Tag Archiv: Unwetter

Oberfranken: Schwere Unwetter am Samstag

Teils unwetterartigen Niederschläge sorgten ab Samstagnachmittag (24. Mai) in Oberfranken zu einer Vielzahl von Einsätzen von Feuerwehr, Rettungsdienst, Straßenmeistereien und Polizei. Glücklicherweise kam es bislang in diesem Zusammenhang zu keinen nennenswerten Personenschäden.

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Rödental (Lkr. Coburg): Unwetter hält Feuerwehr auf Trab

Alle Hände voll zu tun haben am Samstagnachmittag die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Neustadt bei Coburg und Rödental. Unwetter wüten in der Region. Etliche Keller laufen voll, Kanaldeckel werden ausgehoben und Straßen sind überflutet. Der größten Schaden entsteht in Rödental. Dort schlägt im Fr.-Gerstäcker-Weg ein Blitz in einen Schornstein ein und auch das Dach des Anwesens wird zum Teil abgedeckt. Außerdem ist ein Keller im Adam-v.-Pernau-Weg voll mit Hagel. Die Hagelkörner bilden eine geschlossene „Schneedecke“ auf Kniehöhe.

 



 

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkschneefall (ORANGE/ROT)

Für die Landkreise Bayreuth, Hof, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel besteht in Höhen ab 600 Meter bis Samstag (7. Dezember) 13:00 Uhr eine Unwetterwarnung (Stufe Rot) vor Starkschneefall. In Lagen ab 600 Meter ist Schneefall mit starken Verwehungen möglich. Die Neuschneemengen können 10-15 cm betragen, lokal auch höher. Diese Unwetterwarnung gilt auch für die Fränkische Schweiz für die Landkreise Bamberg und Forchheim.

Unwetterwarnung vor Starkschneefall (Orange)

Für alle weiteren Gebiete und Landkreise Oberfrankens (Höhen bis 600 Meter) besteht eine Unwetterwarnung (Orange) vor Starkschneefall bis Samstag (7. Dezember) 13:00 Uhr. Die Neuschneemengen können hier maximal 10 cm erreichen.

Glatte Straßen in Oberfranken

Auf den Straßen Oberfrankens kann es zudem durch Eis und Schnee zum Start in das Wochenende glatt werden. Dieser Wetterhinweis gilt bis Samstag (7. Dezember) 11:00 Uhr.

Sturmtief Xaver – Unwetterwarnung Orange

In Höhen ab 700 Meter sind bis Samstag (7. Dezember) 22:00 Uhr in Oberfranken weiterhin Sturmböen um die 80 km/h aus Nordwest möglich. Vereinzelt kann es auch stärkere Werte geben. In Höhen bis 500 Meter sind Sturmböen von 75-80 km/h aus Nordwest bis Freitag (6. Dezember) 20:00 Uhr möglich.

(Quelle: unwetterzentrale.de)

 

 


 

 

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkschneefall (Stufe Rot)

Für die Bereiche des Frankenwalds und des Fichtelgebirges (Höhen ab 600 Meter) besteht für die Landkreise Bayreuth, Hof, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel von Donnerstag (05. Dezember 2013) 18:00 Uhr bis Freitag (06. Dezember) 19:00 Uhr eine Unwetterwarnung (Stufe Rot) vor Starkschneefall. In Lagen ab 600 Meter ist starker Schneefall mit Verwehungen möglich. Die Neuschneemengen können 10-15 cm betragen, lokal auch höher. Diese Unwetterwarnung gilt auch für die Fränkische Schweiz (Höhen ab 500 Meter) für die Landkreise Bamberg und Forchheim (unwetterzentrale.de).

Unwetterwarnung vor Starkschneefall (Orange)

Für weitere Gebiete Oberfrankens (Höhen ab 500 Meter) besteht eine Unwetterwarnung (Orange) vor Starkschneefall. Die Neuschneemengen können 10-15 cm betragen. Diese Warnung gilt ebenfalls von Donnerstag (05. Dezember 2013) 18:00 Uhr bis Freitag (06. Dezember) 19:00 Uhr.

 

Der aktuelle Wetterbericht

 

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Buttenheim (Lkr. Bamberg): Hauptstraße nach Starkregen überflutet

Viele oberfränkische Einsatzkräfte waren am gestrigen Abend aufgrund der über das Land gezogenen Gewitterfront im Einsatz. So wurde die Hauptstraße in Buttenheim (Landkreis Bamberg) am Mittwochabend gesperrt. Nach einem Gewitter mit Starkregen war die Hauptstraße überflutet. Die Kameraden der Feuerwehr Buttenheim pumpten den Kanal ab und sorgten damit zügig für Entspannung. Die Straßensperrung dauerte rund eine Stunde.

 

(Dank für das Foto an die Feuerwehr Buttenheim)

 


 

 

Oberfranken: Hitzewelle vorerst vorüber / Unwetter ziehen durch die Region

Die Hitzewelle hat vorerst ein Ende. Am Sonntagbend sind teils schwere Unwetter über den Freistaat hinweggezogen. In Oberfranken sind wir allerdings recht glimpflich davon gekommen. Starke Regenfälle haben im Landkreis Kronach zu kurzzeitig überfluteten Straßen geführt. Das Forchheimer Annafest wurde vorsorglich geräumt. Aufgrund einer Unwetterwarnung mussten rund 20.000 Besucher das Festgelände verlassen.

Wir hatten zudem aufgefordert, dass Sie Ihre „heißesten Fotos“ vom Wochenende schicken. Entweder per Facebook-Nachricht auf unserer Seite oder an foto@tvo.de. Hier sind einige Impressionen vom Wochenende…

 

 

Unsere aktuellen Wetteraussichten gibt es hier:

 

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Land unter in Coburg: Schweres Unwetter am Samstag

Eine böse Überraschung erlebten Coburger Anwohner am Samstagnachmittag, besonders die in den südlichen Stadtteilen. Im Zeitraum von 13.30 Uhr bis kurz vor 15 Uhr, öffnete der Himmel seine Schleusen. Innerhalb kürzester Zeit ergoss sich ein reißender Strom mitten durch Creidlitz, das Wasser stand hüfthoch. Keller und Garagen liefen voll. Am schlimmsten betroffen war das Weichengereuth, dort stand das Wasser eineinhalb Meter hoch. Eine junge Frau konnte sich gerade noch durch das Fenster ihres Pkw retten, bevor dieser in den braunen Fluten versank. Drei weitere Pkw-Fahrer konnten nur noch tatenlos zusehen, wie ihre Fahrzeuge vollliefen. In der Callenberger Unterführung und der Unterführung in der Wassergasse steckten ebenfalls Autos  im Wasser fest. Die Polizei war pausenlos im Einsatz, genauso wie Feuerwehr, Rettungsdienst, CEB und Abschleppdienste. Im Stadtgebiet wurden teilweise die Gullydeckel durch die immense Regenmenge herausgeschwemmt. Zeitweise war die Bundesstraße 303 zwischen Finkenau und Ahorn, sowie die Bundesstraße 303 zwischen Niederfüllbach und Roth am Forst gesperrt.

 


 

 

Hochwasser in Oberfranken: Soforthilfe für Betroffene beschlossen

Das Kabinett der Regierung von Oberfranken hat sich am Donnerstag mit der Situation nach dem schweren Hochwasser der letzten Tage befasst und Hilfemaßnahmen für die Geschädigten beschlossen. Als erste schnelle und unbürokratische Hilfe soll in Notsituationen schnellstmöglich ein „Sofortgeld“ ausgezahlt werden.

Zusätzlich zu den bestehenden Hilfsprogrammen wird die Soforthilfe für Privathaushalte, Unternehmen und land- und forstwirtschaftliche Betriebe gewährt. Das Sofortgeld beträgt 1.500 Euro pro Haushalt. Bei Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern und land- und forstwirtschaftlichen Betrieben beträgt das Sofortgeld bis zu 5.000 Euro. In besonderen Härtefällen sind auch höhere Beträge möglich.

Das Sofortgeld wird als Zuschuss gewährt, wenn

  • ein Schaden durch das Hochwasser Ende Mai/Anfang Juni entstanden ist,
  • die Mittel zur Ersatzbeschaffung von durch das Hochwasser zerstörtem Hausrat oder Betriebsvermögen verwendet werden.

Es reicht zunächst aus, dass versichert wird, dass das Sofortgeld für Ersatzbeschaffungen verwendet wird. Wird nur Sofortgeld beantragt, sind ein Schadens- und anschließender Verwendungsnachweis nicht zu führen. Das Sofortgeld wird auf anschließend gezahlte weitere Hilfen angerechnet. Erhalten Geschädigte Versicherungsleistungen, ist das Sofortgeld zurückzuzahlen. Übersteigt das Sofortgeld die Versicherungsleistung, ist die Rückzahlung auf die Höhe der Versicherungsleistung beschränkt.

Anträge auf Gewährung von Soforthilfen sind bei den Gemeinden und Kreisverwaltungsbehörden erhältlich oder unter www.reg-ofr.de/hochwasserhilfe abrufbar.

 


 

 

Bamberg / Oberfranken: Hochwasserlage droht eine Verschärfung!

Ergiebige Regenfälle können in den nächsten Tagen die Hochwasserlage in Oberfranken verschärfen. Das Wasserwirtschaftsamt Kronach hat erneut eine entsprechende Hochwasserwarnung „vor einer Überschwemmungsgefahr für bebaute Gebiete“ für Stadt und Landkreis Bamberg herausgegeben. Die Warnung ist gültig seit Mittwochmittag bis Freitag (31. Mai 2013) um 10.00 Uhr. Laut den Behörden sind die Abflüsse und Wasserstände der Gewässer aufgrund der gefallenen Niederschläge noch deutlich erhöht.

Starkregen wird erwartet – Pegel steigen

Die Pegel Kemmern/Main und Vorra/Rauhe Ebrach haben mittelerweile ihre Hochwasserscheitel erreicht und bewegen sich in der Meldestufe 2. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert auch für die kommenden Tage schauerartige, teils ergiebige Niederschläge. Diese können am Ende der Woche zu einem Wiederanstieg der Pegel im Regnitz- und Maineinzugsgebiet bis in die Meldestufen 2 und 3 führen.  Die Hochwassersituation bleibt laut dem Wasserwirtschaftsamt „angespannt“. Es kann noch keine Entwarnung gegeben werden.

Infos zur aktuellen Hochwasserlage gibt es beim Hochwassernachrichtendienst unter der Adresse: http://www.hnd.bayern.de/

Zudem haben die Meteorologen von www.unwetterzentrale.de eine Vorwarnung vor Starkregen für Oberfranken herausgegeben. Diese gilt von Donnerstag, 30. Mai 2013, 14.00 Uhr bis: Freitag, 31. Mai 2013, 08.00 Uhr. Regenmengen von lokal 60 Liter auf dem Quadratmeter sind hierbei möglich.

 


 

 

Raum Bamberg: Starkregen führt zu Überschwemmungen

Die Regenfälle des Wochenende haben die Pegel in Oberfranken anschwellen lassen. Vor allem der Raum Bamberg ist betroffen. Die Feuerwehr musste unter anderem in der Nacht ausrücken, um vollgelaufene Keller auszupumpen. Laut Feuerwehr und THW bewegten sich die Einsätze im Rahmen. Dennoch hat das Wasserwirtschaftsamt Kronach eine Hochwasserwarnung für Stadt & Landkreis Bamberg herausgegeben. Es besteht eine Überschwemmungsgefahr für bebaute Gebiete. Gültig ist die Warnung bis Dienstag 10.00 Uhr! Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

Mehr Infos zur Hochwasserlage gibt es beim Hochwassernachrichtendienst unter der Adresse: http://www.hnd.bayern.de/

 


 

 

Oberfranken West: Unwetter fordert Einsatzkräfte

Vor allem in der Stadt Bamberg und angrenzender Gemeinden mussten mehrere Straßen und Unterführungen auf Grund des Starkregens kurzzeitig für den Verkehr gesperrte werden. Am Autobahnkreuz Bamberg kam der Verkehr wegen starken Hagels sogar zum Stillstand. In der Folge kam es im Großraum Bamberg auch zu einigen Aquaplaningunfällen, die aber allesamt glimpflich ausgingen. Die örtlichen Feuerwehren waren bis in den Abend damit beschäftigt vollgelaufene Keller und Wohnungen auszupumpen. 

In Redwitz a.d. Rodach im Landkreis Lichtenfels stürzte heute Morgen eine Stützmauer ein, die durch die erheblichen Wassermengen in der Rodach unterspült worden ist. Zwei Fahrzeuge und ein Anhänger wurden mit einem Teil des gepflasterten Parkplatzes, mit der Fahrzeugfront in Richtung Flussbett gerissen und blieben an der Abbruchkante hängen. Weiterhin drohte ein hochwertiges Cabrio ebenfalls abzurutschen, was aber aufgrund des schnellen und entschlossenen Handelns der umliegenden freiwilligen Feuerwehren verhindert werden konnte. Zur Bergung der Fahrzeuge musste auch ein Abschleppunternehmen mit einem Bergekran aus Lichtenfels anrücken.

Bei Hof: Mehrere Unfälle wegen strakem Regen

Am Freitag in den Abendstunden fuhr ein 42-jähriger Ingenieur mit seinem Mercedes auf der A 9 in Richtung Berlin. Bei Regen und nasser Fahrbahn geriet der Mann mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Dadurch enstand ein Sachschaden von 13.000 Euro.

Das gleiche Schiksal ereilte am Samstag in den frühen Morgenstunden einen 32-jährigen Mann aus Baden-Württemberg. Auch er befuhr die A 9 in nördlicher Richtung und kam mit seinem Citroen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen ins Schleudern und touchierte dabei noch einen neben ihm fahrenden Audi. Beide Fahrzeuge waren durch den Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand hier ein Sachschaden von 15.000 Euro.

Ebenfalls am Samstag um 06.45 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann aus Baden-Württemberg mit seinem Seat auf der A 72 in Richtung Plauen. Auch er kam durch nicht angepasste Geschwindikgeit bei Regen mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und stieß gegen die rechte Schutzplanke. Nach diesem Anprall überschlug sich der Pkw einmal und kam anschließend wieder auf den Rädern zum Stehen. Das Fahrzeug wurde dabei total beschädigt. Verletzt wurde der junge Mann allerdings nicht. Der Sachschaden beläuft sich hier auf 6.000 Euro.

Alle drei Fahrzeugführer erhalten für ihr Fahrverhalten demnächst einen Bußgeldbescheid über 145 Euro und drei Punkte in Flensburg.

Oberfranken: Unwetter wütet in der Region

Am Dienstag führten starke Regenfälle in Oberfranken zu überfluteten Fahrbahnen, vollgelaufenen Kellern und Verkehrsunfällen. In Naila wurde das Klinikum von einer Schlammlawine heimgesucht. Auf der Autobahn A9 setzte bereits am frühen Dienstagnachmittag Starkregen ein und es ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle. Glücklicherweise kam es hierbei in den meisten Fällen lediglich zu Blechschäden. Im Bereich der Rastanlage Frankenwald regnete es derart, dass ein Auto aufschwamm und das Wasser durch die Feuerwehr von der Fahrbahn abgepumpt werden musste. In den Bereichen Bayreuth und Coburg standen mehrere Straßen und Gehwege unter Wasser. Auf Hochtouren arbeiteten die Feuerwehren auch in den Landkreisen Kulmbach und Hof, wo aufgrund der starken Regenfälle zahlreiche Keller mit Wasser vollgelaufen waren. Eine Schlammlawine bahnte sich ihren Weg in den Eingangsbereich des Klinikums in Naila und blockierte dort zeitweise den Eingang zur Notaufnahme.

 


 

 

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