Tag Archiv: Unfälle

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Winterliche Straßen: Mehr als 140 Unfälle am Freitag in Oberfranken

Die andauernden Schneefälle führten am gestrigen Freitag (11. Januar), insbesondere am Nachmittag, auf den winterlichen Straßen in Oberfranken zu mehr als 140 Verkehrsunfällen. 18 Verkehrsteilnehmer erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren hunderttausend Euro. Die schwersten Unfälle ereigneten sich auf der A73 bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) und in Naila (Landkreis Hof.)

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Betzenstein / Marktschorgast: Schneefall sorgt für Unfälle auf der A9!

Nicht angepasste Geschwindigkeit bei den aktuellen winterlichen Wetterverhältnissen war die Ursache, weshalb es am Dienstag (8. Januar) gleich zweimal auf der Autobahn A9 im Landkreis Kulmbach und im Landkreis Bayreuth zu Verkehrsunfällen kam. Weiterlesen

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120.000 Euro Schaden: Wintereinbruch sorgt in Oberfranken für zahlreiche Unfälle

Innerhalb von drei Stunden kam es am Samstagmorgen (05. Januar) in Oberfranken durch starke Schneefälle zu mehreren Unfällen. Dabei wurden drei Personen verletzt. Es entstand zudem ein immenser Sachschaden von 120.000 Euro. Betroffen waren größtenteils die Autobahn A9 und die Bundesstraße B173 und B303. Zwischen 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr zählte die Polizei 24 Verkehrsunfälle, die auf die winterlichen Straßenverhältnisse zurückzuführen waren.

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Autobahnkreuz Bamberg: Verkehrschaos nach Unfallserie auf A70 & A73

Eine Serie von Verkehrsunfällen sorgte am Montagmorgen (10. Dezember) im Berufsverkehr zu einem kilometerlangen Stau auf den Autobahnen A70 und A73 sowie Behinderungen auf den Ausweichstrecken rund um das Autobahnkreuz Bamberg. Zwischen 06:30 Uhr und 09:00 Uhr ereigneten sich acht Verkehrsunfälle mit insgesamt 19 beteiligten Fahrzeugen und vier leichtverletzten Personen. Der dabei entstandene Sachschaden wurde auf mindestens 110.000 Euro geschätzt.

Chaos beginnt auf der A73

Die Unfallserie begann auf der A73 in Fahrtrichtung Süden, als zwischen dem Autobahnkreuz Bamberg und der Anschlussstelle Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) der 26-jährige Fahrer eines Citroen im dichten Berufsverkehr in das Heck eines Mercedes stieß. Im sich bildenden Rückstau kam es zu weiteren Auffahrunfällen mit vier beteiligten Pkw. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt. Zwei weitere Auffahrunfälle ereigneten sich danach noch im Bereich der Anschlussstelle Kemmern (Landkreis Bamberg) und kurz vor dem Bamberger Autobahnkreuz. An der Anschlussstelle Memmelsdorf kam es außerdem beim Einfahren zu einem Streifvorgang zwischen einem Lkw und einem Pkw.

Weitere Unfälle auf der A70

Ebenfalls gegen 06:30 Uhr fuhr auf der A70 – auf Höhe von Oberhaid (Landkreis Bamberg) – in Fahrtrichtung Bamberg der 21-jährige Fahrer eines BMW alleinbeteiligt in die Mittelschutzplanke, da er mit seiner Wasserflasche hantierte und dadurch abgelenkt war. Jeweils mit einer Stunde Abstand kam es im stockenden Verkehr, der sich gebildet hatte, auf Höhe Hallstadt (Landkreis Bamberg) zu zwei Auffahrunfällen bei denen nur ein Sachschaden entstand.

Es staute sich auf 11 Kilometern Länge

Wegen der Unfallserie kam es bis gegen 10:00 Uhr auf der A73 in Richtung Süden zu einem Rückstau von bis zu elf Kilometern Länge, der am Autobahnkreuz Bamberg auch Auswirkungen auf die A70 hatte. Die Autobahnpolizei Bamberg wurde bei der Stauabsicherung durch das THW Bamberg unterstützt.

Glätteunfälle in Hochfranken: 170.000 Euro Schaden!

17 Unfälle im Bereich Wunsiedel

Am gestrigen Tag (30. November) ereigneten sich bis zum späten Nachmittag im Bereich der Polizeiinspektion Wunsiedel 17 Verkehrsunfälle aufgrund überfrierender Nässe, wobei meist ein nichtangepasstes Fahrverhalten hauptursächlich war. Den schwersten Unfall bilanzierte man gegen 07:00 Uhr bei Kirchenlamitz (Landkreis Wunsiedel). Als ein 44-jähriger Opel-Fahrer an einem am rechten Fahrbahnrand stehenden Pkw vorbeifuhr, kam ihm ein VW entgegen, vor dem er wegen der Eisglätte nicht mehr rechtzeitig einscheren konnte. Er prallte mit seiner linken Fahrzeugseite gegen den Kleinwagen, der dadurch in den Straßengraben rutschte. Der 47-jährige VW-Fahrer erlitt hierbei schwere Verletzungen. Die übrigen Unfällen verliefen ohne Personenschäden. Der Schaden in Dienstbereich der Wunsiedler Polizei wurde mit 75.000 Euro angegeben.

15 Unfälle im Bereich Marktredwitz

Im Bereich der Polizei Marktredwitz zählte man am Freitag aufgrund von Glätte und Eisregen 15 Unfälle sowie weitere Verkehrsbehinderungen. Hierbei entstand ein geschätzter Gesamtschaden von über 45.000 Euro. In zwei Fällen musste eine ambulante Behandlung im Krankenhaus erfolgen. Schwerere Verletzungen blieben aus.

Fünf Glätteunfälle im Bereich der Verkehrspolizei Hof

Die Verkehrspolizei Hof zählte in ihrem Dienstsektor fünf Glatteisunfälle auf der Autobahn A93, zwischen den Anschlussstellen Schönwald und Marktredwitz. Unvernünftig war eine 46-jährige Frau aus Sachsen unterwegs. An ihrem SUV waren lediglich Sommerreifen aufgezogen. So nutzte auch der Allradantrieb recht wenig auf der eisglatten Fahrbahn. Das Fahrzeug geriet kurz nach der Anschlussstelle Thiersheim ins Rutschen und prallte dann mehrfach gegen die rechte Schutzplanke. Die Frau blieb unverletzt. Bei den Unfällen auf der A93 gab es insgesamt eine leichtverletzte Person. Der Gesamtschaden wurde auf 50.000 Euro taxiert.

Aktuell-Bericht vom Freitag, 30. November 2018
Vor allem der Osten und die Mitte betroffen: Glatteis-Freitag in Oberfranken!
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Landkreise Hof / Wunsiedel: Gefrierender Regen führt zu zahlreichen Unfällen

Zahlreiche Verkehrsunfälle aufgrund glatter Straßen beschäftigten am Freitagmorgen (30. November) die oberfränkische Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. Hierbei erlitten nach einer ersten Bilanz der Polizei (Stand: 9:30 Uhr) vier Verkehrsteilnehmer Verletzungen. Es entstand zudem ein erheblicher Blechschaden.

Polizei zählt bislang annähernd 30 Fälle

Seit den frühen Morgenstunden führte leichter Regen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt insbesondere im Landkreis Wunsiedel zu zahlreichen Verkehrsunfällen. In rund 30 Fällen mussten die Einsatz- und Rettungskräfte ausrücken.

Schwerverletzter bei Kirchenlamitz

Bei einem Unfall auf der Kreisstraße bei Kirchenlamitz (Landkreis Wunsiedel) erlitt ein Beteiligter schwere Verletzungen. Per Rettungsdienst kam dieser zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. In Rehau (Landkreis Hof) stürzte ein Fußgänger und erlitt dabei Kopfverletzungen.

 

 

Aktuell-Bericht vom Freitag, 30. November 2018
Vor allem die Mitte und der Osten betroffen: Glatteis-Freitag in Oberfranken!

A93 / A9: Schneematsch wurde Autofahrern zum Verhängnis

Vier Unfälle wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und einem Gesamtschaden von mindestens 25.000 Euro ereigneten sich am Morgen des Ostermontages (01. April) auf den hochfränkischen Autobahnen. Von den frühlingshaften Temperaturen verwöhnt kam wohl für eiige Autofahrer der Schneematsch völlig unerwartet.

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A72 / A93 / Hof / Wunsiedel: 150.000 Euro Schaden bei Glätteunfällen

Der Wintereinbruch wurde vielen Verkehrsteilnehmern in Oberfranken bereits am Mittwoch (17. Januar) zum Verhängnis. Auf den schneeglatten Fahrbahnen kamen mehrere Fahrzeuge ins Schleudern und verursachten somit schadensträchtige Unfälle. Auf den Autobahnen A72 und A93 im Landkreis Hof und Wunsiedel gab es aufgrund von Verkehrsunfällen Staus und Sperrungen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Wie durch ein Wunder wurde nur eine Person verletzt.

Porsche überschlägt sich

Gegen 10:40 Uhr geriet eine Porsche-Fahrerin aus Dresden auf der A93 in Richtung Süden ins Schleudern. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach an der dortigen Böschung, bevor der Porsche wieder auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Die 34-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen, ihr Beifahrer blieb unverletzt. Die A93 war bis zur Bergung des Pkw rund 45 Minuten voll blockiert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. An der Unfallstelle waren neben Polizei und Rettungsdienst auch die Feuerwehr Thiersheim und die Autobahnmeisterei Rehau.

Skoda kracht in Schutzplanke

Zwei Stunden später kollidierte ein Skoda-Fahrer aus Berlin bei Höchstädt (Landkreis Wunsiedel) mit der Schutzplanke. Der 42-Jährige war auf der A93 in Richtung Norden unterwegs, als er ebenfalls nach rechts abkam und die Kontrolle über seinen Pkw verlor. Hier wird der Gesamtschaden auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Lkw stellt sich quer

Um 19:25 Uhr stellte sich am Autobahndreieck Bayer. Vogtland ein Sattelzug aus Spanien quer, als er die Tangente zur A72 befuhr. Er konnte zwar wenig später auf den Standstreifen gebracht werden, jedoch war die Freigabe der Fahrbahn erst nach den erforderlichen Reinigungsarbeiten möglich. Der Schaden am Lkw beträgt 25.000 Euro.

A93 vier Stunden gesperrt

Nur wenige Minuten danach kam auf der A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) ein weiterer Lkw ins Rutschen. Er touchierte in einer leichten Rechtskurve zunächst die Mittelschutzplanke und ein elektronisches Verkehrsschild. Danach drehte sich der Lkw mit Anhänger auf der Fahrbahn, wobei auch die rechte Schutzplanke in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Fahrzeuggespann blockierte daraufhin alle Spuren in Richtung Süden. Bis zur Bergung blieb die BAB A 93 deshalb für vier Stunden gesperrt. Laut Auswertung des Kontrollgeräts war der 43-jährige Serbe trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit 92 km/h unterwegs gewesen. Der Gesamtschaden wird hier mit mindestens 60.000 Euro beziffert.  

Sturm-Newsticker: Orkan-Alarm in Oberfranken – Friederike fegt durch die Region!

Sturmtief Friederike fegt über Oberfranken hinweg und bringt Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h mit sich. Für Oberfranken besteht deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Die Schulen in Oberfranken wurden bereits geschlossen. Auch der Bus- und Bahnverkehr wird heute beeinträchtigt sein. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Orkan in Oberfranken: Schulausfall, umgestürzte Bäume & Sturmböen

Kreisstraße LIF2 geseperrt (16:55 Uhr)

Die Kreisstraße LIF 2 zwischen Kloster Banz und Weingarten ist aktuell (Donnerstag, 18. Januar) vollgesperrt. Die Sperrung wird bis morgen früh andauern. Grund für die Sperrung sind eine Verkehrsgefährdung auf Grund von Sturmschäden durch umgefallene Bäume. Die Umleitung erfolgt über die LIF 7. Die Zufahrt nach Kloster Banz ist über Unnersdorf weiterhin möglich.


Hof: Sturmtief sorgt für mehr als ein dutzend Unfälle

Seit Mittwochmittag (17. Januar) kam es zu mehreren witterungsbedingten Polizeieinsätzen. Auf den winterlichen Straßen im Bereich der Polizeiinspektion Hof kam es bisher zu 14 Verkehrsunfällen. Glücklicherweise blieb es meist bei Sachschäden. Die Polizeiinspektion Hof empfiehlt allen Kraftfahrern ihre Geschwindigkeit den derzeitigen Straßenverhältnissen anzupassen und ein besonderes Augenmerk auf die Ausrüstung ihres Fahrzeugs zu haben. Winterreifen mit ausreichend Profil sind derzeit unabdingbar. Nach ersten Schätzungen dürften die Sachschäden insgesamt wohl über 40.000 Euro liegen. Im Laufe des Tages soll das Sturmtief „Friederike“ wohl in ihrem gesamten Ausmaß zu spüren sein. Wer nicht unbedingt ins Freie muss, sollte sich lieber Innen aufhalten. Besondere Gefahrenbereiche, wie zum Beispiel das Umfeld von Bäumen oder Waldgebieten, sollten gemieden werden.

© Polizei Hof

TVO-Reporter Christoph Röder als Sturm-Jäger

TVO-Reporter im Auge des Sturms (15:44 Uhr)

Sturmtief Friederike wütet in der Region. Wir haben unseren TVO-Reporter Christoph Röder in den Sturm geschickt. Was er da draußen erlebt habt, sehen Sie heute ab 18.00 Uhr in Oberfranken Aktuell.


Naila: Schneewehe schleudert Audi-Fahrer an die Leitplanke (15:10 Uhr)

Die winterlich glatte Fahrbahn auf der Bundesstraße 173 hat am späten Mittwochabend (17. Januar) einen Audi-Fahrer einen bösen Streich gespielt. Auf seiner Fahrt nach Naila geriet der 21-jährige bei Culmitz (Landkreis Hof) in eine Schneewehe, worauf das Unglück seinen Lauf nahm und der Audi an die Leitplanke krachte. Glück im Unglück, dass der 21jährige dabei unverletzt geblieben ist. Den Blechschaden schätzt die Polizei auf etwa 4.000 Euro. Der Leitplankenschaden wird auf 500 Euro beziffert.

 


Zugverspätungen der Oberpfalzbahn (13:55 Uhr)

Aufgrund des aufziehenden Sturmtiefs „Friedericke“ und möglicher Beeinträchtigungen an der Infrastruktur durch umgestürzte Bäume fahren voraussichtlich ab 13:00 Uhr alle Züge der oberpfalzbahn im Abschnitt Hof – Selb – As mit verminderter Geschwindigkeit. Dies wird zu Verspätungen auf allen Linien führen. Mit einer kompletten Einstellung des Betriebes ist bei weiterer Verschärfung der Lage zu rechnen. Wir bitten alle Reisenden auf nicht dringend notwendige Fahrten zu verzichten.  


Stromausfall in Weißdorf (13:40 Uhr)

Wie eine TVO-Userin uns mitteilte ist der Storm in Weißdorf (Landkreis Hof) ausgefallen. Die Ursache für den Stromausfall ist bislang noch nicht bekannt, jedoch könnte Sturmtief Friederike daran schuld sein. Noch gibt es keine näheren Informationen wie lange der Ausfall anhalten wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.


Hof / Wunsiedel: 150.000 Euro Schaden bei Glätteunfällen (13:15 Uhr)

Der Wintereinbruch wurde vielen Verkehrsteilnehmern in Oberfranken bereits am Mittwoch (17. Januar) zum Verhängnis. Auf den schneeglatten Fahrbahnen kamen mehrere Fahrzeuge ins Schleudern und verursachten somit schadensträchtige Unfälle. Auf den Autobahnen A72 und A93 im Landkreis Hof und Wunsiedel gab es aufgrund von Verkehrsunfällen Staus und Sperrungen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Wie durch ein Wunder wurde nur eine Person verletzt.


Neues Auto bei Weitramsdorf geschrottet (12:30 Uhr)

Während Polizei und Feuerwehr am Mittwoch (17. Januar) um 23:00 Uhr zu einem Einsatz wegen eines umgestürzten Baums auf der Wildbahn zwischen Weidach und Wiesenfeld (Landkreis Coburg) ausrückten, überfuhr zwischenzeitlich ein 18-Jähriger aus Meeder mit seinem VW, den er erst einen Tag vorher gekauft hatte, den Baumstamm. Dieser beschädigte dabei sein Fahrzeug derart stark, dass das Fahrzeug nur noch Schrottwert hatte. Der Schaden wird auf mindestens 6.000 Euro geschätzt. Der 18-Jährige blieb beim Überfahren des Baumes glücklicherweise unverletzt. Das schrottreife Fahrzeug musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Zur Beseitigung des Baumes durch die Feuerwehr Weidach musste die Wildbahn kurzeitig für den Verkehr gesperrt werden.


 

Busverkehr im Landkreis Lichtenfels eingestellt

Auf des Sturmtiefs Friederike und den zu erwartenden Orkanböen wir der Busverkehr in Lichtenfels nach der 6. Schulstunde (13:00 Uhr) eingestellt. Es werden dann keine Busse mehr verkehren. Lediglich Busse der Firma Kaiser (öffentliche Linie und Stadtbusverkehr) werden noch fahren.

Einschränkungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln

Durch Sturmtief „Friederike“ kann es zu Beeinträchtigungen an der Infrastruktur und zu Einschränkungen im Bahnverkehr von alex, oberpfalzbahn und vogtlandbahn kommen. Die Länderbahn-Leitstelle und die Sicherheitsverantwortlichen stehen bereits in regelmäßigen Kontakt zu den Leitstellen der DB-Netz AG. Seitens der Länderbahn wurden umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um im Bedarfsfall Maßnahmen wie Verminderung der Streckengeschwindigkeit oder auch bei Notwendigkeit der teilweise Einstellung des Zugverkehrs zu veranlassen. Das Fahrpersonal wurde zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. Die Bahn bittet, dass sich Reisende vor Fahrtantritt am Donnerstag über die aktuelle Wetter- und Verkehrslage informieren und nicht dringend notwendige Reisen wenn möglich verschieben.

Vereinssport fällt aus

Aufgrund der aktuellen Wetterlage blieben am heutigen Donnerstag (18. Januar) alle städtischen Turnhallen geschlossen. Das bedeutet, dass am heute dort auch kein Vereinssport stattfinden kann. Dies ist an allen Turnhallen auch noch einmal explizit ausgeschildert, wie die Stadt Hof heute mitteilte. 

Schulausfall am Nachmittag

Sturmtief Friederike sorgt am Donnerstag (18. Januar) für Wirbel in Oberfranken. Aufgrund der starken Sturmböen, die am Nachmittag erwartet werden, hat die Regierung von Oberfranken nun bekannt gegeben, dass der Unterricht an allen staatlichen und kommunalen Schulen in der Region heute um 12:00 Uhr endet. In den Landkreisen Hof und Wunsiedel wurde bereits am Mittwochabend er Unterricht für Donnerstag abgesagt.


Unwetterwarnung vo Orkan & Starkschneefall

Für den morgigen Donnerstag (18. Januar) sind heftige Unwetter vorhergesagt. Deshalb gibt es für die gesamte Region eine Unwetterwarnung vor Orkan und starkem Schneefall. Der Großteil Oberfrankens erreicht Stufe Rot. Lokal kann jedoch auch Stufe Violett erreicht werden, also die Höchststufe. Die aktive Unwetterwarnung gilt bis Donnerstagabend (19:00 Uhr). Besonders schlimm wird es wohl den Osten Oberfrankens treffen.

Orkan und Sturm

Am Donnerstag muss mit orkanartigen Sturmböen gerechnet werden. Es können Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreicht werden. In ganz Oberfranken gilt deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Durch das Sturmtief können Bäume umstürzen. In Waldgebieten wird deshalb zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Warnung vor Orkan und Sturm gilt momentan bis in den Abend des Donnerstag hinein.

Heftiger Schneefall und Graupelschauer

Zu den starken Sturmböen kommt noch heftiger Schneefall, gefrierende Nässe und Graupelschauer hinzu. Die Straßen Oberfrankens können deshalb sehr glatt sein. Autofahrer werden gebeten ihre Geschwindigkeit an die Witterungsverhältnisse anzupassen und äußerst vorsichtig zu fahren. Die Unwetterwarnung vor Starkschneefall ist gültig bis Donnerstagnachmittag (15:00 Uhr). Die Warnung gilt für alle Höhenstufen.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Landkreis Hof (Stufe Rot, im Süden Violett)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe violett)
  • Landkreis Kronach (Stufe Rot)
  • Landkreis Bayreuth (Stufe Rot, im Osten Violett)
  • Landkreis Kulmbach (Stufe Rot)
  • Landkreis Coburg (Stufe Rot)
  • Landkreis Lichtenfels (stufe Rot)
  • Landkreis Bamberg (Stufe Rot, im Süden Orange)
  • Landkreis Forchheim (Stufe Orange)

 

Oberfranken: Sturmtief Friederike bringt Orkanböen
Wetteraussichten vom 17. Januar 2018

Ebersdorf bei Coburg: Neue Verkehrsführung macht weiter Probleme

Gleich zu zwei Zusammenstößen beim Fahrstreifenwechsel kam es am Abend des Zweiten Weihnachtsfeiertages (26. Dezember) an der Autobahnanschlussstelle Ebersdorf bei Coburg in Fahrtrichtung Coburg. Aufgrund der kürzlich geänderten Verkehrsführung innerhalb kürzester Zeit zu den beiden Unfällen. Die neue Streckenführung macht auch nach mehreren Tagen einigen Autofahren zu schaffen.

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Landkreis Hof: Schneetreiben sorgt vielerorts für chaotische Straßenlage

Das Winterwetter setzte dem Berufsverkehr am Freitagmorgen (15. Dezember) im Landkreis Hof mächtig zu. Laut News5 ging es auf den Straßen nur im Schneckentempo voran. Vielerorts kam der Verkehr auch völlig zum Erliegen. Stellenweise standen Verkehrsteilnehmer mehr als einer Stunde wetterbedingt im Stau.

Autobahnen, Bundes- und Landstraßen betroffen

Betroffen von den Problemen durch den einsetzenden Schneefall waren nicht nur Landstraßen. Im Besonderen gab es auch auf der Bundesstraße B173 und auf den Autobahnen A9 und A93 witterungsbedingte Probleme. Dazu ein Statement von Autofahrer Dominik Richter, der sich ebenso durch das Schneechaos kämpfen musste.

Landkreis Hof: Winterchaos im Berufsverkehr am Freitagmorgen
(Quelle: News5)

Kein Weiterkommen zwischen Berg und Bruck

In der „Brucker Senke“ der Staatsstraße 2692 - zwischen Berg und Bruck (Landkreis Hof) - war ein Weiterkommen für Lkw-Fahrer aufgrund der Straßenverhältnisse nicht mehr möglich. Sie mussten am Straßenrand auf den Winterdienst warten. Kurz zuvor hatte sich in diesem Bereich ein Glätteunfall mit einem Autofahrer ereignet.

Winterdienst sperrt B173

Auch auf der B173 zwischen Naila und Hof ging es nicht mehr weiter. Ein Autofahrer war von der glatten Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet. Ein Mitarbeiter des Winterdienstes sperrte daraufhin die Straße für den Kraftverkehr, nachdem an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken war.

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Glimpflich verlief am Freitagfrüh (15. Dezember) ein Unfall auf der Staatsstraße 2194 zwischen Geroldsgrün und Straßdorf (Landkreis Hof). Ein 25-jähriger Paketdienstfahrer rutschte mit seinem Sprinter bei der Abzweigung nach Lippertsgrün von der Straße. In der Folge war ein Abschleppdienst notwendig, um ihn wieder auf die Fahrbahn zu stellen. An der schneebedeckten Staatsstraße war anschließend von der Straßenmeisterei lediglich ein kaputter Straßenleitpfahl auszuwechseln. Verletzt wurde niemand.

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Wintereinbruch in Oberfranken: Unfälle auf den Autobahnen A9 & A70

Zu sieben Unfällen musste die Verkehrspolizei Bayreuth ab dem Sonntagnachmittag (10. Dezember) ausrücken. Ursächlich für die Unfälle war immer die zu hohe Geschwindigkeit bei den winterlichen Straßenverhältnissen. Während niemand verletzt wurde, belief sich der Schaden auf rund 40.000 Euro.

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Frankenwald: Wintereinbruch sorgt für jede Menge Blechschäden

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Die Zahl der Fahrradunfälle ist in Bayern in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Das geht aus einer aktuellen parlamentarischen Anfrage von SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher hervor. Demnach stieg seit 2012 die Zahl der Fahrradunfälle um 15 Prozent – von 13.935 Unfällen (2012) auf 16.057 Unfälle (2016). Auch die oberfränkischen Zahlen sind deutlich gestiegen.

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