Tag Archiv: Verbot

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Kulmbach: Parkverbot für Elektro- und Hybridfahrzeuge aufgehoben

Im September 2020 kam es in der Tiefgarage unterhalb des EKU-Platzes von Kulmbach zu einem Fahrzeugbrand. Wir berichteten! Nach den Bergungs- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Tiefgarage im Februar wieder in Betrieb genommen werden. Mit der Öffnung wurde allerdings ein Einfahrtsverbot für Elektro- und Hybridfahrzeuge erlassen, ebenso für das Parkhaus Basteigasse. Grund hierfür war eine Warnung der Kulmbacher Feuerwehr, die aufgrund der erhöhten Gefahr bei einem Brand eines Fahrzeuges mit Lithium-Akku zu diesem Schritt riet. Das Verbot wurde jetzt wieder aufgehoben.

Stadt beschafft Ausrüstung für den Brandfall

E-Autos und Hybridfahrzeuge dürfen ab jetzt wieder in den Kulmbacher Parkeinrichtungen abgestellt werden. Die Stadt erhielt fünf Löschdecken und einen Teleskoplader, mit denen Autos im Falle eines Brandes aus den Parkeinrichtungen geschafft werden können. Auf die fehlende Ausrüstung hatte zuvor ebenfalls die Feuerwehr bemängelt. Für die neue Ausrüstung fielen rund 92.000 Euro an. Der Teleskoplader, der gemietet wurde, kann im Alltag allerdings auch vom Bauhof der Stadt eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen
Kulmbach: Parkverbot für e-Autos und Hybridfahrzeuge
Nachgefragt: Kulmbach - E-Autos zu gefährlich für die Tiefgarage?
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1.000 Euro Strafe: Wasserschutzpolizei kontrolliert Badeverbot in Bamberg

In Bamberg herrscht ein Badeverbot. Wie die Stadt mitteilte, ist das Abkühlen in der Regnitz und im Main-Donau-Kanal nicht erlaubt. Das Verbot gilt auch für den Sylvanersee im Bamberger Stadtteil Gaustadt. Wer bei einem Sprung von einer Brücke oder beim unerlaubten Baden erwischt wird, müsse mit einer Anzeige und auch mit einer Geldstrafe in Höhe von bis zu 1.000 Euro rechnen. Weiterlesen
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Bamberg: Badeverbot nicht nur in Regnitz und Kanal

Sommerzeit ist Badezeit. Doch leidet auch die Badesaison unter Corona. Freibäder haben Auflagen einzuhalten, die so manchen Besucher abschrecken. Eine Abkühlung in der Regnitz oder im Sylvanersee in Gaustadt scheint da besonders attraktiv. Doch laut städtischer Badeverordnung ist Baden und auch Brückenspringen im Stadtgebiet untersagt, was übrigens auch für die Buger Spitze im Hain gilt. Lediglich in einem begrenzten Bereich auf Höhe der Hainbadestelle ist das Schwimmen auf eigene Gefahr erlaubt.

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Bamberg: „Bier to go“ ist wieder verboten

Die Erfahrungen vom Wochenende zeigen: ohne Allgemeinverfügung geht es in Bamberg nicht, um die Gesundheit zu schützen. Am vergangenen Freitagabend (24. Juli) lief das „Außer-Haus-Verkaufs-Verbot“ von alkoholischen Getränken aus. Da die Polizei von „sandkerwaähnlichen Zuständen“ am Samstagabend (25. Juli) berichten musste, greift die Stadtspitze nun mit einer erneuten Allgemeinverfügung ein, die bis einschließlich 25. August 2020 gilt. Weiterlesen
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Bamberg: „Bier to go“ ist wieder erlaubt

Das „Bier-to-go-Verbot“ in Bamberg wird aufgehoben. Bereits ab Samstag (25. Juli) kann wieder überall in der Bamberger Innenstadt „Beer-to-go“, also Bier für den Straßenverzehr, gekauft werden. Weiterlesen
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Schwimmbadstreit in Forchheim: Oberbürgermeister will Klage einreichen

Forchheims Oberbürgermeister Uwe Kirschstein will nach der gescheiterten Eröffnung des Königsbads in der vergangenen Woche vor dem Verwaltungsgerichtin Bayreuth klagen. Das Landratsamt Forchheim hat die Wiedereröffnung aufgrund der bestehenden Corona-Maßnahmen verboten, damit ist der Oberbürgermeister nicht einverstanden.

Landratsamt verbietet Freibad-Eröffnung

Bereits an Himmelfahrt (21. Mai) sollte das Königsbad in Forchheim mit einem neuen Hygienekonzept eröffnet werden. Oberbürgermeister Uwe Kirschstein sieht das Königsbad als Sportstätte an und diese dürfen wieder öffnen. Laut des Forchheimer Landratsamtes ändert auch das neue Hygienekonzept jedoch nichts am grundsätzlichen Verbot der Eröffnung eines Schwimmbades. Die Behörde wies auf die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hin, die einen Freibadbetrieb ausdrücklich verbietet und hat die Eröffnung untersagt. Die Stadt Forchheim wollte am Vatertag den Außenbereich des Königsbades wiedereröffnen und bis zu 800 Menschen in die Badeanstalt lassen. Eine Klage gegen den Bescheid des Landratsamtes will Oberbürgermeister Kirschstein dem Verwaltungsgericht in Bayreuth schicken.

Bericht aus Oberfranken Aktuell vom 20. Mai:
Bäder-Streit in Forchheim: Landkreis verbietet Stadt die Königsbad-Öffnung
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Corona-Krise: Reisewarnung bis 14. Juni verlängert

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die weltweite Reisewarnung bis zum 14. Juni verlängert. Mit dieser Entscheidung folgte das Bundeskabinett einer Empfehlung des Auswärtigen Amtes. Zudem sollen Urlaubsreisen, die über Pfingsten gebucht wurden, mit Berufung auf die Warnung stornierbar sein. Weiterlesen

Corona-Krise: Oktoberfest 2020 abgesagt!

In einer Pressekonferenz am Dienstag (21. April) gab Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gemeinsam mit dem Münchner OB Dieter Reiter bekannt, dass es dieses Jahr keinen Oktoberfest geben wird. Die Einhaltung der Hygienemaßnahmen während des Festes sei zu schwer. Weiterlesen
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Bayreuther Innenstadt: Feuerwerk an Silvester & Neujahr verboten

Die Stadt Bayreuth erlässt zum Jahresende erstmals ein Verbot fürs Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester und Neujahr. Das Verbot, das der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats im Oktober beschlossen hat, gilt für einen Teilbereich der historischen Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baubestand, so etwa für die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus, für die historische Friedrichstraße, aber auch für das historische Gassenviertel. Weiterlesen
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Steinfeld: Genuss von Trinkwasser untersagt!

Das Trinkwasser der Wasserversorgung Steinfeld zeigt eine deutliche Grenzwertüberschreitung bei verschiedenen Werten im Ortsnetz Steinfeld (Ortsteil von Stadelhofen im Landkreis Bamberg) an. Der Genuss des Trinkwassers ist derzeit gesundheitlich bedenklich. Dies teilte das Landratsamt Bamberg am Freitagvormittag (30. August) mit. Weiterlesen
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Blaualgen-Alarm: Badeverbot an der Kulmbacher Kieswäsch!

Die Stadt Kulmbach teilte am heutigen Donnerstag (22. August) mit, dass aktuell am Badesee Mainaue (Kieswäsch) in Kulmbach ein Badeverbot besteht. Der Grund hierfür ist die Ausbreitung von Blaualgen im Badesee. Diese sind für den Menschen gesundheitsschädlich. Weiterlesen
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Bamberg: Polizei gibt Hinweise für den sicheren Verlauf der Sandkerwa

Nach einem Jahr Pause findet vom 23. bis 27. August 2018 wieder die Bamberger Sandkerwa statt. Die Stadt Bamberg, die Veranstalter und die Polizei halten dabei an dem zuletzt bewährten Sicherheitskonzept fest. Damit die Veranstaltung zu einem sicheren Fest für alle Besucher und Beteiligte wird, gibt die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt im Vorfeld einige Tipps und Hinweisen an die Besucher:

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Hof: Absolutes Rauch- und Grillverbot am Untreusee

Am Hofer Untreusee gilt aufgrund akuter Waldbrandgefahr ab sofort ein totales Feuer- und Grillverbot. Auch die offiziellen Grillstellen dürfen nicht mehr benutzt werden.

Wiesen und Wälder leicht entflammbar

Zudem ist das Rauchen auf Wegen und Liegeflächen untersagt. Wiesen und angrenzende Waldflächen sind aufgrund der anhaltenden Trockenheit derzeit leicht entflammbar. Verstöße gegen das Verbot werden mit nicht unerheblichen Bußgeldern bestraft. Die Stadt Hof informiert, wenn die Gefahr vorüber ist und das Verbot aufgehoben werden kann.

Verhaltenstipps vom Brandschutzexperten

Trockenheit in Oberfranken: So leicht entstehen Flurbrände
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Hof / Marktredwitz: Zoll stellt Dopingmittel aus der USA sicher

Wie das Hauptzollamt Regensburg am Mittwoch (31. Januar) mitteilte, wurde jetzt im Zollamt Hof-Marktredwitz ein Paket mit Dopingmitteln aus den USA abgefangen. Bei der Abfertigung durch die Zollbehörde traten bei der Sendung aus Nordamerika Unregelmäßigkeiten auf. Aus diesem Grund wurde das Paket durch einen Beschäftigten eines Logistikunternehmens im Beisein einer Zollbeamtin geöffnet.

Inhalt des Pakets überprüft

Nach einer genaueren Überprüfung der Ware stellte die Beamtin fest, dass es sich bei dem Inhalt des Pakets um eine in Deutschland unter die Doping-Mengen-Verordnung fallende Substanz handelt. Somit wurde das Muskelaufbaupräparat vom Zoll eingezogen und der Empfänger darüber in Kenntnis gesetzt.    

Ware fällt unter die Dopingmittel-Verordnung

„Bei der sichergestellten Substanz handelt es sich um ein Präparat, das vor allem einen schnellen Muskelaufbau erwirken soll. Derartige Waren fallen in Deutschland unter die Dopingmittel-Verordnung und sind in dieser Konzentration im Postverkehr verboten“, so Hermann Schmidt vom Zollamt Hof-Marktredwitz.

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