Informationen zum Raser-Unfall in Selb:
Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!
Landgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um den Todesraser von Selb
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Gefrees: Mit knapp drei Promille gegen Laterne und Gartenzaun geknallt

Alkoholisiert verursachte ein 46 Jahre alter Mann am Montagabend (21. September) auf der Staatsstraße von Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) kommend in Richtung Gefrees (Landkreis Bayreuth) einen schweren Unfall. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Weiterlesen
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Coburg: 71-Jähriger landet mit Cabrio im Garten

Ein 71 Jahre alter Mann verlor am Montagnachmittag (21. September) in Coburg die Kontrolle über sein Fahrzeug, durchbrach eine Leitplanke und landete mit dem Fahrzeug im Garten eines Wohnhauses. Der Fahrer kam verletzt in eine Klinik. Die Unfallursache wird derzeit ermittelt.

71-Jähriger prallt gegen Leitplanke, Gartenzaun und Hausfassade

Gegen 13:00 Uhr fuhr der 71-Jährige mit seinem Mini Cooper S den Gustav-Freytag-Weg stadteinwärts. Aus bislang unklarer Ursache kam er in der Kurve zur Bergstraße von der Fahrbahn ab. Er kollidierte im Anschluss mit einer Leitplanke, einem Gartenzaun und einer Hausfassade, bevor er im Garten eines Wohnhauses landete.

Auto wird mit einem Kran aus dem Garten geborgen

Der 71-Jähriger wurde verletzt in eine Klinik eingewiesen. Am Auto entstand ein Totalschaden und musste mit einem Kran geborgen werden. Die Polizei ermittelt, ob ein Fahrfehler oder ein technischer Defekt die Ursache für den Unfall war. Der Gesamtschaden des Unfalls liegt bei über 20.000 Euro.

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Sekundenschlaf auf der A73 / Strullendorf: Lkw bleibt in der Leitplanke stecken

Einen Sekundenschlaf erlitt ein Lkw-Fahrer in der Nacht zum Dienstag (22. September) auf der A73 bei Strullendorf (Landkreis Bamberg) und sorgte für einen folgenschweren Unfall. Die Unfallstelle musste in der Nacht für mehrere Stunden gesperrt werden. Weiterlesen
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