Tag Archiv: Untersuchungshaft

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Versuchter Tötungsdelikt in Bamberg: Mann (48) würgt & schlägt Frau

Mit der Hilfe couragierter Zeugen konnte am Mittwochabend (25. September) wohl Schlimmeres verhindert werden. Ein Mann (48) wurde am Laurenziplatz in Bamberg dabei beobachtet, wie dieser einer Frau (47) gegenüber handgreiflich wurde und massiv würgte. Mehrere Zeugen sollen bei der Auseinandersetzung dazwischen gegangen sein, um der Frau zu helfen. Die Kripo und die Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln aktuell gegen den Täter wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Weiterlesen

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Selb: 18-Jährige bewusstlos geschlagen und gewürgt!

Wie die Polizei am heutigen Nachmittag mitteilte, soll ein 26-jähriger Mann in der Nacht zum Donnerstag (7. Februar) eine Bekannte in deren Wohnung mehrfach geschlagen und gewürgt haben. Die 18-Jährige wurde den Angaben nach dabei bewusstlos. Nun ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof gegen den mutmaßlichen Täter, der zwischenzeitlich in Untersuchungshaft kam.

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Landkreis Bamberg: Drogendealer landet in Untersuchungshaft

Nach einem Familienstreit samt anschließender Autofahrt unter Alkoholeinfluss stellten Polizeibeamte bei einem 37-jährigen Mann aus dem Landkreis Bamberg Waffen und Rauschgift sicher. Dies teilte die Polizei am heutigen Freitag (18. Januar) mit. Der Festgenommene sitzt deshalb bereits seit Oktober 2018 in Untersuchungshaft. Neben einer versuchten gefährlichen Körperverletzung sowie Trunkenheit im Verkehr muss sich der 37-Jährige auch wegen Rauchgifthandel und Verstößen gegen das Waffenrecht verantworten.

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Bamberg: Zu zweit mit den Füßen gegen den Kopf eines 21-Jährigen getreten

Wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg gegen zwei junge Männer, die am frühen Mittwochmorgen (16. Januar) im Bamberger Stadtteil Gartenstadt auf einen am Boden liegenden 21-Jährigen eintraten. Mittlerweile befinden sich die beiden Schläger in Untersuchungshaft.

Männer geraten auf Geburtstagsfeier in Streit

Kurz nach 1:30 Uhr gerieten die beiden 23 und 24 Jahre alten Männer aus Bamberg und Haßfurt mit dem 21-jährigen Bamberger zunächst auf einer Geburtstagsfeier in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich anschließend nach draußen, wo der Streit in der Ferdinand-Tietz-Straße eskalierte und die beiden deutlich alkoholisierten Täter auf ihr Opfer einschlugen. Daraufhin verpassten sie den zu Boden gebrachten Mann mehrere gezielte Tritte gegen den Kopf, bevor sie die Flucht ergriffen. Ihr Opfer erlitt dabei schwere Verletzungen im Gesicht und der Rettungsdienst brachte den 21-Jährigen in ein Krankenhaus.

Anwohner alarmiert die Polizei

Ein aufmerksamer Anwohner setzte den Notruf ab und mehrere Streifenbesatzungen der Bamberger Polizeiinspektion konnten die beiden Flüchtigen im Rahmen einer sofortigen Fahndung unweit des Tatortes festnehmen. Dabei leisteten sie erheblichen Widerstand und beleidigten die Polizeibeamten massiv mit Schimpfwörtern.

Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft

Beamte des Fachkommissariats für Tötungsdelikte bei der Kripo Bamberg übernahmen die weiteren Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ergingen am Donnerstag gegen die beiden 23 und 24 Jahre alten Tatverdächtigen Untersuchungshaftbefehle wegen versuchten Totschlags. Mittlerweile sitzen sie in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.

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Fichtelberg: Crystal-Schmuggler landet in Untersuchungshaft

Bei der Kontrolle dreier Insassen in einem Pkw am Mittwochnachmittag (9. Januar) bewiesene Polizisten den richtigen Riecher. Die Beamten der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth fanden bei der Kontrolle auf der Bundesstraße B303 bei Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) rund 20 Gramm Crystal. Nach Ermittlungen der Kriminalpolizei und auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bayreuth sitzt ein 40-Jähriger nun in Untersuchungshaft.

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A9 / Berg: Polizei stellt hunderte Gramm Marihuana sicher

Einige hundert Gramm Marihuana hatten am Donnerstag (18. Oktober) drei Autoinsassen dabei, als sie von Beamten der Hofer Polizei auf der Autobahn A9 bei Berg (Landkreis Hof) kontrolliert wurden. Die Männer im Alter von 22, 26 und 27 Jahren sitzen inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof in Untersuchungshaft.

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Tätliche Auseinandersetzung in Bayreuth: 19-Jähriger nach Messerstich schwer verletzt!

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Samstagabend (29. September) zwischen zwei Personengruppen in Bayreuth. Ein 19-Jähriger erlitt hierbei durch eine Stichwunde in den Bauch lebensbedrohliche Verletzungen. Der Täter ein 18-jähriger junger Mann der sich nun seit Sonntagmittag (30. September) in Untersuchungshaft befindet. Die Kripo Bayreuth nahm die Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdeliktes auf. Weiterlesen

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Bamberg: Einmietbetrügerin in Untersuchungshaft

Eine 24 Jahre alte Frau trieb augenscheinlich als Einmietbetrügerin ihr Unwesen in Stadt und Landkreis Bamberg. Wie die Polizei am heutigen Freitag (21. September) mitteilte sitzt die Verdächtige aktuell in Untersuchungshaft.

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Hof: Zoll beschlagnahmt über 200 Gramm Crystal

Über 200 Gramm der gefährlichen Droge Crystal stellten Zollbeamte aus Selb bei der Überprüfung zweier Reisenden in der Nähe von Hof sicher. Das gab die Pressestelle des Hauptzollamtes Regensburg am heutigen Freitag (24. August) bekannt.

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Brandserie von Marktredwitz: Tatverdächtiger festgenommen!

Nach intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hof und der 15-köpfigen Ermittlungskommission (EKO) „Oberredwitz“ bei der Kriminalpolizei Hof nahm man nun einen Tatverdächtigen fest. Das berichteten die Ermittler am Freitagvormittag (29. Juni) in einer Pressemeldung. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Brandserie seit Mitte April

Seit Mitte April 2018 kam es im Marktredwitzer Stadtteil Oberredwitz zu einer Serie von Straftaten. Zahlreiche Brandlegungen, bei denen keine Personen zu Schaden kamen, sorgten für Verunsicherung in der Bevölkerung. Der Gesamtschaden bei den Bränden und Sachbeschädigungen beläuft sich nach derzeitigem Erkenntnisstand auf mindestens 400.000,00 Euro. Wir berichteten!

37-Jähriger festgenommen

Die Ermittlungsarbeit der letzten Wochen hatte nun Erfolg. Aufgrund der durchgeführten Öffentlichkeitsfahndung konnte nach einem Hinweis aus der Bevölkerung ein dringend Tatverdächtiger 37-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Wunsiedel am Donnerstag festgenommen werden.

Brandserie von Marktredwitz: 37-Jähriger soll der Feuerteufel sein

Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erließ der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Hof gegen den Mann einen Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung. Der Beschuldigte sitzt seitdem in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei in Hof zu den Straftaten dauern an.

Weiterführende Informationen
Eine Stadt in Angst: Marktredwitz zittert vor einem Feuerteufel!
(Aktuell-Bericht vom 15.05.18)
Brandserie in Marktredwitz: Zeitungsausträgerin wird zur Heldin
(Aktuell-Bericht vom 25.04.18)
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Landkreis Bayreuth: Über 300 Marihuana-Pflanzen sichergestellt

Wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz müssen sich nach Ermittlungen der Kriminalpolizei Bayreuth vier Personen aus dem südlichen Bayreuther Landkreis nun verantworten. Die Beamten stellten in der Wohnung der Beschuldigten unter anderem über 300 Marihuana-Pflanzen sicher. Ein Tatverdächtiger (37) sitzt in Untersuchungshaft.

Marihuana-Pflanze im Fenster gibt den Ausschlag...

Auslöser war eine Marihuana-Pflanze im Fenster eines Wohnanwesens, die einer Streifenbesatzung aus Pegnitz auffiel. Nachdem die Bewohner den Polizisten zunächst den Zugang zu dem Anwesen verwehrten, erfolgte wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth die Durchsuchung der Wohnräume.

Polizei wird fündig

Im 1. Stock entdeckten die Beamten zunächst eine geringe Menge Marihuana sowie mehr als 250 Cannabis-Samen. In einem Raum der oberen Stockwerke fand man mehr als 90 zum Trocknen aufgehängte Marihuana-Pflanzen, eine professionelle Aufzuchtanlage mit 210 Setzlingen in verschiedenen Größen, mehrere Mutterpflanzen, eine Be- und Entlüftungseinrichtung sowie Utensilien zur Aufzucht und Pflege der Pflanzen. Weiterhin stellte man eine Schreckschusswaffe und zwei Luftpistolen sicher.

Zahlreiche Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz

Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die weiteren Ermittlungen. Derzeit gehen die Beamten davon aus, dass die Tatverdächtigen mit den Cannabis-Produkten einen regen Handel betrieben. Alle drei Bewohner des Anwesens, zwei Frauen im Alter von 28 und 58 Jahren und ein 37-jähriger Mann sowie ein Bekannter (36), müssen sich nun aufgrund diverser Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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37-Jähriger in Untersuchungshaft

Gegen den 37-Jährigen erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth der Untersuchungshaftbefehl. Er kam am Samstag in eine Justizvollzugsanstalt. Der Haftbefehl gegen die 58 Jährige wurde gegen strenge Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die zwei weiteren Beschuldigten sind wieder frei. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Brandserie in Kulmbach: Mutmaßliche Feuerteufel gefasst

Die Feuerwehren rund um Kulmbach hatten am Osterwochenende alle Hände voll zu tun. Eine Brandserie hielt die Einsatzkräfte in Atem. Insgesamt fünf Feuer wurden vorsätzlich gelegt. Ein Harverster, ein Warnleitanhänger, ein Holzschuppen, eine Waldhütte und ein Werkzeuganhänger fielen den Flammen zum Opfer. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro. (Wir berichteten.) Verantwortlich für die Brandstiftungen sollen drei Männer im Alter von 18, 19 und 20 Jahren sein. Sie sitzen seit Montag (02. April) in Untersuchungshaft.

Drei junge Männer festgenommen

Im Rahmen der umfangreichen Fahndungsmaßnahmen nach den mutmaßlichen Brandstiftern mit Einsatzkräften der örtlichen und umliegenden Polizeidienststellen kontrollierten am späten Montagabend Zivilbeamte der Polizeiinspektion Kulmbach und des Operativen Ergänzungsdienstes der Polizei Bayreuth bei Heinersreuth im Landkreis Bayreuth ein verdächtiges Auto, in dem sich die drei jungen Männer befanden. Im Verlauf der Kontrolle fanden die Polizisten schließlich Beweismittel, die daraufhin deuteten, dass das Trio für die Brandserie verantwortlich ist. Daraufhin nahmen die Beamten die drei  fest.

Untersuchungshaftbefehl ergangen

Im Laufe der weiteren Ermittlungen durch die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bayreuth erhärtete sich der Tatverdacht gegen das Trio. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging daher am späten Dienstagnachmittag Haftbefehl gegen die drei Beschuldigten. Sie sitzen nun in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.

Harvester bei Ködnitz in Brand gesteckt

Zum ersten Brand mussten die Rettungskräfte am Samstagnachmittag (31. März) ausrücken, als ein Holzvollernter, ein sogenannter Harvester, im Wald in der Nähe des Ködnitzer Ortsteils Leithen in Brand gesteckt worden war. Hierbei entstand an dem hochwertigen Gerät ein Schaden von zirka 240.000 Euro.

Waldhütte in Flammen

Ebenfalls am Samstag setzten die Täter eine Waldhütte im Bereich der B85 bei Kulmbach in Brand. Der Gesamtschaden lag hierbei bei knapp 15.000 Euro.

Warnleitanhänger bei Thurnau brennt

Als nächstes brannte in den frühen Morgenstunden des Sonntags (01. April) ein Warnleitanhänger im Bereich der Anschlussstelle Thurnau-Ost der Autobahn A70, wodurch die Täter einen Sachschaden von etwa 8.000 Euro verursachten.

Flammen drohen auf Wohnhaus in Kulmbach überzugreifen

Am Sonntag zündeten die drei Männer einen Holzschuppen eines Anwesens an der Straße „Wehrhaus“ in Kulmbach an. Ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes, unbewohntes Haus konnte die Feuerwehr durch ihr rasches Eingreifen verhindern. Trotzdem lag der Schaden bei zirka 15.000 Euro.

Feuer zerstört Werkzeuganhänger

Letztlich meldete am Dienstagmorgen ein Zeuge, dass unweit des ersten Brandortes ein durch Feuer beschädigter Werkzeuganhänger stehe, an dem ein Sachschaden von geschätzten 10.000 Euro entstanden war. Als Tatzeit konnte das Osterwochenende eingegrenzt werden. Bei allen Bränden wurde niemand verletzt.

Brandstiftungen bei Kulmbach: Mutmaßliche Serientäter festgenommen
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Bayreuth: Mit Drogen in der Tasche vor Gericht erschienen

Zu ihrer Gerichtsverhandlung in Bayreuth wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erschien am Mittwoch (21. Februar) eine Frau ausgerechnet mit Drogen im Gepäck. Auch bei ihren zwei Begleitern wurden Polizisten fündig. Während einer der Männer wegen Besitzes von Rauschgift bereits auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft sitzt, kam sein Bekannter aufgrund eines bestehenden Haftbefehls ebenfalls in eine Justizvollzugsanstalt. Die Frau muss sich wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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Brutale Attacke in Bamberg: 19-Jähriger fast blind geprügelt

Nach einer Schlägerei in der Nacht zu Aschermittwoch befindet sich eine 18-jährige Bambergerin seit dem heutigen Donnerstag (22. Februar) in Untersuchungshaft. Es besteht der dringende Verdacht, dass die junge Frau einen 19-Jährigen in der Innenstadt so schwer am Auge verletzt hat, dass er voraussichtlich einen Großteil seiner Sehkraft verlieren wird. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise zu der Auseinandersetzung.

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Bayreuth: Betrugsverdacht – Insolvenzverwalter in Haft!

Die Hofer Staatsanwaltschaft sowie die Kriminalpolizei Bayreuth führen derzeit ein Ermittlungsverfahren gegen einen 56-jährigen Insolvenzverwalter und Rechtsanwalt aus Bayreuth. Ermittelt wird gegen ihn wegen des Verdachts des Betrugs.

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