Tag Archiv: Unwetter

Oberfranken: Aktive Unwetterwarnung vor Starkschneefall

Für weite Teile Oberfrankens besteht eine aktive Unwetterwarnung vor Starkschneefall in den kommenden Stunden. Durch die Niederschläge besteht zudem eine Warnung vor glatten Straßen. Weiterhin wird es in den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge sehr stürmisch.

Aktive Warnung (Stufe ORANGE)

Für die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie Teile der Landkreise Bayreuth, Coburg, Kronach und Kulmbach besteht eine Unwetterwarnung vor Starkschneefall. Bis Donnerstagmorgen (12. Januar) sind Neuschneemengen von 10 Zentimeter möglich. In den Staulagen von Frankenwald und Fichtelgebirge können auch 15 Zentimeter erreicht werden. Durch den starken Wind kann es zu Schneeverwehungen kommen. Für die anderen Landkreise Oberfrankens gilt aktuell (16:04 Uhr) eine Vorwarnung.

Warnung vor Sturm und Orkan

In den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge weht ein starker Wind aus Südwest beziehungsweise West. In Böen kann dieser Geschwindigkeiten von 70 bis 80 km/h erreichen.

Wetterhinweis von Straßenglätte

Oberfrankenweit gilt zudem ein Wetterhinweis vor glatten Straßen. Dieser ist gültig für alle Höhenlagen bis zum morgigen Donnerstag (12. Januar) 10:00 Uhr. Durch den Niederschlag ist über den Tag mit Glätte zu rechnen, in der Nacht durch Überfrieren der Fahrbahnen.

(Quelle: DWD & unwetterzentrale.de)

Aktuelle Wetteraussichten für Donnerstag & die nächsten Tage
© TVO / Symbolbild

Schnee & Sturm in Oberfranken: Der Winter-Chaos Newsticker (5. Januar 2017)

17:47 Uhr: +++ Update +++ zur Massenkarambolge auf der A73 bei Buttenheim

Ein Schwerverletzter, sechs Leichtverletzte und über 100.000 Euro Schachschaden waren die Bilanz einer Folge von mehreren Verkehrsunfällen, in die am Donnerstagvormittag (5. Januar) auf der Autobahn A73 bei Buttenheim (Landkreis Bamberg) insgesamt 19 Fahrzeuge verwickelt waren!

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16:15 Uhr: Unfall in Untersteinach
Ein 28-jähriger Kulmbacher kam am Mittwochabend (4. Januar) in der Eichbergstraße von Untersteinach (Landkreis Kulmbach) aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte dabei gegen eine Straßenlaterne, welche erheblich beschädigt wurde. Der Sachschaden wurde von der Polizei mit 2.000 Euro angegeben. Der Fahrer blieb unverletzt.

15:40 Uhr: Zahlreiche witterungsbedingte Unfälle im Bereich Hof
Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Hof kam es am Mittwoch (4. Januar) bis in den frühen Donnerstagmorgen zu acht Unfällen auf den teilweise schneebedeckten Fahrbahnen. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 20.500 Euro. In diesem Bezug weist die Polizei nochmals daraufhin, dass die Fahrzeugführer ihre Fahrweise den jeweiligen Straßenverhältnissen anpassen müssen.

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15:03 Uhr: Unfälle durch Schnee und Verwehungen im Raum Wunsiedel
Die winterlichen Straßenverhältnisse waren die Ursache für einige Unfälle in den Morgenstunden des Mittwochs. Die die Polizei heute mitteilte, landete ein Selber (29) bei Schneeverwehungen und starken Seitenwind auf der B303 bei Bad Alexandersbad im Straßengraben. Auch ein 37-jähriger Pkw-Fahrer kam in einer Verwehung bei Neudes zum Stehen. Am Vormittag befuhr ein Pkw-Fahrer (53) aus Mittelfranken die Straße vom Waldstein in Richtung Weißenstadt. Hier kam er auf der schneebedeckten Fahrbahn von der Straße ab. Beim Aufprall zog er sich eine Verletzung am Bein zu, die im Krankenhaus behandelt wurde. Bei starken Schneetreiben kam in der Nacht zum Donnerstag ein Leipziger mit seinem Fahrzeug bei Fahrenbühl ins Schlingern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw musste abgeschleppt werden.

14:32 Uhr: Vier witterungsbedinge Unfälle im Bereich Münchberg
Im Bereich Münchberg ereigneten sich am Mittwoch vier Verkehrsunfälle durch witterungsbedingte Einflüsse. 1) Um 8:40 Uhr kam der Fahrer eines Sattelzuges zwischen Ort und Bärenbrunn nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Brummifahrer rutschte in den Straßengraben. Der Sattelzug kippte um und musste durch einen Schwerlastkran geborgen werden. Die Straße war für zwei Stunden gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. 2) Gegen 18:00 Uhr rutschte am Klosterberglein in Münchberg der Fahrer eines VW Touran bei starkem Schneefall gegen ein geparktes Auto. Es entstand Sachschaden in Höhe von 2.500 Euro. 3) In der Ganghofer Straße stieß zur gleichen Zeit der Fahrer eines Winterdienstes gegen den Außenspiegel eines geparkten Autos. Das Räumfahrzeug, dessen Fahrer den Anstoß vermutlich nicht bemerkt hat, setzte seine Fahrt fort. Es entstand Schaden in Höhe von 250 Euro. Von dem Winterdienstfahrzeug ist das Teilkennzeichen HO-CC bekannt. Die Polizei Münchberg bittet um Hinweise auf den Lkw. 4) Gegen 22:50 Uhr fuhr ein Pkw-Fahrer stadteinwärts. In einer scharfen Linkskurve am Ende des Berges rutschte der Autofahrer trotz Vollbremsung geradeaus in die Wiese und kam nach rund 20 Metern in der Pulschnitz zum Stehen. An seinem Auto entstand ein Schaden in Höhe von 200 Euro.

14:04 Uhr: +++ AKTUELLE WETTERWARNUNGEN +++
Die Glättewarnung für ganz Oberfranken besteht bis Freitagnachmittag (6. Januar) fort. Aufgrund von Schnee, Matsch und Reif kann es auf Straßen und Wegen sehr glatt werden. Die Warnung gilt für alle Höhenstufen. Zudem warnen die Wetterdienste vor Extremfrost von bis zu -20 Grad in Oberfranken. Diese Warnung ist gültig von Donnerstagabend und Sonntagmittag (8. Januar.) Auf der Haut werden sich diese frostigen Werte durch den Windchill-Faktor sogar noch deutlich kühler anfühlen.

13:45 Uhr: Sechs Unfälle auf der winterlichen Autobahn A9
Ein Gesamtschaden von 150.000 Euro entstand bei sechs Unfällen wegen nichtangepasster Geschwindigkeit auf der A9 bei winterlichen Straßenverhältnissen am Mittwoch. Am Morgen geriet ein Nürnberger (38) mit seinem unbeladenen Autotransporter in Richtung Hof ins Schleudern, drehte sich und schlitterte in die Ausfahrt Gefrees. Bis zur Bergung war die Ausfahrt über zwei Stunden blockiert. Kurze Zeit später gerieten in Höhe des Parkplatzes Sperbes nacheinander drei Autofahrer, unabhängig voneinander, mit ihren Fahrzeugen ins Schleudern und prallten in die Betonleitwände. Am Nachmittag geriet ein Berliner (37) vor dem Parkplatz Sperbes in Richtung Bayreuth beim Überholen ins Schleudern. Mit dem Heck seines Hyundai krachte er in den VW eines Leipzigers (54) und schob diesen in die Schutzplanke. In der Nacht geriet schließlich der Anhänger eines Lkw beim Überholen, kurz vor der Rastanlage Fränkische Schweiz, in Richtung Nürnberg ins Schlingern. Der Hänger traf die Fahrerkabine des überholten Trucks aus Polen und beschädigte diese stark. Alle Unfallbeteiligungen kamen ohne Verletzungen davon.

13:13 Uhr: Schwerer Lkw-Unfall auf der A9 bei Selbitz
Kurz nach Mitternacht geriet auf schneebedeckter Fahrbahn ein Sattelzug aus Sachsen-Anhalt auf der Autobahn A9 zwischen den Anschlussstellen Naila / Selbitz und Berg / Bad Steben (Landkreis Hof) ins Rutschen. Der Sattelzug verkeilte sich und stieß gegen die Mittelschutzplanke. Die Zugmaschine kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Dadurch waren die linke und die mittlere Fahrspur in Richtung Norden blockiert. Obwohl die Unfallstelle bereits kurz danach von einer zufällig vorbeikommenden Zollstreife abgesichert wurde, kam es zu einem Folgeunfall. Ein Sattelzugfahrer aus Brandenburg passierte bei Schneetreiben das absichernde Dienstfahrzeug und prallte im Anschluss gegen den anderen quer stehenden Lkw. Die beiden eingeklemmten Lkw-Fahrer mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Sie erlitten leichte Verletzungen. Die Fahrbahn in Richtung Berlin war bis zur Bergung der beiden Lkw für eine Stunde total gesperrt. Im Anschluss wurde der Verkehr über die Standspur geleitet. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von circa 250.000 Euro.

13:02 Uhr: Unfall auf Supermarkt-Parkplatz in Bamberg
An der Einfahrt zu einem Supermarkt-Parkplatz in der Würzburger Straße in Bamberg kam es am Mittwochmittag zu einem Unfall. Hier übersah ein Audi-Fahrer beim Ausfahren einen VW Golf. Der Audi-Fahrer wollte zwar seinen Wagen noch abbremsen, kam aber wegen glatter Witterungsverhältnisse ins Rutschen. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von etwa 6.000 Euro.

12:41 Uhr: +++ Update +++ zur Massenkarambolge auf der A73 bei Buttenheim
Wie News5 berichtet, ereigneten sich in diesem Bereich am späten Vormittag insgesamt drei Unfälle. Beteiligt waren demnach 22 Fahrzeuge. Sieben Personen wurden hierbei verletzt. Als Erstes krachten kurz nach der Anschlussstelle Buttenheim - in Fahrtrichtung Buttenheim - mehrere Fahrzeuge ineinander. Im entstandenen Rückstau stießen direkt an der Anschlussstelle Buttenheim und kurz vor Buttenheim noch einmal mehrere Fahrzeuge zusammen.

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12:22 Uhr: Bei Michelau in den Straßengraben gerutscht
Am Mittwochmorgen befuhr eine 62-Jährige mit ihrem Renault die Kreisstraße LIF9 von Neuensorg in Richtung Neuensee (Landkreis Lichtenfels. Aufgrund von Schneeverwehungen geriet die Renault-Fahrerin am Waldende zu weit nach rechts und ins Bankett. Beim Gegenlenken kam sie ins Schleudern und rutschte in den Straßengraben. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von 200 Euro. Die Frau blieb unverletzt. Ihr Renault musste vom Abschleppdienst geborgen werden.

12:01 Uhr: Beim Abbiegen in Itzgrund geradeaus gerutscht
Mit seinem Skoda wollte ein 22-jähriger Seßlacher am Donnerstagmorgen (5. Januar) von der Bundesstraße B4 nach rechts auf die Staatsstraße in Richtung Seßlach (Landkreis Coburg) abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt herrschte starker Schneefall und die Fahrbahn war schneebedeckt. Offensichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn rutschte der Skoda im Kreuzungsbereich geradeaus und stieß mit der Fahrzeugfront gegen ein Verkehrszeichen auf einer Verkehrsinsel. Es entstand ein Schaden von und 1.800 Euro. Verletzt wurde niemand.

11:44 Uhr: Verkehrszeichen in Dörfles-Esbach umgefahren und geflüchtet
Beim Abbiegen in eine Seitenstraße am Kasernenplatz überfuhr ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug ein Halteverbotszeichen samt Standrohr. Dabei entstand ein Sachschaden von mindestens 300 Euro. Der Pkw kam aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schneebedeckter Fahrbahn im Bereich der Einmündung nach rechts von der Straße ab und erfasste dabei das Schild. Anschließend flüchtete der Pkw-Fahrer. Zeugenhinweise nimmt die PI Coburg unter der Rufnummer 09561-645 209 entgegen.

11:31 Uhr: Pkw schleudert in Zeyern in den Gegenverkehr
In der Ortsdurchfahrt von Zeyern (Landkreis Kronach) kam es Mittwochvormittag zu einem Verkehrsunfall mit 6.000 Euro Sachschaden. Eine Mazda-Fahrerin befuhr die Bundesstraße von Marktrodach kommend in Richtung Norden. Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse und der nicht angepassten Geschwindigkeit verlor die 25-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Beim Versuch das Fahrzeug abzufangen, geriet die junge Dame mit ihrem Fahrzeugheck in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Sattelzug.

11:10 Uhr: +++ EILMELDUNG +++ Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A73 bei  Buttenheim
Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A73 bei Buttenheim (Landkreis Bamberg) ein schwerer Unfall. Mehrere Fahrzeuge sind daran beteiligt. Die Autobahn ist derzeit zwischen Hirschaid und Buttenheim in Richtung Nürnberg gesperrt. Es hat sich bereits ein Stau gebildet. Eine Umleitung erfolgt über die U2 ab Hirschaid.

11:01 Uhr: Bayreuth: Pkw rutscht in den Gegenverkehr
Etwa 7.000 Euro Blechschaden waren die Bilanz eines Unfalls am Mittwochmorgen (4. Januar) im Bayreuther Stadtteil Sankt Georgen. Gegen 08.30 Uhr verlor eine 22-jährige Autofahrerin auf der schneebedeckten Fahrbahn beim Abbiegen von der Bad Bernecker Straße in die Eremitagestraße die Kontrolle über ihren VW und geriet ins Schleudern. Ihr Wagen drehte sich und rutschte mit dem Heck gegen den entgegenkommenden Polo einer 29 Jahre alten Bayreutherin. Beide Fahrerinnen zogen sich durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen zu. Ihre Fahrzeuge mussten durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt werden.

10:48 Uhr: Unfall bei Priesendorf
Vermutlich aufgrund Schneeglätte kam Mittwochfrüh eine 20-Jährige mit ihrem Mini zwischen Kirchaich und Priesendorf (Landkreis Bamberg) von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug rutschte ins Bankett und riss die dortigen Schutzplanken samt Betonfundament heraus. Mit leichten Verletzungen wurde die Fahrerin in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden belief sich auf rund 2.800 Euro.

10:23 Uhr: Glätteunfall bei Scheßlitz
Die schneeglatte Straße zwischen Scheßlitz (Landkreis Bamberg) und Windischletten unterschätzte eine 21-Jährige Pkw-Fahrerin am Mittwochmorgen (4. Januar). Mit ihrem Ford geriet sie ins Schleudern und rutschte in den Graben. Die Feuerwehr Scheßlitz rettete die junge Frau aus ihrem Fahrzeug. Sie kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

09:50 Uhr: Tödlicher Unfall in der Nacht bei Gosberg
Tödliche Verletzungen erlitt am späten Mittwochabend (4. Januar) eine 62-jährige Beifahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße zwischen Forchheim und Pinzberg. Aus noch ungeklärter Ursache kam kurz vor 22:00 Uhr ein 64-jähriger Fahrer im Auslauf einer Linkskurve mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

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© News5 / Fricke

Schnee & Sturm in Oberfranken: Der Winter-Chaos Newsticker (4. Januar 2017)

Winter EXTREM: Strumtief Axel fegt über Oberfranken hinweg

17:36 Uhr: Sturmtief Axel lässt Oberfranken bibbern: Ein Roundup der Ereignisse aus der Nacht und vom Tag
Erst lässt er lange auf sich warten, jetzt trifft der Winter Oberfranken mit voller Wucht. Über Nacht brachte Sturmtief Axel ordentlich Schnee über Oberfranken. Weite Teile der Region sind ein Winter Wonderland. Die Kehrseite: Es bläst heftig! Der Sturm erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Über 800 Meter sind sogar Spitzenwerte von über 90 km/h möglich. Dies sorgt für Schneeverwehungen und hält seit der Nacht Lkw-, Auto- und Räumdienstfahrer auf Trab.

16:45 Uhr: Die Wetteraussichten für die kommenden Tage
Schnee und Kälte halten Oberfranken nach wie vor in Atem. Auch am morgigen Donnerstag (5. Januar) gilt besondere Vorsicht auf den Straßen, denn es wird weiterhin schneien und glatt sein. Zu der weißen Pracht wird es auch noch eisig kalt. In der Nacht sinken die Temperaturen auf bis zu -10 Grad. Auch tagsüber bleiben die Temperaturen im Minusbereich stecken. Am Feiertag sowie am Wochenende wird es dann richtig frostig. Das Thermometer sinkt in der Nacht auf bis zu -19 Grad. Gefühlt wirken die Temperaturen aufgrund des Windes aber wie bis zu -24 Grad.

 

16:30 Uhr: Die Feuerwehr Thuisbrunn rüstet auf
Wie die Feuerwehr Thuisbrunn (Landkreis Forchheim) mitteilt, wurden aufgrund der Wettervorhersage für die laufende Woche, die Fahrzeuge der Wehr mit Schneeketten ausgerüstet. Somit können die Kameradinnen und Kameraden im Ernstfall trotz Schnee und glatten Straßen sicher und schnell den Bürgerinnen und Bürgern helfen.

15:03 Uhr: Unfall in Egloffstein
Dienstagnacht (3. Januar) wollte ein 35-jähriger Pkw-Fahrer bei Hammerbühl nach links Richtung Obertrubach (Landkreis Forchheim) abbiegen. Hierbei rutschte er auf der schneebedeckten Fahrbahn geradeaus gegen ein Holzgeländer. Bei dem Verkehrsunfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro.

14:35 Uhr: Aktualisierung der Unwetterwarnung
Die aktive Sturmwarnung bleibt für Nord- und Ost-Oberfranken bis zum Mittwochnachmittag weiterhin gültig. Die betroffenen Landkreise sind:

  • Nördlicher / Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Weiterhin gibt es für die erweiterte Region von Frankenwald (HO, KC, KU) und Fichtelgebirge (BT, HO, WUN) eine Unwetterwarnung vor Starkschneefall. Diese aktive Warnung ist gültig bis Donnerstagmorgen (5. Januar). Im Fichtelgebirge können insgesamt Neuschneemengen von 10-15 Zentimeter hinzukommen. Im Frankenwald sind ab Höhen von 700 Meter insgesamt 15 bis 25 Zentimeter Neuschnee möglich.

Aufgrund der Wetterlage ist oberfrankenweit mit glatten Straßen und Wegen zu rechnen. Dieser Warnhinweis ist gültig bis Donnerstagnachmittag (5. Januar).

14:03 Uhr: Brucker Senke in der Nacht unpassierbar
Schneeverwehungen machten die berüchtigte Brucker Senke im Landkreis Hof in der Nacht zum Mittwoch (4. Januar) unpassierbar. Lkw und Pkw blieben stecken. Die Polizei konnte nur noch den Streckenabschnitt sperren. Hier das Chaos im unkommentierten Video!

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Wir fassen zudem die Ereignisse um Wintertief Axel in Oberfranken Aktuell am Mittwochabend um 18:00 Uhr für Sie zusammen.

Brucker Senke: Schneeverwehungen machen Straße unpassierbar

13:41 Uhr: Auto schliddert bei Wilhelmsthal in die Leitplanke
Am Dienstagnachmittag (3. Januar) kam es auf der Kreisstraße KC3 zu einem Verkehrsunfall mit einem bilanzierten Schaden von 2.500 Euro. Die Fahrerin eines Seat Ibiza befuhr die Straße von Wilhelmsthal (Landkreis Kronach) kommend in Richtung Gifting. Aufgrund der schneeglatten Fahrbahn kam die Frau mit ihrem Fahrzeug ins Schlingern und fuhr nach rechts in die Leitplanke. Der Pkw der 26-Jährigen wurde sowohl im vorderen, wie auch hinteren Bereich beschädigt.

13:08 Uhr: Toreinfahrt in Stockheim beschädigt
Am Dienstagabend (3. Januar) wurde das Tor der Hofeinfahrt eines Anwesens in der St.-Johannes-Straße im Stockheimer Ortsteil Haßlach angefahren und beschädigt. Ein Zeuge beobachtete, wie der Fahrer eines Pizza-Lieferdienstes mit seinem Pkw auf der schneebedeckten Fahrbahn ständig mit dem Gaspedal spielte und Driftmanöver vorführte. Nachdem der Fahrer wiederum stark seinen Smart beschleunigte, brach ihm das Fahrzeugheck aus und der Pkw stieß mit der Fahrerseite gegen ein Hofeinfahrtstor. Der Schadensverursacher setzte seine Fahrt nach einem kurzen Halt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.500 Euro.

12:52 Uhr: Unfall in Michelau
Am Mittwochmorgen (4. Januar) kam es auf der Staatsstraße 2191 zu einem Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von rund 4.200 Euro. Ein 19-jähriger VW-Fahrer kam bei Lettenreuth (Landkreis Lichtenfels) bei schneeglatter Fahrbahn in einer Kurve nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Leitpfosten. Der VW des jungen Mannes kam in der Böschung zum Stehen. Der 19-Jährige blieb unverletzt.

12:33 Uhr: Unfall auf der A70 bei Wonsees
Trotz schneebedeckter Fahrbahnen war am Dienstagabend (3. Januar) ein Würzburger (21) mit Sommerreifen auf der Autobahn A70 unterwegs. Zwischen den Ausfahrten Stadelhofen (Landkreis Bamberg) und Schirradorf (Landkreis Kulmbach) geriet er mit seinem Ford ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden an seinem Fahrzeug wurde auf 5.000 Euro taxiert.

12:18 Uhr: Brucker Senke in der Nacht komplett dicht
In Hochfranken schneite es in der Nacht auf Mittwoch (04. Januar) sehr stark. Zusammen mit dem aufziehenden Sturm kam es zu starken Schneeverwehungen und demzufolge zu massiven Verkehrsbehinderungen. Auch der Winterdienst kam mit dem Räumen an manchen Orten kaum mehr nach. An einigen Stellen im nördlichen Oberfranken stand der Verkehr komplett still, unter anderem auf der Staatsstraße 2692 bei Bruck (Landkreis Hof). 

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11:40 Uhr: Unfall in Kirchenlamitz
Am späten Dienstagabend (3. Januar) befuhr ein 18-jähriger Kirchenlamitzer mit seinem Pkw die Hofer Straße und wollte nach rechts abbiegen. Auf der schneeglatten Fahrbahn war er zu schnell unterwegs und rutschte gerade aus über ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten. Die linke Fahrzeugseite wurde dabei massiv beschädigt. Der 18-Jährige blieb unverletzt.

11:26 Uhr: Unfälle im Bereich der Polizeiinspektion Stadtsteinach
Durch den teils starken Schneefall kam es am Dienstagmittag (3. Januar) zu mehreren Unfällen, da die Verkehrsteilnehmer ihre Geschwindigkeit nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst hatten. Bei Presseck (OT Kunreuth) kam ein junger Mann aus dem Landkreis Kulmbach beim Einbiegen in die dortige Kreisstraße mit seinem Pkw ins Schleudern und landete im Straßengraben. Der Sachschaden betrug 5.000 Euro. Auf der Kreisstraße zwischen Presseck und Wallenfels kam eine Frau (43) aus dem Landkreis Kulmbach mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und landete ebenfalls im Graben. Hier entstand Schaden von etwa 7.000 Euro. Weiterhin geriet ein Pkw-Fahrer (33) in Marktleugast auf schneeglatter Fahrbahn mit seinem Fahrzeug ins Rutschen und stieß gegen einen entgegenkommenden Pkw. Die beiden Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Schaden betrug 10.000 Euro.

11:10 Uhr: Coburg: Sommerreifen bei Schnee
Frontal ineinander prallten am Dienstagabend (3. Januar) der VW-Polo einer Coburgerin (23) und der VW-Golf einer Frau (59) aus Rödental in der Dr.-Walter-Lange-Straße. Trotz sehr geringer Geschwindigkeit auf schneebedeckter Fahrbahn rutschte der Polo auf die Gegenfahrbahn und traf dort den Golf. Grund des Unfalls waren die aufgezogenen Sommerreifen am Auto der 23-Jährigen. Die Unfallverursacherin erwartet nun eine Bußgeldanzeige. Die beiden Fahrzeugführerinnen blieben unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro.

10:50 Uhr: Strullendorf: Bei Schneeglätte gegen Verkehrszeichen
Im Kurvenbereich der Kreisstraße BA25 geriet am Mittwochmorgen aufgrund von Schneeglätte eine 51-Jährige mit ihrem Pkw Renault von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein Verkehrszeichen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro. Am Verkehrszeichen wurde ein Schaden in Höhe von 2.000 Euro bilanziert.

09:50 Uhr: Coburg: Stadtautobahn nach Lkw-Unfall mehrere Stunden gesperrt
Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr kam es am Mittwochmorgen (4. Januar) auf der Coburger Stadtautobahn in Weichengereuth. Ursächlich war ein Sattelzug, der bei schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geriet und mit der Zugmaschine im angrenzenden Bahndamm steckenblieb. Der Trucler war wohl zu schnell unterwegs. Es entstand ein hoher Sachschaden.

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09:30 Uhr: Unfall in Marktredwitz
Ein Unfall geschah am Dienstagabend (3. Januar) gegen 20:40 Uhr in der Friedenfelser Straße von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Ein junger Mann aus Lorenzreuth fuhr mit seinem Mazda die Friedenfelser Straße stadteinwärts. Hier kam er wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeglätte ins Schleudern und krachte in einen Gartenzaun. Der Gesamtschaden betrug gut 5.000 Euro.

08:47 Uhr: Umgestürzter Baum auf Bahnstrecke bei Münchberg
Am Mittwochmorgen sorgte gegen 6:00 Uhr ein umgestürzter Baum für Behinderungen auf der Bahnstrecke zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Hof. Der Baum lag im Gleis zwischen den Halten Münchberg und Oberkotzau. Nachdem das Hindernis aus dem Weg geräumt wurde, konnte die Bahn den Zugverkehr wieder aufnehmen.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm & Schneeverwehungen

+++ Aktualisierung der Unwetterwarnung in unserem Schneechaos-Newsticker vom Mittwoch +++ Hier klicken! +++

Ein turbulentes Wetter steht Oberfranken in den kommenden Tagen bevor. Ein Tief bringt am morgigen Mittwoch in den Tieflagen Regen und in höheren Lage Schnee. Kurze Graupelgewitter sind zudem möglich. Dazu frischt der Wind auf. Dieser kann Sturmstärke erreichen. Aufgrund der Niederschläge ist zudem mit glatten Straßen zu rechnen. Am Freitag droht dann Extrem-Frost mit Werten um -17 Grad.

Sturmböen bis zu 90 km/h

Am Mittwoch ist in den Niederrunden mit stürmischen Böen zu rechnen. Dieser Wind aus West/Nordwest kann in Geschwindigkeiten von 80 km/h erreichen. In freien exponierten Bereichen sowie in Höhenlagen ab 800 Meter sind Spitzengeschwindigkeiten von 90 km/h möglich.

Unwettervorwarnung: Sturm (Stufe Orange)

Die Unwetterwarnung vor Sturm ist gültig von Dienstag (3.1. / 22:00 Uhr) bis Mittwoch (4.1. / 19:00 Uhr). Folgende Landkreise sind betroffen:

  • Nördlicher / Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Schneeverwehungen möglich

In der Nacht können Neuschneemengen von 1-5 Zentimeter hinzukommen. In der Fränkischen Schweiz sind bis zu 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Auch im Verlauf des Mittwochs schneit es weiter. Zusammen mit dem starken Wind sind starke Schneeverwehungen möglich.

Unwettervorwarnung: Schneefall (Stufe Orange)

Es besteht die Gefahr des Auftretens von starkem Schneefall mit Schneeverwehungen mit einer Gültigkeit im Zeitraum von Mittwoch (4.1. / 3:00 Uhr) bis Donnerstag (5.1. / 3:00 Uhr):

  • Landkreis Bayreuth (oberhalb 800 Meter)
  • Landkreis Hof (oberhalb 800 Meter)
  • Landkreis Wunsiedel (oberhalb 800 Meter)

Wetterhinweis vor Straßenglätte

Weiterhin bleibt es kalt und es droht sogar Extremfrost bis zu -17 Grad. Mehr im Wetterbericht (siehe unten). Aufgrund der Niederschläge ist oberfrankenweit mit glatten Straßen und Wegen zu rechnen. Dieser Warnhinweis ist aktuell gültig bis Donnerstagnachmittag (5. Januar).

Die TVO-Wetterbericht für Mittwoch und die kommenden Tage
Auch so schön kann Winter sein...
Schnee-Freude in Oberfranken: Der Winter ist da!

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Glatteisregen

Update 20:40 Uhr:

Oberfrankenweit besteht seit den Abendstunden die Warnstufe ROT vor Glatteisregen. Die aktive Unwetterwarnung ist gültig bis in die Morgenstunden des Freitags (23. Dezember) und für alle Höhenstufen!

 

Erstmeldung 17:20 Uhr:

Für die nördlichen Teile der Landkreise Wunsiedel, Hof und Kronach besteht eine aktive Unwetterwarnung vor Glatteisregen (Stufe Orange). Von Nordwesten zieht über den Tag Niederschlag heran, der als Regen fällt. Aufgrund der Temperaturen um den Gefrierpunkt und des teils gefrorenen Bodens ist die Bildung von Glatteis möglich.

Warnstufe ORANGE

Die Warnung gilt aktuell von heute Nachmittag Donnerstag (22. Dezember ) 17:00 Uhr bis 23:00 Uhr in die späten Abendstunden. Sie ist gültig für alle Höhenstufen der benannten Bereiche in Oberfranken. BITTE VORSICHTIG FAHREN!

(unwetterzentrale.de / dwd.de)

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Glatteisregen

Für alle Landkreise in Oberfranken besteht eine aktive Unwetterwarnung vor Glatteisregen (Stufe Orange). Von Nordwesten zieht über den Tag Niederschlag heran, der als Regen fällt. Aufgrund der Temperaturen um den Gefrierpunkt und des teils gefrorenen Bodens ist die Bildung von Glatteis möglich.

Warnstufe ORANGE

Die Warnung gilt aktuell von Dienstag (15. November) 10:00 Uhr bis in die späten Abendstunden des heutigen Tages (21:00 Uhr). Sie ist gültig für alle Höhenstufen der benannten Bereiche in Oberfranken. BITTE VORSICHTIG FAHREN!

(unwetterzentrale.de / dwd.de)

Oberfranken: Unwettervorwarnung vor kräftigen Gewittern

Hoch "Gerd" geht, Tief "Kitty" kommt. Die hochsommerlichen Tage der zu Ende gehenden Woche sind Geschichte. Mit Tief "Kitty" stellt sich die Wetterlage um. Temperaturen von 30 Grad werden in der kommenden Woche nicht mehr erreicht. In der nun schwül-warmen Luft sind vereinzelt kräftige Gewitter mit Sturm und Hagel möglich.

Gewitterzellen am Nachmittag in den Landkreisen Coburg und Kronach

Daher gilt für Oberfranken auch eine Unwettervorwarnung vor kräftigen Gewittern, herausgegeben von DWD und unwetterzentrale.de. Diese Vorwarnung ist aktiv bis zum Montagmorgen (29. August) 7:00 Uhr. Hierbei kann die Warnstufe ORANGE erreicht werden. Erste Gewitterzellen gab es am Nachmittag in den nördlichen Landkreisen Coburg und Kronach und aktuell im Landkreis Lichtenfels (19:50 Uhr).

Regenmengen von lokal 20 Liter pro Quadratmeter möglich

Örtlich kann es zu Gewittern mit Starkregen kommen. Hierbei sind Regenmengen von lokal 20 Liter pro Quadratmeter möglich. Weiterhin muss man mit Hagelschauer (bis 2 cm Durchmesser) rechnen. Starke Sturmböen von bis zu 75 km/h sind ebenso möglich. Die Vorwarnung gilt für alle Höhenstufen!

Infos von "Stormchasing Oberfranken"
Aktueller Wetterbericht

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Unwettervorwarnung vor kräftigen Gewittern

Für Oberfranken besteht weiterhin eine Unwetter-Vorwarnung* vor kräftigen Gewittern. Diese Vorwarnung ist aktiv bis in den späten Mittwochabend (27. Juli). Hierbei ist die Warnstufe ROT möglich.

Lokale Gewitter möglich

DWD und unwetterzentrale.de warnen vor örtlich Gewittern mit Starkregen. Bei der Gefahr von Platzregen sind vereinzelt Regenmengen von über 25 Liter pro Quadratmeter möglich. Lokale Überflutungen sind hierbei nicht auszuschließen. Weiterhin kann es Hagelschauer (bis 2 cm Durchmesser) geben. Starke Sturmböen von bis zu 70 km/h sind ebenso möglich. Die Vorwarnung gilt für alle Höhenstufen!

Unwetter trifft östlichen Landkreis Lichtenfels am Dienstag

150 Einsatzkräfte aus 25 ortsansässigen Feuerwehren, dem THW und Rettungsdienst sind auf Grund eines schweren Unwetteres im östlichen Landkreis Lichtenfels am Dienstagnachmittag (26. Juli) im Einsatz gewesen. Gegen 15:00 Uhr führte ein lokales Unwetter im Bereich Weismain, Altenkunstadt und Burgkunstadt zu überschwemmten Straßen. Mehrere Fahrbahnen waren teilweise für den Verkehr komplett gesperrt. Circa 80 Keller liefen laut Pressebericht des Landkreises Lichtenfels voll mit Wasser und mussten ausgepumpt werden. Die Einsätze dauerten bis in die Nachtstunden. (Videos dazu siehe unten!)

Unwetter-Videos von TVO-Zuschauern
Schlammlawinen bei Weismain
Unwetter in Altenkunstadt
Nach einem kräftigen Gewitter am Dienstagnachmittag (26. Juli) kam es auf der Staatsstraße 2197 zwischen Weismain und Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) zu mehreren Schlammlawinen, die sich von den Feldern über die Straße ergossen. Diese waren laut unserer News-Quelle Christopher Pittrof (Stormchasing Oberfranken) bis zu 30 Zentimeter hoch.
150 Einsatzkräfte aus 25 ortsansässigen Feuerwehren, dem THW und Rettungsdienst sind auf Grund eines schweren Unwetteres im östlichen Landkreis Lichtenfels am Dienstagnachmittag (26. Juli) im Einsatz gewesen.Gegen 15:00 Uhr führte ein lokales Unwetter im Bereich Weismain, Altenkunstadt und Burgkunstadt zu überschwemmten Straßen. Mehrere Fahrbahnen waren teilweise für den Verkehr komplett gesperrt. Circa 80 Keller liefen voll.
Unwetter in Burgkunstadt (1)
Unwetter in Burgkunstadt (2)
Gegen 15:00 Uhr führte am Dienstag (26. Juli) ein lokales Unwetter im Bereich Weismain, Altenkunstadt und Burgkunstadt zu überschwemmten Straßen. Mehrere Fahrbahnen im östlichen Landkreis Lichtenfels waren teilweise für den Verkehr komplett gesperrt.
Ein Schwerpunkt des Unwetters lag am Dienstagnachmittag über Burgkunstadt. Hier dokumentierte TVO-Zuschauerin Tanja den Starkregen sowie den Hagelschauer mit ihrem Handy.
Aktuelle TVO-Videos vom Mittwoch (27. Juli)
Der Tag danach im Landkreis Lichtenfels: Aufräumen nach dem Unwetter

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Unwettervorwarnung vor Gewitter

Für Oberfranken besteht eine Unwetter-Vorwarnung* vor Gewitter. Sie ist aktiv ab heute Abend und gilt teilweise sogar bis in die Abendstunden des Donnerstags (14. Juli). Nämlich bis ca. 20:00 Uhr. Hierbei ist Warnstufe ORANGE möglich.

Lokale Gewitter möglich

Örtlich sind lokale Gewitter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen möglich. Bei der Gefahr von Platzregen sind Regenmengen von 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter möglich und zwar innerhalb von 24 Stunden. Die Vorwarnung gilt für alle Höhenstufen!

(Quelle: unwetterzentrale.de / dwd.de)

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Aktueller TVO-Wetterbericht für morgen

Oberfranken: Unwettervorwarnung vor Gewitter in der Nacht

Update: Samstag (25. Juni / 11:00): Für Oberfranken besteht eine Unwetter-Vorwarnung* vor Gewitter. Diese Vorwarnung ist aktiv bis in die Morgenstunden des Sonntags (26. Juni) 04:00 Uhr. Hierbei ist die Warnstufe ROT möglich.

Lokale Gewitter möglich

Örtlich sind lokale Gewitter mit Starkregen und Hagel (2 bis 4 Zentimeter) möglich. Bei der Gefahr von Platzregen sind Regenmengen von 20 bis 40 Liter pro Quadratmeter möglich. Es kann zu lokalen Überflutungen kommen. Starke Sturmböen von bis zu 100 km/h sind ebenso möglich. Die Vorwarnung gilt für alle Höhenstufen!

 

(Quelle: unwetterzentrale.de / dwd.de)

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Aktueller TVO-Wetterbericht für das Wochenende

Oberfranken: Unwettervorwarnung vor Gewitter

Für Oberfranken besteht für den Mittwochabend (15. Juni) eine Unwetter-Vorwarnung* vor Gewitter. Diese Vorwarnung ist aktiv bis Mitternacht. Hierbei ist die Warnstufe ORANGE, örtlich die Stufe ROT möglich.

Lokale Gewitter möglich

Örtlich sind lokale Gewitter mit Starkregen und Hagel möglich. Bei der Gefahr von Platzregen kann es Überflutungen geben. Weiterhin können zudem starke Sturmböen hinzukommen. Die Vorwarnung gilt für alle Höhenstufen. (Quelle: unwetterzentrale.de)

Update 20:16 Uhr: Aktive Unwetterwarnungen

  • Der nördliche Landkreis Kronach (ORANGE)
  • Der nördliche Landkreis Hof (ORANGE)

 

Die aktuellen Wetteraussichten: Nicht ohne meinen Regenschirm – so lautet auch beim Public Viewing am Donnerstagabend (16. Juni) zum EM-Spiel Deutschland gegen Polen das Motto. Hier die Aussichten:

 

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

 

 

 

© TVO / Symbolbild

Hof: Spendenaufruf für das Hochwassergebiet Simbach am Inn

Die schweren Unwetter und Überflutungen in der letzten Woche haben in Niederbayern große Schäden verursacht. Besonders betroffen vom Hochwasser ist die Stadt Simbach am Inn (Landkreis Rottal-Inn). Ein Oberfranke macht sich mit Spenden bereits zum zweiten Mal auf in das Hochwassergebiet. Schon in der letzten Woche brachte Manfred Nicol aus Oberkotzau (Landkreis Hof) Spenden zum BRK nach Pfarrkirchen.

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Oberfranken: Unwettervorwarnung vor Gewitter am Mittwoch

Für Oberfranken besteht für den Mittwoch (8. Juni) eine Unwetter-Vorwarnung* vor Gewitter. Diese Vorwarnung ist aktiv bis in den späten Abend gegen 22:00 Uhr. Hierbei ist die Warnstufe ROT möglich.

Lokale Gewitter möglich

Örtlich sind lokale Gewitter mit Starkregen und Hagel (2 Zentimeter) möglich. Bei der Gefahr von Platzregen sind Regenmengen von 20 bis 40 Liter pro Quadratmeter möglich. Weiterhin können zudem starke Sturmböen hinzukommen. Die Vorwarnung gilt für alle Höhenstufen. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

+++ AKTUELLE EREIGNISLAGE +++

 

Update 19:13 Uhr: Unwetter über den Landkreis Wunsiedel
Am Nachmittag zog ein schweres Unwetter über den Landkreis Wunsiedel hinweg. Wir haben uns in der Nähe von Tröstau umgesehen:

 

Update 18:19 Uhr: Wetteraussichten für die kommenden Tage
TVO-Wettermann Christoph Röder war heute noch einmal in Ziegenburg. Eine Unwetterflut raste hier durch den Ortsteil von Marktschorgast im Landkreis Kulmbach. Zudem hat er die aktuellen Aussichten für die kommenden Tage.

 

Update 17:08 Uhr: Unwetter trifft erneut Bayreuth
Am Nachmittag (08. Juni) hat ein Unwetter erneut Straßen rund um Bayreuth unter Wasser gesetzt. Bei Gefrees konnten die Autofahrer aufgrund des Platzregens maximal im Schritttempo durch das Nass fahren. Aktive Unwetterwarnungen: siehe unten!

 

Update 16:10 Uhr: Unwetter trifft auch Wunsiedel und Thiersheim
Via Facebook erreichten uns Meldungen von TVO Usern, dass das Unwetter auch Wunsiedel und Thiersheim traf. Auch hier soll es vollgelaufene Keller und überflutete Straßen am Nachmittag gegeben haben. Informationen über mögliche Schäden liegen noch keine vor.

 

Update 15:06 Uhr: Straßen in Tröstau übferflutet
Schweres Unwetter im Landkreis Wunsiedel am frühen Nachmittag: Laut einer Meldung des Wetter- und Unwetter Netzwerk Franken ist vor allem Tröstau betroffen. Hier sollen Straßen unter Wasser stehen. Zudem stehen in Wunsiedel Keller unter Wasser. Die örtlichen Feuerwehren sind im Einsatz. Die Gewitterzelle zieht den Angaben nach in Richtung Oberpfalz.

 

Update 14:50 Uhr: Tornado über Arzberg?
Die Entstehung einer sogenannten "Funnelcloud", einer Trichterwolke fotografierte am Nachmittag Sandro Salerno vom Wetter- und Unwetter Netzwerk Franken über Arzberg im Landkreis Wunsiedel. Ob dieser Wirbel von der Wolkenunterseite auch kurzfristig bis zum Erdboden reichte, ist allerdings aktuell nicht bekannt. Auch über mögliche Schäden liegen uns derzeit keine Berichte vor.

 

Update 19:15 Uhr: Aktive Unwetterwarnungen

  • Landkreis Lichtenfels (ROT)
  • Teile des Landkreises Forchheim (Orange / Rot)
  • Teile des Landkreises Kulmbach (Orange)
  • Teile des Landkreises Bamberg (Orange)
  • Teile des Landkreises Kronach (Orange)
  • Teile des Landkreis Coburg (Orange)

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

TVO-Augenzeugenvideo
Aktuelle Wetteraussichten
Marktschorgast: Unwetterflut rast durch Ortsteil Ziegenburg (1)
© News5 / Fricke

Schlömen: Unwetter setzt Ortskern unter Wasser

Ein schweres Unwetter setzte am Montagabend (6. Juni) den Ortskern des Neuenmarkter Gemeineteils Schlömen (Landkreis Kulmbach) unter Wasser. Unter anderem wurde die Ortsdurchfahrt überflutet. Die Staatsstraße 2183 zwischen Neuenmarkt und Trebgast war in diesem Bereich unpassierbar. Durch Schlömen fließt der kleine Laubenbach, der sich zu einem reißenden Strom entwickelte. Der Weiße Main schlängelt sich zudem südwestlich an dem Ortsteil vorbei.

Keller vollgelaufen

Sämtliche Feuerwehren der Region wurden am frühen Abend zu dem Einsatz gerufen, um unter anderem vollgelaufene Keller leerzupumpen und gemeinsam mit der Straßenmeisterei die Straßen vom Wasser und vom Schlamm zu befreien.

Schnelle nachbarschaftliche Hilfe

Auch durch das schnelle Eingreifen der gesamten Dorfgemeinde wurden die Schäden durch das Unwetter zügig beseitigt. Die Kirchweih in Neuenmarkt musste allerdings nach News5-Angaben ins Wasser fallen. Die Zufahrtsstraßen für den Verkehr wurden während des Einsatzes komplett gesperrt!

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© TVO / Symbolbild

Neuenmarkt: Ortsteil Schlömen nach Unwetter überflutet

Erstmeldung (18:58 Uhr): Wie die Polizei soeben mitteilte, ist die Ortsdurchfahrt von Schlömen (Landkreis Kulmbach) nach einem Unwetter überflutet. Damit ist die Staatsstraße 2183 zwischen Neuenmarkt und Trebgast in diesem Bereich derzeit unpassierbar. Durch Schlömen fließt der Laubenbach. Der Weiße Main schlängelt sich zudem südwestlich an dem Ortsteil vorbei.

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