Tag Archiv: vergiftet

© TVO / Pixabay (CC0 Public Domain) / Collage

Münchberg: Hirtenhündin Gloria vergiftet

Im Münchberger Ortsteil Mechlenreuth (Landkreis Hof) wurde in der Nacht vom Freitag auf Samstag (6. August) die Hirtenhündin Gloria vermutlich vergiftet. Das Tier verstarb während des Transportes zur Tierklinik.

Blutuntersuchung deutet auf Vergiftung hin

Eine dort durchgeführte Blutuntersuchung deutet auf eine Vergiftung der Hündin hin. Hinweise zu dem Fall nimmt die Polizeiinspektion Münchberg unter der Telefonnummer 09251 / 87 00 40 entgegen.

Aktuell-Bericht vom Montag (8. August)

Untersiemau (Lkr. Coburg): Gänse, Enten & Forellen verschwunden

Bei Untersiemau im Landkreis Coburg entdeckten zwei Pächter  am Mittwoch (27. August), dass auf ihrem Grundstück Tiere vergiftet bzw. gestohlen worden sind. Die beiden Pächter, die auf einem Gelände zwischen Obersiemau und Untersiemau Gänse, Lauf-Enten und Forellen züchten, erstatteten nun Anzeige gegen Unbekannt. Weiterlesen

Wildpark Tambach (Lkr. Coburg): Weiterer Hirsch gestorben

Im Wildpark Tambach ist in der Nacht zum Karfreitag (18. April) ein weiterer Hirsch gestorben. Das berichtet das Coburger Tageblatt. Die Ursache ist noch unbekannt, es wird aber eine Vergiftung vermutet. Wie berichtet, war am Dienstag (15. April) zunächst ein toter Rothirsch im Gehege gefunden worden, ein weiterer Hirsch verendete noch im Laufe des Tages. Ein Sikahirsch überlebte nur bis zum Mittwoch (16. April), kurz nachdem er Anzeichen einer Vergiftung oder Erkrankung gezeigt hatte. Für das vierte Tier – ebenfalls ein Sikahirsch – hatte es nach Auftreten der gleichen Symptome zunächst noch Hoffnung gegeben. Die Kadaver der Tiere werden vom Landesamt für Tiergesundheit untersucht. Erst dann könne geklärt werden, ob sie einer absichtlichen Vergiftung zum Opfer fielen.

 

(Bild: Symbolfoto / Wikimedia Commons / A.Savin)

 



 

 

Tambach (Lkr. Coburg): Rothirsche vermutlich absichtlich vergiftet

Beschäftigte des Wildparks Tambach (Landkreis Coburg) entdeckten bei ihrem Rundgang am Dienstagmorgen (15. April) zwei verendete Rothirsche in ihrem Gehege. Ein weiteres Tier war zudem sichtlich körperlich angeschlagen. Die drei Tiere waren bei der Abendkontrolle am Montag (14. April) noch bei bester Gesundheit. Es liegt der Verdacht nahe, dass den handzahmen Tieren Gift mit der Hand verabreicht worden ist. Eine Untersuchung der Tiere soll weiteren Aufschluss geben. Sollte jemand Beobachtungen gemacht haben, bittet die Polizeiinspektion Coburg um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat.

 

(Bild: Symbolfoto / Wikimedia Commons / A.Savin)