Tag Archiv: Untersiemau

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A73 / Lichtenfels: Polizei erwischt drei Täter bei Autodiebstahl

Drei Täter machten sich am Freitagabend (22. Mai) an der Autobahn A73 bei Lichtenfels an einem gestohlenen Fahrzeug zu schaffen. Sie entfernten für den weiteren Verkauf die Autoteile. Ein Polizist, der zu diesem Zeitpunkt nicht im Dienst war, entdeckte den Diebstahl und informierte die Verkehrspolizei Coburg. Die Täter müssen sich nun strafrechtlich verantworten.

Täter flüchten zunächst vor der Polizei

Gegen 21:00 Uhr fiel dem Beamten an der Behelfsumfahrung an der Anschlussstelle Untersiemau mehrere Personen auf, die sich an einem abgestellten Pkw zu schaffen machten. Nachdem die verständigte Polizei am Einsatzort eintraf, ergriffen die drei Täter zunächst die Flucht. Aufgrund fehlender Deckungsmöglichkeiten konnten die drei Personen kurze zeit Später gestellt werden. Es handelte sich um zwei Brüder im Alter von 27 und 31 Jahren sowie einer 24-jährigen Freundin des Brüderpaares. Alle drei stammten aus dem Nürnberger-Land.

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Abgestelltes Fahrzeug abgeschleppt, um Autoteile für den Verkauf zu entfernen

Am abgestellten Ford Focus hatten die zwei Brüder mit einer Akkusäbelsäge bereits die Motorhaube abgetrennt und waren dabei, Katalysator und Partikelfilter auszubauen. Zudem hatten sie zwei Seitenscheiben eingeschlagen, um in den Innenraum zu gelangen. Die Polizei nahm die Täter fest und brachte sie zur Dienststelle. Dort stellte sich heraus, dass die beiden Brüder den ohne Kennzeichen abgestellten Ford Focus vor wenigen Tagen zufällig erblickt hatten. Mit einem Werkzeug waren sie nun zum Abstellort gekommen, um das Fahrzeug „auszuschlachten“ und die ausgebauten Teile zu verkaufen. Mit einer Abschleppstange hatten sie zuvor den Ford aus dem Sichtbereich des Verkehrs gezogen. Wegen der umfangreichen Aussage konnten alle drei Personen wieder entlassen werden.

Eigentümer des Fords lebt in Rumänien

Der Eigentümer des gestohlenen Fahrzeugs, ein in Rumänien wohnender rumänischer Staatsangehöriger, wird in den nächsten Tagen von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt. Bereits vor acht Wochen hatte er sein Fahrzeug im Rahmen einer Verkehrskontrolle an der Behelfsumfahrung abstellen müssen und war seitdem einer wiederholten Abholaufforderung der Polizei nicht nachgekommen. Nun wird er das Fahrzeug nach Freigabe der Staatsanwaltschaft nur noch zu einem Schrottplatz verbringen können.

Polizei leitet Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Fall des Diebstahls ein

Die Polizei beschlagnahmte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Ford und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Fall des Diebstahls ein. Der angegangene Ford Focus wurde als Beweismittel sichergestellt und abgeschleppt. Aufgrund der erheblichen Ausbauschäden hat das rund 18 Jahre alte Fahrzeug nur noch Schrottwert.

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Vermisstenfahndung: 81-Jährige aus Untersiemau verschwunden

UPDATE (21. Mai, 12:44 Uhr):

Neue Erkenntnisse im Fall der vermissten 81-Jährigen aus Haarth 

Im Fall der vermissten 81-Jährigen aus dem Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg gab die Polizei am Donnerstagmittag (21. Mai) neue Erkenntnisse bekannt. Frigga Margit Schempershofe-Mannweiler trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ein weißes Kleid und einen weißen sowie schwarzen Schuh.

Erneute Suche verläuft ohne Erfolg

Ein erneuter, intensiver Einsatz mit Personensuchhunden und Polizeihubschrauber blieb bislang erfolglos. Die Absuche eines Weihers zwischen Oberhaarth und Stöppach verlief ebenso ohne Erfolg. Die Polizei bittet Wanderer und Spaziergänger ihre Augen offen zu halten.

81-Jährige seit Dienstag verschwunden

Die 81-Jährige verließ am Dienstagnachmittag (19. Mai) ohne Ziel ihr zuhause in der Wilhelm-Kirchner-Ring in Haarth. Laut Polizei ist Frau Schempershofe-Mannweiler dement. Zwar sei sie nicht dringlich auf Medikamente angewiesen, könnte sich jedoch in einer hilflosen Lage befinden. 

Personenbeschreibung:

  • 160 Zentimeter groß
  • schlanke Statur
  • hat dunkelblonde bis graue, schulterlange Haare
  • trägt eine Brille
  • trug ein weißes Kleid, einen schwarzen und weißen Schuh

Sachdienliche Hinweise zur Vermissten nimmt die Polizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 6450 oder die Einsatzzentrale Oberfranken mit der Nummer 0921 / 50 60 entgegen.

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Seit Dienstag (19. Mai) wird die 81-Jährige Frigga Margit Schempershofe-Mannweiler aus dem Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg vermisst. Sie hatte ohne Ziel ihr Haus am Nachmittag verlassen. Eine Großfahndung verlief bislang erfolglos. Die Polizei Coburg bittet mit der Öffentlichkeitsfahndung um Hinweise zu der Vermissten.

81-Jährige befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage

Zwischen 16:00 Uhr und 18:45 Uhr verließ die 81-Jährige ihr Haus im Wilhelm-Kirchner-Ring in unbekannte Richtung. Laut Polizei ist Frau Schempershofe-Mannweiler dement. Zwar sei sie nicht dringlich auf Medikamente angewiesen, könnte sich jedoch in einer hilflosen Lage befinden. Der Einsatz mit Personensuchhunden, Flächensuchhunden und Polizeihubschrauber verlief bislang ohne Erfolg.

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Haarth / Untersiemau: Wohnhaus nach Brand nicht mehr bewohnbar

UPDATE (18. April, 12:30 Uhr):

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften bekämpfte am Freitagabend (17. April) einen Wohnhausbrand im Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg. Das Brandgebäude ist nicht mehr bewohnbar. Hierbei entstand ein erheblicher Schaden im sechsstelligen Bereich.

Bewohner können sich noch ins Freie retten

Gegen 17:30 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Mitteilung über einen Wohnhausbrand ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Einfamilienhaus in Flammen. Die beiden Bewohner konnten sich zuvor noch rechtzeitig ins Freie retten.

Feuer bricht offenbar zuvor in der Küche aus

Der Feuerwehr gelang es die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer offenbar in der Küche aus und verbreitete sich im gesamten Wohnhaus. Der Schaden liegt bei 200.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (17:57 Uhr)

Im Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg ist am heutigen Freitagabend (17. April) ein Feuer in einem Wohnhaus ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei sind die Bewohner des Hauses außer Gefahr. Die Einsatzkräfte sind bereits vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar.

 

  • Mehr Informationen folgen!
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Landkreis Coburg: Die Firma Fiorini spendet 5.000 Schutzmasken

Die Firma Finori aus Untersiemau hat 5.000 FFP2-Masken an die gemeinsame Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) von Stadt und Landkreis Coburg gespendet. Geschäftsführer Stefan Finzel überreichte diese am Donnerstag (16. April) an Landrat Sebastian Straubel und das Team, das sich im Auftrag der FüGK um die Materialbeschaffung sowie die -verteilung kümmert. Weiterlesen
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A73 / Untersiemau: Europaweit ohne Führerschein mit 40-Tonner unterwegs

Am Montagabend (02. März) zog auf der Autobahn A73, im Bereich der Anschlussstelle Untersiemau (Landkreis Coburg), die Polizei einen 40-Tonner aus dem Verkehr. Der Sattelzug war aufgefallen, da das vordere Kennzeichen fehlte. Während der Kontrolle stellten die Beamten mehrere Verstöße fest. Unter anderem, dass der Lkw-Fahrer (46) keinen gültigen Führerschein besaß.

46-Jähriger ohne erforderliche Dokumente mit dem Lkw unterwegs

Der 46-jährige, rumänische Lkw-Fahrer befuhr den 40-Tonner auf der A73 in Richtung Nürnberg, als er gegen 18:30 Uhr an der Anschlussstelle Untersiemau angehalten wurde. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 46-Jährige keine Dokumente bei sich hatte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass im Lkw weder das erforderliche Mautgerät verbaut, noch das EG-Kontrollgerät ordnungsgemäß betrieben wurde.

Beamte stellen mehrere Verstöße gegen die Ladenssicherung fest

Zudem konnte anhand der eingelegten Diamgrammscheibe festgestellt werden, dass der Rumäne unmittelbar vor der Kontrolle, bei erlaubten 80 Stundenkilometern 110 km/h fuhr. Mehrere Verstöße gegen die Ladenssicherung lagen auch vor. So befanden sich verschiedene Kanister, Klappstühle und ein Feuerlöscher ohne jegliche Sicherung auf den Paletten des Sattelaufliegers.

Polizei untersagt die Weiterfahrt nach Frankreich

Der 46-Jährige führte lediglich vier Tachoscheiben über seinen Tätigkeitsnachweis gemäß Fahrpersonalgesetz mit. Dementsprechend konnten keine Lenk- und Ruhezeiten kontrolliert werden, weshalb die Polizei die Weiterfahrt nach Frankreich untersagte.

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46-Jähriger nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis für den 40-Tonner

Die Polizei kontaktierte, aufgrund den fehlenden persönlichen Dokumenten, das Ausland. Die Beamten kamen zu der Erkenntnis, dass der 46-Jährige noch nie im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis der Klasse CE war.

Polizei ordnet eine Sicherheitsleistung an 

Aufgrund der Vielzahl an Straf- und Ordnungswidrigkeiten wurde gegen den 46-Jährigen eine Sicherheitsleistung angeordnet. Der Betrag bewege sich laut Polizei im mittleren vierstelligen Bereich.

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Unfallserie nach Wintereinbruch auf der A73: Vier Unfälle am Mittwochmorgen

Am Mittwochvormittag (12. Februar) ereigneten sich aufgrund des Wintereinbruchs innerhalb weniger Minuten insgesamt vier Unfälle auf der Autobahn A73 zwischen Lichtenfels und Lautertal (Landkreis Coburg). Die Bilanz des Vormittages: Ein Schwerverletzter, zwei Leichtverletzte und rund 30.000 Euro Sachschaden.

Unfall an der Anschlussstelle Untersiemau

Gegen 06:30 Uhr kam es auf der A73 zu einem ersten Unfall. Eine Autofahrerin (21) und wollte an der Anschlussstelle Untersiemau (Landkreis Coburg) von der Autobahn abfahren. Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit kam sie auf der teilweise schneebedeckten Ausfahrt ins Schleudern und rutschte nach rechts in den Straßengraben. Die 21-Jähriger blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein geringer Sachschaden.

57-Jähriger überschlägt sich mit seinem Kleintransporter

Fast zeitgleich ereignete sich ein zweiter Unfall im Bereich von Lautertal. Hier war ein 57-Jähriger mit einem Kleintransporter in Richtung Süden unterwegs: Beim Spurwechsel verlor der Fahrer aufgrund seiner überhöhten Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dieses schleuderte nach rechts in den Grünstreifen und überschlug sich mehrfach, bevor der Transporter nach 85 Metern auf den Rädern stehend zum Stillstand kam. Der Fahrer erlitt ein Schleudertrauma und kam vorsorglich in das Klinikum Hildburghausen. Am Transporter entstand ein Totalschaden in Höhe von 20.000 Euro.

Autofahrerin landet an der Leitplanke

Während der Unfallaufnahme kam es in Richtung Thüringen zu einem dritten Unfall. Auch hier war die nicht angepasste Geschwindigkeit der Unfallgrund. Eine 29-jährige Toyota-Fahrerin kam auf der schneeglatten rechten Fahrspur ins Schleudern und stieß in die Mittelschutzplanke. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Am Toyota entstand ebenso ein Totalschaden.

Kleintransporter rutscht 100 Meter über die Fahrbahn

Dieser Unfall hatte einen Rückstau zur Folge, der zu einem weiteren schweren Crash führte. Laut Zeugenaussagen soll sich der Kleintransporter, besetzt mit vier Personen, mit circa 120 km/h auf der schneebedeckten linken Fahrspur der Unfallstelle genährt haben. Von der Gefahrenstelle überrascht, wollte der 21-jährige Fahrer abrupt die Spur wechseln. Hierbei stellte sich der Kleintransporter quer und stieß mit der Fahrzeugfront in die rechte, äußere Schutzplanke. Anschließend kippte der Transporter auf die Fahrerseite und schlitterte rund 100 Meter über die A73, bevor er quer über beide Fahrstreifen zum Stillstand kam.

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Zwei Insassen des Transporters erleiden Verletzungen

Ein 27-jähriger Beifahrer wurde hierbei schwer verletzt. Der Rettungsdienst lieferte den Verunfallten in das Klinikum Coburg ein. Der Fahrer kam mit einem Schleudertrauma ebenfalls in die Klinik. Die beiden weiteren Insassen blieben unverletzt. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 6.000 Euro. Der Transporter war nach dem Unfall ein Fall für die Schrottpresse. Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergung und der Reinigung der Straße, war die A73 im Bereich der Unfallstelle in Richtung Norden für 90 Minuten voll gesperrt.

 

  • Fotos & Videos zu diesem Unfall
Unfallserie nach Wintereinbruch auf der A73: Mehrere Verletzte und hoher Schaden
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Weihnachtsbaum fängt in Untersiemau Feuer: Familie erleidet Rauchgasvergiftung

Glück im Unglück hatte am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) eine dreiköpfige Familie im Untersiemauer Ortsteil Meschenbach (Landkreis Coburg), die mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum Coburg eingeliefert werden musste. Durch einen ausgelösten Rauchmelder wurde die Familie, die sich zum Ausbruch eines Brandes im Obergeschoss ihres Hauses aufhielt, auf das Feuer aufmerksam.

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+UPDATE+ Untersiemau: Brand in Metallverabeitungsfirma!

UPDATE (15:15 Uhr):

Ein Sachschaden von mindestens 100.000 Euro entstand am Freitagmittag (20. Dezember) bei dem Brand in einer Metallverarbeitungsfirma in der Straße „Gewerbering“ in Untersiemau (Landkreis Coburg). Zwei Feuerwehrleute trugen Verletzungen davon. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.

Arbeitsmaschine gerät in Brand

Gegen 12:00 Uhr geriet eine Arbeitsmaschine in einer Halle der Firma in Brand und die Flammen breiteten sich rasch aus. Die Angestellten konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Zudem kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Schnell waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Die Feuerwehreinsatzkräfte konnten den Brand in der Folgezeit unter Kontrolle bringen und löschen. Zwei Feuerwehrleute erlitten bei einem Sturz zum Teil schwere Verletzungen. Die Kripo Coburg übernahm vor Ort die weiteren Ermittlungen.

 

EILMELDUNG (13:24 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist am Freitagmittag (20. Dezember) ein Feuer in Untersiemau (Landkreis Coburg) in einer Metallverarbeitungsfirma ausgebrochen. Die Firma befindet sich am Gewerbering. Laut der ersten Meldung der Polizei besteht eine starke Rauchentwicklung. Einsatzkräfte sind vor Ort und kümmern sich um das Feuer. Verletzte gibt es derzeit nicht.

© Symbolbild / TVO

Apothekeneinbruch in Untersiemau: Tresor mit Gefahrstoff entwendet!

Nach einem Apothekeneinbruch in der Nacht zum Freitag (01. November) in Untersiemau (Landkreis Coburg) warnt die Polizei vor dem Inhalt eines entwendeten Tresors. In diesem befindet sich ein Gefahrstoff. Weiterlesen
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… weil er seinen Schlüssel nicht fand: Mann rastet in Untersiemau völlig aus!

Ein Randalierer löste in den frühen Morgenstunden des Sonntags (1. September) im Untersiemauer Ortsteil Scherneck im Landkreis Coburg einen Polizeieinsatz aus. Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der Mann äußerst aggressiv. Grund für sein aggressives Verhalten: Er fand seinen Wohnungsschlüssel nicht. Weiterlesen
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A73 / Untersiemau: 58-Jährige überschlägt sich auf der Autobahn

UPDATE (16:30 Uhr):

Beamte der Coburger Autobahnpolizei wurden am Montagmittag (01. Juli) Augenzeugen eines Unfalls, der sich auf der Autobahn A73 bei Untersiemau (Landkreis Coburg) ereignete. Eine 58-jährige Autofahrerin war zwischen den Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg im Verlauf einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Sie fuhr mit ihrem Toyota die ansteigende Böschung hinauf, kippte um, überschlug sich und rutschte schließlich auf dem Dach zurück auf die Fahrbahn der A73.

A73 / Untersiemau: Frau bei schwerem Unfall in Pkw eingeklemmt!

Fahrerin wird im Auto eingeklemmt

Die Polizeibeamten und die Besatzung eines ebenfalls zufällig anwesenden Rettungswagens leisteten umgehend Erste Hilfe. Die 58-Jährige aus dem Raum Frankfurt am Main wurde bei dem Unfall in ihrem Wagen eingeklemmt und musste durch die verständigte Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung kam sie in ein Krankenhaus. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Unfallspezialisten der Coburger Verkehrspolizei nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Für die Bergung und die Aufräumarbeiten wurde die A73 gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

A73 / Untersiemau: Autofahrerin wird bei Unfall schwer verletzt

EILMELDUNG (12:47 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es auf der Autobahn A73 in Richtung Suhl zwischen Untersiemau und Ebersdorf (Landkreis Coburg) zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Wagen hat sich ersten Angaben zufolge überschlagen. Die Fahrerin ist eingeklemmt. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Außerdem sind bereits zahlreiche Rettungskräfte vor Ort. Die Autobahn ist in diesem Bereich in beide Richtungen komplett gesperrt. Bitte denken Sie an die Rettungsgasse!

 

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Aufnahmen vom Unfallort
A73 / Untersiemau: Autofahrerin überschlägt sich auf der Autobahn
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Untersiemau: 40 Einsatzkräfte bekämpfen Flammen-Meer!

Mehrere Tausend Euro Schaden entstanden bei einem Brand in den frühen Morgenstunden des Mittwochs (10. April) im Wilhelm-Kirchner-Ring im Untersiemauer Ortsteil Haarth (Landkreis Coburg). Hier geriet eine Holzüberdachung in Flammen. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand.

Anwohner werden rechtzeitig evakuiert

Als die rund 40 Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, stand der 10x20 Meter großer Holzunterstand bereits in Vollbrand. Die Überdachung wurde zur Lagerung von Brennholz verwendet. Darin befanden sich auch mehrere Werkzeuge zum Spalten und Schneiden von Brennholz. Die Anwohner konnten rechtzeitig evakuiert werden.

Verschulden eines Dritten wird ausgeschlossen

Ein technischer Defekt war der Auslöser für das Entflammen des Feuers. Das Verschulden eines Dritten schloss die Polizei aus. Zudem verhinderte die Feuerwehr, dass die Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus übergriffen. Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Brand ein Schaden von mindestens 10.000 Euro.

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Einbruch in Untersiemau: Unbekannte hinterlassen 15.000 Euro Schaden!

Ein Einbruch in ein Vereinsheim im Untersiemauer Ortsteil Weißenbrunn am Forst (Landkreis Coburg) verübten zwischen Dienstagabend (12. März) und Mittwochabend (13. März) bislang unbekannte Täter. Die Kriminalpolizei Coburg nahm hierzu die Ermittlungen auf und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Weiterlesen
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Unfalldrama auf der A73: Ein toter Trucker & eine Schwerverletzte bei Untersiemau

UPDATE (20:45 Uhr):

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A73 erlitt am Donnerstagnachmittag (7. Februar) ein Lkw-Fahrer tödliche und eine Autofahrerin schwere Verletzungen. Die Fahrbahn der A73 in Richtung Suhl war bis in die Abendstunden für den Verkehr gesperrt.

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Erster Unfall: VW-Fahrerin streift Lkw

Wie die Polizei am Abend berichtete, fuhr gegen 14:40 Uhr eine junge Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug die A73 in Richtung Suhl. Zwischen den Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg streifte ihr VW seitlich den Lastwagen. Die beiden unverletzten Fahrzeugführer hielten daraufhin auf den Seitenstreifen und verständigten die Polizei.

Audi-Fahrer prallt in abgesicherte Unfallstelle

Die Streife der Verkehrspolizei Coburg sicherte vor Ort ordnungsgemäß die Fahrzeuge und Personen auf dem Seitenstreifen ab. Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein Audi-Fahrer (33) in der Folge mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Schutzplanke und kollidierte mit dem abgestellten Streifenwagen.

 

LKW-Fahrer stirbt an der Unfallstelle

Die Autofahrerin und der 41-jährige Trucker aus Rumänien wurden dabei durch die Fahrzeuge getroffen. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Lkw-Fahrers feststellen. Die Frau kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Auch ein Coburger Polizist wurde verletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg agierte ein Sachverständiger an die Unfallstelle mit und unterstützte die Polizei bei der Klärung der Unfallursache.

UPDATE (18:10 Uhr):

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am heutigen Donnerstagnachmittag (07. Februar) auf der Autobahn A73 zwischen den beiden Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg. Nach einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Lkw in Richtung Suhl, sorgte ein nachfolgender Auto-Fahrer für einen zweiten Unfall. Das Polizeipräsidium Oberfranken bestätigte auf TVO-Nachfrage, dass hierbei der Lkw-Fahrer, der auf dem Standstreifen stand, tödlich verletzt wurde. Eine Pkw-Fahrerin erlitt zudem schwere Verletzungen.

Mann fährt in Polizeiwagen und erwischt beide Unfallbeteiligte

Nach einem Streifvorgang zwischen einem Lkw und einem Pkw stellten beide Unfallbeteiligte ihre Fahrzeuge auf dem Standstreifen der A73 ab und stiegen aus. Nach dem Eintreffen der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert. Aus bislang noch ungeklärten Gründen fuhr ein nachfolgender Pkw-Fahrer in den Dienstwagen der Polizei. Dabei wurden die Auto-Fahrerin und den Trucker auf dem Standstreifen erfasst.

Lkw-Fahrer stirbt

Der Lkw-Fahrer wurde dabei tödlich verletzt. Die Frau zog sich laut einer ersten Meldung schwere Verletzungen zu und wurde durch die Einsatzkräfte nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Während den Bergungsarbeiten kam es an der Unfallstelle auf der A73 zu einer Vollsperrung. Diese dauert derzeit (18:30 Uhr) noch an. Eine Umleitung erfolgt über die U85!

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EILMELDUNG (16:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A73 zwischen den beiden Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg ein schwerer Verkehrsunfall. Die A73 ist derzeit an der Unfallstelle in Fahrtrichtung Suhl komplett gesperrt (Stand: 16:00 Uhr). Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz. Weitere Informationen sind aktuell noch nicht bekannt.

  • Es wird nachberichtet!
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A73 / Untersiemau: Vollsperrung nach schwerem Unfall

Nach einem schweren Unfall war der Fahrbahn der Autobahn A73 in Richtung Norden am Donnerstagabend (20. Dezember) zwischen den Anschlussstellen Untersiemau (Landkreis Coburg) und Ebersdorf bei Coburg für rund drei Stunden voll gesperrt. Vorausgegangen war ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Der Unfallverursacher beging Fahrerflucht.

SUV schert nach links aus

Eine Autofahrerin (29) aus dem Landkreis Kronach überholte in diesem Streckenabschnitt gegen 17:45 Uhr mit ihrem Ford mehrere Fahrzeuge auf der linken Spur, als ein schwarzer SUV plötzlich vor ihr ausscherte. Die 29-Jährige versuchte noch auszuweichen, konnte aber nicht mehr verhindern, dass sie vom SUV an der rechten Front gestreift wurde. Dadurch kam der Ford nach links von der Fahrbahn ab, stieß in die Mittelschutzplanke und schleuderte anschließend auf die Fahrbahn zurück.

Unfallverursacher setzt Fahrt fort

Hier kam das Fahrzeug quer über beide Fahrstreifen zum Stehen. Ein Thüringer (35) erkannte das verunfallte Auto aufgrund der Dunkelheit zu spät und kollidierte seitlich mit dem Fiesta. Anschließend wurde der Skoda des 35-Jährigen nach rechts abgelenkt und beschädigte mehrere Felder der rechten Leitplanke. Der eigentliche Unfallverursacher im SUV setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern.

29-Jährige erleidet Schleudertrauma

Die 29-Jährige wurde mit einem Schleudertrauma in ein Klinikum eingeliefert. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Die beiden Pkw erlitten einen Totalschaden. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 25.000 Euro.

Verkehrspolizei Coburg sucht Unfallzeugen

Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Unfallverursacher, der mit einem schwarzen SUV unterwegs gewesen sein soll. Möglicherweise weist das Fahrzeug Beschädigungen im Bereich der linken Heckseite auf. Zeugen des Verkehrsunfalls, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09561 / 64 52 11 mit der Verkehrspolizeiinspektion Coburg in Verbindung zu setzen.

Bilder von der Unfallstelle
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