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Thurnau: vbw lädt zum Neujahrsempfang mit Gastredner Joey Kelly

Beim 15. Neujahrsempfang der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auf Schloss Thurnau unterstrich Thomas Kaeser, Vorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken, am Donnerstagabend (16. Januar) die Schlüsselrolle der Industrie bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen.

Joey Kelly mit Gastvortrag am Donnerstagabend

Gastredner beim traditionellen Neujahrsempfang war in diesem Jahr Unternehmer, Musiker und Ausdauersportler Joey Kelly, der ein Impulsvortrag zum Thema „NO LIMITS – Wie schaffe ich mein Ziel“ vor den Gästen des Abends hielt.

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Wir werden die großen Aufgaben unserer Zeit nur meistern, wenn die Wirtschaft als Teil der Lösung verstanden wird. Die Industrie bringt mit ihren Innovationen den technologischen Fortschritt voran und zieht dabei andere Wirtschaftszweige mit. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die Industrie bei uns auch in schwierigem Umfeld eine gute Zukunft hat.

(Thomas Kaeser, Vorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken)

 

Konjunkturelle Lage hat sich eingetrübt

Nach vbw-Ansicht müssen realistische Rahmenbedingungen für eine leistungs- und zukunftsfähige Wirtschaft geschaffen werden. Die konjunkturelle Lage hat sich laut dem Verein eingetrübt. Besonders betroffen ist die Industrie, die in einer Rezession steckt. Die M+E Produktion in Bayern geht seit sechs Quartalen zurück. Der Automobil- und Zulieferbereich verzeichnet zum Teil zweistellige Rückgänge. Das hat auch Folgen für die Beschäftigung: Um hier gegenzusteuern und den starken Wirtschaftsstandort Bayern zu erhalten, sind laut vbw Wachstumsanreize wie deutliche steuerliche Impulse nötig. Der Bezirksgruppenvorsitzende sieht jetzt auch die Tarifparteien in der Pflicht. Kaeser dazu: „Um die Anforderungen, denen wir uns stellen müssen, zu bewältigen, müssen wir einen neuen, maßvollen tarifpolitischen Kurs einschlagen. Ein ‚Weiter so‘, darf es nicht geben.“

Aktuell-Beitrag vom Freitag (17. Januar 2020)
Thurnau: Joey Kelly "NO LIMITS - Wie erreiche ich mein Ziel"

Perspektive Oberfranken: Veranstaltung wird vorerst verschoben

Die zweite Auflage der Kooperationsveranstaltung „Perspektive Oberfranken“ muss aufgrund terminlicher Schwierigkeiten verschoben werden. Eigentlich sollte die Veranstaltung am 23. November in der Freiheitshalle in Hof stattfinden, nun muss diese leider kurzfristig abgesagt werden. Ein Nachholtermin wird bereits gesucht. Bei der Veranstaltung „Perspektive Oberfranken“, die zusammen von vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.), Frankenpost und TVO ausrichtet wird, geht es um Deutschland auch zukünftig als attraktiven Standort für Unternehmen zu erhalten.

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„Perspektive Oberfranken“: Hochkarätiger Besuch auf vbw-Veranstaltung in Hof

Ein hochkarätiger Besuch hat sich bei der zweiten Auflage der Kooperationsveranstaltung „Perspektive Oberfranken“ in der Hofer Freiheitshalle am 23. November angekündigt. Bei der Veranstaltung, die zusammen von vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.), Frankenpost und TVO ausrichtet wird, tritt Ministerpräsident a.D. Edmund Stoiber als Gastredner auf.

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Hof: Perspektive Oberfranken im November

Hochkarätiger Besuch hat sich bei der zweiten Auflage der Kooperationsveranstaltung „Perspektive Oberfranken“ in Hof angekündigt. Bei der Veranstaltung am 23. November, die die vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. gemeinsam mit der Frankenpost und TVO ausrichtet, wird als Gastredner der Ministerpräsident a.D. Edmund Stoiber erwartet.

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vbw: Oberfränkische Geschäftsstelle mit neuem Chef

Die oberfränkische Geschäftsstelle des Verbandes der bayerischen Wirtschaft (vbw) hat mit dem 43-jährigen Patrick Püttner (Bild, rechts) einen neuen Chef. Der Coburger war vorher 12 Jahre lang beim unterfränkischen Ableger des Verbandes tätig.

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Oberfranken: Stabwechsel bei Bayerischen Arbeitgeberverbänden

Aufgrund des bevorstehenden Ruhestandes des regionalen Geschäftsführers für Oberfranken, Franz Brosch, steht bei den Verbänden der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie bayme vbm und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ein Stabwechsel an.

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Thurnau (Lkr. Kulmbach): 11. vbw-Neujahrsempfang

Zum elften Mal lud die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zum Neujahrsempfang nach Schloss Thurnau (Landkreis Kulmbach). Gastredner am Donnerstagabend (14. Januar) war Prof. Dr.-Ing. Udo Lindemann, Inhaber des Lehrstuhls für Produktentwicklung an der Technischen Universität München und Mitglied des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft. Er sprach zum Thema „Zukunft erfolgreich gestalten – Ideen, Visionen und Konzepte“.

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vbw: Das müssen die Kommunen künftig leisten

Die Vereinigung „vbw – Die bayerische Wirtschaft“ hat am Morgen auf das Kloster Banz in Bad Staffelstein geladen. Bei der Veranstaltung „Starke Partner – Wirtschaft und Kommunen“ geht es um die künftigen Anforderungen von Kommunen, ihre Eigenverantwortung und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Denn längst sind die Städte und Gemeinden zu einem Dienstleister geworden. Bürger und Wirtschaft siedeln sich nur dort an, wo es sich auch gut leben lässt. Das bedeutet natürlich Arbeit für die Kommunen und darüber muss gesprochen werden.

 


 

 

Coburg: vbw fordert Stärkung der oberfränkischen Industrie

Die vbw, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., zeigt in einem Positionspapier Maßnahmen zur Stärkung der Industrie im Freistaat auf. vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Die Industrie ist die Basis für Wachstum und Wohlstand. Deshalb muss sie in allen Regierungsbezirken Bayerns gestärkt werden. Wir müssen in allen Regionen für Standortbedingungen sorgen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen sicherstellen. Kein Teil des Freistaats darf vom industriellen Erfolg abgeschnitten sein.“

Oberfranken liegt im bayerischen Durchschnitt

Der industrielle Wertschöpfungsanteil in Oberfranken liegt mit 28 Prozent im bayerischen Durchschnitt (27 Prozent). Von 2005 bis 2011 wuchs die oberfränkische Industrie um 29,1 Prozent und damit schwächer als der bayerische Durchschnitt (+34,3 Prozent). Im selben Zeitraum sank die Anzahl der oberfränkischen Industriebeschäftigten um 0,7 Prozent (Bayern: +3,9 Prozent). Die Exportquote der regionalen Industrie liegt bei 44,5 Prozent (Bayern: 51,4 Prozent). Der größte Industriezweig ist der Maschinenbau. Hier arbeiten 20,8 Prozent der oberfränkischen Industriebeschäftigten (Bayern: 18 Prozent). Auf Rang zwei liegen mit 13,9 Prozent (Bayern: 6,4 Prozent) die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren. Die Glas-, Keramik- sowie die Steine- und Erdenindustrie rangieren mit 9,1 Prozent (Bayern: 3,9 Prozent) auf Platz drei.

vbw fordert Ausbau der Infrastruktur

Um die industrielle Wertschöpfung in der Region zu erhöhen, empfiehlt die vbw etwa den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. „Im Bereich Straße sind Investitionen innerhalb des Regierungsbezirks ebenso erforderlich wie eine verbesserte Anbindung der Region an den Großraum Nürnberg“, fordert Brossardt. Zudem hat der Ausbau eines leistungsfähigen Breitbandnetzes eine hohe Priorität: „Ohne eine bedarfsgerechte Versorgung kann die Region die Wachstumspotenziale der Digitalisierung nicht ausschöpfen“, warnt Brossardt. Potenzial sieht der vbw Hauptgeschäftsführer in den Bereichen Internationalisierung und Innovationen. „In punkto Forschung ist auch an eine überregionale Kooperation der oberfränkischen Industrie mit den Hochschulen im Raum Nürnberg zu denken.“

 


 

 

„Wirtschaftstag Oberfranken“ in Hof: Wachstumsperspektiven aufgezeigt

Der 11. Wirtschaftstag Oberfranken lässt am Dienstag in der Hofer Freiheitshalle Unternehmer aus dem Regierungsbezirk zusammenkommen, um über „Herausforderungen und Chancen für die Region“ zu beraten. Diskutiert wird dabei, wie sich Oberfranken weiterhin als stabiler und starker Wirtschaftsstandort etablieren kann. Die Veranstaltung, die von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. durchgeführt wird, wartet mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer als Hauptredner auf.

Seehofer verweist auf „kerngesunden Mittelstand“

Ministerpräsident Seehofer betonte unter Verweis darauf, dass Oberfranken die zweithöchste Industriedichte in der EU hat: „ Mit seinem kerngesunden Mittelstand, ausgezeichneten Lebensbedingungen und bestens ausgebildeten Arbeitnehmern ist Oberfranken die Herzkammer des Industriestandorts Bayern. Diese Position gilt es zu verteidigen und auszubauen.“ Mehr zur Veranstaltung ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.