Tag Archiv: Universität

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Universität Bamberg: 140.000 Euro für den Ausbau digitaler Lehrangebote der Virtuellen Hochschule Bayern

Rund 140.000 Euro erhält die Universität Bamberg in der zweiten Förderrunde 2020 der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) für die Einrichtung von vier neuen digitalen Lernangeboten. Das bayernweite Fördervolumen beträgt in der dieser Runde rund 1,2 Millionen Euro für insgesamt 27 neue digitale Kurse. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler am Sonntag (17. Januar) bekannt.

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Uni Bayreuth errichtet Außenposten in Wunsiedel: Oberfrankenstiftung genehmigt 5 Millionen Euro

Das Zentrum für Energietechnik (ZET) der Universität Bayreuth erhält von der Oberfrankenstiftung fünf Millionen Euro für ein neues Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Das hat der Stiftungsrat in seiner Sitzung am vergangenen Dienstag beschlossen, so die Stadt Wunsiedel am Mittwoch (02. Dezember). Die Universität Bayreuth wird gemeinam mit der Stadt und der WUN H2 GmbH, an der sowohl ihre Stadtwerke, die SWW Wunsiedel GmbH, als auch die Rießner-Gase GmbH in Lichtenfels und die Siemens AG beteiligt sind, die Speicherung und energetische Nutzung von „grünem“ Wasserstoff weiter vorantreiben und vor Ort erproben.

Vier Doktoranden werden für das Projekt "ZET-Reallabor Energiezukunft Wunsiedel" forschen

Eine Forschergruppe aus vier Doktoranden der Universität Bayreuth wird in den kommenden Jahren vor Ort im Haus der Energiezukunft in Wunsiedel forschen. Im Mittelpunkt des Projekts „ZET-Reallabor Energiezukunft Wunsiedel“ steht das „Power-to-Gas“-Konzept. Durch Sonne und Wind erneuerbar erzeugter Strom, den man nicht sofort benötigt, dient zunächst dazu, Wasser durch Elektrolyse zu spalten. Der so erzeugte „grüne“ Wasserstoff wird gespeichert oder transportiert. Er kann dann bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt und an einem anderen Ort in Industrieanlagen, Fahrzeugen oder auch im Haushalt zu unterschiedlichen Zwecken genutzt werden, ohne dass dabei CO2 freigesetzt wird.

Seit 2002 fördert die Oberfrankenstiftung wissenschaftliche Projekte

Bei der heutigen (02. Dezember) Übergabe des Förderbescheids in der Regierung von Oberfranken würdigte die Vorsitzende des Stiftungsrats der Oberfrankenstiftung, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, das Vorhaben als ein „zukunftsweisendes Leuchtturmprojekt“ und „beispielhaftes Zusammenspiel aus Wirtschaft, kommunaler Hand, Universität und der Oberfrankenstiftung“, so die Universität Bayreuth. Seit 2002 fördert die 1927 gegründete Oberfrankenstiftung wissenschaftliche Projekte in Oberfranken.

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Aus dem Forschungsstandort Wunsiedel soll ein "Energie-Campus" entstehen

„Ich bin überzeugt, dass das Reallabor als Außenposten der Brückenkopf für die weitere Entwicklung Wunsiedels als Universitätsstandort ist.(...) Gemeinsam werden wir uns jetzt weiter dafür einsetzen, dass aus dem künftigen Forschungsstandort Wunsiedel in der Folge ein ‚Energie-Campus‘ entsteht, auf dem auch Studenten ausgebildet werden.“

(Nicolas Lahovnik, Erster Bürgermeister von Wunsiedel)

 

Ich freue mich sehr über die Entwicklung hin zum Energiecampus Wunsiedel. Zum einen ist dies ein weiterer wichtiger Baustein für uns als Wasserstoffregion. Zum anderen stellen wir, gemeinsam mit dem Designstudio der Hochschule Hof in Selb, den Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge als Hochschulstandort stark auf! Ganz nebenbei zeigen wir uns einmal mehr als ‚Freiraum für Macher‘.“

(Peter Berek, Landrat von Wunsiedel)

Der Aktuell-Beitrag zum Grünen Wasserstoff:
Themenwoche Wasserstoff: Was ist eigentlich "Grüner Wasserstoff"?
© StMWK / Bianca Preis

Universität Bamberg: Prof. Dr. Kai Fischbach ist neuer Präsident

Prof. Dr. Kai Fischbach tritt zum 1. Oktober 2020 das Amt des Präsidenten der Otto-Friedrich-Universität Bamberg an. Am gestrigen Mittwoch (09. September) erhielt er aus den Händen von Wissenschaftsminister Bernd Sibler in München seine Ernennungsurkunde für die erste Amtszeit, die am 01. Oktober 2020 beginnt. Weiterlesen

Universität Bayreuth: Zwei Bayreutherinnen unter Bayerns Top-Studierenden

Hunderte der besten Studierenden bayerischer Universitäten und Hochschulen bewerben sich am Ende eines Sommersemesters um ein Stipendium der Stiftung Bayerische EliteAkademie (BEA). Zu den 40 Studierenden, die es in den 22. Jahrgang geschafft haben, gehören heuer auch die Bayreuther Studentinnen Felicitas Kuch und Amelie Schmidt. Ihr anspruchsvolles studienbegleitendes Zusatzprogramm startet bereits im nächsten Monat, am 24. August.

EliteAkademie ist eine Stiftung der bayerischen Wirtschaft

Die Bayerische EliteAkademie ist eine Stiftung der bayerischen Wirtschaft, die eng mit den bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften zusammenarbeitet. Die Stiftung wurde 1998 gegründet und unterstützt seither herausragende und leistungsbereite Studierende bayerischer Universitäten und Hochschulen dabei, sich auf Führungsaufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft vorzubereiten.

Grünes Licht nach umfangreichem Auswahlverfahren

Die Bayreuther Studentinnen Felicitas Kuch und Amelie Schmidt gehörten zu den rund 1.400 Studierenden der bayerischer Universitäten und Hochschulen, die sich am Ende des Sommersemesters 2019 für ein BEA-Stipendium beworben hatten. Nachdem sie ein aufwendiges Auswahlverfahren absolviert hatten, erteilte man ihnen jetzt das grüne Licht.


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Amelie Schmidt
ist im baden-württembergischen Schwäbisch Hall zu Hause. An der Universität Bayreuth studiert sie im sechsten Fachsemester Economics B.Sc. und arbeitet derzeit an ihrer Bachelorarbeit. Neben ihrem Studium engagiert sich die 22-Jährige bei verschiedenen studentischen Initiativen und musizierte als Violinistin im Universitätsorchester.
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Felicitas Kuch
kommt aus der Nähe von Stuttgart. An der Universität Bayreuth ist sie seit 2014, hat ihr Bachelorstudium der Sportökonomie als Jahrgangs-Zweitbeste abgeschlossen und befindet sich aktuell im BWL-Masterstudium.

Inhalte des 22. BEA-Jahrgangs

Die Studienfächer der 40 Auserwählten reichen von Physik und Chemie über Wirtschaftsinformatik, Kulturwirtschaft, Jura und BWL bis zu Theologie und Medizin. Ihre Ausbildung wird mehrwöchige Präsenzphasen in Campus-Atmosphäre in der vorlesungsfreien Zeit, persönliches Coaching durch Mentoren aus der Wirtschaft, eine von Tutoren begleitete Projektarbeit im interdisziplinären Team, Kaminabende mit interessanten Persönlichkeiten sowie Auslandsreisen nach Brüssel und Asien umfassen. Zu den Inhalten, die bei der BEA vermittelt werden, gehören Ethik und Verantwortung, Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmensführung, Komplexe Systeme und Megatrends.

© Screenshot  / Homepage: Tobias R.

Hanau: Der mutmaßliche Schütze lebte in Oberfranken

Der mutmaßliche Täter von Hanau, Tobias R., lebte einige Jahre in Oberfranken. Nach eigenen Angaben auf seiner Homepage studierte der 43-Jährige von 2000 bis 2007 an der Universität Bayreuth Betriebswirtschaftslehre. Auf Nachfrage von TVO, bestätigte dies die Uni. Schockiert sei man über die Gewalttat.

Bluttat in Hanau am Mittwochabend

Am Mittwochabend (19. Februar) erschoss der 43-Jährige in zwei Shisha-Bars in Hanau neun Menschen. Anschließend ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht mit dem Auto. In seiner Wohnung tötete Tobias R. seine Mutter und sich selbst. Insgesamt ermordete der 43-Jährige zehn Menschen. Davon hatten neun der Opfer einen Migrationshintergrund. Mit ihm sind es elf Tote. Die Generalbundesanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf.

Wollte der Täter aus Hanau nach Hof ziehen?

Wie die Frankenpost berichtet, soll Tobias R. vergangenen Herbst 2019 eine Wohnung am "Unteren Tor" in Hof gemietet und den Mietvertrag nach der Vertragszeichnung gekündigt haben. Zudem soll er wohl auch in Shisha-Bars in der Saalestadt gesehen worden sein.

Mehr zum Thema Bluttat in Hanau und die Reaktionen aus Oberfranken heute Abend (21. Februar) ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

 

Bluttat in Hanau: Reaktionen aus Oberfranken
Weiterführende Informationen:
Bluttat in Hanau: Reaktionen aus Oberfranken
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Uni Bayreuth: Ab sofort BWL ohne Numerus Clausus studieren

Die Universität Bayreuth hat ihre Zulassungsbeschränkungen für den Bachelor-Studiengang in Betriebswirtschaftslehre (BWL) aufgehoben, dies teilte die Universität heute (04. Februar) mit. Ab sofort genügt die allgemeine Hochschulreife für die Einschreibung des Studiums. Weiterlesen
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Campus Kulmbach: Kabinett in München beschließt weitere wichtige Schritte

Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Martin Schöffel berichtet, hat das Kabinett in München weitere zentrale Schritte für den Ausbau der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Bayreuth in Kulmbach beschlossen. So ist die Besetzung von Professuren im Gange. Zwei Masterstudiengänge sind geplant. Weiterlesen
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Bayreuth: Universitäts-Präsident Leible wiedergewählt

Die Universität Bayreuth hat ab Anfang Juli einen neuen Präsidenten, wobei der „alte“ auch gleichzeitig der „neue“ ist. Amtsinhaber Prof. Dr. Stefan Leible übernimmt den Posten und wird somit auch künftig die Geschicke der Universität in der Wagnerstadt lenken. Mit deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt Hochschulrat und Senat der Universität haben heute (31. Januar) in einer gemeinsamen Sitzung Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible mit deutlicher Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Am 1. Juli 2019 tritt er erneut das Amt an. Leible setzt sich gegen Mitbewerberin durch Der 55-Jährige setzte sich im ersten Wahlgang gegen die Mitbewerberin, Prof. Dr. Manuela Pietraß, durch und erhielt die erforderliche Stimmenmehrheit beider Wahlgremien. Die Wahl war turnusgemäß fällig, weil sich die sechsjährige Amtszeit von Leible dem Ende neigt.
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Bayreuth: Uni & Klinikum mit neuer Schaltzentrale für das Projekt MedizinCampus Oberfranken

Die Universität Bayreuth und das Klinikum Bayreuth haben jetzt grünes Licht für ein gemeinsames Planungsbüro gegeben. Damit entsteht für das Großprojekt MedizinCampus Oberfranken eine neue Schaltzentrale. Mit dem neuen Projekt erhofft man sich in Zukunft mehr Ärzte für Oberfranken.

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Bayreuth / Hof: Universität & Hochschule in Deutschland sehr beliebt

Die Universität Bayreuth und die Hochschule Hof zählen zu den beliebtesten Hochschulen Deutschlands. Das ist das Ergebnis des aktuellen Hochschulrankings auf StudyCheck. Laut dem unabhängigen Bewertungsportal schafft es die Bayreuther Uni unter den beliebtesten Universitäten auf Platz zwölf. Die Hochschule Hof rangiert auf der Liste der beliebtesten Fachhochschulen sogar an der fünften Stelle.

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Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zu Besuchen in Bayreuth

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat am heutigen Mittwoch (26. Juli) das Fraunhofer Institut für Silicatforschung in Bayreuth besucht. Anlass war der Spatenstich für eine neue Anlage zur Herstellung von Verstärkungsfasern aus Keramik.

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Bayerisches Kabinett tagte in Kulmbach: Stadt erhält Hochschulcampus

Hinweis in eigener Sache: Ausführliches Interview mit Horst Seehofer

TVO hatte am Dienstag die Gelegenheit für ein ausführliches Interview mit Horst Seehofer. Den Talk zeigen wir Ihnen am Donnerstag (22. Juni) ab 19:30 Uhr in der Erstausstrahlung. Weitere Termine: Donnerstag um 22:30 Uhr und weiterhin am Samstag (23. Juni), unter anderem um 18:30 Uhr.

Am heutigen Dienstag (20. Juni) tagte das Bayerische Kabinett um Ministerpräsident Horst Seehofer anlässlich einer Sitzung des Ministerrates in Kulmbach. Der Ministerpräsident und seine Kabinettsmitglieder trafen gegen 10:00 Uhr in Kulmbach ein. Nach einer offiziellen Begrüßung begann eine halbe Stunde später die Ministerratssitzung beginnen. Am Abend traf sich Seehofer mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus der Region auf Schloss Thurnau (Landkreis Kulmbach). (Bild rechts)

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Kulmbach erhält einen Hochschulcampus für den Bereich Lebensmittel

Die Stadt Kulmbach möchte ein Hochschulstandort werden. Die Idee existiert seit Jahren im Kopf von Oberbürgermeister Henry Schramm und der Verwaltung der Kreisstadt. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde heute gegangen. Die Staatsregierung hat grünes Licht gegeben für einen neuen Hochschulcampus der Universität Bayreuth im Bereich Lebensmittel und gesunde Ernährung - neudeutsch: "Life Sciences - Food & Health". Dieser soll am Standort Kulmbach beheimatet sein. Mit dieser Maßnahme soll die Stadt Kulmbach, die Uni Bayreuth und die Gesundheitsregion Oberfranken gestärkt werden.

Dieses und weitere Themen in einer ersten Analyse von TVO-Reporter Björn Karnstädt via Skype...

Kulmbach: Bayerisches Kabinett für Ministerratssitzung zu Gast

Kulmbach als Lebensmittelstandort geschätzt

Kulmbach bietet sich für eine Hochschul- und Wissenschaftseinrichtung auf diesem Gebiet an, da die Stadt seit Jahren ein profilierter Lebensmittelstandort mit zahlreichen Unternehmen der Lebensmittelbranche sowie wichtigen Forschungsinstituten des Bundes und des Freistaates Bayern ist.

Aktuell-Berichte zum Besuch des Bayerischen Kabinetts vom Mittwoch (21. Juni)
Kulmbach: Grünes Licht für Hochschul-Campus
Schloss Thurnau: Empfang für Ehrenamtler

Bamberg: 9,18 Millionen Euro für neue Uni Mensa

Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags genehmigte am Donnerstag (11. Mai) der Universität Bamberg den Neubau der Mensa und die Sanierung des Schwanenhauses. Die alte Mensa wird komplett abgerissen und neu gebaut, dafür lässt der Freistaat 9,18 Millionen Euro springen. Während der Bauphase müssen die Studenten jedoch nicht hungern.

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