Tag Archiv: Untersuchungshaft

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Bayreuth: Einbrecher-Trio nach 24 Stunden gefasst

Keine 24 Stunden nach einem Einbruch in ein Computergeschäft gelang es Bayreuther Polizeibeamten am Freitagmorgen (21. Oktober), ein Einbrecher-Trio im Stadtgebiet festzunehmen. Die drei Männer im Alter von 30, 39 und 40 Jahren sitzen seitdem auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft.

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Neustadt bei Coburg: Polizei verhaftet Drogendealer

Polizisten nahmen am späten Donnerstagmorgen (11. Februar) einen 45-jährigen Drogendealer in seiner Wohnung in Neustadt bei Coburg fest. Die Beamten stellten bei ihm Rauschgift und Bargeld sicher. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg ermitteln wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz. Mittlerweile sitzt der Mann in Untersuchungshaft.

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Memmelsdorf: Messerattacke in Asylunterkunft

Zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung kam es am frühen Sonntagmorgen (7. Februar) in der Asylbewerberunterkunft in Memmelsdorf (Landkreis Bamberg). Ein 29 Jahre alter Syrer ging dabei mit einem Messer auf seinen 18-jährigen Landsmann los. Kriminalpolizei Bamberg ermittelt deshalb wegen versuchten Mordes.
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Selb: Drei Drogenschmuggler verhaftet

Für zwei Frauen und einen Mann aus Thüringen endete am Freitagnachmittag (29. Januar) die Rückfahrt aus Tschechien in Untersuchungshaft. Schleierfahnder entdeckten bei dem Trio Crystal und Marihuana im jeweils zweistelligen Grammbereich.

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Coburg: Nach Raubdelikt direkt in Untersuchungshaft

Am frühen Mittwochmorgen (26. November) überfielen ein 17- und ein 18-Jähriger einen Passanten in der Coburger Steingasse. Nach schnellen Ermittlungen der Polizei konnten die Täter gestellt werden. Der 17-Jährige saß ein paar Stunden nach der Tat bereits in Untersuchungshaft.

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Coburg: Untersuchungshaft nach Tritt gegen den Kopf

 Am frühen Morgen des gestrigen Sonntags (13.04.2014) gerieten in der Coburger Innenstadt drei junge Männer aneinander. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung und einigen Ohrfeigen eskalierte dabei die Situation und ein 24-Jähriger trat einem seiner Kontrahenten gezielt gegen den Kopf und verletzte ihn. Daraufhin gingen drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes dazwischen und hielten den jungen Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Weil die zuständige Staatsanwaltschaft den Tritt gegen den Kopf als versuchtes Tötungsdelikt einstuft, wurde Haftbefehl gegen den 24-Jährigen erlassen. Nun sitzt er in Untersuchungshaft.

 


 

 

Forchheim: Polizist an Rauschgiftgeschäften beteiligt

Seit dem heutigen Tag (19.3.2014) sitzt ein Forchheimer Polizeibeamter in Untersuchungshaft. Gegen den Streifenpolizist wird ermittelt, da er in Rauschgiftgeschäfte im Großraum Forchheim verwickelt sein soll. Hinweise aus der Drogenszene führten zu hartnäckigen Ermittlungen, die die Anschuldigungen jetzt konkret machten: Dem Polizeibeamten wird vorgeworfen zwischen 2006 und 2008 begleitend und aktiv am Erwerb und Handel von Haschisch beteiligt gewesen zu sein. Gegen den Beamten erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl, gleichzeitig wurde vom Polizeipräsidium Oberfranken ein Disziplinarverfahren eingeleitet und der Beamte vom Dienst suspendiert. Ob der Beschuldigte auch heute noch in die Rauschgiftszene verstrickt ist, ist im Zuge der strafrechtlichen Ermittlungen noch zu klären.

 


 

Todesschütze von Marktrodach (Lkr. Kronach): Selbstmord in U-Haft

Der mutmaßliche Todesschütze von Marktrodach im Landkreis Kronach ist tot. Wie die Staatsanwaltschaft Coburg am Dienstag (25. Februar) mitteilt, hat sich der 59-jährige in seiner Zelle in der Untersuchungshaft erhängt. Ende August 2013 soll der Mann vor einer McDonalds Filiale in Marktrodach eine 43 Jahre alte, dreifache Mutter erschossen haben. (Wir berichteten!) Der mutmaßliche Täter hatte bis zuletzt zum Tatvorwurf geschwiegen. Der Prozess gegen ihn stand allerdings unmittelbar bevor.

 

>>> Hier unsere Themseite zu diesem Fall aus dem letzten Jahr! <<<

 

 


 

 

Bayreuth: Untersuchungshaft für tschechischen Elektronik-Dieb

Am Samstagnachmittag (18. Januar) wollte ein 29-Jähriger aus der Tschechischen Republik aus einem Bayreuther Elektromarkt 17 Speicherkarten im Gesamtwert von etwa 640 Euro stehlen. Dabei wurde er allerdings von einem Ladendetektiv beobachtet. Als er den jungen Mann aufhielt und ansprach, trat und schlug dieser wild um sich und versuchte, zu fliehen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt und eine alarmierte Polizeistreife konnte den renitenten Dieb wenig später widerstandslos festnehmen. Neben den Speicherkarten fanden die Beamten bei einer Durchsuchung des Mannes ein Taschenmesser und eine Schere. Nun sitzt der 29-Jährige in Untersuchungshaft und wartet auf sein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls.

 


 

 

Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Drogenschmuggel – Österreicher in Haft

Schleierfahnder aus Marktredwitz schnappten am Sonntagmorgen (12. Januar) zwei Österreicher beim Drogenschmuggel sie mit einer Crystalmenge im zweistelligen Grammbereich.  Gegen 8:00 Uhr geriet der VW mit den zwei Insassen ins Visier der Beamten, nachdem er aus der Tschechischen Republik eingereist war. Bei der anschließenden Kontrolle der 25 und 27 Jahre alten Männer entdeckten die Beamten – gut versteckt – auf der Beifahrerseite eine Schachtel mit mehreren Tütchen Crystal zum Vorschein. Ein Schnelltest bestätigte, dass es sich bei dem Inhalt um die Droge handelte. Zudem  stand der 25-jährige Fahrer auch unter Drogeneinfluss. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof wurden beide Männer am Montagvormittag (13. Januar) dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen die beiden Österreicher Haftbefehle erließ. Sie sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

(Foto: Archiv)

 


 

 

Kulmbach: Rechtsanwalt soll Klienten im großen Stil betrogen haben

Ein Rechtsanwalt aus dem Raum Kulmbach sitzt derzeit wegen Betrugsverdachts in Millionenhöhe in Untersuchungshaft. Die Ermittlungsrichterin hat am Nachmittag die Unterbringung bestätigt.  Wie die Frankenpost in Ihrer Kulmbacher Ausgabe berichtet, habe der 43-jährige Anlegern hohe Renditen durch Beteiligungen an Solarparks versprochen – ohne offenbar jemals diese Summen entsprechend investiert zu haben. Mittlerweile melden sich immer Geschädigte. Sie werfen ihrem ehemaligen Anwalt vor, sie um hohe Summen gebracht zu haben. Teils durch unentschuldigtes Fehlen vor Gericht, durch nicht gewahrte Fristen oder durch unbefugten Zugriff auf Konten. Die Staatsanwaltschaft Hof steht noch am Anfang der Ermittlungen, geht gegenwärtig von einem Betrug in Höhe von einer Million Euro aus. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Summe noch empfindlich nach oben korrigiert werden muss. Der Beschuldigte selbst wurde erst vor wenigen Monaten wegen Steuerhinterziehung rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, durfte aber weiter praktizieren. Kollegen haben ihn immer wieder bei der Anwaltskammer angezeigt – allerdings ohne Erfolg.

 


 

 

Bayreuth: Messerattacke auf Äthiopier

In Untersuchungshaft landete am Montag ein 27-jähriger Äthiopier, nachdem er am Sonntagabend einen 29-jährigen Landsmann mit einem Messer attackierte. Beide Männer zogen sich bei der Auseinandersetzung in einer Bayreuther Asylbewerberunterkunft leichte Verletzungen zu. Kurz nach 18.30 Uhr gerieten die beiden Männer im Zimmer des 27-Jährigen aneinander. Im Verlauf des Streits soll der Tatverdächtige mit einem längeren Küchenmesser auf seinen Landsmann losgegangen sein. Den Stichbewegungen in Richtung seines Oberkörpers konnte der 29-jährige Angegriffene jeweils ausweichen. Im weiteren Gerangel erlitten die beiden Kontrahenten leichte Schnitt- und Kopfverletzungen.  Der 27-Jährige konnte noch vor Ort von alarmierten Einsatzkräften der Bayreuther Polizei festgenommen werden. Die noch andauernden Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Bayreuth. Auf Grund der ersten Ermittlungsergebnisse beantragte die Staatsanwaltschaft Bayreuth Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den Angreifer. Der Mann sitzt nun in einer Justizvollzugsanstalt.

 


 

 

Coburg: Tankstellenräuber nach erfolgreicher Fahndung verhaftet

Ermittlungsarbeit zunächst schwierig

 

Anfang Oktober hatten in Coburg zwei Räuber eine Tankstelle überfallen (wir berichteten – hier mehr Infos). Nachdem sich die Ermittlungen auf Grundlage der vagen Täterbeschreibung äußerst schwierig gestalteten, konnten schließlich durch intensive Aufbereitung und Auswertung des Videomaterials einer Überwachungskamera verwertbare Fotos der maskierten Täter gesichert werden.

 

Öffentlichkeitsfahndung führte zum Erfolg

 

Mit diesen Aufnahmen wurde dann eine Öffentlichkeitsfahndung gestartet, die schließlich zum Erfolg führte. Mehrere Hinweise aus der Bevölkerung brachten einen 19-Jährigen aus dem Landkreis Coburg sowie einen 25-Jährigen aus dem Landkreis Lichtenfels ins Visier der Ermittler, die beiden Verdächtigen konnten dann am Dienstag (29. Oktober) widerstandslos verhaftet werden. Dabei wurden ein Schlagstock, die Masken der Räuber sowie auch die bei der Tat verwendete Schusswaffe sichergestellt werden (Foto). Bei dieser handelt es sich um eine täuschend echt aussehende Schreckschusspistole.

 

Verdächtige geständig

 

Wohl auch aufgrund der erdrückenden Beweislast haben die mutmaßlichen Räuber inzwischen die Tat gestanden. Am gestrigen Mittwoch (30. Oktober) wurden die beiden dann dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen des Vorwurfs des schweren Raubes erließ. Inzwischen sitzen die Männer in Justizvollzugsanstalten ein, die Polizei prüft nun eine mögliche Beteiligung der beiden an weiteren Straftaten.

 

Die beiden gefassten Coburger Tankstellenräuber sind ab 18.00 auch Thema in „Oberfranken Aktuell“.

 

Foto der sichergestellten Gegenstände: Polizeipräsidium Oberfranken

 


 

 

Bamberg: 23-Jährige in Wohnung vergewaltigt – Täter festgenommen

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bamberg am heutigen Donnerstag bekannt gaben, verging sich in der Nacht zum vergangenen Sonntag (27. Oktober) ein 26-Jähriger gewaltsam an einer 23-jährigen Bambergerin. Gegen 3 Uhr drang der Sexualtäter, ein flüchtiger Bekannter der Geschädigten, unbefugt in die Wohnung der jungen Frau ein. Dort bedrängte er diese massiv, überwältigte und vergewaltigte sie schließlich. Das leicht verletzte Opfer verständigte anschließend die Polizei, deren sofort eingeleitete Fahndung wenig später zum Erfolg führte – der flüchtige, alkoholisierte Täter wurde im Bamberger Stadtgebiet festgenommen. Am Montag (28. Oktober) wurde dann Haftbefehl erlassen, gegen Auflagen wurde dieser jedoch zunächst außer Vollzug gesetzt.

Die Ermittlungen ergaben in der Folge, dass dies nicht das erste Mal war, dass sich der 26-Jährige Frauen in sexuell belästigender und gewaltsamer Weise näherte. Unter diesem Blickwinkel sah die Staatsanwaltschaft Bamberg eine Wiederholungsgefahr als gegeben an und erreichte über eine Beschwerde schließlich die Invollzugsetzung des Haftbefehls. Am gestrigen Mittwoch wurde dieser dann vollstreckt und der mutmaßliche Vergewaltiger sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

 


 

 

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