Tag Archiv: Vergewaltigung

Prozess in Coburg: Polizist soll seine Ex-Frau vergewaltigt haben

Ein schrecklicher Fall wird seit dem heutigen Freitag (22. Dezember) am Landgericht Coburg verhandelt. Ein ehemaliger Polizist aus Kronach soll seine Ex-Frau vergewaltigt und sie mehrfach sexuell belästigt haben.

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Chefarzt-Prozess am Landgericht Bamberg: Vergewaltigung oder Komplott?

Vergewaltigung oder Komplott? Um diese Frage geht es im Prozess gegen einen ehemaligen Chefarzt am Bamberger Klinikum. Der Palliativ-Mediziner soll im Dezember 2016 eine Mitarbeiterin zum Oralverkehr gezwungen haben. Jörg C. weist diesen Vorwurf aber zurück.

Dritter Prozesstag am heutigen Mittwoch

Am heutigen (15. November) dritten Prozesstag hat mit Xaver Frauenknecht der Geschäftsführer der Sozialstiftung ausgesagt. Die Stiftung ist für das Bamberger Klinikum zuständig. Laut einem Gerichtssprecher ging es dabei um die Frage, wer wann von den Vorwürfen wusste und wie sie an die Medien dringen konnten. Die Sozialstiftung hatte nach einem Gespräch mit dem Mediziner dessen Vertrag aufgelöst. Wenig später war in der Öffentlichkeit von der angeblichen Vergewaltigung die Rede. Außerdem wurden weitere Zeugen aus dem beruflichen Umfeld des Angeklagten verhört. Die Verteidigung hatte zudem eine Erklärung von Beginn des Prozess in manchen Punkten präzisiert. Der nächste Prozesstag ist der 29. November 2017.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Vergewaltigungsprozess startete am Landgericht
(1. Prozesstag / 08.11.17)
Bamberg: Mutmaßliche Vergewaltigung - Zweiter Tag im Chefarzt-Prozess
(2. Prozesstag / 08.11.17)
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Hof: Mutmaßlicher Sexualstraftäter festgenommen!

Eine abscheuliche Tat wird einem 62 Jahre alten Mann aus Hof vorgeworfen. Er soll zwei Kinder in sein Auto gelockt und dort sexuell misshandelt haben. Wie die Polizei am heutigen Montag (23. Oktober) mitteilte, sitzt der Mann seit letzter Woche auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof in Untersuchungshaft. Der Verdächtige ist der Polizei nicht unbekannt. Weiterlesen

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Marktredwitz: 28-Jährige wird Opfer eines sexuellen Überfalls

Eine 28-jährige Frau wurde am Samstagabend (15. Juli) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) das Opfer eines sexuellen Übergriffs. Zeugen bemerkten den Übergriff auf die Frau und verhinderten durch ihre Hilfe wohl Schlimmeres. Der mutmaßliche (39) wurde festgenommen.

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Hof: Mutmaßlicher Sexualstraftäter festgenommen

Im Zusammenhang mit zwei Sexualdelikten im Stadtgebiet Hof konnte am Mittwoch (28. Juni) ein dringend Tatverdächtiger festgenommen werden. Der 26-Jährige, der im Juni zwei Frauen sexuell belästigt haben soll, befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof inzwischen in Untersuchungshaft.

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Sexueller Übergriff in Hof: Mann nutzt Notsituation einer Frau aus

Horror-Szenerio am Mittwochmorgen (21. Juni) in Hof. Da sich eine 52-Jährige in einer misslichen Lage befand, bat sie einen unbekannten Mann um Hilfe. Dieser nutzte jedoch die Notsituation der Frau schamlos aus und bedrängte massiv sexuell. Beamte der Kriminalpolizei Hof ermitteln und bitten um Mithilfe.

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Bayreuth: Versuchte Vergewaltigung auf Gaststättentoilette

Ein bislang Unbekannter bedrängte am Dienstagabend (18. April) massiv eine junge Frau auf einer Gaststättentoilette in der Hindenburgstraße in Bayreuth. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung aufgenommen und bittet auch die Bevölkerung um Mithilfe.

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Kronach: Sexueller Übergriff auf 43-jährige Frau

Massiv sexuell bedrängt wurde am Mittwochabend (5. April) eine 43-jährige Frau im Stadtgebiet von Kronach. Die Coburger Kripo fahndet nach dem Mann mit einem auffälligen Irokesen-Haarschnitt und bittet auch die Bevölkerung um Mithilfe.

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Vergewaltigungsprozess in Bamberg: Urteil gegen Asylbewerber ist rechtskräftig

Das Urteil des Landgerichts Bamberg wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen einen 26-Jährigen Tunesier ist seit Dienstag (04. April) rechtskräftig. Der Täter hatte eine 16-Jährige vergewaltigt. Zudem hatte er versucht zwei weitere junge Frauen zu vergewaltigen. Wir berichteten. Weiterlesen

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Strullendorf: Somalier (17) vergewaltigt 43-Jährige im Fußgängertunnel

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Bamberg am Dienstagnachmittag (14. März) mitteilten, kam es am Samstagabend (11. März) in einer Unterführung am Bahnhof von Strullendorf (Landkreis Bamberg) zu einer Vergewaltigung. Nach bisherigen Ermittlungen drohte dort ein 17-Jähriger einer 43 Jahre alten Frau an, sie umzubringen. Anschließend zwang er sie gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr.

17-Jähriger bedrängt Strullendorferin massiv

Kurz nach 23:00 Uhr hielt sich die Frau laut Polizei in einer Asylbewerberunterkunft auf, um dort Bekannte zu besuchen. Bereits dort bedrängte der 17-jährige Bewohner massiv sein späteres Opfer. Als die Frau kurz darauf das Anwesen verließ, verfolgte der Somalier die Strullendorferin bis zu einer Unterführung in der Bahnhofstraße.

Teenager bedroht Frau mit dem Tode

In dem Fußgängertunnel drohte er der Frau, sie umzubringen. Der 17-Jährige schlug ihr mit der Faust ins Gesicht, riss sie im weiteren Verlauf zu Boden und zwang sie gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. Als der Jugendliche von seinem Opfer abließ, flüchtete die 43-Jährige zurück in das Asylbewerberheim und bat Bekannte um Hilfe.

Mutmaßlicher Täter in Haft

Die verständigte Polizei nahm den jungen Mann kurz darauf in seinem Zimmer in der Unterkunft vorläufig fest. Gegen ihn erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Haftbefehl wegen Vergewaltigung. Beamte brachten ihn am Montag (13. März) in eine Justizvollzugsanstalt.

Polizei äußert sich zu dem Vorfall
(Talk mit Peter Müller, Pressesprecher PP Oberfranken)
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Bamberg: Schuldspruch im Vergewaltigungsprozess – 9 Jahre Haft für Asylbewerber!

Das Landgericht Bamberg verurteilte am Montagnachmittag (13. März) einen 27-jährigen Tunesier zu neun Jahren Gefängnis. Der Angeklagte wurde der Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens für schuldig befunden. Auch wegen zwei versuchter Vergewaltigungen, unter anderem bei Kersbach (Landkreis Forchheim), stand der Mann vor Gericht!

Versuchte Vergewaltigung in Kersbach bei Forchheim

Der Anklagte saß seit dem letzten Montag (6. März) auf der Anklagebank. Wir berichteten! Dem 27-Jährigen wurde im Prozess vorgeworfen, bei Kersbach (Landkreis Forchheim) versucht zu haben, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. (Der damalige Bericht dazu!) Am 28. Mai 2016 soll er demnach in der Nähe des dortigen Bahnhofs, direkt an der Kreisstraße FO25, sein 17-jährige Opfer angegriffen und in den Straßengraben gezogen haben. Laut Anklageschrift wurde die junge Frau dort mit dem Rücken auf den Boden gerückt. Der Beschuldigte legte sich dann auf sie und äußerte die Worte "Einmal ficken, einmal ficken". Unter Gewalteinwirkung gelang es ihm, die Jugendliche teilweise zu entkleiden. Die Hilferufe der 17-Jährigen hörte ein Autofahrer (24), der zufällig mit seinem Fahrzeug an dem Tatort vorbei fuhr. Als dieser wendete und sich dem Szenario nähere, fühlte sich der Angreifer ertappt, ließ von der 17-Jährigen ab und flüchtete. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung konnte der Mann wenig später festgenommen werden.

Weitere Anklagepunkte

Dem Angeklagten wurden neben dem Kersbacher Fall zudem eine Vergewaltigung im schwäbischen Mering im September 2015 sowie eine versuchte Vergewaltigung in mittelfränkischen Schwabach (September 2015) zur Last gelegt. Opfer waren damals ein 16-jähriges Mädchen beziehungsweise eine junge Frau (20).

Angeklagter hatte die Taten gestanden

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte die 16-Jährige am Bahnhof Mering (Landkreis Aichach-Friedberg) im September 2015 vergewaltigt hatte und es bei den anderen beiden Fällen versuchte. Zu Gunsten des Täters wertete das Gericht, dass der 27-Jährige alle drei Vergehen gestanden hatte. Das Urteil von neun Jahren blieb ein Jahr unter der Forderung der Staaatsanwaltschaft! Sollte keine der am Prozess beteiligten Parteien Revision einlegen, ist das Urteil innerhalb einer Woche rechtskräftig.

Aktuell-Bericht zum Urteil vom 14.03.2017
Vergewaltigungsprozess in Bamberg: Neun Jahre Haft für Asylbewerber
Aktuell-Bericht zum Prozessauftakt vom 06.03.2017
Bamberg: 1. Prozesstag - Asylbewerber wegen Vergewaltigung angeklagt
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Landgericht Bamberg: Asylbewerber wegen Vergewaltigung vor Gericht

Am Montagvormittag (6. März) begann vor dem Landgericht Bamberg der Prozess gegen einen 1990 geborenen Asylbewerber, angeblich aus Nordafrika. Der Mann soll im Mai 2016 bei Kersbach (Landkreis Forchheim) versucht haben, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Wir berichteten! Eine weitere versuchte Vergewaltigung (September 2015 in Schwabach), sowie eine Vergewaltigung in Mering (September 2015) werden ihm ebenfalls zu Last gelegt.

Versuchte Vergewaltigung in Kersbach bei Forchheim

Dem Mann wird zur Last gelegt, am 28. Mai 2016 in der Nähe des Bahnhofes Kersbach, direkt an der Kreisstraße FO25, das 17-jährige Opfer angegriffen und in den Straßengraben gezogen zu haben. Laut Anklageschrift wurde die junge Frau dort mit dem Rücken auf den Boden gerückt. Der Beschuldigte legte sich dann auf sie und äußerte die Worte "Einmal ficken, einmal ficken". Unter Gewalteinwirkung gelang es ihm, die Jugendliche teilweise zu entkleiden. Die Hilferufe der 17-Jährigen hörte ein Autofahrer (24), der zufällig mit seinem Fahrzeug an dem Tatort vorbei fuhr. Als dieser wendete und sich dem Szenario nähere, fühlte sich der Angreifer ertappt, ließ von der 17-Jährigen ab und flüchtete.

Tatverdächtiger nach kurzer Flucht festgenommen

Die Einsatzkräfte der Forchheimer Polizei nahmen den Flüchtigen nach einer eingeleiteten Fahndung in der Nähe des Bahnhofs in Kersbach kurze Zeit später fest. Die 17-Jährige wurde aufgrund der erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Weitere Anklagepunkte

Dem Angeklagten werden neben dem Fall von Kersbach zudem eine Vergewaltigung im schwäbischen Mering im September 2015 sowie eine versuchte Vergewaltigung in mittelfränkischen Schwabach (September 2015) zur Last gelegt. Opfer waren damals ein 16-jähriges Mädchen beziehungsweise eine junge Frau (20).

Angeklagter mit mehreren Identitäten unterwegs?

Laut Anklage handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 26-jährigen Syrer. Zum Prozessauftakt machte der Angeklagte aber ganz andere Aussagen. So sei er ein 27-jähriger Landarbeiter aus Tunesien. In Deutschland habe er sich als Syrer ausgegeben, um Asylleistungen zu erschleichen. Auch in Österreich und der Schweiz habe er demnach falsche Identitäten angegeben.

Urteil für Anfang April erwartet

Das Urteil am Landgericht Bamberg wird für den 3. April erwartet. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Asylbewerber bis zu 15 Jahre Haft. Der Prozess findet teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Aktuell-Bericht vom ersten Prozesstag (6. März)
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Bamberg: Ex-Chefarzt gegen Kaution auf freien Fuß

Wegen des Verdachts der Vergewaltigung erging am Freitag (13. Januar) gegen einen 45-jährigen Ex-Mediziner des Klinikums Bamberg Haftbefehl. Wir berichteten! Wenige Tage zuvor wurde der Mann bereits von seinem Arbeitgeber freigestellt sowie ein Hausverbot gegen ihn erwirkt. Der Haftbefehl wurde am Dienstag (7. Februar) gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Kaution in Höhe von 50.000 Euro aufgesetzt

Dies teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg am heutigen Mittwoch (8. Februar) mit. Anders als das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft Bamberg sah es das Landgericht Bamberg zur Sicherung des Strafverfahrens für ausreichend an, die weiterhin fortbestehende Fluchtgefahr durch Auflagen auszuschließen. Diese bestehen aus einer Zahlung einer Kaution in Höhe von 50.000 Euro, einer Meldeauflage und einem Kontaktverbot zu Zeugen. Bis zur vollständigen Hinterlegung der Kaution, verbleibt der ehemalige Chefarzt in Untersuchungshaft.

Ermittlungen der Behörden dauern an

Der dringende Tatverdacht der Vergewaltigung und das Vorliegen eines Haftgrundes für den Erlass eines Haftbefehls bestehen laut Staatsanwaltschaft nach wie vor. Die Ermittlungen der Behörden werden fortgesetzt. Wie berichtet, soll der Arzt im Dezember 2016 eine Frau vergewaltigt haben.

Aktuell-Bericht vom 11. Januar 2017
Bamberg: Klinikum stellt Chefarzt frei

Klinikum Bamberg: Haftbefehl gegen Klinikarzt

Wegen des Verdachts der Vergewaltigung erging am Freitag (13. Januar) gegen einen 45-jährigen Mediziner des Klinikums Bamberg Haftbefehl. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte, ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg gegen den Arzt, der im Dezember 2016 eine Frau vergewaltigt haben soll.

Zum Oralverkehr gezwungen

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler soll der Mann eine Frau dazu gedrängt haben, gegen ihren ausdrücklichen Willen den Oralverkehr bei ihm auszuüben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging deshalb gegen den 45-Jährigen nun der Haftbefehl.

Ermittlungen dauern an

Die intensiven Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg zur Aufklärung des Tatvorwurfs laufen weiterhin auf Hochtouren. Dies wird wohl noch längere Zeit in Anspruch nehmen, weshalb Polizei und Staatsanwaltschaft über diese Pressemeldung hinaus, keine weiteren Auskünfte erteilen werden.

Einzelheiten sickerten bereits gestern durch

Bereits am gestrigen Donnerstag (12. Januar) wurde laut, dass nach der Freistellung des nunmehr ehemaligen Chefarztes der Palliativmedizin am Bamberger Klinikum der Fall die Justiz beschäftigt. Gestern teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg mit, man prüfe den Verdacht einer Sexualstraftat. Wie berichtet, hatte die Sozialstiftung Bamberg zu Beginn der Woche den Mediziner von seinen Aufgaben entbunden, weil ihm ein – so wörtlich – „Fehlverhalten“ gegen weibliche Mitarbeiter vorgeworfen wurde. Der Betroffene erhielt sogar ein Hausverbot.

Geschäftsleitung der Klinik äußert sich (11.01.2016)
Bamberg: Klinikum stellt Chefarzt frei
(Aktuell-Talk vom 11.01.17)
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Hofer Horror-WG: Angeklagte zu Jugendstrafen verurteilt

Das Amtsgericht Hof hat am gestern Abend (07.12.) vier der fünf angeklagten jungen Frauen wegen Vergewaltigung, Nötigung und Körperverletzung zu Jugendstrafen zwischen 2 Jahren und 3 Monaten und 3 Jahren verurteilt. Eine Angeklagte hat sich lediglich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht und wurde zu einem Freizeitarrest und einigen weiteren Auflagen verurteilt.

Bericht vom Urteil
Urteil im Fall Horror-WG von Hof: Vier Angeklagte müssen ins Gefängnis

Eine junge Frau wohnt mit zwei anderen in Hof in einer WG. Dort wird sie systematisch gegängelt, geschlagen und erniedrigt. Das geht so weit, dass eine der Mitbewohnerinnen und drei weitere Bekannte ihr Opfer auf einer Party mit einer Salatgurke vergewaltigen. Seit vorletzter Woche ist der Fall vor dem Jugendschöffengericht verhandelt worden. Die Anklagevorwürfe gegen die fünf Frauen zwischen 19 und 22 lauten: Vergewaltigung, Nötigung und Körperverletzung. Jetzt ist das Urteil gefallen: Vier der Fünf Angeklagten müssen ins Gefängnis.

Bericht vom Prozessauftakt
Die Horror-WG von Hof: Fünf Frauen vergewaltigen ihr Opfer mit einer Salatgurke

Es ist zweifelsohne ein abscheuliches Verbrechen. Fünf junge Frauen aus Hof und Umgebung, im Alter von 18 bis 21 Jahren, sollen im August 2015 eine weitere junge Frau brutal mit einer Salatgurke vergewaltigt haben. Zuvor musste das Opfer wochenlang Schläge, Beschimpfungen und Erniedrigungen in der Wohngemeinschaft ertragen. So steht es in der Anklageschrift. Nun stehen die fünf angeklagten Frauen vor dem Amtsgericht in Hof. Celine Koch war beim ersten Prozesstag mit dabei und schildert ihre Eindrücke.

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