Tag Archiv: Universität

Bamberg/Coburg: Die Universität und die Hochschule stellen sich vor

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist zugleich alt und jung. Wie sie sich heute in Struktur und Ausstattung präsentiert, scheint sie eine Neugründung zu sein, dabei wurde sie bereits 1647 als Zentrum humanistischer Bildung errichtet. “Traditionsreich und zukunftsorientiert” lautet daher das Motto der Universität mitten in der Weltkulturerbestadt Bamberg.

Innovatives Design, Forschung und Entwicklung im Automobilbereich auf höchstem Niveau – nur zwei Schwerpunkte, für die die Hochschule Coburg bekannt ist – und zwar weit über Oberfranken hinaus! Coburg, die Kreativschmiede.

 


 

 

Bayreuth: Kulturpreis 2013 geht an Kulturinitiative Glashaus

Der Kulturpreis 2013 der Stadt Bayreuth geht an den Verein Glashaus. Der Verein Glashaus besteht seit 1997 und bietet ehrenamtlich Kultur auf dem Campus auch für den schmalen Geldbeutel. 30 Studierende verschiedener Studienrichtungen sowie Beschäftigte der Universität Bayreuth erfüllen das Glashaus derzeit mit Leben. Sie kümmern sich um die Organisation von Veranstaltungen, den Cafébetrieb, die Technik, Finanzen und alles, was sonst noch anfällt. Das Glashaus liegt auf dem Universitätscampus und wurde früher als Mensa genutzt.

Preis mit 2.500 Euro dotiert

Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe wird die Auszeichnung am Mittwoch (11. Dezember 2013) um 18:00 Uhr im Rahmen einer Feierstunde im Neuen Rathaus überreichen. Der mit 2.500 Euro dotierte Kulturpreis der Stadt Bayreuth wird seit 1976 für außergewöhnliche Leistungen auf den Gebieten der Musik, Literatur, Malerei und Bildenden Kunst sowie der Wissenschaft verliehen. Die Entscheidung über die Verleihung trifft der Stadtrat.

 


 

 

Familienfreundliches Oberfranken: Die Universität Bamberg

Ferienbetreuung, Eltern-Service-Büro, Aufenthaltsräume für Kinder und Eltern, flexible Arbeitszeitmodelle und eigene Kinderbetreuungseinrichtungen – die Otto-Friedrich-Universität Bamberg wird in vielen Projekten dem Zertifikat „familiengerechte Hochschule“ gerecht. Vor allem den Beschäftigten bietet das umfangreiche Angebot ideale Voraussetzungen, ihrem Beruf ganz gelassen und mit einem ruhigen Gewissen an die Arbeit zu gehen. Genau deshalb ist die Uni Bamberg für den Wettbewerb „Familienfreundliches Oberfranken“ nominiert. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Billige Buden: Kulmbach will Studenten aus Bayreuth anlocken

Hof hat eine, Coburg, Bamberg und Bayreuth ebenfalls – die Rede ist von einer Hochschule oder Universität. Kulmbach hat nichts dergleichen und somit auch keine Studenten. Doch das soll sich ändern. Mit günstigen Appartements will Ingo Lehmann von der SPD Bayreuther Studenten ins 22 Kilometer entfernte Kulmbach locken. Oberbürgermeister Henry Schramm geht sogar noch weiter. Wieder einmal bringt er Kulmbach als möglichen Hochschulstandort ins Gespräch. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayreuth: Wohnungsnot unter Studenten

Dass die Wohnungen in Studentenstädten knapp sind, ist schon länger bekannt. Dieses Jahr ist die Situation aber besonders heikel: In Bayreuth stehen derzeit 500 Studenten auf der Straßen, weitere 1000 auf Wartelisten.  Damit sind 1500 junge Leute noch ohne Bleibe, und das kurz vor Beginn des Semester. Was tun? Das ist jetzt die große Frage. Wir haben uns vor Ort ein Bild von der Lage gemacht. Mehr dazu sehen Sie heute abend ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell

 


 

 

Bamberg: Unifest findet 2014 wieder statt

„Wir konnten alle Missverständnisse ausräumen und haben eine sehr gute Regelung für die Zukunft gefunden“, erklärten Oberbürgermeister Andreas Starke und Universitätspräsident Prof. Godehard Ruppert nach einem Spitzengespräch im Bamberger Rathaus. Beide waren sich darüber einig, dass „das uni.fest eine wunderbare Veranstaltung ist, die auch zukünftig stattfinden soll“. Man verständigte sich darauf, dass das uni.fest künftig wieder in gewohnter Form am ersten Freitag im Juli, dem 04. Juli 2014, im Burgershof durchgeführt wird. 

Rahmenbedingungen abgstimmt

Die Rahmenbedingungen für das uni.fest wurden für die Zukunft so abgestimmt, dass das beliebte Altstadtfest mitten im Weltkulturerbe für Studierende, Alumni, Universitätsangehörige und alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv ist und bleibt.  Der Oberbürgermeister berichtete zudem vom Ergebnis des ersten Runden Tisch mit Studierendenvertretern, den er vor einer Woche zusammen gerufen hatte. Die Studierendenvertreter hatten dort den Wunsch geäußert, dass eine möglichst unbürokratische Regelung für studentische Veranstaltungen gefunden wird. Deswegen wurden nun feste Ansprechpartner bei der Universitätsleitung und beim städtischen Ordnungsamt definiert, die zukünftig den Studierenden als Berater zur Verfügung stehen. Starke machte aber darauf aufmerksam, dass die rechtlichen Bestimmungen und die geltende Sperrzeitverordnung eingehalten werden müssen.

Missverständnisse ausgeräumt

Über die Gründe und Ursachen, die zur Absage des uni.festes geführt hatten, waren sich Starke und Ruppert rasch einig. Die entstandenen Missverständnisse wurden sofort ausgeräumt und damit eine konstruktive Grundlage geschaffen für die Durchführung des uni.festes am 04. Juli 2014 und in allen darauf folgenden Jahren. Wegen der geschützten Lage im Burgershof und einer Begrenzung der Teilnehmerzahl sollen Live-Musik-Darbietungen und die Dauer der Auftritte „bürgerfreundlich und verträglich“ sowie „besucherattraktiv“ genehmigt werden. Das sicherten die städtischen Vertreter ausdrücklich zu.

 


 

 

Bayreuth: Michael Hohl leitet Forschungsstelle an der Universität

Die Forschungsstelle für Familienunternehmen (FoFamU) der Universität Bayreuth hat Dr. Michael Hohl mit Wirkung zum 1. Juli 2013 zum Geschäftsführer bestellt. „Ich freue mich darauf, die Universität Bayreuth auf diese Weise unterstützen zu können“, kommentiert der Jurist Bayreuther Schule die Rückkehr zu seiner Alma Mater. „Die Forschungsstelle bearbeitet aktuelle und sehr wichtige Themen. Familienunternehmen sind gerade für unsere Region prägend und haben global einen großen Anteil an Wertschöpfung und Innovation“, erklärt Dr. Hohl anlässlich seiner Bestellung als Geschäftsführer.

Aufgaben des Geschäftsführers

Zu seinen Aufgaben gehören unter anderen die operative Führung des Teams, die Planung und Organisation von Veranstaltungen, die Vertretung der Forschungsstelle nach außen und die Pflege und der Ausbau der Kontakte der Forschungsstelle. Der Vorstand freut sich auf die Zusammenarbeit mit Dr. Michael Hohl, die erneut unterstreicht, wie eng Wissenschaft und Praxis an der Universität Bayreuth kooperieren.

Die Forschungsstelle für Familien

Die 2011 gegründete Bayreuther Forschungsstelle ist die erste Forschungsstelle für Familienunternehmen an einer öffentlichen Universität in Deutschland. Familienunternehmen spielen eine wichtige Rolle für die deutsche und europäische Wirtschaft. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag bei der Ausbildung von Arbeitskräften sowie bei der Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen. Aufgabe der Forschungsstelle ist es, rechtliche und wirtschaftliche Bedingungen von Familienunternehmen in Deutschland sowie im europäischen und außereuropäischen Ausland wissenschaftlich zu erforschen. Hierbei wirken je sieben rechtswissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle zusammen, die über hohen Sachverstand zu den verschiedenen Themen verfügen, die für Familienunternehmen unterschiedlicher Größe relevant sind. Die Forschungsstelle für Familienunternehmen bietet mit über 50 Personen (Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern) einen einzigartigen Kompetenzpool für Familienunternehmen. Zugleich fördert die Forschungsstelle die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis auf den Gebieten des Unternehmensrechts und der Führung von Familienunternehmen.

 


 

 

Uni Bayreuth: Der Berg ruft – Direkt auf dem Campus!

Bouldern ist eine besondere Form des Kletterns, bei der die Wettkampfteilnehmer ohne Seilsicherung versuchen, Berge zu erklimmen. Beim Bouldercup an der Universität Bayreuth wird zwar kein Berg aus dem Boden gestampft, dafür aber mitten auf dem Rondell eine Kletterwand mit zahlreichen „Problemen“, die es zu bewältigen gibt, aufgebaut. Ein zwanzigköpfiges Team aus Sportökonomie-Studierenden war seit Monaten mit der Organisation des Boudercups beschäftigt, um für die 5. Auflage einen spektakulären Kletterwettkampf auf die Beine zu stellen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

IHK Oberfranken Bayreuth: Neue Mieter im Bildungszentrum

Neue Mieter hat die IHK für Oberfranken Bayreuth in ihrem Bildungszentrum in Bayreuth begrüßt. Seit Juni ist das Betriebswirtschaftliche Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e.V. an der Universität Bayreuth (BF/M) in den Räumen des IHK-Bildungszentrums in der Friedrich-von-Schiller-Str. 2 zu finden. IHK-Präsident Heribert Trunk und die beiden stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Gabriele Hohenner und Wolfram Brehm hießen die neuen Mieter herzlich willkommen. Von der neuen räumlichen Nähe verspreche man sich künftig eine noch intensivere Zusammenarbeit. 

„Brücke zwischen Wissenschaft und Unternehmen der Region“

„Gerade die mittelständische Wirtschaft sieht sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, die Einzelunternehmen oft nur mit großem Aufwand bewältigen können“, so IHK-Präsident Trunk. „Mit dem neuen Standort unterstreicht das BF/M einmal mehr seine Funktion als Brücke zwischen der universitären Wissenschaft und den innovativen Unternehmen der Region“, so BF/M-Präsident Professor Eymann.

Bayreuth: Neuer Präsident wird an der Uni gewählt

An der Universität der Wagnerstadt wird am Mittwoch ein neuer Präsident gewählt. Ab dem Wintersemester wird dieser die Nachfrage von Rüdiger Bormann antreten, der bei einem tragischen Unfall zu Tode kam. Bei einer Vorauswahl aus neun Kandidaten blieben drei Bewerber übrig. Aus dem Ingenieurwissenschaftler Dieter Brüggemann, dem Biochemiker Robert Seckler und dem Jurist Stefan Leible wählen Hochschulrat und Senat den neuen Präsidenten. Wer es geworden ist, erfahren Sie ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Universitäten & Hochschulen: Enge Zusammenarbeit

Die oberfränkischen Universitäten in Bayreuth und Bamberg und die Hochschulen in Coburg und Hof haben eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um dem demographischen Wandel und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Präsidenten der Lehrhäuser haben dazu die „TechnologieAllianzOberfranken“ (TAO) geründet. Die Universitäten und Hochschulen wollen in Zukunft bei der Aus- und Weiterbildung und im Bereich der Forschung eng zusammenarbeiten. Die „Kick Off“-Veranstaltung fand am 28. Februar in Coburg an der Hochschule für angewandte Wissenschaften statt. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

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