Tag Archiv: Verfolgungsjagd

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Unfall nach Verfolgungsjagd bei Bayreuth: Zwei Haftbefehle erlassen

Nach der Verfolgungsjagd am Dienstag (01. Oktober) über die Autobahn A9 bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach), die mit einem Unfall und der vorläufigen Verhaftung dreier Pkw-Insassen bei Bayreuth-Nord endete, erließ das Amtsgericht Bayreuth auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth am Mittwochmittag (02. Oktober) Haftbefehle gegen zwei Männer.

Unfall im Kreisel bei Bayreuth-Nord

Wie berichtet, wollte eine Polizeistreife den Audi, der mit gestohlenen Kennzeichen in Richtung Süden unterwegs war, kontrollieren. Anstatt den Anweisungen der Polizisten zu folgen, gab der 23-jährige Fahrer allerdings Vollgas und verließ die A9 an der Anschlussstelle Bayreuth-Nord. Dort fuhr er in den Kreisverkehr ein, kam von der Fahrbahn ab und blieb in einer Böschung liegen.

Crystal Meth aus dem Auto geworfen

Bevor der Wagen zum Stehen kam, konnten die Beamten beobachten, wie die Insassen etwas aus den Fenstern warfen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Droge Crystal Meth. Daraufhin kam ein Drogenspürhund zum Einsatz. Auf der Straße und um das Fahrzeug wurde die Todesdroge im niedrigen dreistelligen Gramm-Bereich gefunden.

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Wohnungsdurchsuchungen in Leipzig

Der 23-jährige Fahrer und seine zwei Mitfahrer, ein Mann (21) und eine 17-jährige Frau, wurden vorläufig festgenommen. Beamte aus Sachsen durchsuchten daraufhin die drei Wohnungen der Insassen in Leipzig. Dabei fanden die Beamten bei den beiden Männern weitere Drogen sowie in einer Wohnung eine Schreckschusswaffe, einen Schlagstock und Pfefferspray. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Bayreuth gegen die Männer jeweils einen Haftbefehl.

Strafverfahren gegen die drei Insassen

Alle drei Personen müssen sich nun wegen des illegalen Besitzes und Handels von Betäubungsmitteln, die Männer zusätzlich wegen Handel von Betäubungsmitteln mit Waffen verantworten. Zusätzlich wird gegen den Fahrer wegen verschiedener Verkehrsverstöße ermittelt.  Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth dauern an.

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Statement von Christian Raithel, Pressesprecher am Polizeipräsidium Oberfranken
Bayreuth: Flucht über die A9 endet mit Unfall & Festnahme!
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Mit 100 km/h durch Hof: Flucht endet mit Festnahme vor dem Justizgebäude

Mit hoher Geschwindigkeit flüchtete am Dienstagmittag (01. Oktober) in Hof ein 34-Jähriger mit seinem Auto vor einer Polizeistreife. Dabei gefährdete er mehrere Verkehrsteilnehmer, ehe ihn Beamte direkt vor dem Justizgebäude festnehmen konnten. Der Grund für die Flucht stand dann schnell fest. Weiterlesen
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Bamberg / Hallstadt: Wasserschutzpolizei stoppt Kamikaze-Fahrt eines BMW-Fahrers

Gleich mehrere Verkehrsverstöße sowie zwei Verkehrsunfälle verursachte am Donnerstagmittag (28. März) ein 31-jähriger BMW-Fahrer im Bereich der Stadtgrenze von Bamberg und Hallstadt. Bei der Kamikaze-Tour entstand ein Schaden von rund 11.000 Euro. Weiterlesen
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Schüsse auf der Autobahn: Ungar flüchtet mit über 200km/h über die A93

Szenen wie in einem Film spielten sich in der Nacht auf der A93 ab. Ein Ungar lieferte sich von Hof bis Schwandorf (Oberpfalz) eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Mit über 200 Stundenkilometern bretterte der 39-Jährige über die Autobahn bis Beamte seinen BMW rammten und so zum Stehen brachten. Der mutmaßliche Autodieb flüchtete zu Fuß weiter bis die Polizisten schließlich zu ihrer Waffe griffen. Verfolgungsjagd geht in Hof los

Am Montag (25. März) kam es gegen 22:30 Uhr durch die Polizei Sachsen zu einer Fahndung nach einem gestohlenen BMW Touring. Dieser fuhr aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse mit unbekannten Kennzeichen auf der Autobahn A93 von Hof in Richtung Regensburg. Gegen 23:15 Uhr konnten Fahnder aus Weiden (Oberpfalz) einen verdächtigen BMW, der mit über 200 Stundenkilometern in Richtung Regensburg fuhr aufnehmen und folgten dem Fahrzeug.

Polizei will BMW bei Schwandorf stoppen

Der BMW verließ die Autobahn an der Anschlussstelle Schwandorf Mitte, unmittelbar gefolgt von den Fahndern, die dabei das Anhaltesignal gaben. Der Fahrer des BMW lenkte das Fahrzeug dann wieder auf die Autobahnauffahrt, weiter in Richtung Regensburg. Im Bereich der Auffahrt versuchten die Beamten den Flüchtenden anzuhalten, wobei dieser in die Leitplanke geriet aber weiterfahren konnte. Beamte rammen BMW um Geisterfahrt zu verhindern Unmittelbar an der Einfahrt zur Autobahn wendete der Tatverdächtige um offensichtlich entgegen der Fahrtrichtung zu fahren. Als die Beamten dies erkannten, rammten sie den flüchtenden BMW seitlich, so dass die beiden Fahrzeuge an der Mittelleitplanke zum Stehen kamen. Polizei gibt Warnschüsse ab um den Flüchtenden aufzuhalten Der Fahrer des BMW sprang daraufhin aus dem Wagen und flüchtete zu Fuß über die Gegenfahrbahn, unmittelbar gefolgt von den Beamten. Im Nachlaufen gaben die Beamten mehrere Warnschüsse in die Luft ab, wodurch der Flüchtende zum Stehenbleiben bewegt werden konnte. Der Tatverdächtige, ein 39-jähriger, ungarischer Staatsangehöriger konnte ohne weitere Gegenwehr festgenommen werden. Mehrer Personen nach der Verfolgungsjagd verletzt Durch das Geschehen erlitten die Beamten und der Festgenommene leichte Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An dem gestoppten BMW waren Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Halle angebracht, die als gestohlen gemeldet sind. Kripo Amberg ermittelt weiter in dem Fall Die polizeilichen Ermittlungen übernahm noch in den Nachtstunden die Kriminalpolizeiinspektion Amberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Amberg. Die Autobahn A93 wurde auf Höhe der Anschlussstelle Schwandorf Mitte in Fahrtrichtung Regensburg gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Polizei hofft nun auf Zeugenhinweise Die Ermittler bitten Verkehrsteilnehmer, die auf das Geschehen aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Ablauf geben können oder die eventuell selbst gefährdet oder geschädigt wurden, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 09621/890-0 in Verbindung zu setzen.
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Bayreuth: Flucht vor der Polizei endet mit schwerem Unfall

Am späten Mittwochabend (13. Juni) endete die Flucht eines 26-jährigen Pkw-Fahrers in Bayreuth mit einem schweren Unfall. Hierbei wurden insgesamt drei Personen verletzt, darunter eine schwangere Frau. Der Fahrzeuglenker konnte festgenommen werden. Im Rahmen der Verfolgung gab ein Polizist einen Schuss aus seiner Dienstwaffe ab.

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Audi-Fahrer rast durch Bindlach

Kurz nach 23:00 Uhr wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt das Auto in der Bindlacher Allee von Bayreuth kontrollieren. Nachdem die Beamten das Anhaltesignal gaben, beschleunigte das Fahrzeug stark und der Fahrer versuchte, in Richtung Bindlach zu flüchten. Innerorts fuhr der 26-Jährige mit stark überhöhter Geschwindigkeit und gefährdete bei seinen Überholmanövern andere Verkehrsteilnehmer.

Flüchtiger verursacht Unfall

Am Ortsausgang von Bindlach wendete der Fahrer und fuhr zurück in Richtung Bayreuth.

Hier versuchte der 26-Jährige mit seinem Wagen über den neben der Bundesstraße B2 befindlichen Fuß- und Radweg sich der Kontrolle zu entziehen. Anschließend bog der Flüchtige am Kreisverkehr in die Christian-Ritter-von-Popp-Straße ab. An der Einmündung zur Christian-Ritter-von-Langheinrich-Straße missachtete der Audi-Fahrer die rote Ampel und stieß mit dem VW eines 45-Jährigen zusammen.

Polizist gibt Schuss aus der Dienstwaffe ab

Nach dem Unfall liefen die beiden Insassen des flüchtenden Fahrzeugs davon. Die eingesetzten Polizisten konnten den Autofahrer und seine schwangere Beifahrerin (30) nach einer kurzen Flucht zu Fuß festnehmen. In diesem Zusammenhang gab ein Polizist auch einen Schuss aus der Dienstwaffe in die Luft ab.

Insgesamt drei Verletzte

Aufgrund des Verkehrsunfalls mussten der 45-jährige Golf-Fahrer und die Insassin des Audis mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Beifahrerin im VW erlitt leichtere Verletzungen und kam mit dem Rettungsdienst ebenso in ein Klinikum.

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Vielzahl von Straftaten festgestellt

Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass gegen den 26-Jährigen ein Haftbefehl bestand. Zudem verfügte er über keine Fahrerlaubnis, stand bei der Fahrt unter Drogeneinfluss und die angebrachten Kennzeichen aus dem Vogtlandkreis hatte er zuvor von einem anderen Auto gestohlen. Zusätzlich fanden die Beamten im Fahrzeug eine geringe Menge Amphetamin.

26-Jährige kommt in der Nacht in eine Zelle

Nach einer Blutkontrolle kam der 26-Jährige umgehend in eine Justizvollzugsanstalt. Das Fluchtfahrzeug stellten die Polizisten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth sicher. Gegen den 26-Jährigen leitete die Verkehrspolizei Bayreuth mehrere Strafverfahren ein.

Zeugen gesucht

Im Rahmen dieser Ermittlungen suchen die Beamten Verkehrsteilnehmer, die die Flucht beobachtet haben oder durch den 26-Jährigen gefährdet wurden. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 0921 / 506-2330 bei der Bayreuther Verkehrspolizei melden.

Weitere Fotos vom Unfallort
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Bamberg: 18-Jähriger flüchtet mit 100 km/h durch die Stadt

Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei nahm am Sonntag (15. April) im Bamberger Stadtgebiet für einen 18 Jahre alten Mann kein gutes Ende. Nach seiner rasanten Flucht mit einem Auto wird der junge Mann wohl lange Zeit kein Fahrzeug mehr bewegen.

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Oberhaid: Erneut wilde Verfolgungsjagd durch das Bamberger Land!

UPDATE (17:26 Uhr):

Erfolglos blieb am Mittwochmittag (28. März) die Flucht eines Autofahrers vor der Polizei. Nach einer kilometerlangen Verfolgungsfahrt wurde der 46-Jährige aus dem Landkreis Bamberg nahe Oberhaid festgenommen. Gegen den Mann bestand ein offener Haftbefehl.

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Auto unterschlagen / Falsche Kennzeichen montiert

Gegen 11:45 Uhr geriet der Jeep auf der Autobahn A73 bei Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) in den Fokus einer Streifenbesatzung aus Bad Staffelstein. Bei einer Halterabfrage wurde festgestellt, dass das Fahrzeug als unterschlagen gemeldet war. Zudem waren an dem Wagen falsche Kennzeichen montiert. Als der Jeep zur angehalten werden sollte, gab der Fahrer Vollgas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit auf der A73 in Richtung Bamberg.

Mehrere Streifen und ein Polizeihubschrauber im Einsatz

Mehrere Streifenbesatzungen und ein Polizeihubschrauber klinkten verfolgten den Flüchtenden. Der 46-Jährige setzte seine Fahrt nach dem Verlassen der Autobahn über Land- und Nebenstraßen fort und ignorierte dabei auch rote Ampeln. Auf einem Feldweg nahe Oberhaid (Landkreis Bamberg) bremste der Flüchtige einen der Streifenwagen aus. Dadurch kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

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Festnahme zwischen Sandhof und Oberhaid

Anschließend setzte der Fahrer seine Flucht zunächst mit dem Auto und anschließend zu Fuß in den angrenzenden Waldgebiet fort. Hier verlor sich zunächst seine Spur. Mit Hilfe einer Hubschrauberbesatzung gelang es den Polizisten am Boden, den Mann zu lokalisieren. Zwischen Sandhof und Oberhaid ließ er sich widerstandslos festzunehmen. Personen kamen bei der Verfolgung nicht zu Schaden.

Offener Haftbefehl und Drogen bei sich

Wie die Ermittlungen ergaben, bestand gegen den 46-Jährigen ein offener Haftbefehl. Zudem hatte er eine Gramm der Todesdroge Crystal einstecken. Die Polizeiinspektion Bamberg-Land übernahm die weiteren Ermittlungen.

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ERSTMELDUNG (16:03 Uhr):

Erneut kam es im Landkreis Bamberg zu einer wilden Verfolgungsjagd. Ausgangspunkt war am heutigen Mittwochmittag (28. März) die Autobahn A73. Hier wollten Polizeibeamte nach einer Halterabfrage einen Autofahrer stoppen und kontrollieren. Der Fahrer flüchtete allerdings vor den Beamten. Erst Anfang des Monats kam es zu einer wilden Verfolgungsjagd, bei der zwei Personen verletzt wurden. Wir berichteten!

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Flucht über Autobahn, Bundesstraße und Feldwege

Anstatt anzuhalten, gab der Fahrer des Geländewagens Gas und bog mit seinem Geländewagen von der Autobahn ab. Wie News5 berichtet, fuhr zunächst über die Bundesstraße B4 weiter, um später in Richtung Oberhaid (Landkreis Bamberg) abzubiegen. Hier setzte er seine Fahrt über Feldwege vor.

Jeep vs. Streifenwagen

Bei seiner Fahrt quer durch die Botanik spielte der Flüchtige die Vorteile seines Jeeps gegenüber den Streifenwagen der Polizei aus.

Verstärkung aus der Luft

Kurzzeitig verloren die Polizisten daher den Fahrer aus den Augen. Per Unterstützung aus der Luft wurde der Flüchtige kurze Zeit später - mittlerweile zu Fuß - in einem Waldstück ausgemacht und konnte schließlich festgenommen werden. Zur weiteren Überprüfung wurde der Fahrer mit zur Polizei Bamberg genommen.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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Oberhaid / Bamberg: Nach wilder Flucht – Polizei sucht immer noch Zeugen

Die Ermittlungen nach der Flucht eines 40-Jährigen Anfang März, die an einem Baum bei Staffelbach (Landkreis Bamberg) endete, dauern an. Wir berichteten! Die Polizei Bamberg-Land sucht nach wie vor Verkehrsteilnehmer, die von dem Flüchtenden gefährdet oder geschädigt wurden.

40-Jähriger missachtet zahlreiche rote Ampeln bei seiner Flucht

Am 2. März, kurz nach 19:30 Uhr, sollte ein weißer Mercedes Transporter aus dem Zulassungsbereich Haßberge (HAS) in der Pödeldorfer Straße von Bamberg kontrolliert werden. Allerdings gab der Fahrer Gas und flüchtete. Die Verfolgung führte über die Brennerstraße, Zollnerstraße, stadteinwärts auf die Ludwigstraße in Richtung Hallstadt. Auf diesem Streckenabschnitt wurden durch den Flüchtenden mehrere rote Ampeln überfahren. Insbesondere missachtete der 40-Jährige an der Kreuzung Ludwigstraße / Memmelsdorfer Straße das Rotlicht. Glücklicherweise kam es zu keinen Unfällen.

 

Fluchtstrecke von Bamberg nach Oberhaid

Flucht über Hallstadt, Dörfleins, Oberhaid nach Unterhaid

Die Fahrt setzte sich über die Coburger Straße in Richtung Hallstadt und dann auf der Emil-Kemmer-Straße fort. An der Einmündung zur Dr.-Robert-Pfleger-Straße bog er rechts ab und überquerte die Brücke der A70 und fuhr auf Feldwegen nach Hallstadt in die Valentinstraße. Von dort ging es weiter über die Tiergartenstraße und Mainstraße. Auf der Staatsstraße 2281 setzte der Mann seine Flucht über Dörfleins, Oberhaid bis nach Unterhaid fort.

Flucht endet an einem Baum

Zwischen Unterhaid und Viereth bog der Flüchtige auf einen Flurweg ab und wechselte zwischen Unterhaid und Staffelbach wieder auf die Staatsstraße 2281 in Richtung Staffelbach. Am Ortseingang Staffelbach führte die Verfolgung durch das Wohngebiet an der Kirchäckerstraße und dann auf der Weinstraße in Richtung Lauter. Kurz nach der Autobahnunterführung kam es zum Unfall, als der Flüchtige versuchte, einen Dienstwagen der Polizei abzudrängen. Der 40-Jährige und sein 36 Jahre alter Beifahrer erlitten schwerste Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus.

Fluchtstrecke von Oberhaid bis zum Ort des Unfalls

Staatsanwaltschaft erlässt Haftbefehl

Gegen den Fahrzeugführer erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Haftbefehl, unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zudem. Er ist mittlerweile im Gefängnis untergebracht. Der 36-Jährige ist nach wie vor in einem Krankenhaus.

Polizei sucht Zeugen

Durch das rücksichtslose Verhalten des Fahrers wurde eine Vielzahl von bislang nicht bekannten Verkehrsteilnehmern gefährdet. Die Ermittler bitten deshalb nochmal eindringlich, dass sich Geschädigte und Zeugen der Verfolgungsfahrt bei der Polizeiinspektion Bamberg-Land unter der Rufnummer 0951 / 91 29 - 310 melden.

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News-Flash vom 04. März 2018
Bamberg: Wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei
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A9 / Plech: Spektakuläre Flucht endet im Krankenhaus

Am Dienstagmorgen (13. Februar) lieferte sich ein 36 Jahre alter Autofahrer bei Plech (Landkreis Bayreuth) eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Allerdings endete der Fluchtversuch für den Mann mit einem gebrochenen Fuß und jeder Menge Anzeigen.

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Gefährliche Irrfahrt durch Oberfranken: Trucker schreckt vor nichts zurück

Unglaubliche Szenen spielten sich am späten Dienstagabend (23. Januar) in Oberfranken ab. Ein Sattelzug hinter ließ bei einer gefährlichen Irrfahrt eine Spur der Verwüstung. Der Trucker war kaum zu bremsen und zerstörte alles, was sich ihm in den Weg stellte. Er machte auch nicht davor Halt Menschen massiv zu gefährden. Über 80 Kilometer weit lieferte sich der Brummi-Fahrer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei bis er letztendlich bei Untersiemau (Landkreis Coburg) mit Hilfe eines Polizeihubschraubers gestoppt werden konnte.

 

Aktuell - Bericht vom heutigen Mittwoch (24. Januar)
Lkw-Irrfahrt in Oberfranken: Trucker (38) liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

Ohne Rücksicht auf Verluste fuhr der Lkw von Erlangen bis nach Coburg. Durch sein gefährliches und rücksichtsloses Verhalten wurden insgesamt fünf Menschen verletzt, darunter mehrere Polizisten. Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen aufgenommen. Inzwischen ist bekannt, dass der 38 Jahre alte Mann unter Drogeneinfluss stand.

Lkw ohne Licht unterwegs

Einen Großeinsatz löste ein Lkw-Fahrer am Abend in mehreren Landkreisen in Oberfranken aus. Es waren Szenen wie in einem Action-Film. Kurz nach 21:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale Mittelfranken die Information über einen unfallflüchtigen, schlangenlinienfahrenden Sattelzug auf der Autobahn A73 bei Erlangen in Mittelfranken ein. Die Polizei nahm sofort die Verfolgung auf. Als Streifenbesatzungen den Fahrer kontrollieren wollten, widersetzte er sich jeglicher Anhalteversuche. Bei Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) drängte er bei seiner Flucht einen anderen Lastwagen von der Straße. Der Brummi-Fahrer setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Coburg fort. Im Landkreis Coburg angekommen verließ er die Autobahn und fuhr auf der B4 weiter. Die Polizei blieb ihm dicht auf den Fersen, doch der Trucker ignorierte weiterhin alle Anhaltesignale und fuhr in das Stadtgebiet.

Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Hier passiert der Trucker eine Stoppstelle der Polizei
Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Trucker schrottet Polizeiwagen & Pkw

Spur der Verwüstung

Seinen großen Sattelzug steuerte der Fahrer dann in die schmale Straße "kleine Rosenau" im Coburger Stadtteil Weichengereuth. Dort wurde er von Streifenwagen umstellt. Doch tatsächliche schaffte es der Trucker sein Gefährt in der engen Sackgasse zu wenden. Jedoch wurden bei dem Wendemanöver ein geparkter Pkw und zwei mit Beamten besetzte Polizeiautos, sowie der Vorgarten eines Hauses massiv beschädigt. Der Brummi setzte seine Flucht in Richtung Landkreis Haßberge fort. Auf dem Weg dorthin rammte der Fahrer wohl absichtlich ein entgegenkommendes Fahrzeug. Der Autofahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Bei Tambach rammte der Lkw eine Leitplanke und fuhr dann als Geisterfahrer und ohne Licht weiter zurück in Richtung Coburg. Immer noch versuchte die Polizei die verrückte Fahrt zu stoppen. Doch erst bei Untersiemau gelang es den Beamten der Irrfahrt ein Ende zu setzen.

 

Fahrer unter Drogeneinfluss

Der Besatzung eines zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeihubschraubers gelang es, den Fahrer durch gezielten Einsatz des Scheinwerfers zu blenden und damit zum Anhalten zu zwingen. Sogleich waren die Beamten bei dem Führerhaus, schlugen die Scheibe der Beifahrerseite ein und gelangten so ins Innere. Sie brachten den Fahrer ins Freie und nahmen ihn sofort fest. Bei dem Mann handelt es sich um einen 38-Jährigen aus Schleswig-Holstein. Nach bisherigen Erkenntnissen stand er unter dem Einfluss von Drogen. Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen, insbesondere auch zum genauen Ablauf, aufgenommen.

Fahrzeugführer, die durch die Fahrweise des Lastwagenfahrers gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 645-0 in Verbindung zu setzen.

Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Augenzeuge berichtet

Update (18:00 Uhr):

Am Mittwochnachmittag (24. Januar) erging durch das Amtsgericht Kronach auf Antrag der Staatsanwaltschaft der Haftbefehl gegen den 38-Jährigen, unter anderem wegen versuchten Mordes in vier Fällen und versuchten Totschlags. Beamte brachten ihn anschließend in ein Gefängnis. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden fünf Personen verletzt sowie einige Streifenwagen und weitere Fahrzeuge beschädigt. Den Schaden der Kamikaze-Tour schätzt die Polizei derzeit auf eine sechsstellige Summe.

Fotos aus der Nacht
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Verfolgungsjagd auf der A9 / Bindlach: Autodieb festgenommen

Bayreuther Polizisten nahmen am frühen Montagabend (12. Juni) einen Autodieb nach seiner rasanten und gefährlichen Flucht auf der A9 bei Bindlach (Landkreis Bayreuth) fest. Die Kriminalpolizei Bayreuth und die Verkehrspolizei Bayreuth ermitteln in enger Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg und der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der 30-jährige litauische Staatsangehörige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

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Bamberg: Wilde Verfolgungsjagd durch das Stadtgebiet

In der Nacht zum Samstag (03. Juni 2017) hat sich ein betrunkener Pole eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei durch das Bamberger Stadtgebiet geliefert.

Unfall führt zur Fahndung

Ihren Anfang nahm die Verfolgung gegen 4.00 Uhr in der Wilhelmstraße, als ein polnischer Autofahrer nach einem Unfall mit einem Bamberger das Weite suchte. Die Polizei leitete daraufhin eine Fahndung ein.

Mehrere Streifenwagen verfolgen den Flüchtigen

Eine Streife spürte den Flüchtigen anschließend im Bamberger Stadtgebiet auf. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, gab er jedoch Gas und entzog sich der der Kontrolle. Was folgte, war eine Verfolgungsjagd, an der mehrere Streifenwagen aus ganz Bamberg beteiligt waren.

Flucht endet an einer Hauswand

Dabei beging der fliehende VW-Fahrer eine ganze Reihe von Verkehrsverstößen, unter anderem verursachte er auf seiner Flucht mehrere Unfälle. In der Heiliggrabstraße endete die Verfolgung schließlich an einer Hauswand, gegen die der Pole prallte. Ein Streifenwagen konnte ihn daraufhin einkeilen, wobei an dem Dienstfahrzeug erheblicher Sachschaden entstand.

Grund für die Flucht: Alkohol

Nachdem der Mann festgenommen war, stellte sich recht schnell heraus, was der Grund für die Flucht gewesen war: Er hatte etwa 1,7 Promille Alkohol im Blut. Das Fluchtfahrzeug und der Führerschein wurden von der Polizei sichergestellt, den Fahrer erwarten nun diverse Ermittlungsverfahren und wohl auch einige saftige Rechnungen.

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Wunsiedel: Autodieb liefert sich wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei

Drei Autodiebe gingen am frühen Donnerstagmorgen (1. Juni) der Polizei bei Wunsiedel ins Netz. Die Männer im Alter von 25, 26 und 37 Jahren wurden auf frischer Tat ertappt und sitzen jetzt bereits in Untersuchungshaft.

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