Tag Archiv: verdi

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Coburg: Am Freitag streiken die Busfahrer

Die Gewerkschaft ver.di ruft am morgigen Freitag (28. Juli) die Busfahrer in Coburg und Würzburg zu einem zeitlich befristeten Streik auf. Der bayerische Landesverband der Arbeitnehmervertretung reagiert damit auf den Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmer (LBO). Dieser lehnt die geforderten deutlichen Lohnerhöhungen in der aktuellen Tarifrunde ab.

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Bayreuth: Massenentlassung beim Nordbayerischen Kurier

Seit im Juni diesen Jahres 65 Prozent der Anteile am Nordbayerischen Kurier in Bayreuth an die Hofer Frankenpost – die zur Südwestdeutschen Medienholding, kurz SWMH gehört – verkauft wurden, kursierten die Spekulationen – jetzt scheinen die Beschäftigten Gewissheit zu haben.

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Lichtenfels: Obermain-Tageblatt zieht in den Arbeitskampf

Ab Montag (28. November) 08:00 Uhr bestreikt ver.di die Tageszeitung Obermain-Tagblatt in Lichtenfels. Der Warnstreik ist befristet und endet am Mittwoch, (30. November) um 24:00 Uhr. Streikziel ist, die Geschäftsführung der MPO Medien GmbH zu ernsthaften Verhandlungen über einen Anerkennungstarifvertrag zu bewegen. Dafür veranstaltete die Zeitung am Samstag (26. November) auf dem Marktplatz in Lichtenfels die „Operation Hinkelstein".

Zaubertrank für faire Arbeitsbedinungen

Das Obermain-Tagblattes aus Lichtenfels machte am Samstag auf dem Lichtenfelser Marktplatz mit der „Operation Hinkelstein“ auf eine etwas andere Weise auf ihren Arbeitskampf aufmerksam. Mit kostenlosem Zaubertrank und dampfendem Kessel lockten sie lokale Politiker bis hin zur Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Landrat Christian Meißner, den Kabarettisten Mac Härder als "König von Franken", viele Bekannte und Schaulustige an.

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Neun Jahre ohne Gehaltserhöhung

Die Redakteure und angestellten Verlagsmitarbeiter kämpfen gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und Bayerischer Journalkistenverband um einen Haustarif, faire Arbeitsbedingungen und nach neun Jahren ohne Gehaltserhöhung um mehr Geld für gute Arbeit. Es geht ihnen dabei auch um den Erhalt einer Zeitung.

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Hof: Warnstreik bei der Frankenpost

Seit Donnerstagmorgen (19. Mai) um 6:00 Uhr wird beim Verlag und der Druckerei der Frankenpost mit Sitz in Hof für 24 Stunden gestreikt. Beim angegliederten Tochterunternehmen HCS Content GmbH legen die Beschäftigten aus Solidarität ebenfalls ihre Arbeit nieder, allerdings nur für acht Stunden, beginnend um 14:00 Uhr.

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Bamberg: Warnstreik bei der Deutschen Telekom

Die Warnstreiks bei der Deutschen Telekom haben am heutigen Dienstag (12. April) ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Während in Bonn wohl die entscheidende Verhandlungsrunde für die rund 63.000 Tarifangestellten und Auszubildenden stattfindet, legten in Bamberg heute 140 Beschäftigte aus den Bereichen Technik, Netzmanagement und der Ausbildung ihre Arbeit nieder.

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Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): EDEKA-Mitarbeiter im Streik

Seit 6:00 Uhr am Donnerstagmorgen (21. Mai) bestreiken EDEKA-Mitarbeiter das Zentrallager des Unternehmens in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Zu dem Warnstreik hatte die Gewerkschaft ver.di aufgerufen. Die Forderungen sind höhere Löhne und keine Verlängerung der Arbeitszeiten an Weihnachten und Silvester.

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Bamberg: Warnstreik der Streitkräfte!

Am Freitagvormittag (26. September) fand vor dem Kasernentor der US-Streitkräfte in der Bamberger Weißenburgstraße ein zweistündiger Warnstreik der Stationierungsstreitkräfte statt. Seit August verhandelt die Gewerkschaft ver.di mit der Arbeitgeberseite der ausländischen Streitkräften in Deutschland um eine Tariferhöhung. Vor der nächsten Tarifrunde in der nächsten Woche wollte man mit dieser Aktion heute ein Zeichen setzen! Weiterlesen

Bamberg: Zivilbeschäftigte der US-Armee im Warnstreik

Spätestens nächstes Jahr wird der US-Militär-Standort Bamberg aufgelöst. Über die Konsequenzen für die Domstadt haben wir bereits mehrfach berichtet. Aber was wird aus den 360 deutschen Zivilbeschäftigten der Bamberger US-Kaserne? Einige von ihnen kommen an anderen bayerischen Standorten unter. Ein Großteil aber blickt in eine unsichere Zukunft. Diese Tatsache und die erfolglosen Tarifverhandlungen der vergangenen Monate haben die Gewerkschaft ver.di auf den Plan gerufen. Bundesweit mobilisiert sie die Zivilbeschäftigten ausländischer Streitkräfte zu Warnstreiks, so auch in Bamberg. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

Streik im bayerischen Einzel- und Großhandel: Auch Oberfranken betroffen

Die Warnstreik- und Streikaktionen im bayerischen Handel setzen sich auch heute, in der vierten Aktionswoche, unvermindert fort.  Aktionsschwerpunkt sind die Beschäftigten aus dem Textilhandel in München, Augsburg und Rosenheim. Streikschwerpunkt bleibt auch diese Woche die Zentralläger von Edeka in Mittel- und Oberfranken, unter anderem in Marktredwitz.

6,5 Prozent mehr Lohn gefordert

Die Gewerkschaft hat stellt unter anderem die Forderung auf Erhöhung der Löhne und Gehälter um 6,5 Prozent, mindestens jedoch um 140 Euro im Monat. Der Tarifvertrag soll für einen Zeitraum von 12 Monaten gelten. In der ersten Tarifverhandlung am 7. Mai lehnten die bayerischen Arbeitgebervertreter ein Angebot ab.