Tag Archiv: Unterschriften

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Radentscheid Bayreuth: Sammelt über 5.300 Überschriften für Bürgerbegehen

Erfolg für die Initiative Radentscheid Bayreuth. Über 5.300 Unterschriften konnten sie am Dienstagnachmittag (11. August) an Oberbürgermeister Thomas Ebersberger übergeben. Damit ist die Anzahl der erforderlichen Unterschriften für ihr Bürgerbegehen in Sachen Fahrradfreundlichkeit deutlich erreicht. Weiterlesen

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Oberfranken: Halbzeit beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“

Das Volksbegehren in Sachen Artenvielfalt verläuft aus Sicht der Initiatoren durchaus positiv. Zur Halbzeit haben sich bayernweit bereits rund die Hälfte der Wahlberechtigten in die Unterschriftenlisten eingetragen.

Bayreuth kratzt schon an der Marke von 10 Prozent

Blicken wir auf Oberfrankens Städte fällt die Zwischenbilanz sogar noch deutlicher aus. Oberfränkischer Spitzenreiter ist die Stadt Bayreuth, hier sind schon 9,7 Prozent der erforderlichen Unterschriften erreicht. 5.585 Menschen haben sich eingetragen. Wahlberechtigt sind 57.200 Personen.

Coburg ist nur knapp hinter Bayreuth

Ganz ähnlich ist die Situation in Coburg, dort liegt man mit 9,6 Prozent ebenfalls bereits nahe am 10-Prozent-Quorum. 3.035 der 31.495 Wahlberechtigten haben bislang unterschrieben.

Etwas geringerer Ansturm in Bamberg

In Bamberg haben sich bislang 8,4 Prozent der Wahlberechtigten in die Unterschriftenliste eingetragen. In Zahlen heißt das: 4.644 von 55.528 möglichen Unterschirften sind bereits erfolgt.

Hof rangiert aktuell auf dem letzten Platz

In Hof liegt der Halbzeitwert mit 4,1 Prozent deutlich niedriger. Hier haben sich seit dem Start des Volksbegehrens 1.361 der 33.002 Wahlberechtigten eingetragen.

Größerer Andrang in den Städten

Generell ist derzeit die Zahl der Unterstützer des Volksbegehrens in den Städten größer als in den kleineren Kommunen. Hier haben bislang durchschnittlich rund fünf Prozent der Wahlberechtigten unterschrieben. Die Eintragung ist noch bis zum 13. Februar möglich.

Wunsiedel: Unterschriftensammlung gegen Stromtrasse

Gestern wurde im Landratsamt Wunsiedel zwischen den amtierenden Bürgermeistern der Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Wunsiedel in großer Übereinstimmtung eine Erklärung gegen die Gleichstrompassage Süd-Ost gefasst. Diese Erklärung wird an das Bundesministerium für Wirtschaft, die Bundesnetzagentur, die Bayerische Staatsregierung und die Firma Amprion weitergereicht. Gleichzeitig hängt sie als Basis für eine Unterschriftenaktion im Landratsamt aus. Gut zu erkennen an nachgebauten Strommasten im Treppenhaus des Landstatsamtes, stehen die Listen für Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung, die ihren Unmut gegen die geplante Stromtrasse durch unser Fichtelgebirge kundtun möchten.

 Foto: Landratsamt Wunsiedel