Tag Archiv: Verbot

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Steinfeld: Genuss von Trinkwasser untersagt!

Das Trinkwasser der Wasserversorgung Steinfeld zeigt eine deutliche Grenzwertüberschreitung bei verschiedenen Werten im Ortsnetz Steinfeld (Ortsteil von Stadelhofen im Landkreis Bamberg) an. Der Genuss des Trinkwassers ist derzeit gesundheitlich bedenklich. Dies teilte das Landratsamt Bamberg am Freitagvormittag (30. August) mit.

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Blaualgen-Alarm: Badeverbot an der Kulmbacher Kieswäsch!

Die Stadt Kulmbach teilte am heutigen Donnerstag (22. August) mit, dass aktuell am Badesee Mainaue (Kieswäsch) in Kulmbach ein Badeverbot besteht. Der Grund hierfür ist die Ausbreitung von Blaualgen im Badesee. Diese sind für den Menschen gesundheitsschädlich. Weiterlesen

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Bamberg: Polizei gibt Hinweise für den sicheren Verlauf der Sandkerwa

Nach einem Jahr Pause findet vom 23. bis 27. August 2018 wieder die Bamberger Sandkerwa statt. Die Stadt Bamberg, die Veranstalter und die Polizei halten dabei an dem zuletzt bewährten Sicherheitskonzept fest. Damit die Veranstaltung zu einem sicheren Fest für alle Besucher und Beteiligte wird, gibt die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt im Vorfeld einige Tipps und Hinweisen an die Besucher:

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Hof: Absolutes Rauch- und Grillverbot am Untreusee

Am Hofer Untreusee gilt aufgrund akuter Waldbrandgefahr ab sofort ein totales Feuer- und Grillverbot. Auch die offiziellen Grillstellen dürfen nicht mehr benutzt werden.

Wiesen und Wälder leicht entflammbar

Zudem ist das Rauchen auf Wegen und Liegeflächen untersagt. Wiesen und angrenzende Waldflächen sind aufgrund der anhaltenden Trockenheit derzeit leicht entflammbar. Verstöße gegen das Verbot werden mit nicht unerheblichen Bußgeldern bestraft. Die Stadt Hof informiert, wenn die Gefahr vorüber ist und das Verbot aufgehoben werden kann.

Verhaltenstipps vom Brandschutzexperten

Trockenheit in Oberfranken: So leicht entstehen Flurbrände
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Hof / Marktredwitz: Zoll stellt Dopingmittel aus der USA sicher

Wie das Hauptzollamt Regensburg am Mittwoch (31. Januar) mitteilte, wurde jetzt im Zollamt Hof-Marktredwitz ein Paket mit Dopingmitteln aus den USA abgefangen. Bei der Abfertigung durch die Zollbehörde traten bei der Sendung aus Nordamerika Unregelmäßigkeiten auf. Aus diesem Grund wurde das Paket durch einen Beschäftigten eines Logistikunternehmens im Beisein einer Zollbeamtin geöffnet.

Inhalt des Pakets überprüft

Nach einer genaueren Überprüfung der Ware stellte die Beamtin fest, dass es sich bei dem Inhalt des Pakets um eine in Deutschland unter die Doping-Mengen-Verordnung fallende Substanz handelt. Somit wurde das Muskelaufbaupräparat vom Zoll eingezogen und der Empfänger darüber in Kenntnis gesetzt.    

Ware fällt unter die Dopingmittel-Verordnung

„Bei der sichergestellten Substanz handelt es sich um ein Präparat, das vor allem einen schnellen Muskelaufbau erwirken soll. Derartige Waren fallen in Deutschland unter die Dopingmittel-Verordnung und sind in dieser Konzentration im Postverkehr verboten“, so Hermann Schmidt vom Zollamt Hof-Marktredwitz.

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Stadt & Landkreis Hof: Ausbruch der Vogelgrippe – Sperrbezirke eingerichtet

Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe haben Stadt und Landkreis Hof jetzt Sperrbezirke eingerichtet. Darüber informierten Vertreter von Stadt und Landkreis am Mittwochmittag (1. Februar) in einem Pressegespräch. Nachdem bereits bei einem toten Schwan, der am Freitag (27. Januar) im Hofer Stadtteil Fabrikvorstadt gefunden wurde, am Montag (30. Januar) das Virus H5N8 nachgewiesen wurde (Wir berichteten!), bestätigte sich jetzt auch der Fall in einem Geflügelbestand im Bad Stebener Ortsteil Horwagen (Landkreis Hof).

Stadt Hof: Auf der Saale wurden am Freitag (27.1.17) insgesamt zwei tote Schwäne gefunden
Horwagen (Bad Steben): Hier wurden bereits 22 Hühner vorsorglich getötet

Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet eingerichtet

Die Stadt Hof hatte bereits durch eine Allgemeinverfügung für das gesamte Stadtgebiet einen Sperrbezirk eingerichtet. Dieser reicht bis in das Landkreisgebiet hinein. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr hat das Veterinäramt des Landkreises deshalb ab sofort ebenfalls einen Sperrbezirk sowie darüber hinaus ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens 10 Kilometer per Allgemeinverfügung für das entsprechende Gebiet im Landkreis festgesetzt. Im Bereich dieser Schutzzonen gelten für Geflügelhalter nun besondere Vorschriften über die reine Aufstallungspflicht hinaus.

Stadt & Landkreis Hof: Ausbruch der Vogelgrippe - Sperrbezirke eingerichtet
(Aktuell-Bericht vom 1.2.17)
Vogelgrippe in Hof: Gesamtes Stadtgebiet ist jetzt Sperrbezirk
(Aktuell-Bericht vom 31.1.17)

Für Geflügelzüchter sowie Besitzer von Vierbeinern gelten spezielle Regeln

Der Sperrbezirk trifft vor allem die Züchter von Geflügel. Die Anordnungen besagen, dass diese Tiere sowie ihre Erzeugnisse den Sperrbezirk nicht verlassen dürfen, sowie weiteres Geflügel in diese Zone nicht hineingebracht werden darf. Auch Besitzer von Hunden und Katzen sind nicht ausgenommen. In der Stadt Hof gilt ein förmliches Verbot für freilaufende Hunde und Katzen. Der Landkreis hat hingegen nur eine Empfehlung hierfür ausgesprochen.

Sperrbezirk für 21 Tage

Um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern, wurden nun die Sperrbezirke ausgezeichnet. Hier gelten für die Dauer von 21 beziehungsweise 30 Tagen strenge Auflagen.

Für die Dauer von 21 Tagen:

  • Gehaltene Vögel und Bruteier dürfen nicht aus einem Bestand verbracht werden.
  • Frisches Fleisch, Hackfleisch oder Separatorenfleisch, Fleischerzeugnisse, Fleischzubereitungen, das oder die von gehaltenen Vögeln oder von Federwild aus dem Sperrbezirk gewonnen worden ist oder sind, dürfen nicht verbracht werden.
  • Tierische Nebenprodukte von gehaltenen Vögeln dürfen aus einem Bestand nicht verbracht werden.
  • Der Tierhalter hat sicherzustellen, dass an den Ein- und Ausgängen der Ställe oder sonstigen Standorte, in denen Geflügel gehalten wird, Matten oder sonstige saugfähige Bodenauflagen ausgelegt werden und diese mit einem wirksamen Desinfektionsmittel getränkt und stets damit feucht gehalten werden.
  • Die Jagd auf Federwild ist verboten. Vom 22. bis zum 30. Tag darf Federwild nur mit Genehmigung oder auf Anordnung der Stadt Hof gejagt werden.
  • Geflügel darf nur im Durchgangsverkehr auf Straßen des Fernverkehrs oder Schienenverbindungen befördert werden und nur, soweit das Fahrzeug nicht anhält und Geflügel nicht entladen wird.

Für die Dauer von 30 Tagen:

  • Gehaltene Vögel dürfen nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden.
  • Wer einen Hund oder eine Katze hält, hat sicherzustellen, dass diese im Sperrbezirk nicht frei umherlaufen.

Weitere wichtige Informationen zum Download

Bereits am 18. November 2016 hat das Bayerische Staatministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) eine allgemeine Stallpflicht für Haus- und Nutzgeflügel in Bayern angeordnet. Diese auf zunächst unbestimmte Zeit erlassene Verfügung gilt auch für das gesamte Gebiet des Landkreises Hof sowohl für gewerbsmäßige Geflügelhalter als auch für Züchter und Privatpersonen, die Geflügel halten. Zudem wurde ein bayernweites Verbot für Ausstellungen, Märkte und Veranstaltungen ähnlicher Art von Geflügel und gehaltenen Vögeln anderer Arten angeordnet. Da Tauben häufig in gemischten Beständen mit Ziergeflügel gehalten werden und als passive Überträger des Erregers dienen können, betrifft das Verbot auch reine Taubenausstellungen.

Um den Übergriff des Virus auf Stallungen zu verhindern, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine „Verordnung über besondere Schutzregeln in kleinen Geflügelhaltungen" erlassen. Diese Eil-Verordnung wurde am 18.11.2016 veröffentlicht und ist am 21.11.2016 in Kraft getreten. Damit gelten auch für kleinere Geflügelhaltungen unter 1000 Tieren und Hobbyhaltungen strengere Anforderungen (siehe Anhang).

Veterinäramt bittet um Meldung von toten Vögeln 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verendete Wasservögel dem Veterinäramt zu melden. Tote Tiere sollten auf keinen Fall berührt werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Veterinäramt der Stadt Hof unter der Telefonnummer: 09281 / 8151192.

Wie gefährlich ist H5N8 für den Menschen?
Laut dem Friedrich-Loeffler-Institut sind Infektionen des Menschen mit H5N8-Viren bislang nicht bekannt. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass das Virus auch auf den Menschen übertragen werden kann. Das Institut empfiehlt erhöhte Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Geflügel und Wildvögeln. Der Rat gilt vor allem an betroffene Landwirte. Sie sollen unbedingt die Hygiene einhalten.

Empfehlungen des Friedrich-Löffler Institutes

  • Umsetzung strenger Biosicherheitsmaßnahmen in allen Geflügel haltenden Betrieben, auch Kleinstbetrieben, einschließlich Schuh- und Kleidungswechsel, Desinfektionsmaßnahmen
  • Risikobasierte Einschränkung der Freilandhaltung (Aufstallung) von Geflügel (mindestens in Regionen mit hoher Wildvogeldichte, hoher Geflügeldichte, in der Nähe von Wildvogelrast- und Wildvogelsammelplätzen oder an bestehenden H5N8 Fundorten)
  • Aufstallung von Zoovögeln soweit möglich, Zugangsbeschränkungen zu Vogelhäusern/Vogelschauen
  • Keine Kontaktmöglichkeit von Geflügel in Freilandhaltungen mit natürlichen Gewässern
  • Meldung verendeter oder kranker Wildvögel an die zuständige Veterinärbehörde
  • Verstärkte Untersuchung von Geflügelhaltungen; bei Hühnervögeln vermehrt klinische Untersuchung, bei Gänsen und Enten PCR-Untersuchungen von kombinierten Rachen- und Kloakenproben gemäß den gesetzlichen Vorschriften
  • Verstärkte Untersuchung insbesondere von verendeten oder am Wasser lebenden Wildvögeln auf aviäre Influenzaviren (passives und aktives Wildvogelmonitoring, letzteres insbesondere über Kotproben aus der Umwelt)
  • Kein Kontakt von Jägern, die mit Federwild in Berührung gekommen sind, zu Geflügel, ggf. Jagdverbot auf Federwild
  • Vermeidung des direkten Kontakts von Personen und Haustieren zu toten oder kranken Wildvögeln
  • Überprüfung der Durchführbarkeit der in den Krisenplänen für den Seuchenfall vorgesehenen Maßnahmen und Aktualisierung der Pläne, soweit erforderlich

Weiterführende Informationen des Friedrich-Löffler-Instituts

Das Friedrich-Loeffler-Institut ist das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Es hat seinen Hauptsitz in Greifswald, auf der Insel Riems. Das FLI hat eine Broschüre zur Vermeidung der Verbreitung der Geflügelpest und dem Schutz vor dem Virus veröffentlicht. Diese kann auf der Seite des Institutes heruntergeladen werden. HIER DER LINK!

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Deutschlandweite Razzia gegen Islamisten: Auch zwei Durchsuchungen in Oberfranken

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat am heutigen Dienstag (15. November) die Vereinigung "Die wahre Religion (DWR)" alias "LIES! Stiftung"/"Stiftung LIES" einschließlich der Teilorganisationen „LIES! Verlag“, „ReadLiesLtd“ und „Insamlingsstiflesen Al Quran Foundation“ verboten und aufgelöst. Das Verbot wird seit den Morgenstunden in zehn Bundesländern vollzogen. Hauptschwerpunkte der rund 190 Razzien in 60 Städten sind Nordrhein-Westfalen, Hessen und Hamburg.

 

Oberfranken: Durchsuchungen nach "Die wahre Religion"-Verbot
(Aktuell-Beitrag vom 15.11.16)

34 Objekte in Bayern durchsucht

In Bayern durchsuchten die Sicherheitskräfte 34 Objekte der Organisation, die vor allem durch ihre bundesweiten LIES!-Koranverteilungsaktionen auf städtischen Plätzen und in Fußgängerzonen auf sich aufmerksam gemacht hatte. Bayernweit waren 240 Polizeikräfte im Einsatz. Zwei Wohnungen wurden hierbei in Oberfranken durchsucht. Eine befindet sich in Bamberg, die andere im Landkreis Coburg. Insgesamt 15 Beamte waren hier im Einsatz. Bei den Razzien wurden Gegenstände, Datenträger und sonstiges Beweismittel sichergestellt. Die teilte das Polizeipräsidium Oberfranken auf Anfrage von TVO mit.

Schlag gegen Islamisten

Laut dem Bayerischen Innenministerium vertrat die Vereinigung eine Ideologie, die die verfassungsmäßige Ordnung ersatzlos verdrängt und den bewaffneten Jihad befürwortet. Sie war ein bundesweites Rekrutierungs- und Sammelbecken für jihadistische Islamisten sowie für solche Personen, die aus jihadistisch-islamistischer Motivation nach Syrien oder in den Irak ausreisen.

Statement des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßte das Verbot als weiteren wichtigen Schlag gegen extremistische Islamisten: „Das heutige Verbot entzieht den LIES!-Ständen die Grundlage. Vordergründig beschränkten sich die Veranstalter nur darauf, kostenlose Korane zu verteilen. Tatsächlich war die verbotene Vereinigung jedoch ein Sammelbecken jihadistischer Islamisten.

Sie rekrutierte Personen für den bewaffneten Jihad in Syrien und im Irak. Dem schieben wir nun einen Riegel vor. Wir dulden nicht, dass Islamisten bei uns zu Hass, Gewalt und Intoleranz aufrufen. Wo immer Vereinsverbote möglich sind, werden wir auch davon Gebrauch machen", so der Bayerische Innenminister Herrmann.

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Statement von Bundesinnenminister Thomas de Maiziére

"Mit der Koranübersetzung in der Hand werden Hassbotschaften und verfassungsfeindliche Ideologien verbreitet und Jugendliche mit Verschwörungstheorien radikalisiert. Bisher sind über 140 junge Menschen nach Syrien beziehungsweise in den Irak ausgereist, um sich dort dem Kampf terroristischer Gruppierungen anzuschließen, nachdem sie an LIES!-Aktionen teilgenommen haben.

Deutschland ist eine wehrhafte Demokratie: Eine systematische Beeinträchtigung unserer Grundwerte ist mit angeblicher Religionsfreiheit nicht zu vereinbaren. Hier setzt der Rechtsstaat ein klares Zeichen", so Bundesinnenminister de Maiziére.

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Marktredwitz: Zöllner ziehen Pelzmantel aus dem Verkehr

Ein nicht alltäglicher Aufgriff gelang den Zöllnern in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) am vergangenen Montag. Bei der Kontrolle eines Päckchens aus der Türkei staunten die Beamten nicht schlecht, was beim Öffnen der Sendung ans Tageslicht gelangte, nämlich ein Pelzmantel.

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Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Thüringer mit Waffenarsenal unterwegs

Polizeibeamte zogen bereits am Mittwochnachmittag (2. Dezember) bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) einen jungen Mann aus Thüringen aus dem Verkehr. Er war in Tschechien auf Einkaufstour und erwarb dort zahlreiche verbotene Waffen.

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Forchheim: Einschränkung für Trinkwassergebrauch

Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit ist es im Versorgungsgebiet des Wasserzweckverbandes der Leithenberg-Gruppe bis auf weiteres verboten, den Garten mit Trinkwasser zu gießen oder es zum Autowaschen oder ähnlichen Dingen zu benutzen. Diese Maßnahme ist erforderlich, um die Grundversorgung mit Trinkwasser sicher zu stellen, so der Verband.

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Schirnding (Lkr. Wunsiedel): 10 kg verbotene Pyrotechnik gefunden

Auf der grenzüberschreitenden Bundesstraße B303, vom tschechischen Cheb nach Schirnding, ist eine gemischte Streife der Polizeiinspektion Marktredwitz und der Bundespolizeiinspektion Selb am Dienstagnachmittag (28. Oktober 2014) bei einer Kontrolle auf insgesamt 9,43 Kilogramm verbotene Feuerwerkskörper gestoßen. Weiterlesen
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