Tag Archiv: Unfälle

Hirschaid (Lkr. Bamberg): Drei Unfälle und Nichts bemerkt

18.000 Euro Blechschaden verursacht am Freitagmorgen (17. Oktober 2014), kurz vor 7:00 Uhr, ein 74-jähriger Autofahrer. In der Nürnberger Straße gerät der Senior, der mit seinem Pkw, Citröen, in Richtung Bamberg unterwegs ist, mehrmals auf die Gegenfahrbahn und prallt mit insgesamt drei Fahrzeugen zusammen. Weiterlesen

Bayreuth: Polizei veröffentlicht oberfränkische Verkehrsstatistik

Die oberfränkische Polizei registriert im Jahr 2013 mit insgesamt 28.812 Verkehrsunfällen (2012: 28.682) einen Anstieg der Unfallzahlen auf Oberfrankens Straßen um 0,5 Prozent und folgt damit dem bayernweiten Trend (+2,2 Prozent). „Obwohl wir im Jahr 2013 einen leichten Anstieg der Verkehrsunfälle in Oberfranken registrieren mussten, sanken die Unfälle mit Verletzten erfreulicherweise auf ein Rekordtief. Leider kamen 63 Menschen im Regierungsbezirk ums Leben. Dies entspricht dem drittniedrigsten Stand der Verkehrstoten seit Einführung der Verkehrsunfallstatistik im Jahr 1953″, so Oberfrankens Polizeipräsident Reinhard Kunkel bei der Veröffentlichung der Verkehrsstatistik 2013. „Mit unseren bewährten Verkehrssicherheitsmaßnahmen wollen wir deshalb auch weiterhin die Sicherheit auf den oberfränkischen Straßen verbessern.“ Einen ausführlichen Bericht zur oberfränkischen Verkehrsstatistik sehen Sie am Abend ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Grub am Forst (Lkr. Coburg): Zwei Unfälle – Hoher Schaden

Am Mittwoch Abend kam es auf der A73 zwischen den Anschlussstellen Ebersdorf und Rödental zu zwei Verkehrsunfällen. Ein 18-jähriger Mann aus Altenkunstadt kam mit seinem Hyundai in Schlingern und kollidierte deshalb mit dem BMW eines 29-jährigen Leipzigers, der ihn gerade überholte. Durch den Zusammenstoß geriet der Hyundai-Fahrer nach rechts in die Schutzplanke. Hierdurch stellte sich sein Pkw auf und rutschte auf der Fahrerseite liegend bis zur Mittelschutzplanke. Der BMW blieb auf der rechten Fahrspur stehen. Kurz darauf kam eine 63-jährige VW-Fahrerin aus Wolfsberg. Sie konnte den beiden auf der Fahrbahn liegengebliebenen Fahrzeugen ausweichen, an diesen vorbeifahren und bremste dann ihren Pkw ab. Der nachfolgende 35-jährige Opel-Fahrer aus Egling erkannte dies zu spät und fuhr auf den VW auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW in die Mittelschutzplanke geschleudert und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Insgesamt wurden bei den beiden Verkehrunfällen vier Personen leicht verletzt. Die vier beteiligten Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt rund  34.000 Euro. Die A73 war bis, der linke Fahrstreifen von der Autobahnmeisterei von Fahrzeugteilen, Splittern und ausgelaufenem Benzin gereinigt war, für gut eine Stunde komplett gesperrt.

 


 

 

A9 / Bayreuth-Pegnitz: 7 Unfälle auf regennasser Fahrbahn

Insgesamt sieben Verkehrsunfälle ereigneten sich am Mittwoch auf der A9 wegen starker Regenfällen und Fahrbahnnässe. Alle Unfallverursacher werden einen Bußgeldbescheid mit Punkten wegen ihrer zu hohen Geschwindigkeit bekommen.

 

Glücklicherweise nur Sach- anstatt Personenschäden

 

Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt, doch es entstand ein Gesamtschaden von 36.000 Euro. Innerhalb kürzester Zeit wurden vier Unfälle bei Pegnitz in Fahrtrichtung Berlin mitgeteilt. Ein 50-jähriger BMW-Fahrer aus Gera, ein 33-jähriger Peugeot-Fahrer, der 30-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Salzwedel und 35-Jähriger aus Dresden mit seinem Nissan kamen ins Schleudern und prallten in die Schutzplanken. Gleichzeitig geriet ein 20-jähriger Kulmbacher mit seinem Audi auf der Gegenfahrbahn ins Schleudern und touchierte die Mittelschutzplanke.

 

Unfälle mit Fahrerflucht

 

Zudem geriet ein Skoda bei Bayreuth ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer setzte seine Fahrt einfach fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern, doch Zeugen konnten das Kennzeichen ablesen. Jetzt wird wegen Unfallflucht gegen ihn ermittelt. Gegen 11.25 Uhr teilte schließlich ein Zeuge mit, dass er im Rückspiegel einen Unfall kurz nach der Rastanlage Fränkische Schweiz in Richtung Berlin sah. Beim Eintreffen der Polizei war nur noch der Leitplankenschaden vorhanden, der Verursacher war einfach weitergefahren. Zeugen dieses Unfalles melden sich bitte bei der Verkehrspolizei Bayreuth.

 

Tel.: 0921/506-2310

 

 



 

 

Raum Hof: Hoher Schaden bei Regenunfällen

Aufgrund von starken Regenfällen ist es am späten Freitagnachmittag und -abend auf den Autobahnen A9, A72 und A93 im Bereich Hof zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen.

Insgesamt krachte es fünf Mal. Unfallursache war jeweils nicht angepasste Geschwindigkeit. Bei den Verursachern handelt es sich ausnahmslos um Autofahrer. Ernsthaft verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist jedoch enorm. Er beläuft sich auf rund 140-tausend Euro.

Zu weiteren Verkehrsunfällen kam es am Samstagvormittag auf der Autobahn A9 bei Berg. Auch hier waren mehrere Autofahrer trotz heftiger Regenschauer zu schnell unterwegs. Drei Fahrzeuge gerieten ins Schleudern und prallten gegen die Schutzplanken. Bei einer weiteren Karambolage berührten sich ein Sattelzug und ein Auto. Insgesamt kam es zu vier Unfällen, bei denen niemand verletzt wurde. Der Schaden liegt bei rund 70-tausend Euro.

 

Oberfranken: Unwetter wütet in der Region

Am Dienstag führten starke Regenfälle in Oberfranken zu überfluteten Fahrbahnen, vollgelaufenen Kellern und Verkehrsunfällen. In Naila wurde das Klinikum von einer Schlammlawine heimgesucht. Auf der Autobahn A9 setzte bereits am frühen Dienstagnachmittag Starkregen ein und es ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle. Glücklicherweise kam es hierbei in den meisten Fällen lediglich zu Blechschäden. Im Bereich der Rastanlage Frankenwald regnete es derart, dass ein Auto aufschwamm und das Wasser durch die Feuerwehr von der Fahrbahn abgepumpt werden musste. In den Bereichen Bayreuth und Coburg standen mehrere Straßen und Gehwege unter Wasser. Auf Hochtouren arbeiteten die Feuerwehren auch in den Landkreisen Kulmbach und Hof, wo aufgrund der starken Regenfälle zahlreiche Keller mit Wasser vollgelaufen waren. Eine Schlammlawine bahnte sich ihren Weg in den Eingangsbereich des Klinikums in Naila und blockierte dort zeitweise den Eingang zur Notaufnahme.

 


 

 

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