Tag Archiv: ver.di

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Zahlreiche Warnstreiks am Mittwoch in Oberfranken

Nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden mit den Arbeitgebern dehnt die Gewerkschaft ver.di ihre Warnstreiks im Tarifpoker im Öffentlichen Dienst aus. Betroffen sind am morgigen Mittwoch (11. April) auch zahlreiche Städte in Oberfranken. Ver.di ruft in der Auseinandersetzung in Bayreuth, Kulmbach, Marktredwitz, Arzberg, Wunsiedel, Bischofsgrün, Pegnitz und Pottenstein zu ganztägigen Warnstreiks auf.

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ver.di – Warnstreik in Oberfranken: Kundgebung in Trockau

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ruft in Bayern die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes zu befristeten Arbeitsniederlegungen am kommenden Freitag (13. März) auf. Aufgerufen zu den Arbeitsniederlegungen sind Beschäftigte aus Verwaltungen, Gerichten, Hochschulen, Studentenwerken, Autobahn- und Straßenmeistereien, Flussmeisterstellen, Wasserwirtschaftsämter, Bauämtern, Theatern und Klinika.

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Bamberg: Warnstreik der Streitkräfte!

Am Freitagvormittag (26. September) fand vor dem Kasernentor der US-Streitkräfte in der Bamberger Weißenburgstraße ein zweistündiger Warnstreik der Stationierungsstreitkräfte statt. Seit August verhandelt die Gewerkschaft ver.di mit der Arbeitgeberseite der ausländischen Streitkräften in Deutschland um eine Tariferhöhung. Vor der nächsten Tarifrunde in der nächsten Woche wollte man mit dieser Aktion heute ein Zeichen setzen!

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Bamberg: Zivilbeschäftigte der US-Armee im Warnstreik

Spätestens nächstes Jahr wird der US-Militär-Standort Bamberg aufgelöst. Über die Konsequenzen für die Domstadt haben wir bereits mehrfach berichtet. Aber was wird aus den 360 deutschen Zivilbeschäftigten der Bamberger US-Kaserne? Einige von ihnen kommen an anderen bayerischen Standorten unter. Ein Großteil aber blickt in eine unsichere Zukunft. Diese Tatsache und die erfolglosen Tarifverhandlungen der vergangenen Monate haben die Gewerkschaft ver.di auf den Plan gerufen. Bundesweit mobilisiert sie die Zivilbeschäftigten ausländischer Streitkräfte zu Warnstreiks, so auch in Bamberg. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Mehr Lohn gefordert: ver.di-Warnstreik in Bayreuth

Die Gewerkschaft ver.di startete am Dienstag (19.02.13) mit ihren Warnstreiks im öffentlichen Dienst. ver.di fordert ein Einkommensplus von 6,5 Prozent für die Angestellten. Zentren der Warnstreiks waren Bayreuth und Augsburg. In der Wagnerstadt traten die Mitarbeiter der Straßenmeistereien, der Gärten-, Schlösser- und Seenverwaltung und der Verwaltung der Universität in den Ausstand. Norbert Flach, stv. Landesbezirksleiter von ver.di Bayern, zum Ausstand: „Die Warnstreiks sind Resultat der massiven Verärgerung über die Verweigerungshaltung der öffentlichen Arbeitgeber der Länder, die in der zweiten Verhandlungsrunde erneut kein Angebot vorgelegt haben“. Mehr zu den Warnstreiks in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.